22. November
Der 22. November ist der 326. Tag des gregorianischen Kalenders (der 327. in Schaltjahren), somit bleiben 39 Tage bis zum Jahresende.
Historische Jahrestage Oktober · November · Dezember | |||||||||||||||||||||||||||||||
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Inhaltsverzeichnis
1 Ereignisse
1.1 Politik und Weltgeschehen
1.2 Wirtschaft
1.3 Wissenschaft und Technik
1.4 Kultur
1.5 Religion
1.6 Katastrophen
1.7 Natur und Umwelt
1.8 Sport
2 Geboren
2.1 Vor dem 18. Jahrhundert
2.2 18. Jahrhundert
2.3 19. Jahrhundert
2.4 20. Jahrhundert
2.4.1 1901–1925
2.4.2 1926–1950
2.4.3 1951–1975
2.4.4 1976–2000
3 Gestorben
3.1 Vor dem 20. Jahrhundert
3.2 20. Jahrhundert
3.3 21. Jahrhundert
4 Feier- und Gedenktage
5 Einzelnachweise
Ereignisse |
Politik und Weltgeschehen |
0845: Nach der Schlacht von Ballon setzt der bretonische Stammesfürst Nominoë die Anerkennung seiner Herrschaft durch den unterlegenen westfränkischen König Karl den Kahlen durch.
1220: Friedrich II. wird in Rom von Papst Honorius III. zum Kaiser des Heiligen Römischen Reichs gekrönt.
1286: Der dänische König Erik V. Klipping wird im jütländischen Finderup von einem Attentäter ermordet.
1348: Im Vertrag von Namslau kommt es zu einem Interessenausgleich zwischen Böhmens König Karl I. und Polens König Kasimir III. Kasimir gibt seine Ansprüche auf Schlesien auf, das Haus Luxemburg seine Rechte auf Polen.
1365: Die Hanse schließt mit König Waldemar IV. von Dänemark den Frieden von Vordingborg, um ihre ungünstige Situation im Ersten Waldemarkrieg zu mildern.
1497: Vasco da Gama umsegelt auf der Suche nach dem Seeweg nach Indien das Kap der Guten Hoffnung.
1574: Juan-Fernández-Inseln
1574: Der spanische Seefahrer Juan Fernández entdeckt die später nach ihm benannte Inselgruppe im Pazifik. Eine der Inseln ist die heutige Robinson-Crusoe-Insel, auf der im Jahr 1704 Alexander Selkirk ausgesetzt wird.
1716: Constantia von Cosel, Mätresse Augusts des Starken, wird im preußischen Halle (Saale) verhaftet und im Tausch gegen Deserteure nach Sachsen ausgeliefert.
1718: Blackbeards Kopf an Maynards Schiff
1718: Leutnant Robert Maynard, Kapitän der HMS Pearl, tötet im Kampf den berüchtigten Piraten Blackbeard, als dieser mit seiner Crew das britische Schiff in den Gewässern vor North Carolina entert.
1757: Die Schlacht von Breslau im Siebenjährigen Krieg gewinnt das österreichische Heer mit Prinz Karl Alexander von Lothringen an der Spitze. Drei Tage später kapitulieren die preußischen Einheiten unter Herzog August Wilhelm von Braunschweig-Bevern, bei denen viele zum Militärdienst gepresste Soldaten flüchten.
1795: Der österreichische Feldmarschall Dagobert Sigmund von Wurmser erobert mit seinen Soldaten im Ersten Koalitionskrieg die Festung Mannheim von den Franzosen zurück.
1822: Nach der Flucht der Regencia de Urgel ins grenznahe Puigcerdà infolge der Niederlage der royalistischen Truppen in Spanien wird beim Veroneser Kongress in einem Geheimvertrag der europäischen Großmächte die französische Invasion in Spanien zur Beendigung der entstandenen republikanischen Verhältnisse vereinbart.
1830: Die Versammlung in Uster
1830: Auf dem Zimiker-Hügel in Uster versammeln sich während der Regeneration rund 10.000 Männer der Zürcher Landschaft und fordern in Memorial von Uster eine neue liberale Verfassung.
1848: Im Zweiten Sikh-Krieg findet die Schlacht von Ramnagar zwischen der Britischen Ostindien-Kompanie und der Sikh-Armee des Punjab statt.
1878: Die eingenommene Bergfestung Ali Masjid
1878: Mit der von der britischen Armee in der Nähe des Chaiber-Passes gewonnenen Schlacht von Ali Masjid setzt der Zweite Anglo-Afghanische Krieg ein.
1918: Französische Truppen ziehen nach dem Ersten Weltkrieg in Straßburg ein und beenden damit die erst am 11. November ausgerufene Republik Elsaß-Lothringen.
1918: Großherzog Friedrich II. von Baden, der bereits am 13. November vorläufig auf die Regierungsgeschäfte verzichtet hat, dankt offiziell ab und verkündet den Thronverzicht für die morganatische Linie Baden.
