21. Juli
Der 21. Juli ist der 202. Tag des gregorianischen Kalenders (der 203. in Schaltjahren), somit bleiben noch 163 Tage bis zum Jahresende.
Historische Jahrestage Juni · Juli · August | |||||||||||||||||||||||||||||||
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Inhaltsverzeichnis
1 Ereignisse
1.1 Politik und Weltgeschehen
1.2 Wirtschaft
1.3 Wissenschaft und Technik
1.4 Kultur
1.5 Gesellschaft
1.6 Religion
1.7 Katastrophen
1.8 Sport
2 Geboren
2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
2.2 19. Jahrhundert
2.3 20. Jahrhundert
2.3.1 1901–1925
2.3.2 1926–1950
2.3.3 1951–1975
2.3.4 1976–2000
3 Gestorben
3.1 Vor dem 20. Jahrhundert
3.2 20. Jahrhundert
3.3 21. Jahrhundert
4 Feier- und Gedenktage
Ereignisse |
Politik und Weltgeschehen |
356 v. Chr.: Der Tempel der Artemis in Ephesos wird von Herostratos in Brand gesteckt.
1403: In der Schlacht von Shrewsbury schlägt der englische König Heinrich IV. eine von Henry Percy angeführte Adelsrevolte nieder.
1495: Neues Wappen Eberhards I.
1495: Auf dem Reichstag zu Worms wird die Grafschaft Württemberg unter Graf Eberhard I. vom römisch-deutschen König Maximilian I. zum Herzogtum erhoben.
1568: Schlacht von Jemgum
1568: Achtzigjähriger Krieg: In der Zweiten Schlacht von Jemgum besiegt Fernando Álvarez de Toledo, Herzog von Alba die Geusen unter Ludwig von Nassau-Dillenburg.
1718: Mit dem Frieden von Passarowitz erreicht das habsburgische Österreich seine größte territoriale Ausdehnung.
1762: Im Siebenjährigen Krieg besiegen die Preußen unter Friedrich dem Großen die Österreicher unter Leopold Joseph Daun in der Schlacht bei Burkersdorf.
1774: Der Friede von Küçük Kaynarca beendet den Russisch-Türkischen Krieg.
1798: Schlacht bei den Pyramiden
1798: In der Schlacht bei den Pyramiden bezwingt Napoleon Bonapartes Invasionsarmee auf ihrem Ägyptenfeldzug ein Mamlukenheer unter Mourad Bey.
1807: Die Stadt Danzig wird nebst angrenzendem Gebiet an der Weichselmündung zur Republik Danzig ausgerufen.
1822: Nach der Ausrufung am 18. Mai wird Agustín de Iturbide als Agustín I. zum Kaiser von Mexiko gekrönt.
1831: Belgische Staatsbildung: Leopold I. legt den Eid auf die belgische Verfassung ab und wird damit der erste König nach der Unabhängigkeit. Dieses Datum ist seither der Nationalfeiertag Belgiens.
1831: Die Kronkolonie Britisch-Guyana wird aus mehreren erlangten Besitzungen in Südamerika gebildet, unter anderem aus der ehemals niederländischen Kolonie Essequibo.
1861: Bull Run
1861: In der ersten großen Schlacht des Amerikanischen Bürgerkriegs besiegen die Südstaatler die Nordstaatler am Bull Run bei Manassas.
1866: Im Dritten Italienischen Unabhängigkeitskrieg gelingt den Italienern in der Schlacht bei Bezzecca unter Giuseppe Garibaldi der einzige Sieg gegen österreichische Truppen.
1871: In der britischen Marine wird der im 17. Jahrhundert eingeführte Kauf von Offizierstellen abgeschafft.
1917: Georgi Lwow tritt als Ministerpräsident der provisorischen russischen Regierung zurück. Sein Nachfolger wird der bisherige Kriegsminister Alexander Kerenski.
1922: Anlässlich der Ermordung von Reichsaußenminister Walther Rathenau am 24. Juni wird unter Reichsjustizminister Gustav Radbruch das Republikschutzgesetz zum Schutz der Weimarer Republik vor republikfeindlichen Aktivitäten erlassen.
1936: Der franquistisch gesinnte Militärgouverneur José Moscardó Ituarte ruft in Toledo das Kriegsrecht aus und zieht am Beginn des Spanischen Bürgerkriegs damit die Belagerung des Alcázars von Toledo auf sich.
1938: Gebietsveränderungen durch den Chacokrieg
1938: Im Friedensvertrag zur Beendigung des Chacokrieges verliert Bolivien rund ein Sechstel seines Staatsgebietes, behält aber seine Ölfelder am Fuß der Anden, während Paraguay sein Staatsgebiet fast verdoppelt.
1940: Gründung der Litauischen Sozialistischen Sowjetrepublik.
