29. Januar
Der 29. Januar (in Österreich und Südtirol: 29. Jänner) ist der 29. Tag des gregorianischen Kalenders, somit bleiben 336 Tage (337 Tage in Schaltjahren) bis zum Jahresende.
Historische Jahrestage Dezember · Januar · Februar | |||||||||||||||||||||||||||||||
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Inhaltsverzeichnis
1 Ereignisse
1.1 Politik und Weltgeschehen
1.2 Wirtschaft
1.3 Wissenschaft und Technik
1.4 Kultur
1.5 Gesellschaft
1.6 Religion
1.7 Katastrophen
1.8 Natur und Umwelt
1.9 Sport
2 Geboren
2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
2.2 19. Jahrhundert
2.2.1 1801–1850
2.2.2 1851–1900
2.3 20. Jahrhundert
2.3.1 1901–1925
2.3.2 1926–1950
2.3.3 1951–1975
2.3.4 1976–2000
3 Gestorben
3.1 Vor dem 19. Jahrhundert
3.2 19. Jahrhundert
3.3 20. Jahrhundert
3.3.1 1901–1950
3.3.2 1951–2000
3.4 21. Jahrhundert
4 Feier- und Gedenktage
Ereignisse |
Politik und Weltgeschehen |
474: Leo II.
0474: Nach dem Tod seines Großvaters Leo I. wird Leo II. zum Kaiser des Oströmischen Reichs gekrönt. Da er noch minderjährig ist, wird sein Vater, der Isaurier Tarasicodissa, unter dem Namen Zenon gleichzeitig zum Mitkaiser erhoben.
1616: Kap Hoorn
1616: Die niederländischen Seefahrer Jacob Le Maire und Willem Cornelisz Schouten gelangen erstmals auf dem Weg um das Kap Hoorn in den Pazifik.
1712: In Utrecht beginnt ein Kongress europäischer Mächte mit dem Ziel, den Spanischen Erbfolgekrieg zu beenden. Der Friede von Utrecht wird als Ergebnis am 11. April des Folgejahres geschlossen, doch von Kaiser Karl VI. nicht akzeptiert.
1713: Der am 29. Oktober 1709 zwischen Großbritannien und den Vereinigten Niederlanden abgeschlossene Barrieretraktat über Besatzungsrechte in den Spanischen Niederlanden wird auf die Orte Veurne, Knokke, Ypern, Menen, Tournai, Mons, Charleroi und Namur eingeschränkt.
1787: Frankreichs König Ludwig XVI. beruft auf Initiative des für Finanzen zuständigen Charles Alexandre de Calonne eine Notabelnversammlung ein, um die privilegierten Stände zum Verzicht auf ihre Steuerfreiheit zu bewegen. Damit sollen die zerrütteten Staatsfinanzen geordnet werden.
1814: In der Schlacht bei Brienne während der Befreiungskriege kann sich Napoleon Bonaparte mit seiner Armee gegenüber Marschall Blüchers preußischen Truppen und russischen Kosaken durchsetzen.
1820: Nach dem Tod von König Georg III. wird der bisherige Prinzregent als Georg IV. Herrscher in Großbritannien und Hannover.
1832: Im Deutschen Bund wird in der Zeit des Vormärz der Deutsche Vaterlandsverein zur Unterstützung der Freien Presse gegründet.
1856: Die britische Königin Victoria stiftet das Victoria-Kreuz als Ehrung für Soldaten, die sich im Krimkrieg durch Tapferkeit oder besondere Leistungen herausgehoben haben.
Kansas 1861
1861: Der Ostteil des Kansas-Territoriums wird unter dem Namen Kansas als 34. Bundesstaat der Vereinigten Staaten aufgenommen. Der Westteil wird am 28. Februar dem neu geschaffenen Colorado-Territorium zugeschlagen.
1863: Eine Einheit der US-Unionstruppen massakriert in der Gefecht am Bear River in Idaho rund 400 Indianer vom Stamm der Shoshonen.
1891: Auf Hawaii wird Liliʻuokalani zur Königin proklamiert. Sie folgt auf ihren Bruder Kalākaua und ist erste Frau auf dem Thron.
1906: Durch den Tod seines Vaters Christian IX. wird in Dänemark Friedrich VIII. neuer König.
1907: Charles Curtis
1907: Charles Curtis aus dem Volk der Kansa tritt sein Amt als Senator für den US-Bundesstaat Kansas an und wird damit der erste indianische Senator der USA.
1916: Das Militärluftschiff LZ 79 wirft im Ersten Weltkrieg über Paris Bomben ab. Auf der Rückfahrt erhält der Zeppelin einen Treffer im Heck und muss im deutsch besetzten Belgien notlanden.
1942: In den Räumen des Reichsministeriums für die besetzten Ostgebiete in Berlin findet die erste Nachfolgekonferenz der Wannseekonferenz statt, wo eine folgenreiche Definition von „Jude“ festgelegt wird.
1942: Gebietsverluste Ecuadors
1942: Mit dem Protokoll von Rio de Janeiro wird der Peruanisch-Ecuadorianische Krieg beendet, wobei Ecuador fast die Hälfte seines Staatsgebietes an Peru verliert.
1943: Im Pazifikkrieg beginnt die Schlacht um die Nördlichen Salomonen mit der zweitägigen Schlacht bei Rennell Island zwischen Japan und den Vereinigten Staaten.
1954: Der britische Außenminister Anthony Eden unterbreitet auf einer alliierten Außenministerkonferenz den Eden-Plan zur Wiedervereinigung Deutschlands.
1955: Mehrere deutsche Politiker verabschieden anlässlich des westdeutschen NATO-Beitritts in der Frankfurter Paulskirche das Deutsche Manifest aus Sorge um die in weite Ferne rückende deutsche Wiedervereinigung.
1963: Die Verhandlungen mit Großbritannien über einen Beitritt zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft scheitern am Veto des französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle.