1927: Durch den Abschluss des zweiten Tiranapakts mit Italien wird Albanien faktisch ein italienisches Protektorat.
1942: Durch das Zusammentreffen der beiden Stoßkeile der Roten Armee wird die 6. deutsche Armee unter General Friedrich Paulus im Zweiten Weltkrieg im Kessel von Stalingrad eingeschlossen.
Flagge des Libanon 1943
1943: Nachdem der Libanon bereits am 26. November 1941 seine Unabhängigkeit proklamiert hat, erhält das bisherige französische Mandatsgebiet endgültig seine Unabhängigkeit.
1943: Während der Konferenz von Kairo verhandeln Franklin D. Roosevelt und Winston Churchill mit Chiang Kai-shek über die chinesische Nachkriegsordnung.
1949: Die Alliierten Hohen Kommissare und Konrad Adenauer unterzeichnen das Petersberger Abkommen, das die Rechte der deutschen Bundesregierung über das nur einige Wochen vorher in Kraft getretene Besatzungsstatut hinaus erweitert.
1956: Ungarns früherer Ministerpräsident Imre Nagy wird beim Verlassen der jugoslawischen Botschaft, in die er nach dem Scheitern des Volksaufstands geflüchtet war, mit seinen Begleitern – trotz Zusicherung von Straffreiheit durch seinen Nachfolger János Kádár – vom sowjetischen KGB verhaftet und nach Rumänien verschleppt.
1963: John & Jackie Kennedy vor dem Attentat
1963: Der Schauplatz des Kennedy-Attentats
1963: Der Präsident der Vereinigten Staaten, John F. Kennedy, kommt bei einem Attentat in Dallas ums Leben. Vizepräsident Lyndon B. Johnson wird am Nachmittag als neuer Präsident vereidigt.
1967: Der UN-Sicherheitsrat beschließt die Resolution 242, mit der der Rückzug Israels aus den im Sechstagekrieg eroberten Gebieten gefordert wird.
1969: Die Südtiroler Volkspartei (SVP) stimmt mit knapper Mehrheit für die Annahme des Südtirol-Pakets.
1970: Im portugiesischen Kolonialkrieg beginnt die portugiesische Operation Mar Verde, ein amphibischer Angriff auf die Hauptstadt Guineas.
1975: Zwei Tage nach Francos Tod wird Juan Carlos zum König von Spanien proklamiert, was in der Folge zum Übergang vom Franquismus zur Demokratie führt.
1983: Der Deutsche Bundestag billigt die Stationierung neuer Mittelstreckenraketen vom Typ Pershing 2 in der Bundesrepublik.
1989: Nach siebzehn Tagen im Amt wird der libanesische Präsident René Moawad in Beirut bei einem Bombenattentat getötet. Die Explosion einer 250 Kilogramm schweren Autobombe beim Passieren der Wagenkolonne des Präsidenten kostet insgesamt 24 Menschen das Leben. Die Verantwortlichen und die Hintergründe bleiben im Dunkeln.
1990: Die seit 1979 regierende Margaret Thatcher gibt ihren Rücktritt als britische Premierministerin bekannt.
1999: Das im Zuge der deutschen Einheit nach Erfurt verlegte Bundesarbeitsgericht nimmt seinen Dienstbetrieb auf.
2003: Nach den von Manipulationen überschatteten Wahlen vom 2. November in Georgien stürmen Oppositionsanhänger unter Führung von Micheil Saakaschwili das Parlamentsgebäude mit Rosen in der Hand und fordern den Rücktritt von Präsident Eduard Schewardnadse.
2004: Bei einer Wahlbeteiligung von teils mehr als 100 % sieht die Wahlbehörde bei der Stichwahl der Präsidentschaftswahlen in der Ukraine nach den ersten Teilergebnissen entgegen den Ergebnissen von Wählerumfragen den pro-russischen Ministerpräsidenten Wiktor Janukowytsch knapp in Führung. In Kiew finden erste Massendemonstrationen für den Gegenkandidaten Wiktor Juschtschenko statt.
2004: José Manuel Barroso
2004: Der ehemalige portugiesische Ministerpräsident José Manuel Barroso wird mit seinem zweiten Kommissionsvorschlag Nachfolger von Romano Prodi als Präsident der Europäischen Kommission, nachdem sein erster Vorschlag am Widerstand gegen den umstrittenen Italiener Rocco Buttiglione gescheitert ist.
2005: Angela Merkel (CDU) wird vom Bundestag als erste Frau in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in das Amt des Bundeskanzlers gewählt.
2006: Nach den niederländischen Parlamentswahlen zieht erstmals eine Tierschutzpartei, die Partij voor de Dieren, mit zwei Abgeordneten in ein Parlament ein.
2017: Nach den Landtagswahlen in Niedersachsen wird in Hannover das rot-schwarze Kabinett Weil II. ernannt.
