3. April
Der 3. April ist der 93. Tag des gregorianischen Kalenders (der 94. in Schaltjahren), somit bleiben 272 Tage bis zum Jahresende.
Historische Jahrestage März · April · Mai | |||||||||||||||||||||||||||||||
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Inhaltsverzeichnis
1 Ereignisse
1.1 Politik und Weltgeschehen
1.2 Wirtschaft
1.3 Wissenschaft und Technik
1.4 Kultur
1.5 Gesellschaft
1.6 Religion
1.7 Katastrophen
1.8 Natur und Umwelt
1.9 Sport
2 Geboren
2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
2.2 19. Jahrhundert
2.2.1 1801–1850
2.2.2 1851–1900
2.3 20. Jahrhundert
2.3.1 1901–1925
2.3.2 1926–1950
2.3.3 1951–1975
2.3.4 1976–2000
3 Gestorben
3.1 Vor dem 19. Jahrhundert
3.2 19. Jahrhundert
3.3 20. Jahrhundert
3.3.1 1901–1950
3.3.2 1951–2000
3.4 21. Jahrhundert
4 Feier- und Gedenktage
Ereignisse |
Politik und Weltgeschehen |
0013: Der römische Kaiser Augustus schließt sein Testament ab und fügt den Rechenschaftsbericht Res gestae divi Augusti für gewünschte Inschriften bei.
1043: Der seit dem Vorjahr regierende Angelsachse Eduard der Bekenner aus dem Haus Wessex wird im Münster von Winchester zum König von England gekrönt.
1254: Im Frieden von Ofen einigen sich der böhmische König Ottokar II. Přemysl und der ungarische König Béla IV. über die Aufteilung des Herzogtums Österreich und des Herzogtums Steiermark.
1367: In der Schlacht von Nájera während des Hundertjährigen Kriegs unterliegt der mit seinem franko-kastilischen Heer zahlenmäßig überlegene König Heinrich II. von Kastilien in einer offenen Feldschlacht englischen Truppen unter Sir John Chandos.
1559: Frieden von Cateau-Cambrésis
1559: Der Frieden von Cateau-Cambrésis beendet den Spanisch-Französischen Krieg zwischen Heinrich II. von Frankreich und Philipp II. von Spanien um die Vormachtstellung in Europa. Frankreich muss auf all seine Kriegsziele verzichten.
1661: Flagge der Britischen Ostindien-Kompanie
1661: Die Britische Ostindien-Kompanie erhält von König Karl II. die Zivilgerichtsbarkeit und die Militärgewalt in Indien übertragen und darf dort gegen „Ungläubige“ Kriege führen oder Friedensschlüsse vereinbaren.
1764: Der Habsburger Joseph II. wird in Frankfurt am Main zum römisch-deutschen König gekrönt.
1811: In der Schlacht von Sabugal setzen sich englische und portugiesische Truppen gegen das französische Heer durch und zwingen die napoleonischen Invasoren damit endgültig zum Verlassen Portugals.
1833: Frankfurter Wachensturm
1833: 50 Aufständische unter Gustav Bunsen, Gustav Körner und Theodor Engelmann versuchen in Frankfurt am Main die Hauptwache und die Konstablerwache zu erstürmen, um dort inhaftierte Journalisten zu befreien. Mit der Niederschlagung des Frankfurter Wachensturmes scheitert vorerst der Versuch einer gesamtdeutschen revolutionären Erhebung.
1849: Die Kaiserdeputation
1849: Die Kaiserdeputation der Frankfurter Nationalversammlung bietet in Verfolgung der kleindeutschen Lösung dem preußischen König Friedrich Wilhelm IV. die deutsche Kaiserkrone an. Mit dessen Ablehnung des „Diadems aus Dreck und Letten“ scheitert die deutsche Einigung „von unten“ ebenso wie letztlich die Deutsche Revolution 1848/1849.
1865: Truppen der Nordstaaten erobern im Amerikanischen Bürgerkrieg Richmond in Virginia, die Hauptstadt der Konföderierten Staaten von Amerika.
1913: Die Suffragette Emmeline Pankhurst wird wegen eines Bombenanschlags auf das Landhaus des britischen Schatzkanzlers David Lloyd George zu drei Jahren Haft verurteilt.
1919: Die Republik Deutschösterreich schafft mit dem Adelsaufhebungsgesetz den Adel, weltliche Orden und zahlreiche Titel aus der Zeit der Monarchie ab. Gleichzeitig wird auch das Gesetz betreffend die Landesverweisung und die Übernahme des Vermögens des Hauses Habsburg-Lothringen beschlossen.
1922: Josef Stalin wird zum Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Russlands gewählt.
1940: Auf einen Befehl des Politbüros der KPdSU beginnen Einheiten des sowjetischen Innenministeriums NKWD nach der sowjetischen Besetzung Ostpolens mit der Ermordung tausender polnischer Offiziere und Intellektueller. Das Massaker in Katyn und anderen Städten dauert bis zum 22. Mai.
1945: Sowjetische Truppen unter Fjodor Iwanowitsch Tolbuchin erreichen im Zweiten Weltkrieg die Stadt Baden und beginnen damit, Wien in einer Zangenbewegung einzuschließen. Der Kampf um Alland eröffnet bereits am nächsten Tag die Schlacht um Wien.
1946: Homma Masaharu, ein japanischer Führungsoffizier, der 1942 nach der Eroberung der Philippinen den Todesmarsch von Bataan angeordnet hat, wird hingerichtet.
1948: George C. Marshall
1948: US-Präsident Harry S. Truman unterschreibt das von Außenminister George C. Marshall entwickelte European Recovery Program für den Wiederaufbau Westeuropas nach dem Zweiten Weltkrieg. Nach seinem Entwickler erhält das Programm den populären Namen Marshallplan.
1949: Als dritter Staat nach dem Königreich Ägypten und dem Libanon schließt Jordanien ein Waffenstillstandsabkommen mit Israel nach dem Palästinakrieg. Erst am 25. Juli 1994 folgt ein Friedensvertrag zwischen diesen beiden Ländern.
