5. Dezember
Der 5. Dezember ist der 339. Tag des gregorianischen Kalenders (der 340. in Schaltjahren), somit bleiben 26 Tage bis zum Jahresende.
Historische Jahrestage November · Dezember · Januar | |||||||||||||||||||||||||||||||
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Inhaltsverzeichnis
1 Ereignisse
1.1 Politik und Weltgeschehen
1.2 Wirtschaft
1.3 Wissenschaft und Technik
1.4 Kultur
1.5 Religion
1.6 Katastrophen
1.7 Sport
2 Geboren
2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
2.2 19. Jahrhundert
2.3 20. Jahrhundert
2.3.1 1901–1925
2.3.2 1926–1950
2.3.3 1951–1975
2.3.4 1976–2000
3 Gestorben
3.1 Vor dem 19. Jahrhundert
3.2 19. Jahrhundert
3.3 20. Jahrhundert
3.4 21. Jahrhundert
4 Feier- und Gedenktage
Ereignisse |
Politik und Weltgeschehen |
63 v. Chr.: Ciceros Rede gegen Catilina
63 v. Chr.: Cicero hält die letzte seiner Reden gegen Catilina. Catos Meinungsäußerung bewirkt anschließend das Verhängen der Todesstrafe für die Verschwörer des Umsturzversuchs im Römischen Reich.
1082: Raimund Berengar II., einer der beiden Grafen von Barcelona, wird bei einer Jagd getötet. Die Volksmeinung hält seinen Zwillingsbruder Berengar Raimund II. für den Anstifter, weil er die Macht in Katalonien anstrebt.
1212: Der Staufer Friedrich II. wird in einer Nachwahl in Frankfurt am Main als römisch-deutscher König bestätigt.
1408: Nach der Eroberung Perejaslavls und Nischni Nowgorods erscheint der Emir Edigü mit seiner Goldenen Horde vor Moskau. Er zieht sich jedoch in der Folge nach der Zahlung von 3000 Rubel Lösegeld wieder zurück.
1492: Hispaniola
1492: Christoph Kolumbus entdeckt auf seiner ersten Reise die Karibik-Insel Hispaniola.
1560: Nach dem Tod des 16-jährigen Königs Franz II. wird sein 10-jähriger Bruder Karl IX. neuer Herrscher in Frankreich. Die Regierungsgeschäfte übernimmt als Vormund seine Mutter Katharina von Medici. Die verwitwete Königin Maria Stuart hat am Hof wenig Rückhalt und kehrt im August 1561 nach Schottland zurück.
1757: Preußische Truppen besiegen in der Schlacht von Leuthen im Siebenjährigen Krieg die fast doppelt so starken Österreicher. Letztmals kommt dabei die Schiefe Schlachtordnung als militärische Taktik zum Einsatz.
1792: Wahlmänner-
stimmen per Staat
1792: Bei der zweiten Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten werden George Washington als Präsident und John Adams als Vizepräsident vom Wahlmännerkollegium wiedergewählt.
1831: Der Aufstand der Seidenweber in Lyon wird von der französischen Armee gewaltsam niedergeschlagen. 10.000 Menschen müssen hinterher die Stadt verlassen.
1848: Durch eine Rede des US-Präsidenten James K. Polk vor dem US-Kongress, dass in Kalifornien tatsächlich Gold gefunden worden ist, entwickelt sich der kalifornische Goldrausch zu einer nationalen „Völkerwanderung“.
1848: Die ihm widerspenstige Preußische Nationalversammlung wird von König Friedrich Wilhelm IV. durch Verordnung aufgelöst. Am selben Tag erlässt der Regent die Preußen nach seinen Vorstellungen oktroyierte Verfassung.
1865: Nach einigen kriegerischen Zwischenfällen mit Spanien, das Ambitionen zur Rückeroberung seiner früheren Kolonien zeigt, schließen Peru und Chile ein formelles Bündnis. Der Spanisch-Südamerikanische Krieg beginnt.
1894: Reichstagsgebäude
1894: In Berlin wird mit der feierlichen Schlusssteinlegung das Reichstagsgebäude seiner Bestimmung übergeben.
1916: Im Deutschen Reich tritt das Gesetz über den vaterländischen Hilfsdienst in Kraft. Damit können alle Männer, die nicht zur Armee eingezogen worden sind oder in einem Agrar- oder Forstbetrieb arbeiten, verpflichtet werden, in einem kriegswichtigen Betrieb zu arbeiten.
1917: Sidónio Pais putscht sich in Portugal an die Macht. Präsident Bernardino Machado weigert sich, sein Amt zu übergeben und wird vorübergehend inhaftiert.
1931: Die Christ-Erlöser-Kathedrale in Moskau wird auf Anordnung von Josef Stalin zerstört.
1933: Das seit 1919 bestehende Alkoholverbot in den USA endet bundesrechtlich durch die Ratifizierung des 21. Zusatzartikels zur Verfassung der Vereinigten Staaten im Bundesstaat Utah. Einzelne Bundesstaaten halten die Prohibition jedoch weiterhin aufrecht.