Wirtschaft |
1776: Anhaltende finanzielle Probleme führen zur Auflösung der Dänischen Westindien-Kompanie.
1904: Die erste Ausgabe der Grazer Kleinen Zeitung erscheint.
1920: In Vaduz findet die konstituierende Generalversammlung der Bank in Liechtenstein, seit 1996 LGT Bank, statt.
1993: In Armenien wird mit dem Dram ein neues Zahlungsmittel eingeführt.
1993: Der mexikanische Senat stimmt dem Nordamerikanischen Freihandelsabkommen (NAFTA) zu, das zum 1. Januar 1994 in Kraft treten wird und u. a. zahllose Zölle abschaffen wird.
2005: Der Europäische Gerichtshof entscheidet in der Rechtssache Mangold, dass § 14 Absatz 3 des deutschen Teilzeit- und Befristungsgesetzes gegen die EG-Richtlinie 2000/78/EG über die Verwirklichung der Gleichbehandlung in Beschäftigung und Beruf verstößt.
2013: Die von Microsoft entwickelte Spielkonsole XBox One, als Nachfolger der XBox 360, wird in Europa veröffentlicht.
2018: Der seit 1950 erschienene Otto-Katalog wird zum letztem Mal zum Druck auf Papier gegeben.[1]
Wissenschaft und Technik |
1955: Im Atomwaffentestgelände Semipalatinsk zündet die Sowjetunion erneut eine Kernwaffe, eine transportable Wasserstoffbombe.
1977: Concorde
1977: Die Concorde startet zu ihrem ersten Überschallflug von Paris nach New York City.
1997: Der Bau des Drei-Schluchten-Staudamms in der Volksrepublik China beginnt.
2003: Beschuss des Airbus A300 OO-DLL der European Air Transport.
Kultur |
1712: Am Queen’s Theatre in London findet die Uraufführung der Oper Il Pastor fido (Der treue Hirte) von Georg Friedrich Händel statt. Das Stück fällt in seiner Erstfassung durch und wird bereits nach sieben Vorstellungen abgesetzt.
1897: Am Teatro Lirico in Mailand erfolgt die Uraufführung des Dramas L’Arlesiana von Francesco Cilea.
1908: In Bitola endet der Kongress von Monastir, auf dem sich zahlreiche Vertreter unterschiedlicher Bereiche auf ein Alphabet für die Albanische Sprache geeinigt haben.
1912: In Oslo wird Det Norske Teatret gegründet, das Stücke in Nynorsk und norwegischen Dialekten aufführt.
1928: Der Boléro von Maurice Ravel wird in der Pariser Oper uraufgeführt.
1957: Der US-amerikanische Sänger Harry Belafonte gelangt als erster Schwarzer auf Rang 1 der britischen Hitparade. Seine Interpretation des Weihnachtsliedes Mary’s Boy Child des Afroamerikaners Jester Joseph Hairston bleibt dort sieben Wochen.
1959: Im Fernsehen der DDR wird die erste Folge von Unser Sandmännchen ausgestrahlt.
1965: Das Musical Der Mann von La Mancha von Mitch Leigh, nach dem Text von Dale Wasserman wird am Anta Washington Square Theatre in New York City uraufgeführt.
1968: The Beatles veröffentlichen das Weiße Album.
2018: Das Anne-Frank-Haus in Amsterdam wird erweitert wiedereröffnet.[2]
Religion |
0498: Nach dem Tod von Papst Anastasius II. werden gleich zwei Nachfolger gewählt: Symmachus und Laurentius.
1277: Nikolaus III. wird in Viterbo als Nachfolger von Johannes XXI. zum Papst gewählt.
1307: In der Bulle Pastoralis praeminentie fordert Papst Clemens V. die weltlichen Herrscher in Europa auf, die Mitglieder des Templerordens zu verhaften und deren Eigentum zu beschlagnahmen.
1902: Nach seinem Eindruck eines Abfalls vom Glauben und religiösen Zeremonien in der Kirche Böhmen und Mährens beruft Papst Leo XIII. mit der Enzyklika Quae ad nos dort eine Bischofskonferenz ein. Unter Leitung des Prager Kardinals Leo Skrbenský von Hříště sollen Wege zur Mängelbeseitigung gefunden werden.
Katastrophen |
1412: Bei der Cäcilienflut im Bereich der Unterelbe kommen bis zu 30.000 Menschen ums Leben.
1847: Auf dem Raddampfer Phoenix setzen überhitzte Dampfkessel die Holzverkleidung des Dampfers in Brand, der daraufhin in Flammen aufgeht und fünf Kilometer vor Sheboygan auf dem Michigansee ausbrennt. Etwa 250 Menschen sterben bei einem der schwersten Schiffsunglücke auf den Großen Seen.
1873: Der französische Transatlantikdampfer Ville du Havre der Reederei Compagnie Générale Transatlantique kollidiert auf dem Nordatlantik mit dem Klipper Loch Earn, bricht auseinander und sinkt innerhalb von zwölf Minuten. Dabei verlieren 226 Menschen ihr Leben.
