23. Februar
Der 23. Februar ist der 54. Tag des gregorianischen Kalenders, somit bleiben 311 Tage (in Schaltjahren 312 Tage) bis zum Jahresende.
Historische Jahrestage Januar · Februar · März | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Inhaltsverzeichnis
1 Ereignisse
1.1 Politik und Weltgeschehen
1.2 Wirtschaft
1.3 Wissenschaft und Technik
1.4 Kultur
1.5 Gesellschaft
1.6 Religion
1.7 Katastrophen
1.8 Natur und Umwelt
1.9 Sport
2 Geboren
2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
2.2 19. Jahrhundert
2.2.1 1801–1850
2.2.2 1851–1900
2.3 20. Jahrhundert
2.3.1 1901–1925
2.3.2 1926–1950
2.3.3 1951–1975
2.3.4 1976–2000
2.4 21. Jahrhundert
3 Gestorben
3.1 Vor dem 19. Jahrhundert
3.2 19. Jahrhundert
3.3 20. Jahrhundert
3.3.1 1901–1950
3.3.2 1951–2000
3.4 21. Jahrhundert
4 Feier- und Gedenktage
Ereignisse |
Politik und Weltgeschehen |
1534: Jan van Leiden bei der Taufe eines Mädchens
1534: Bei den turnusmäßigen Wahlen zum Rat der Stadt Münster siegen die Täufer. Der neugewählte Bürgermeister Bernd Knipperdolling beginnt sofort gemeinsam mit den Stadträten Bernd und Heinrich Krechting sowie den Propheten Jan Matthys, Jan van Leiden und Bernd Rothmann mit dem Aufbau des Täuferreichs von Münster.
1763: Unter der Führung des Haussklaven Cuffy beginnt in der niederländischen Kolonie Berbice im heutigen Guyana in Südamerika ein Sklavenaufstand.
1766: Mit dem Tod des letzten Herzogs von Lothringen und Bar Stanislaus I. Leszczyński fällt Lothringen entsprechend den Vereinbarungen des Friedens von Wien (1738) an Frankreich.
1836: Grundriss von The Alamo
1836: Die mexikanische Armee unter General Antonio López de Santa Anna beginnt mit der bis zum 6. März dauernden Belagerung des Forts Alamo in San Antonio, in dem sich aufständische Texaner verschanzt haben.
1847: Schlacht von Buena Vista
1847: Die Schlacht von Buena Vista im Mexikanisch-Amerikanischen Krieg gewinnt die US-Streitmacht unter General Zachary Taylor gegenüber den zahlenmäßig größeren mexikanischen Truppen, die Generalissimus Antonio López de Santa Anna befehligt.
1861: Per Referendum billigt die Bevölkerung von Texas die Loslösung des Bundesstaates von den Vereinigten Staaten von Amerika, der somit als siebter und letzter Südstaat noch vor dem Amtsantritt des zum US-Präsidenten gewählten Abraham Lincoln und dem Beginn des Sezessionskrieges aus der Union aus- und den Anfang des Monats gegründeten Konföderierten Staaten von Amerika beitritt.
1865: Der Badische Schulstreit über die Abschaffung des kirchlichen Aufsichtsrechts an Volksschulen gipfelt im Mannheimer Kasinosturm gegen die katholische Kasinobewegung.
1866: Eine konspirative Gruppe von Militärs dringt in den Palast von Alexandru Ioan Cuza ein und zwingt den reformorientierten ersten Fürsten von Rumänien zur Abdankung.
1903: Kuba verpachtet das Gebiet um die Guantánamo Bay für 99 Jahre an die Vereinigten Staaten.
1918: Die Rote Armee rekrutiert ihre ersten Soldaten. Der Tag wird später in der Sowjetunion als Tag der Roten Armee gefeiert.
1932: In einer Rede vor dem Deutschen Reichstag prägt der SPD-Politiker Kurt Schumacher die Redewendung: „Die ganze nationalsozialistische Agitation ist ein dauernder Appell an den inneren Schweinehund im Menschen“.
1934: Leopold III.
1934: Leopold III. wird König der Belgier. Er folgt seinem am 17. Februar gestorbenen Vater Albert I. auf dem Thron nach.
1937: In einem Gespräch mit dem Schweizer Alt-Bundesrat Edmund Schulthess verspricht Adolf Hitler, die schweizerische Neutralität zu respektieren.
1945: Iwo Jima
1945: In der Schlacht um die Vulkaninsel Iwo Jima im Pazifikkrieg hissen Marines die US-Flagge – das Stunden später nachgestellte Foto Raising the Flag on Iwo Jima von Joe Rosenthal wird zu einem preisgekrönten Symbolbild.
1945: Beim nur etwa 22 Minuten dauernden Luftangriff auf Pforzheim kommen 17.600 von etwa 60.000 Einwohnern ums Leben und mehr als 80 % des Stadtgebiets werden zerstört. Es handelt sich um die dritthöchste Opferzahl (nach Hamburg 1943 und Dresden 1945) im alliierten Luftkrieg gegen deutsche Städte. Am gleichen Tag erlebt auch Neumarkt in der Oberpfalz den ersten von zwei schweren Luftangriffen, die die Stadt schwer beschädigen.
1945: An der Westfront gelingt den Amerikanern nach mehrmonatigen Kämpfen die Überschreitung der Rur. Damit ist der Zusammenbruch der Rurfront besiegelt und der Weg zum Rhein frei.
1945: Die fast einen Monat lang währende Schlacht um Posen endet mit der Kapitulation der letzten deutschen Verteidiger in der Zitadelle der Stadt.
1947: ISO, die Internationale Organisation für Normung mit Sitz in Genf, nimmt ihre Tätigkeit auf.
1948: In London beginnt die bis zum 6. Juni dauernde Sechsmächtekonferenz der drei westlichen Besatzungsmächte und der direkt an Westdeutschland angrenzenden Benelux-Staaten mit dem Ziel, die Grundlage für die Beteiligung eines demokratischen Deutschlands an der Völkergemeinschaft zu schaffen. Als Folge der Konferenz stellte die Sowjetunion ihre Mitarbeit im Alliierten Kontrollrat ein.
1961: Die öffentlichen Arbeitgeber und die Gewerkschaft ÖTV unterzeichnen in Bad Nauheim den Bundes-Angestelltentarifvertrag (BAT) zur Regelung der Beschäftigungsbedingungen und der Bezahlung im Öffentlichen Dienst.
1970: Guyana
1970: Premierminister Forbes Burnham erklärt Guyana, bisher parlamentarische Monarchie, zur Kooperativen Republik.
1981: Oberstleutnant Antonio Tejero nimmt am Tag 23-F die Abgeordneten des spanischen Parlaments und die Regierung als Geiseln, um die Wahl von Leopoldo Calvo-Sotelo zum Ministerpräsidenten zu verhindern und den Demokratisierungsprozess in Spanien (Transición) zu beenden. Gleichzeitig verhängt General Milans del Bosch in Valencia den Ausnahmezustand. Eine Fernsehansprache von König Juan Carlos I. vereitelt den Putschversuch.