Auszug aus der Verfassung von 1936
1936: In der UdSSR wird eine stalinistische Verfassung verabschiedet. Sie tritt an die Stelle der sowjetischen Verfassung von 1924.
1941: Während der Schlacht um Moskau beginnt die Rote Armee eine Großoffensive gegen die Wehrmacht, die zum Ende der deutschen Blitzkriegtaktik im Russlandfeldzug und letztlich zur Wende im Zweiten Weltkrieg führt.
1944: Britische Truppen greifen in die Schlacht um Athen auf Seiten der Royalisten gegen die griechische Volksbefreiungsarmee ELAS ein und beginnen mit der Besetzung Athens.
1945: Die Christlich-Soziale Union (CSU) wird in Bayern als fünfte politische Partei von der Militärregierung anerkannt.
1945: Flug 19 der US Navy verschwindet auf einem routinemäßigen Übungsflug. Dieses Ereignis legt die Grundlage für den Mythos des Bermudadreiecks.
1948: Nur zwei Jahre nach der letzten Gesamtberliner Wahl werden auf Grund der Spaltung der Stadt in den Westsektoren Berlins erneut Wahlen zur Stadtverordnetenversammlung abgehalten. Dabei erzielt die SPD mit 64,5 % der abgegebenen Stimmen das höchste je von einer Partei bei demokratischen Wahlen in Deutschland erreichte Ergebnis.
1952: Deutschland ratifiziert die Europäische Menschenrechtskonvention.
1955: Der Busboykott von Montgomery beginnt. Er richtet sich gegen die US-amerikanische Politik der Segregation und wird zum Anstoß für das Ende der Rassentrennung in den USA.
1956: Das Bundesverfassungsgericht bestätigt im Lübeck-Urteil den ablehnenden Bescheid des Bundesministeriums des Innern zu einem beantragten Volksbegehren über die Bildung eines deutschen Bundeslandes Freie und Hansestadt Lübeck.
1961: Der Lokführer Harry Deterling flieht mit 24 weiteren Personen mit einem Personenzug aus der DDR durch die Grenzsperren nach West-Berlin. Das Ereignis wird 1963 unter dem Titel Durchbruch Lok 234 durch Frank Wisbar verfilmt.
1963: Die Berthold Seliger Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH führt Vertretern von Militärs aus Nicht-NATO-Staaten militärisch verwertbare Raketen im Wattengebiet von Cuxhaven vor. Obwohl bei dieser Vorführung nicht gegen alliiertes Recht verstoßen wird und die vorgeführten Raketen nach ihren Flug am Fallschirm landen, führt diese Aktion zu Protesten von Seiten der Sowjetunion.
1969: Das US-Magazin Life bringt den Bericht von Seymour Hersh über das Massaker von My Lai vom 16. März 1968 und schockiert damit die Weltöffentlichkeit.
1976: Der französische Premierminister Jacques Chirac gründet die bürgerliche Partei Rassemblement pour la République (RPR) und wird ihr erster Vorsitzender.
1978: AWACS-Flugzeug
1978: Die NATO führt das Frühwarnsystem AWACS ein.
1992: Einweihung des vermutlich ersten Mahnmals für deportierte und ermordete Sinti und Roma in der Bundesrepublik durch den Wiesbadener Bürgermeister Achim Exner (SPD).
1993: Der Wiener Bürgermeister Helmut Zilk wird durch eine Briefbombe schwer verletzt.
1995: In Brüssel wählen die Außenminister der NATO-Staaten ihren spanischen Amtskollegen Javier Solana einstimmig zum neuen Generalsekretär.
2001: Die Afghanistan-Konferenz auf dem Petersberg bei Bonn endet mit dem Petersberger Abkommen, das die politische Neuordnung des Landes nach dem Sturz der Taliban regelt.
Wirtschaft |
1360: In Frankreich werden die ersten Goldmünzen eingeführt, die vom Volk als Francs bezeichnet werden.
1766: Das Londoner Auktionshaus Christie’s veranstaltet seine erste Auktion.
1854: Ernst Litfaß erhält von der Stadt Berlin die erste Genehmigung für die Aufstellung der später nach ihm benannten Litfaßsäulen.
1905: Das Dach des Londoner Bahnhofs Charing Cross bricht ein.
1906: Die Hamburger S-Bahn wird unter der Bezeichnung Hamburg-Altonaer Stadt- und Vorortbahn eröffnet.
1955: Die beiden großen US-Gewerkschaften AFL und CIO schließen sich unter dem Namen American Federation of Labor – Congress of Industrial Organizations (AFL-CIO) zu einer Organisation zusammen.
1889: Otto Lilienthal
Wissenschaft und Technik |
1889: Otto Lilienthal veröffentlicht in Berlin seine wissenschaftliche Publikation Der Vogelflug als Grundlage der Fliegekunst.
1914: Start der Endurance-Expedition unter Ernest Shackleton in Südgeorgien.
1957: Atomeisbrecher Lenin
1957: In der Sowjetunion findet der Stapellauf des Atomeisbrechers Lenin statt.
1973: Die Universität Oldenburg wird gegründet.