1943: Die Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche wird in der Nacht auf den 23. November bei einem Bombenangriff getroffen, wodurch es zu einem Brand kam, der die Spitze des Hauptturms einknicken ließ.
2010: Beim traditionellen Wasserfest in der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh bricht eine Massenpanik aus. Mindestens 339 Menschen sterben bei Gedränge auf einer Brücke.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Natur und Umwelt |
2000: Bei einem Felssturz bricht etwa ein Drittel des Kletterfelsens Wartturm unterhalb der Bastei im Klettergebiet Sächsische Schweiz ab.
Sport |
1925: Mit einem Fussball-Lokalderby zwischen dem GC und dem FC Zürich wird der Sportplatz Letzigrund eröffnet.
1942: Die deutsche Fußballnationalmannschaft bestreitet ihr kriegsbedingt vorerst letztes Spiel gegen die Slowakei in Bratislava und gewinnt dieses mit 5:2.
1950: Die als Verursacher des Zweiten Weltkriegs vom internationalen Spielverkehr im Fußball bislang ausgeschlossenen Deutschen tragen ihr erstes Nachkriegsländerspiel aus. Die DFB-Elf gewinnt 1:0 gegen die Schweiz, während in Saarbrücken die saarländische Auswahl die B-Mannschaft der Schweiz mit 5:3 besiegt.
1956: Briefmarke der DDR
1956: In Melbourne, Australien, werden die
XVI. Olympischen Sommerspiele eröffnet, die bis zum 8. Dezember dauern werden.
1986: Mike Tyson gewinnt seinen Boxkampf und damit den Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Trevor Berbick im Hilton Hotel, Las Vegas, durch technischen k. o.
1996: Roy Jones Jr. gewinnt seinen Boxkampf und damit den Weltmeistertitel im Halbschwergewicht gegen Mike McCallum.
2003: In Edmonton, Alberta wird das Eishockeyspiel mit den meisten Zuschauern weltweit zwischen den Edmonton Oilers und den Montréal Canadiens im Commonwealth Stadium ausgetragen. In diesem Freiluftstadion sahen trotz −18 °C unglaubliche 57.167 Zuschauer dieses Spiel, welches die Montréal Canadiens mit 4:3 für sich entschieden.
2007: Steve McClaren, Trainer der Englischen Fußballnationalmannschaft, wird nach verpasster Qualifikation zur Fußball-Europameisterschaft 2008 entlassen
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren |
Vor dem 18. Jahrhundert |
1329: Elisabeth von Meißen, wettinische Prinzessin, Burggräfin von Nürnberg
1337: Jeong Mong-ju, koreanischer Politiker der Goryeo-Dynastie, Diplomat, neokonfuzianischer Philosoph, Dichter und Schriftsteller
1428: Richard Neville, 16. Earl of Warwick, englischer Adeliger und Heerführer im Rosenkrieg
1532: Anna von Dänemark und Norwegen, Kurfürstin von Sachsen (Mutter Anna)
1536: Johann VI., Graf von Nassau-Dillenburg
1572: Guilielmus Alardus, deutscher Lyriker und Kirchenliedkomponist
1602: Élisabeth de Bourbon, portugiesische und spanische Königin, Prinzessin von Frankreich
1604: Pieter de Jode der Jüngere, niederländischer Kupferstecher
1614: Hieronymus Praetorius, deutscher Komponist und Organist
1624: Auguste Sophie von Pfalz-Sulzbach, Pfalzgräfin von Sulzbach und Fürstin von Lobkowicz
1635: Andreas Gottfried Ammon, deutscher Theologe und Pädagoge
1635: Francis Willughby, englischer Naturforscher
1640: Samuel Stryk, deutscher Jurist
1643: René-Robert Cavelier, Sieur de La Salle, französischer Entdecker
1660: Franz Karl von Auersperg, Fürst von Auersperg, Herzog von Münsterberg und kaiserlicher General
1661: Benoît Audran, französischer Kupferstecher
1672: Justus Falckner, deutsch-amerikanischer Pastor
1683: Franz Kaspar von Franken-Siersdorf, Kölner Weihbischof
18. Jahrhundert |

Anna von Dänemark und Norwegen (* 1532)

Karl Friedrich von Baden
(* 1728)

Andreas Hofer
(* 1767)
1706: Charles Spencer, 3. Herzog von Marlborough, britischer Adeliger und Politiker
1709: Johann Jerusalem, deutscher Theologe (Abt Jerusalem)
1710: Wilhelm Friedemann Bach, deutscher Komponist
1725: Ignaz Günther, deutscher Bildhauer
1727: Ercole III. d’Este, Sohn des Herzogs Francesco III. d'Este
1728: Karl Friedrich, Markgraf von Baden, Kurfürst, Großherzog von Baden
