Die Morgan & Company Limited war ein britischer Automobilhersteller und Stellmacherbetrieb. Es bestand keine Verbindung zu Morgan Motor aus Malvern Link.
Inhaltsverzeichnis
1Unternehmensgeschichte
2Kraftfahrzeuge
3Karosserien für Adler
4Literatur
5Weblinks
6Einzelnachweise
Unternehmensgeschichte |
Das Unternehmen wurde 1795 in London zur Herstellung von Kutschen gegründet.[1] 1886 erfolgte der Umzug nach Leighton Buzzard.[1] Später entstanden Karosserien für Kraftfahrzeuge. 1904 begann die Produktion von Automobilen. Ab 1907 importierte Morgan Fahrgestelle der Adlerwerke aus Deutschland und versah sie mit eigenen Karosserien. Während des Ersten Weltkrieges fertigte das Unternehmen Flugzeugrümpfe für die Royal Air Force.[1] Nach Kriegsende entstanden nur noch Karosserien, u. a. für Morriss-London. 1929 endete die Produktion.[1]
Kraftfahrzeuge |
1904 entstand ein Fahrzeug mit Elektromotor, das Electric Motor Phaeton genannt wurde.[1]
Ab 1905 fertigte Morgan Luxuswagen mit Vierzylinder-Einbaumotoren von Mutel. Genannt sind Hubräume von 5200 cm³ und 5800 cm³. Eine Besonderheit war die hydraulische Sparks-Boothby-Kupplung, die aber nur für die ersten fünf Fahrzeuge verwendet wurde.[1] Danach kam eine damals übliche Lederkonuskupplung zum Einsatz.[1] Die Produktion endete vermutlich 1907.
Karosserien für Adler |
Adler K 6/14 PS von 1910 mit Karosserie von Morgan & Company
Morgan fertigte u. a. Karosserien auf dem Fahrgestell des Modells Adler KL 6/16 PS,[1] der 1913 erschien. Dessen Vierzylindermotor verfügte über 1554 cm³ Hubraum und leistete 16 PS. Erhalten geblieben ist ein Adler K 6/14 PS von 1910 mit einer Doppelphaeton-Karosserie. Dieses Fahrzeug steht im Automobil-Museum Aspang in Aspang-Markt.
Literatur |
Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8.
David Culshaw, Peter Horrobin: The Complete Catalogue of British Cars 1895-1975. Veloce Publishing, Dorchester 1997, ISBN 1-874105-93-6.
George Nick Georgano: Autos. Encyclopédie complète. 1885 à nos jours. Courtille, Paris 1975. (französisch)
Weblinks |
Commons: Morgan & Company – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Einzelnachweise |
↑ abcdefghHarald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8.
Diese Tabelle zeigt den Medaillenspiegel der Olympischen Winterspiele 1968 . Die Platzierungen sind nach der Anzahl der gewonnenen Goldmedaillen sortiert, gefolgt von der Anzahl der Silber- und Bronzemedaillen. Weisen zwei oder mehr Länder eine identische Medaillenbilanz auf, werden sie alphabetisch geordnet auf dem gleichen Rang geführt. Dies entspricht dem System, das vom IOC verwendet wird. Medaillenspiegel Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt 1 Norwegen Norwegen 6 6 2 14 2 Sowjetunion 1955 Sowjetunion 5 5 3 13 3 Frankreich Frankreich 4 3 2 9 4 Italien Italien 4 – – 4 5 Osterreich Österreich 3 4 4 11 6 Niederlande Niederlande 3 3 3 9 7 Schweden Schweden 3 2 3 8 8 Deutschland BR BR Deutschland 2 2 3 7 9 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1 5 1 7 10 Deutschland Demokratische Republik 1968 DDR 1 2 2 5 Finnland Finnland 1 2 2 5 12 Tschechoslowakei Tschechoslowakei 1 2 1 4 13 Kanada ...
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