Kultur |
1514: Das Salbuch des Klosters Naumburg wird gesiegelt.
1602: Im Palazzo Pitti in Florenz erfolgt die Uraufführung der Oper Eurydike von Giulio Caccini.
1787: An der Opéra-Comique in Paris findet die Uraufführung der Oper La Dame invisible ou L'Amant à l'épreuve von Henri Montan Berton statt.
1788: An der Grand Opéra Paris wird die Oper Démophon von Luigi Cherubini uraufgeführt.
1830: Die Symphonie Fantastique von Hector Berlioz wird unter der Leitung von François-Antoine Habeneck im Conservatoire de Paris uraufgeführt.
1858: Münchner Marionettentheater
1858: Das Münchner Marionettentheater gibt seine erste Vorstellung. Es gilt als älteste stationäre Bühne für Marionetten im deutschsprachigen Gebiet.
1887: Die Berner Übereinkunft zum Schutz von Werken der Literatur und Kunst tritt im Deutschen Reich in Kraft.
1912: Ludwig Borchardt von der Deutschen Orient-Gesellschaft (DOG) findet in der Bildhauerwerkstatt des Thutmosis im ägyptischen Tell el-Amarna die berühmte Nofretete-Büste.
1916: In London findet die Uraufführung der Kammeroper Savitri von Gustav Holst statt.
1974: Die letzte Folge von Monty Python’s Flying Circus wird auf BBC Two ausgestrahlt.
1995: Die erste Folge der Harald Schmidt Show wird ausgestrahlt.
2005: Günter Grass gründet den Autorenzirkel Lübecker Literaturtreffen.
Religion |
1154: Hadrian IV.
1154: Hadrian IV., der einzige aus England stammende Papst, wird nach einer Sedisvakanz von nur 2 Tagen als Nachfolger von Anastasius IV. inthronisiert.
1301: In der Bulle Ausculta fili lädt Papst Bonifatius VIII. die französischen Bischöfe und König Philipp IV. zu einer Synode nach Rom vor. Vom König verlangt er ferner die Freilassung des festgenommenen päpstlichen Legaten.
1484: Auf Betreiben von Heinrich Institoris unterzeichnet Papst Innozenz VIII. die Hexenbulle Summis desiderantes affectibus. Damit bestätigt er offiziell die Existenz von Hexen, geht von der bisherigen kirchlichen Lehrmeinung canon episcopi ab und vereinfacht die Hexenverfolgung.
1590: Niccolò Sfondrati wird nach zweimonatigem Konklave zum Papst gewählt und nimmt den Namen Gregor XIV. an.
Katastrophen |
1952: In London beginnt The Great Smog, der bis März 1953 etwa 12.000 Menschenleben fordert.
2005: Ein Erdbeben am Tanganjikasee im Osten des Kongos erreicht die Stärke 6,8 auf der Richter-Skala und fordert mehrere Menschenleben.
2009: Bei einem Brand in einem Restaurant mit Tanzbetrieb sterben im russischen Perm 155 Besucher.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Sport |
1993: Deutschlands Handballerinnen werden mit einem 22:21 n. V. gegen Dänemark in Oslo Weltmeisterinnen.
1993: Deutschland gewinnt in Düsseldorf den Davis Cup mit 4:1 gegen Australien.
2006: In Bonn endet der Wettkampf des Schachweltmeisters mit einem Schachcomputer. Wladimir Borissowitsch Kramnik unterliegt dem Schachprogramm Deep Fritz mit 2:4. Es ist im Schach die zweite Niederlage eines Weltmeisters gegen einen Rechner.
2017: Das Internationale Olympische Komitee (IOK) entscheidet die Suspendierung Russlands an den Olympischen Winterspiele 2018 in Pyeongchang – erstmals wird eine ganze Nation von den Olympischen Spielen ausgeschlossen. Der Entscheid des IOK beruht auf den McLaren-Report sowie den Erkenntnissen und Empfehlungen der Untersuchungskommission, welche vom Schweizer Alt-Bundesrat Samuel Schmid geleitet wurde. Aus diesem Bericht ging hervor, dass es in Russland ein systemisches Doping gab, welches einerseits das russische Sportministerium und andererseits das Russische Olympische Komitee zu verantworten haben. Einzelne russische Athletinnen und Athleten hingegen können unter strengen Bedingungen und ohne nationale Embleme und Hymne in Pyeongchang teilnehmen.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren |
Vor dem 19. Jahrhundert |
George A. Custer (* 1839)
Alexander Girardi (* 1850)
1377: Jianwen, zweiter chinesischer Kaiser der Ming-Dynastie
1443: Giuliano della Rovere, als Julius II. Papst von 1513 bis 1523
1537: Ashikaga Yoshiaki, japanischer Shōgun
1547: Ubbo Emmius, deutscher Theologe, Historiker, Pädagoge und Gründungsrektor der Universität Groningen