1738: Johann Breithaupt, deutscher Theologe und Lieddichter
1746: Bernt Anker, norwegischer Kaufmann
1767: Andreas Hofer, Tiroler Freiheitskämpfer
1774: Karl Heinrich Siegfried Rödenbeck, deutscher Historiker
1774: Samuel Christian Pape, deutscher Schriftsteller, Dichter und Theologe
1780: Conradin Kreutzer, deutscher Komponist
1787: Rasmus Christian Rask, dänischer Philologe, Mitbegründer der vergleichenden Sprachwissenschaft
1788: Johann Gottfried Flügel, deutscher Philologe und Lexikograf
1790: Gregor Wilhelm Nitzsch, deutscher klassischer Philologe
1791: John Winston Jones, US-amerikanischer Politiker
1796: Hans Mathias Velschow, dänischer Historiker
19. Jahrhundert |
1802: Ferdinand Deycks, deutscher Altphilologe
1808: Thomas Cook, britischer Unternehmer
1818: Caesar Achatius von Auerswald, deutscher Richter und Verwaltungsjurist
1819: George Eliot, britische Schriftstellerin
1824: Auguste Löber, deutsche Stifterin
1826: Hyacinthe Aube, französischer Marineminister und Gouverneur von Martinique
1830: Karl Christian Bruhns, deutscher Astronom
1835: Frank Crawford Armstrong, US-amerikanischer Brigadegeneral
1837: Franklin MacVeagh, US-amerikanischer Politiker
1840: Émile Lemoine, französischer Mathematiker und Ingenieur
1841: Karl Marbach, katholischer Weihbischof in Straßburg
1849: Fritz Mauthner, deutscher Schriftsteller und Philosoph
1849: Christian Rohlfs, deutscher Expressionist
1850: Georg Dehio, deutscher Kunsthistoriker
1852: Paul Henri d’Estournelles de Constant, französischer Politiker und Schriftsteller, Friedensnobelpreisträger
1856: Helene Böhlau, deutsche Schriftstellerin
1857: George Robert Gissing, englischer Schriftsteller
1857: Giuseppe Magrini, italienischer Cellist, Musikpädagoge und Komponist
1866: Oskar Messter, deutscher Filmpionier
1867: Wilhelm Groener, deutscher Militär und Politiker
1867: Hermann Kiefer, deutscher Jurist
1867: Ernst Sachs, deutscher Erfinder und Industrieller
1868: John Nance Garner, US-amerikanischer Politiker
1869: André Gide, französischer Schriftsteller
1870: Howard Brockway, US-amerikanischer Komponist
1872: Sepp Kaiser, Schweizer Architekt
1873: Leopold Stennett Amery, britischer Politiker
1876: Percival Baxter, US-amerikanischer Politiker
1876: Pierre Petit de Julleville, französischer Priester, Erzbischof von Rouen und Kardinal
1877: Endre Ady de Diósad, ungarischer Dichter
1879: Julio Salvador Sagreras, argentinischer Gitarrist und Komponist
1881: Enver Pascha, türkischer General und Politiker
1887: Pietro Bordino, italienischer Autorennfahrer
1889: Gordon Browning, US-amerikanischer Politiker
1889: Erwin Stresemann, deutscher Zoologe
1890: Charles de Gaulle, französischer General und Politiker, Staatspräsident
1890: El Lissitzky, russischer Maler, Grafiker und Architekt
1890: Kosta Manojlović, serbischer Komponist und Musikethnologe

Thomas Cook
(* 1808)

George Eliot
(* 1819)

Charles de Gaulle
(* 1890)
1891: Edward Bernays, US-amerikanischer PR-Berater
1892: Ermanno Aebi, schweizerisch-italienischer Fußballspieler
1892: Bohuslav Kokoschka, österreichischer Maler, Grafiker und Schriftsteller
1894: Else Ehser, deutsche Schauspielerin
1897: Paul Oswald Ahnert, deutscher Astronom
1898: Gabriel González Videla, chilenischer Präsident
1899: Hoagy Carmichael, US-amerikanischer Komponist
1899: Alex Moore, US-amerikanischer Sänger und Klavierspieler
20. Jahrhundert |
1901–1925 |
1901: Joaquín Rodrigo, spanischer Komponist
1902: Giuseppe Antonio Doto, italienischer Mafioso
1902: Emanuel Feuermann, US-amerikanischer Cellist
1902: Jacques-Philippe Leclerc de Hauteclocque, französischer Generalmajor
1902: Ethel Smith, US-amerikanische Organistin
1904: Louis Néel, französischer Physiker, Nobelpreisträger
1905: Robert Choquette, kanadischer Schriftsteller und Diplomat
1905: Karl Mocker, deutscher Politiker, MdL, MdB
1907: Dora Maar, französische Fotografin und Malerin
1907: Guido Masetti, italienischer Fußballtorwart
1907: Bernard Naylor, englischer Komponist, Organist und Dirigent