1941: Mit insgesamt 195 Kampfflugzeugen fliegt die deutsche Luftwaffe einen ersten Luftangriff auf Moskau, der sich bis in den Folgetag erstreckt.
1951: Der Dalai Lama kehrt aus dem Exil nach Lhasa zurück, um seine religiösen Funktionen wieder aufzunehmen.
1954: Auf der Genfer Konferenz wird nach dem Indochinakrieg die Teilung Vietnams beschlossen.
1972: Am Bloody Friday zündet die Provisional Irish Republican Army 22 Bomben in der nordirischen Hauptstadt Belfast. Neun Personen kommen ums Leben, über 100 werden verletzt.
1973: Lillehammer-Affäre: Die Mossad-Sondereinheit Caesarea ermordet in Lillehammer den völlig unbeteiligten Ahmed Bouchiki, weil sie ihn für Ali Hassan Salameh hält, einen der Drahtzieher der Geiselnahme von München von 1972.
1992: Waffenstillstand zwischen Russland und der Republik Moldau im Transnistrien-Konflikt.
1994: Tony Blair wird zum Chef der Labour Party gewählt und damit britischer Oppositionsführer.
2005: 14 Tage nach den Terroranschlägen von London werden in London neuerlich Sprengsätze gefunden, die diesmal allerdings nicht detonieren.
2005: Bundespräsident Horst Köhler löst den Deutschen Bundestag auf und setzt Neuwahlen für den 18. September an.
2008: Radovan Karadžić wird in Belgrad aufgrund eines internationalen Haftbefehls des Haager Tribunals festgenommen.
2016: Nach dem gescheiterten Putschversuch vom 15. Juli wird in der Türkei für drei Monate der Notstand ausgerufen.
Wirtschaft |
1856: Leopold Sonnemann und Heinrich B. Rosenthal gründen den Frankfurter Geschäftsbericht, den Vorläufer der Frankfurter Zeitung.
1919: Anton Herman Gerard Fokker gründet zusammen mit anderen das Unternehmen N. V. Nederlandsche Vliegtuigenfabrieken, welches als Flugzeugwerke Fokker bedeutend wird.
2002: Das Telefonunternehmen WorldCom beantragt beim Insolvenzgericht in New York Süd Gläubigerschutz nach Chapter 11 des US-Insolvenzrechts und verursacht einen der größten Börsenskandale.
Wissenschaft und Technik |
Mungo Parks Reisen 1795–1806
1796: Der britische Afrikaforscher Mungo Park dringt als erster Europäer zum Niger vor.
1849: Erstmals wird ein Ballon von einem Schiff aus gestartet. Die österreichische Marine will aus der Luft bei der Bekämpfung der Repubblica di San Marco Bomben auf Venedig werfen. Schlechte Windverhältnisse vereiteln jedoch den Abwurf.
1879: Im Schweizer Kanton Bern wird die Giessbachbahn als erste Standseilbahn in Europa in Betrieb genommen. Sie transportiert Gäste vom Brienzersee zum höher gelegenen Grandhotel.
1946: Als erstes US-amerikanisches düsengetriebenes Flugzeug startet und landet der McDonnell FH-Prototyp XFD-1 auf einem Flugzeugträger.
1961: Mit Mercury-Redstone 4 im Rahmen des Mercury-Programms wird Virgil Grissom als zweiter US-Amerikaner auf einen suborbitalen Flug ins All geschickt.
1969: Fußabdruck auf dem Mond
1969: Neil Armstrong betritt als erster Mensch den Mond (21. Juli 1969 um 02:56:20 Uhr UT), kurz darauf gefolgt von Buzz Aldrin.
1983: In der Wostok-Station in der Ostantarktis wird die bis heute tiefste Temperatur der Erde mit −89,2 °C gemessen.
2006: In Garching geht der Höchstleistungsrechner Bayern II in Betrieb.
2011: Mit der Landung der NASA-Raumfähre Atlantis, geht die Ära der Space Shuttles zu Ende.
Kultur |
1843: Der Zoo Antwerpen wird gegründet, der erste in Belgien.
1897: Die Londoner Tate Gallery wird eröffnet.
1990: Roger Waters führt auf dem Potsdamer Platz in Berlin The Wall auf.
2007: Der siebte und damit letzte Harry-Potter-Band wird in der Originalsprache veröffentlicht.
Gesellschaft |
1865: Aus Springfield (Missouri) wird das erste Wildwest-Duell berichtet. Der Revolverheld „Wild Bill“ Hickok erschießt Dave Tutt auf offener Straße.
1873: Bei Adair (Iowa) verüben Jesse James und seine Gang den ersten Zugüberfall im Westen der USA.