1982: Bei einer Volksabstimmung in Grönland entscheidet sich die Mehrheit der Wähler gegen den Verbleib in der Europäischen Gemeinschaft; der Austritt wird am 1. Januar 1985 vollzogen.
1991: Das Militär um die Generäle Sunthorn Kongsompong und Suchinda Kraprayoon führt in Thailand einen Putsch gegen Premierminister Chatichai Choonhavan durch, der ins Exil nach Großbritannien geht.
1996: Die Schwiegersöhne Saddam Husseins werden im Irak kurz nach ihrer Rückkehr aus dem Exil hingerichtet.
2002: Die kolumbianische Präsidentschaftskandidatin Íngrid Betancourt wird von FARC-EP-Rebellen entführt. Der Bewaffnete Konflikt in Kolumbien rückt dadurch ins Blickfeld der Weltöffentlichkeit.
Wirtschaft |
1872: Das in der Königlich Württembergischen Gewehrfabrik in Oberndorf am Neckar produzierte Gewehr Mauser Modell 71 wird als erstes deutsches Reichsgewehr eingeführt.
Wissenschaft und Technik |
1767: Der Regensburger Theologe Jacob Christian Schäffer entwickelt einen Vorläufer der Waschmaschine, die Rührflügelmaschine, die er in seiner Schrift Die bequeme und höchst vortheilhafte Waschmaschine als Fortschritt preist.
1784: Im Sternbild Jungfrau entdeckt Wilhelm Herschel eine Balkenspiralgalaxie, im Sternenkatalog als NGC 4412 geführt.
1886: Charles Martin Hall gelingt nach mehrjährigen Versuchen ein Herstellungsprozess für Aluminium.
1893: Rudolf Diesel
1893: Rudolf Diesel erhält ein Patent auf „Arbeitsverfahren und Ausführungsart für Verbrennungskraftmaschinen“, heute bekannt als Dieselmotor.
1909: AEA Silver Dart
1909: Das Pionierflugzeug AEA Silver Dart startet in Baddeck auf der Kap-Breton-Insel, Neuschottland, Kanada, vom Eis des Bras d’Or Lake aus zu seinem Erstflug. Pilot ist der Kanadier John Alexander Douglas McCurdy,
1941: Das radioaktive Element Plutonium wird von dem Physiker Glenn T. Seaborg durch Beschuss von Uran 238U mit Deuterium in einem Zyklotron erstmals hergestellt.
1951: Der Prototyp der vom französischen Flugzeughersteller Dassault Aviation gebauten Dassault Mystère, das erste Flugzeug des Unternehmens mit Pfeilflügeln, hat seinen Erstflug.
1990: Die US-amerikanische Raumsonde Pioneer 11 passiert als drittes Raumfahrzeug, nach Pioneer 10 und Voyager 2, die Umlaufbahn des Neptun.
1997: An Bord der russischen Raumstation Mir bricht ein Feuer aus. Nach 14 Minuten ist der Brand gelöscht, die Besatzung bleibt unverletzt.
2002: Himmelsscheibe von Nebra (Rekonstruktion)
2002: In einer Polizeiaktion gelingt in Basel die Sicherstellung der aus der Bronzezeit stammenden Himmelsscheibe von Nebra, die im Sommer 1999 von Raubgräbern gefunden worden war.
Kultur |
1775: Beaumarchais
1775: Das Theaterstück La Précaution inutile ou le Barbier de Séville (Die unnütze Vorsicht oder der Barbier von Sevilla) von Pierre Augustin Caron de Beaumarchais hat seine Uraufführung in Paris. Das Stück fällt beim Publikum durch, weil es mit politischen und persönlichen Anspielungen überfrachtet ist.
1835: In Paris erfolgt die Uraufführung der Oper La Juive (Die Jüdin) von Jacques Fromental Halévy mit dem Libretto von Eugène Scribe. Von Giuseppe Verdi ebenso geschätzt wie von Richard Wagner, wird die Oper zum Serienerfolg: Bis 1893 wird sie allein an der Pariser Oper 550 Mal aufgeführt.
1917: Am Michailowski-Theater in Petrograd wird die Oper Mlada von César Cui uraufgeführt.
1920: An der Staatsoper in Dresden erfolgt die Uraufführung der Oper Der Fremde von Hugo Kaun.
1922: In Berlin wird der von Regisseur Dimitri Buchowetzki nach dem gleichnamigen Theaterstück von William Shakespeare gedrehte Spielfilm Othello uraufgeführt. Die Hauptrolle spielt Emil Jannings.
1951: Der Film Quo Vadis mit Robert Taylor, Peter Ustinov und Deborah Kerr nach dem gleichnamigen Roman von Henryk Sienkiewicz wird in den USA uraufgeführt.
1963: Das Volkstheater in Wien unter Leon Epp ist nach der Schließung der Scala Wien 1956 das erste Wiener Theater, das es wagt, den von Friedrich Torberg und Hans Weigel ausgerufenen Brecht-Boykott zu brechen, indem es Bertolt Brechts Stück Mutter Courage und ihre Kinder aufführt. Regie führt Gustav Manker, die Titelrolle spielt Dorothea Neff.
Gesellschaft |
1905: Paul Percy Harris gründet in Chicago den ersten Rotary-Club. Die inzwischen weltweit verbreitete Organisation von Personen aus höheren Gesellschaftskreisen widmet sich gemeinnützigen und wohltätigen Aufgaben.
Religion |
303: Diokletian
0303: Kaiser Diokletian leitet Christenverfolgungen im Römischen Reich ein. Sein Edikt verbietet Gottesdienste und er ordnet weiter die Zerstörung von Kirchen und Schriften an. Christen verlieren die Bürgerrechte.
1957: Das Bistum Essen entsteht mit der Zirkumskriptionsbulle Germanicae gentis durch Papst Pius XII. Errichtet ist es am 1. Januar 1958.
Katastrophen |
1668: Der Leopoldinische Trakt der Wiener Hofburg fällt einem Großbrand zum Opfer und brennt bis auf die Grundmauern nieder. Die kaiserliche Familie kann sich vor den Flammen retten.
1887: Die Côte d’Azur wird von einem starken Erdbeben getroffen, das etwa 2.000 Menschen ihr Leben kostet.
1967: Dem bis heute schwersten Orkan über der Deutschen Bucht und der südlichen Nordsee fallen bei Schiffsuntergängen 80 Seeleute zum Opfer, darunter die Besatzung des Helgoländer Seenotkreuzers Adolph Bermpohl. Ihnen zu Ehren erhält der Orkan vom Hamburger Seewetteramt den Namen Adolph-Bermpohl-Orkan.
