2. Juli
Der 2. Juli ist der 183. Tag des gregorianischen Kalenders (der 184. in Schaltjahren), somit bleiben 182 Tage bis zum Jahresende.
Am 2. Juli um 13 Uhr (wegen der Sommerzeit) ist genau die Hälfte des Jahres vorbei (in Schaltjahren um 1 Uhr).
Historische Jahrestage Juni · Juli · August | |||||||||||||||||||||||||||||||
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Inhaltsverzeichnis
1 Ereignisse
1.1 Politik und Weltgeschehen
1.2 Wirtschaft
1.3 Wissenschaft und Technik
1.4 Kultur
1.5 Gesellschaft
1.6 Religion
1.7 Katastrophen
1.8 Sport
2 Geboren
2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
2.2 19. Jahrhundert
2.3 20. Jahrhundert
2.3.1 1901–1925
2.3.2 1926–1950
2.3.3 1951–1975
2.3.4 1976–2000
2.4 21. Jahrhundert
3 Gestorben
3.1 Vor dem 20. Jahrhundert
3.2 20. Jahrhundert
3.3 21. Jahrhundert
4 Feier- und Gedenktage
Ereignisse |
Politik und Weltgeschehen |
0936: Durch den Tod König Heinrich des Voglers erwirbt sein Sohn Otto I. die Macht im Ostfrankenreich.
1051: Erzbischof Hermann II. (Köln) weiht in der Pfalz zu Goslar die Stiftskirche St. Simon und St. Judas.
1214: Die Schlacht bei Roche-aux-Moines zwischen dem französischen Kronprinzen Ludwig und dem englischen König Johann Ohneland endet ohne ein direktes Aufeinandertreffen der beiden Heere, da Johann das Schlachtfeld fluchtartig verlässt.
1234: Der deutsche König Heinrich VII. unterwirft sich in Wimpfen nach einer vergeblichen Rebellion seinem Vater, Kaiser Friedrich II.
1266: Im Frieden von Perth legen die Königreiche Schottland und Norwegen ihren Konflikt um die Hebriden und um die Isle of Man bei.
1298: Tod Adolfs von Nassau in der Schlacht bei Göllheim
1298: Albrecht I. von Österreich besiegt in der Schlacht bei Göllheim den deutschen König Adolf von Nassau und erringt damit die deutsche Königswürde.
1335: Otto der Fröhliche unterzieht sich als erster Habsburger dem Kärntner Einsetzungszeremoniell auf dem Herzogstuhl in Karnburg (bis 1414 auf slowenisch).
1500: Der römisch-deutsche König und spätere Kaiser Maximilian I. unterteilt das Reich zur besseren Verwaltung in verschiedene Reichskreise.
1526: Die Niederlage des Bauernführers Michael Gaismair in der Schlacht bei Radstadt im Salzburger Land beendet den Bauernkrieg in Tirol.
1600: In der Schlacht von Nieuwpoort besiegt das Heer der Republik der Sieben Vereinigten Niederlande unter Moritz von Oranien im Achtzigjährigen Krieg die Spanier unter Albrecht VII. von Österreich.
1644: Schlacht bei Marston Moor
1644: In der Schlacht von Marston Moor im Englischen Bürgerkrieg siegt das parlamentarische Heer unter Oliver Cromwell über die Truppen der Royalisten.
1704: Nach der Schlacht am Schellenberg mit bayerischen Truppen kann sich im Spanischen Erbfolgekrieg das Heer des Herzogs von Marlborough und des badischen Markgrafen Ludwig Wilhelm den strategisch wichtigen Ort Donauwörth sichern und so das Kurfürstentum Bayern militärisch bedrohen.
1747: Schlacht bei Lauffeldt
1747: In der Schlacht bei Lauffeldt im Österreichischen Erbfolgekrieg besiegen die Franzosen unter Moritz von Sachsen die verbündeten Österreicher, Briten und Niederländer, erleiden aber mehr als doppelt so hohe Verluste.
1749: In Bern verrät der Student Friedrich Ulrich den Behörden die Henzi-Verschwörung, einen Versuch, die Patrizierfamilien aus der Stadtregierung zu entfernen.
1767: Der britische Entdeckungsreisende Philipp Carteret erreicht eine Insel, welche er nach dem Seekadetten Robert Pitcairn benennt, der sie zuerst erblickt hat.
1798: Im Verlauf der Ägyptischen Expedition wird die Hafenstadt Alexandria durch die Armee Napoleon Bonapartes eingenommen.
1807: Die Belagerung Kolbergs endet mit einem Waffenstillstand zwischen Franzosen und eingeschlossenen Preußen. Drei Tage später beginnen die Franzosen ihren Rückzug.
1839: Einen Tag nach dem Tod von Sultan Mahmud II. besteigt sein Sohn Abdülmecid I. den Thron des Osmanischen Reiches.
1839: La Amistad
1839: Bei einer Revolte auf dem US-amerikanischen Sklavenschiff La Amistad gelingt es den afrikanischen Sklaven unter Sengbe Pieh, das Schiff unter ihre Kontrolle zu bringen.
1850: Der Frieden von Berlin beendet den Schleswig-Holsteinischen Krieg zwischen dem Deutschen Bund und Dänemark.
1860: Die Stadt Wladiwostok wird als russischer Marinevorposten gegründet.
1881: Das Attentat auf Präsident Garfield
1881: Der amerikanische Präsident James A. Garfield wird von einem Attentäter angeschossen und stirbt am 19. September an den Folgen.
1885: Big Bear ergibt sich als letzter Häuptling der Cree-Indianer den kanadischen Regierungstruppen. Damit endet die Nordwest-Rebellion in Saskatchewan.
1928: In Großbritannien erhalten Frauen ab 21 Jahren das Wahlrecht.
1937: Amelia Earhart
