15. März
Der 15. März ist der 74. Tag des gregorianischen Kalenders (der 75. in Schaltjahren), somit bleiben 291 Tage bis zum Jahresende.
Bis zum Jahr 153 v. Chr. begann das römische Jahr am 15. März, wie sich bis heute an den Monatsnamen September, Oktober, November und Dezember ablesen lässt.
Historische Jahrestage Februar · März · April | |||||||||||||||||||||||||||||||
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Inhaltsverzeichnis
1 Ereignisse
1.1 Politik und Weltgeschehen
1.2 Wirtschaft
1.3 Wissenschaft und Technik
1.4 Kultur
1.5 Religion
1.6 Katastrophen
1.7 Sport
2 Geboren
2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
2.2 19. Jahrhundert
2.2.1 1801–1850
2.2.2 1851–1900
2.3 20. Jahrhundert
2.3.1 1901–1925
2.3.2 1926–1950
2.3.3 1951–1975
2.3.4 1976–2000
3 Gestorben
3.1 Vor dem 19. Jahrhundert
3.2 19. Jahrhundert
3.3 20. Jahrhundert
3.3.1 1901–1950
3.3.2 1951–2000
3.4 21. Jahrhundert
4 Feier-, Gedenk- und Aktionstage
Ereignisse |
Politik und Weltgeschehen |
44 v. Chr.: Julius Caesar
044 v. Chr.: An den Iden des März wird der römische Diktator Gaius Iulius Caesar bei einem Attentat im Theater des Pompeius in Rom ermordet. Unter der Führung von Marcus Iunius Brutus und Gaius Cassius Longinus beteiligten sich rund 60 Personen an der Verschwörung; etwa 20 sind heute namentlich bekannt. Der Senat gewährt den Mördern noch am selben Tag Amnestie.
0351: Der römische Kaiser Constantius II. ernennt seinen Cousin Constantius Gallus zum Caesar und überlässt ihm die Herrschaft über den Osten des Reiches. Am selben Tag heiratet Gallus Constantius’ Schwester Constantina.
0493: Bei einem Versöhnungsmahl in Ravenna nach der Rabenschlacht tötet der Ostgotenherrscher Theoderich seinen Rivalen Odoaker und wird damit als „Stellvertreter“ des oströmischen Kaisers Alleinherrscher in Italien.
0933: Der ostfränkische König Heinrich I. bezwingt in der Schlacht bei Riade an der Unstrut ein ungarisches Heer und beendet damit vorläufig die Ungarneinfälle.
1077: Rudolf von Rheinfelden
1077: Der Schwabenherzog Rudolf von Rheinfelden wird im Zuge des Investiturstreits in Forchheim zum Gegenkönig von Heinrich IV. gewählt.
1311: In der Schlacht am Kephissos besiegt die Katalanische Kompanie den Herzog von Athen, Walter V. von Brienne, nachdem sie dessen Herzogtum von seinen Feinden befreit hat, von Walter aber um ihre Belohnung betrogen worden ist. Walter fällt, die Kompanie übernimmt die Herrschaft über das Herzogtum Athen.
1400: Sophie von Bayern wird zur Königin von Böhmen gekrönt. Ihr Ehemann Wenzel bleibt der Krönung fern.
1493: Nachbildung der Niña
1493: Nachdem ihre beiden Karavellen Niña und Pinta auf der Rückreise von ihrer ersten Entdeckungsfahrt durch einen Sturm getrennt worden sind, erreichen Christoph Kolumbus und Martín Alonso Pinzón am selben Tag den spanischen Heimathafen Palos de la Frontera.
1672: Der englische König Karl II. erlässt die Erklärung zur Gewährung der Gewissensfreiheit (Royal Declaration of Indulgence), die auf Toleranz gegenüber den Katholiken des Landes abzielt. Nach Widerständen des Parlaments wird sie im Folgejahr zurückgenommen.
1776: South Carolina erklärt als erste nordamerikanische Kolonie seine Unabhängigkeit vom britischen Mutterland.
1781: Im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg besiegen unter großen Verlusten die von Charles Cornwallis kommandierten Briten die doppelt so große amerikanische Armee unter dem Befehl von Nathanael Greene in der Schlacht bei Guilford Court House.
1804: Auf Befehl Napoleon Bonapartes wird der französische Herzog Louis Antoine Henri de Bourbon-Condé, duc d’Enghien aus dem badischen Ettenheim in einem Kommandounternehmen nach Frankreich entführt. Um ein Exempel an den Bourbonen zu statuieren, wird der Herzog nach einem Schauprozess wegen angeblichen Hochverrats sechs Tage später hingerichtet.
1820: Maine
1820: Das nach dem Missouri-Kompromiss durch Abtrennung aus dem Gebiet von Massachusetts entstandene Maine wird 23. Bundesstaat der USA.
1825: Friedrich Ludwig Jahn (Turnvater Jahn), seit Juli 1819 auf Grundlage der Karlsbader Beschlüsse in Haft, wird unter der Auflage, in keiner Universitäts- oder Gymnasialstadt zu wohnen, freigesprochen.
1848: Versprechen Ferdinands I.
1848: Im Zuge der Märzrevolution im Kaisertum Österreich verspricht Kaiser Ferdinand I. den Österreichern die Aufhebung der Pressezensur und den Erlass einer Verfassung.
1848: Die Märzrevolution in Österreich greift auch auf Ungarn über, wo mit Revolten der einfachen Bevölkerung der Freiheitskampf gegen die österreichische Herrschaft beginnt.
1867: Ungarn erhält nach dem ausgehandelten Österreichisch-Ungarischen Ausgleich seine innere Autonomie. Regierungschef Graf Gyula Andrássy beeidet die Treue zu Kaiser Franz Joseph I. Damit entwickelt sich aus dem Kaisertum Österreich die „Doppelmonarchie“ Österreich-Ungarn.
1890: Auf Initiative Kaiser Wilhelms II. beginnt in Berlin die 1. Internationale Arbeiterschutzkonferenz unter der Leitung von Hans Hermann von Berlepsch.
1916: Österreich-Ungarn erklärt Portugal den Krieg.
1917: Michail Alexandrowitsch Romanow
1917: Unter dem Druck der Februarrevolution dankt der russische Zar Nikolaus II. ab und übergibt die Herrschaft an seinen Bruder Michail Alexandrowitsch Romanow, der bereits am nächsten Tag auf den Thron verzichtet.