1989: Eine Commander AC-90 der österreichischen Fluglinie Rheintalflug stürzt von Wien-Schwechat kommend beim Landeanflug auf den Flugplatz St. Gallen-Altenrhein in den Bodensee. Alle elf Personen an Bord kommen ums Leben. Unter ihnen der österreichische Sozialminister Alfred Dallinger.
1997: Eine Brandkatastrophe im indischen Bundesstaat Orissa hat über 100 Tote und 200 Verletzte zur Folge.
1999: Die Lawinenkatastrophe von Galtür in Tirol fordert 31 Menschenleben.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Natur und Umwelt |
1549: In Konstanz wird ein Wasserwunder am Seerhein beobachtet. Das Ereignis ist inzwischen wissenschaftlich als Seiche, eine stehende Welle, identifiziert.
Sport |
2008: Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Sultan Ibragimow im Madison Square Garden in New York durch einen Punktsieg über 12 Runden und ist damit IBF/WBO-Weltmeister im Schwergewicht. Es ist die erste Titelvereinigung der beiden Boxverbände seit 1999.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren |
Vor dem 19. Jahrhundert |
1133: az-Zafir, zwölfter Kalif der Fatimiden
1187: Peter von Portugal, Graf von Urgell
1322: Jan Neplach, Klosterabt, Berater Karls IV., böhmischer Chronist
1417: Ludwig IX., Herzog von Bayern-Landshut
1417: Paul II., Papst
1443: Matthias Corvinus, König von Ungarn und Böhmen
1473: Arnold, Herzog von Geldern
1566: Theodor Adamius, deutscher Jurist und Hochschullehrer
Samuel Pepys (* 1633)
1633: Samuel Pepys, englischer Beamter und Chronist
1646: Tokugawa Tsunayoshi, japanischer Shogun
1648: Arabella Churchill, Mätresse von Jakob II. von England
1649: John Blow, englischer Komponist (Taufdatum)
1664: Georg Dietrich Leyding, deutscher Organist und Komponist
1671: Johann Maximilian von Welsch, deutscher Architekt, Oberbaudirektor und Festungsbaumeister
1712: Johann Gottfried Brendel, deutscher Mediziner
1736: Johann Heinrich Vincent Nölting, deutscher Theologe und Philosoph
1744: Mayer Amschel Rothschild, deutscher Bankier
1750: Johann Wilhelm Bartsch, deutscher Pädagoge, Universalgelehrter und Gutsbesitzer
1751: Henry Dearborn, US-amerikanischer Arzt, Politiker und Offizier
1754: Johann David August von Apell, deutscher Komponist, Schriftsteller, Theaterdirektor und geheimer Kammerrat
1762: Johanna Antoni, deutsche Schriftstellerin
1766: Christoph Arentz, deutscher Benediktiner-Pater und Naturwissenschaftler
Caroline von Humboldt (* 1766)
1766: Caroline von Humboldt, deutsche Adelige und Gattin von Wilhelm von Humboldt
1770: Friedrich Philipp Wilmsen, deutscher reformierter Theologe und Pädagoge
1773: Daniel Heinrich Delius, preußischer Regierungspräsident
1776: Johann David Gruschwitz, schlesischer Weber und Industrieller
1776: John Walter, britischer Inhaber und Herausgeber der The Times
1779: Johann Kaspar Aiblinger, deutscher Komponist und Kapellmeister
1782: John Wilson Campbell, US-amerikanischer Richter und Politiker, Mitglied des Repräsentantenhauses für Ohio
1782: Johann Baptist Emanuel Pohl, österreichischer Botaniker
1787: José Lúcio Travassos Valdez, portugiesischer Politiker
1789: Friedrich von Aschoff, preußischer Generalleutnant
1792: José Joaquín de Herrera, mexikanischer Präsident und Offizier
1799: Heinrich Friedrich von Itzenplitz, preußischer Staatsmann, Naturwissenschaftler und Jurist
1800: Adelheid von Anhalt-Bernburg-Schaumburg-Hoym, Prinzessin von Anhalt-Bernburg-Schaumburg-Hoym, Erbprinzessin zu Lübeck und Prinzessin zu Holstein-Oldenburg
19. Jahrhundert |
1801–1850 |
1802: Karl Eduard Arnd, deutscher Geschichtsschreiber
1802: Joseph Lebourgeois, französischer Komponist
1802: Andreas Zelinka, Bürgermeister von Wien
Alexandrine von Preußen (* 1803)
1803: Alexandrine von Preußen, Großherzogin von Mecklenburg-Schwerin
1803: Johann August Sutter, US-amerikanischer-schweizerischer Ländereienbesitzer, Gründer von Neu-Helvetien
1807: Karl Mathias Rott, österreichischer Komiker
1812: Fischel Arnheim, deutscher Politiker und Jurist, MdL
1813: Franz Delitzsch, deutscher Theologe und Professor
1813: Ferdinand Stadler, Schweizer Architekt
1815: Franz Antoine, österreichischer Botaniker
1815: Joséphin Soulary, französischer Dichter
1818: Gustav Jahn, deutscher Volksschriftsteller, Dichter und Bürgermeister
1820: David Kalisch, deutscher Schriftsteller, Mitgründer des Kladderadatsch
1820: Jakob Stämpfli, Schweizer Politiker
1821: Amos T. Akerman, US-amerikanischer Politiker
1823: Adolph Kullak, deutscher Pianist und Musikschriftsteller
1826: Walter Bagehot, britischer Ökonom, Journalist, Verfassungstheoretiker
1827: Raffaele Monaco La Valletta, italienischer Kurienkardinal
1834: Gustav Nachtigal, deutscher Afrikaforscher
1837: Paul André, Schweizer Politiker
1838: Johanna Willborn, deutsche Pädagogin und Schriftstellerin
1840: Carl Menger, österreichischer Ökonom
Eduard von Hartmann (* 1842)
1842: Eduard von Hartmann, deutscher Philosoph
1845: Karl Wilhelm Augustin, deutscher Gymnasiallehrer und Entomologe
1850: César Ritz, Schweizer Hotelier
1850: William Allan, britischer Maler
1850: Adele Rautenstrauch, deutsche Mäzenatin und Stifterin
1851–1900 |
1856: Wilhelm Streitberg, deutscher Indogermanist
1858: Johann Peter, österreichischer Schriftsteller
1860: William Louis Abbott, US-amerikanischer Arzt, Naturforscher und Ornithologe
1860: Margarethe von Bülow, deutsche Schriftstellerin
1863: Luigi Capotosti, italienischer Priester, Bischof von Modigliana und Kurienkardinal