1925: Im Scopes-Prozess in Dayton (Tennessee) wird der Lehrer John T. Scopes auf Basis des Butler Acts zu 100 USD Strafe verurteilt, weil er Darwins Evolutionstheorie gelehrt hat.
1950: Die Elefantenkuh Tuffi springt aus der Wuppertaler Schwebebahn in die Wupper.
Religion |
1542: Papst Paul III. bewilligt in Rom die Bildung des Sanctum Officium (Heilige Inquisition).
1773: Papst Clemens XIV. verfügt mit dem Breve Dominus ac redemptor noster die Aufhebung des Jesuitenordens (Jesuitenverbot).
Katastrophen |
365: Vor Kreta kommt es zu einem schweren Erdbeben, das im östlichen Mittelmeer einen Tsunami auslöst. Mehrere Tausend Menschen sterben zusammengenommen allein im Nildelta und in Alexandria. Auf Kreta werden nahezu alle Städte beschädigt oder zerstört. So unter anderem Phalasarna, wo das Hafenbecken durch eine tektonische Hebung der Landmasse um sechs bis neun Meter trockenfällt.
1902: Der Vergnügungsdampfer Primus sinkt nach einer Kollision mit dem Schlepper Hansa auf der Niederelbe bei Hamburg. 101 von 206 Passagieren kommen ums Leben.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Sport |
1927: Regenbogentrikot
1927: Der Italiener Alfredo Binda wird Sieger bei den UCI-Straßen-Weltmeisterschaften der Profis, die auf dem Nürburgring ausgetragen werden. Binda ist der Erste, der ein Regenbogentrikot erhält.
1938: Die Eiger-Nordwand
1938: Die Erstbesteigung der Eiger-Nordwand durch Heinrich Harrer, Fritz Kasparek, Anderl Heckmair und Ludwig Vörg beginnt.
1974: Der Belgier Eddy Merckx gewinnt wie vor ihm nur der Franzose Jacques Anquetil zum fünften Mal die Tour de France.
1989: Mike Tyson gewinnt seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Carl „The Truth“ Williams in der Convention Hall, Atlantic City, New Jersey, USA, durch technischen k. o.
1996: Mit Bjarne Riis wird erstmals ein Skandinavier Tour-Gesamtsieger bei der 83. Tour de France.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Einträge zu Fußballweltmeisterschaftsspielen finden sich in den Unterseiten von Fußball-Weltmeisterschaft. Das Gleiche gilt für Fußball-Europameisterschaften.
Geboren |
Vor dem 19. Jahrhundert |
Philipp Neri
(* 1515)
Louise Pauli (* 1774)
Paul Julius Reuter (* 1816)
Heinrich Scharrer
(* 1828)
Maria Christina von Österreich (* 1858)
Ernest Hemingway (* 1899)
0810: Al-Buchārī, persischer Gelehrter
1095: Kakuban, buddhistischer Mönch der japanischen Shingon-Schule
1248: Bogo de Clare, englischer Geistlicher
1414: Sixtus IV., Papst
1515: Philipp Neri, römischer Heiliger, Gründer der Kongregation des Oratoriums
1620: Jean Picard, französischer Astronom und Geodät
1642: Justus Philipp Meyenberg, deutscher evangelischer Theologe
1668: Adrian Bernhard von Borcke, preußischer Generalfeldmarschall
1673: Karl Arnd, deutscher lutherischer Theologe
1693: Thomas Pelham-Holles, 1. Duke of Newcastle-upon-Tyne, britischer Politiker und Premierminister
1728: Georg Christian Crollius, deutscher Historiker
1732: Amalie von Sachsen-Hildburghausen, Fürstin von Hohenlohe-Neuenstein zu Oehringen
1738: Rudolph Friedrich Schultze, deutscher evangelischer Theologe
1774: Louise Pauli, deutsche Buchdruckerin und Verlegerin
1784: Jørgen Herman Vogt, norwegischer Jurist und Politiker
1784: Ralph James Woodford, Gouverneur der Karibikinsel Trinidad
1789: Wasil Aprilow, bulgarischer Arzt
19. Jahrhundert |
1801: Jules Pierre Rambur, französischer Arzt und Entomologe
1805: Christian August Berkholz, deutsch-baltischer Geistlicher und Pädagoge
1809: Clara Fechner, deutsche Schriftstellerin
1811: Joseph DuMont, deutscher Verleger
1816: Paul Julius Reuter, deutscher Unternehmer, Begründer der Nachrichtenagentur „Reuters Telegraphic Comp. Incorporated“
1821: Adolf von Auersperg, Ministerpräsident von Österreich-Ungarn
1824: Thomas Stanley Matthews, US-amerikanischer Richter und Politiker
