Die Société des Automobiles René Fonck war ein französischer Hersteller von Automobilen.[1][2][3]
Inhaltsverzeichnis
1Unternehmensgeschichte
2Fahrzeuge
3Literatur
4Weblinks
5Einzelnachweise
Unternehmensgeschichte |
René Fonck gründete 1920 das Unternehmen in Fraisses-Unieux zur Produktion von Automobilen. Der Markenname lautete Fonck[1][3], nach einer Quelle René Fonck[2]. Konstrukteure waren Grillot und Gadoux. 1925 endete die Produktion. Insgesamt entstanden etwa 12 Fahrzeuge.[2]
Fahrzeuge |
Das Unternehmen stellte hochwertige Fahrzeuge her. Das erste Fahrzeug verfügte über einen Vierzylindermotor mit 2615 cm³ Hubraum.[1] Daneben stand ein Achtzylindermotor mit 5230 cm³ Hubraum und 100 PS Leistung zur Verfügung.[1] Später standen ein Vierzylindermodell mit 2200 cm³ Hubraum und ein Achtzylindermodell mit 4400 cm³ im Sortiment.[1] Das letztgenannte Modell verfügte über Vierradbremsen.[1] 1923 entstand ein Modell mit einem Sechszylindermotor, 3923 cm³ Hubraum und 80 PS Leistung.[1] Etliche der Motoren verfügten trotz unterschiedlicher Zylinderanzahl über die gleichen Maße von Bohrung und Hub.[2] Als Radstand sind 310 cm für das erste Vierzylindermodell und 360 cm für das erste Achtzylindermodell überliefert.[4] Die Produktionszahlen der einzelnen Modelle wird mit drei bis vier Vierzylindermodelle, etwa sechs Sechszylindermodelle und ein bis zwei Achtzylindermodelle geschätzt.[2]
Literatur |
Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8.
George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 3: P–Z. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1. (englisch)
George Nick Georgano: Autos. Encyclopédie complète. 1885 à nos jours. Courtille, Paris 1975. (französisch)
Weblinks |
GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH (abgerufen am 25. März 2013)
Einzelnachweise |
↑ abcdefgHarald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8.
↑ abcdeGeorgano: The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile.
↑ abGeorgano: Autos. Encyclopédie complète. 1885 à nos jours.
↑Peter Kirchberg: Automobilausstellungen und Fahrzeugtests in aller Welt. Das Beste aus "Der Motorwagen", der Zeitschrift für Automobil-Industrie und Motorenbau. Teil 2: 1919–1929. Transpress, Berlin 1985, S. 59–62.
Diese Tabelle zeigt den Medaillenspiegel der Olympischen Winterspiele 1968 . Die Platzierungen sind nach der Anzahl der gewonnenen Goldmedaillen sortiert, gefolgt von der Anzahl der Silber- und Bronzemedaillen. Weisen zwei oder mehr Länder eine identische Medaillenbilanz auf, werden sie alphabetisch geordnet auf dem gleichen Rang geführt. Dies entspricht dem System, das vom IOC verwendet wird. Medaillenspiegel Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt 1 Norwegen Norwegen 6 6 2 14 2 Sowjetunion 1955 Sowjetunion 5 5 3 13 3 Frankreich Frankreich 4 3 2 9 4 Italien Italien 4 – – 4 5 Osterreich Österreich 3 4 4 11 6 Niederlande Niederlande 3 3 3 9 7 Schweden Schweden 3 2 3 8 8 Deutschland BR BR Deutschland 2 2 3 7 9 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1 5 1 7 10 Deutschland Demokratische Republik 1968 DDR 1 2 2 5 Finnland Finnland 1 2 2 5 12 Tschechoslowakei Tschechoslowakei 1 2 1 4 13 Kanada ...
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