1937: Die Flugpionierin Amelia Earhart verschwindet bei dem Versuch einer Weltumrundung mit ihrem Navigator Fred Noolan spurlos vor der Howlandinsel. Das Ereignis löst die größte Suchaktion vor dem Zweiten Weltkrieg aus und gibt Anlass zu einer Vielzahl von Verschwörungstheorien.
1951: In Babice, Tschechoslowakei wird eine Sitzung des örtlichen kommunistischen Nationalausschusses von vier Bewaffneten überfallen und drei Ausschussmitglieder werden getötet. Diese Tat gibt den Anlass zu den Schauprozessen von Jihlava, die sich vor allem gegen den Einfluss der Kirche auf die Landbevölkerung richten und in denen elf Personen zum Tode und 111 zu langen Zuchthausstrafen verurteilt werden.
1963: Der Élysée-Vertrag als deutsch-französischer Freundschaftvertrag tritt in Kraft.
1964: Durch die Unterzeichnung durch Präsident Lyndon B. Johnson tritt in den Vereinigten Staaten der Civil Rights Act von 1964 in Kraft, der die sogenannten Jim Crow Laws aufhebt. Damit werden die Bürgerrechte der afroamerikanischen Bevölkerung gestärkt.
1965: Die südafrikanische Polizei stürmt Redaktionsbüros der Zeitung Rand Daily Mail wegen einer politisch brisanten Berichterstattung über Gefängnisse, in deren Folge 1969 der Chefredakteur Laurence Gandar und weitere Angeklagte verurteilt werden.
1965: Der Journalist und SED-Politiker Albert Norden veröffentlicht ein Braunbuch mit Namen von über 1.800 Nazis und Kriegsverbrechern in westdeutschen Führungspositionen.
1966: Frankreich führt den ersten oberirdischen Kernwaffentest auf dem Mururoa-Atoll im Pazifik durch.
1972: Indien und Pakistan schließen das Shimla-Abkommen, mit dem die Line of Control in Kaschmir festgelegt wird.
1976: Nach der Niederlage des von den USA unterstützten Südvietnams im Vietnamkrieg kommt es nach 22 Jahren der Trennung zur Wiedervereinigung Vietnams.
1993: Bei einem Angriff von Islamisten auf ein alevitisches Kulturfestival in Sivas (Türkei) sterben mehr als 30 Menschen, darunter zahlreiche alevitische Künstler, Dichter und Verleger.
2000: Die Präsidentschaftswahlen in Mexiko gewinnt der Ex-Coca-Cola-Manager und Millionär Vicente Fox Quesada mit 43,23 Prozent der Stimmen für die bürgerliche Partei der Nationalen Aktion. Damit ist die 71-jährige Herrschaft der PRI in Mexiko beendet.
2001: Nach der Kreil-Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs beginnen die ersten Frauen bei der deutschen Bundeswehr mit einer Offizierslaufbahn.
2008: Íngrid Betancourt
2008: Die französisch-kolumbianische Politikerin Íngrid Betancourt wird nach über sechsjähriger Geiselhaft gemeinsam mit 14 anderen Geiseln vom kolumbianischen Militär aus den Händen der FARC befreit.
Wirtschaft |
1698: Thomas Savery erhält ein Patent auf eine von ihm zur Verwendung in Bergwerken erfundene Dampfpumpe, einen Vorläufer der Dampfmaschine.
1877: Deckblatt von Zeltners Patent
1877: Johannes Zeltner meldet sein Verfahren zur Herstellung einer rothen Ultramarinfarbe zum Patent an und erhält darauf das erste deutsche Reichspatent.
1890: US-Präsident Benjamin Harrison setzt den vom Senat und Kongress verabschiedeten Sherman Antitrust Act in Kraft. Die Regierung erhält damit eine Möglichkeit, die Marktmacht von Monopolen einzuschränken.
1905: Die Debeka, heute eine der zehn größten Gesellschaften der Versicherungs- und Bausparbranche in Deutschland, wird als Krankenunterstützungskasse für die Gemeindebeamten der Rheinprovinz gegründet.
1962: Sam Walton eröffnet den ersten Wal-Mart Discount City store in Rogers (Arkansas).
Wissenschaft und Technik |
1779: The Iron Bridge, der weltweit erste gusseiserne Brückenbogen, überspannt einen Fluss, den britischen Severn.
1846: Erzherzog Johann von Österreich
1846: Erzherzog Johann wird von Kaiser Ferdinand I. von Österreich zum Kurator für eine kaiserlich-königliche Akademie der Wissenschaften ernannt, die am 14. Mai 1847 offiziell gegründet wird.
1900: Skizze von LZ 1
1900: Mit dem Start des ersten Zeppelins LZ 1 des Grafen von Zeppelin findet am Ufer des Bodensees die erste Fahrt eines Starrluftschiffes statt.
1919: Das britische Starrluftschiff R34 startet von East Fortune, Schottland, aus zur ersten Nonstopfahrt eines Luftschiffes über den Atlantik.
1985: Zur Erforschung des Halleyschen Kometen wird die europäische Raumsonde Giotto, benannt nach Giotto di Bondone, vom Weltraumbahnhof in Kourou gestartet.
Kultur |
1587: Hans Schultes der Jüngere verewigt das ungewöhnliche Ereignis einer Windhose über Augsburg auf einer Flugschrift und bringt damit die älteste bekannte Darstellung eines Tornados heraus.
1720: Für das Mannheimer Schloss, die Residenz der pfälzischen Kurfürsten, wird der Grundstein gelegt.
1912: Insel-Bücherei Nr. 1, R. M. Rilke: Cornet