1828: Heinrich Scharrer, deutscher Botaniker und Landschaftsarchitekt
1841: Minna Kleeberg, deutsche Dichterin
1843: Maria Anna von Portugal, Prinzessin von Braganza und Sachsen-Coburg und Gotha, Infantin von Portugal
1844: Hedwig Kiesekamp, Sängerin und Schriftstellerin in Münster (Westfalen)
1847: Blanche Willis Howard, US-amerikanische Schriftstellerin
1856: Louise Blanchard Bethune, US-amerikanische Architektin
1856: Wilhelm Geiger, deutscher Indologe und Iranist
1858: Lovis Corinth, deutscher Maler
1858: Maria Christina von Österreich, Regentin von Spanien
1863: Agnes Günther, deutsche Schriftstellerin
1863: C. Aubrey Smith, britischer Schauspieler
1864: Frances Cleveland, US-amerikanische First Lady
1865: Robert Kahn, deutscher Komponist und Musikpädagoge
1866: Victor Franke, deutscher Kommandeur der Schutztruppe in Deutsch-Südwestafrika
1866: Carlos Schwabe, deutscher, später Schweizer symbolistischer Maler und Grafiker
1870: Christian Aigens, dänischer Künstler
1870: Emil Orlik, böhmischer Grafiker
1873: Herbert Witherspoon, US-amerikanischer Sänger, Gesangspädagoge und Theatermanager
1875: Oskar Moll, deutscher Maler
1879: Joseph A. A. Burnquist, US-amerikanischer Politiker
1880: Rafail Abramowitsch, russischer Bundist und Menschewik
1883: Nat Phillips, australischer Theaterleiter, Komiker und Entertainer
1883: Leontine von Winterfeld-Platen, deutsche Schriftstellerin
1884: Louis Grenville Abell, US-amerikanischer Ruderer
1888: Jacques Feyder, französisch-belgischer Filmregisseur
1891: Erwin Faber, österreichischer Schauspieler
1892: Renée Falconetti, französische Schauspielerin
1892: Anton Schnack, deutscher Schriftsteller
1893: Hans Fallada, deutscher sozialkritischer Schriftsteller
1893: Alice Hechy, deutsche Schauspielerin und Sängerin (Sopran)
1893: Ellen Richter, österreichische Schauspielerin und Filmproduzentin
1893: Eugen Schüfftan, deutscher Kameramann und Erfinder
1893: Margarete Sommer, deutsche Sozialarbeiterin, Gerechte unter den Völkern
1894: Hermine Albers, Mitgründerin der Arbeitsgemeinschaft für Jugendpflege und -fürsorge
1894: Jakub Appenszlak, polnischer Journalist, Literaturkritiker und Übersetzer
1896: Jean Rivier, französischer Komponist
1897: Santiago Arrieta, uruguayischer Schauspieler
1897: Carl Bilfinger, deutscher Staatsrechtler
1897: Ili Kronstein, österreichische Malerin
1897: Olga Freiin von Lersner, deutsche Krankenschwester, Leiterin der Schwesternschule der Universität Heidelberg
1897: Wassili Danilowitsch Sokolowski, sowjetischer General
1898: Sara Carter, US-amerikanische Country-Sängerin
1899: Hart Crane, US-amerikanischer Lyriker
1899: Ernest Hemingway, US-amerikanischer Schriftsteller, Nobelpreisträger (Der alte Mann und das Meer)
1899: Ralph Staub, US-amerikanischer Produzent von Kurzfilmen
20. Jahrhundert |
1901–1925 |
1901: William Charles Andrews, britischer Filmarchitekt
1901: Marta Astfalck-Vietz, deutsche Fotografin und Künstlerin der Avantgarde
1901: Ovila Légaré, kanadischer Schauspieler und Singer-Songwriter
1902: Leah Rhodes, US-amerikanische Kostümbildnerin
1903: Heinrich Wilhelm Ahrens, deutscher Jurist, Kaufmann und Manager
1906: Elisabeth Freundlich, österreichische Schriftstellerin
1906: Annelies Kupper, deutsche Opernsängerin und Dozentin an der Musikhochschule München
1906: Daniel Ayala Pérez, mexikanischer Komponist
1906: Caroline Smith, amerikanische Wasserspringerin
1908: Erna Kelm, deutsches Todesopfer der Berliner Mauer
1908: Ljerko Spiller, argentinischer Geiger, Dirigent und Musikpädagoge
1910: Piero Pasinati, italienischer Fußballspieler und -trainer
1911: Marshall McLuhan, kanadischer Medienwissenschaftler
1912: Jacques Poch, französischer Unternehmer und Autorennfahrer
1913: Catherine Storr, englische Kinderbuchautorin
1914: Philippe Ariès, französischer Historiker
1914: Suso Cecchi D’Amico, italienische Drehbuchautorin