1908: Nathan Ward Ackerman, US-amerikanischer Psychiater, Psychoanalytiker und Hochschullehrer
1908: Claude Paul Taffanel, französischer Flötist und Komponist
1909: Hans Holt, österreichischer Schauspieler
1909: Michail Leontjewitsch Mil, russischer Hubschrauberkonstrukteur
1910: Mary Jackson, US-amerikanische Schauspielerin
1911: Heinrich Koch, deutscher Theaterregisseur
1912: Goede Gendrich, deutscher Forstmann und Autor
1913: Benjamin Britten, britischer Komponist
1917: Fritz Hillebrand, deutscher Motorradrennfahrer
1917: Andrew Huxley, britischer Mediziner, Nobelpreisträger
1917: Jean-Etienne Marie, französischer Komponist
1921: Pierre Arnold, schweizerischer Manager
1921: Rodney Dangerfield, amerikanischer Komiker und Schauspieler
1922: Roberto Aballay, argentinischer Fußballspieler
1922: Fikret Amirow, aserbaidschanischer Komponist
1922: Jörg Zink, deutscher Theologe und Publizist
1923: Arthur Hiller, kanadischer Filmregisseur
1923: Dika Newlin, US-amerikanische Komponistin, Musikwissenschaftlerin und Komponistin
1925: Gunther Schuller, US-amerikanischer Hornist und Komponist
1926–1950 |
1926: Gerhard Altenbourg, deutscher Maler und Grafiker
1927: Jimmy Knepper, US-amerikanischer Jazz-Posaunist
1928: Timothy Beaumont, Baron Beaumont of Whitley, britischer Politiker und Geistlicher
1928: Gösta Nordahl, schwedischer Fußballspieler
1929: Michael Adie, britischer Theologe
1929: Ursula Knab, deutsche Leichtathletin, Olympiamedaillengewinnerin
1930: Owen Kay Garriott, US-amerikanischer Astronaut
1930: Sir Peter Hall, britischer Regisseur
1930: Peter Hurford, britischer Organist und Komponist
1932: Günter Sawitzki, deutscher Fußballspieler
1932: Robert Vaughn, amerikanischer Schauspieler
1934: William Arveson, US-amerikanischer Mathematiker
1934: Jackie Pretorius, südafrikanischer Autorennfahrer
1936: Edgar Augustin, deutscher Bildhauer und Zeichner
1936: Karlheinz Stierle, deutscher Romanist und Literaturwissenschaftler
1936: Hans Zender, deutscher Komponist und Dirigent
1937: Theophil Antonicek, österreichischer Musikwissenschaftler
1937: Roland Berger, deutscher Unternehmer, Unternehmens- und Politikberater
1937: Nikolai Girschewitsch Kapustin, russischer Komponist und Pianist
1940: Frank Duval, deutscher Musiker und Komponist
1940: Terry Gilliam, US-amerikanischer Regisseur (Monty Python)
1940: Andrzej Żuławski, polnischer Regisseur
1941: Tadeusz Chmielewski, polnischer Pianist und Musikpädagoge
1941: Ron McClure, US-amerikanischer Musiker
1941: Günther Koch, deutscher Hörfunk- und TV Moderator
1943: Jörg Hube, deutscher Schauspieler, Regisseur und Kabarettist
1943: Billie Jean King, US-amerikanische Tennisspielerin
1943: William Kotzwinkle, US-amerikanischer Schriftsteller
1943: Alexander Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Sayn, deutscher Unternehmer
1944: Michael Krapp, deutscher Politiker, MdL, Landesminister
1946: Gabriele von Arnim, deutsche Journalistin und Schriftstellerin
1946: Aston Barrett, jamaikanischer Musiker
1946: Friedhelm Mönter, deutscher Journalist und Radio-Moderator
1947: Jörg Armbruster, deutscher Journalist
1947: Alfredo Cristiani Burkard, salvadorianischer Politiker
1947: Nevio Scala, italienischer Fußballspieler und -trainer
1948: Radomir Antić, jugoslawisch-serbischer Fußballspieler und -trainer
1948: Raymond Boutinaud, französischer Unternehmer und Autorennfahrer
1949: Reiner Geye, deutscher Fußballspieler und -funktionär
1949: Bärbel Hähnle, deutsche Leichtathletin
1949: Mauro Zani, italienischer Politiker
1950: Alois Karl, deutscher Politiker, MdB
1950: Steven Van Zandt, US-amerikanischer Musiker (E Street Band)
1950: Tina Weymouth, US-amerikanische Musikerin, Sängerin und Songschreiberin (Talking Heads)
1951–1975 |
1951: Michael Brandner, deutscher Schauspieler
1951: Bernd Herrmann, deutscher Leichtathlet
1951: Kent Nagano, US-amerikanischer Dirigent
1955: Evelyn Hübscher, deutsche Handballspielerin
1956: Antje Vogel-Sperl, deutsche Politikerin, MdB
1957: Glen Clark, kanadischer Politiker