1863: Franz von Stuck, deutscher Maler und Bildhauer
1868: Henry Bergman, US-amerikanischer Schauspieler
W. E. B. Du Bois (* 1868)
1868: W. E. B. Du Bois, US-amerikanisch-ghanaischer Bürgerrechtler, Soziologe, Philosoph, Journalist und Pazifist
1870: Franz Andreß, deutscher Lehrer und Heimatforscher
1870: Hans von Kahlenberg, deutsche Schriftstellerin
1873: Liang Qichao, chinesischer Journalist, Gelehrter, Reformist in der Qing-Dynastie
1873: Édouard Risler, französischer Pianist
1873: Jean-Jacques Waltz, alias Hansi, deutsch-französischer Grafiker und Heimatforscher aus dem Elsass
1874: Albert Michael Koeniger, deutscher Kirchenhistoriker und Kanonist
1874: Gustav Weindorfer, österreichisch-australischer Farmer, Naturforscher, Resortbetreiber und Ranger
1876: Camille Couture, kanadischer Violinist, Musikpädagoge und Geigenbauer
1879: Kasimir Sewerinowitsch Malewitsch, ukrainisch-russischer Maler (Russische Avantgarde, Konstruktivismus, Suprematismus)
1878: Otto Schubert, deutscher Architekt und Hochschullehrer
1879: Agnes Arber, englische Botanikerin
1879: Gustav Oelsner, deutscher Architekt und Stadtplaner
1882: B. Traven, deutscher Schriftsteller
1882: Ladislav Vycpálek, tschechischer Komponist
1883: Adolf II., Fürst zu Schaumburg-Lippe
1883: Ludwig Bergsträsser, deutscher Politiker, Historiker, Politikwissenschaftler und Archivar, MdR, MdL, MdB
Karl Jaspers (* 1883)
1883: Karl Jaspers, deutsch-schweizerischer Psychiater und Philosoph
1883: Otto Nuschke, deutscher Politiker und stellvertretender Ministerpräsident der DDR
1884: Casimir Funk, polnischer Biochemiker
1886: Gustav Abb, deutscher Bibliothekar
1886: Kasia von Szadurska, deutsche Malerin und Grafikerin des Expressionismus und der Neuen Sachlichkeit
1887: Hermann Asmus, deutscher Filmarchitekt und Theatermaler
1887: Oskar Lindberg, schwedischer Komponist
1888: Josef Eichheim, deutscher Schauspieler
1888: Wilhelm Ernst, deutscher Geologe, Mineraloge und Paläontologe
1889: Victor Fleming, US-amerikanischer Filmregisseur
1890: Werner Paeckelmann, deutscher Geologe und Paläontologe
1891: Kurata Hyakuzō, japanischer Schriftsteller
1895: Kyriena Siloti, US-amerikanische Musikpädagogin
1896: Sarah Fischer, kanadische Sängerin und Musikpädagogin
1896: Heribert Fischer-Geising, deutscher Maler und Zeichner
1896: Herbert Weichmann, deutscher Politiker, MdL, Senator, Erster Bürgermeister von Hamburg
1899: Vitaly Viktor Chaim Arlosoroff, russischer Politiker
1899: Erich Kästner, deutscher Schriftsteller, Drehbuchautor und Kabarettist
1899: Elisabeth Langgässer, deutsche Schriftstellerin
1899: Norman Taurog, US-amerikanischer Filmregisseur
20. Jahrhundert |
1901–1925 |
1902: Ludwig Frederick Audrieth, US-amerikanischer Chemiker
1901: Edgar Ende, deutscher Maler
1902: Tiny Feather, US-amerikanischer American-Football-Spieler
Julius Fučík (* 1903)
1903: Julius Fučík, tschechischer Schriftsteller, Journalist und Kulturpolitiker
1904: Erich Beyreuther, deutscher lutherischer Theologe und Kirchenhistoriker
1904: George Docking, US-amerikanischer Politiker
1904: Leopold Trepper, polnischer Kommunist, Widerstandskämpfer und Publizist
1905: Richard Czaya, deutscher Schachfunktionär und Schachspieler
1905: Ludwig Gehm, deutscher Politiker, Widerstandskämpfer, Aufklärer über den Nationalsozialismus
1905: Leonidas Zoras, griechischer Komponist
1906: Sámal Joensen-Mikines, färöischer Maler
1907: Hans-Jürgen Graf von Blumenthal, deutscher Offizier, Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944
1908: William McMahon, australischer Premierminister
1912: Aenne Brauksiepe, deutsche Politikerin, Vorsitzende der Frauenunion, MdB, Bundesministerin
1913: Salvador Artigas, spanischer Fußballspieler und -trainer
1914: Theofiel Middelkamp, niederländischer Radsportler
1915: Noma Hiroshi, japanischer Schriftsteller
1915: Heinrich Schirmbeck, deutscher Schriftsteller
1915: Paul Tibbets, US-amerikanischer Pilot, Leiter des Atombombenabwurfs über Hiroshima
1916: Franz Adis, deutscher Politiker
1916: George Abel, kanadischer Eishockeyspieler
1917: Herbert Wunsch, österreichischer Tischtennisspieler
1918: Ernst Hildebrand, deutscher Komponist und Musiker
1919: Anna Maria Strackerjan, deutsche Bildhauerin
1920: Anton Wladimirowitsch Antonow-Owsejenko, russischer Historiker und Dissident
Walter E. Lautenbach (* 1920)
1920: Walter E. Lautenbacher, deutscher Modefotograf, gilt als Begründer des Berufsstands des Fotodesigners
1920: Hall Overton, US-amerikanischer Jazzmusiker
1922: Rudolf Arzinger, deutscher Völkerrechtler und Jurist
1923: Rafael Addiego Bruno, uruguayischer Anwalt und Jurist
1923: Dante Lavelli, US-amerikanischer American-Football-Spieler
1923: Moritz Mebel, deutscher Mediziner
1924: Lejaren Hiller, US-amerikanischer Komponist
1924: Alexander Kerst, deutscher Schauspieler
1924: Claude Sautet, französischer Drehbuchautor und Filmregisseur
1926–1950 |
1926: Wolfgang Arps, deutscher Schauspieler
1927: Ennio Antonelli, italienischer Boxer und Schauspieler
1927: Robert N. Bellah, US-amerikanischer Soziologe
1927: Werner Dolata, deutscher Politiker, MdA, MdB
1927: Willie Ormond, schottischer Fußballspieler und -trainer
1928: Hans Herrmann, deutscher Automobilrennfahrer
Alexius II. (* 1929)
1929: Alexius II., Patriarch von Moskau und ganz Russland
1929: Thorsten Andersson, schwedischer Mediävist, Linguist und Namenforscher
1929: Wolfgang Junker, deutscher Politiker, Minister für Bauwesen der DDR