1919: Wendell Mayes, US-amerikanischer Drehbuchautor
1920: Anthony Amato, US-amerikanischer Operndirektor
1920: Mohammed Dib, algerischer Journalist und Schriftsteller
1920: Constant Anton Nieuwenhuys, niederländischer Maler
1920: Isaac Stern, US-amerikanischer Geiger
1921: Werner Schubert-Deister, deutscher Maler und Bildhauer
1922: Gabriele Meyer-Dennewitz, deutsche Malerin und Grafikerin
1922: Kay Starr, US-amerikanische Sängerin
1922: Mollie Sugden, britische Schauspielerin
Rudolph A. Marcus (* 1923)
1923: Rudolph A. Marcus, US-amerikanischer Chemiker, Nobelpreisträger
1923: Ueda Miyoji, japanischer Lyriker und Literaturkritiker
1925: Anne Meacham, US-amerikanische Schauspielerin
1926–1950 |
1926: Norman Birnbaum, US-amerikanischer Soziologe
1926: Norman Jewison, US-amerikanisch-kanadischer Filmregisseur
1926: Karel Reisz, tschechisch-englischer Regisseur
1926: Giancarlo Vitali, italienischer Fußballspieler und -trainer
1927: Peter Haasen, deutscher Metallphysiker
1927: Michael Janisch, österreichischer Schauspieler
1932: Eero Aarnio, finnischer Innen- und Möbeldesigner
1932: Micheline Tessier, kanadische Sängerin und Gesangspädagogin
1933: John Gardner, US-amerikanischer Schriftsteller und Übersetzer
1933: Brigitte Reimann, deutsche Schriftstellerin in der DDR
1933: Hans-Henning von Sandrart, deutscher General
1934: Américo Amorim, portugiesischer Unternehmer
Norbert Blüm (* 1935)
1935: Jeanne Marie Arth, US-amerikanische Tennisspielerin
1935: Norbert Blüm, deutscher Politiker, MdB, Bundesminister
1936: Taijirō Amazawa, japanischer Dichter, Übersetzer und Literaturwissenschaftler
1936: Anatoli Nikolajewitsch Andrianow, russischer Mathematiker
1937: Leoš Faltus, tschechischer Komponist und Musikpädagoge
1937: Walter Link, deutscher Politiker, MdB
1938: Les Aspin, US-amerikanischer Politiker, Verteidigungsminister
1938: Hermann Schulz, deutscher Schriftsteller und Verleger
1938: Karlheinz Wagner, deutscher Endurosportler
1939: Jamey Aebersold, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist und -Lehrer
1939: Kim Fowley, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
1939: Helmut Haller, deutscher Fußballspieler
1939: Bertold Klappert, deutscher evangelischer Theologe
1942: Alfred Gomolka, deutscher Politiker
1942: Gabriel Sala, Choreograph und Tanzpädagoge
1943: Peter Gröbner, österreichischer Chemiker und Biochemiker
1944: Michel de Carvalho, britischer Schauspieler und Rennrodler
1944: John Atta Mills, ghanaischer Politiker, Staatspräsident
1944: Tony Scott, britischer Regisseur
1946: Mark Aizikovitch, deutsch-ukrainischer Klezmersänger und Schauspieler
1946: Friedhelm Julius Beucher, deutscher Politiker, MdB
1946: Kenneth Starr, US-amerikanischer Jurist
1947: Co Adriaanse, niederländischer Fußballtrainer
1948: Alberto Acosta Espinosa, ecuadorianischer Wirtschaftswissenschaftler, Politiker und Intellektueller
1948: Litto Nebbia, argentinischer Rock- und Tangomusiker
1948: Cat Stevens, britischer Sänger und Songwriter
1951–1975 |
1951: Eberhard Gienger, deutscher Geräteturner und Politiker
1951: Karl Öllinger, österreichischer Politiker
Robin Williams (* 1951)
1951: Robin Williams, US-amerikanischer Schauspieler
1953: Eric Bazilian, US-amerikanischer Musiker
1953: Harald Nickel, deutscher Fußballspieler
1955: Marcelo Bielsa, argentinischer Fußballspieler
1955: Taco Ockerse, niederländischer Sänger
1955: Béla Tarr, ungarischer Filmregisseur
1956: Michael Connelly, US-amerikanischer Schriftsteller
1957: Rumjana Gotschewa, bulgarische Schachspielerin
1957: Jon Lovitz, US-amerikanischer Schauspieler
1959: Michael Hull, deutscher Wettkampftänzer
1960: Fritz Walter, deutscher Fußballspieler
1961: Jim Martin, US-amerikanischer Musiker
1962: Lee Aaron, kanadische Sängerin
1962: Victor Olufemi Adebowale, britischer Life Peer und Chief Executive
1964: Saskia Valencia, deutsche Schauspielerin