1920: Im Deutschen Reich findet als Reaktion auf den Kapp-Putsch der bislang größte Generalstreik statt. 12 Millionen Menschen folgen einem Aufruf verschiedener Organisationen und Parteien. Im Westen bricht sich der Ruhraufstand Bahn.
1922: Der ägyptische Sultan ruft sich als Fu’ad I. zum König von Ägypten aus. Wegen vier gravierender Vorbehalte bei Gewährung der Unabhängigkeit für das Land am Nil besteht faktisch ein britisches Protektorat geraume Zeit fort.
1933: In Wien wird der Nationalrat nach der angeblichen „Selbstausschaltung des Parlaments“ von der austrofaschistischen Bundesregierung unter Engelbert Dollfuß mit Polizeigewalt am Zusammentreten gehindert. Die österreichische Republik mündet damit in den austrofaschistischen Ständestaat.
1933: In Württemberg wird Gauleiter Wilhelm Murr zum Staatspräsidenten gewählt.
1939: Truppen der deutschen Wehrmacht besetzen die restlichen Teile von Böhmen und von Mähren, die am nächsten Tag zum Reichsprotektorat Böhmen und Mähren erklärt werden. Die Tschechoslowakei hört auf zu bestehen.
1943: Der deutschen Wehrmacht gelingt an der Ostfront in der Schlacht um Charkow die Rückeroberung der Stadt.
1951: Das Bundeskriminalamt wird in Wiesbaden offiziell gegründet.
1958: Das Militärgeschichtliche Institut der DDR wird gegründet.
1969: Nach einem neuerlichen Zwischenfall am gemeinsamen Grenzfluss Ussuri kommt es dort zu erneuten Kämpfen zwischen sowjetischen und chinesischen Soldaten.
1991: Der am 12. September 1990 von der DDR und der Bundesrepublik Deutschland sowie Frankreich, Großbritannien, der Sowjetunion und den USA abgeschlossene Zwei-plus-Vier-Vertrag tritt in Kraft. Damit ist der Weg zur Wiedervereinigung Deutschlands frei.
1992: In Kambodscha treffen die ersten Mitglieder der UNTAC-Mission der Vereinten Nationen ein, um vorübergehend die Verwaltung des Landes zu übernehmen.
2009: Mauricio Funes
1992: In Bosnien und Herzegowina werden im Zuge des Bosnienkrieges Friedenstruppen (UNPROFOR) der Vereinten Nationen stationiert.
1996: In Sierra Leone kann Ahmad Tejan Kabbah die ersten freien Präsidentschaftswahlen nach 23 Jahren mitten im Bürgerkrieg im zweiten Wahlgang mit fast 60 Prozent der Stimmen für sich entscheiden.
1999: Die Mitglieder der Europäischen Kommission um Kommissionspräsident Jacques Santer treten nach Korruptionsvorwürfen gegen Kommissarin Édith Cresson zurück. Vizepräsident Manuel Marín wird mit der Bildung einer neuen Kommission beauftragt.
2006: Die Generalversammlung der Vereinten Nationen beschließt im Rahmen der Reform der Vereinten Nationen auf Initiative von UN-Generalsekretär Kofi Annan mit großer Mehrheit die Einrichtung des UN-Menschenrechtsrats, der die UN-Menschenrechtskommission ablösen soll.
2009: Bei den Präsidentschaftswahlen in El Salvador kann sich mit Mauricio Funes erstmals ein Kandidat der linksgerichteten Ex-Guerilla Frente Farabundo Martí para la Liberación Nacional (FMLN) gegen Rodrigo Ávila von der langjährigen Regierungspartei Alianza Republicana Nacionalista (ARENA) durchsetzen.
Wirtschaft |
1867: In Österreich wird im Zahlungsverkehr die Postanweisung eingeführt.
1892: Jesse Reno erhält in den USA das Patent für sein schräges Förderband, den Vorgänger der Rolltreppe.
1906: Rolls-Royce
1906: Die zum Automobilbau entschlossenen Geschäftspartner Henry Royce und Charles Rolls lassen ihre neu gegründete Firma Rolls-Royce Limited in Manchester eintragen.
1909: Harry Gordon Selfridge eröffnet sein erstes Selfridges-Kaufhaus in der Londoner Oxford Street.
1924: In Deutschland werden die letzten Papiermark im Nennwert von fünf Billionen Mark gedruckt. Sie entsprechen nach der Währungsreform desselben Jahres fünf Rentenmark.
1940: Die erste Ausgabe der Wochenzeitung Das Reich erscheint, die sich in Deutschland bis 1945 zu einer der meistgelesenen Publikationen entwickelt.
1951: Unter Premierminister Hossein Ala beschließt das iranische Parlament die Verstaatlichung der Anglo-Persian Oil Company.
1961: Als erste deutsche Großstadt führt Kassel das Parken mit Parkscheiben in der Innenstadt ein.
1985: Logo von Symbolics
1965: Das erste Restaurant von TGI Friday’s eröffnet in New York City.
1985: Das Computer-Unternehmen Symbolics lässt mit symbolics.com die erste .com-Domain in der Geschichte des Internets registrieren.
1993: Die Foron Hausgeräte GmbH geht mit dem zusammen mit Greenpeace und Harry Rosin entwickelten Greenfreeze, dem ersten FCKW- und FKW-freien Kühlschrank, in die Serienfertigung.
1996: Der niederländische Flugzeughersteller Fokker meldet Insolvenz an. Das deutsche Mutterunternehmen Daimler-Benz hatte sich im Januar vom Unternehmen getrennt.
Wissenschaft und Technik |
1506: Papst Julius II. genehmigt die Errichtung der Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder.
1781: Messier 100
1781: Der französische Astronom Pierre Méchain entdeckt die drei Spiralgalaxien Messier 98, Messier 99 und Messier 100.
1827: Auf Initiative des anglikanischen Bischofs von Toronto, John Strachan, wird die University of Toronto unter dem Namen King’s College at York gegründet.
1950: Der 1948 ausgearbeitete Kopenhagener Wellenplan zur Verteilung der Sendefrequenzen für Rundfunksender im Lang- und Mittelwellenbereich tritt in Kraft.