1929: Herbert Mies, deutscher Politiker, Vorsitzender der DKP
1930: Harry Boldt, deutscher Dressurreiter
1930: Jef Geeraerts, belgischer Krimi-Schriftsteller
1930: Ignaz Kiechle, deutscher Landwirt und Politiker, MdB, Bundesminister
1930: Gorō Shimura, japanisch-US-amerikanischer Mathematiker
1931: Carl Ewen, deutscher Politiker, MdB
1931: Gustav-Adolf Schur, deutscher Radrennfahrer, einer der bekanntesten Sportler der DDR, Politiker, MdB
1931: Tom Wesselmann, US-amerikanischer Maler
1932: Majel Barrett, US-amerikanische Schauspielerin
1932: Hansheiri Dahinden, Schweizer Politiker und Liedermacher
1933: Oskar Roth, deutscher Basketball- und Handballspieler
1935: Rostom Abaschidse, sowjetischer Ringer
1935: Alexander Deichsel, deutscher Soziologe
1936: Federico Luppi, argentinischer Film- und Theaterschauspieler
1936: Siegfried Valentin, deutscher Leichtathlet
1937: Marc Bleuse, französischer Komponist und Musikpädagoge
1938: Jiří Menzel, tschechischer Regisseur
1938: Paul Morrissey, US-amerikanischer Filmregisseur
1938: Diane Varsi, US-amerikanische Schauspielerin
1939: Denis Arndt, US-amerikanischer Fernseh- und Filmschauspieler
1940: Peter Fonda, US-amerikanischer Schauspieler und Filmregisseur
1940: Otto Kretschmer, deutscher Jurist, Politiker, MdL, Landesminister
1940: Werner Salevsky, deutscher Endurosportler
1940: Jackie Smith, US-amerikanischer American-Football-Spieler
1942: Selim Bešlagić, bosnischer Politiker
1942: Fernanda Seno, portugiesische Dichterin
1943: Manfred Carstens, deutscher Politiker, MdB
1943: Gerd Höfer, deutscher Politiker, MdB
Christian Schmidt (* 1943)
1943: Christian Schmidt, deutscher Politiker, MdB
1943: Ljudmila Jewgenjewna Ulizkaja, russische Schriftstellerin
1943: Uwe Zerbe, deutscher Schauspieler
1944: Dennis Aase, US-amerikanischer Automobilrennfahrer und Rennstallbesitzer
1944: Karin Achatz, österreichische Politikerin
1944: Bernard Cornwell, britischer Schriftsteller
1944: Florian Fricke, deutscher Elektronikmusik-Pionier
1944: Gerhard Neukum, deutscher Planetenforscher
1944: John Sandford, US-amerikanischer Schriftsteller
1944: Johnny Winter, US-amerikanischer Blues-Gitarrist
1945: Robert Gray, australischer Dichter
Georg Milbradt (* 1945)
1945: Georg Milbradt, deutscher Politiker, MdL, Landesminister, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen
1946: Anatoli Andrejewitsch Banischewski, sowjetischer Fußballspieler
1946: Peter Casagrande, deutscher Maler
1946: Bodo H. Hauser, deutscher Journalist und Moderator
1947: Rodrigo Arocena, uruguayischer Mathematiker, Hochschullehrer, Journalist und Publizist
1947: Boris Georgijewitsch Kusnezow, sowjetischer Boxer, Olympiasieger
1948: Steve Priest, britischer Bassist (The Sweet)
1949: César Aira, argentinischer Schriftsteller und Übersetzer
1949: Hans Hollenstein, Schweizer Politiker
1950: Klaus Brasch, deutscher Schauspieler
1950: Michel Meynaud, französischer Musiker
1951–1975 |
1951: Eddie Dibbs, US-amerikanischer Tennisspieler
1951: Ed Jones, US-amerikanischer American-Football-Spieler
1951: Minato Kawamura, japanischer Literatur- und Kulturwissenschaftler
Patricia Richardson (* 1951)
1951: Patricia Richardson, US-amerikanische Schauspielerin
1951: Bertico Sosa, dominikanischer Komponist, Arrangeur und Pianist
1952: Sören Åkeby, schwedischer Fußballtrainer
1952: Peter Ammon, deutscher Diplomat
1952: Stefan Winghart, deutscher prähistorischer Archäologe, Denkmalpfleger und Landeskonservator
1952: Knud Wollenberger, deutschsprachiger Lyriker dänischer Nationalität
1953: Satoru Nakajima, japanischer Formel-1-Fahrer
1954: Wiktor Juschtschenko, ukrainischer Staatspräsident
1954: Hlib Lonchyna, US-amerikanischer Bischof, Exarch von Großbritannien
1954: Tom Peyer, US-amerikanischer Comicautor
1955: Howard Jones, britischer Musiker
1955: Guadalupe Pineda, mexikanische Sängerin
1955: Flip Saunders, US-amerikanischer Basketballtrainer
1956: Sam Auinger, österreichischer Komponist und Klangkünstler
1956: Michael Angelo Batio, US-amerikanischer Rockgitarrist
Reinhold Beckmann (* 1956)
1956: Reinhold Beckmann, deutscher Fernsehmoderator und Fußballkommentator
1956: Sabine Sauer, deutsche Fernsehmoderatorin und Journalistin
1957: Andreas Schockenhoff, deutscher Politiker, MdB
1958: Richie Arndt, deutscher Blues- und Rockmusiker
1958: David Sylvian, britischer Songwriter und Sänger, Keyboarder und Gitarrist
1959: Clayton Anderson, US-amerikanischer Astronaut
1959: Giorgio Ascanelli, italienischer Ingenieur
1959: Jürgen Friedl, deutscher Fußballspieler
1959: Karin Wolff, deutsche Politikerin, MdL, Landesministerin stv. Ministerpräsidentin
1960: Kate Davis, US-amerikanische Dokumentarfilmerin
1960: Gloria von Thurn und Taxis, deutsche Unternehmerin
1960: Naruhito, Kronprinz von Japan, Sohn von Tenno Akihito
1961: Yohannes Haile-Selassie, äthiopischer Paläoanthropologe
1963: Dene O’Kane, neuseeländischer Snookerspieler
Andrea Sawatzki (* 1963)
1963: Andrea Sawatzki, deutsche Schauspielerin
1963: Radosław Sikorski, polnischer Politiker und Journalist
1964: James Clark, britischer Informatiker
1964: Peter Kox, niederländischer Automobilrennfahrer
1964: John Norum, norwegischer Gitarrist (Europe)
1964: Miroslava Ritskiavitchius, deutsche Handballspielerin
1964: Christian Tiemann, deutscher Beachvolleyballspieler
1965: Stephan Detjen, deutscher Journalist und Chefkorrespondent des Deutschlandradio
1965: Michael Dell, US-amerikanischer Unternehmer, Gründer des PC-Herstellers Dell Inc.
