Automobiles Georges Irat SA war ein französischer Hersteller von Automobilen.[1][2][3]
Inhaltsverzeichnis
1Unternehmensgeschichte
2Modelle
3Sporterfolge
4Literatur
5Weblinks
6Einzelnachweise
Unternehmensgeschichte |
Georges Irat betrieb bereits seit 1914 das Unternehmen Automobiles Irat in Paris, stellte dort allerdings keine Fahrzeuge her.[2] 1921 gründete er das Unternehmen Automobiles Georges Irat in Chatou und begann mit der Produktion von Automobilen. Der Markenname lautete Georges Irat. Während der 1920er Jahre betrug die jährliche Produktion etwa 200 Fahrzeuge.[2] Das Unternehmen befand sich ab 1929 in Neuilly-sur-Seine und ab 1935 in Levallois-Perret. 1949 endete die Produktion.[2] Georges Irat betrieb anschließend die Société Chérifienne George Irat in Casablanca.[2]
Modelle |
Das erste Modell besaß einen eigenen Vierzylindermotor mit 2000 cm³ Hubraum. 1927 kam ein Sechszylindermodell mit 3000 cm³ Hubraum dazu. Ab 1929 wurden Sechszylinder- und Achtzylindermotoren von Lycoming verwendet. 1935 kam ein Modell mit Frontantrieb dazu, der Motor mit 1100 cm³ Hubraum stammte von Ruby. 1939 erschien noch ein Modell mit dem Motor aus dem Citroën Traction Avant 11 CV, der 1911 cm³ Hubraum besaß. Während des Zweiten Weltkriegs wurden einige Fahrzeuge mit Elektromotor ausgestattet.[2]
1946 und 1949 erschienen als Prototypen Fahrzeuge mit Vierzylinder-Boxermotor mit 1100 cm³ Hubraum und Leichtmetallkarosserie, die allerdings nicht mehr in Serienproduktion gingen.
Ein Fahrzeug dieser Marke war im Motor Technica Museum Bad Oeynhausen in Bad Oeynhausen zu besichtigen.
Sporterfolge |
Ein Team von Georges Irat war beim Eröffnungsrennen der 24 Stunden von Le Mans 1923 am Start. Marcel Cappé und Jean Dourianou erreichten auf einem Georges Irat 4/A3 den 16. Gesamtrang. Bis 1926 waren Georges-Irat-Fahrzeuge bei diesem Langstreckenrennen gemeldet.
Literatur |
Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8, Kapitel Georges Irat.
George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 2: G–O. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 617–618. (englisch)
George Nick Georgano: Autos. Encyclopédie complète. 1885 à nos jours. Courtille, Paris 1975, S. 290. (französisch)
Weblinks |
Commons: Georges Irat – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH
Einzelnachweise |
↑Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8, Kapitel Georges Irat.
↑ abcdefGeorge Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 617–618. (englisch)
↑George Nick Georgano: Autos. Encyclopédie complète. 1885 à nos jours. Courtille, Paris 1975, S. 290. (französisch)
Diese Tabelle zeigt den Medaillenspiegel der Olympischen Winterspiele 1968 . Die Platzierungen sind nach der Anzahl der gewonnenen Goldmedaillen sortiert, gefolgt von der Anzahl der Silber- und Bronzemedaillen. Weisen zwei oder mehr Länder eine identische Medaillenbilanz auf, werden sie alphabetisch geordnet auf dem gleichen Rang geführt. Dies entspricht dem System, das vom IOC verwendet wird. Medaillenspiegel Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt 1 Norwegen Norwegen 6 6 2 14 2 Sowjetunion 1955 Sowjetunion 5 5 3 13 3 Frankreich Frankreich 4 3 2 9 4 Italien Italien 4 – – 4 5 Osterreich Österreich 3 4 4 11 6 Niederlande Niederlande 3 3 3 9 7 Schweden Schweden 3 2 3 8 8 Deutschland BR BR Deutschland 2 2 3 7 9 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1 5 1 7 10 Deutschland Demokratische Republik 1968 DDR 1 2 2 5 Finnland Finnland 1 2 2 5 12 Tschechoslowakei Tschechoslowakei 1 2 1 4 13 Kanada ...
Diese Tabelle zeigt den Medaillenspiegel der Olympischen Sommerspiele 2004 von Athen. Die Platzierungen sind nach der Anzahl der gewonnenen Goldmedaillen sortiert, gefolgt von der Anzahl der Silber- und Bronzemedaillen. Weisen zwei oder mehr Länder eine identische Medaillenbilanz auf, werden sie alphabetisch geordnet auf dem gleichen Rang geführt. Dies entspricht dem System, das vom IOC verwendet wird. Medaillenspiegel (301 Wettbewerbe) Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt 1 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 36 39 27 102 2 China Volksrepublik Volksrepublik China 32 17 14 63 3 Russland Russland 28 26 36 90 4 Australien Australien 17 16 17 50 5 Japan Japan 16 9 12 37 6 Deutschland Deutschland 13 16 20 49 7 Frankreich Frankreich 11 9 13 33 8 Italien Italien 10 11 11 32 9 Korea Sud Südkorea 9 12 9 30 10 Vereinigtes Konigreich Großbritannien 9 9 12 30 11 Kuba Kuba 9 7 11 27 12 Ungarn Ungarn 8 6 ...
Kleinkühnau Stadt Dessau-Roßlau 51.839444444444 12.184444444444 57 Koordinaten: 51° 50′ 22″ N , 12° 11′ 4″ O Höhe: 57 m Fläche: 9,93 km² Einwohner: 1649 (31. Dez. 2011) Bevölkerungsdichte: 166 Einwohner/km² Eingemeindung: 1. Oktober 1923 Eingemeindet nach: Dessau Postleitzahl: 06846 Vorwahl: 0340 Rathaus (Amtshaus Kühnau e. V.) Ev. Kirche Kleinkühnau Kleinkühnau ist ein Stadtteil von Dessau-Roßlau, einer kreisfreien Stadt im Bundesland Sachsen-Anhalt. Er liegt ungefähr vier Kilometer westlich des Stadtzentrums. Südlich der Kühnauer Straße befinden sich der Flugplatz Dessau, das Technikmuseum Hugo Junkers sowie der Standort der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Ost. Kleinkühnau hat 1649 Einwohner (Stand 31. Dezember 2011). Inhaltsverzeichnis 1 Geschichte 1.1 Bevölkerungsentwicklung 2 Siehe auch 3 Weblinks 4 E...