1952: Réunion
1952: Auf der Insel Réunion fällt die größte bisher an einem Tag gemessene Niederschlagsmenge: 1870 mm.
2004: Die am 14. November 2003 von Michael E. Brown, Chad Trujillo und David Lincoln Rabinowitz gemachte Entdeckung des Asteroiden Sedna, eines transneptunischen Objekts, das möglicherweise zu den Zwergplaneten zählt, wird bekanntgegeben.
Kultur |
1797: An der Opéra-Comique in Paris erfolgt die Uraufführung der Oper Ponce de Léon von Henri Montan Berton.
1843: Die Oper Charles VI. von Jacques Fromental Halévy wird in Paris uraufgeführt.
1900: Etwa 150 deutsche Politiker, Künstler und Gelehrte unter der Führung des Schriftstellers Hermann Sudermann gründen den Goethe-Bund. Dieser richtet sich gegen die Lex Heinze, der die öffentliche Darstellung „unsittlicher“ Handlungen in Kunstwerken, Literatur und Theateraufführungen zensuriert.
1912: Die Uraufführung der zweiaktigen Oper Das Spielwerk und die Prinzessin von Franz Schreker erfolgt an der Hofoper in Wien.
1950: In Philadelphia wird die Oper Der Konsul von Gian Carlo Menotti uraufgeführt, für die der Komponist später den Pulitzer-Preis in der Kategorie Musik erhält.
1956: Das Musical My Fair Lady von Frederick Loewe und Alan Jay Lerner nach dem Schauspiel Pygmalion von George Bernard Shaw wird mit Julie Andrews und Rex Harrison in den Hauptrollen im Mark Hellinger Theatre auf dem Broadway in New York uraufgeführt. Das Stück wird vom Publikum mit Begeisterung aufgenommen und bringt es in der Folge auf 2717 Aufführungen.
1972: Francis Ford Coppolas Spielfilm The Godfather nach dem gleichnamigen Roman von Mario Puzo mit Marlon Brando in der Hauptrolle und Al Pacino, James Caan, Robert Duvall und Diane Keaton in weiteren Rollen hat in den USA seine Uraufführung.
1973: Mit der Uraufführung des Erotikstreifens Liebesgrüße aus der Lederhose wird das Genre der Lederhosenfilme begründet.
1978: Janoschs illustriertes Kinderbuch Oh, wie schön ist Panama erscheint. 1979 erhält der Autor dafür den Deutschen Jugendliteraturpreis.
Religion |
1000: Kaiser Otto III. errichtet das Erzbistum Gniezno und das Bistum Breslau.
1513: Leo X.
1513: Da der am 11. März zum Papst gewählte Leo X. zwar Kardinal, aber kein Geistlicher ist, erfolgt vor seiner Krönung die Priesterweihe.
1840: Jakob Lorber vernimmt nach eigenen Angaben in sich eine Stimme, die ihn auffordert, zu schreiben. Als Schreibknecht Gottes übermittelt der Visionär Neuoffenbarungen.
Katastrophen |
2001: Bei Explosionen auf der Bohrplattform Petrobras 36 des brasilianischen Konzerns Petrobras vor Brasilien kommen mindestens zehn Menschen ums Leben. Die Plattform sinkt in Folge und führt zu einem Ölteppich, der allerdings aufs Meer hinaustreibt.
2008: In einem Lager der albanischen Armee mit alter, zu entsorgender Munition im Dorf Gërdec kommt es zu einer Serie schwerer Explosionen. 26 Personen sterben, Hunderte werden verletzt. Mehrere Hundert Gebäude werden komplett zerstört, 1500 Gebäude in einem weiten Umkreis beschädigt.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Sport |
1861: Der Vorläufer des Norwegischen Sportverbandes, die Zentralvereinigung für die Ausbreitung von Leibesübungen und Waffengebrauch, wird gegründet.
1892: Nachdem der Fußballverein FC Everton den Sportplatz an der Anfield Road in Liverpool wegen der massiv erhöhten Pacht verlassen hat, gründet der Verpächter John Houlding den FC Liverpool.
1909: Das erste Sechstagerennen des Radsports in Europa findet in den Berliner Ausstellungshallen am Zoo statt.
1936: Dem Österreicher Sepp „Bubi“ Bradl gelingt im slowenischen Planica mit einer Weite von 101 m der erste Sprung eines Menschen mit Skiern über 100 m.
1995: Im Basketball gewinnt Alba Berlin mit dem Korać-Cup den ersten europäischen Vereinstitel einer deutschen Herrenmannschaft.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren |
Vor dem 19. Jahrhundert |
1407: Jakob I., Markgraf von Baden
1455: Pietro Accolti, italienischer Bischof in Frankreich und Italien, Bischof von Ancona, Erzbischof von Ravenna, Kardinal
1493: Anne de Montmorency, französischer Heerführer, Pair, Marschall von Frankreich
1611: Jan Fyt, flämischer Maler
1638: Shunzhi, chinesischer Kaiser (Qing-Dynastie)
1660: Olof Rudbeck der Jüngere, schwedischer Anatom
1666: George Bähr, deutscher Baumeister des Barock (Frauenkirche in Dresden)
1713: Nicolas-Louis de Lacaille, französischer Astronom
1737: Amarindra, thailändische Königin
1738: Cesare Beccaria, italienischer Rechtsphilosoph
1763: Georg Ludwig Collins, deutscher evangelischer Geistlicher
Andrew Jackson (* 1767)
1767: Andrew Jackson, US-amerikanischer General und Politiker, 7. Präsident der USA
1768: Maria Anna Czartoryska, polnische Schriftstellerin
1770: Samuel Bell, US-amerikanischer Politiker
1773: François René Gebauer, französischer Komponist und Dirigent
1779: William Lamb, 2. Viscount Melbourne, britischer Innen- und Premierminister
1790: Nicola Vaccai, italienischer Komponist
1792: Virginie Ancelot, französische Schriftstellerin und Malerin
1794: Friedrich Christian Diez, deutscher Romanist