1965: Tim Mudde, niederländischer Rechtsextremist
1965: Helena Suková, tschechoslowakische Tennisspielerin
1967: Norbert Pietralla, deutscher Kernphysiker
1967: Tetsuya Asano, japanischer Fußballspieler und -Trainer
1967: Margit Auer, deutsche Journalistin und Schriftstellerin
1967: Chris Vrenna, US-amerikanischer Musikproduzent, Schlagzeuger und Toningenieur
1968: Justin Bell, britischer Automobilrennfahrer
1968: Sonya Hartnett, australische Schriftstellerin
1968: Hiroki Katō, japanischer Automobilrennfahrer
1969: Michael Campbell, neuseeländischer Golfspieler
1969: Yūji Hirayama, japanischer Speed- und Extrem-Kletterer
Maria Vassilakou (* 1969)
1969: Maria Vassilakou, österreichische Politikerin
1970: Nathalie Arthaud, französische Politikerin
1970: Marie-Josée Croze, kanadische Schauspielerin
1970: Nikola Lutz, deutsche Komponistin und Saxophonistin
1971: Marco Arzilli, san-marinesischer Politiker
1971: Edzard Hüneke, deutscher Sänger (Wise Guys)
1971: André Stade, deutscher Schlagersänger
1972: Ina Dietz, deutsche Journalistin und TV-Moderatorin
1975: Wilfred Kibet Kigen, kenianischer Marathonläufer
1976–2000 |
1976: Kelly Macdonald, britische Schauspielerin
1976: Víctor, spanischer Fußballspieler
1977: Ayhan Akman, türkischer Fußballspieler
1977: Kristina Šmigun-Vähi, estnische Skilangläuferin
1977: Ilona Teimurasowa, deutsche Konzertpianistin und Musikpädagogin
1978: Mike Aigroz, Schweizer Triathlet und Duathlet
1978: Lars Klingbeil, deutscher Politiker, MdB
1978: Dan Snyder, kanadischer Eishockeyspieler
1979: Peninah Jerop Arusei, kenianische Langstreckenläuferin
1980: Hannes Jón Jónsson, isländischer Handballspieler
1980: Kim Kyung-roul, südkoreanischer Karambolagespieler
1981: Gareth Barry, englischer Fußballspieler
Jan Böhmermann (* 1981)
1981: Jan Böhmermann, deutscher Komiker, Hörfunk- und Fernsehmoderator
1981: Christian Schöne, deutscher Handballspieler
1983: Ahmed Hossam, ägyptischer Fußballspieler
1983: Aziz Ansari, US-amerikanischer Comedian und Schauspieler
1983: Jens Baumbach, deutscher Handballspieler
1983: Mirco Bergamasco, italienischer Rugbyspieler
1983: Emily Blunt, britische Schauspielerin
1983: Simon Eder, österreichischer Biathlet
1984: Cédric Makiadi, kongolesisch-deutscher Fußballspieler
1984: Jeong Yu-mi, südkoreanische Schauspielerin
1986: Samwel Owikowitsch Aslanjan, russischer Handballspieler
1986: Bertrand Baguette, belgischer Rennfahrer
1986: Rahel Frey, Schweizer Automobilrennfahrerin
1986: Skylar Grey, US-amerikanische Sängerin, Songschreiberin und Musikproduzentin
1987: Ab-Soul, US-amerikanischer Rapper
1987: Theophilus London, US-amerikanischer Rapper und Produzent
1988: Inga Stöckel, deutsche Feldhockeyspielerin
1988: Nicolás Gaitán, argentinischer Fußballspieler
1988: Dennis Riemer, deutscher Fußballspieler
1989: Ahmed Akaïchi, tunesischer Fußballspieler
1989: Haley Louise Jones, britische Schauspielerin
1989: Ian McAndrew, australischer Fußballspieler
1991: Chris Wolf, deutscher Fußballspieler
1992: Casemiro, brasilianischer Fußballspieler
1992: Jaëla Probst, deutsche Schauspielerin
Dakota Fanning (* 1994)
1994: Dakota Fanning, US-amerikanische Schauspielerin
1996: Niccolò Antonelli, italienischer Motorradrennfahrer
1996: D’Angelo Russell, US-amerikanischer Basketballspieler
1996: Marvin Spielmann, schweizerisch-kongolesischer Fußballspieler
1997: Benjamin Henrichs, deutsch-ghanaischer Fußballspieler
1998: Tom Hoßbach, deutscher Schauspieler
21. Jahrhundert |
2012: Estelle von Schweden, schwedische Prinzessin
Gestorben |
Vor dem 19. Jahrhundert |
0715: al-Walid I., Kalif der Umayyaden in Damaskus
0943: Heribert II., Sohn des Grafen Heribert I. von Vermandois
1011: Willigis, Erzbischof von Mainz
1072: Petrus Damiani, italienischer Benediktinermönch, Bischof, Kirchenlehrer
1165: Heinrich II. von Stühlingen, Bischof von Würzburg
1169: Gerhard von Are, deutscher Propst
1171: Otto von Cappenberg, deutscher Propst des Klosters Cappenberg, Taufpate des Kaisers Friedrich I. Barbarossa
1442: Johannes von Gmunden, österreichischer Humanist, Mathematiker und Astronom
Eugen IV. († 1447)
1447: Eugen IV., Papst
1447: Humphrey, Duke of Gloucester, englischer Adeliger und zeitweise Regent von England
1476: Pietro Mocenigo, Doge von Venedig
1507: Gentile Bellini, venezianischer Maler
1537: Galeazzo Flavio Capella, italienischer Schriftsteller und Staatsmann
1603: Andrea Cesalpino, italienischer Philosoph, Botaniker und Physiologe
1616: Matthia Ferrabosco, italienischer Komponist
1632: Giambattista Basile, italienischer Literat und Schriftsteller, gilt als Europas erster großer Märchenerzähler
1653: Georg Rodolf Weckherlin, deutscher Lyriker
1668: Artus Quellinus I., niederländischer Bildhauer
1669: Lieuwe van Aitzema, holländischer Historiker, Diplomat, Bonvivant, Schürzenjäger und Spion
1685: Emerich Sinelli, Kapuziner und katholischer Bischof der Diözese Wien
1704: Georg Muffat, deutsch-französischer Komponist und Organist
1706: Paul Gottfried Sperling, deutscher Mediziner
1717: Philipp Wilhelm von Boineburg, Reichsgraf, siebenter Erfurter Statthalter, Rektor
1719: Bartholomäus Ziegenbalg, deutscher evangelischer Missionar
Anna Henriette von Pfalz-Simmern († 1723)
1723: Anna Henriette von Pfalz-Simmern, Titular-Pfalzgräfin und Princesse de Condè
1740: Taco Hajo van den Honert, deutscher reformierter Theologe
1745: Joseph Effner, deutscher Baumeister, Gartenarchitekt, Dekorateur
1746: Johann Heinrich von Heucher, deutscher Naturwissenschaftler und Leibarzt August des Starken
1747: Johann Adolph Wedel, deutscher Mediziner
1753: Willem Frans Cox, Priester im deutschen Orden
1766: Stanislaus I. Leszczyński, König von Polen und Herzog von Lothringen
