Chelmsford Limited war ein britischer Hersteller von Automobilen und Nutzfahrzeugen.[1][2]
Inhaltsverzeichnis
1Unternehmensgeschichte
2Fahrzeuge
3Literatur
4Weblinks
5Einzelnachweise
Unternehmensgeschichte |
Das Unternehmen entstand 1902 als Nachfolgeunternehmen von Clarkson & Capel Steam Car Syndicate aus London.[1][2] Thomas Clarkson leitete das Unternehmen. Der Firmensitz war in Chelmsford.[1][2] Die Produktion von Kraftfahrzeugen wurde fortgesetzt, wobei der Nutzfahrzeugbereich deutlich wichtiger war als der Pkw-Bereich. Der Markenname lautete nun Chelmsford.[1][2] 1903 endete die Pkw-Produktion.[1][2] 1909 kam es zur Gründung einer Tochtergesellschaft namens National Steam Car Company als Verkehrsbetrieb in London.[3] 1920 wurde das Unternehmen aufgelöst.[3] Clarkson gründete daraufhin Clarkson Steam Motors Ltd., die bis 1925 aktiv war.[1]
Fahrzeuge |
Chelmsford Omnibus, ca. 1903.
Das Unternehmen stellte Dampfwagen her. Die Pkw erhielten Zweizylindermotoren mit 12 PS Leistung. Bei den Nutzfahrzeugen handelte es sich überwiegend um Omnibusse. Daneben entstanden einige Lastkraftwagen.
Literatur |
Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8.
George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 1: A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1. (englisch)
Weblinks |
Commons: Chelmsford Fahrzeuge – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Kraft- und Dampfmaschinen (abgerufen am 18. Februar 2014)
Allcarindex (englisch, abgerufen am 18. Februar 2014)
Grace’s Guide (englisch, abgerufen am 18. Februar 2014)
Einzelnachweise |
↑ abcdefHarald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8.
↑ abcdeGeorgano: The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile.
↑ abKraft- und Dampfmaschinen (abgerufen am 18. Februar 2014)
Diese Tabelle zeigt den Medaillenspiegel der Olympischen Winterspiele 1968 . Die Platzierungen sind nach der Anzahl der gewonnenen Goldmedaillen sortiert, gefolgt von der Anzahl der Silber- und Bronzemedaillen. Weisen zwei oder mehr Länder eine identische Medaillenbilanz auf, werden sie alphabetisch geordnet auf dem gleichen Rang geführt. Dies entspricht dem System, das vom IOC verwendet wird. Medaillenspiegel Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt 1 Norwegen Norwegen 6 6 2 14 2 Sowjetunion 1955 Sowjetunion 5 5 3 13 3 Frankreich Frankreich 4 3 2 9 4 Italien Italien 4 – – 4 5 Osterreich Österreich 3 4 4 11 6 Niederlande Niederlande 3 3 3 9 7 Schweden Schweden 3 2 3 8 8 Deutschland BR BR Deutschland 2 2 3 7 9 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1 5 1 7 10 Deutschland Demokratische Republik 1968 DDR 1 2 2 5 Finnland Finnland 1 2 2 5 12 Tschechoslowakei Tschechoslowakei 1 2 1 4 13 Kanada ...
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