1966 Der Luxemburger Kompromiss beendet die Politik des leeren Stuhls in der Europäischen Gemeinschaft.
1986: Yoweri Museveni erobert mit seiner National Resistance Army die ugandische Hauptstadt Kampala und setzt Staatspräsident Tito Okello ab. Er regiert seither als Präsident Ugandas.
1989: Bei den letzten Wahlen zum Abgeordnetenhaus im eigenständigen West-Berlin scheitert die FDP an der Fünf-Prozent-Hürde, wodurch SPD und die Alternative Liste überraschend die Mehrheit erreichen und Walter Momper (SPD) in der Folge Eberhard Diepgen (CDU) als Regierender Bürgermeister von Berlin ablöst. Die rechtsgerichteten Republikaner schaffen den Einzug ins Stadtparlament.
1996: Der französische Staatspräsident Jacques Chirac gibt das Einstellen weiterer französischer Kernwaffentests bekannt.
2002: George W. Bush
2002: In seiner Rede zur Lage der Nation, der ersten nach den Anschlägen des 11. September, rechnet US-Präsident George W. Bush Nordkorea, Iran und Irak zu einer „Achse des Bösen“.
2004: Deutschland vermittelt einen Gefangenenaustausch zwischen Israel und der Hisbollah unter Beteiligung von Bernd Schmidbauer, Frank-Walter Steinmeier und Ernst Uhrlau.
2018: In Rumänien wählt die Abgeordnetenkammer Viorica Dăncilă zur neuen Ministerpräsidentin. Sie ist die erste Frau in diesem Amt.
2018: Als erstes deutsches Staatsoberhaupt reist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zu einem offiziellen Besuch in den Libanon.
Wirtschaft |
1819: Die Stamford-Raffles-Statue in Singapur
1819: Sir Thomas Stamford Raffles gründet im Fischerdorf Singapur Hafen und Niederlassung für die Britische Ostindien-Kompanie.
1903: Die von amerikanischen Geschäftsleuten in Berlin gegründete American Chamber of Commerce in Germany entsteht als erster bilateraler Handelsverband in Deutschland.
1929: Beim Reichspatentamt in Berlin beantragen die Vereinigten Papierwerke Nürnberg den Schutz des Warenzeichens Tempo für das von ihnen produzierte Taschentuch.
1968: Das Europäische Übereinkommen über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße (ADR) tritt in Kraft.
1972: Das Kernkraftwerk in Stade geht als elfter deutscher Kernreaktor ans Netz.
Wissenschaft und Technik |
1881: Dem Chirurgen Theodor Billroth gelingt bei einem Patienten mit Magenkrebs erstmals eine Magenresektion.
1886: Benz-Motorwagen (Nachbau)
1886: Carl Benz meldet sein Fahrzeug mit Gasmotorenbetrieb zum Patent an.
1938: Der deutsche Chemiker Paul Schlack entdeckt die Polymerisierbarkeit des Aminocaprolactams und entwickelt in der Folge daraus die Polyamidfaser Perlon.
1939: Carl Bode erreicht mit seiner Focke-Wulf Fw 61 3.427 m Höhe. Das bedeutet einen neuen Hubschrauber-Weltrekord.
1998: Kanada, Japan, Russland, die USA sowie die Mitgliedstaaten der europäischen ESA schließen den Vertrag über den Bau der Internationalen Raumstation ISS ab.
Kultur |
1728: Im Lincoln’s Inn Fields Theatre in London erfolgt die Uraufführung des komischen Singspiels The Beggar’s Opera von John Gay.
1770: In Weimar findet die Uraufführung der komischen Oper Die Jagd von Johann Adam Hiller statt.
1772: Am Burgtheater in Wien feiert die Oper La fiera di Venezia von Antonio Salieri bei ihrer Uraufführung einen großen Erfolg.
1781: Anton Raaf als Idomeneo
1781: Am Münchner Residenztheater wird Wolfgang Amadeus Mozarts Oper Idomeneo mit Erfolg uraufgeführt. Der berühmte Tenor Anton Raaff singt hier seine letzte Titelpartie. Mozart bezeichnet die Oper zeitlebens als seine Beste.
1811: In München findet die Uraufführung der Oper Demophoon von Peter Joseph von Lindpaintner statt.
1845: Edgar Allan Poes Gedicht Der Rabe wird in der New Yorker Zeitung Evening Mirror erstmals veröffentlicht.
1896: In Basel findet die Uraufführung der Oper Kudrun von Hans Huber statt.
1899: Am Theater an der Wien in Wien erfolgt die Uraufführung der Oper Ihre Exzellenz von Richard Heuberger der Ältere.
1917: Die Uraufführung des Dramas Die Bürger von Calais am Neuen Theater in Frankfurt am Main bringt dem expressionistischen Dramatiker Georg Kaiser den künstlerischen Durchbruch.
1929: Roman-Erstausgabe
1929: Der Roman Im Westen nichts Neues von Erich Maria Remarque kommt in den Handel. Seine Erstauflage ist durch Vorbestellungen sofort vergriffen.
1955: In Paris wird der Film Les Diaboliques des Regisseurs Henri-Georges Clouzot uraufgeführt.
1956: Am Schauspielhaus Zürich wird Friedrich Dürrenmatts „tragische Komödie“ Der Besuch der alten Dame mit Therese Giehse in der Hauptrolle uraufgeführt. Das Stück wird in der Folge zu einem Welterfolg.
1958: Der bereits im Vorjahr mit dem Louis-Delluc-Preis ausgezeichnete französische Kriminalfilm Fahrstuhl zum Schafott von Louis Malle mit Jeanne Moreau in der Hauptrolle erlebt seine Uraufführung.
1959: Der Zeichentrickfilm Sleeping Beauty (Dornröschen) der Walt Disney Company mit der Musik von Pjotr Iljitsch Tschaikowski hat seine Uraufführung in den USA.
1964: Die Filmsatire Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben von Stanley Kubrick mit Peter Sellers in mehreren Rollen wird in den USA uraufgeführt.