1613: Carl Gustaf Wrangel, schwedischer Heerführer und Staatsmann
1639: Johann Christoph Pezel, deutscher Stadtpfeifer und Komponist
1671: Joseph Clemens von Bayern, Erzbischof von Köln
1753: Johann Gottlieb Drasdo, deutscher lutherischer Theologe
1780: Heinrich August Schott, deutscher lutherischer Theologe
1782: Martin van Buren, 8. Präsident der Vereinigten Staaten
1778: Karl Christoph Schmieder, deutscher Wissenschaftshistoriker, Gymnasialprofessor und Autor
1788: Christian Wilhelm Bronisch, sorbischer Pfarrer und Sprachwissenschaftler
1788: Friedrich Wilhelm von Schubert, deutscher lutherischer Theologe, Geistlicher, Skandinavist und Hochschullehrer
1799: Rosina Regina Ahles, deutsche Schauspielerin
1800: Jean Baptiste Audebert, französischer Naturforscher und Maler
19. Jahrhundert |
1803: Fjodor Tjuttschew, russischer Dichter
1808: Hippolyte Colet, französischer Komponist, Musikpädagoge und -theoretiker
1822: Elizabeth Cabot Agassiz, US-amerikanische Erzieherin und Naturkundlerin
1825: Eugenie Marlitt, deutsche Schriftstellerin
1830: Christina Rossetti, britische Dichterin
1838: Leopold Auspitz, österreichischer Generalmajor und Schriftsteller
1839: George Armstrong Custer, US-amerikanischer General
1840: Bertha Akermann-Hasslacher, deutsche Schriftstellerin
1847: Vinzenz Feckter, deutscher Fotograf
1849: Helene Adler, deutsche Schriftstellerin
1850: Alexander Girardi, österreichischer Schauspieler
1860: Hugo Gaudig, deutscher Pädagoge
1862: William Walker Atkinson, US-amerikanischer Kaufmann, Anwalt und Autor
1867: Antti Amatus Aarne, finnischer Märchenforscher
1867: Józef Piłsudski, polnischer General und Staatsmann
1868: Arnold Sommerfeld, deutscher Physiker
1870: Vítězslav Novák, tschechischer Komponist
1875: Ángel Castro Argiz Vater von Fidel, Raul und Ramón Castro
1877: Alessandro Anzani, italienischer Ingenieur und Rennfahrer
1879: Dionisio Kfoury, syrischer Weihbischof in Antiochia
1879: Clyde Vernon Cessna, US-amerikanischer Flugzeugbauer
1883: Eduard Berend, deutscher Germanist
1890: Katharina Aline Ahlmann, deutsche Unternehmerin
1890: Fritz Lang, österreichisch-deutsch-US-amerikanischer Filmregisseur
1891: Hirotsu Kazuo, japanischer Schriftsteller
1891: Theodor Kröger, deutscher Schriftsteller
1892: Cyril Ring, US-amerikanischer Schauspieler
1895: Martynas Anysas, litauischer Jurist, Historiker und Diplomat
1896: Carl Ferdinand Cori, österreichisch-US-amerikanischer Arzt, Physiologe, Biochemiker und Pharmakologe, Nobelpreisträger
1897: Gershom Scholem, deutsch-jüdischer Religionshistoriker
1897: Sonny Boy Williamson II., US-amerikanischer Musiker
1897: Ernst Zündorf, deutscher Motorradrennfahrer
1899: Bolesław Woytowicz, polnischer Komponist, Pianist und Musikpädagoge
1900: Rudolf Appelt, tschechoslowakischer Politiker
1900: Everhard Bungartz, deutscher Unternehmer und Politiker
20. Jahrhundert |
1901–1925 |
Walt Disney (* 1901)
1901: Walt Disney, US-amerikanischer Trickfilmzeichner und -regisseur
1901: Milton Erickson, US-amerikanischer Psychiater und Psychotherapeut
1901: Werner Heisenberg, deutscher Physiker, Nobelpreisträger
1901: Franz Königshofer, österreichisch-schweizerischer Dirigent, Komponist und Musikwissenschaftler
1902: Strom Thurmond, US-amerikanischer Politiker
1903: María Luisa Escobar, venezolanische Komponistin, Pianistin und Sängerin
1903: Johannes Heesters, niederländischer Sänger und Schauspieler
1903: Cecil Frank Powell, britischer Physiker, Nobelpreisträger
1905: Mohammed Abdullah, indischer Politiker
1905: Otto Preminger, österreichisch-US-amerikanischer Regisseur
1905: Franz Schubert, deutscher Politiker
1908: Heinz-Eberhardt Andres, deutscher Politiker
1908: Hermann A. Eplée, deutscher Politiker, MdB
1908: Walter Rieger, deutscher Jurist und Politiker, MdB
1909: Wilhelm Müller, deutscher Feldhandballspieler
1910: Luis Alcaraz, mexikanischer Komponist, Pianist und Sänger
1911: Wladyslaw Szpilman, polnischer Musiker
1914: Anatole Abragam, französischer Physiker
1914: Stanisław Dygat, polnischer Schriftsteller