1792: Joshua Reynolds, britischer Maler, erste Vorsitzende der Royal Academy of Arts
1793: Jacob Friedrich Isenflamm, deutscher Mediziner und Hochschullehrer
1795: Johann Siegfried Hufnagel, deutscher Pfarrer und Entomologe
1797: Gustav Ludwig von der Marwitz, preußischer General
19. Jahrhundert |
1801: Étienne d’Arnal, französischer Geistlicher, Ingenieur und Erfinder
1809: Dirk van der Aa, niederländischer Maler
1817: Bazyli Bohdanowicz, polnischer Komponist
1820: Alojzy Feliński, polnischer Schriftsteller
John Keats († 1821)
1821: John Keats, britischer Dichter der Romantik
1822: Johann Matthäus Bechstein, deutscher Naturforscher, Forstwissenschaftler und Ornithologe
1824: Blasius Merrem, deutscher Professor für Zoologie und Ornithologie
1834: Karl Ludwig von Knebel, deutscher Lyriker und Übersetzer
1837: Friedrich Ludwig Weidig, deutscher evangelischer Theologe, Pädagoge, Publizist und Turnpionier, Protagonist des Vormärz
1839: Michail Michailowitsch Speranski, russischer Staatsmann und liberaler Reformer
1848: John Quincy Adams, US-amerikanischer Politiker, sechster Präsident der USA
1848: Wilhelmine Reichard, erste Ballonfahrerin Deutschlands
1851: Joanna Baillie, britische Dichterin der Romantik
1854: Wilhelm Pape, deutscher Altphilologe und Lexikograf
Carl Friedrich Gauß († 1855)
1855: Carl Friedrich Gauß, deutscher Mathematiker, Astronom, Geodät und Physiker
1859: Zygmunt Krasiński, polnischer Dichter und Dramatiker
1867: George Thomas Smart, englischer Dirigent, Organist, Geiger und Komponist
1868: Adamo Tadolini, italienischer Bildhauer
1873: Lorenzo Arrazola García, spanischer Rechtswissenschaftler, Politiker und Regierungspräsident
1878: Friedrich Joseph Ark, deutscher Architekt und Baubeamter
1879: Josef Arnold der Ältere, österreichischer Maler
1879: Albrecht von Roon, preußischer General und Minister
1880: Fjodor Nikolajewitsch Glinka, russischer Schriftsteller
1882: Karl Christian Aubel, deutscher Portraitmaler und Professor
1884: Jean Louis Borel, französischer General
1889: Christian August Berkholz, deutsch-baltischer Geistlicher und Pädagoge
1897: Woldemar Bargiel, deutscher Komponist
1897: Julius Mankell, schwedischer Offizier, Politiker und Militärhistoriker
1900: Franz von Jauner, österreichischer Schauspieler und Theaterdirektor
1900: Otto Michael Ludwig Leichtenstern, deutscher Internist
1900: Léon Nagant, belgischer Waffenkonstrukteur, Fabrikant
20. Jahrhundert |
1901–1950 |
1902: Bernhard Maximilian Lersch, deutscher Arzt, Balneologe und Naturwissenschaftler
Friedrich Grützmacher († 1903)
1903: Friedrich Grützmacher, deutscher Cellist und Komponist
1904: Friederike Kempner, deutsche Schriftstellerin
1905: Viktor Weißhaupt, deutscher Maler
1906: Maximilian Nitze, deutscher Urologe, Erfinder des Cystoskops
1907: Leopold Auspitz, österreichischer Generalmajor und Schriftsteller
1908: Svatopluk Čech, tschechischer Journalist, Schriftsteller und Dichter
1908: Friedrich von Esmarch, deutscher Arzt, Begründer des zivilen Samariterwesens in Deutschland
1910: Wera Fjodorowna Komissarschewskaja, russische Schauspielerin
1911: Quanah Parker, Comanchenhäuptling
1913: Julius Anton Adam, deutscher Genre- und Tiermaler sowie Lithograf
1915: Hugo Gieseking, deutscher Mathematiker
Gaston Darboux († 1917)
1917: Gaston Darboux, französischer Mathematiker
1918: Leopold von Auersperg, österreichischer Politiker
1918: Sophie Menter, deutsche Pianistin
1921: Otto Piper, deutscher Jurist, Kommunalpolitiker, Kunsthistoriker und Burgenforscher
1922: Georg Anthes, deutscher Geiger, Opernsänger und Theaterregisseur
1923: Félix Fourdrain, französischer Komponist, Organist und Musikpädagoge
1925: Joel Hastings Metcalf, US-amerikanischer Astronom
1929: Mercédès Jellinek, österreichische Namenspatin der Automobilmarke Mercedes-Benz
1930: Mabel Normand, US-amerikanische Stummfilmschauspielerin
1930: Horst Wessel, deutscher SA-Sturmführer, stilisierter Märtyrer der Nationalsozialisten, Verfasser des Horst-Wessel-Liedes
1931: Mario Ancona, italienischer Sänger und Musikpädagoge
1931: Nellie Melba, australische Sängerin
1933: Walter Troeltsch, deutscher Nationalökonom
1934: Edward Elgar, britischer Komponist
1935: Emma Adler, österreichische Journalistin und Schriftstellerin
1938: Louis Müller-Unkel, deutscher Glastechniker, Hersteller von Glühkathodenröhren, Fotozellen und Röntgenröhren
1939: Alexander Jegorow, Militärführer der Roten Armee im Russischen Bürgerkrieg und Marschall der Sowjetunion
1940: Karl Duncker, deutscher Psychologe, Vertreter der Gestalttheorie
1940: Ichikawa Sadanji II., japanischer Kabukischauspieler
1942: Robert Katscher, österreichischer Komponist und Liedtextschreiber
Stefan Zweig († 1942)
1942: Stefan Zweig, österreichischer Schriftsteller
1943: Alexander Matwejewitsch Matrossow, sowjetischer Soldat, Symbol der Roten Armee
1944: Leo Hendrik Baekeland, belgisch-US-amerikanischer Chemiker und Erfinder
1945: Rudolf Lange, deutscher SS-Standartenführer, Befehlshaber der Sicherheitspolizei und des SD, Massenmörder
1945: Alexei Nikolajewitsch Tolstoi, russischer Schriftsteller
1946: Yamashita Tomoyuki, japanischer General
1948: Fidus, deutscher Maler und Illustrator
1948: Arthur Grimm, deutscher Maler
1948: Hermann Weber, deutscher Motorradkonstrukteur und -rennfahrer
1951–2000 |
1953: Big Maceo Merriweather, US-amerikanischer Blues-Musiker
1954: Jacques Mieses, deutsch-britischer Schachspieler
1955: Charles Laban Abernethy, US-amerikanischer Politiker
1955: Paul Claudel, französischer Schriftsteller und Diplomat
1959: Pierre Frieden, luxemburgischer Politiker und Schriftsteller
1960: Arthur Legat, belgischer Automobilrennfahrer
1963: Paul Rodemann, deutscher Journalist, Verleger, Abgeordneter der Weimarer Nationalversammlung