1912: Die am 23. Mai angekündigten, von Hand gesetzten ersten 12 Bände der noch heute bestehenden Insel-Bücherei werden vom Insel Verlag an die Buchhandlungen ausgeliefert.
1944: Uraufführung der Oper Die Hochzeit des Jobs von Joseph Haas an der Staatsoper in Dresden.
1970: Das ZDF stellt die Spielshow Der goldene Schuß, moderiert von Vico Torriani, mit der fünfzigsten Sendung ein. Die Show war die erste in Farbe ausgestrahlte Unterhaltungssendung im deutschen Fernsehen und in den 1960er Jahren durch Lou van Burg populär geworden.
1983: Uraufführung des musikalischen Märchens Prinz Chocolat von Gottfried von Einem in Bern.
1998: J.K. Rowling veröffentlicht das zweite Buch ihrer Erfolgsreihe, Harry Potter und die Kammer des Schreckens.
2005: Live-8-Konzert in Edinburgh
2005: An 10 verschiedenen Orten gleichzeitig findet unter dem Motto Make Poverty History von Bob Geldof und Bono organisiert das Live-8-Konzert statt. Der Name lehnt sich am Live-Aid-Konzert von 1985 an.
Gesellschaft |
1955: Der Tierpark Berlin wird in Ost-Berlin eröffnet, damit die Bevölkerung nach der Teilung der Stadt auch im Osten einen Zoo besuchen kann.
Religion |
0311: Miltiades tritt sein Amt als Bischof von Rom an.
1505: Martin Luther als Augustinermönch
1505: Der Jurastudent Martin Luther wird in der Nähe von Erfurt beinahe vom Blitz getroffen und gelobt, Mönch zu werden.
1865: William Booth hält in Whitechapel eine Versammlung ab, die als Gründung der späteren Heilsarmee angesehen wird.
1894: In der Enzyklika Litteras a vobis macht Papst Leo XIII. Ausführungen zum Klerus in Brasilien und unterstützt den von dort vorgetragenen Wunsch, die Anzahl der Bischöfe zu erhöhen.
1931: Im Bonn Agreement stellen die Altkatholischen Kirchen der Utrechter Union und die Kirchen der Anglican Communion die Kirchengemeinschaft (Full Communion) fest.
1950: Kinkaku-ji-Pavillon nach dem Brand
1950: Im Nordwesten der japanischen Stadt Kyōto fällt in der Kinkaku-ji-Tempelanlage der aus dem Jahr 1397 stammende Goldene Pavillon der Brandstiftung eines buddhistischen Mönchs zum Opfer.
Katastrophen |
1816: Théodore Géricault: Das Floß der Medusa, gemalt 1819
1816: Die französische Fregatte Méduse läuft aufgrund von Inkompetenz der Befehlshaber auf der Arguin-Bank vor Westafrika auf Grund. Von den rund 400 Personen an Bord kommen mehr als die Hälfte in den nächsten Wochen ums Leben, die meisten von ihnen auf einem notdürftig gezimmerten Floß, weil in den Beibooten nicht genügend Platz ist.
1957: Ein Erdbeben der Stärke 7,4 im Iran fordert etwa 1.200 Tote.
1990: Eine ausbrechende Massenpanik in einem Fußgängertunnel bei Mekka kostet 1427 muslimische Pilger, die sich auf dem Haddsch befinden, das Leben.
2010: Im kongolesischen Ort Sange (Südkivu) fordert die Explosion eines verunglückten, mit Motorenbenzin beladenen Tankwagens letztlich 271 Tote und über 150 Verletzte.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Sport |
1966: Billie Jean King (USA) gewinnt das Tennis-Damenfinale bei den Wimbledon Championships.
1989: Bei der Fußball-Europameisterschaft der Frauen werden die deutschen Damen mit einem 4:1-Sieg über Norwegen erstmals Fußball-Europameister.
1994: Andrés Escobar wird vor einer Bar von einem „Fußball-Fan“ erschossen, weil er bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1994 ein Eigentor geschossen und damit zum Ausscheiden der kolumbianischen Nationalmannschaft beigetragen hat.
2000: Frankreich wird durch einen 2:1-Sieg gegen Italien in Rotterdam Fußball-Europameister.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Einträge zu Fußballweltmeisterschaftsspielen finden sich in den Unterseiten von Fußball-Weltmeisterschaft. Das Gleiche gilt für Fußball-Europameisterschaften.
Geboren |
Vor dem 19. Jahrhundert |
0419: Valentinian III., römischer Kaiser
1029: Al-Mustansir, achter Kalif der Fatimiden
1262: Arthur II., Herzog der Bretagne
1473: Maria von Baden, Äbtissin des Klosters Lichtenthal
1478: Ludwig V., Kurfürst von der Pfalz
1486: Jacopo Sansovino, italienischer Bildhauer und Architekt
1489: Thomas Cranmer, englischer Reformator und Erzbischof
1552: Joachim von Wedel, deutscher Gutsbesitzer und Annalist
1561: Christoph Grienberger, deutscher Jesuitenpater und Astronom
1574: Dorothea Maria von Anhalt, Herzogin von Sachsen-Weimar
1581: Johann Staden, deutscher Organist und Komponist (Taufdatum)
1583: Dodo zu Innhausen und Knyphausen, deutscher Feldherr in schwedischen Diensten im Dreißigjährigen Krieg
1623: Christian Arnd, deutscher Theologe und Logiker
1630: Marie-Madeleine de Brinvilliers, französische Giftmörderin
1644: Abraham a Sancta Clara, deutscher katholischer Geistlicher und Schriftsteller
1648: Arp Schnitger, deutscher Orgelbauer
1698: Francesco III. d’Este, Herzog von Modena