1966: Am Palace Theatre in New York City erfolgt die Uraufführung des Musicals Sweet Charity von Cy Coleman und Neil Simon.
1987: Die Oper Habemeajaja von Boris Blacher wird an der Akademie der Künste in Berlin uraufgeführt.
1996: Das Teatro La Fenice in Venedig brennt zur Gänze ab.
Gesellschaft |
1979: Die sechzehnjährige Brenda Ann Spencer tötet bei einem Amoklauf in ihrer Schule in San Diego zwei Personen und verletzt neun weitere. Ihre Begründung für die Tat inspiriert Bob Geldof zu dem Lied I Don’t Like Mondays, welches ein großer Hit für seine Gruppe The Boomtown Rats wird.
Religion |
0904: Sergius III. wird Papst, nachdem er den Gegenpapst Christophorus gefangen gesetzt hat.
Katastrophen |
1975: Der Rohöltanker Jakob Maersk tangiert beim Anlaufen des portugiesischen Zielhafens Porto de Leixões eine Sandbank, gerät in Brand, zerbricht und sinkt schließlich. Etwa 15.000 Tonnen austretendes Öl verschmutzen die Küste, die Rauchfahne der brennenden Ladung verursacht Atembeschwerden an Land.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Natur und Umwelt |
2008: Der etwa 250 Meter große Asteroid 2007 TU24 nähert sich der Erde auf bis zu 533.000 km. Es handelt sich wahrscheinlich bis zum Jahre 2027 um die größte Annäherung eines größeren Himmelskörpers zur Erde.
Sport |
1898: Deutscher Leichtathletik-Verband
1898: In Berlin erfolgt die Gründung der Deutschen Sportbehörde für Athletik.
1904: Der schwedische Sportverein Västerås SK wird gegründet.
1964: Im Berg-Isel-Stadion in Innsbruck werden die IX. Olympischen Winterspiele durch Bundespräsident Adolf Schärf eröffnet. Der österreichische Rennrodel-Weltmeister Paul Aste spricht den olympischen Eid.
1994: Die österreichische Skirennläuferin Ulrike Maier verunglückt beim Kandahar-Rennen in Garmisch-Partenkirchen tödlich.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren |
Vor dem 19. Jahrhundert |
Katharina von Bora (* 1499)
1292: Ibn Qaiyim al-Dschauzīya, sunnitischer Gelehrter
1455: Johannes Reuchlin, deutscher Philosoph und Humanist
1499: Katharina von Bora, deutsche Reformatorin und Ehefrau von Martin Luther
1532: Lorenz Dürnhofer, deutscher evangelischer Theologe
1584: Friedrich Heinrich, Statthalter der Vereinigten Niederlande
1586: Ludwig Friedrich von Württemberg-Mömpelgard, deutscher Fürst
1602: Amalie Elisabeth von Hanau-Münzenberg, Landgräfin von Hessen-Kassel
1632: Johann Georg Graevius, deutscher klassischer Philologe und Textkritiker
1634: Adrian Beier der Jüngere, deutscher Jurist
1688: Emanuel Swedenborg, schwedischer Wissenschaftler, Mystiker und Theologe
1715: Georg Christoph Wagenseil, österreichischer Komponist
1717: Jeffrey Amherst, 1. Baron Amherst, britischer General
1718: Paul Rabaut, französischer evangelischer Prediger und Pfarrer
1749: Christian VII., König von Dänemark und Norwegen
1751: Joseph Bradley Varnum, US-amerikanischer Politiker, Mitglied und Sprecher des Repräsentantenhauses, Senator für Massachusetts
1756: Henry Lee III, US-amerikanischer Kavallerieoffizier, Generalmajor und Politiker
1761: Albert Gallatin, US-amerikanischer Politiker und Diplomat
1762: Giuseppe Nicolini, italienischer Opernkomponist
1763: Johann Gottfried Seume, deutscher Schriftsteller und Dichter
1773: Friedrich Mohs, deutscher Mineraloge
1780: Gustav Kalixt von Biron, Generalleutnant in den Koalitionskriegen
1780: Marianne von der Mark, illegitime Tochter von Friedrich Wilhelm II.
1782: Daniel-François-Esprit Auber, französischer Komponist
1788: Michael Leopold Enk von der Burg, österreichischer Benediktinermönch, Schriftsteller und Literaturtheoretiker
1792: Lemuel H. Arnold, US-amerikanischer Politiker
1796: Francesco Lacedelli, italienisch-österreichischer Bergsteiger
19. Jahrhundert |
1801–1850 |
1810: Ernst Eduard Kummer, deutscher Mathematiker
1818: Robert Caspary, deutscher Botaniker
Carl Giskra (* 1820)
1820: Carl Giskra, österreichischer Staatsmann
1821: Robert Spiske, deutscher Priester, Gründer der Hedwigschwestern
1829: Tommaso Villa, italienischer Minister
1832: Nikolai Ignatjew, russischer General und Diplomat
1833: Carl Frederik Aagaard, dänischer Maler
1835: Đura Horvatović, serbischer General
1836: Ferdinand Dessoir, deutscher Schauspieler
1838: Edward W. Morley, US-amerikanischer Chemiker
1842: Alfred Friedrich Bluntschli, Schweizer Architekt
1843: William McKinley, US-amerikanischer Staatspräsident
1846: Ella Adaïewsky, russische Pianistin und Komponistin
1850: Ebenezer Howard, britischer Pionier der Gartenstadtbewegung
1850: Ludwig Wolf, deutscher Arzt und Anthropologe
1851–1900 |
1851: Richard Reverdy, deutscher Baumanager und Beamter
1852: Kazimierz Morawski, polnischer Philologe, Historiker und Übersetzer
1853: Kitasato Shibasaburō, japanischer Arzt und Bakteriologe
1856: Aleksander Brückner, polnischer Slawist
1857: Richard Schwemer, deutscher Lehrer und Historiker