Jens Weißflog (* 1964)
1964: Jens Weißflog, deutscher Skispringer, Olympiasieger, Weltmeister
1965: Jovy Marcelo, philippinischer Automobilrennfahrer
1967: Walter Arencibia, kubanischer Schachmeister
1967: Josef Schicklgruber, österreichischer Fußballspieler
1968: Abrar-ul-Haq, pakistanischer Popmusik-, Bhangra- und Volkssänger
1969: Klaus Graf, deutscher Rennfahrer
1969: Isabell Werth, deutsche Dressur-Reiterin
1970: Alysia Reiner, US-amerikanische Film- und Theaterschauspielerin
1971: Anthony Beltoise, französischer Automobilrennfahrer
1971: Charlotte Gainsbourg, französische Schauspielerin
1972: Paul Brandt, kanadischer Country-Sänger
1972: Catherine Ndereba, kenianische Marathonläuferin
1973: Nelson Javier Abeijón Pessi, uruguayischer Fußballspieler
1973: Berhane Adere, äthiopische Langstreckenläuferin
1973: Roberto Bisconti, belgischer Fußballspieler
1974: Alexander Ladig, deutscher Handballspieler
1974: Florentine Lahme, deutsche Schauspielerin
1976–2000 |
1976: Vahid Hashemian, iranischer Fußballspieler
1977: Sarah Biasini, französische Schauspielerin
1977: Danny Ecker, deutscher Stabhochspringer
1977: Jamie Harnwell, australischer Fußballspieler
1978: Justin Bartha, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur
Josh Hartnett (* 1978)
1978: Josh Hartnett, US-amerikanischer Schauspieler
1978: Damian Marley, jamaikanischer Musiker
1979: Luis Ernesto Michel, mexikanischer Fußballspieler
1979: Andrij Woronin, ukrainischer Fußballspieler
1981: Victor Hănescu, rumänischer Tennisspieler
1981: Joaquín Sánchez Rodríguez, spanischer Fußballspieler
1981: Stefan Schumacher, deutscher Radrennfahrer
1982: Katrin Bauerfeind, deutsche Internet-Fernsehmoderatorin
1982: Kristian Nushi, albanischer Fußballspieler
1983: Ismaël Bouzid, algerischer Fußballspieler
1983. Stuart Easton, britischer Motorradrennfahrer
1983: Eivør Pálsdóttir, färöische Sängerin und Komponistin
1984: Sarah Greene, irische Schauspielerin
1985: Filip Polášek, slowakischer Tennisspieler
1986: Anthony Annan, ghanaischer Fußballspieler
1986: Martin Fischer, österreichischer Tennisspieler
1986: Diane Guerrero, US-amerikanische Schauspielerin
1987: Bashir Adam, deutscher Taekwondokämpfer
1987: Pjotr Tschaadajew, russischer Skispringer
1988: DeAndre Jordan, US-amerikanischer Basketballspieler
1989: Ali Cobrin, US-amerikanische Schauspielerin
1989: Rory Culkin, US-amerikanischer Kinderstar
1989: Marco Fabián, mexikanischer Fußballspieler
1989: Juno Temple, britische Schauspielerin
1990: Rut Arnfjörð Jónsdóttir, isländische Handballspielerin
1990: Anna Maiwald, deutsche Leichtathletin
1991: Sara Sampaio, portugiesisches Model
1991: Sabine Treml, deutsche Fußballspielerin
1991: Andreas Wiegel, deutscher Fußballspieler
1992: Jessica Barden, britische Schauspielerin
1992: Aaron D’Souza, indischer Schwimmer
1994: Sebastian Wurth, deutscher Sänger
1998: Anna Weiß, deutsche Fußballspielerin
2000: Jens Lurås Oftebro, norwegischer Nordischer Kombinierer
2000: Lara Schmidt, deutsche Fußballspielerin
Gestorben |
Vor dem 20. Jahrhundert |
0570: Ahkal Mo’ Nahb II., Herrscher der Maya-Stadt Palenque
1007: Gisela von Burgund, älteste Tochter des Königs Konrad von Burgund
1349: John Lestrange, 2. Baron Strange of Blackmere, englischer Adeliger
1403: Edmund Stafford, 5. Earl of Stafford, englischer Adeliger
1405: Antonio Arcioni, italienischer Bischof und Kardinal
1425: Manuel II., byzantinischer Kaiser
1482: Reinhard I. von Sickingen, Bischof von Worms
Bartholomäus Bernhardi († 1551)
1551: Bartholomäus Bernhardi, deutscher Theologe
1608: Johannes Angelus, deutscher Theologe
1637: Daniel Sennert, deutscher Arzt
1641: Thomas Mun, englischer Kaufmann und Ökonom
1688: James Butler, 1. Duke of Ormonde, anglo-irischer Staatsmann und Soldat
1773: Sauveur François Morand, französischer Chirurg
1779: Michael Adelbulner, deutscher Mathematiker, Physiker und Astronom