1794: Felician Martin von Zaremba, russischer Diplomat, Prediger und Missionar
1796: Carl Christian Ullmann, deutscher reformierter Vermittlungstheologe
19. Jahrhundert |
1801–1850 |
1801: Coenraad J. van Houten, niederländischer Apotheker und Chemiker
1806: Amalie Baader, deutsche Schriftstellerin und Vereinsgründerin
1809: William Cannon, US-amerikanischer Politiker
1809: Joseph Jenkins Roberts, erster Präsident Liberias
1809: Karl Joseph von Hefele, deutscher Kirchenhistoriker und Bischof
1810: Jakob Becker, deutscher Maler, Radierer und Lithograf
1812: James Hopkins Adams, US-amerikanischer Politiker und Gouverneur von South Carolina
1816: Wolfgang Müller von Königswinter, deutscher Dichter und Arzt
1821: Eduard Heine, deutscher Mathematiker
1821: Josef Loschmidt, österreichischer Physiker und Chemiker
1824: Jules Chevalier, französischer Priester und Autor
1825: Aníbal Pinto Garmendia, chilenischer Politiker
Paul Heyse (* 1830)
1830: Victor Chéri, französischer Komponist und Dirigent
1830: Paul Heyse, deutscher Schriftsteller und Nobelpreisträger
1830: Élisée Reclus, französischer Geograf und Anarchist
1831: Harald Asplund, schwedischer Ingenieur
1831: Daniele Comboni, italienischer Priester und Ordensgründer
1835: Eduard Strauß, österreichischer Komponist und Kapellmeister
1838: Karl Juljewitsch Dawidow, russischer Komponist und Dirigent
1840: Sophie Friederike Andreae, deutsche Schriftstellerin
1841: Friedrich Krafft von Crailsheim, bayerischer Politiker
1845: Chapman Levy Anderson, US-amerikanischer Politiker
1848: Franz Schauerte, deutscher römisch-katholischer Priester und Autor
1851–1900 |
Emil von Behring (* 1854)
1854: Emil von Behring, deutscher Bakteriologe und Serologe, erster Nobelpreisträger für Physiologie und Medizin (Serumtherapie gegen Diphtherie)
1856: Achille Locatelli, italienischer Priester, vatikanischer Diplomat, Kardinal
1857: Ishbel Maria Hamilton-Gordon, schottische Sozialreformerin und Frauenrechtlerin
1864: Johan Halvorsen, norwegischer Komponist und Dirigent
1864: Leslie Stuart, englischer Komponist
1868: Lida Gustava Heymann, deutsch-schweizerische Frauenrechtlerin
1869: John H. Bieling, US-amerikanischer Sänger
1869: Stanisław Wojciechowski, polnischer Präsident
1870: Gaston Arman de Caillavet, französischer Dramatiker und Librettist
1871: Constantin Argetoianu, rumänischer Diplomat und Politiker
1875: Henri Ghéon, französischer Schriftsteller
1875: Georg Graf, deutscher Orientalist
1876: Kambara Ariake, japanischer Schriftsteller
1877: Malcolm Whitman, US-amerikanischer Tennisspieler
1878: Reza Schah Pahlavi, iranischer General und Politiker, Minister, Premierminister und Schah von Persien
Marie Juchacz (* 1879)
1879: Marie Juchacz, deutsche Sozialreformerin und Frauenrechtlerin
1880: José da Costa Nunes, portugiesischer Priester und Missionar, Erzbischof von Goa in Indien und Kurienkardinal
1882: Gustav Havemann, deutscher Violinist
1882: James Lightbody, US-amerikanischer Leichtathlet, Olympiasieger
1884: Céliny Chailley-Richez, französische Pianistin und Musikpädagogin
1884: Walter Layton, 1. Baron Layton, britischer Zeitungsverleger und Nationalökonom
1885: Sydney Chaplin, britischer Schauspieler, Bruder Charlie Chaplins
1886: Wladimir Andrejewitsch Faworski, russischer Künstler
1887: Hermann Schönleiter, deutscher Böttcher, Parteisekretär, Mitglied des Hannoverschen Provinziallandtages und Widerstandskämpfer gegen die Nationalsozialisten
1889: Gerard Anderson, britischer Hürdenläufer
1889: Hattie Carnegie, US-amerikanische Schmuck- und Modedesignerin
1890: Ignacio Asúnsolo, mexikanischer Bildhauer
Gertrud Kurz (* 1890)
1890: Gertrud Kurz, Gründerin und Leiterin eines Schweizer Flüchtlingshilfswerkes
1890: Joseph Neuhäuser, deutscher Komponist
1890: Wilhelm Petersen, deutscher Komponist
1891: Ferruccio Ferrazzi, italienischer Maler und Bildhauer
1891: Heinrich Ochsner, deutscher Philosoph und Verlagslektor
1892: Charles Nungesser, französischer Jagdflieger im Ersten Weltkrieg
1894: Vilmos Aba-Novák, ungarischer Maler
1895: Albert Finck, deutscher Politiker, MdL, Landesminister
1896: Carl Adloff, deutscher Tischtennisfunktionär
1897: Jackson Scholz, US-amerikanischer Leichtathlet, Olympiasieger
1899: George Brent, US-amerikanischer Filmschauspieler
1899: Ernst Simon, israelischer Religionsphilosoph, Pädagoge und Historiker
1900: Gilberto Freyre, brasilianischer Soziologe und Anthropologe
1900: Charlotte Kramm, deutsche Schauspielerin
1900: Colin McPhee, kanadischer Komponist
1900: Ernst Neufert, deutscher Architekt, Bauhauslehrer, Autor der Bauentwurfslehre
1900: Wolfgang Schadewaldt, deutscher Altphilologe
1900: Fritz Walter, deutscher Fußballfunktionär
20. Jahrhundert |
1901–1925 |
1901: Erich Fiedler, deutscher Schauspieler
1901: Theo Uden Masman, niederländischer Pianist und Journalist
1901: Erwin Balzer, deutscher evangelisch-lutherischer Pfarrer und Bischof im Nationalsozialismus
1903: Emmy Damerius-Koenen, deutsche Journalistin und Mitgründerin des Demokratischen Frauenbunds Deutschlands (DFD) der DDR