Dorothea Maria von Anhalt
(* 1574)

Dodo zu Innhausen und Knyphausen
(* 1583)

Marie-Madeleine de Brinvilliers
(* 1630)

Abraham a Sancta Clara
(* 1644)
1712: Johann Rudolph von Ahlefeldt, Herr der Güter Damp und Saxdorf
1714: Christoph Willibald Gluck, deutscher Komponist
1723: Wenzel Bernard Ambrozy, böhmischer Historienmaler
1724: Friedrich Gottlieb Klopstock, deutscher Dichter
1726: Karl Benjamin Acoluth, deutscher Jurist und Schriftsteller
1739: Matthias Friese, deutscher Schulmeister, Organist und Orgelbauer
1747: Rose Bertin, französische Schneiderin, Hutmacherin und Modistin
1757: Ernst Konstantin von Schubert, deutscher Jurist und Beamter in Schweden, Schwedisch-Pommern und Preußen
1763: Peter Ritter, deutscher Komponist, Kapellmeister und Cellist
1782: Cesare Arici, italienischer Dichter
1784: Karl Ludwig Grave, deutscher Geistlicher und Pädagoge
1795: Karl Gustav Nieritz, deutscher Volks- und Jugendschriftsteller
1796: Michael Thonet, deutscher Tischlermeister und Industrieller
1799: Leopold von Ledebur, deutscher Historiker
1800: Piotr Michałowski, polnischer Maler

Christoph Willibald Gluck
(* 1714)

Friedrich Gottlieb Klopstock
(* 1724)

Michael Thonet (* 1796)
19. Jahrhundert |
1807: Arthur Conolly, britischer Reisender, Militär und Diplomat
1812: Gustav Flügel, deutscher Komponist
1814: Jean-Louis Ancrenaz, Schweizer Politiker
1817: Carl Richard Unger, norwegischer Philologe
1819: Thomas Anderson, schottischer Chemiker und Mediziner
1819: Charles-Louis Hanon, französischer Pianist und Komponist
1821: Charles Tupper, kanadischer Premierminister
1825: Émile Ollivier, französischer Politiker
1831: Werner Hagedorn, deutscher Chirurg
1834: Hendrik Peter Godfried Quack, niederländischer Historiker und Ökonom
1836: Ernst Carstanjen, deutscher Chemiker
1841: Alexander Saizew, russischer Chemiker
1842: Norbert Hanrieder, österreichischer Mundartdichter
1842: Albert Ladenburg, deutscher Chemiker
1846: Ferdinand Becker, deutscher Maler

Arthur Conolly
(* 1807)

Gustav Flügel
(* 1812)
1855: Jesko von Puttkamer, deutscher Kolonialbeamter und Gouverneur von Kamerun
1858: Georg Heinrich Maria Kirstein, Bischof von Mainz
1859: Otto Böckel, deutscher Bibliothekar, Volksliedforscher und Politiker
1862: William Henry Bragg, britischer Physiker und Nobelpreisträger
1862: Christopher Cradock, britischer Konteradmiral
1864: Albert Borlase Armitage, britischer Polarforscher
1865: Lily Braun, deutsche Schriftstellerin und Politikerin
1865: Heinrich Waderé, deutscher Bildhauer und Medailleur
1874: Karl Alexander Maximilian von Asseburg-Neindorf, deutscher Rittergutsbesitzer, Verwaltungsbeamter und Parlamentarier
1876: Harriet Brooks, kanadische Atomphysikerin
1876: Wilhelm Cuno, deutscher Reichskanzler
1877: Hermann Hesse, deutschsprachiger Schriftsteller und Maler, Nobelpreisträger
1880: Anton Breinl, österreichischer Zoologe und Mediziner
1881: Egenolf von Berckheim, deutscher U-Boot-Kommandant
1881: Eduard von Steiger, Schweizer Politiker
1882: Marie Bonaparte, französische Psychoanalytikerin
1883: Próspero López Buchardo, argentinischer Komponist
1884: Alfons Maria Jakob, deutscher Neurologe
1887: Elisabeth Baumann-Schlachter, Schweizer Schriftstellerin
1888: Kagawa Toyohiko, japanischer Theologe und Sozialreformer
1889: Erik Jan Hanussen, österreichischer Hellseher
1893: Johann-Volkmar Fisser, deutscher General
1898: Heinrich Schulte, deutscher Psychiater
1900: Muhammad Asad, österreichischer Gelehrter, Diplomat und Korrespondent
1900: Fritz Neumeyer, deutscher Cembalist und Pianist, Musikwissenschaftler und Komponist

William Henry Bragg
(* 1862)

Lily Braun
(* 1865)

Hermann Hesse
(* 1877)

