Clair Engle (* 21. September 1911 in Bakersfield, Kalifornien; † 30. Juli 1964 in Washington, D.C.) war ein US-amerikanischer Politiker der Demokratischen Partei. Er vertrat den Bundesstaat Kalifornien in beiden Kammern des Kongresses.
Inhaltsverzeichnis
1Biografie
1.1Frühes Leben
1.2Mitglied des Kongresses
1.3US-Senator
1.4Tod
2Sonstiges
3Weblinks
Biografie |
Frühes Leben |
Clair Engle besuchte bis 1930 das State Teachers College in Chico und graduierte 1933 am Hastings College of the Law der University of California, wo er Rechtswissenschaften studiert hatte. Kurzzeitig praktizierte er in Corning, einer Kleinstadt in Tehama County, bis er 1934 zum Bezirksstaatsanwalt des Countys ernannt wurde.
Mitglied des Kongresses |
Engle verblieb in diesem Amt bis 1943, als er am 31. August als Vertreter des zweiten Kongresswahlbezirks von Kalifornien ins Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten gewählt wurde. Sechsmal in Folge wurde Engle wiedergewählt und schied 1959 aus dem Kongress aus. Im Kongress selbst übernahm Engle einige wichtige Positionen. So war er von 1945 bis 1947 Vorsitzender des Committee on War Claims, eines Ausschusses, der es sich zum Ziel gesetzt hatte, Kriegsschäden, darunter auch die in Europa, so schnell wie möglich finanziell zu regulieren. Auch war zwischen 1955 und seinem Ausscheiden aus dem Kongress, 1959, Vorsitzender des Committee on Interior and Insular Affairs, dessen Hauptaufgabe zu jener Zeit war, das Hawaii-Territorium als Bundesstaat in die USA zu integrieren, ein Vorhaben, das im Jahr 1959 gelang.
US-Senator |
Engle wurde 1958 in den US-Senat gewählt und trat sein neues Mandat am 3. Januar 1959 an. Doch seine Amtszeit sollte nur kurz sein und wurde 1963 von der Diagnose überschattet, dass er an einem unheilbaren Hirntumor erkrankt war. Obwohl er schon bald darauf teilweise gelähmt war und einige Sitzungen des Senats gesundheitsbedingt versäumte, blieb er in seinem Amt.
Am 10. Juni 1964, während der Ausarbeitung des Civil Rights Act, hätte Engle zum Podium treten und zum Senat sprechen sollen. Doch der Hirntumor hatte da bereits das Sprachzentrum des Gehirns angegriffen. Neun Tage später wurde das Gesetz vom Senat unter Präsident Lyndon B. Johnson verabschiedet.
Tod |
Clair Engle starb eineinhalb Monate nach seinem bemitleidenswerten Auftritt vor dem US-Senat im Alter von nur 52 Jahren. Er liegt im kalifornischen Red Bluff begraben.
Sonstiges |
Der Trinity Lake in Kalifornien wurde noch im Jahr 1964 in Clair Engle Lake umbenannt. Allerdings wurde dieser Name sowohl außerhalb Amerikas aber auch innerhalb der USA kaum bekannt, so dass er 1997 wieder in Trinity Lake umbenannt wurde. Ein weiterer Grund, so geben es die Behörden an, ist die Assoziation des Sees mit dem Trinity-Staudamm, und dem Trinity River. Diese Verbindung würde durch den Namen Clair Engle Lake verloren gehen.
Weblinks |
Clair Engle im Biographical Directory of the United States Congress (englisch)
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Diese Tabelle zeigt den Medaillenspiegel der Olympischen Sommerspiele 2004 von Athen. Die Platzierungen sind nach der Anzahl der gewonnenen Goldmedaillen sortiert, gefolgt von der Anzahl der Silber- und Bronzemedaillen. Weisen zwei oder mehr Länder eine identische Medaillenbilanz auf, werden sie alphabetisch geordnet auf dem gleichen Rang geführt. Dies entspricht dem System, das vom IOC verwendet wird. Medaillenspiegel (301 Wettbewerbe) Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt 1 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 36 39 27 102 2 China Volksrepublik Volksrepublik China 32 17 14 63 3 Russland Russland 28 26 36 90 4 Australien Australien 17 16 17 50 5 Japan Japan 16 9 12 37 6 Deutschland Deutschland 13 16 20 49 7 Frankreich Frankreich 11 9 13 33 8 Italien Italien 10 11 11 32 9 Korea Sud Südkorea 9 12 9 30 10 Vereinigtes Konigreich Großbritannien 9 9 12 30 11 Kuba Kuba 9 7 11 27 12 Ungarn Ungarn 8 6 ...
Diese Tabelle zeigt den Medaillenspiegel der Olympischen Winterspiele 2014 . Die Platzierungen sind nach der Anzahl der gewonnenen Goldmedaillen sortiert, gefolgt von der Anzahl der Silber- und Bronzemedaillen. Dies entspricht dem System, das vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) verwendet wird. Inhaltsverzeichnis 1 Medaillenspiegel 2 Aberkennung von Medaillen durch Doping-Affäre 3 Siehe auch 4 Einzelnachweise Medaillenspiegel | Die Tabelle zeigt den Stand 29. März 2019 nach der nachträglichen Aberkennung von Medaillen und nachfolgender Entscheidung des Internationalen Sportgerichtshofs. Ursprünglich war Russland mit 13 Gold-, elf Silber- und neun Bronzemedaillen auf Platz 1, nach Aberkennung von drei Gold-, fünf Silber- und einer Bronzemedaillen jedoch zwischenzeitlich auf dem dritten Platz. Ein Großteil der Russland aberkannten Medaillen sind den Sportlern nach Entscheidung des Internationalen Sportgerichtshofs vom 1. Februar 2018 wieder zuer...