SA des Automobiles Donnet-Zedel (1924–1928) SA des Automobiles Donnet (1928–1934) Donnet-Contin (1935–1936)
Rechtsform
SA
Gründung
1924
Auflösung
1936
Sitz
Nanterre und Neuilly-sur-Seine
Branche
Automobilhersteller
Schriftzug am Kühlergrill
Obligation über 500 Francs der Automobiles Donnet SA vom 1. Dezember 1928
Donnet-Contin war ein französischer Hersteller von Automobilen.[1][2][3]
Inhaltsverzeichnis
1Unternehmensgeschichte
2Fahrzeuge
2.1Markenname Donnet-Zedel
2.2Markenname Donnet
3Weblinks
4Einzelnachweise
Unternehmensgeschichte |
Jérôme Donnet gründete 1924 das Unternehmen SA des Automobiles Donnet-Zedel und übernahm Zedel. Fabriken befanden sich in Nanterre und Neuilly-sur-Seine. Der Markenname lautete zunächst Donnet-Zedel. Infolge einer Umfirmierung in SA des Automobiles Donnet änderte sich der Markenname 1928 in Donnet. Im Dezember 1934 endete die Produktion. Henri Théodore Pigozzi übernahm die Werksanlagen in Nanterre und gründete Simca. Contin-Souza übernahm zwölf fertiggestellte Fahrzeuge sowie Teile und Maschinen, fertigte bis 1936 noch einige Fahrzeuge und verkaufte sie unter dem alten Markennamen Donnet.
Fahrzeuge |
Markenname Donnet-Zedel |
Ab 1924 wurden in der ehemaligen Fabrik von Vinot & Deguingand die Vierzylindermodelle 7 CV Modell G mit 1100 cm³ Hubraum und eines mit 2250 cm³ Hubraum hergestellt.
1926 wurde ein Sechszylindermodell mit 2500 cm³ Hubraum vorgestellt, dem kleinere Sechszylindermodelle mit 1300 cm³ und 1800 cm³ Hubraum folgten.
Donnet-Zedel von 1924
Donnet-Zedel von 1925
Donnet-Zedel von 1926
Markenname Donnet |
1931 entstand der Prototyp eines Sechszylindermodells mit Frontantrieb, der allerdings nicht in Serienproduktion ging.
1932 wurde der Kleinwagen von Deguingand übernommen, der einen Vierzylinder-Zweitaktmotor mit 750 cm³ Hubraum besaß.
Contin-Souza vertrieb die zwölf Fahrzeuge des Modells Donnastar, die 1934 entstanden, im Jahre 1935. Außerdem stellte das Unternehmen eine weiterentwickelte Version D 35 her, die den damaligen Modellen von Renault ähnelten. Der Verkauf lief bis 1936.[2]
Ein Fahrzeug dieser Marke ist im Musée Automobile Reims Champagne in Reims zu besichtigen.
Donnet von 1931
Donnet von 1932
Weblinks |
Commons: Donnet-Zedel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Commons: Donnet – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH (abgerufen am 24. März 2013)
Einzelnachweise |
↑Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8.
↑ abGeorge Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 1: A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1. (englisch)
↑George Nick Georgano: Autos. Encyclopédie complète. 1885 à nos jours. Courtille, Paris 1975. (französisch)
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Kleinkühnau Stadt Dessau-Roßlau 51.839444444444 12.184444444444 57 Koordinaten: 51° 50′ 22″ N , 12° 11′ 4″ O Höhe: 57 m Fläche: 9,93 km² Einwohner: 1649 (31. Dez. 2011) Bevölkerungsdichte: 166 Einwohner/km² Eingemeindung: 1. Oktober 1923 Eingemeindet nach: Dessau Postleitzahl: 06846 Vorwahl: 0340 Rathaus (Amtshaus Kühnau e. V.) Ev. Kirche Kleinkühnau Kleinkühnau ist ein Stadtteil von Dessau-Roßlau, einer kreisfreien Stadt im Bundesland Sachsen-Anhalt. Er liegt ungefähr vier Kilometer westlich des Stadtzentrums. Südlich der Kühnauer Straße befinden sich der Flugplatz Dessau, das Technikmuseum Hugo Junkers sowie der Standort der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Ost. Kleinkühnau hat 1649 Einwohner (Stand 31. Dezember 2011). Inhaltsverzeichnis 1 Geschichte 1.1 Bevölkerungsentwicklung 2 Siehe auch 3 Weblinks 4 E...