1914: Hans Hellmut Kirst, deutscher Schriftsteller
1916: Paul Aste, österreichischer Rennrodler und Bobsportler
1917: Ken Downing, britischer Autorennfahrer
1917: Wenche Foss, norwegische Schauspielerin und Sängerin
1919: Hans Kuhn, Schweizer Physikochemiker
1919: Artur Pipan, österreichischer General
1919: Hennes Weisweiler, deutscher Fußballtrainer
1920: Dorothea Klieber, deutsche Ehrenamtlerin und Aktivistin
1920: Josef Lindauer, deutscher Altphilologe und Gymnasiallehrer
1921: Satoshi Anabuki, japanischer Jagdflieger
1921: Louis de Froment, französischer Dirigent
1922: Kurt Weinmann, deutscher Chemiker
1924: Jean-Pierre Hurteau, kanadicher Opernsänger
1925: Anastasio Somoza Debayle, nicaraguanischer Diktator
1925: Erica Zentner, kanadische Geigerin und Musikpädagogin
1926–1950 |
1926: Clarisse Ratsifandrihamanana, madagassische Schriftstellerin
1926: Romain Weingarten, französischer Dramatiker
1927: Bhumibol Adulyadej („Rama IX.“), thailändischer König
1927: Anton Jaumann, deutscher Politiker, MdL, Landesminister
1928: Barbara Krafftówna, polnische Schauspielerin
1930: Klaus Quinkert, deutscher Fußballtrainer
1930: Guido Weber, deutscher Schauspieler, Journalist und Hörspielsprecher
1930: Roger Vonlanthen, Schweizer Fußballspieler
1931: Ladislav Novák, tschechoslowakischer Fußballspieler und -trainer
Sheldon Glashow (* 1932)
1932: Sheldon Lee Glashow, US-amerikanischer Physiker, Nobelpreisträger
1932: Jim Hurtubise, US-amerikanischer Autorennfahrer
1932: Jack Klotz, US-amerikanischer American-Football-Spieler
1932: Little Richard, amerikanischer Rock-’n’-Roll-Sänger, Pianist, Songwriter und Schauspieler
1934: Fayza Ahmed, ägyptische Sängerin und Schauspielerin
1934: Hassan Akesbi, marokkanischer Fußballspieler
1934: Udo Sopp, deutscher Geistlicher
1935: Andrei Wassiljewitsch Abramow, sowjetischer Boxer
1935: Totti Bergh, norwegischer Jazzmusiker
1935: Marise Chamberlain, australische Leichtathletin
1936: James Lee Burke, US-amerikanischer Schriftsteller
1937: Maud Hansson, schwedische Schauspielerin
1937: Wolfgang Krueger, deutscher Politiker
1938: Alois Brandstetter, österreichischer Schriftsteller
1938: J. J. Cale, US-amerikanischer Musiker, Sänger und Songschreiber
1938: Julius Natterer, deutscher Ingenieur
1938: Heidi Schmid, deutsche Fechterin, Weltmeisterin und Olympiasiegerin
1939: Luis Díaz, guatemaltekischer Maler, Grafiker, Bildhauer und Architekt
1939: Klaus Langhoff, deutscher Handballtrainer und Handballspieler
1940: Alfred Heiß, deutscher Fußballspieler
1941: Péter Balázs, ungarischer Politiker und EU-Kommissar
1942: Herbert Dreilich, deutscher Rockmusiker (Karat)
1942: Klaus Sammer, deutscher Fußballspieler und -Trainer
1944: Hideyuki Ashihara, japanischer Karateka
1946: José Carreras, spanischer Tenor
1946: Andy Kim, kanadischer Sänger
1946: Sarel van der Merwe, südafrikanischer Autorennfahrer
1946: Tadeusz Sławek, polnischer Lyriker, Essayist, Übersetzer, Literaturkritiker und -wissenschaftler
1947: Bruce Golding, jamaikanischer Premierminister
1947: Jim Plunkett, US-amerikanischer American-Football-Spieler
1948: Ernst Schwanhold, deutscher Politiker, MdB, Landesminister
1948: Ernst Kausen, deutscher Mathematiker, Informatiker und Sprachwissenschaftler
1951–1975 |
1952: Günther Förg, deutscher Maler, Bildhauer und Fotokünstler
1952: Walter Sittler, deutscher Schauspieler
1954: Dieter Bartke, deutscher Handballtorwart
1954: Hanif Kureishi, britisch-pakistanischer Schriftsteller und Drehbuchautor
1954: Dorothée Reize, Schweizer Schauspielerin
1955: Mychajlo Andrussjak, ukrainischer Autor
1955: Andreas Hofmann, Schweizer Motorradrennfahrer
1955: Władysław Kłosiewicz, polnischer Cembalist, Dirigent und Musikpädagoge
1956: Klaus Allofs, deutscher Fußballspieler
1956: Rosalía Arteaga Serrano de Fernández de Córdova, ecuadorianische Anwältin, Schriftstellerin und Politikerin
1956: Krystian Zimerman, polnischer Pianist
1957: Patriz Ilg, deutscher Leichtathlet
1958: Sarah Davidson, kanadische Harfenistin und Musikpädagogin
1959: Dieter Falk, deutscher Musikproduzent und Keyboarder, Arrangeur und Komponist