1858: Otto Baumgarten, deutscher Theologe
1859: Karl Scheidemantel, deutscher Opernsänger (Bariton), Regisseur und Operndirektor in Dresden
1859: Heinrich Schenkl, österreichischer Altphilologe
1860: William Robertson, 1. Baronet, britischer Feldmarschall und Chef des Imperialen Generalstabs
1860: Anton Tschechow, russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker (Drei Schwestern, Die Möwe, Der Kirschgarten)
1862: Frederick Delius, britischer Komponist
1863: Fryco Rocha, niedersorbischer Dichter und Schriftsteller
1865: Carl Sartorius, deutscher Jurist
Romain Rolland (* 1866)
1866: Romain Rolland, französischer Schriftsteller, Musikkritiker, Pazifist und Nobelpreisträger
1867: Elisabeth Büchsel, deutsche Malerin
1867: Vicente Blasco Ibáñez, spanischer Schriftsteller
1868: Albin Egger-Lienz, österreichischer Maler
1868: Hans Glauning, deutscher Offizier
1870: Karl Ernst Ranke, deutscher Internist
1873: Luigi Amedeo di Savoia-Aosta, italienischer Marineoffizier und Forschungsreisender
1874: Robert Lach, österreichischer Musikwissenschaftler
1874: John D. Rockefeller jr., US-amerikanischer Philanthrop
1876: Havergal Brian, britischer Komponist
1876: Ludolf Nielsen, dänischer Komponist
1876: Pedro Sinzig, brasilianischer Schriftsteller und Franziskaner, Journalist und Komponist
1877: Georges Catroux, französischer General und Diplomat
1877: Hugo Obermaier, deutscher Archäologe
1878: Mary Jobe Akeley, US-amerikanische Naturforscherin und Kartografin
1880: Philibert Jacques Melotte, britischer Astronom
1880: W. C. Fields, US-amerikanischer Schauspieler
1882: Paul Goerens, deutscher Professor und Metallurge
Charles Méré (* 1883)
1883: Charles Méré, französischer Schriftsteller
1884: Juhan Aavik, estnischer Komponist
1884: Hans Adlhoch, deutscher Politiker
1886: Sascha Kolowrat-Krakowsky, österreichischer Filmpionier
1887: August Wilhelm von Preußen, preußischer Prinz und SA-General
1887: René A. Spitz, deutscher Psychoanalytiker
1888: Sydney Chapman, britischer Astronom und Geophysiker
1888: Men Rauch, Schweizer Ingenieur, Politiker und Dichter
1889: Bruno Ertler, österreichischer Schriftsteller
1889: Josef Linster, rumäniendeutscher Komponist und Musikpädagoge
1889: Rudolf Mauersberger, deutscher Chorleiter und Komponist
1890: Marguerite Canal, französische Komponistin
1891: Archie Mayo, Bühnen- und Filmschauspieler
1891: Richard Williams, US-amerikanischer Tennisspieler
1892: Clifford Gray, US-amerikanischer Bobsportler
1893: Edric Cundell, englischer Komponist, Hornist, Pianist, Dirigent und Musikpädagoge
1893: Marțian Negrea, rumänischer Komponist
1896: Herbert Cysarz, sudetendeutscher Germanist
1897: Arno Arnold, deutscher Arzt, Internist und Sportmediziner
1899: Gerhard Graubner, deutscher Architekt
1899: Hans Henn, deutscher Politiker, MdB, MdL
1899: Heinrich Blücher, deutscher Autodidakt und Philosoph
20. Jahrhundert |
1901–1925 |
1901: Heinrich Anacker, schweizerisch-deutscher Schriftsteller
Mary Eaton (* 1901)
1901: Mary Eaton, US-amerikanische Schauspielerin
1903: Bernhard Reismann, deutscher Politiker, MdL, MdB
1904: Arnold Gehlen, deutscher Philosoph und Soziologe
1905: Heinz Lieberich, deutscher Rechtshistoriker und Archivar
1905: Barnett Newman, US-amerikanischer Maler
1906: Heinrich Bredt, deutscher Arzt
1908: Grete Heublein, deutsche Leichtathletin
1911: Reuben H. Tucker, US-amerikanischer General
1912: Karl Schlösser, deutscher Fußballspieler
1913: Victor Mature, US-amerikanischer Schauspieler
1913: Peter von Zahn, deutscher Rundfunk- und Fernsehjournalist
1914: Fukazawa Shichirō, japanischer Schriftsteller
1914: Susi Weigel, österreichische Kinderbuchillustratorin
1915: Johnny McDowell, US-amerikanischer Autorennfahrer
1915: Bill Peet, US-amerikanischer Zeichner und Geschichtenschreiber
1915: Halfdan Rasmussen, dänischer Lyriker
1915: John Serry senior, US-amerikanischer Akkordeon-Virtuose, Arrangeur, Komponist und Organist
1918: Everhardus Ariëns, niederländischer Pharmakologe
1918: John Forsythe, US-amerikanischer Schauspieler
1919: Konrad Hesse, deutscher Rechtswissenschaftler und Richter am Bundesverfassungsgericht
1919: Helma Sjuts, deutsche Ballonfahrerin
1921: Hans Dichand, österreichischer Journalist
1923: Paddy Chayefsky, US-amerikanischer Autor
1923: Walde Huth, deutsche Fotografin
1923: Eddie Taylor, US-amerikanischer Blues-Gitarrist
1924: Edi Finger, österreichischer Sportjournalist
1924: Celio González, kubanischer Sänger
Luigi Nono (* 1924)
1924: Luigi Nono, italienischer Komponist
1925: Lois Marshall, kanadische Sängerin und Gesangspädagogin
1926–1950 |
1926: Robert Falkenburg, US-amerikanisch-brasilianischer Tennisspieler
1926: Abdus Salam, pakistanischer Physiker, erster muslimischer Nobelpreisträger
1926: Curt Timm, deutscher Schauspieler, Sprecher und Intendant