1984: Nur sieben Tage nach seinem Amtsantritt als Interimspräsident von Guinea wird Louis Lansana Béavogui durch einen Militärputsch gestürzt. Oberst Lansana Conté wird Staatschef, Oberst Diarra Traoré wird Regierungschef.
1991: Flagge von São Tomé und Príncipe
1991: Miguel Trovoada tritt sein Amt als erstes frei gewähltes Staatsoberhaupt des afrikanischen Inselstaates São Tomé und Príncipe an.
1992: Ramiz Alia tritt als letzter kommunistischer Staatschef von Albanien zurück.
2002: Ägyptens Präsident Husni Mubarak friert als Reaktion auf die gezielte Tötung von Palästinenserführern durch die israelische Armee die Beziehungen zu Israel teilweise ein.
2004: Im Madrider Vorort Leganés kommt es zu einem Schusswechsel zwischen der spanischen Polizei und mutmaßlichen Urhebern der Madrider Zuganschläge vom 11. März. Die Gesuchten sprengen sich schließlich selbst in die Luft.
Wirtschaft |
1860: Der Pony Express
1860: Auf Initiative von William Hepburn Russell nimmt in den USA der Pony-Express zur Postzustellung seinen Betrieb auf. Das Unternehmen wird ein finanzielles Desaster, entwickelt sich jedoch zu einem nationalen Mythos.
1885: Standuhr-Motor
1885: Gottlieb Daimler erhält auf den von ihm erfundenen Standuhr-Motor ein Reichspatent. Er treibt das entwickelte erste Motorrad mit Benzinmotor, den sogenannten Reitwagen, an.
1926: Honduras führt per Dekret als Ersatz für den Peso da Plata den Lempira als Währung ein. Die ersten Münzen werden 1931 in Umlauf gebracht.
1929: In Deutschland wird das Patent auf den Hellschreiber gültig, ein von Rudolf Hell erfundenes Fernschreibgerät.
Wissenschaft und Technik |
1913: Der Turbinendampfer Vaterland läuft in Hamburg als größtes Passagierschiff der Welt vom Stapel.
1966: Luna 10
1966: Mit der sowjetischen Raumsonde Luna 10 schwenkt erstmals ein Satellit in eine Umlaufbahn um den Mond ein. Die Sowjetunion hat damit im „Wettlauf ins All“ weiterhin einen Vorsprung vor den USA.
2007: Ein umgebauter Hochgeschwindigkeitszug TGV, der V150, erreicht auf der Strecke Strasbourg–Paris 574,8 km/h und stellt damit einen neuen Geschwindigkeitsrekord für radgebundene Schienenfahrzeuge auf, der bisher vom TGV Atlantique gehalten worden ist.
2008: ATV-1 „Jules Verne“ beim Anflug zur ISS
2008: Das ATV-1 „Jules Verne“ führt erstmals ein völlig automatisches Rendezvous- und Andockmanöver an der ISS erfolgreich durch.
Kultur |
1831: Das Trauerspiel Des Meeres und der Liebe Wellen von Franz Grillparzer hat seine Uraufführung am Wiener Burgtheater.
1867: An der Opéra-Comique in Paris erfolgt die Uraufführung der Oper La Grand' Tante von Jules Massenet.
1897: Wahlspruch der Wiener Secessionisten
1897: Gustav Klimt, Koloman Moser, Josef Hoffmann, Joseph Maria Olbrich, Max Kurzweil, Josef Engelhart, Ernst Stöhr, Wilhelm List und weitere Künstler gründen die Wiener Secession als Abspaltung vom Wiener Künstlerhaus. Sie wenden sich damit gegen den dort herrschenden Konservatismus und traditionellen Kunstbegriff.
1925: Die Oper At the Boars’ Head von Gustav Holst wird in Manchester uraufgeführt.
1929: Das lange Zeit als unspielbar geltende Schauspiel Die Schwärmer, für das der Autor Robert Musil schon 1923 mit dem Kleist-Preis geehrt worden ist, wird in Berlin uraufgeführt. Das Stück wird dabei vom Regisseur so gekürzt, dass sich Musil selbst davon distanziert.
1957: Samuel Becketts Theaterstück Endspiel wird in seiner französischen Originalfassung am Royal Court Theatre in London uraufgeführt.
1968: Die Operette Drottningen av Golconda (Die Königin von Golconda) von Franz Berwald hat ihre Uraufführung am Königlichen Theater in Stockholm.
1976: Im Palais des congrès de Paris findet die erste Verleihung des französischen Filmpreises César statt
2001: Das ZDF strahlt die erste Folge des Magazins Frontal21 aus, des Nachfolgers von Frontal und Kennzeichen D.
Gesellschaft |
1882: Jesse James’ Haus, in dem er erschossen wurde
1882: Der ehemalige Chef der James-Younger-Gang, Jesse James, wird für 5000 US-Dollar Belohnung beim Aufhängen eines Bildes in seinem Haus in St. Joseph, Missouri, von Robert Ford, einem Mitglied seiner Bande, hinterrücks erschossen.
1936: Bruno Hauptmann, verurteilt wegen der Entführung und Ermordung des knapp zweijährigen Charles Lindbergh III, wird auf dem Elektrischen Stuhl hingerichtet. Bis heute bestehen Zweifel an seiner Schuld.
1996: Der als Unabomber bekannte Briefbomben-Attentäter Theodore Kaczynski wird in Montana vom FBI verhaftet.
Religion |
1212: 16 Tage nachdem Klara von Assisi ihr Gelübde abgelegt hat, folgt Agnes von Assisi dem Beispiel ihrer Schwester und lebt als Nonne nach den Regeln der Klarissen im Konvent San Damiano.
Katastrophen |
1881: Ein Erdbeben erschüttert die Insel Chios und zerstört fast komplett die gleichnamige Inselhauptstadt. Die Insel wird erst ab 1911 wieder besiedelt.