1958: Jamie Lee Curtis, US-amerikanische Schauspielerin
1958: Bruce Payne, britischer Schauspieler
1959: Patrice Marie Anderson-Jankowski, US-amerikanische Biathletin
1961: Alemão, brasilianischer Fußballspieler
1962: Sumi Jo, koreanische Sopranistin
1962: Peter Kuhn, deutscher Karnevalist
1964: Henning Ahrens, deutscher Schriftsteller
1964: Robert Slater, australischer Fußballspieler
1965: Gustavo Acosta, argentinischer Fußballspieler
1965: Mads Mikkelsen, dänischer Schauspieler
1966: Akiko Itoyama, japanische Schriftstellerin
Boris Becker (* 1967)
1967: Boris Becker, deutscher Tennisspieler
1967: Mark Ruffalo, US-amerikanischer Schauspieler
1968: Sidse Babett Knudsen, dänische Schauspielerin
1968: Kerstin von der Decken, deutsche Juristin, Professorin für Völker- und Europarecht
1969: Katrin Krabbe, deutsche Leichtathletin
1970: Björn Thümler, deutscher Politiker, MdL
1971: Geir Hartly Andreassen, norwegischer Kameramann
1971: Nikolaj Bredahl Jacobsen, dänischer Handballspieler
1972: Franz Bazzani, italienischer Komponist und Pianist
1973: Bastian Jütte, deutscher Jazzschlagzeuger
1973: Chad Trujillo, US-amerikanischer Astronom
1974: Finian Maynard, irischer Windsurfer
1975: Michael D. Cohen, kanadischer Schauspieler
1976–2000 |
1976: Torsten Frings, deutscher Fußballer
Regina Halmich (* 1976)
1976: Regina Halmich, deutsche Boxsportlerin
1976: Ville Valo, finnischer Sänger und Musiker (HIM)
1977: Santiago Acasiete, peruanischer Fußballspieler
1978: Francis Obikwelu, portugiesischer Leichtathlet
1978: Jochen Schropp, deutscher Schauspieler und Moderator
1978: Elisabeth Köstinger, österreichische Politikerin
1979: Norman Rentsch, deutscher Handballspieler und -Trainer
1980: David John Artell, englisch-gibraltarischer Fußballspieler
1980: Frédéric Makowiecki, französischer Rennfahrer
1981: Asmaa Abdol-Hamid, dänisch-palästinensische Politikerin und Sozialarbeiterin
1981: Ben Adams, britischer Sänger
1981: Christian Filips, deutscher Lyriker und Dramaturg
1981: Ska Keller, deutsche Politikerin
1981: Shangela Laquifa Wadley, US-amerikanische Dragqueen
1982: Yakubu Aiyegbeni, nigerianischer Fußballspieler
1982: Steve Angello, griechisch-schwedischer House-DJ und Musikproduzent
1982: Pär Arlbrandt, schwedischer Eishockeyspieler
1983: Corey Beaulieu, US-amerikanischer Gitarrist
1983: Igor Dolgatschew, deutscher Schauspieler
1983: Katja Langkeit, deutsche Handballspielerin
1983: Peter Niemeyer, deutscher Fußballer
1984: Mahmood Abdulrahman, bahrainischer Fußballspieler
1984: Davide Chiumiento, Schweizer Fußballspieler
1984: Jenna Dohanetz, deutsche Sängerin
Scarlett Johansson (* 1984)
1984: Scarlett Johansson, US-amerikanische Schauspielerin
1984: Joan Olivé, spanischer Motorradrennfahrer
1985: Vicente Arze, bolivianischer Fußballspieler
1985: Asamoah Gyan, ghanaischer Fußballspieler
1985: Lukáš Pešek, tschechischer Motorradrennfahrer
1987: Marouane Fellaini-Bakkioui, belgischer Fußballspieler
1988: Jamie Campbell Bower, britischer Schauspieler
1988: René Lange, deutscher Fußballspieler
1989: Alden Ehrenreich, US-amerikanischer Schauspieler
1989: Gwon Han-na, südkoreanische Handballspielerin
1990: Taha Akgül, türkischer Ringer
1990: Dennis Erdmann, deutscher Fußballspieler
1991: Anthony Saux, französischer Radrennfahrer
1992: Maximilian Sax, österreichischer Fußballspieler
1993: Dennis Jan Szczesny, deutsch-polnischer Handballspieler
1993: Thomas Dreßen, deutscher Skirennläufer
1996: Madison Davenport, US-amerikanische Schauspielerin
1996: Leon Seidel, deutscher Schauspieler
1999: Olivia Rose Keegan, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
Gestorben |
Vor dem 20. Jahrhundert |
0365: Felix II., Gegenpapst während des Pontifikats von Liberius
1156: Heinrich I. von Tecklenburg, Graf von Tecklenburg
1286: Erik V. Klipping, König von Dänemark
1358: Roger Northburgh, Bischof von Lichfield und Coventry
1383: Heinrich III. von Brandis, Abt von Einsiedeln und Bischof von Konstanz
1411: Johann I. von Egloffstein, Gründer der Universität Würzburg