1926: Ernst Träger, deutscher Richter am Bundesverfassungsgericht
1927: Edward Abbey, US-amerikanischer Naturforscher, Philosoph und Schriftsteller
1928: Kurt Joachim von Bornhaupt, deutscher Richter
1928: Bengt Hambraeus, schwedischer Komponist, Organist und Musikwissenschaftler
1929: Jerry Hoyt, US-amerikanischer Autorennfahrer
1929: Elio Petri, italienischer Filmregisseur
1929: Ed Shaughnessy, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger
1930: Derek Bailey, britischer Gitarrist und Improvisationskünstler
1930: John Neely, US-amerikanischer Jazzmusiker
1931: Leslie Bricusse, britischer Komponist und Liedtexter von Filmmusik
1931: Gert Hofmann, deutscher Schriftsteller
Ferenc Mádl (* 1931)
1931: Ferenc Mádl, ungarischer Jurist und Staatsoberhaupt
1932: Frank Assunto, US-amerikanischer Bandleader und Trompeter
1932: José Ayala Lasso, ecuadorianischer Politiker
1933: Sacha Distel, französischer Chansonnier und Komponist
1934: Kassian Lauterer, österreichischer Abt
1935: Luboš Kohoutek, tschechischer Astronom
1935: Theodor J. Reisdorf, deutscher Schriftsteller
1936: Patrick Caulfield, britischer Pop-Art-Künstler
1936: James Jamerson, US-amerikanischer Bassist
1936: Walter Lewin, niederländischer Physiker
1938: Henry Ely, dominikanischer Operntenor
1938: Shūji Tsurumi, japanischer Kunstturner
1939: Germaine Greer, australische Intellektuelle, Autorin und Publizistin
1939: Hans-Joachim Hecht, deutscher Schachspieler
1939: Jeanne Lee, US-amerikanische Jazzsängerin
1939: Alan Silva, US-amerikanischer Jazzmusiker
1940: Katharine Ross, US-amerikanische Schauspielerin und Kinderbuchautorin
1940: Erika Schuchardt, deutsche Politikerin und Professorin, MdB
1940: Kunimitsu Takahashi, japanischer Autorennfahrer
1941: Mark Arndt, deutscher Erzbischof
1941: Gail M. Ashley, US-amerikanische Geologin
1942: Claudine Longet, französische Sängerin und Schauspielerin
1943: Bernd Schiphorst, deutscher Medienmanager
1944: Syed Mohammed Arif, indischer Badmintonspieler
1944: Andrew Loog Oldham, britischer Musiker und Manager der Rolling Stones
1945: Maresa Hörbiger, österreichische Schauspielerin
1945: Manfred Lehmann, deutscher Schauspieler
Tom Selleck (* 1945)
1945: Tom Selleck, US-amerikanischer Schauspieler
1946: Bolesława Maria Lament, polnische Nonne und Ordensgründerin
1946: Günter Ohnemus, deutscher Schriftsteller und Übersetzer
1947: Linda B. Buck, US-amerikanische Neurophysiologin, Nobelpreisträgerin
1947: David Byron, britischer Musiker (Uriah Heep)
1947: Jochen Sanio, deutscher Jurist, Präsident der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
1948: Michael Abendroth, deutscher Schauspieler und Regisseur
1948: Halina Golanko, polnische Schauspielerin
1948: Guido Knopp, deutscher Historiker, Publizist und Moderator
1948: Espen Rud, norwegischer Jazzschlagzeuger
1949: Stefan Diestelmann, deutscher Bluesmusiker
1949: Vincent Klink, deutscher Koch
1950: Jody Scheckter, südafrikanischer Formel-1-Fahrer
1951–1975 |
1951: Peter Cornelius, österreichischer Sänger
1951: Markus Felber, Schweizer Jurist und Journalist
1951: Larry Schuba, deutscher Sänger
1952: Peter Baumann, deutscher Rockmusiker
1952: Tommy Ramone, US-amerikanischer Schlagzeuger (Ramones)
Oprah Winfrey (* 1954)
1954: Oprah Winfrey, US-amerikanische Talkmasterin
1956: Jan Jakub Kolski, polnischer Regisseur
1956: Amii Stewart, US-amerikanische Pop-Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin
1957: Gregor Aas, deutscher Forstwissenschaftler
1957: Manuela Groß, deutsche Eiskunstläuferin und -trainerin
1957: David Murry, US-amerikanischer Autorennfahrer
1958: Leif Andrée, schwedischer Schauspieler und Schlagzeuger
1958: Thomas Blumenthal, deutscher Gitarrist und Musikpädagoge
1958: Judy Norton-Taylor, US-amerikanische Schauspielerin
1959: Raimund Becker, deutscher Jurist, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit
1959: Peter Hettlich, deutscher Politiker, MdB
1960: Gia Carangi, US-amerikanisches Model, angesehen als erstes Supermodel
1960: Greg Louganis, US-amerikanischer Kunstspringer, Olympiasieger
Olga Tokarczuk (* 1962)
1962: Olga Tokarczuk, polnische Schriftstellerin
1962: Radovan Vlatković, kroatisch-französischer Hornist
1963: Urban Mangold, deutscher Politiker
1964: Robert Geiss, deutscher Unternehmer und Fernsehdarsteller
1965: Dominik Hašek, tschechischer Eishockeyspieler
1965: Julia Stemberger, österreichische Schauspielerin
1966: Serap Çileli, deutsche Schriftstellerin
1966: Maxim Dlugy, US-amerikanischer Schachspieler
1966: Romário, brasilianischer Fußballspieler
1967: Phil Bancroft, britischer Jazzsaxophonist
1967: Tom Bancroft, britischer Jazzschlagzeuger
1967: Marc Cary, US-amerikanischer Jazzmusiker
1967: Khalid Skah, marokkanischer Leichtathlet
1967: Cyril Suk, tschechischer Tennisspieler
1968: Susi Erdmann, deutsche Rodlerin und Bobpilotin
Bobbie Phillips (* 1968)