1960: Frans Adelaar, niederländischer Fußballspieler und -trainer
1962: Marion Kracht, deutsche Schauspielerin
1962: Fred Rutten, niederländischer Fußballspieler und -trainer
1963: Michael Edwards, britischer Skispringer
1964: Cliff Eidelman, US-amerikanischer Filmkomponist und Dirigent
1964: Arve Furset, norwegischer Jazzpianist und -keyboarder, Komponist und Musikproduzent
1964: Marcin Pałys, polnischer Chemiker
1965: Siegrun Appelt, österreichische Künstlerin
1966: Meelis Atonen, estnischer Politiker
1966: Patricia Kaas, französische Sängerin
1966: Marcus Rudolph, deutscher Hörfunkmoderator und Schauspieler
1967: Gary Allan, US-amerikanischer Country-Sänger
1968: Aino Havukainen, finnische Illustratorin und Kinderbuchautorin
1969: Gunda Ebert, deutsche Schauspielerin
1969: Ramón Ramírez, mexikanischer Fußballspieler
1970: Harut Wardanjan, armenischer Fußballspieler
1971: Markus Aerdken, deutscher Fußballspieler
Karl-Theodor zu Guttenberg (* 1971)
1971: Karl-Theodor zu Guttenberg, ehem. deutscher Politiker, MdB, Ex-Bundesminister, EU-Kommissionsberater
1972: Amir Muhammad, malaysischer Journalist und Filmemacher
1972: Linus Sandgren, schwedischer Kameramann
1973: Argo Arbeiter, estnischer Fußballspieler
1975: Gonçalo Gomes, portugiesischer Autorennfahrer
1975: Aleksander Knavs, slowenischer Fußballspieler
1975: Ronnie O’Sullivan, englischer Snooker-Spieler
1975: Paula Patton, US-amerikanische Filmschauspielerin
1976–2000 |
1976: Amy Acker, US-amerikanische Schauspielerin
1977: Paddy Kelly, irisch-US-amerikanischer Sänger, Musiker und Komponist
1978: Petr Hlinka, slowakischer Fußballspieler
1978: Marcelo Zalayeta, uruguayischer Fußballspieler
1979: Frédéric Barth, Schweizer Rennfahrer
1979: Rustam Kasimjanov, usbekischer Schachspieler
1979: Nick Stahl, US-amerikanischer Schauspieler
1979: Cristina Vărzaru, rumänische Handballspielerin
1979: Nathalie Walker, US-amerikanische Schauspielerin
1980: Jessica Paré, kanadische Schauspielerin
1981: Gamal Hamza, ägyptischer Fußballspieler
1982: Keri Hilson, US-amerikanische R&B-Sängerin und Songwriterin
1982: DJ D, italienischer DJ
1983: Rico Bonath, deutscher Handballspieler
1983: Foued Kadir, französisch-algerischer Fußballspieler
1984: Camille Anne Françoise Abily, französische Fußballspielerin
1984: Tracey Andersson, schwedische Hammerwerferin
1984: Shūhei Aoyama, japanischer Motorradrennfahrer
1984: Faouzi Chaouchi, algerischer Fußballspieler
1984: Abdelkader Ghezzal, algerischer Fußballspieler
1985: McJoe Arroyo, puerto-ricanischer Boxer
1985: McWilliams Arroyo, puerto-ricanischer Boxer
1985: André-Pierre Gignac, französischer Fußballspieler
1985: Jürgen Gjasula, deutsch-albanischer Fußballspieler
1985: Frankie Muniz, US-amerikanischer Schauspieler
1986: Josephine Rita Akaffou Leyo, ivorische Fußballspielerin
1986: James Hinchcliffe, kanadischer Rennfahrer
1986: Nicolas Marroc, französischer Rennfahrer
1988: Ross Bagley, US-amerikanischer Schauspieler
1988: Miralem Sulejmani, serbischer Fußballspieler
1988: Rumi Utsugi, japanische Fußballspielerin
1989: Kwon Yu-ri, südkoreanische Popsängerin
1990: Diego Dellasega, italienischer Skispringer
1990: Andri Mikaelsson, isländischer Eishockeyspieler
1990: Cléber Reis, brasilianischer Fußballspieler
1992: Ilja Antonow, estnischer Fußballspieler
1993: Luciano Vietto, argentinischer Fußballspieler
1994: Ondrej Duda, slowakischer Fußballspieler
1995: Anthony Martial, französischer Fußballspieler
1996: Phan Khắc Khoan, vietnamesischer Hürdenläufer
Gestorben |
Vor dem 19. Jahrhundert |
Wolfgang Amadeus Mozart († 1791)
August von Platen († 1835)
Friedrich Christoph Dahlmann († 1860)
0063 v. Chr.: Gaius Cornelius Cethegus, römischer Politiker
0063 v. Chr.: Publius Cornelius Lentulus Sura, römischer Politiker
0030 v. Chr.: Sujin, japanischer Tenno
0749: Johannes von Damaskus, orthodoxer Theologe
1082: Raimund Berengar II., Graf von Barcelona
1105: Gregor II. Vkayaser, Katholikos der armenischen apostolischen Kirche
1242: Al-Mustansir, Kalif der Abbasiden
1304: William Latimer, 1. Baron Latimer, englischer Adeliger und Militär.