1779: Hermann Werner Franziskus Gottlieb Freiherr von der Asseburg zu Hinnenburg, Kurkölnischer Premierminister
1796: Philipp Carteret, englischer Seefahrer und Entdecker
Robert Burns († 1796)
1796: Robert Burns, schottischer Schriftsteller und Poet
1798: Charles Joseph de Croix, Graf Clerfait, österreichischer Feldmarschall
1807: Traugott Karl August Vogt, deutscher Mediziner
1838: Johann Nepomuk Mälzel, deutscher Erfinder und Hochstapler
1850: Alfred Eckbrecht von Dürckheim-Montmartin, deutscher Offizier
1851: Horace-François Sébastiani, französischer General, Diplomat und Marschall von Frankreich
1855: Per Daniel Amadeus Atterbom, schwedischer Dichter
1856: Emil Aarestrup, dänischer Dichter
1859: John Gayle, US-amerikanischer Jurist und Politiker, Gouverneur und Kongressabgeordneter von Alabama
1867: Antonio Barezzi, italienischer Kaufmann
1868: Friedrich Wilhelm Schubert, deutscher Historiker und Staatskundler
1874: Ferdinand von Droste zu Hülshoff, deutscher Ornithologe und Schriftsteller
1878: Johann Baptist Sonderland, deutscher Maler und Radierer
1886: Maximilian Duncker, deutscher Historiker und Politiker
1886: Karl Theodor von Piloty, deutscher Historienmaler
1897: Amand Goegg, deutscher Finanzminister in Baden und Revolutionär
1898: Franz Arnfelser, österreichischer Komponist
1899: Louis Eysen, deutscher Maler
20. Jahrhundert |
1901: Félix Joseph Henri de Lacaze-Duthiers, französischer Physiologe und Zoologe
1903: Henri Alexis Brialmont, belgischer General und Militärschriftsteller
Nicolae Grigorescu († 1907)
1907: Nicolae Grigorescu, rumänischer Maler
1907: Wilhelm von Kardorff, preußisch-deutscher Politiker und Unternehmer
1909: Gustav Karpeles, deutscher Publizist und Literaturhistoriker
1910: Johan Peter Selmer, norwegischer Komponist
1912: Anton Paul Heilmann, österreichischer Maler und Illustrator
1913: Hermann Credner, deutscher Geowissenschaftler
1918: Johannes Karl Friedrich Hesekiel, deutscher Theologe
1922: Cemal Pascha, türkischer General und Politiker
1924: Jan van Leeuwen, niederländischer Gräzist
1928: Kostas Karyotakis, griechischer Dichter und Prosaist
1930: Karl von Düwell, deutscher königlich-bayerischer Offizier
1936: Andreas Hinterstoißer, deutscher Bergsteiger
1940: Hans Wagner, deutscher Vater der Philatelistentage
1941: Romanus Bange, katholischer Priester
1941: Willis C. Hawley, US-amerikanischer Politiker
1942: Franciszek Raszeja, polnischer Mediziner und Hochschullehrer
1944: Werner von Haeften, deutscher Jurist, Offizier und Widerstandskämpfer
1944: Albrecht Mertz von Quirnheim, deutscher Offizier und Widerstandskämpfer
1944: Friedrich Olbricht, deutscher General und Widerstandskämpfer
1944: Claus Schenk Graf von Stauffenberg, deutscher Offizier und Widerstandskämpfer
1944: Henning von Tresckow, deutscher General und Widerstandskämpfer

Werner von Haeften († 1944)

Friedrich Olbricht († 1944)

Claus Schenk Graf von Stauffenberg († 1944)

Henning von Tresckow († 1944)
1945: Johannes Jessen, deutscher Bibelübersetzer
1947: Joseph Emmanuel II. Toma, irakischer Priester, Patriarch von Babylon
1948: Arshile Gorky, US-amerikanischer Maler
1951: Wilhelm Hamacher, deutscher Politiker
1952: Edwin Hoernle, deutscher Schriftsteller und Politiker
1953: Anton Cromme, deutscher Apotheker und Lokalpolitiker, MdL
1955: Georg Oskar Schubert, deutscher Fernsehtechniker
1958: Lenka von Koerber, deutsche Journalistin und Schriftstellerin
1960: Massimo Bontempelli, italienischer Schriftsteller
1960: André Coyne, französischer Ingenieur für Talsperren
1963: Ernst Keller, deutscher Politiker, MdB
1964: Jean Fautrier, französischer Zeichner
1967: Thomas Dehler, deutscher Bundesjustizminister, MdB
1967: Jimmie Foxx, US-amerikanischer Baseballspieler und -manager
1967: Albert John Luthuli, südafrikanischer Politiker und Religionsführer, Nobelpreisträger