1968: Bobbie Phillips, US-amerikanische Schauspielerin
1969: Hyde, japanischer Sänger
1969: Lara Magoni, italienische Skirennläuferin
1969: Mirjam Müntefering, deutsche Schriftstellerin
1969: Saša Obradović, serbischer Basketballspieler und -trainer
1970: Heather Graham, US-amerikanische Schauspielerin
1970: Heike Meißner, deutsche Leichtathletin
1971: Jörg Albertz, deutscher Fußballspieler
1972: Olga Wiktorowna Anissimowa, russische Biathletin
1973: Fabien Foret, französischer Motorradrennfahrer
1973: Mona Sharma, deutsche Komikerin
1974: Achim Schürmann, deutscher Handballspieler und -trainer
1974: Kōji Wada, japanischer Sänger
1975: Sharif Atkins, US-amerikanischer Filmschauspieler
1975: Sara Gilbert, US-amerikanische Schauspielerin
1975: Hagen Stoll, deutscher Musiker und Produzent
1976–2000 |
1976: Tracy Lynn Cruz, US-amerikanische Schauspielerin
1976: Karsten Kroon, niederländischer Radrennfahrer
1976: Belle Pérez, belgische Sängerin
Martin Schmitt (* 1978)
1978: Martin Schmitt, deutscher Skispringer
1979: Sarah Kuttner, deutsche Fernsehmoderatorin
1979: Matej Mavrič, slowenischer Fußballspieler
1979: Vinzenz Kiefer, deutscher Schauspieler
1980: Nils Bomhoff, deutscher Fernsehmoderator
1980: Jenny Kirlin, US-amerikanische Schauspielerin
1980: Ivan Klasnić, kroatischer Fußballspieler
1980: Jan Matura, tschechischer Skispringer
1980: Jason James Richter, US-amerikanischer Musiker und Schauspieler
1981: Thomas Broich, deutscher Fußballspieler
1981: Alex Figge, US-amerikanischer Autorennfahrer
1981: Jonny Lang, US-amerikanischer Musiker
1981: Romano Denneboom, niederländischer Fußballspieler
1982: Wallis Bird, irische Musikerin
1982: Kim Dong-jin, südkoreanischer Fußballspieler
1982: Ji Jianhua, chinesischer Radrennfahrer
1982: Adam Lambert, US-amerikanischer Sänger
1984: Yukio Peter, nauruischer Gewichtheber
1984: Taichi, deutscher Rapper
1985: Anna Aaron, Schweizer Singer-Songwriterin und Pianistin
Isabel Lucas (* 1985)
1985: Isabel Lucas, australische Schauspielerin
1985: Jessica Marais, australische Schauspielerin
1985: Athina Onassis, griechische Springreiterin
1985: Patrick Osoinik, österreichischer Fußballspieler
1986: Thomas Greiss, deutscher Eishockeyspieler
1986: Marie-Luisa Kunst, deutsche Schauspielerin
1989: Daisuke Nakajima, japanischer Rennfahrer
1992: Suzana Lazović, montenegrinische Handballspielerin
1993: Ndriqim Halili, deutsch-albanischer Fußballspieler
1993: Alexandra Mazzucco, deutsche Handballspielerin
1993: Kyary Pamyu Pamyu, japanisches Model, Bloggerin und Musikerin
1994: Phillipp Mwene, kenianisch-österreichischer Fußballspieler
1995: Cynthia Cosima, deutsche Schauspielerin
1998: Jorge Martín, spanischer Motorradrennfahrer
1999: Eklent Kaçi, albanischer Poolbillardspieler
Gestorben |
Vor dem 19. Jahrhundert |
0246 v. Chr.: Ptolemaios II., ägyptischer Pharao
0969: Peter I., Zar von Bulgarien
1119: Gelasius II., Papst von 1118 bis 1119
1123: Friedrich I., Erzbischof von Bremen
1129: Minamoto no Toshiyori, japanischer Dichter
1152: Hermann II., Graf von Winzenburg, Markgraf von Meißen, Landgraf von Thüringen, später Graf von Plesse
1180: Soběslav II., Herzog von Böhmen und Landgraf von Mähren
1327: Adolf von der Pfalz, Pfalzgraf bei Rhein
1367: Hermann von Wickede I, Lübecker Bürgermeister
1430: Andrei Rubljow, russischer Ikonenmaler
1438: John Merbury, englischer Politiker und Beamter
Grzegorz von Sanok († 1477)
1477: Gregor von Sanok, polnischer Professor an der Krakauer Akademie, Erzbischof von Lemberg, erster Vertreter des Humanismus in Polen
1597: Elias Nikolaus Ammerbach, deutscher Organist und Arrangeur
1608: Friedrich I., Graf von Mömpelgard und sechster Herzog von Württemberg
1642: Bartholomäus Anhorn, Schweizer Pfarrer und Historiker
1706: Johann Georg Aberle, bayerischer Soldat
1722: Carl Gustaf Rehnskiöld, schwedischer General, Gouverneur von Schonen
1729: Johann Fabricius, deutscher Theologe
1730: Peter II., russischer Zar
1750: Daniel Salthenius, schwedischer Pädagoge und evangelischer Theologe
1763: Johan Ludvig von Holstein, Kanzler von Dänemark, Kunst- und Literatursammler
1763: Louis Racine, französischer Dichter
19. Jahrhundert |
Johann Gottlieb Fichte († 1814)
1814: Johann Gottlieb Fichte, deutscher Erzieher und Philosoph, Vertreter des Idealismus
1820: Georg III., König von Großbritannien und Hannover
1824: Joachim Nettelbeck, deutscher Seefahrer und Schriftsteller
1824: Luise zu Stolberg-Gedern, deutsche Ehefrau des jakobitischen Thronprätendenten Charles Edward Stuart
1827: Joseph Christian Lillie, dänischer Architekt und Innenarchitekt
1828: Paul de Barras, französischer Politiker und Mitglied des Direktoriums
1829: Aloisius Fortis, französischer Ordensgeneral
1829: Timothy Pickering, US-amerikanischer Politiker, Kriegsminister, dritter Außenminister der USA
1833: Janez Baptist Novak, slowenischer Komponist