1884: Am Eingang zum Hafen Halifax wird das belgische Passagierschiff Daniel Steinmann im Sturm drei Mal gegen die Felsen eines Riffs geschleudert und sinkt (121 Tote).
1944: Eine Schlagwetterexplosion in der Zeche Sachsen kostet im westfälischen Heessen 169 Bergleute das Leben.
1974: Super Outbreak
1974: Beim Super Outbreak wüten heute und am Folgetag insgesamt 148 Tornados in 13 US-Bundesstaaten im Süden und Mittleren Westen. Die Katastrophe fordert 315 Menschenleben und etwa 600 Millionen US-Dollar Sachschäden.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Natur und Umwelt |
257 v. Chr.: Sonnenfinsternis im südlichen Gallien und der Toskana
1916: Der Meteorit von Treysa schlägt in Nordhessen ein. Es handelt sich um einen der größten in Deutschland niedergegangenen Meteoriten.
Sport |
1896: 3 Tage vor Beginn der ersten Olympischen Spiele der Neuzeit erscheint in Italien erstmals La Gazzetta dello Sport, herausgegeben von Eugenio Camillo Costamagna. Es handelt sich damit um die älteste Sportzeitung der Welt.
1905: Im argentinischen Hafenort La Boca, einem Armenviertel von Buenos Aires, gründen Einwanderer aus Italien den Fußballverein Boca Juniors.
1938: Im Praterstadion in Wien findet das „Anschlussspiel“ zwischen einer deutschen und einer österreichischen Fußballauswahl statt.
1949: Bei seinem ersten Autorennen in Europa lässt der Argentinier Juan Manuel Fangio mit dem Sieg beim Grand Prix in Sanremo aufhorchen.
1971: Beim Bundesligaspiel Borussia Mönchengladbach gegen Werder Bremen bricht das Torgehäuse in sich zusammen. Da kein Ersatz beschafft werden kann, wird das Spiel abgebrochen und als Sieg für Bremen gewertet.
1975: Schachweltmeister Bobby Fischer weigert sich, gegen Anatoli Karpow anzutreten. Diesem wird daraufhin vom Weltschachverband FIDE der Weltmeistertitel zugesprochen.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren |
Vor dem 19. Jahrhundert |
Philipp III. von Frankreich (* 1245)
1245: Philipp III., französischer König
1439: Ludwig II., Graf von Württemberg-Urach
1593: George Herbert, englischer Dichter
1604: Bodo von Hodenberg, deutscher Verwaltungsbeamter und Dichter
1617: Antimo Liberati, italienischer Musiktheoretiker, Sänger, Organist, Kapellmeister und Komponist
1639: Alessandro Stradella, italienischer Violinist, Sänger und Komponist
1643: Karl V., Herzog von Lothringen
1682: Valentin Rathgeber, deutscher Komponist, Organist und Chorleiter des Barock
1683: Mark Catesby, englischer Naturhistoriker
1693: John Harrison, britischer Uhrmacher und Erfinder
1708: Antoine-Gaspard Boucher d’Argis, französischer Jurist und Enzyklopädist
1708: Johann Georg Walther, deutscher Pädagoge, Rhetoriker und Ethnologe
1721: Franz Anton Knittel, deutscher evangelischer Geistlicher und Paläograf
1736: Arthur St. Clair, britisch-US-amerikanischer General in der Kontinentalarmee
1741: Johann August Reichardt, deutscher Rechtswissenschaftler
1751: Jean-Baptiste Lemoyne, französischer Komponist
1758: Manuel del Socorro Rodríguez, kolumbianischer Journalist und Bibliothekar
1764: John Abernethy, englischer Chirurg und Anatom
1771: Hans Nielsen Hauge, norwegischer Glaubensbote
1771: Johann Georg Heine, deutscher Arzt und Orthopädiemechaniker
1781: Franz Anton von Neveu, deutscher Oberforstmeister und Gutsbesitzer
1783: Joseph Ambrosius Geritz, Bischof von Ermland
Washington Irving (* 1783)
1783: Washington Irving, US-amerikanischer Schriftsteller
1787: Franz Reisinger, deutscher Chirurg und Hochschullehrer
1795: Anna Schödl, böhmische Mäzenin
1798: Charles Wilkes, US-amerikanischer Marineoffizier und Polarforscher
19. Jahrhundert |
1801–1850 |
1802: Ysaak Brons, deutscher Politiker, Kaufmann und Reeder, Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung
1803: Johann Jacob Weber, deutscher Buchhändler und Verleger
1807: Jane Digby, Mätresse und die Frau von Medjuel el Mezrab
1808: Franz Ferdinand Greiner, deutscher Erfinder des ersten industriell gefertigten Thermometers
1812: Louise von Orléans, Prinzessin von Orléans, Königin von Belgien
1814: Louis Désiré Besozzi, französischer Komponist, Organist und Pianist
1814: Lorenzo Snow, 5. Präsident der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
Mathilde Franziska Anneke (* 1817)
1817: Mathilde Franziska Anneke, deutsch-US-amerikanische Frauenrechtlerin
1818: Luther Whiting Mason, US-amerikanischer Musikpädagoge
1819: Jean Louis Borel, französischer General
1821: Louis Lewandowski, deutscher Komponist
1823: William Tweed, US-amerikanischer Politiker
1826: Vincent Adler, ungarischer Komponist
1829: Anton Friedrich von Tröltsch, deutscher Arzt und Professor für Ohrenheilkunde
1831: Adelheid von Löwenstein-Wertheim-Rosenberg, deutsche Prinzessin, Ehefrau von König Michael I. von Portugal (im Exil)
1832: Eugen von Keyserling, estnisch-deutscher Forschungsreisender und Arachnologe