1355: Johann III., Herzog von Brabant und Limburg
1365: Thomas de Lucy, 2. Baron Lucy, englischer Adeliger und Militär
1392: Everhard von Westerheim, Weihbischof in Köln
1503: Johann Spender, Weihbischof in Köln
1550: Lorenz Fries, Würzburger fürstbischöflicher Rat, Historiker und Chronist
1590: Johann Habermann, deutscher Theologe, Erbauungsschriftsteller und Hebraist
1594: Hieronymus Nymmann, deutscher Mediziner
1624: Caspar Bauhin, Schweizer Anatom und Botaniker
1679: Christoph Joachim Bucholtz, deutscher Rechtswissenschaftler und Bürgermeister von Hameln
1686: Niels Stensen, dänischer Bischof und Naturforscher
1705: Ernst Jacob von Audorf, böhmischer Hauptmann der Breslauischen Stadt-Garnison, Militäringenieur und Romanautor
1722: Marie-Anne de La Trémoille, französische Adelige, Kammerdame von Königin Maria Luisa von Savoyen
1734: Joseph Vivien, französischer Porträtist
1758: Johann Friedrich Fasch, deutscher Komponist
1770: James Stirling, schottischer Mathematiker
1779: Herman Antonín Jelínek, tschechischer Komponist und Violinvirtuose
1784: Phillis Wheatley, senegalesisch-US-amerikanische Dichterin
1787: Sven Lagerbring, schwedischer Historiker
1791: Wolfgang Amadeus Mozart, Komponist aus Salzburg
19. Jahrhundert |
1802: Lemuel Francis Abbott, englischer Porträtmaler
1814: José Tomás Boves, venezolanischer Heerführer
1815: Christian Gottfried Gruner, deutscher Mediziner und Historiker
1827: Enrico Acerbi, italienischer Mediziner
1831: Karl Ludwig Nitzsch, deutscher Theologe
1835: August Graf von Platen, deutscher Dichter
1836: David Christoph Huber, Schweizer evangelischer Geistlicher
1858: Johann Leonhard Appold, deutscher Kupfer- und Stahlstecher
1860: August Arnold, deutscher Geschichtsphilosoph und Staatswissenschaftler
1860: Friedrich Christoph Dahlmann, deutscher Historiker und Staatsmann, einer der Göttinger Sieben, Mitverfasser der Paulskirchen-Verfassung
1862: Aloys Henhöfer, deutscher Theologe
1870: Alexandre Dumas der Ältere, französischer Schriftsteller
1870: Herman Severin Løvenskiold, norwegischer Komponist
1871: John Durant Ashmore, US-amerikanischer Politiker
1873: George Rex Andrews, US-amerikanischer Jurist und Politiker
1883: Josef František Hunke, böhmischer Komponist
1891: Lotte Mende, deutsche Schauspielerin
20. Jahrhundert |
1908: Robert Beyschlag, deutscher Genremaler
1914: Angelo Di Pietro, italienischer Geistlicher, Kurienkardinal
1916: Hans Richter, österreichisch-ungarischer Dirigent

Gustav Sack
(† 1916)

Władysław Reymont
(† 1916)

Claude Monet
(† 1926)

Aurobindo Ghose
(† 1950)
1916: Gustav Sack, deutscher Schriftsteller, Lyriker und Dramatiker
1918: Martin Boelitz, deutscher Schriftsteller
1925: Władysław Reymont, polnischer Schriftsteller und Nobelpreisträger
1926: Claude Monet, französischer Maler und Hauptvertreter des Impressionismus
1932: Otto Apelt, deutscher klassischer Philologe, Übersetzer und Gymnasiallehrer
1937: Hōjō Tamio, japanischer Schriftsteller
1945: Thomas Hunt Morgan, US-amerikanischer Genetiker
1945: Bella Ouellette, kanadische Schauspielerin
1947: Kurt Klamroth, deutscher Unternehmer
1950: Aurobindo Ghose, indischer Politiker, Philosoph, Hindu-Mystiker, Yogi und Guru
1951: Franz Arnholdt, deutscher Gewerkschafter, Verleger und Kommunalpolitiker
1955: Frederik Samuel Knipscheer, niederländischer Theologe und Historiker
1955: Paul Harvey, US-amerikanischer Schauspieler
1958: William Reuben Applegarth, britischer Sprinter, Olympiasieger
1960: Haschim Chalid al-Atassi, syrischer Staatsmann
1962: Alsing Andersen, dänischer Politiker
1962: Edward Lewis Wallant, US-amerikanischer Schriftsteller
1963: Karl Amadeus Hartmann, deutscher Komponist
1963: Herbert H. Lehman, US-amerikanischer Politiker
1963: Tom London, US-amerikanischer Schauspieler
1965: Joseph Erlanger, US-amerikanischer Physiologe, Nobelpreisträger
1969: Claude Dornier, deutscher Flugzeugingenieur
1970: Heinz Auerswald, deutscher Jurist
