W. Grose Limited ist ein britisches Unternehmen im Automobilbereich und ehemaliger Hersteller von Automobilen und Karosserien.[1][2]
Inhaltsverzeichnis
1Unternehmensgeschichte
2Fahrzeuge
3Literatur
4Weblinks
5Einzelnachweise
Unternehmensgeschichte |
Joseph Grose (1861–1939) gründete 1888 das Unternehmen in Northampton zur Produktion von Fahrrädern. 1897 kaufte er ein Fahrzeug der Coventry Motor Company, war damit aber unzufrieden. Daraufhin kaufte er Motoren von Benz & Cie. und stellte damit ab 1899 Automobile her. Der Markenname lautete Grose. 1900 endete die Automobilproduktion. Danach stellte Grose Karosserien her, und zwar bis 1939 für Personenkraftwagen und bis etwa 1960 für Nutzfahrzeuge. Als Händler existiert das Unternehmen heute noch. Es wird geleitet von Peter William Grose und Gabrielle Margaret Harris.[3] 17 Mitarbeiter sind beschäftigt.[4]
Fahrzeuge |
Grose entwarf ein Rohrrahmenfahrgestell. Darin montierte er die Einbaumotoren von Benz. Die Motoren leisteten 4 PS und trieben über Riemen die Hinterachse an. Die Fahrzeuge waren als Dogcart karosseriert. Der Neupreis betrug 180 Pfund. Insgesamt entstanden sechs Fahrzeuge.[2]
Literatur |
Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8.
George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 2: G–O. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1. (englisch)
Weblinks |
Internetseite des Unternehmens (Memento vom 10. Juni 2014 im Internet Archive) (englisch, abgerufen am 23. Februar 2014)
Einzelnachweise |
↑Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8.
↑ abGeorgano: The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile.
↑www.creditgate.com (englisch, abgerufen am 23. Februar 2014)
↑www.salespider.com (englisch, abgerufen am 23. Februar 2014)
Diese Tabelle zeigt den Medaillenspiegel der Olympischen Winterspiele 1968 . Die Platzierungen sind nach der Anzahl der gewonnenen Goldmedaillen sortiert, gefolgt von der Anzahl der Silber- und Bronzemedaillen. Weisen zwei oder mehr Länder eine identische Medaillenbilanz auf, werden sie alphabetisch geordnet auf dem gleichen Rang geführt. Dies entspricht dem System, das vom IOC verwendet wird. Medaillenspiegel Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt 1 Norwegen Norwegen 6 6 2 14 2 Sowjetunion 1955 Sowjetunion 5 5 3 13 3 Frankreich Frankreich 4 3 2 9 4 Italien Italien 4 – – 4 5 Osterreich Österreich 3 4 4 11 6 Niederlande Niederlande 3 3 3 9 7 Schweden Schweden 3 2 3 8 8 Deutschland BR BR Deutschland 2 2 3 7 9 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1 5 1 7 10 Deutschland Demokratische Republik 1968 DDR 1 2 2 5 Finnland Finnland 1 2 2 5 12 Tschechoslowakei Tschechoslowakei 1 2 1 4 13 Kanada ...
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