1834: Emil Rittershaus, deutscher Dichter
1839: Heinrich Nissen, deutscher Althistoriker
1839: Carl du Prel, deutscher Philosoph, Spiritist und okkulter Schriftsteller
1841: Hermann Carl Vogel, deutscher Astrophysiker
1841: Julius Ehrentraut, deutscher Maler
1842: Gustav Ziller, deutscher Baumeister
1843: Knut Ekvall, schwedischer Maler des 19. Jahrhunderts
1844: Georg Ratzinger, deutscher katholischer Geistlicher, Publizist und Politiker
1845: William James Farrer, australischer Agrarwissenschaftler und Weizenzüchter
1846: Benjamin Daydon Jackson, englischer Botaniker
1851–1900 |
1853: Leopold von Aichelburg-Labia, österreichischer Politiker
1854: Berthold Hatschek, österreichischer Zoologe
1857: Wilhelm Ritter von Borscht, bayerischer Bürgermeister
1859: Maximilian Attems-Gilleis, österreichischer Reichsgraf
1859: Reginald De Koven, US-amerikanischer Komponist
1859: Arthur Salomonsohn, deutscher Bankier
1860: Frederik van Eeden, niederländischer Psychologe und Schriftsteller
Henry van de Velde (* 1863)
1863: Henry van de Velde, belgischer Architekt und Designer
1863: Wilhelm Middelschulte, deutscher Organist, Komponist
1866: Barry Hertzog, südafrikanischer General und Politiker
1871: Simon Abram, österreichischer Politiker
1874: Wilhelm Crönert, deutscher Altphilologe
1876: Celso Costantini, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
1876: Tomáš Baťa, tschechischer Unternehmer, Begründer des Bata-Konzerns
1878: Paul Adler, deutscher Schriftsteller
1879: Amandus Kupfer, Verleger
1879: Nagatsuka Takashi, japanischer Schriftsteller
1879: Rudolf Tischner, deutscher Augenarzt, Okkultist und Schriftsteller
Otto Weininger (* 1880)
1880: Otto Weininger, österreichischer Philosoph
1881: Alcide De Gasperi, italienischer Politiker
1881: Hans Kniep, deutscher Botaniker
1882: Hermann August Korff, deutscher Literaturhistoriker
1883: Frits Van den Berghe, belgischer Maler
1884: Andō Rikichi, japanischer General
1884: Arthur Erich Haas, österreichischer Physiker
1885: Allan Dwan, US-amerikanischer Regisseur, Produzent, Drehbuchautor
1885: Bud Fisher, US-amerikanischer Cartoonist und Comiczeichner
1888: Georg Alexander, deutscher Schauspieler, Regisseur und Produzent
1888: Sibylle Ascheberg von Bamberg, deutsche Malerin
1892: Emile Aerts, belgischer Bahnradsportler
1892: Gustav Gundlach, deutscher Sozialethiker, Sozialphilosoph und Sozialwissenschaftler
1892: Hans Rademacher, deutscher Mathematiker
1893: Hans Riegel, deutscher Unternehmer und Gründer von Haribo
1893: Leslie Howard, britischer Schauspieler
1895: Fritz Reinhardt, Staatssekretär im Finanzministerium während der NS-Zeit
1895: Luigi Traglia, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
1895: Mario Castelnuovo-Tedesco, italienischer Komponist
1896: Wayne N. Aspinall, US-amerikanischer Politiker
1897: John Aalberg, US-amerikanischer Film- und Tontechniker
1897: Alfons Simon, Pädagoge und Individualpsychologe
1898: Henry Luce, US-amerikanischer Verleger
1900: Edward Caton, US-amerikanischer Tänzer, Ballettlehrer und Choreograph
1900: Franz Carl Weiskopf, deutschsprachiger Schriftsteller
20. Jahrhundert |
1901–1925 |
1902: Otto Winzer, Minister für Auswärtige Angelegenheiten der DDR
1902: Reinhard Gehlen, deutscher General, erster Präsident des Bundesnachrichtendienstes
1903: Peter Huchel, deutscher Lyriker
1903: Bubber Miley, US-amerikanischer Jazz-Musiker und Trompeter
1903: Josef Mühlberger, deutscher Schriftsteller
1903: Piero Pastore, italienischer Fußballspieler und Schauspieler
1903: Joachim Ritter, deutscher Philosoph
1904: Hans Paul Graf von Monts, deutscher Hochstapler
1904: Maria Wiłkomirska, polnische Pianistin, Kammermusikerin und Musikpädagogin
1905: Eugen Luisk, deutschbaltischer Maler
1906: Hans Klenk, deutscher Unternehmer
1907: Lola Álvarez Bravo, mexikanische Fotografin
1908: Anna Sipos, ungarische Tischtennisspielerin
1908: Bruno Lüdke, deutsches NS-Opfer
1910: Kurt Mansfeld, deutscher Motorradrennfahrer
1911: Eugen Eckert, deutscher Bildhauer und Kunstmaler
1911: Theo Schuster, deutscher Schachspieler und -journalist
1911: Walter Ballhause, deutscher Fotograf
1912: Rudolf Alexander Agricola, deutscher Bildhauer
1912: Richard Asher, britischer Mediziner
1913: Per Borten, norwegischer Politiker und Staatsminister
1914: Wilfried Joest, deutscher Theologe und Professor
1914: Elena Luber, deutsche Schauspielerin
1915: Hermine Aichenegg, österreichische Künstlerin
1915: Hans Bertram, deutscher Schallplattenproduzent
1915: Paul Buntrock, deutscher General
1915: Charles Jordan, kanadischer Sänger und Gesangspädagoge
1917: Tibor Andrašovan, slowakischer Komponist und Dirigent
1917: Fredy Reyna, venezolanischer Cuatrospieler und Musikpädagoge
1917: Stanley Solomon, kanadischer Bratschist und Musikmanager
1917: Rembert van Delden, deutscher Politiker