Marie Bonaparte
(* 1882)
20. Jahrhundert |
1901–1925 |
1902: Giannin Andreossi, Schweizer Eishockeyspieler
1903: Olav V., König von Norwegen
1903: Alec Douglas-Home, britischer Politiker, Premierminister
1904: René Lacoste, französischer Tennisspieler und Modeschöpfer
1904: Waluliso, österreichischer Friedensaktivist
1904: Carl Weinrich, US-amerikanischer Organist und Musikpädagoge
1905: Ishikawa Tatsuzō, japanischer Schriftsteller
1906: Hans Bethe, deutsch-US-amerikanischer Kernphysiker, Nobelpreisträger
1906: Carmen Mory, Gestapo-Agentin, Blockälteste im KZ Ravensbrück
1906: Jan Petersen, deutscher Schriftsteller
1907: Kurt Birrenbach, deutscher Politiker, MdB
1908: Samuel Hersenhoren, kanadischer Geiger und Dirigent
1909: Hermann Bengtson, deutscher Althistoriker
1910: Hans Günther Adler, tschechoslowakisch-englischer Schriftsteller
1910: C. C. Bergius, deutscher Schriftsteller
1911: Anja Ignatius, finnische Geigerin und Musikpädagogin
1911: Reg Parnell, englischer Formel-1- und Sportwagenrennfahrer sowie Teamchef
1911: Bohdan Wodiczko, polnischer Dirigent und Musikpädagoge
1912: Øystein Gaukstad, norwegischer Musikwissenschaftler und Bibliothekar
1914: Alois Andritzki, deutsch-sorbischer katholischer Priester, Märtyrer
1914: Erich Topp, deutscher U-Boot-Kommandant im Zweiten Weltkrieg, Offizier in der Bundesmarine
1915: Friedrich Hachenberg, deutscher Forstmann und Historiker
1915: Arthur Wellesley, 8. Duke of Wellington, britischer Brigadegeneral und Unternehmer
1916: Hans-Ulrich Rudel, deutscher Schlachtflieger im Zweiten Weltkrieg
1916: Ken Curtis, US-amerikanischer Country-Sänger und Schauspieler
1918: Franz Marischka, österreichischer Regisseur
1919: Willy Daetwyler, Schweizer Automobilrennfahrer und Unternehmer
1919: Henri Génès, französischer Schauspieler
1919: Jean Craighead George, US-amerikanische Schriftstellerin
1922: Juan Antonio Bardem, spanischer Filmregisseur und Drehbuchautor
1922: Josef Guggenmos, deutscher Lyriker und Kinderbuchautor
1922: Pierre Cardin, französischer Modeschöpfer und Unternehmer
1922: Jacques Pollet, französischer Automobilrennfahrer
1923: Karl Otmar von Aretin, deutscher Historiker
1923: Wisława Szymborska, polnische Dichterin, Nobelpreisträgerin
1925: Patrice E. Lumumba, kongolesischer Politiker, erster Ministerpräsident des Kongo

Wisława Szymborska
(* 1923)

