Das Unternehmen Burford, Van Toll & Co aus Twickenham begann 1900 mit der Produktion von Automobilen. 1901 erfolgte eine Umbenennung in New Orleans Motor Co Limited. Die Fahrzeuge wurden als „New Orleans“ vermarktet. Als 1905 das Unternehmen in Orleans Motor Co Limited umbenannt wurde, änderte sich auch der Markenname in Orleans.
Fahrzeuge |
Das erste Modell 3 ½ HP war ein Lizenzbau des belgischen Vivinus. Es war mit einem Einzylindermotor mit 707 cm³ Hubraum ausgestattet. Zwischen 1900 und 1901 gab es außerdem das Modell 7 CV mit Zweizylindermotor und anfangs 1408 cm³, später 1418 cm³ Hubraum. Von 1902 bis 1904 wurde das Zweizylindermodell 9 HP angeboten. 1904 folgten die Vierzylindermodelle 12 HP und 14 HP. Das größte Modell war der 15 HP mit einem Vierzylindermotor und 3456 cm³ Hubraum, den es zwischen 1904 und 1905 gab.
Zwei Fahrzeuge dieser Marke nehmen gelegentlich am London to Brighton Veteran Car Run teil.
Literatur |
Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die große Automobil-Enzyklopädie, BLV, München 1986, ISBN 3-405-12974-5
G. N. Georgano: Autos. Encyclopédie complète. 1885 à nos jours. Courtille, 1975 (französisch)
David Culshaw, Peter Horrobin: The Complete Catalogue of British Cars 1895–1975, Veloce Publishing PLC, Dorchester (1997), ISBN 1-874105-93-6 (englisch)
Weblinks |
Commons: New Orleans – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Diese Tabelle zeigt den Medaillenspiegel der Olympischen Winterspiele 1968 . Die Platzierungen sind nach der Anzahl der gewonnenen Goldmedaillen sortiert, gefolgt von der Anzahl der Silber- und Bronzemedaillen. Weisen zwei oder mehr Länder eine identische Medaillenbilanz auf, werden sie alphabetisch geordnet auf dem gleichen Rang geführt. Dies entspricht dem System, das vom IOC verwendet wird. Medaillenspiegel Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt 1 Norwegen Norwegen 6 6 2 14 2 Sowjetunion 1955 Sowjetunion 5 5 3 13 3 Frankreich Frankreich 4 3 2 9 4 Italien Italien 4 – – 4 5 Osterreich Österreich 3 4 4 11 6 Niederlande Niederlande 3 3 3 9 7 Schweden Schweden 3 2 3 8 8 Deutschland BR BR Deutschland 2 2 3 7 9 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1 5 1 7 10 Deutschland Demokratische Republik 1968 DDR 1 2 2 5 Finnland Finnland 1 2 2 5 12 Tschechoslowakei Tschechoslowakei 1 2 1 4 13 Kanada ...
Diese Tabelle zeigt den Medaillenspiegel der Olympischen Sommerspiele 2004 von Athen. Die Platzierungen sind nach der Anzahl der gewonnenen Goldmedaillen sortiert, gefolgt von der Anzahl der Silber- und Bronzemedaillen. Weisen zwei oder mehr Länder eine identische Medaillenbilanz auf, werden sie alphabetisch geordnet auf dem gleichen Rang geführt. Dies entspricht dem System, das vom IOC verwendet wird. Medaillenspiegel (301 Wettbewerbe) Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt 1 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 36 39 27 102 2 China Volksrepublik Volksrepublik China 32 17 14 63 3 Russland Russland 28 26 36 90 4 Australien Australien 17 16 17 50 5 Japan Japan 16 9 12 37 6 Deutschland Deutschland 13 16 20 49 7 Frankreich Frankreich 11 9 13 33 8 Italien Italien 10 11 11 32 9 Korea Sud Südkorea 9 12 9 30 10 Vereinigtes Konigreich Großbritannien 9 9 12 30 11 Kuba Kuba 9 7 11 27 12 Ungarn Ungarn 8 6 ...
Diese Tabelle zeigt den Medaillenspiegel der Olympischen Winterspiele 2014 . Die Platzierungen sind nach der Anzahl der gewonnenen Goldmedaillen sortiert, gefolgt von der Anzahl der Silber- und Bronzemedaillen. Dies entspricht dem System, das vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) verwendet wird. Inhaltsverzeichnis 1 Medaillenspiegel 2 Aberkennung von Medaillen durch Doping-Affäre 3 Siehe auch 4 Einzelnachweise Medaillenspiegel | Die Tabelle zeigt den Stand 29. März 2019 nach der nachträglichen Aberkennung von Medaillen und nachfolgender Entscheidung des Internationalen Sportgerichtshofs. Ursprünglich war Russland mit 13 Gold-, elf Silber- und neun Bronzemedaillen auf Platz 1, nach Aberkennung von drei Gold-, fünf Silber- und einer Bronzemedaillen jedoch zwischenzeitlich auf dem dritten Platz. Ein Großteil der Russland aberkannten Medaillen sind den Sportlern nach Entscheidung des Internationalen Sportgerichtshofs vom 1. Februar 2018 wieder zuer...