Louis Applebaum (* 1918)
1918: Louis Applebaum, kanadischer Komponist
1918: Sixten Ehrling, schwedischer Dirigent
1919: Reno Nonsens, deutscher Satiriker und Theaterleiter
1920: Mary Anderson, US-amerikanische Schauspielerin
1920: John Demjanjuk, ukrainischer KZ-Aufseher
1920: Walter Schock, deutscher Motorsportler
1921: Jan Sterling, US-amerikanische Bühnen- und Filmschauspielerin
1922: Ernest W. Adams, englischer Fußballspieler
1922: Doris Day, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
1922: Georges Layek, syrischer Erzbischof
1922: Carlo Lizzani, italienischer Filmregisseur
1923: Eusebio Sempere, spanischer Maler
1923: Chuck Weyant, US-amerikanischer Autorennfahrer
1924: Ivan Andreadis, tschechoslowakischer Tischtennisspieler
Marlon Brando (* 1924)
1924: Marlon Brando, US-amerikanischer Schauspieler
1925: Tony Benn, britischer Politiker
1926–1950 |
1926: Andrew Keir, britischer Schauspieler
1926: Walentin Michailowitsch Falin, sowjetischer Politiker, Botschafter und Journalist
1926: Gus Grissom, US-amerikanischer Astronaut
1928: Eva Forest, spanische Schriftstellerin und Verlegerin
1928: Don Gibson, US-amerikanischer Country-Sänger und Songschreiber
1928: Earl Lloyd, US-amerikanischer Basketballer
1928: Kevin Hagen, US-amerikanischer Schauspieler
1929: Gerhard Behrendt, deutscher Regisseur
1929: Ernest Callenbach, Journalist, Schriftsteller und Universitätslehrer
1929: Klaus Hemmerle, deutscher Theologieprofessor und Bischof von Aachen
1929: Ralf Paulsen, deutscher Sänger der Schlager- und Countrymusik-Szene
1929: Kurt Rudolph, deutscher Gnosis- und Manichäismusforscher
1929: Poul Schlüter, dänischer konservativer Politiker
1929: Deane Stoltz, US-amerikanischer Philanthrop und Unternehmer
1929: Miyoshi Umeki, japanische Schauspielerin
Helmut Kohl (* 1930)
1930: Helmut Kohl, deutscher Bundeskanzler
1931: Jiří Laburda, tschechischer Komponist
1932: Heinz Goffarth, deutscher Fußballspieler
1933: Horst-Ludwig Riemer, deutscher Politiker
1934: Wolf Euba, deutscher Rezitator, Schauspieler, Regisseur und Autor
1934: Jane Goodall, britische Schimpansenforscherin
1934: Jim Parker, US-amerikanischer American-Football-Spieler
1936: Moritz Csáky, österreichischer Historiker und Kulturwissenschaftler
1936: Reginald Hill, britischer Krimi-Schriftsteller
1936: Scott LaFaro, US-amerikanischer Musiker
1936: Jimmy McGriff, US-amerikanischer Blues-, Soul- und Jazz-Organist
Annekathrin Bürger (* 1937)
1937: Annekathrin Bürger, deutsche Schauspielerin
1938: Jeff Barry, US-amerikanischer Songwriter und Produzent
1938: Wolfgang Jansen, deutscher Schauspieler
1938: Ayyub Axel Köhler, deutscher Kommunalpolitiker und Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland
1939: François de Roubaix, französischer Filmkomponist
1939: Henning Venske, deutscher Schauspieler und Kabarettist, Moderator und Schriftsteller
1939: Rudolf Vesper, deutscher Ringer
1941: Eric Braeden, US-amerikanischer Schauspieler
1941: Roland W., deutscher Schlagersänger
1942: Marsha Mason, US-amerikanische Schauspielerin
1943: Bernd Richter, deutscher Politiker und Oberstudienrat
1943: Jean-Louis Tauran, französischer Kardinal
1943: Mario Lavista, mexikanischer Komponist
1943: Peter Pumm, österreichischer Fußballspieler
Lamberto Bava (* 1944)
1944: Lamberto Bava, italienischer Regisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent
1944: Tony Orlando, US-amerikanischer Sänger
1944: Harry Palmer, US-amerikanischer Autor sowie Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens Star’s Edge International
1945: Bernie Parent, kanadischer Eishockeyspieler
1945: Petra Kappert, deutsche Professorin für Turkologie
1945: Wolfgang Pampel, deutscher Theaterschauspieler, Sänger und Synchronsprecher
1946: Hanna Suchocka, polnische Politikerin
1947: Anders Eliasson, schwedischer Komponist
1947: Giuseppe Penone, italienischer Künstler
1948: Boris Berman, russischer Pianist, Cembalist und Musikpädagoge
1948: Carlos Salinas de Gortari, mexikanischer Politiker und Präsident
1948: Georg Schwarzenbeck, deutscher Fußballspieler
1948: Jaap de Hoop Scheffer, niederländischer Politiker
Miguel Herz-Kestranek (* 1948)
1948: Miguel Herz-Kestranek, österreichischer Schauspieler und Buchautor
1948: Oliver Grimm, deutscher Schauspieler
1948: René Bardet, Schweizer Musiker und Pressesprecher des Schweizer Fernsehens
1949: Thomas Meyer-Fiebig, deutscher Komponist und Konzertorganist
1949: Max Rüdlinger, Schweizer Schauspieler und Autor
1949: Richard Thompson, britischer Folkrocksänger und -gitarrist
1950: Diether Dehm, deutscher Politiker, Liedermacher und Autor
1950: Georges Christoffel Maria Evers, niederländischer Pflegewissenschaftler
1950: Roswitha Müller-Piepenkötter, deutsche Politikerin
1951–1975 |
1951: Guillermo Dela Vega Afable, philippinischer Bischof