Patrice Lumumba
(* 1925)
1926–1950 |
1926: Lee Allen, US-amerikanischer R&B-Saxophonist
1927: Ruth Berghaus, deutsche Choreografin, Opern- und Theaterregisseurin
1927: Robert F. Schloeth, Schweizer Zoologe
1927: Gerónimo Pellerano, dominikanischer Sänger
1927: Brock Peters, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger
1929: Adam Seide, deutscher Schriftsteller und Galerist
1930: Ahmad Jamal, afro-amerikanischer Jazzpianist und Komponist
1930: Ota Pavel, tschechischer Schriftsteller, Sportpublizist, Erzähler und Journalist
1930: Carlos Menem, argentinischer Jurist und Politiker, Staatspräsident
1932: Waldemar Matuška, tschechoslowakischer Schlagersänger und Schauspieler
1933: David Lewin, US-amerikanischer Musiktheoretiker, Musikwissenschaftler, Pianist und Komponist
1935: Stefan Hüfner, deutscher Festkörper-Physiker
1935: Gilbert Kalish, US-amerikanischer Pianist und Musikpädagoge
1936: Rex Gildo, deutscher Sänger und Schauspieler
1936: Géza Hofi, ungarischer Schauspieler und Humorist
1936: Omar Suleiman, ägyptischer Politiker
1937: Richard Petty, US-amerikanischer Rennfahrer
1938: Marcel Artelesa, französischer Fußballspieler
1938: Manfred Sondermann, deutscher Karikaturist
1939: Hildebrand Diehl, deutscher Kommunalpolitiker, Oberbürgermeister von Wiesbaden
1939: Leapy Lee, britischer Sänger
1939: Alekos Panagoulis, griechischer Politiker, Dichter und Widerstandskämpfer
1940: Irving Abella, kanadischer Schriftsteller und Historiker
1940: Kerstin de Ahna, deutsche Schauspielerin
1940: Georgi Iwanow, erster bulgarischer Kosmonaut
1941: Wendell Mottley, Leichtathlet und Politiker aus Trinidad und Tobago, Minister, Institutsgründer
1941: Wolfgang Schulz, deutscher Liedermacher (Schobert und Black)
1942: Michael Abene, US-amerikanischer Jazz-Pianist, Arrangeur, Komponist und Produzent
1942: Vicente Fox Quesada, mexikanischer Präsident
1942: Gert Neumann, deutscher Schriftsteller
1942: Celia Nyamweru, britisch-kenianische Kulturanthropologin und Geowissenschaftlerin
1942: Antanas Trumpa, litauischer Unternehmer und Industrieller
1942: Dieter Zurwehme, deutscher Serienmörder
1943: Walter Godefroot, belgischer Radrennfahrer und Team-Manager
1944: Abdul Rahman Ashraf, deutsch-afghanischer Geologe
1944: Hans-Werner Bertl, deutscher Politiker, MdB
1944: Frederick A. Hall, kanadischer Musikwissenschaftler und -pädagoge
1944: Joachim Heider (Pseudonym Alfie Khan), deutscher Komponist und Musikproduzent
1944: Dieter Salevsky, deutscher Endurosportler
1945: Dieter Grasedieck, deutscher Politiker, MdB
1946: Miklós Ajtai, ungarischer Informatiker
Richard Axel
(* 1946)
1946: Richard Axel, US-amerikanischer Mediziner, Nobelpreisträger
1946: Jean-Luc Darbellay, Schweizer Arzt und Komponist
1947: Francesco Abussi, italienischer Kameramann, Drehbuchautor und Filmregisseur
1947: Jürg Amann, Schweizer Schriftsteller
1949: Roy Bittan, US-amerikanischer Keyboarder
1951–1975 |
1952: Ian Affleck, kanadischer theoretischer Physiker
1952: Ahmed Ouyahia, algerischer Premierminister
1953: Jean-Claude Borelly, französischer Trompeter
1954: Victor Amaya, US-amerikanischer Tennisspieler
1954: Gregor Maria Hanke Benediktiner und Bischof von Eichstätt/Deutschland
Bret Hart (* 1957)
1957: Bret Hart, kanadischer Wrestler
1958: Axel G. Schmidt, deutscher Ökonom und Hochschullehrer
1959: Cristian Diaconescu, rumänischer Rechtswissenschaftler und Diplomat
1961: Jürgen Aring, deutscher Geograph und Stadtplaner
1962: Monika Hohlmeier, deutsche Politikerin
1963: Axel Brauns, deutscher Schriftsteller
1963: Carlos Kaiser, brasilianischer Fußballspieler
1963: Jens Riewa, deutscher Nachrichtensprecher
Norbert Röttgen (* 1965)
1965: Norbert Röttgen, deutscher Bundesumweltminister
1965: Trine-Lise Væring, dänische Jazzsängerin und Songwriterin
1967: J. D. Walter, US-amerikanischer Jazzsänger
1969: Kim Wall, US-amerikanische Schauspielerin
1970: Derrick Adkins, US-amerikanischer Leichtathlet
1970: Yancy Butler, US-amerikanische Schauspielerin
1970: Detlef Soost, deutscher Tänzer und Choreograf
1972: Darren O’Shaughnessy, irisch-britischer Fantasy- und Kinderbuch-Autor
1973: Thilo Bock, deutscher Schriftsteller
1975: Jens Ackermann, deutscher Politiker
1975: Joel Aguilar, salvadorianischer Fußballschiedsrichter
1975: Mirko Bernau, deutscher Handballspieler und -trainer
1975: Elissa Down, australische Filmregisseurin
1975: Erik Ohlsson, schwedischer Musiker
1975: David Saelens, belgischer Rennfahrer
1976–2000 |
1976: Idalina Borges Mesquita, brasilianische Handballspielerin
1978: Kossi Agassa, togoischer Fußballspieler
1978: Darlington Omodiagbe, nigerianischer Fußballspieler
1979: Roland Audenrieth, deutscher Skispringer
1979: Joe Thornton, kanadischer Eishockeyspieler
1979: Mario Knögler, österreichischer Schießsportler
1979: Kris Meeke, britischer Rallyefahrer
1980: Alexander Petersson, isländischer Handballspieler
1980: Jiří Homola, tschechischer Fußballspieler
1981: Alex Koroknay-Palicz, US-amerikanischer Aktivist für die Rechte der Jugend
1982: Michael Koch, Schweizer Schauspieler und Regisseur
1982: Xavier de Rosnay, französischer Musiker (Justice)
1982: Armin Woschank, österreichischer Basketballspieler
1983: Alexander Andrejew, russischer Pianist