1904: Brunolf Baade, deutscher Ingenieur und Flugzeugkonstrukteur (Strahlverkehrsflugzeug 152)
1904: Fritz Berendsen, deutscher Offizier und Politiker, MdB
1905: Alexander Schenk Graf von Stauffenberg, deutscher Althistoriker
Berthold Schenk Graf v. Stauffenberg (* 1905)
1905: Berthold Schenk Graf von Stauffenberg, deutscher Jurist und Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944
1906: Ferdinand Haberl, deutscher katholischer Theologe, Komponist, Musikwissenschaftler, Organist und Chorleiter
1906: Leonid Fjodorowitsch Iljitschow, sowjetischer Diplomat und Politiker
1907: Zarah Leander, schwedische Schauspielerin und Sängerin
1907: Jimmy McPartland, US-amerikanischer Jazz-Kornettist
1908: Teodoro Fuchs, argentinischer Dirigent und Musikpädagoge
1908: Thure von Uexküll, Begründer der psychosomatischen Medizin
1910: An Rutgers, niederländische Schriftstellerin
1911: Wilhelm Mohnke, deutscher General der SS und Waffen-SS
1912: Louis Paul Boon, belgisch-flämischer Schriftsteller und Journalist
1912: Lightnin’ Hopkins, US-amerikanischer Country Blues-Gitarrist
1912: Leopold Schmidt, österreichischer Volkskundler, Kulturwissenschaftler und Erzählforscher
1913: Jack Fairman, britischer Rennfahrer
1913: Franz Ronneberger, deutscher Kommunikationswissenschaftler
1914: Paul Arlt, US-amerikanischer Cartoonist und Maler
1914: Gil Elvgren, US-amerikanischer Pin-Up- und Werbe-Zeichner
1915: Khadr Sayed El Touni, ägyptischer Gewichtheber
1915: Heinrich List, deutscher Richter am Bundesfinanzhof
1915: Walter Peitgen, deutscher Kommunalpolitiker
1916: Charley Brock, US-amerikanischer American-Football-Spieler
1916: Gomikawa Jumpei, japanischer Schriftsteller
1916: Harry James, US-amerikanischer Musiker
1916: Blas de Otero, spanischer Lyriker
1917: Elfie Mayerhofer, österreichische Filmschauspielerin und Sängerin
1917: Kristofer Randers, norwegischer Schriftsteller
1918: Carol Adams, US-amerikanische Tänzerin und Schauspielerin
1919: George Avakian, US-amerikanischer Musikproduzent
1920: Edward Donnall Thomas, US-amerikanischer Mediziner
N. J. Lehmann (* 1921)
1921: Nikolaus Joachim Lehmann, deutscher Informatiker in der DDR
1922: Karl-Otto Apel, deutscher Philosoph
1922: Horst Wendlandt, deutscher Filmproduzent
1923: Willy Semmelrogge, deutscher Schauspieler
1924: Aldo Andreotti, italienischer Mathematiker
1924: Bernhard von Arx, schweizerischer Schriftsteller
1924: Walter Gotell, deutscher Schauspieler
1925: Claus Weyrosta, deutscher Architekt und Politiker, MdL
1925: Werner Wolf, deutscher Musikwissenschaftler
1926–1950 |
1926: Henry Edmund Olufemi Adefope, nigerianischer Politiker
1926: Wilhelm Noll, deutscher Motorradrennfahrer
1927: Al Herman, US-amerikanischer Formel-1-Rennfahrer
1927: Carl Smith, US-amerikanischer Countrysänger
1927: Hanns Joachim Friedrichs, deutscher Nachrichtensprecher, Fernsehjournalist und -moderator (Tagesthemen)
1927: Rüdiger Klessmann, deutscher Kunsthistoriker
1927: Aaron Rosand, US-amerikanischer Geiger und Musikpädagoge
1928: Manfred Bochmann, deutscher Politiker und Parteifunktionär, Minister für Geologie der DDR
Schores Alfjorow (* 1930)
1930: Schores Iwanowitsch Alfjorow, russischer Physiker, Elektrotechniker und Energiewissenschaftler, Nobelpreisträger
1930: Alba Arnova, italienische Ballerina und Filmschauspielerin
1930: Andreas Okopenko, österreichischer Schriftsteller
1931: Dominic Joseph Fontana, US-amerikanischer Musiker
1931: Bernhard Schrader, deutscher Chemiker, Pionier der experimentellen Molekülspektroskopie für die chemische Analytik
1932: Alan LaVern Bean, US-amerikanischer Astronaut
1932: Jerzy Hoffman, polnischer Filmregisseur
1933: Philippe de Broca, französischer Filmregisseur
1934: Wolfgang Hufschmidt, deutscher Komponist und Kirchenmusiker
1934: Wolf Krisch, deutscher Politiker und MdL
1935: Daithí Mac Aindriú, irischer Politiker und Minister
1935: Doris Abeßer, deutsche Schauspielerin, Hörspiel- und Synchronsprecherin
1936: Francisco Ibáñez, spanischer Comiczeichner
1938: Dieter Hömig, deutscher Richter am Bundesverwaltungsgericht und Bundesverfassungsgericht
1938: Charles Lloyd, US-amerikanischer Freejazz-Pionier
1938: Jürgen Schweinebraden, deutscher Galerist und Publizist
1940: Hans Hirschmüller, deutscher Autor, Regisseur und Schauspieler
1940: Jacques Hustin, belgischer Sänger
1940: Phil Lesh, US-amerikanischer Musiker
1940: Roland Schmider, deutscher Fußballfunktionär
1941: Jean-Louis Lafosse, französischer Autorennfahrer
1941: Wilfried Hiller, deutscher Komponist
1941: Mike Love, US-amerikanischer Sänger
1942: Hella Adam, deutsche Altphilologin
1942: Klaus Buß, deutscher Politiker, MdL und Landesminister
1942: Jacques Henry, französischer Rallyefahrer
David Cronenberg (* 1943)
1943: David Cronenberg, kanadischer Regisseur
1943: Brenda Scott, US-amerikanische Schauspielerin
1943: Sly Stone, US-amerikanischer Funk-Rock-Sänger
1943: Frank Wiegand, deutscher Schwimmer
1944: Günther Bahr, österreichischer Hörfunkmoderator
1944: Chi Cheng, chinesisch-taiwanesische Leichtathletin, Olympiamedaillengewinnerin