1952: Beat Fäh, Schweizer Regisseur, Schauspieler und Autor
1952: Dieter Krause, deutscher Handballspieler
Kantathi Suphamongkhon (* 1952)
1952: Kantathi Suphamongkhon, thailändischer Politiker
1953: Pierre Anna Gaston Aspeslag, belgische Kriminalschriftsteller
1953: Peter Maulshagen, deutscher Fußballspieler
1953: Günther Thomae, deutscher Volleyballer
1953: Wilhelm Sabri Hoffmann Vorsitzender der Christlich-Islamischen Gesellschaft
1954: Eckhardt Rehberg, deutscher Politiker
1954: Reinhard Gaier, deutscher Richter am Bundesverfassungsgericht
1956: Miguel Bosé, spanischer Sänger und Schauspieler
1956: Rolf Henke, deutscher Luftfahrtingenieur und Professor
1956: Rainer Höft, deutscher Handballspieler
1956: Hans-Jakob Mosimann, Schweizer Rechtswissenschaftler
1956: Judie Tzuke, britische Musikerin
1957: Yves Chaland, französischer Zeichner und Comicbuchautor
1957: Johanna Walser, deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin
Alec Baldwin (* 1958)
1958: Alec Baldwin, US-amerikanischer Schauspieler
1958: Francesca Woodman, US-amerikanische Fotokünstlerin
1959: Mark Adler, US-amerikanischer Informatiker und Raumfahrtingenieur
1959: Fermín Vélez, spanischer Autorennfahrer
1959: David Hyde Pierce, US-amerikanischer Schauspieler
1959: Tadej Slabe, slowenischer Geograph und Extremkletterer
1960: Elizabeth Gracen, US-amerikanische Schauspielerin und Model
1960: Arjen Lucassen, niederländischer Musiker und Komponist
1961: Angelo d’Arrigo, italienischer Gleitschirm- und Hängegleiterpilot
1961: Eddie Murphy, US-amerikanischer Schauspieler und Komiker
1961: Edward Highmore, britischer Filmschauspieler
1961: Bastienne Schmidt, deutsche Fotografin
1962: Salma Agha, britische Sängerin und Schauspielerin
1962: James Black, US-amerikanischer Schauspieler
1962: James E. Davis, US-amerikanischer Politiker
1962: Carsten Köthe, deutscher Hörfunkmoderator
1962: Mike Ness, US-amerikanischer Gitarrist und Sänger (Social Distortion)
1962: Jennifer Rubin, US-amerikanische Schauspielerin
1962: Werner Rusche, deutscher Fußballspieler
1963: Criss Oliva, US-amerikanischer Gitarrist
1963: Daniela Hoffmann, deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin
1963: Duanne Moeser, deutscher und kanadischer Eishockeyspieler
1964: Lincoln Asquith, britischer Sprinter
1964: Marco Ballotta, italienischer Fußballspieler
1964: Christian Heindl, österreichischer Musikwissenschaftler und Journalist
1964: Bjarne Riis, dänischer Radrennfahrer
1966: Alexei Barsov, usbekischer Schachgroßmeister
Michael Mittermeier (* 1966)
1966: Michael Mittermeier, deutscher Komiker
1967: Mark Skaife, australischer Autorennfahrer
1967: Cristi Puiu, rumänischer Filmregisseur und Drehbuchautor
1968: Tariq Ahmad, Baron Ahmad of Wimbledon, britisch-pakistanischer Geschäftsmann und Politiker
1968: Sebastian Bach, kanadischer Rocksänger (Skid Row)
1968: Jamie Hewlett, britischer Comiczeichner (Tank Girl, Gorillaz)
1968: Bernd Karbacher, deutscher Tennisspieler
1969: Ben Mendelsohn, australischer Schauspieler und Musiker
1971: Thorstein Aaby, norwegischer Gitarrist
1971: Picabo Street, US-amerikanische Skiläuferin
1971: Vitālijs Astafjevs, lettischer Fußballspieler
Jennie Garth (* 1972)
1972: Jennie Garth, US-amerikanische Schauspielerin
1972: Catherine McCormack, britische Schauspielerin und Filmproduzentin
1972: Sandrine Testud, französische Tennisspielerin
1973: Christopher Reitz, deutscher Hockeynationalspieler
1973: Marek Kincl, tschechischer Fußballspieler
1973: Matthew Ferguson, kanadischer Schauspieler
1973: Dagur Sigurðsson, isländischer Handballspieler und -trainer
1974: Klavs Bruun Jørgensen, dänischer Handballspieler und -trainer
1974: Mounir al-Motassadeq, marokkanischer Staatsbürger
1975: Ivo Jan, slowenischer Eishockeyspieler
1975: Satoshi Yagisawa, japanischer Komponist
1976–2000 |
1976: Ally Storch, deutsche Geigerin und Studiomusikerin
Birgit Minichmayr (* 1977)
1977: Birgit Minichmayr, österreichische Schauspielerin
1978: Matthew Goode, britischer Schauspieler
1978: Tommy Haas, deutscher Tennisspieler
1978: John Smit, südafrikanischer Rugbyspieler
1978: Raja Toumi, tunesische Handballspielerin
1979: Aggelis Armenatzoglou, griechischer Bahn- und Straßenradrennfahrer
1979: Živilė Balčiūnaitė, litauische Langstreckenläuferin
1979: Stephan Just, deutscher Handballspieler
1979: Steve Simonsen, englischer Fußballspieler
1979: Cornelius Ysselstyn, kanadischer Cellist und Musikpädagoge
1980: Johan Brunström, schwedischer Tennisspieler
1981: Gim, deutsche Sängerin
1981: Sebastian Jäger, deutscher Schauspieler und Model
1982: Karol Beck, slowakischer Tennisspieler
1982: Sofia Boutella, algerische Tänzerin und Schauspielerin
1982: Fler, deutscher Rapper
1982: Kristian Nicht, deutscher Fußballspieler
Cobie Smulders (* 1982)
1982: Cobie Smulders, kanadische Schauspielerin
1982: Daniel Svensson, dänischer Handballspieler
