Trebel (Wendland) WappenDeutschlandkarte5311.31666666666717Koordinaten: 53° 0′ N, 11° 19′ OBasisdatenBundesland:NiedersachsenLandkreis:Lüchow-DannenbergSamtgemeinde:Lüchow (Wendland)Höhe:17 m ü. NHNFläche:66,46 km2Einwohner:1003 (31. Dez. 2017)[1]Bevölkerungsdichte:15 Einwohner je km2Postleitzahl:29494Vorwahl:05848Kfz-Kennzeichen:DANGemeindeschlüssel:03 3 54 023Adresse der Verbandsverwaltung:Theodor-Körner-Straße 1429439 LüchowTel.: (05841) 126-0Website:www.trebel.deBürgermeister:Wolfgang Wiegreffe (UWG)Lage der Gemeinde Trebel im Landkreis Lüchow-DannenbergTrebel ist eine Gemeinde in Niedersachsen. Verwaltungsmäßig ist sie ein Teil der Samtgemeinde Lüchow (Wendland). Inhaltsverzeichnis1 Gemeindegliederung2 Eingemeindungen3 Politik3.1 Gemeinderat3.2 Bürgermeister4 Kultur und Sehenswürdigkeiten5 Sport6 Wirtschaft und Infrastruktur7 Bildung8 Söhne und Töchter der Gemeinde9 Literatur10 Weblinks11 EinzelnachweiseGemeindegliederung | Die Gemeinde Trebel besteht aus folgenden Ortsteilen:DünscheGedelitzGroß BreeseKlautzeLiepeMarlebenNemitzPanneckeTobringenTrebelVasenthienEingemeindungen | Am 1. Juli 1972 wurden die Gemeinden Dünsche, Gedelitz, Groß Breese, Liepe, Marleben, Nemitz, Pannecke, Tobringen und Vasenthien eingegliedert.[2]Politik | Die Gemeinde gehört zum Landtagswahlkreis 48 Elbe und zum Bundestagswahlkreis 38 Lüchow-Dannenberg – Lüneburg.[3][4]Gemeinderat | Der Gemeinderat hat einschließlich Bürgermeister neun Mitglieder.[5]Liste für Trebel - 6 SitzeCDU - 2 Sitzeein EinzelbewerberBürgermeister | Wolfgang Wiegreffe (LFT, Liste für Trebel) ist Bürgermeister, Eckart Krüger (LFT) sein Stellvertreter.Kultur und Sehenswürdigkeiten | Kirche zu TrebelDie Feldsteinkirche zu Trebel gilt als eine der ältesten Kirchen im Sprengel Lüneburg. Sie wurde Mitte des 12. Jahrhunderts als romanische Wehrkirche von Mönchen aus Diesdorf in der Altmark erbaut. Die verbauten Feldsteine stammen aus den Elbtälern. Der Kirchturm, der in Fachwerkbauweise entstand, wurde erst im Jahre 1626 errichtet. Er wurde 1750 wegen Baufälligkeit abgerissen und entstand an der Westseite der Kirche 1753 ebenfalls als Fachwerkbau neu. Den Altar erhielt die Kirche im Jahre 1717. 1777 bekam die Kirche eine von Johann Georg Stein erbaute Orgel, die noch vollständig erhalten ist. Kurz vor dem Ersten Weltkrieg bekam die Kirche von der Gräflich Bernstorff'sche Stiftung ein neues Glockengeläut und eine neue Turmuhr. Die Glocke wurde 1917 für Rüstungszwecke im Ersten Weltkrieg eingeschmolzen.[6]Sport | Im Ortsteil Liepe existiert seit 60 Jahren ein Sportverein, der TuS Liepe.Wirtschaft und Infrastruktur | Nemitzer Heide bei Trebel zur Zeit der Besenheide-BlüteIn Trebel existieren noch vier landwirtschaftliche Betriebe, von denen zwei Vollerwerbsbetriebe sind. Eine Schäferei beweidet mit Heidschnucken die nahe Nemitzer Heide. Landgasthaus, Bäckerei, Regionalwarenladen und zahlreiche Gästezimmer sowie Ferienwohnungen zeigen an, dass sich Trebel allmählich zu einem Urlaubsort wandelt. Weiterhin existieren zwei Landmaschinen- und Kfz-Werkstätten, ein Holzhandel mit Zaunbaubetrieb. Im Ort Trebel und den dazugehörenden Dörfern werden etliche Reiterhöfe betrieben. Trebel ist Standort einer freiwilligen Stützpunktfeuerwehr.Bildung | Trebel verfügt über eine vierklassige Grundschule und einen Kinderspielkreis.Söhne und Töchter der Gemeinde | Karl-Volker Neugebauer (* 1947), MilitärhistorikerLiteratur | Alfred Danneberg, Tatjana Danneberg, Brigitte Eisermann, Angelika Krüger, Berthold Sturm: 750 Jahre Trebel: 1251 - 2001, Lüchow 2001.Weblinks | Commons: Trebel (Wendland) – Sammlung von Bildern, Videos und AudiodateienWebseite der Samtgemeinde LüchowWebseite der Gemeinde TrebelEinzelnachweise | ↑ Landesamt für Statistik Niedersachsen, LSN-Online Regionaldatenbank, Tabelle 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Stand 31. Dezember 2017 (Hilfe dazu).↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 233. ↑ Landtagswahlkreise ab 16. Wahlperiode. Wahlkreiseinteilung für die Wahl zum Niedersächsischen Landtag. Anlage zu § 10 Abs. 1 NLWG, S. 4. (PDF; 87 KB)↑ Beschreibung der Wahlkreise. Anlage zu § 2 Abs. 2 Bundeswahlgesetz. In: Achtzehntes Gesetz zur Änderung des Bundeswahlgesetzes. Anlage zu Artikel 1. Bonn 18. März 2008, S. 325. (PDF; 200 KB)↑ Mandatsträger des Gemeinderates Trebel (PDF; 9 kB) abgerufen am 19. Januar 2013↑ Die Kirche zu Trebel .mw-parser-output div.NavFrameborder:1px solid #A2A9B1;clear:both;font-size:95%;margin-top:1.5em;min-height:0;padding:2px;text-align:center.mw-parser-output div.NavPicfloat:left;padding:2px.mw-parser-output div.NavHeadbackground-color:#EAECF0;font-weight:bold.mw-parser-output div.NavFrame:afterclear:both;content:"";display:block.mw-parser-output div.NavFrame+div.NavFrame,.mw-parser-output div.NavFrame+link+div.NavFramemargin-top:-1px.mw-parser-output .NavTogglefloat:right;font-size:x-smallGemeinden im Landkreis Lüchow-DannenbergBergen an der Dumme |Clenze |Damnatz |Dannenberg (Elbe) |Gartow |Göhrde |Gorleben |Gusborn |Hitzacker (Elbe) |Höhbeck |Jameln |Karwitz |Küsten |Langendorf |Lemgow |Lübbow |Lüchow (Wendland) |Luckau (Wendland) |Neu Darchau |Prezelle |Schnackenburg |Schnega |Trebel |Waddeweitz |Woltersdorf |Wustrow (Wendland) |ZernienGemeindefreie Gebiete im Landkreis Lüchow-DannenbergGartow |GöhrdeNormdaten (Geografikum): GND: 4691641-6 (AKS) This page is only for reference, If you need detailed information, please check here Get link Facebook X Pinterest Email Other Apps