1944: Elmar Ferber, deutscher Filmemacher, Autor und Verleger
1944: Josef Joffe, deutscher Journalist, Publizist, Verleger und Dozent, Chefredakteur und Mitherausgeber (Die Zeit)
1944: Joachim Kühn, deutscher Jazzpianist
1944: Klaus-Jürgen Melullis, deutscher Rechtswissenschaftler und Richter am Bundesgerichtshof
1944: Elisabeth Plessen, deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin
1945: Volker Kröning, deutscher Politiker, MdL und Senator, MdB
1945: Walter Adams, deutscher Leichtathlet
1947: Rolf Ackermann, deutscher Fußballspieler
1947: Jean Carn, US-amerikanische Sängerin
1947: Ry Cooder, US-amerikanischer Gitarrist, Komponist und Produzent
1947: Federico Peña, US-amerikanischer Politiker, Verkehrs- und Energieminister
1947: Franz Schuh, österreichischer Schriftsteller und Essayist
1948: David Albahari, jugoslawisch-serbischer Schriftsteller
Sérgio Vieira de Mello (* 1948)
1948: Sérgio Vieira de Mello, brasilianischer UN-Nothilfekoordinator, Sonderbeauftragter, Hoher Kommissar für Menschenrechte
1948: Gerhard Seyfried, deutscher Karikaturist und Schriftsteller
1949: Gholam Reza Aghazadeh, iranischer Politiker
1949: Thomas Jordan, deutscher Leichtathlet
1949: Bernd Nickel, deutscher Fußballspieler
1950: Kurt Koch, Schweizer Priester und Theologe, Bischof von Basel und Kardinal
1950: Manfred Nelting, deutscher Arzt und Schriftsteller
1951–1975 |
1951: Margarete Jäger, deutsche Sprachwissenschaftlerin
1951: Jürgen Mlynek, deutscher Physiker, Universitätspräsident, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft
1952: Willy Puchner, österreichischer Künstler
Kumba Ialá (* 1953)
1953: Kumba Ialá, Präsident von Guinea-Bissau
1953: Karl Heinrich Wüthrich, Schweizer Jurist
1954: Massimo Bubola, italienischer Cantaurore und Musikproduzent
1954: Benjamin Bierman, US-amerikanischer Komponist, Musikpädagoge, Trompeter und Bandleader
1954: Werner Büttner, deutscher Maler
1955: Stéphane Clavier, französischer Regisseur
1955: Yanji I, japanische Schriftstellerin
1955: Dee Snider, US-amerikanischer Sänger
1955: Reiner Witte, deutscher Jurist und Handballspieler
1956: Kurt Drawert, deutscher Schriftsteller
1956: Frank-Peter Hansen, deutscher Schriftsteller
1956: Marcus Kuhl, deutscher Eishockey-Spieler und -Manager
1956: Marco Serafini, luxemburgischer Fernsehregisseur
1956: Waltraud Wolff, deutsche Politikerin, MdB
1956: Paramanga Ernest Yonli, Premierminister von Burkina Faso
Joaquim de Almeida (* 1957)
1957: Joaquim de Almeida, portugiesisch-US-amerikanischer Schauspieler
1957: Juan José Ibarretxe, spanischer Politiker
1957: Kevin Tarte, US-amerikanischer Sänger
1957: Park Overall, US-amerikanische Schauspielerin
1958: Peter Hertel, deutscher Großmeister im Fernschach
1958: Klaus-Armin Nave, deutscher Molekular- und Neurobiologe
1958: Ralf Walter, deutscher Politiker, MdB, MdEP
1958: Wolfgang Schuster, deutscher Kommunalpolitiker
1959: Peter Ablinger, österreichischer Komponist
1959: Renny Harlin, finnischer Filmregisseur und Produzent
Ben Okri (* 1959)
1959: Ben Okri, nigerianischer Schriftsteller
1960: Ioan Andone, rumänischer Fußballspieler und -trainer
1960: Bertram Jesdinsky, deutscher Maler und Bildhauer
1961: Sabine Baeß, deutsche Eiskunstläuferin
1961: Piotr Grella-Możejko, polnischer Komponist
1961: Max Julen, Schweizer Skirennfahrer, Olympiasieger
1962: Sananda Maitreya, US-amerikanischer Sänger (Terence Trent D’Arby)
1962: Markus Merk, deutscher Zahnmediziner und Fußballschiedsrichter
1963: Bret Michaels, US-amerikanischer Sänger
1963: Sergio Vargas, dominikanischer Merenguesänger
1964: Fernando De Napoli, italienischer Fußballspieler
1964: Rockwell, US-amerikanischer R&B-Sänger
1965: Francisco Ribeiro, portugiesischer Musiker
1966: Johannes Steck, deutscher Schauspieler und Sprecher von Hörbüchern
1967: Julia Biedermann, deutsche Schauspielerin
1967: Naoko Takeuchi, japanische Mangaka (Sailor Moon)
1968: Sabrina Salerno, italienische Discosängerin
1968: Jon Ryan Schaffer, US-amerikanischer Musiker
1970: Jochen Drees, deutscher Fußballschiedsrichter
1971: Ralf Bißdorf, deutscher Florettfechter
1972: Elio Aggiano, italienischer Radrennfahrer
1972: Mark Hoppus, US-amerikanischer Bassist und Sänger (Blink 182)
1972: Holger Stromberg, deutscher Küchenmeister, Fernsehkoch und Autor
1973: Heiko Kleibrink, deutscher Tanzsportler
1973: Lee Jung-jae, südkoreanischer Schauspieler
1974: Anders Andersson, schwedischer Fußballspieler
1974: Robert Fick, US-amerikanischer Baseballspieler
Eva Longoria (* 1975)
1975: Eva Longoria, US-amerikanische Schauspielerin
1975: Wesselin Topalow, bulgarischer Schachspieler
1975: Darcy Tucker, kanadischer Eishockeyspieler
1975: Will.i.am, US-amerikanischer Rapper
1976–2000 |
1976: Claudia Uhle, deutsche Sängerin
1978: Anna von Bayern, deutsche Journalistin und Autorin
1978: Brahim Hemdani, algerischer Fußballspieler
1979: Céline Amaudruz, Schweizer Politikerin
1980: Ola Afolabi, britischer Boxer
1980: Kang Ye-won, südkoreanische Schauspielerin
1980: Camilla Renschke, deutsche Schauspielerin
1981: Gaby Ahrens, namibische Sportschützin
