Harrison Arlington Williams (* 10. Dezember 1919 in Plainfield, New Jersey; † 17. November 2001 in Denville, New Jersey) war ein US-amerikanischer Politiker (Demokratische Partei), der den Bundesstaat New Jersey in beiden Kammern des Kongresses vertrat. Er wurde im Zuge der Operation Abscam des FBI verurteilt.
Inhaltsverzeichnis
1Leben
2Korruption und Operation Abscam
3Einzelnachweise
4Weblinks
Leben |
Nach seinem Studium an der Georgetown University und seiner Zeit bei der United States Navy machte Harrison Williams 1948 seinen Abschluss an der Law School der Columbia University, woraufhin er in die Anwaltskammer aufgenommen wurde und in New Hampshire zu praktizieren begann. 1949 verlegte er seine Kanzlei in seinen Heimatort Plainfield.
Danach schlug Williams eine politische Laufbahn ein. Er kandidierte 1951 zunächst erfolglos für das Repräsentantenhaus von New Jersey. Danach saß er aber als Vertreter seines Staates von 1953 bis 1957 im Repräsentantenhaus und von 1959 bis 1982 im Senat der Vereinigten Staaten. Er engagierte sich für den Ausbau von Wohlfahrtsprogrammen und Öffentlichem Verkehr. Weiterhin setzte er sich für die Belange von Arbeitern wie bessere Alters- und Gesundheitsvorsorge, sowie Arbeitsschutzregelungen (z. B. die Einrichtung der Occupational Safety and Health Administration) ein. Der 1968 erlassene, sogenannte Williams Act, trägt seinen Namen. Harrison Williams gehört zu einer Reihe von Politikern, die sich zu ihrer Alkoholsucht bekannten.[1]
Korruption und Operation Abscam |
Zur Bekämpfung der Korruption und dem Handel mit gestohlenen Waren startete das FBI 1978 die Operation Abscam. In diesem Zusammenhang gründeten die Ermittlungsbehörden die Firma "Abdul Enterprises, Ltd." und verdeckte FBI-Ermittler gaben sich als Geschäftsleute aus dem Nahen Osten aus. Bei geheimen Treffen mit Amtsträgern, welche auf Video aufgezeichnet wurden, versprachen die Agenten diesen Geld im Gegenzug für politische Unterstützung zugunsten eines ungenannten Scheichs. Williams wurde wegen der Entgegennahme von Bestechungsgeldern verurteilt und legte sein Mandat nieder. Er war seit über 80 Jahren der erste US-Senator, der eine Gefängnisstrafe antreten musste. Er wurde 1986 aus der Haft entlassen und verstarb 2001 krebserkrankt an Herzversagen. Eine an US-Präsident Bill Clinton gerichtete Bitte um Begnadigung im Zuge eines presidential pardon wurde abgelehnt.
Einzelnachweise |
↑Bericht, Politiker und Alkohol (Memento vom 16. Juli 2012 im Webarchiv archive.is)
Weblinks |
Harrison A. Williams im Biographical Directory of the United States Congress (englisch)
Bericht über Abscam und Harrison A. Williams in der New York Times
Diese Tabelle zeigt den Medaillenspiegel der Olympischen Winterspiele 1968 . Die Platzierungen sind nach der Anzahl der gewonnenen Goldmedaillen sortiert, gefolgt von der Anzahl der Silber- und Bronzemedaillen. Weisen zwei oder mehr Länder eine identische Medaillenbilanz auf, werden sie alphabetisch geordnet auf dem gleichen Rang geführt. Dies entspricht dem System, das vom IOC verwendet wird. Medaillenspiegel Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt 1 Norwegen Norwegen 6 6 2 14 2 Sowjetunion 1955 Sowjetunion 5 5 3 13 3 Frankreich Frankreich 4 3 2 9 4 Italien Italien 4 – – 4 5 Osterreich Österreich 3 4 4 11 6 Niederlande Niederlande 3 3 3 9 7 Schweden Schweden 3 2 3 8 8 Deutschland BR BR Deutschland 2 2 3 7 9 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1 5 1 7 10 Deutschland Demokratische Republik 1968 DDR 1 2 2 5 Finnland Finnland 1 2 2 5 12 Tschechoslowakei Tschechoslowakei 1 2 1 4 13 Kanada ...
Diese Tabelle zeigt den Medaillenspiegel der Olympischen Sommerspiele 2004 von Athen. Die Platzierungen sind nach der Anzahl der gewonnenen Goldmedaillen sortiert, gefolgt von der Anzahl der Silber- und Bronzemedaillen. Weisen zwei oder mehr Länder eine identische Medaillenbilanz auf, werden sie alphabetisch geordnet auf dem gleichen Rang geführt. Dies entspricht dem System, das vom IOC verwendet wird. Medaillenspiegel (301 Wettbewerbe) Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt 1 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 36 39 27 102 2 China Volksrepublik Volksrepublik China 32 17 14 63 3 Russland Russland 28 26 36 90 4 Australien Australien 17 16 17 50 5 Japan Japan 16 9 12 37 6 Deutschland Deutschland 13 16 20 49 7 Frankreich Frankreich 11 9 13 33 8 Italien Italien 10 11 11 32 9 Korea Sud Südkorea 9 12 9 30 10 Vereinigtes Konigreich Großbritannien 9 9 12 30 11 Kuba Kuba 9 7 11 27 12 Ungarn Ungarn 8 6 ...
Kleinkühnau Stadt Dessau-Roßlau 51.839444444444 12.184444444444 57 Koordinaten: 51° 50′ 22″ N , 12° 11′ 4″ O Höhe: 57 m Fläche: 9,93 km² Einwohner: 1649 (31. Dez. 2011) Bevölkerungsdichte: 166 Einwohner/km² Eingemeindung: 1. Oktober 1923 Eingemeindet nach: Dessau Postleitzahl: 06846 Vorwahl: 0340 Rathaus (Amtshaus Kühnau e. V.) Ev. Kirche Kleinkühnau Kleinkühnau ist ein Stadtteil von Dessau-Roßlau, einer kreisfreien Stadt im Bundesland Sachsen-Anhalt. Er liegt ungefähr vier Kilometer westlich des Stadtzentrums. Südlich der Kühnauer Straße befinden sich der Flugplatz Dessau, das Technikmuseum Hugo Junkers sowie der Standort der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Ost. Kleinkühnau hat 1649 Einwohner (Stand 31. Dezember 2011). Inhaltsverzeichnis 1 Geschichte 1.1 Bevölkerungsentwicklung 2 Siehe auch 3 Weblinks 4 E...