Cyclecars G.A.R. (1922–1929) Gardahaut et Cie (1929–1934)
Rechtsform
Gründung
1922
Auflösung
1934
Sitz
Asnières-sur-Seine
Leitung
Gardahaut
Branche
Automobilhersteller
Gardahaut et Cie, zuvor Cyclecars G.A.R., war ein französischer Hersteller von Automobilen.[1][2][3]
Inhaltsverzeichnis
1Unternehmensgeschichte
2Fahrzeuge
3Lizenz
4Literatur
5Weblinks
6Einzelnachweise
Unternehmensgeschichte |
Herr Gardahaut gründete 1922 das Unternehmen Cyclecars G.A.R. in Clichy und begann mit der Produktion von Automobilen. Der Markenname lautete GAR. 1929[2] (nach einer anderen Quelle 1925[1]) erfolgte eine Umbenennung in Gardahaut et Cie und der Umzug nach Asnières-sur-Seine. 1934 endete die Produktion. Automobiles J. P. erwarb einige der noch vorhandenen Motoren.[1][2]
Fahrzeuge |
Das Unternehmen stellte zunächst Cyclecars mit luftgekühlten Zweizylindermotoren her.[1][2][3] Wenig später kamen kleine Sportwagen mit verschiedenen Motoren dazu, die auch bei Autorennen eingesetzt wurden.
Zur Wahl standen:
Vierzylindermotoren von Ruby[1]
Vierzylindermotoren von Chapuis-Dornier mit 961 cm³ und 1095 cm³ Hubraum, auf Wunsch auch mit Kompressor[3]
Reihen-Achtzylindermotoren von S.C.A.P. mit 1492 cm³ Hubraum[2]
Motoren von CIME[2]
eigene Vierzylindermotoren mit 770 cm³ Hubraum[2]
eigene Reihen-Achtzylindermotoren mit 1375 cm³ Hubraum[2]
Lizenz |
Das Mailänder Unternehmen Verza Automobili G.A.R. fertigte zwischen 1924 und 1926 Modelle von G.A.R. in Lizenz.
Literatur |
Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8.
George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 2: G–O. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1. (englisch)
George Nick Georgano: Autos. Encyclopédie complète. 1885 à nos jours. Courtille, Paris 1975. (französisch)
Weblinks |
Foto (abgerufen am 26. März 2013)
Einzelnachweise |
↑ abcdeHarald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8.
↑ abcdefghGeorgano: The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile.
↑ abcGeorgano: Autos. Encyclopédie complète. 1885 à nos jours.
Diese Tabelle zeigt den Medaillenspiegel der Olympischen Winterspiele 1968 . Die Platzierungen sind nach der Anzahl der gewonnenen Goldmedaillen sortiert, gefolgt von der Anzahl der Silber- und Bronzemedaillen. Weisen zwei oder mehr Länder eine identische Medaillenbilanz auf, werden sie alphabetisch geordnet auf dem gleichen Rang geführt. Dies entspricht dem System, das vom IOC verwendet wird. Medaillenspiegel Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt 1 Norwegen Norwegen 6 6 2 14 2 Sowjetunion 1955 Sowjetunion 5 5 3 13 3 Frankreich Frankreich 4 3 2 9 4 Italien Italien 4 – – 4 5 Osterreich Österreich 3 4 4 11 6 Niederlande Niederlande 3 3 3 9 7 Schweden Schweden 3 2 3 8 8 Deutschland BR BR Deutschland 2 2 3 7 9 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1 5 1 7 10 Deutschland Demokratische Republik 1968 DDR 1 2 2 5 Finnland Finnland 1 2 2 5 12 Tschechoslowakei Tschechoslowakei 1 2 1 4 13 Kanada ...
Diese Tabelle zeigt den Medaillenspiegel der Olympischen Sommerspiele 2004 von Athen. Die Platzierungen sind nach der Anzahl der gewonnenen Goldmedaillen sortiert, gefolgt von der Anzahl der Silber- und Bronzemedaillen. Weisen zwei oder mehr Länder eine identische Medaillenbilanz auf, werden sie alphabetisch geordnet auf dem gleichen Rang geführt. Dies entspricht dem System, das vom IOC verwendet wird. Medaillenspiegel (301 Wettbewerbe) Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt 1 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 36 39 27 102 2 China Volksrepublik Volksrepublik China 32 17 14 63 3 Russland Russland 28 26 36 90 4 Australien Australien 17 16 17 50 5 Japan Japan 16 9 12 37 6 Deutschland Deutschland 13 16 20 49 7 Frankreich Frankreich 11 9 13 33 8 Italien Italien 10 11 11 32 9 Korea Sud Südkorea 9 12 9 30 10 Vereinigtes Konigreich Großbritannien 9 9 12 30 11 Kuba Kuba 9 7 11 27 12 Ungarn Ungarn 8 6 ...
Kleinkühnau Stadt Dessau-Roßlau 51.839444444444 12.184444444444 57 Koordinaten: 51° 50′ 22″ N , 12° 11′ 4″ O Höhe: 57 m Fläche: 9,93 km² Einwohner: 1649 (31. Dez. 2011) Bevölkerungsdichte: 166 Einwohner/km² Eingemeindung: 1. Oktober 1923 Eingemeindet nach: Dessau Postleitzahl: 06846 Vorwahl: 0340 Rathaus (Amtshaus Kühnau e. V.) Ev. Kirche Kleinkühnau Kleinkühnau ist ein Stadtteil von Dessau-Roßlau, einer kreisfreien Stadt im Bundesland Sachsen-Anhalt. Er liegt ungefähr vier Kilometer westlich des Stadtzentrums. Südlich der Kühnauer Straße befinden sich der Flugplatz Dessau, das Technikmuseum Hugo Junkers sowie der Standort der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Ost. Kleinkühnau hat 1649 Einwohner (Stand 31. Dezember 2011). Inhaltsverzeichnis 1 Geschichte 1.1 Bevölkerungsentwicklung 2 Siehe auch 3 Weblinks 4 E...