Monet et Goyon war ein französischer Hersteller von Motorrädern und Automobilen.
Inhaltsverzeichnis
1Firmengeschichte
2Motorradproduktion
3Automobilproduktion
3.1Buggy (1917–1923)
3.2Velocimane (1920–1924)
3.3Automouche (1920–1949)
3.4Cyclecarette Prototyp (1921)
3.5Cyclecarette (1922–1923)
3.6VM (1924–1927)
3.7Tri-Monet (1930–1941)
4Literatur
5Weblinks
Firmengeschichte |
Monet et Goyon war ab 1917 eine der führenden Motorradmarken Frankreichs und hatte ihren Sitz in der Rue de Pavillon 57, später in der Rue Rambuteau 44 in Mâcon. 1957 schloss das Unternehmen.
Motorradproduktion |
Es wurden Zweitaktmotoren mit Hubräumen von 172 bis 346 cm³ der englischen Firma Villiers Ltd, teilweise in Lizenz gefertigt, in die eigenen Motorräder eingebaut. Viertaktmodelle konnten ebenfalls angeboten werden durch Verwendung von Schweizer M.A.G. – Motoren mit 348 und 498 cm³ Hubraum. In der zweiten Hälfte der 1920er Jahre kam Koehler Escoffier zu Monet et Goyon. Die beiden Marken wurden aber beibehalten. Nach 1945 wurden bis 1957 hauptsächlich Zweitakter mit 100 bis 250 cm³ Hubraum produziert.
Zahlreiche Siege auf Monet et Goyon Motorrädern fuhren u. a. die Rennfahrer Sourdot, Hommaire, Goussorgues, Debaisieux sowohl mit Zwei- als auch mit Viertaktmodellen von 172 bis 500 cm³ Hubraum ein.
Automobilproduktion |
Neben den Motorrädern wurden auch drei- und vierrädrige Fahrzeuge hergestellt.
Monet et Goyon Buggy von 1921
Buggy (1917–1923) |
Dies war ein Dreirad, bei dem sich das einzelne Rad vorne befand. Der Motor war über dem Vorderrad montiert. Die Motoren kamen von Anzani und M.A.G.
Velocimane (1920–1924) |
Dies war ein Dreirad mit einzelnem Vorderrad, aber Heckmotor und Heckantrieb, und wurde als Einsitzer angeboten.
Monet et Goyon Automouche von 1925
Automouche (1920–1949) |
Dies war wie der Velocimane ein Dreirad mit einzelnem Vorderrad, Heckmotor und Heckantrieb. Anfangs nur als Einsitzer produziert, folgten 1923 Zweisitzer, bei denen die Personen Rücken an Rücken saßen, und 1925 Zweisitzer, bei denen die Sitze hintereinander angeordnet waren.
Cyclecarette Prototyp (1921) |
Das erste vierrädrige Fahrzeug blieb ein Prototyp. Der Motor war als Mittelmotor eingebaut. Das Fahrzeug bot zwei Personen nebeneinander Platz.
Cyclecarette (1922–1923) |
In der Serienversion wies der Cyclecarette nur drei Räder auf. Das einzelne Rad befand sich hinten. Der Motor war vor dem Hinterrad montiert. Angeboten wurden Einsitzer, Einsitzer mit vorderem Ladekasten, Einsitzer mit vorderem Notsitz sowie Zweisitzer mit zwei Sitzen nebeneinander, dann auch mit etwas mehr Karosserie.
Monet et Goyon VM von 1925
VM (1924–1927) |
Dies war das einzige vierrädrige Fahrzeug, das in Serienproduktion ging. Der Motor war vorne montiert und trieb die Hinterräder an. Es waren zwei Sitze nebeneinander angeordnet.
Tri-Monet (1930–1941) |
Im Prinzip war das hintere Teil des Fahrzeugs ein Motorrad mit Motor, und das Vorderteil war ein Beiwagen, der tief zwischen den beiden Vorderrädern angeordnet war.
