49° 52′ N, 2° 21′ O49.8708333333332.3569444444444Koordinaten: 49° 52′ N, 2° 21′ O
Höhe
23–64 m
Fläche
3,42 km2
Einwohner
5.491 (1. Januar 2015)
Bevölkerungsdichte
1.606 Einw./km2
Postleitzahl
80330
INSEE-Code
80489
Website
http://www.ville-longueau.fr/category/accueil/
Bahnhof von Longueau
Longueau (picardisch: Londjeu) ist eine nordfranzösische Gemeinde mit 5491 Einwohnern (Stand 1. Januar 2015) im Département Somme in der Region Hauts-de-France. Die Gemeinde liegt im Arrondissement Amiens, ist Teil der Communauté d’agglomération Amiens Métropole und gehört zum Kanton Amiens-4.
Inhaltsverzeichnis
1Geographie
2Geschichte
3Einwohner
4Verwaltung
5Gemeindepartnerschaften
6Sehenswürdigkeiten
7Persönlichkeiten
8Weblinks
Geographie |
Longueau ist eine Vorstadt von Amiens, von dessen Zentrum es in südöstlicher Richtung rund 4,5 km entfernt ist. Die Gemeinde an der Mündung der Avre in die Somme liegt an der Départementsstraße D1029 (frühere Route nationale 29) und hat als Eisenbahnknotenpunkt mit ausgedehnten Bahnanlagen und einem großen Eisenbahndepot Bedeutung erlangt (Bahnstrecke Paris–Lille und Strecke von Amiens nach Laon). Im Osten wird Longueau von der Route nationale 25, die einen Teil des Schnellstraßenrings von Amiens bildet, begrenzt. Der Flugplatz von Amiens liegt östlich außerhalb der Gemeinde auf dem Gebiet von Glisy. Die Täler der Somme und der Avre sind von zahlreichen stehenden Gewässern durchsetzt. Die Hortillonages von Amiens liegen teilweise in der Gemeinde.
Geschichte |
Bahngebäude 1855
Im Jahr 1277 wird ein Leprosenhaus genannt. 1636 wurde Longueau von spanischen Truppen niedergebrannt. Die Gemeinde wurde 1846 von der Eisenbahn erreicht. Das Einsenahnkreuz besteht seit 1849. Seit der Inbetriebnahme der LGV Nord wird Longueau nicht mehr von TGV-Zügen bedient.
Die Gemeinde erhielt aus Auszeichnung das Croix de guerre 1914–1918.
Einwohner |
Entwicklung der Einwohnerzahl
1962
1968
1975
1982
1990
1999
2006
2010
5.316
5.485
5.598
5.309
4.940
5.220
5.188
5.686
Verwaltung |
Bürgermeister (maire) ist seit 2008 Colette Fine (Parti communiste français).
Gemeindepartnerschaften |
Bulgarien Iwajlowgrad (Bulgarien)
Ungarn Karcag (Ungarn)
Polen Nałęczów (Polen)
Sehenswürdigkeiten |
Die im Zweiten Weltkrieg zerstörte und 1960 wieder aufgebaute Kirche Saint-Médard, ein Betonbau auf unregelmäßigem Grundriss.
Rathaus
Soldatenfriedhof mit einem weißen Hochkreuz
Der von Bernard Lafaille errichtete Ringlokschuppen aus armiertem Beton im Eisenbahndepot, 2003 als Monument historique eingetragen (Base Mérimée PA80000036).
Die Gartenstadt Château-Tourtier gebaut auf Initiative von Raoul Dautry, 2008 als Monument historique eingetragen (Base Mérimée PA80000061).
Persönlichkeiten |
Louis Prot (1889–1972), langjähriger Bürgermeister und Abgeordneter (Parti communiste français), hier verstorben.
Weblinks |
Commons: Longueau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Diese Tabelle zeigt den Medaillenspiegel der Olympischen Winterspiele 1968 . Die Platzierungen sind nach der Anzahl der gewonnenen Goldmedaillen sortiert, gefolgt von der Anzahl der Silber- und Bronzemedaillen. Weisen zwei oder mehr Länder eine identische Medaillenbilanz auf, werden sie alphabetisch geordnet auf dem gleichen Rang geführt. Dies entspricht dem System, das vom IOC verwendet wird. Medaillenspiegel Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt 1 Norwegen Norwegen 6 6 2 14 2 Sowjetunion 1955 Sowjetunion 5 5 3 13 3 Frankreich Frankreich 4 3 2 9 4 Italien Italien 4 – – 4 5 Osterreich Österreich 3 4 4 11 6 Niederlande Niederlande 3 3 3 9 7 Schweden Schweden 3 2 3 8 8 Deutschland BR BR Deutschland 2 2 3 7 9 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1 5 1 7 10 Deutschland Demokratische Republik 1968 DDR 1 2 2 5 Finnland Finnland 1 2 2 5 12 Tschechoslowakei Tschechoslowakei 1 2 1 4 13 Kanada ...
Diese Tabelle zeigt den Medaillenspiegel der Olympischen Sommerspiele 2004 von Athen. Die Platzierungen sind nach der Anzahl der gewonnenen Goldmedaillen sortiert, gefolgt von der Anzahl der Silber- und Bronzemedaillen. Weisen zwei oder mehr Länder eine identische Medaillenbilanz auf, werden sie alphabetisch geordnet auf dem gleichen Rang geführt. Dies entspricht dem System, das vom IOC verwendet wird. Medaillenspiegel (301 Wettbewerbe) Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt 1 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 36 39 27 102 2 China Volksrepublik Volksrepublik China 32 17 14 63 3 Russland Russland 28 26 36 90 4 Australien Australien 17 16 17 50 5 Japan Japan 16 9 12 37 6 Deutschland Deutschland 13 16 20 49 7 Frankreich Frankreich 11 9 13 33 8 Italien Italien 10 11 11 32 9 Korea Sud Südkorea 9 12 9 30 10 Vereinigtes Konigreich Großbritannien 9 9 12 30 11 Kuba Kuba 9 7 11 27 12 Ungarn Ungarn 8 6 ...
Diese Tabelle zeigt den Medaillenspiegel der Olympischen Winterspiele 2014 . Die Platzierungen sind nach der Anzahl der gewonnenen Goldmedaillen sortiert, gefolgt von der Anzahl der Silber- und Bronzemedaillen. Dies entspricht dem System, das vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) verwendet wird. Inhaltsverzeichnis 1 Medaillenspiegel 2 Aberkennung von Medaillen durch Doping-Affäre 3 Siehe auch 4 Einzelnachweise Medaillenspiegel | Die Tabelle zeigt den Stand 29. März 2019 nach der nachträglichen Aberkennung von Medaillen und nachfolgender Entscheidung des Internationalen Sportgerichtshofs. Ursprünglich war Russland mit 13 Gold-, elf Silber- und neun Bronzemedaillen auf Platz 1, nach Aberkennung von drei Gold-, fünf Silber- und einer Bronzemedaillen jedoch zwischenzeitlich auf dem dritten Platz. Ein Großteil der Russland aberkannten Medaillen sind den Sportlern nach Entscheidung des Internationalen Sportgerichtshofs vom 1. Februar 2018 wieder zuer...