1967: Basil Rathbone, US-amerikanischer Schauspieler
1971: Herbert B. Fredersdorf, deutscher Filmregisseur
1971: Karl Veken, deutscher Schriftsteller
1972: Ralph Craig, US-amerikanischer Leichtathlet und zweifacher Olympiasieger
1973: Roger Dubos, französischer Autorennfahrer
1975: Carl Troll, deutscher Geograph
1977: Lee Miller, US-amerikanische Fotografin und Fotojournalistin
1977: Henry Vahl, deutscher Schauspieler
1979: Ludwig Renn, deutscher Schriftsteller
1980: Keith Godchaux, US-amerikanischer Musiker
1984: Felix Augenfeld, österreichisch-US-amerikanischer Architekt, Innenarchitekt, Bühnenbildner und Designer
1988: Kenneth Morgan Abbott, US-amerikanischer klassischer Philologe
1989: Wilhelm Jentzsch, deutscher Politiker, MdB
1990: Sergei Paradschanow, armenischer Filmregisseur
1992: Ernst Schäfer, deutscher Zoologe
1993: Richard Tee, US-amerikanischer Pianist, Organist und Arrangeur
1996: Waluliso, Wiener Original
1997: Ernst Majonica, deutscher Politiker, MdB
1998: Alan Shepard, US-amerikanischer Astronaut
1998: Robert Young, US-amerikanischer Schauspieler
1999: Jun Etō, japanischer Literaturkritiker
1999: David Ogilvy, britischer Werbetexter
2000: Iain Hamilton, britischer Komponist und Musikpädagoge
2000: Stanojlo Rajičić, serbischer Komponist
21. Jahrhundert |
2001: Steve Barton, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger
2001: Oscar Cardozo Ocampo, argentinischer Arrangeur, Pianist und Komponist
2001: Einar Schleef, deutscher Schriftsteller und Regisseur
2003: Ingrid von Bothmer, deutsche Theaterschauspielerin
2003: John Davies, neuseeländischer Mittelstreckenläufer
2004: Jerry Goldsmith, US-amerikanischer Komponist
2004: Edward B. Lewis, US-amerikanischer Biologe und Genetiker, Nobelpreisträger
2004: Maike Schrader, deutsche Hockeyspielerin
2005: John Baldry, britisch-kanadischer Sänger
2005: Rolf Dautzenberg, deutscher Trabrennfahrer
2005: Andrzej Grubba, polnischer Tischtennisspieler
2005: Tamara Lund, finnische Sopranistin
2006: Ugo Attardi, italienischer Maler, Bildhauer und Schriftsteller
2007: Charlotte Asendorf, deutsche Schauspielerin
2007: Harry Levy, britischer Musikmanager
2007: Jesús de Polanco, spanischer Medienunternehmer
2009: Garnet Brooks, kanadischer Sänger und Gesangspädagoge
2009: Heinz Edelmann, deutscher Illustrator und Grafikdesigner
2010: Luis Corvalán, chilenischer Politiker
2010: Ralph Houk, US-amerikanischer Baseballspieler und Manager
2010: Heinrich Schmieder, deutscher Schauspieler
2012: Andrzej Łapicki, polnischer Schauspieler, Theaterregisseur und -pädagoge sowie Politiker
2012: Susanne Lothar, deutsche Schauspielerin
2013: Andrea Antonelli, italienischer Motorradrennfahrer
2013: Sonny Gandee, US-amerikanischer American-Football-Spieler
2013: Heinz Meier, deutscher Schauspieler
2014: Hans-Peter Kaul, deutscher Völkerrechtler und Richter am Internationalen Strafgerichtshof
2015: Theodore Bikel, US-amerikanischer Sänger und Schauspieler
2015: E. L. Doctorow, US-amerikanischer Schriftsteller
2015: Dick Nanninga, niederländischer Fußballspieler
2017: Kurt Aurin, deutscher Erziehungswissenschaftler
2017: John Heard, US-amerikanischer Schauspieler
Feier- und Gedenktage |
- Kirchliche Gedenktage
- Hl. Ezechiel, israelitischer Prophet, eventuell Märtyrer (orthodox, armenisch, evangelisch: LCMS, der katholische Gedenktag ist am 23. Juli)
John Eliot (Missionar), englischer Glaubensbote bei den amerikanischen Ureinwohnern (evangelisch)- Hl. Laurentius von Brindisi, italienischer Theologe und Kirchenlehrer (katholisch)
- Hl. Praxedis, römische Jungfrau und Märtyrerin (katholisch)
- Hl. Arbogast von Straßburg, Bischof und Schutzpatron (katholisch)
- Namenstage
Daniel, Daniela, Laurentius, Stella
- Staatliche Feier- und Gedenktage
Belgien: Nationalfeiertag (1831)
Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.