Henry Arnold Waxman (* 12. September 1939 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Politiker der Demokratischen Partei. Er gehörte von 1975 bis 2015 dem US-Repräsentantenhaus an und vertrat dort den 30. Kongresswahlbezirk von Kalifornien, der ein Gebiet nordwestlich von Los Angeles mit den Städten Beverly Hills, Santa Monica, West Hollywood und Malibu abdeckt.
Inhaltsverzeichnis
1Leben
2Politische Laufbahn
3Weblinks
4Einzelnachweise
Leben |
Henry Waxman wurde in Los Angeles geboren. Er absolvierte 1961 einen Bachelorstudiengang in Politikwissenschaften an der University of California, Los Angeles (UCLA) und erwarb danach den Juris Doctor an der UCLA Law School. In der Folge praktizierte er als Rechtsanwalt.
Er ist verheiratet und hat einen Sohn und eine Tochter, sowie vier Enkelkinder.[1]
Politische Laufbahn |
Von 1969 bis 1974 gehörte Waxman der California State Assembly an. Er wurde 1974 erstmals in den Kongress gewählt, dem er anschließend nach mehrfacher Bestätigung ununterbrochen bis 2015 angehörte. Zuletzt gelang ihm bei den Wahlen des Jahres 2012 mit 54 Prozent der Stimmen die Wiederwahl gegen den unabhängigen Bewerber Bill Bloomfield. 2009 wurde er Vorsitzender des Ausschusses für Energie und Handel des Repräsentantenhauses; er war gemeinsam mit Ed Markey Autor des auch Waxman-Markey bill genannten Entwurfs für einen Clean Energy and Security Act, mit dem die Emissionen der USA an Treibhausgasen reguliert werden sollen. Im Jahr 2014 verzichtete Waxman auf eine erneute Kandidatur.
Weblinks |
Commons: Henry Waxman – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikisource: Henry Waxman – Quellen und Volltexte (englisch)
Henry Waxman im Biographical Directory of the United States Congress (englisch)
Henry Waxman in der Notable Names Database (englisch)
New York Times — Topics: Henry A. Waxman – Artikel und Kommentare der New York Times zu Henry Waxman
Einzelnachweise |
↑house.gov: Offizielle Biografie (Memento des Originals vom 12. Februar 2010 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.waxman.house.gov, abgerufen am 9. Februar 2010
Diese Tabelle zeigt den Medaillenspiegel der Olympischen Winterspiele 1968 . Die Platzierungen sind nach der Anzahl der gewonnenen Goldmedaillen sortiert, gefolgt von der Anzahl der Silber- und Bronzemedaillen. Weisen zwei oder mehr Länder eine identische Medaillenbilanz auf, werden sie alphabetisch geordnet auf dem gleichen Rang geführt. Dies entspricht dem System, das vom IOC verwendet wird. Medaillenspiegel Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt 1 Norwegen Norwegen 6 6 2 14 2 Sowjetunion 1955 Sowjetunion 5 5 3 13 3 Frankreich Frankreich 4 3 2 9 4 Italien Italien 4 – – 4 5 Osterreich Österreich 3 4 4 11 6 Niederlande Niederlande 3 3 3 9 7 Schweden Schweden 3 2 3 8 8 Deutschland BR BR Deutschland 2 2 3 7 9 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1 5 1 7 10 Deutschland Demokratische Republik 1968 DDR 1 2 2 5 Finnland Finnland 1 2 2 5 12 Tschechoslowakei Tschechoslowakei 1 2 1 4 13 Kanada ...
Diese Tabelle zeigt den Medaillenspiegel der Olympischen Sommerspiele 2004 von Athen. Die Platzierungen sind nach der Anzahl der gewonnenen Goldmedaillen sortiert, gefolgt von der Anzahl der Silber- und Bronzemedaillen. Weisen zwei oder mehr Länder eine identische Medaillenbilanz auf, werden sie alphabetisch geordnet auf dem gleichen Rang geführt. Dies entspricht dem System, das vom IOC verwendet wird. Medaillenspiegel (301 Wettbewerbe) Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt 1 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 36 39 27 102 2 China Volksrepublik Volksrepublik China 32 17 14 63 3 Russland Russland 28 26 36 90 4 Australien Australien 17 16 17 50 5 Japan Japan 16 9 12 37 6 Deutschland Deutschland 13 16 20 49 7 Frankreich Frankreich 11 9 13 33 8 Italien Italien 10 11 11 32 9 Korea Sud Südkorea 9 12 9 30 10 Vereinigtes Konigreich Großbritannien 9 9 12 30 11 Kuba Kuba 9 7 11 27 12 Ungarn Ungarn 8 6 ...
Kleinkühnau Stadt Dessau-Roßlau 51.839444444444 12.184444444444 57 Koordinaten: 51° 50′ 22″ N , 12° 11′ 4″ O Höhe: 57 m Fläche: 9,93 km² Einwohner: 1649 (31. Dez. 2011) Bevölkerungsdichte: 166 Einwohner/km² Eingemeindung: 1. Oktober 1923 Eingemeindet nach: Dessau Postleitzahl: 06846 Vorwahl: 0340 Rathaus (Amtshaus Kühnau e. V.) Ev. Kirche Kleinkühnau Kleinkühnau ist ein Stadtteil von Dessau-Roßlau, einer kreisfreien Stadt im Bundesland Sachsen-Anhalt. Er liegt ungefähr vier Kilometer westlich des Stadtzentrums. Südlich der Kühnauer Straße befinden sich der Flugplatz Dessau, das Technikmuseum Hugo Junkers sowie der Standort der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Ost. Kleinkühnau hat 1649 Einwohner (Stand 31. Dezember 2011). Inhaltsverzeichnis 1 Geschichte 1.1 Bevölkerungsentwicklung 2 Siehe auch 3 Weblinks 4 E...