Literatur |
Erwin Tragatsch: Alle Motorräder 1894 bis heute. Motorbuch Verlag, Stuttgart 1989, ISBN 3-87943-410-7.
George Nick Georgano: Autos. Encyclopédie complète. 1885 à nos jours. Courtille, 1975 (französisch)
Weblinks |
Commons: Monet-Goyon – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Les MONET-GOYON & KOEHLER-ESCOFFIER sur le NET (französisch, abgerufen am 1. April 2013)
Diese Tabelle zeigt den Medaillenspiegel der Olympischen Winterspiele 1968 . Die Platzierungen sind nach der Anzahl der gewonnenen Goldmedaillen sortiert, gefolgt von der Anzahl der Silber- und Bronzemedaillen. Weisen zwei oder mehr Länder eine identische Medaillenbilanz auf, werden sie alphabetisch geordnet auf dem gleichen Rang geführt. Dies entspricht dem System, das vom IOC verwendet wird. Medaillenspiegel Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt 1 Norwegen Norwegen 6 6 2 14 2 Sowjetunion 1955 Sowjetunion 5 5 3 13 3 Frankreich Frankreich 4 3 2 9 4 Italien Italien 4 – – 4 5 Osterreich Österreich 3 4 4 11 6 Niederlande Niederlande 3 3 3 9 7 Schweden Schweden 3 2 3 8 8 Deutschland BR BR Deutschland 2 2 3 7 9 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1 5 1 7 10 Deutschland Demokratische Republik 1968 DDR 1 2 2 5 Finnland Finnland 1 2 2 5 12 Tschechoslowakei Tschechoslowakei 1 2 1 4 13 Kanada ...
Diese Tabelle zeigt den Medaillenspiegel der Olympischen Sommerspiele 2004 von Athen. Die Platzierungen sind nach der Anzahl der gewonnenen Goldmedaillen sortiert, gefolgt von der Anzahl der Silber- und Bronzemedaillen. Weisen zwei oder mehr Länder eine identische Medaillenbilanz auf, werden sie alphabetisch geordnet auf dem gleichen Rang geführt. Dies entspricht dem System, das vom IOC verwendet wird. Medaillenspiegel (301 Wettbewerbe) Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt 1 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 36 39 27 102 2 China Volksrepublik Volksrepublik China 32 17 14 63 3 Russland Russland 28 26 36 90 4 Australien Australien 17 16 17 50 5 Japan Japan 16 9 12 37 6 Deutschland Deutschland 13 16 20 49 7 Frankreich Frankreich 11 9 13 33 8 Italien Italien 10 11 11 32 9 Korea Sud Südkorea 9 12 9 30 10 Vereinigtes Konigreich Großbritannien 9 9 12 30 11 Kuba Kuba 9 7 11 27 12 Ungarn Ungarn 8 6 ...
Kleinkühnau Stadt Dessau-Roßlau 51.839444444444 12.184444444444 57 Koordinaten: 51° 50′ 22″ N , 12° 11′ 4″ O Höhe: 57 m Fläche: 9,93 km² Einwohner: 1649 (31. Dez. 2011) Bevölkerungsdichte: 166 Einwohner/km² Eingemeindung: 1. Oktober 1923 Eingemeindet nach: Dessau Postleitzahl: 06846 Vorwahl: 0340 Rathaus (Amtshaus Kühnau e. V.) Ev. Kirche Kleinkühnau Kleinkühnau ist ein Stadtteil von Dessau-Roßlau, einer kreisfreien Stadt im Bundesland Sachsen-Anhalt. Er liegt ungefähr vier Kilometer westlich des Stadtzentrums. Südlich der Kühnauer Straße befinden sich der Flugplatz Dessau, das Technikmuseum Hugo Junkers sowie der Standort der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Ost. Kleinkühnau hat 1649 Einwohner (Stand 31. Dezember 2011). Inhaltsverzeichnis 1 Geschichte 1.1 Bevölkerungsentwicklung 2 Siehe auch 3 Weblinks 4 E...