49° 59′ N, 2° 4′ O49.9816666666672.0658333333333Koordinaten: 49° 59′ N, 2° 4′ O
Höhe
6–108 m
Fläche
12,46 km2
Einwohner
753 (1. Januar 2015)
Bevölkerungsdichte
60 Einw./km2
Postleitzahl
80310
INSEE-Code
80416
Einfahrt nach Hangest von Westen
Hangest-sur-Somme (picardisch: Hangé-su-Sonme) ist eine nordfranzösische Gemeinde mit 753 Einwohnern (Stand 1. Januar 2015) im Département Somme in der Region Hauts-de-France. Die Gemeinde liegt im Arrondissement Amiens, ist Teil der Communauté de communes Nièvre et Somme und gehört zum Kanton Ailly-sur-Somme.
Inhaltsverzeichnis
1Geographie
2Geschichte
3Einwohner
4Verwaltung
5Sehenswürdigkeiten
6Weblinks
7Einzelnachweise
Geographie |
Hangest liegt linken Ufer der kanalisierten Somme an der Mündung des Flüsschens Saint-Landon gegenüber von Bourdon rund sieben Kilometer westnordwestlich von Picquigny an der Bahnstrecke von Amiens nach Abbeville, die hier einen Bahnhof hat. Mit Bourdon ist Hangest über eine Brücke verbunden.
Geschichte |
Am 5. Juni 1940 fand in Hangest ein Massaker an etwa 50 schwarzen Soldaten der Tirailleurs Sénégalais statt, die sich nach heftigem Widerstand ergeben hatten. Für die Erschießung der wehrlosen Kriegsgefangenen waren vermutlich Angehörige der 7. Panzer-Division (Wehrmacht) verantwortlich.[1]
Einwohner |
Entwicklung der Einwohnerzahl
1962
1968
1975
1982
1990
1999
2006
2011
635
661
656
657
648
695
682
704
Verwaltung |
Bürgermeister (maire) ist seit 2001 Gérard Bailleul.
Sehenswürdigkeiten |
Kirche Sainte-Marguerite
Die Kirche Sainte-Marguerite
Weblinks |
Commons: Hangest-sur-Somme – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Einzelnachweise |
↑Raffael Scheck, Hitlers afrikanische Opfer. Die Massaker der Wehrmacht an schwarzen französischen Soldaten, Assoziation A, Hamburg 2009, S. 34ff.
Diese Tabelle zeigt den Medaillenspiegel der Olympischen Winterspiele 1968 . Die Platzierungen sind nach der Anzahl der gewonnenen Goldmedaillen sortiert, gefolgt von der Anzahl der Silber- und Bronzemedaillen. Weisen zwei oder mehr Länder eine identische Medaillenbilanz auf, werden sie alphabetisch geordnet auf dem gleichen Rang geführt. Dies entspricht dem System, das vom IOC verwendet wird. Medaillenspiegel Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt 1 Norwegen Norwegen 6 6 2 14 2 Sowjetunion 1955 Sowjetunion 5 5 3 13 3 Frankreich Frankreich 4 3 2 9 4 Italien Italien 4 – – 4 5 Osterreich Österreich 3 4 4 11 6 Niederlande Niederlande 3 3 3 9 7 Schweden Schweden 3 2 3 8 8 Deutschland BR BR Deutschland 2 2 3 7 9 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1 5 1 7 10 Deutschland Demokratische Republik 1968 DDR 1 2 2 5 Finnland Finnland 1 2 2 5 12 Tschechoslowakei Tschechoslowakei 1 2 1 4 13 Kanada ...
Diese Tabelle zeigt den Medaillenspiegel der Olympischen Sommerspiele 2004 von Athen. Die Platzierungen sind nach der Anzahl der gewonnenen Goldmedaillen sortiert, gefolgt von der Anzahl der Silber- und Bronzemedaillen. Weisen zwei oder mehr Länder eine identische Medaillenbilanz auf, werden sie alphabetisch geordnet auf dem gleichen Rang geführt. Dies entspricht dem System, das vom IOC verwendet wird. Medaillenspiegel (301 Wettbewerbe) Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt 1 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 36 39 27 102 2 China Volksrepublik Volksrepublik China 32 17 14 63 3 Russland Russland 28 26 36 90 4 Australien Australien 17 16 17 50 5 Japan Japan 16 9 12 37 6 Deutschland Deutschland 13 16 20 49 7 Frankreich Frankreich 11 9 13 33 8 Italien Italien 10 11 11 32 9 Korea Sud Südkorea 9 12 9 30 10 Vereinigtes Konigreich Großbritannien 9 9 12 30 11 Kuba Kuba 9 7 11 27 12 Ungarn Ungarn 8 6 ...
Diese Tabelle zeigt den Medaillenspiegel der Olympischen Winterspiele 2014 . Die Platzierungen sind nach der Anzahl der gewonnenen Goldmedaillen sortiert, gefolgt von der Anzahl der Silber- und Bronzemedaillen. Dies entspricht dem System, das vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) verwendet wird. Inhaltsverzeichnis 1 Medaillenspiegel 2 Aberkennung von Medaillen durch Doping-Affäre 3 Siehe auch 4 Einzelnachweise Medaillenspiegel | Die Tabelle zeigt den Stand 29. März 2019 nach der nachträglichen Aberkennung von Medaillen und nachfolgender Entscheidung des Internationalen Sportgerichtshofs. Ursprünglich war Russland mit 13 Gold-, elf Silber- und neun Bronzemedaillen auf Platz 1, nach Aberkennung von drei Gold-, fünf Silber- und einer Bronzemedaillen jedoch zwischenzeitlich auf dem dritten Platz. Ein Großteil der Russland aberkannten Medaillen sind den Sportlern nach Entscheidung des Internationalen Sportgerichtshofs vom 1. Februar 2018 wieder zuer...