1971: Andrej Andrejewitsch Andrejew, sowjetischer Politiker
1974: Pietro Germi, italienischer Regisseur und Drehbuchautor
1974: Karl Lahr, deutscher Landwirt und Politiker, MdL, MdB
1974: Hazel Hotchkiss Wightman, US-amerikanische Tennisspielerin
1977: Rahsaan Roland Kirk, US-amerikanischer Saxophonist und Multi-Instrumentalist
1977: Alexander Wassilewski, sowjetischer Generalmajor und Politiker
1978: Dajos Béla, russischer Geiger und Tanzkapellenleiter
1979: Sonja Delaunay-Terk, französisch-russische Malerin und Designerin
1982: Georg André, deutscher Politiker
1983: Robert Aldrich, US-amerikanischer Regisseur
1983: Casandra Damirón, dominikanische Sängerin
1987: Johannes Arnold, deutscher Schriftsteller
1989: Edoardo Amaldi, italienischer Physiker
1990: Emerson Meyers, US-amerikanischer Komponist, Pianist und Musikpädagoge
1991: Elias Shaheen, libanesischer Erzbischof in Kanada
1991: Richard Franklin Speck, US-amerikanischer Serienmörder
1992: Otto Koenig, österreichischer Verhaltensforscher, Zoologe und Schriftsteller
1994: Heinz Fülfe, deutscher Zeichner, Puppenspieler und Bauchredner
1994: Harry Horner, österreichischer Szenenbildner und Regisseur
1994: Robert Lowry, US-amerikanischer Schriftsteller
1995: Reiner Bredemeyer, deutscher Komponist
1995: Clair Cameron Patterson, US-amerikanischer Geochemiker
1996: Wilf Carter, kanadischer Country-Sänger
Rudolf Bahro († 1997)
1997: Rudolf Bahro, deutscher Philosoph
21. Jahrhundert |
2001: Anton Benya, österreichischer Politiker
2002: Heinrich Wilhelm Ahrens, deutscher Jurist, Kaufmann und Manager
2002: Bob Berg, US-amerikanischer Jazzmusiker
2002: Ne Win, myanmarischer Politiker
Karlheinz Stockhausen († 2007)
Nelson Mandela († 2013)
2004: Annette Meeuvissen, deutsche Tourenwagenfahrerin
2005: Wilfried Bauer, deutscher Fotograf
2005: Stephen Mosko, US-amerikanischer Komponist, Dirigent und Musikpädagoge
2005: Frits Philips, niederländischer Industrieller
2006: David Bronstein, russischer Schachgroßmeister
2006: Gernot Jurtin, österreichischer Fußballspieler
2006: Basilius Streithofen, deutscher Dominikanerpater, Theologe, Soziologe und Publizist
2007: Karlheinz Stockhausen, deutscher Komponist
2007: Hans Rudolf Zöbeley, deutscher Komponist, Chordirigent und Kirchenmusiker
2008: Alexius II. Oberhaupt der Russisch-Orthodoxen Kirche
2008: George Brecht, US-amerikanischer Fluxus-Künstler
2008: Bernd Niestroj, deutscher Fernsehjournalist
2009: Alfred Hrdlicka, österreichischer Künstler
2009: Jörg Huffschmid, deutscher Wirtschaftswissenschaftler
2009: Otto Graf Lambsdorff, deutscher Politiker, MdB, Bundesminister
2009: Jack Rose, US-amerikanischer Gitarrist
2010: Alan A. Armer, US-amerikanischer Fernsehproduzent
2011: Berni Kelb, deutscher Autor
2012: Dave Brubeck, US-amerikanischer Jazz-Pianist
2012: Oscar Niemeyer, brasilianischer Architekt
2013: Günther Förg, deutscher bildender Künstler
2013: Barry Jackson, britischer Schauspieler
2013: Nelson Mandela, südafrikanischer Anti-Apartheid-Kämpfer, Staatspräsident und Friedensnobelpreisträger
2013: Erich Schmeil, deutscher Fußballspieler
2013: Colin Wilson, englischer Schriftsteller
2014: Fabiola Mora y Aragón, belgische Königin
2016: Dave Edwards, US-amerikanischer American-Football-Spieler
2016: J. Jayalalithaa, indische Schauspielerin und Politikerin
2017: Michael I., König von Rumänien
2017: Jean d’Ormesson, französischer Schriftsteller
Feier- und Gedenktage |
- Kirchliche Gedenktage
Aloys Henhöfer, deutscher Pfarrer (evangelisch)- Hl. Anno II., deutscher Theologe und Bischof (katholisch (nur in Deutschland))
- Namenstage
Gerald, Hartwig, Reinhard
- Gedenktage internationaler Organisationen
Internationaler Tag des Ehrenamtes (UNO) (seit 1986)
- Staatliche Feier- und Gedenktage
Thailand: Geburtstag von König Bhumibol Adulyadej und Vatertag
- Brauchtum
- Nikolausabend
- Weitere Informationen zum Tag
Weltbodentag (IUSS)
Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.