1965: John Kitzmiller, US-amerikanischer Schauspieler
Stan Laurel († 1965)
1965: Stan Laurel, US-amerikanischer Komiker und Schauspieler
1968: Emil Hirschfeld, deutscher Leichtathlet
1968: Fannie Hurst, US-amerikanische Schriftstellerin und Journalistin
1968: Robert Thelen, deutscher Ingenieur, Pilot und Luftfahrtpionier
1969: Saud ibn Abd al-Aziz, König von Saudi-Arabien
1970: Hildegard Fränzel, deutsche Schauspielerin
1973: Dickinson Woodruff Richards, US-amerikanischer Internist
1974: Hans Bernd Gisevius, deutscher Politiker, Staatsbeamter und Autor
1974: William F. Knowland, US-amerikanischer Politiker
1974: Harry Ruby, US-amerikanischer Drehbuchautor, Komponist und Texter
1975: Anton Arland, deutscher Pflanzenbauwissenschaftler
1975: Sigmund Haringer, deutscher Fußballspieler
1975: Roger Hilton, britischer Maler
1975: Alejandro Tobar, kolumbianischer Komponist und Violinist
1976: Lawrence Stephen Lowry, englischer Künstler
1976: Pjotr Michailowitsch Stefanowski, sowjetischer Testpilot
1978: Paul Yoshigorō Taguchi, Erzbischof von Osaka und Kardinal
1979: W. A. C. Bennett, kanadischer Politiker
1979: Werner Oswald, Schweizer Chemiker und Unternehmer
Enrico Celio († 1980)
1980: Enrico Celio, Schweizer Politiker, Bundespräsident, Vizepräsident
1981: Robert L. Fish, US-amerikanischer Kriminalschriftsteller
1981: Roy Newman, US-amerikanischer Country-Musiker
1983: William Harding Anderson, britischer Eishockeyspieler
1983: Herbert Howells, englischer Komponist
1984: Uwe Johnson, deutscher Schriftsteller (Roman Jahrestage), Mitglied der Gruppe 47
1984: Walter Jokisch, deutscher Schauspieler
1986: Joachim Dammer, deutscher Maler und Grafiker
1986: Ernst Neufert, deutscher Architekt, Bauhauslehrer, Autor der Bauentwurfslehre
1986: Mart Stam, niederländischer Architekt und Designer
1987: José Afonso, portugiesischer Sänger und Komponist
1989: Alfred Dallinger, österreichischer Politiker
1989: Hans Hellmut Kirst, deutscher Schriftsteller
1990: James M. Gavin, US-amerikanischer General, Botschafter in Frankreich
1991: Argeliers León, kubanischer Musikwissenschaftler und -pädagoge, Folklorist und Komponist
1992: Joseph Armone, US-amerikanischer Mobster
1994: Csilla Freifrau von Boeselager, Mitbegründerin des ungarischen Malteser-Caritas-Dienstes
Sidney Robertson Cowell († 1995)
1995: Sidney Robertson Cowell, US-amerikanische Ethnografin und Anthropologin
1995: James Herriot, britischer Tierarzt und Schriftsteller
1996: Joseph W. Barr, US-amerikanischer Politiker
1996: William Bonin, US-amerikanischer Serienmörder (The Freeway Killer)
1996: Alan Dawson, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger
1996: Willy Hüttenrauch, deutscher Politiker und Diplomat in der DDR
1996: Helmut Schön, deutscher Fußballtrainer und -spieler
1997: Abdelkader Ben Bouali, algerischer Fußballspieler
1997: Tony Williams, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger
1999: Heinrich Schmid, Schweizer Sprachwissenschaftler und Schöpfer rätoromanischer Dachsprachen
2000: Albrecht Goes, deutscher Schriftsteller und protestantischer Theologe
2000: Ofra Haza, israelische Sängerin
2000: Stanley Matthews, englischer Fußballspieler, erster Europas Fußballer des Jahres
21. Jahrhundert |
2001: Sergio Mantovani, italienischer Automobilrennfahrer
2002: Kurt Kauter, deutscher Schriftsteller
2003: Schlomo Argov, israelischer Diplomat
Robert K. Merton († 2003)
2003: Robert K. Merton, US-amerikanischer Soziologe
2003: Marcel Prawy, österreichischer Dramaturg und Opernkritiker
2003: Maria von Schmedes, österreichische Sängerin und Schauspielerin
2004: Paul E. Affeldt, US-amerikanischer Autor und Musikproduzent
2004: Vijay Anand, indischer Filmregisseur
2004: Carl Anderson, US-amerikanischer Sänger und Schauspieler
2004: Neil Richard Ardley, englischer Pianist und Komponist
2004: Don Cornell, US-amerikanischer Sänger
2004: Bob Marshall, australischer Billardweltmeister, Politiker und Geschäftsmann
2004: Uwe Reimer, deutscher Autor
2005: Truck Branss, deutscher Rundfunk- und Fernsehregisseur
2005: Henk Zeevalking, niederländischer Politiker und Gründer der Partei Democraten 66
2006: Willy Potthoff, deutscher Reformpädagoge
Heinz Berggruen († 2007)
2006: Zarra, spanischer Fußballspieler
2007: Heinz Berggruen, deutscher Galerist und Kunstsammler
2008: Janez Drnovšek, slowenischer Politiker und Staatsmann
2008: Josep Palau i Fabre, spanischer Schriftsteller und Kunstkritiker
2010: Marcel Becquart, französischer Automobilrennfahrer
2010: Wyn Morris, britischer Dirigent
2010: Gerry Neef, deutscher Fußballspieler
2010: Orlando Zapata, kubanischer Dissident
2010: Klaus Zechiel-Eckes, deutscher Historiker
2011: Gustav Just, deutscher Journalist und Politiker
2012: Charles Amer, britischer Unternehmer und Fußballvereinspräsident von FC Middlesbrough
2013: José Gustavo Angel Ramírez, kolumbianischer Bischof
2014: Alice Herz-Sommer, israelische Pianistin
2016: Ramón Castro Ruz, kubanischer Revolutionär
2016: Peter Lustig, deutscher Fernsehmoderator und Autor
2017: Sabine Oberhauser, österreichische Politikerin
2017: Jutta Winkelmann, deutsche Regisseurin und Autorin
2018: Lewis Gilbert, britischer Filmregisseur
2018: Óscar Julio Vian Morales, guatemaltekischer Erzbischof
Feier- und Gedenktage |
- Kirchliche Gedenktage
- Hl. Polykarp von Smyrna, römischer Märtyrer und Bischof (anglikanisch, evangelisch, katholisch, orthodox, armenisch, koptisch)
- Hl. Willigis, deutscher Baumeister, Kanzler und Bischof (katholisch)
- Namenstage
- Romana
- Staatliche Feier- und Gedenktage
Guyana: Erklärung der Republik (1966)
Russland und andere Teile der ehemaligen Sowjetunion: Tag des Verteidigers des Vaterlandes
Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.