1834: Johann Gaudenz von Salis-Seewis, Schweizer Dichter
1838: Sigismund August Wolfgang von Herder, deutscher Geologe und Mineraloge
1843: Wilhelm Abeken, deutscher klassischer Archäologe
1844: Ernst I., Herzog von Sachsen-Coburg-Saalfeld
1844: Luisa Carlota von Neapel-Sizilien, Tochter von Francesco I. di Borbone, Infantin von Spanien
1848: Joseph Görres, deutscher Gymnasial- und Hochschullehrer, Publizist
1848: John Winston Jones, US-amerikanischer Politiker
1848: Friedrich Pfluger, Schweizer römisch-katholischer Geistlicher
1856: Otto Ludwig Leopold von Erxleben, deutscher Offizier und Gutsbesitzer
1859: William Cranch Bond, US-amerikanischer Astronom
1859: William Hickling Prescott, US-amerikanischer Historiker
Ernst Moritz Arndt († 1860)
1860: Ernst Moritz Arndt, deutscher Schriftsteller und Lyriker, Abgeordneter der Frankfurter Nationalversammlung
1860: Josef Liebermann, deutscher Frühindustrieller
1860: Stéphanie de Beauharnais, Adoptivtochter von Napoléon Bonaparte
1868: José María Achá, bolivianischer General und Politiker
1869: Karl Ludwig Roeck, Bürgermeister der Hansestadt Lübeck
1870: Leopold II., Großherzog der Toskana
1875: Rageth Christoffel, Schweizer Pfarrer und Pädagoge
1876: Pjotr Romanowitsch Bagration, russischer General und Gouverneur von Twer
1878: Bruno Hildebrand, deutscher Wirtschaftswissenschaftler und Politiker
1879: Antonio Benedetto Antonucci, Kardinal der katholischen Kirche
1881: Nikolaus München, Kölner Dompropst
1882: Alfred von Henikstein, österreichischer Feldmarschallleutnant
1882: Wilhelm Stieber, preußischer Geheimdienstchef
1885: Franz Rieger, deutscher Orgelbaumeister und Firmengründer
1888: Edward Lear, britischer Maler, Illustrator und Schriftsteller
1890: William Gull, britischer Arzt, wurde verdächtigt Jack the Ripper zu sein
1891: William Windom, US-amerikanischer Jurist und Politiker, Abgeordneter und Senator, US-Finanzminister
1895: Adalbert von Dobschütz, preußischer Oberst
1896: Willem Gerard Brill, niederländischer Niederlandist, Romanist, Anglist und Historiker.
1898: Roberto Ivens, portugiesischer Offizier und Afrikaforscher
Alfred Sisley († 1899)
1899: Alfred Sisley, französischer Landschaftsmaler des Impressionismus
1899: Karl Buchrucker, lutherischer Geistlicher und Theologe
20. Jahrhundert |
1901–1950 |
1902: Carl Arendt, deutscher Sinologe
1905: Heinrich Adam, deutsch-österreichischer Architekt und Wiener Gemeinderat
1905: Hermann Landois, deutscher Zoologieprofessor
1906: Christian IX., König von Dänemark
1907: Helen Taylor, englische Frauenrechtlerin
1910: Edmond Missa, französischer Komponist
1910: Édouard Rod, Schweizer Autor
1911: Wilhelm Wilmanns, deutscher Germanist
1912: Bronisław Markiewicz, polnischer Priester und Ordensgründer
1912: Herman Bang, dänischer Schriftsteller
1918: Berthold Welte, deutscher Fabrikant und Geschäftsmann
1919: Franz Mehring, deutscher Publizist, Politiker und marxistischer Historiker
1920: Johann Desch, deutscher Mitbegründer der industriellen Bekleidungsfertigung
1921: Carl Georg Schillings, deutscher Fotograf
1924: Jacobus Johannes Hartman, niederländischer Altphilologe
1928: Douglas Haig, 1. Earl Haig, britischer Generalfeldmarschall
1929: Paul Gerson Unna, deutscher Arzt und Dermatologe
Fritz Haber († 1934)
1934: Fritz Haber, deutscher Chemiker und Nobelpreisträger, Pionier der chemischen Kriegsführung
1938: Johannes Werthauer, deutscher Jurist und Strafrechtsreformer
1938: Mary Wurm, englische Pianistin, Komponistin und Musikpädagogin
1940: Nedo Nadi, italienischer Säbel- und Florettfechter
1941: Franz Gürtner, deutscher Reichsjustizminister
1941: Ioannis Metaxas, griechischer General und Politiker
1945: Hans Conrad Leipelt, deutscher Student, Mitglied der Weißen Rose und Widerstandskämpfer
1946: Otto Brunck, deutscher Chemiker
1946: Harry Hopkins, US-amerikanischer Politiker
1946: Sidney Jones, britischer Komponist und Dirigent
1947: Albert Arnstadt, deutscher Politiker
1948: Aimone, 4. Herzog von Aosta und Herzog von Spoleto, vierter Herzog von Aosta und Herzog von Spoleto
1951–2000 |
1954: Walter Conrad Arensberg, US-amerikanischer Literaturwissenschaftler und Kunstsammler
1956: H. L. Mencken, US-amerikanischer Publizist
1961: Johann Raithel, deutscher General
1962: Fritz Kreisler, österreichischer Violinist und Komponist
1962: Philipp Meyer, deutscher Politiker, MdB
Robert Frost († 1963)
1963: Robert Frost, US-amerikanischer Dichter und vierfacher Pulitzerpreisträger
1963: Albert K. Hömberg, deutscher Historiker und Autor
1964: Alan Ladd, US-amerikanischer Filmschauspieler
1965: Alfred Roseno, deutscher Chirurg und Urologe
1965: Michał Spisak, polnischer Komponist
1965: Harold Steinacker, deutscher Historiker
1965: Gladys Moore Vanderbilt, US-amerikanisches Mitglied der Vanderbilt-Familie
1968: Hermann Asmus, deutscher Filmarchitekt und Theatermaler