1981: Young Buck, US-amerikanischer Rapper
1981: Mikael Forssell, finnischer Fußballspieler
1981: Brice Guyart, französischer Florettfechter
1981: Tamás Hajnal, ungarischer Fußballspieler
1981: Judith Hoersch, deutsche Schauspielerin
1982: Georg Huber, deutscher Autor
1982: Björn Wiegers, deutscher Handballspieler
1983: Djelaludin Sharityar, afghanisch-deutscher Fußballspieler
1984: Yves Grafenhorst, deutscher Handballspieler
1984: Olivier Jean, kanadischer Shorttracker
1984: Medhi Lacen, algerischer Fußballspieler
Eva Amurri (* 1985)
1985: Eva Amurri, US-amerikanische Schauspielerin
1985: Tom Chilton, britischer Autorennfahrer
1985: Kellan Lutz, US-amerikanischer Schauspieler
1986: Simone Aresti, italienischer Fußballtorwart
1986: Jai Courtney, australischer Schauspieler
1987: Juliane Höfler, deutsche Fußballspielerin
1987: Sameh Sidhom, ägyptischer Dreibandspieler
1987: Ivan Vargić, kroatischer Fußballtorwart
1988: Alexander Sims, britischer Rennfahrer
1989: Nicole Schmidhofer, österreichische Skirennläuferin
1990: Dragana Cvijić, serbische Handballspielerin
1991: Emrecan Afacanoğlu, türkischer Fußballspieler
1991: Xavier Henry, belgischer Basketballspieler
1991: Kevin Müller, deutscher Fußballspieler
1993: Paul Pogba, französischer Fußballspieler
1994: Nijel Amos, botswanischer Mittelstreckenläufer
1997: Franziska Gritsch, österreichische Skirennläuferin
1997: Nima Mirkhoshhal, deutscher Pianist
1998: Jana Feldkamp, deutsche Fußballspielerin
Gestorben |
Vor dem 19. Jahrhundert |
0044 v. Chr.: Gaius Iulius Caesar, römischer Staatsmann, Prokonsul und Konsul, Diktator, Feldherr und Autor
0220: Cao Cao, chinesischer Kriegsherr und Politiker
0405: Richū, japanischer Kaiser
0433: Odoaker, rex Italiae
0752: Zacharias, Papst
Caspar Olevian († 1587)
1112: Lutold von Znaim, Herzog von Mähren
1124: Ernulf, Bischof von Rochester
1130: Udo IV. von Stade, Markgraf der Nordmark
1416: Jean de Valois, duc de Berry, Herzog von Berry und Auvergne
1535: Heinrich III. Bockholt, Bischof von Lübeck
1581: Luís de Ataíde, portugiesischer Adliger und Militär
1587: Caspar Olevian, deutscher Reformator
1632: Moritz von Hessen-Kassel, deutscher Fürst
1653: Pietro Maino Maderno, Schweizer Bildhauer, nobilitierter kaiserlicher Hofbildhauer in Österreich
1660: Luise von Marillac, französische Ordensgründerin der Vinzentinerinnen
1662: Andreas Kunad, deutscher Pädagoge und lutherischer Theologe
1665: Christian Ludwig, Herzog von Lüneburg
1677: Evaristo Baschenis, italienischer Maler
1691: Anna Salome von Manderscheid-Blankenheim, Fürstäbtissin von Essen
1709: James Thynne, englischer Politiker
1713: Philipp Müller, deutscher lutherischer Theologe
1716: Franz Ferdinand von Rummel, Fürstbischof von Wien
1723: Johann Christian Günther, deutscher Dichter
1752: Balthasar von Ahlefeldt, Herr der Adligen Güter Lindau und Neudorf sowie Generalleutnant und Kommandant von Glückstadt
1789: Johann Friedrich Rehkopf, deutscher Geistlicher und Hochschullehrer
1793: Florian Reichssiegel, österreichischer Schriftsteller
19. Jahrhundert |
1818: Karel Postl, böhmischer Veduten- und Landschaftsmaler, Zeichner und Grafiker des Klassizismus
1820: Klemens Maria Hofbauer, österreichischer Bäcker, Priester, Prediger und Mitglied des Ordens der Redemptoristen, Stadtpatron Wiens
1822: Anton Adner, bayrischer Hausierer und mit 117 Jahren der älteste bekannte Bayer
1823: John Jervis, 1. Earl of St. Vincent, britischer Admiral
Luigi Cherubini († 1842)
1842: Luigi Cherubini, italienischer Komponist
1846: Elisabeth von Adlerflycht, deutsche Malerin und Erfinderin des Rheinpanoramas (Relief-Panorama)
1853: Giovanni Ricordi, italienischer Musikverleger
1855: Joseph von Laßberg, deutscher Germanist und Schriftsteller
1855: Johann Jacob Wehrli, Schweizer Pädagoge
1862: Henry Scheffer, französischer Maler
1863: Adolph von Wrede, deutscher Arabienforscher
1870: Matthäus Friedrich Chemnitz, deutscher Dichterjurist, schrieb den Text für das Schleswig-Holstein-Lied
1874: Felician Martin von Zaremba, russischer Diplomat, Prediger und Missionar
1880: Johan Karel Jakob de Jonge, niederländischer Historiker
1884: Ernst Behm, deutscher Schriftsteller
1886: George Michael Hahn, US-amerikanischer Politiker, Gouverneur von Louisiana, Abgeordneter im US-Repräsentantenhaus
1891: Jean-Baptiste Campenon, französischer General und Kriegsminister
1891: Josef Chmelíček, tschechischer Zisterzienserpater, Theologe, Organist und Komponist
1897: James Joseph Sylvester, britischer Mathematiker
1898: Henry Bessemer, britischer Ingenieur und Erfinder
1900: Elwin Bruno Christoffel, deutscher Mathematiker
20. Jahrhundert |
1901–1950 |
1903: Gustav Radde, deutscher Geograf und Naturforscher
1911: William D. Bloxham, US-amerikanischer Politiker
1912: Cesare Arzelà, italienischer Mathematiker
1915: Placidus Riccardi, italienischer Mönch
1917: Paul Puget, französischer Komponist
1918: José White Lafitte, kubanischer Geiger und Komponist
1920: Rudolf Berthold, deutscher Jagdflieger im Ersten Weltkrieg, Freikorpsführer, Teilnehmer am Kapp-Putsch