1983: Ludovic Butelle, französischer Fußballtorhüter
1984: Maxi López, argentinischer Fußballspieler
1985: Osmay Acosta, kubanischer Boxer
1985: Leona Lewis, britische Sängerin
1985: Jari-Matti Latvala, finnischer Rallyefahrer
1986: Vahid Asghari, persischer Menschenrechtsaktivist
1986: Kristina Bille, dänische Handballspielerin
1986: Amanda Bynes, US-amerikanische Schauspielerin
1986: Sergio Canamasas, spanischer Rennfahrer
1986: Emmanuel Mathias, togoischer Fußballspieler
1987: Glen Akama-Eseme, kamerunischer Fußballspieler
1987: Julián Simón, spanischer Motorradrennfahrer
1989: Iveta Luzumová, tschechische Handballspielerin
1990: Laura Glaser, deutsche Handballtorfrau
1990: Lovre Kalinić, kroatischer Fußballtorwart
1990: Sotirios Ninis, griechischer Fußballspieler
1991: Hayley Kiyoko, US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin
1995: William de Asevedo Furtado, brasilianischer Fußballspieler
1995: Pascal Itter, deutscher Fußballspieler
1995: Florian Kohls, deutscher Fußballspieler
1995: Adrien Rabiot, französischer Fußballspieler
1996: Milena Tscharntke, deutsche Schauspielerin
1997: Gabriel Jesus, brasilianischer Fußballspieler
Gestorben |
Vor dem 19. Jahrhundert |
1131: Stephan II., König von Ungarn, König von Kroatien und Dalmatien
1151: Arnold I., Erzbischof von Köln seit 1137
1171: Philipp von Milly, siebter Großmeister des Templerordens
1194: Bárðr Guthormsson, norwegischer Lehnsmann
1203: Arthur I., Herzog von Bretagne
1264: William Button, Bischof von Bath und Wells
1287: Honorius IV., Papst
1293: Rudolf II. von Habsburg-Laufenburg, Bischof von Konstanz
1348: Adolf VI., Graf von Berg
1348: Johann II. von Sizilien, Herzog von Athen und Neopatria
1407: Ulman Stromer, deutscher Kaufmann im Mittelalter
1447: Niccolò d’Acciapaccio, Kardinal und Erzbischof von Capua
1472: Leon Battista Alberti, italienischer Humanist, Architekt und Architekturtheoretiker
1473: Alessandro Sforza, Herrscher über Pesaro
1546: Mikuláš Konáč z Hodiškova, tschechischer Drucker, Verleger, Übersetzer und Schriftsteller
1596: Koca Sinan Pascha, osmanischer Feldherr und Politiker
John Napier († 1617)
1617: John Napier, schottischer Mathematiker
1618: Jakob Adam, deutscher Prediger
1650: Christian Gueintz, deutscher Pädagoge und Sprachgelehrter
1654: Samuel Scheidt, deutscher Komponist, Organist und Hofkapellmeister
1655: Andrzej Niżankowski, polnischer Organist und Komponist
1682: Bartolomé Esteban Murillo, spanischer Maler
1695: Melchior de Hondecoeter, niederländischer Maler
1699: Georg Götze, deutscher lutherischer Theologe
1755: Jean-Baptiste Oudry, französischer Maler
1769: Gerhard Tersteegen, deutscher Theologe und Dichter von Kirchenliedern
1773: Adam Gottlob Schirach, sorbischer Pfarrer, Physikotheologe und Schriftsteller
19. Jahrhundert |
1804: Jędrzej Kitowicz, polnischer Geistlicher und Historiker
1813: Friederike Brion, Muse von Johann Wolfgang von Goethe
Friedrich Justin Bertuch († 1822)
1822: Friedrich Justin Bertuch, deutscher Unternehmer und Mäzen
1825: Otto von Loeben, deutscher Dichter
1827: Ernst Florens Friedrich Chladni, deutscher Naturwissenschaftler
1833: Hans Jakob von Auerswald, preußischer Generallandschaftspräsident
1838: Francesco Antommarchi, französischer Arzt
1841: Christian Gottlieb Konopack, deutscher Rechtswissenschaftler
1843: Matthias Joseph Anker, österreichischer Geologe
1849: Juliusz Słowacki, polnischer Dichter
1850: Wenzel Johann Tomaschek, böhmischer Musiklehrer und Komponist
1853: Joseph von Armansperg, bayerischer Staatsmann
1862: James Clark Ross, englischer Entdecker und Seefahrer
Franz Berwald († 1868)
1868: Franz Berwald, schwedischer Komponist und Violinist
1870: Philipp Jaffé, deutscher Mediävist und Philologe
1871: Pedro Arce y Fagoaga, Präsident von El Salvador
1876: Henriette Davidis, deutsche Köchin und Kochbuchautorin
1877: Thomas Peter Akers, US-amerikanischer Politiker
1882: Jesse James, US-amerikanischer Bandenanführer
1893: Achille Apolloni, italienischer Kardinal
1897: Johannes Brahms, deutscher Komponist der Romantik
1899: Adolf Guyer-Zeller, Schweizer Unternehmer
20. Jahrhundert |
1901–1950 |
1907: Désirée Artôt de Padilla, belgische Opernsängerin
1907: Theodor Aufrecht, deutscher Indologe und Sanskritist
1909: Benjamin Johnson Lang, US-amerikanischer Organist, Pianist, Dirigent und Komponist
Richard Abegg († 1910)
1910: Richard Abegg, deutscher Chemiker
1910: Beda Adlhoch, deutscher Mönch
1915: Jizchok Leib Perez , polnischer jiddischsprachiger Schriftsteller
1918: André Laporte, französischer Komponist
1919: Josef Durm, deutscher Architekt, Baubeamter und Hochschullehrer
1930: Emma Albani, kanadische Sängerin
1932: Friedrich Wilhelm Franke, deutscher Organist
1932: Heinrich Limbertz, deutscher Politiker, MdR
1933: Arno Philippsthal, deutscher Arzt, erstes jüdisches Opfer der Nazis in Berlin