1983: Michelle Branch, US-amerikanische Sängerin, Songwriterin und Gitarristin
1983: Johanna Rasmussen, dänische Fußballspielerin
1984: Maarten Martens, belgischer Fußballspieler
1985: Vlatko Ilievski, mazedonischer Sänger und Fernsehmoderator
1985: Ashley Tisdale, US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin und Synchronsprecherin
1986: Denis Epstein, deutscher Fußballspieler
1986: Florian Fromlowitz, deutscher Fußballspieler
1986: Lindsay Lohan, US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin und Model
1986: Sam Trickett, englischer Pokerspieler
1987: Esteban Granero, spanischer Fußballspieler
1988: Ronnie Ash, US-amerikanischer Hürdenläufer
1988: Lee Chung-yong, südkoreanischer Fußballspieler
1989: Daniel Fontaine, deutscher Handballspieler
1989: Dev, US-amerikanische Sängerin und Rapperin
1989: Alex Morgan, US-amerikanische Fußballspielerin
1989: Sebastian Münzenmaier, deutscher Politiker, MdB
1990: Féréba Koné, deutsche Schauspielerin
1990: Merritt Mathias, US-amerikanische Fußballspielerin
1993: Ieva Zasimauskaitė, litauische Sängerin
Roman Lob (* 1990)
1990: Roman Lob, deutscher Sänger
1991: Hendrik Pekeler, deutscher Handballspieler
1992: Tatjana Pinto, deutsche Leichtathletin
1992: Lucas Puhl, deutscher Handballspieler
1993: Tony Halbig, deutscher Rennfahrer
1994: Abdul Rahman Baba, ghanaischer Fußballspieler
1999: Nicolò Zaniolo, italienischer Fußballspieler
21. Jahrhundert |
2001: Abraham Attah, ghanaischer Schauspieler
Gestorben |
Vor dem 20. Jahrhundert |
0862: Swithin, englischer Heiliger
0936: Heinrich I., ostfränkischer König und Herzog der Sachsen
1134: Meinhard, Bischof von Prag
1215: Eisai, japanischer Priester
1231: Heinrich I., Markgraf von Baden-Hachberg
1298: Adolf von Nassau, deutscher König
1387: Peter von Luxemburg, französischer Kardinal und Bischof von Metz
1431: Johann I., Graf von Saarwerden
1438: Ernst von Bayern-München, Sohn von Herzog Johann II.
1536: John Stewart, 2. Duke of Albany, schottischer Adeliger
Nostradamus († 1566)
1566: Nostradamus, französischer Arzt und Prophet
1582: Mitsuhide Akechi, japanischer General
1591: Vincenzo Galilei, italienischer Tuchhändler, Musiker und Musiktheoretiker
1606: Matthäus Ackermann, kursächsischer Beamter
1676: Sophie Elisabeth von Mecklenburg, deutsche Komponistin
1678: Christoph Schlegel, deutscher lutherischer Theologe
1704: August Ferdinand, Herzog von Braunschweig und Lüneburg
1733: Christian Petzold, deutscher Organist und Komponist
1747: Comte de Bavière, französischer General und Statthalter
Jean-Jacques Rousseau († 1778) (Grab in Paris)
1778: Jean-Jacques Rousseau, eidgenössisch-französischer Schriftsteller, Philosoph, Pädagoge, Naturforscher und Komponist der Aufklärung
1784: Gottfried Schütze, deutscher Pädagoge, Bibliothekar und Theologe
1789: Johann Philipp Lorenz Withof, deutscher Professor
1791: Søren Abildgaard, dänischer Biologe und Illustrator
1820: Peter Dollond, britischer Optiker
1836: Cesare Arici, italienischer Dichter
1843: Samuel Hahnemann, deutscher Arzt
1850: Robert Peel, britischer Regierungschef
1861: James Abercrombie, US-amerikanischer Rechtsanwalt und Politiker
1866: Francisco Armero y Peñaranda, spanischer Generalleutnant und Politiker
1869: Rudolf Baxmann, deutscher Theologe
1876: Ferdinand von Westphalen, preußischer Innenminister
1878: François Bazin, französischer Komponist
1883: Wilhelm Christoph Friedrich Arnold, deutscher Jurist, Rechts-, Wirtschafts- und Kulturhistoriker und Politiker
1884: Franz Adler, deutscher Politiker
1887: Julie von Webenau, österreichisch-deutsche Pianistin und Komponistin
1891: Hugo Türpe, deutscher Cornet-Virtuose und Komponist
1896: Rudolf Kögel, deutscher Theologe
20. Jahrhundert |
1901: Theodor Arndt, deutscher Theologe
1901: Heinrich Xaver Sieger, deutscher Unternehmer
1902: Émery Lavigne, kanadischer Pianist, Organist und Musikpädagoge
1904: Henri Béconnais, französischer Automobilrennfahrer
1908: Wilhelm Grube, deutscher Sinologe
Joseph Chamberlain († 1914)
1914: Joseph Chamberlain, britischer Staatsmann, Unterhausabgeordneter, Kolonialminister, Handelsminister
1917: William Stevenson Hoyte, englischer Organist, Komponist und Musikpädagoge
1917: Adolf Ferdinand Weinhold, deutscher Chemiker und Physiker
1918: Georg von Schuh, deutscher Jurist und Politiker
1919: Friedrich Soennecken, deutscher Kaufmann, Unternehmer, Erfinder und Grafiker
1926: Eduard Beyer, deutscher Jurist und Politiker
1926: Émile Coué, französischer Apotheker und Autor, Begründer der modernen, bewussten Autosuggestion
1926: Kristján Jónsson, isländischer Premierminister
1927: Joseph Gaudentius Anderson, US-amerikanischer Weihbischof
1928: Willi Henkelmann, deutscher Motorradrennfahrer
1931: Peter Kürten, deutscher Serienmörder
1932: Emanuel II., König von Portugal
1932: Ernst Sachs, deutscher Erfinder und Industrieller
1934: Pol Demeuter, belgischer Motorradrennfahrer
1934: Henry Hollis Horton, US-amerikanischer Rechtsanwalt und Politiker, Gouverneur von Tennessee
1937: Amelia Earhart, US-amerikanische Flugpionierin und Frauenrechtlerin (verschollen)
1940: John William Abercrombie, US-amerikanischer Rechtsanwalt und Politiker
1949: Georgi Dimitrow, bulgarischer Politiker, Regierungschef