1920: Edmund Reitter, deutscher Entomologe, Schriftsteller und Kaufmann
1921: Talât Pascha, türkischer Politiker
1929: Pinetop Smith, US-amerikanischer Jazz-Pianist
1933: John Quincy Adams, österreichischer Maler
1936: John Scott Haldane, britischer Physiologe
1937: H. P. Lovecraft, US-amerikanischer Schriftsteller
1938: Nikolai Iwanowitsch Bucharin, sowjetischer Politiker, Ökonom, marxistischer Theoretiker und Philosoph
1938: Fayzulla Xoʻjayev, usbekischer Politiker
1940: Christian Aigens, dänischer Künstler
1940: Robert Leffler, deutscher Sänger, Schauspieler und Regisseur
Alexej von Jawlensky († 1941)
1941: Alexej von Jawlensky, russisch-deutscher Maler des Expressionismus im Umfeld des Blauen Reiters
1943: Konrad Hahm, deutscher Volkskundler
1943: Karl Schönherr, österreichischer Dramatiker
1945: Henry Victor, britisch-amerikanischer Schauspieler
1950: Josef Andre, deutscher Politiker
1950: Alice Blackwell, US-amerikanische Journalistin und Frauenrechtlerin
1950: Luise Fleck, österreichische Regisseurin
1951–2000 |
1952: Wilhelm Burger, deutscher Priester und Autor, Weihbischof in Freiburg
1956: Ernst Rüdiger Starhemberg, österreichischer Politiker
1957: Ernst Nobs, Schweizer Bundesrat
1958: Kubo Sakae, japanischer Dramatiker
1958: Albert Steeger, deutscher Universalgelehrter
1959: Lester Young, US-amerikanischer Tenorsaxophonist
1961: Akiba Rubinstein, polnischer Schachspieler
Arthur Holly Compton († 1962)
1962: Arthur Holly Compton, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger
1962: Mouloud Feraoun, algerischer Schriftsteller
1962: Franz Weselik, deutscher Fußballspieler
1963: William Adams, englischer Fußballspieler
1965: Willard Motley, US-amerikanischer Schriftsteller
1966: Grete Weiskopf, deutsche Kinderbuchautorin
1967: Manfred Robert Erwin Aron, deutsch-US-amerikanischer Industrieller
1968: Khuang Aphaiwong, thailändischer Premierminister
1970: Arthur Adamov, französischer Schriftsteller und Dramatiker
1970: Josef Martin Bauer, deutscher Schriftsteller
1970: Tarjei Vesaas, norwegischer Schriftsteller
1971: Franz Felbringer, österreichischer Politiker
1971: Bum Krüger, deutscher Schauspieler
1972: Philipp Lersch, deutscher Psychologe
1974: Paul Grupp, deutscher Kameramann
1975: John H. Auer, US-amerikanischer Regisseur und Produzent
1975: Aristoteles Onassis, griechischer Reeder
1977: Hubert Aquin, kanadischer Schriftsteller
1977: Fritz Lamm, deutscher Sozialist
1979: Lucien N. Andriot, französischer Kameramann
1979: Sheila Henig, kanadische Pianistin und Sängerin
1980: Gerald Abrahams, britischer Schachspieler, -komponist und Autor vorwiegend juristischer und schachspezifischer Bücher
1981: René Clair, französischer Regisseur
1981: Horiguchi Daigaku, japanischer Schriftsteller und Übersetzer
Rebecca West († 1983)
1983: Rebecca West, britische Schriftstellerin und Journalistin
1985: Emmy Meyer-Laule, deutsche Politikerin, MdB
1988: Peter Lühr, deutscher Schauspieler
1989: Manlio Di Rosa, italienischer Fechter
1991: Bud Freeman, US-amerikanischer Tenor-Saxophonist
1991: Robert Hill, britischer Biochemiker
1993: Ricardo Manuel Arias Espinoza, 29. Staatspräsident von Panama
1993: Karl Mai, deutscher Fußballspieler
1994: Jürgen von Manger, deutscher Schauspieler, literarischer Kabarettist und Komiker
1995: Wolfgang Harich, deutscher Philosoph und Journalist in der DDR
1996: Wolfgang Koeppen, deutscher Schriftsteller (Trilogie des Scheiterns)
2000: Idris Abdul Wakil, tansanischer Politiker
21. Jahrhundert |
2004: Peter Basch, österreichischer Fotograf
2004: John Anthony Pople, britischer Mathematiker und Chemiker
2006: Heinz Sarkowski, deutscher Buchhistoriker
2006: Dick Wildung, US-amerikanischer American-Football-Spieler
2007: Fleurette Beauchamp-Huppé, kanadische Pianistin, Musikpädagogin und Sängerin
2007: Karl Herbolzheimer, deutscher Handballtorwart
Richard Aoki († 2009)
2009: Richard Aoki, US-amerikanischer Bürgerrechtler
2009: Edmund Hockridge, kanadischer Sänger
2009: Ron Silver, US-amerikanischer Schauspieler
2011: Nate Dogg, US-amerikanischer R&B-Sänger, -Musiker und Rapper
2011: Yakov Kreizberg, US-amerikanischer Dirigent
2013: Anton Albertus Herman Kassenaar, niederländischer Biochemiker
2012: Lily Garáfulic, chilenische Bildhauerin
2015: Antonio Betancort, spanischer Fußballspieler
2015: Grzegorz Moryciński, polnischer Maler
2015: Mike Porcaro, US-amerikanischer Bassist
2016: Asa Briggs, britischer Historiker
2016: Rolf-Gunter Dienst, deutscher Maler und Publizist
2017: Imre Dimény, ungarischer Agrarwissenschaftler und Politiker
2018: Erwin C. Dietrich, Schweizer Filmschaffender und Schauspieler
2018: Franz Oberwinkler, deutscher Mykologe und Botaniker
Feier-, Gedenk- und Aktionstage |
- Kirchliche Gedenktage
- Hl. Klemens Maria Hofbauer, österreichischer Prediger und Schutzpatron (katholisch)
Caspar Olevian, deutscher Theologe und Reformator (evangelisch)
- Namenstage
- Luise
- Staatliche Feier- und Gedenktage
Ungarn: Märzrevolution 1848
Japan: Hōnen-Matsuri
- Aktionstage
- Weltverbrauchertag
Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.