1966: Josef Winckler, deutscher Schriftsteller
1969: Theodor Boehm, deutscher pharmazeutischer Chemiker
1969: Allen Welsh Dulles, US-amerikanischer Diplomat, Direktor der CIA und Mitglied der Warren-Kommission
1969: Julius Gold, US-amerikanischer Geiger, Musikwissenschaftler und -pädagoge
1970: Basil Liddell Hart, britischer Militär-Historiker, -korrespondent und Stratege
1970: Wiktor Fjodorowitsch Bolchowitinow, sowjetischer Flugzeugkonstrukteur
1974: Dillon Anderson, US-amerikanischer Jurist
1974: Martynas Anysas, litauischer Jurist, Historiker und Diplomat
1974: Klaus Dieter Arndt, deutscher Politiker, MdL, MdB, MdEP
1974: Herbert Ernest Bates, englischer Autor und Schriftsteller
1976: Reinhard Federmann, österreichischer Schriftsteller
1977: Jack Manders, US-amerikanischer American-Football-Spieler
Freddie Prinze († 1977)
1977: Freddie Prinze, US-amerikanischer Schauspieler
1978: Stanisław Dygat, polnischer Schriftsteller
1979: Alf Ahlberg, schwedischer Schriftsteller, Humanist und Philosoph
1979: René Deltgen, luxemburgischer Schauspieler
1982: Ōtsuka Hironori, japanischer Begründer der Karate-Stilrichtung Wado-Ryu
1984: Max Güde, deutscher Jurist und Politiker
1984: Gunther Ipsen, österreichischer Soziologe und Philosoph
1984: Edzard Schaper, deutscher Schriftsteller und Übersetzer
1986: Jörg Mauthe, österreichischer Journalist, Schriftsteller und Kulturpolitiker
1986: Leif Erickson, US-amerikanischer Schauspieler
1988: Seth Neddermeyer, US-amerikanischer Physiker
1989: Halina Konopacka, polnische Leichtathletin
1991: Bruno Marek, österreichischer Bürgermeister von Wien
1991: Yasushi Inoue, japanischer Schriftsteller
1992: Willie Dixon, US-amerikanischer Bluesmusiker
1993: Walter Kolbenhoff, deutscher Schriftsteller, Journalist und Rundfunkredakteur
1994: Ulrike Maier, österreichische Skirennläuferin
1994: Joseph Abileah, israelischer Violinist und Friedensaktivist, erster verurteilter israelischer Kriegsdienstverweigerer
1997: Osvaldo Soriano, argentinischer Schriftsteller und Journalist
1998: Bruno Goller, deutscher Maler
1999: Willy Bandholz, deutscher Feldhandballspieler
1999: David Ricardo Williams, kanadischer Jurist, Historiker und Schriftsteller
2000: Hannes Schmidhauser, Schweizer Filmschauspieler, Drehbuchautor und Regisseur
2000: Thomas Bowles, US-amerikanischer Bariton-Saxophonspieler
21. Jahrhundert |
2001: Jean-Pierre Aumont, französischer Schauspieler und Drehbuchautor
2002: Andy Kulberg, US-amerikanischer Rockmusiker
2003: Leslie Fiedler, US-amerikanischer Literaturwissenschaftler und -kritiker
2004: O. W. Fischer, österreichischer Schauspieler
2004: Janet Frame, neuseeländische Schriftstellerin
2004: Walter Jansen, deutscher Weihbischof
2004: Paul-Friedrich Reder, deutscher Handballspieler und -trainer
2004: Roy Woods, US-amerikanischer Autorennfahrer und Rennstallbesitzer
2005: Toni Berger, deutscher Volksschauspieler
2005: Alois Derfler, österreichischer Bauernbundpräsident
2005: Jean Hengen, Erzbischof von Luxemburg
2005: Karl Heinz Jacoby, Weihbischof von Trier
Ephraim Kishon († 2005)
2005: Ephraim Kishon, ungarisch-israelischer Schriftsteller und Journalist
2005: Uli Märkle, deutscher Promoter und Musikproduzent
2005: Hermann Person, deutscher Politiker, MdL, Regierungspräsident Südbadens
2005: Cora Santa Cruz, chilenische Sängerin, Pianistin und Schauspielerin
2006: Nam June Paik, US-amerikanischer Musiker und bildender Künstler
2008: Abu Laith al-Libi, pakistanischer Terrorist
2008: Helga Goetze, deutsche Künstlerin, Schriftstellerin und politische Aktivistin
2008: Philippe Khorsand, französischer Schauspieler
2009: Hank Crawford, US-amerikanischer Musiker
2009: Karl Gass, deutscher Dokumentarfilmregisseur
2009: John Martyn, britischer Musiker
Oscar Luigi Scalfaro († 2012)
2012: Oscar Luigi Scalfaro, italienischer Politiker, Staatspräsident
2013: Paul Kienle, deutscher Physiker, Hochschullehrer und Wissenschaftsmanager
2013: Butch Morris, US-amerikanischer Jazz- und Improvisationsmusiker
2013: Reinhold Stecher, österreichischer Theologe, Bischof der Diözese Innsbruck
2013: Walter Schilling, deutscher Theologe und Bürgerrechtler
2015: Lope Balaguer, dominikanischer Sänger
2015: Will McBride, US-amerikanischer Fotograf
2015: Colleen McCullough, australische Schriftstellerin
2015: Reiner Süß, deutscher Kammersänger und Entertainer
2015: Israel Yinon, israelischer Dirigent
2016: Wolfgang Rittmann, deutscher Sportfunktionär
2016: Jacques Rivette, französischer Filmregisseur
2016: Helmut Zatopek, deutscher Fußballspieler
Feier- und Gedenktage |
- Kirchliche Gedenktage
Theophil Wurm, Bischof von Württemberg, Vertreter des kirchlichen Widerstandes gegen den Nationalsozialismus, erster EKD-Ratsvorsitzender (evangelisch)- Hl. Valerius von Trier, Bischof (katholisch)
Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.