1949: Bud Scott, US-amerikanischer Jazzmusiker
1951: Ernst Ferdinand Sauerbruch, deutscher Chirurg
1952: Henriëtte Bosmans, niederländische Komponistin
1952: Frank Welsman, kanadischer Dirigent, Musikpädagoge und Pianist
1955: Rudolf Appelt, tschechoslowakischer Politiker
1955: Fritz Freisler, österreichischer Schauspieler und Filmregisseur
1957: Ladislav Zelenka, tschechischer Cellist
Ernest Hemingway († 1961)
1961: Ernest Hemingway, US-amerikanischer Schriftsteller, Nobelpreisträger (Der alte Mann und das Meer)
1962: Peter Ryan, kanadischer Automobilrennfahrer
1963: Bodo Uhse, deutscher Schriftsteller
1963: Seth Barnes Nicholson, US-amerikanischer Astronom
1966: Jan Brzechwa, polnischer Dichter
1968: Francis Brennan, US-amerikanischer Geistlicher, Kurienkardinal
1970: Valerio Arri, italienischer Leichtathlet
1970: Denis Dayan, französischer Automobilrennfahrer
1970: Adolf Koch, deutscher Arzt und Sozialist
1971: Hans Gerstinger, österreichischer Altphilologe
1971: Barnabás von Géczy, ungarischer Violinist und Orchesterleiter
1971: Waldemar von Knoeringen, deutscher Politiker, MdL
1972: Edmond Apéti, togoischer Fußballspieler
1972: Felipe Pirela, venezolanischer Sänger
Bette Grable († 1973)
1973: Betty Grable, US-amerikanische Schauspielerin
1973: Ferdinand Schörner, deutscher Generalfeldmarschall, Kriegsverbrecher („blutiger Ferdinand“)
1973: Georg Richard Kinat, deutscher Politiker, MdB
1974: Carlos Isamitt, chilenischer Komponist und Maler
1975: Werner Schütz, deutscher Politiker und Kultusminister in Nordrhein-Westfalen
1976: Heinz Matthes, deutscher Politiker, MdB
1977: Vladimir Nabokov, russischer Schriftsteller
1977: William H. Ziegler, US-amerikanischer Filmeditor
1980: Sócrates Nolasco, dominikanischer Schriftsteller, Essayist, Historiker, Politiker und Diplomat
1982: DeFord Bailey, US-amerikanischer Countrymusiker
1982: Jean Hémard, französischer Autorennfahrer
1983: Vladimír Neff, tschechischer Schriftsteller, Übersetzer und Drehbuchautor
1984: Bedřich Fučík, tschechischer Literaturkritiker, Editor und Übersetzer
1985: Josef Mühlberger, deutscher Schriftsteller
1988: Johann Baptist Gradl, deutscher Politiker, MdB, Bundesminister
1988: Eddie „Cleanhead“ Vinson, US-amerikanischer Jazzmusiker
Andrei Andrejewitsch Gromyko († 1989)
1989: Andrei Andrejewitsch Gromyko, sowjetischer Politiker, Botschafter, Außenminister, Staatsoberhaupt
1989: Franklin J. Schaffner, US-amerikanischer Filmregisseur
1990: Silvina Bullrich, argentinische Schriftstellerin
1990: Ludwig Franz, deutscher Politiker, MdB
1991: Lee Remick, US-amerikanische Schauspielerin
1992: Viktor Aschenbrenner, deutscher Politiker und Autor
1992: Charles F. Brannan, US-amerikanischer Verwaltungsjurist und Politiker, Landwirtschaftsminister
1993: Muhlis Akarsu, türkischer Bağlama-Spieler und Sänger
1993: Fred Gwynne, US-amerikanischer Schauspieler und Autor
1993: Clarence Melvin Zener, US-amerikanischer Physiker und Elektrotechniker
1994: Lucio Amelio, italienischer Kunsthändler und Galerist
1994: Andrés Escobar, kolumbianischer Fußballer
1994: Giovanni Battista Guidotti, italienischer Autorennfahrer und Motorsportfunktionär
James Stewart († 1997)
1997: James Stewart, US-amerikanischer Filmschauspieler
1998: Kay Thompson, US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin und Schriftstellerin
1999: Mario Puzo, US-amerikanischer Krimi-Schriftsteller
2000: Joey Dunlop, britischer Motorradrennfahrer
21. Jahrhundert |
Ray Brown († 2002)
2002: Ray Brown, US-amerikanischer Jazz-Bassist
2002: Jean-Yves Daniel-Lesur, französischer Komponist und Organist
2003: Reinhard Baumgart, deutscher Schriftsteller und Literaturkritiker
2003: Briggs Cunningham, US-amerikanischer Automobilrennfahrer, Konstrukteur und Segler
2004: Sophia de Mello Breyner Andresen, portugiesische Dichterin
2004: John Cullen Murphy, US-amerikanischer Comiczeichner
2005: Ferenc Aszódy, deutscher Trompeter
2005: Fritz Augstburger, schweizerischer Politiker
2005: Ernest Lehman, US-amerikanischer Drehbuchautor
2006: Balázs Horváth, ungarischer Politiker, Innenminister
Beverly Sills († 2007)
2007: Beverly Sills, US-amerikanische Opernsängerin
2009: Bert Schneider, österreichischer Motorradrennfahrer
2010: Luis Kalaff, dominikanischer Sänger, Gitarrist und Komponist
2010: Laurent Terzieff, französischer Schauspieler
2012: Stephan Pfürtner, deutscher katholischer Moraltheologe und Sozialethiker
2013: Douglas C. Engelbart, US-amerikanischer Computertechniker und Erfinder
2013: Fausia von Ägypten, als Ehefrau von Mohammad Reza Pahlavi Königin des Iran
2015: Slavko Avsenik, slowenischer Komponist und Akkordeonist
2016: Michael Cimino, US-amerikanischer Filmregisseur
2016: Rudolf Kálmán, US-amerikanischer Mathematiker
2016: Michel Rocard, französischer Politiker
2016: Elie Wiesel, US-amerikanischer Schriftsteller und Publizist
2017: Chris Roberts, deutscher Schlagersänger
Feier- und Gedenktage |
- Kirchliche Gedenktage
Mariä Heimsuchung (anglikanisch, evangelisch, katholisch)
Georg Daniel Teutsch, Bischof von Siebenbürgen (evangelisch)- Hl. Processus und Martinianus, Märtyrer (katholisch)
Fest der Niederlegung der Muttergottesgewänder (orthodox)
- Namenstage
- Wiltrud
Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.