1935: Hermann Zimmermann, deutscher Bauingenieur
1936: Bruno Richard Hauptmann, angeblicher Entführer und Mörder des Sohns von Charles Lindbergh
1936: Armando Quezada Acharán, chilenischer Politiker und Wirtschaftswissenschaftler
1940: Josef Ponten, deutscher Architekt, Kunsthistoriker und Schriftsteller
1940: Peter Wust, deutscher christlicher Existenzphilosoph
1940: Walter Eisfeld, Lagerkommandant des KZ Sachsenhausen und KZ Neuengamme
1941: Pál Teleki, ungarischer Wissenschaftler und Politiker
1942: Albert Siklós, ungarischer Komponist
Kasia von Szadurska († 1942)
1942: Kasia von Szadurska, deutsche Malerin und Grafikerin des Expressionismus und der Neuen Sachlichkeit
1943: Conrad Veidt, deutscher Filmschauspieler
1946: Homma Masaharu, japanischer Führungsoffizier
1946: Minna Reichert, deutsche Frauenrechtlerin und Politikerin, MdL
1948: Jakob Haringer, deutscher Schriftsteller
1950: Kurt Weill, deutscher Komponist
1951–2000 |
1952: Werner Paeckelmann, deutscher Geologe und Paläontologe
1954: Remzi Oğuz Arık, türkischer Archäologe und Politiker
1955: Karl Hofer, deutscher Maler
1957: Ned Sparks, kanadischer Schauspieler
1958: Emil Abel, österreichischer Chemiker
1958: Julius Paul Junghanns, deutscher Tiermaler
1958: Theodor Kramer, österreichischer Lyriker
1961: Rudolf Schwarz, deutscher Architekt
1962: Manolis Kalomiris, griechischer Komponist
Eduard von der Heydt († 1964)
1964: Eduard von der Heydt, deutscher Bankier, Kunstsammler und Mäzen
1964: Aniela Szlemińska, polnische Sängerin und Gesangspädagogin
1972: Ferde Grofé, US-amerikanischer Komponist, Arrangeur und Dirigent
1977: Benjamin Appel, US-amerikanischer Schriftsteller
1978: Hirano Ken, japanischer Schriftsteller und Literaturkritiker
1979: Alexander Andrae, deutscher Offizier
1981: Stefan Herman, polnischer Geiger und Musikpädagoge
1988: Milton Caniff, US-amerikanischer Comiczeichner und -autor
1988: Dieter Mauritz, deutscher Tischtennisspieler
1988: Martin Wagenschein, deutscher Pädagoge, Didaktiker, Physiker, Mathematiker
1990: József Ács, jugoslawischer Maler, Kunstpädagoge und Kunstkritiker
Sarah Vaughan († 1990)
1990: Sarah Vaughan, US-amerikanische Jazz-Sängerin
1991: Graham Greene, britischer Schriftsteller
1991: Robert Veyron-Lacroix, französischer Cembalist und Pianist
1992: Rodolfo Holzmann, peruanischer Komponist, Musikwissenschaftler und -pädagoge
1993: Lydia Auster, estnische Komponistin
1993: Alexandre Mnouchkine, russisch-französischer Filmproduzent
1993: Götz Dieter Plage, deutscher Naturfilmer
1994: Jérôme Lejeune, französischer Mediziner
1994: Alfred Zemanovský, tschechischer Komponist, Chorleiter und Musikverleger
1995: Ilsemarie Schnering, deutsche Schauspielerin
1996: Ron Brown, US-amerikanischer Politiker
1998: Rob Pilatus, deutscher Sänger
1998: Wolf Vostell, deutscher Maler, Bildhauer und Happeningkünstler
1999: Lionel Bart, britischer Musicalkomponist
2000: Mikołaj Antonowicz, polnischer Adliger und Militärperson
2000: Marta Hoepffner, deutsche Fotografin
21. Jahrhundert |
Heinz Drache († 2002)
2002: Heinz Drache, deutscher Schauspieler
2002: Frank Tovey, britischer Musiker
2003: Edwin Starr, US-amerikanischer Soul-Sänger
2004: Jamal Ahmidan, mutmaßlicher marokkanischer Terrorist
2004: Serhane Ben Abdelmajid, tunesischer Terrorist
2005: Aleksy Antkiewicz, polnischer Boxer
2005: Kader Firoud, französischer Fußballspieler und -trainer
2005: Wolf Klaußner, deutscher Schriftsteller und Übersetzer
2007: Robin Montgomerie-Charrington, britischer Motorsportler
2008: Hrvoje Ćustić, kroatischer Fußballspieler
2008: Ivan Korade, kroatischer General
2009: Eva Evdokimova, US-amerikanische Primaballerina
2010: Ferdinand Simoneit, deutscher Journalist, Bestsellerautor und Journalistenlehrer
2011: Calvin Russell, US-amerikanischer Singer-Songwriter
2012: Joe Scarpa, US-amerikanischer Wrestler
2012: José María Zárraga, spanischer Fußballspieler, -trainer und -funktionär
2013: Ruth Prawer Jhabvala, britische Schriftstellerin und Drehbuchautorin
2013: Sven Lehmann, deutscher Schauspieler
2015: Alfred Bollinger, Schweizer Mediziner
2015: Bob Burns, US-amerikanischer Schlagzeuger
2016: Joseph Medicine Crow, US-amerikanischer Indianerhäuptling vom Stamme der Absarokee
2016: Lars Gustafsson, schwedischer Schriftsteller
2016: Cesare Maldini, italienischer Fußballspieler und -trainer
2017: Jeannine Davis-Kimball, US-amerikanische Archäologin
2017: Renate Schroeter, deutsche Schauspielerin
2018: Carl Weiss, deutscher Journalist
2018: Lill-Babs, schwedische Schlagersängerin
Feier- und Gedenktage |
- Kirchliche Gedenktage
Gerhard Tersteegen, deutscher Mystiker, Dichter und Seelsorger (evangelisch)- Hl. Richard von Chichester, englischer Kanzler und Bischof (katholisch)
- Namenstage
- Richard
Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.