1446: Agnes von Hanau, Äbtissin des Klosters Klarenthal
1523: Achille Grassi, Bischof von Bologna und Kardinal
1550: Hans Sebald Beham, deutscher Maler, Kupferstecher und Radierer
Martin Frobisher († 1594)
1594: Martin Frobisher, englischer Seefahrer und Entdecker
1617: Ahmed I., osmanischer Sultan
1688: Brandanus Daetrius, deutscher lutherischer Theologe
1717: Sebastian Regondi, italienischer Bildhauer
1718: Edward Teach, englischer Pirat („Blackbeard“)
1732: Wenzel Niederwerfer, ev.-luth. Geistlicher und Theologe, Magister
1760: Charles Alston, schottischer Mediziner und Botaniker
1774: Robert Clive, 1. Baron Clive, britischer Politiker
1783: John Hanson, Präsident des amerikanischen Kontinentalkongresses
1789: Sophie Friederike Hensel, deutsche Schauspielerin
1813: Johann Gottfried Vierling, deutscher Komponist
1826: Pavel Mašek, tschechischer Komponist
1833: Anton Sprickmann, deutscher Schriftsteller und Jurist
1836: Georg Friedrich Krause, preußischer Staatsrat und Forstwissenschaftler
1850: Lin Zexu, chinesischer Beamter
1869: Carl Ferdinand Langhans, deutscher Architekt
1877: Heinrich Funk, deutscher Landschaftsmaler
1889: Georg Prahl Harbitz, norwegischer Pfarrer und Stortingspräsident
1890: Wilhelm Henneberg, deutscher Tierernährungsphysiologe
1896: Hans Konrad Karl Theodor Ackermann, deutscher Pathologe
1900: Otto Kersten, deutscher Afrikaforscher, Chemiker und Geograph
1900: Arthur Sullivan, englischer Komponist
20. Jahrhundert |
1902: Gaetano Aloisi Masella, italienischer Geistlicher, Kurienkardinal
1902: Friedrich Alfred Krupp, deutscher Industrieller und Politiker
1905: Carl Friedrich Heinrich von Arnim, deutscher Jurist und Verwaltungsbeamter
1906: Ernst Josephson, schwedischer Maler
1909: Bernhard von Poten, königlich-preußischer Oberst und Militärschriftsteller
1911: William George Aston, britischer Konsularbeamter
1915: Josef Kalousek, tschechischer Historiker
Jack London († 1916)
1916: Jack London, US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist
1917: Teobert Maler, österreichischer Fotograf, Entdecker Forscher
1918: Jakob Hillier, rumäniendeutscher Komponist, Kirchenmusiker und Musikpädagoge
1919: Mary Rudge, britische Schachweltmeisterin
1925: John Esslemont, britischer Bahai
1931: Karl Adolph, österreichischer Schriftsteller
1932: William Walker Atkinson, US-amerikanischer Kaufmann, Anwalt und Autor
1935: Eberhard Arnold, deutscher Theologe, Pädagoge und Publizist
1936: Antanas Adomaitis, litauischer Geistlicher, Organist und Professor
1936: Adolph Johannes Fischer, österreichischer Maler und Schriftsteller
1937: Heinrich Straumer, deutscher Architekt
1939: Johannes Paul Aeltermann, deutscher Geistlicher
1942: Kitahara Hakushū, japanischer Schriftsteller
1942: Pietro Yon, italienisch-US-amerikanischer Organist und Komponist
1943: Lorenz Hart, US-amerikanischer Textautor
1944: Joseph Caillaux, französischer Regierungschef
1944: Arthur Stanley Eddington, britischer Physiker und Astronom
1947: James J. Davis, US-amerikanischer Politiker, Arbeitsminister der USA, Senator von Pennsylvania
1950: Jorge González Bastías, chilenischer Lyriker
1954: Moroni Olsen, US-amerikanischer Schauspieler
1954: Roy Rene, australischer Komiker und Schauspieler
1954: Andrei Januarjewitsch Wyschinski, sowjetischer Generalstaatsanwalt
1959: Gérard Philipe, französischer Schauspieler
1962: René Coty, französischer Staatspräsident
1963: Aldous Huxley, britischer Schriftsteller
John F. Kennedy († 1963)
1963: John F. Kennedy, US-amerikanischer Präsident
1963: Clive Staples Lewis, britischer Schriftsteller
1967: Edvin Kallstenius, schwedischer Komponist
1967: Pawel Korin, russischer Ikonen- und Historien-, Landschafts- und Porträtmaler
1971: Ludwig Adenauer, deutscher Beamter
1971: Georges Aubé, französischer General
1971: József Zakariás, ungarischer Fußballspieler
1973: Kurt Klemm, deutscher Jurist, Regierungspräsident, Generalkommissar in Shitomir zur Zeit des Nationalsozialismus
1979: Frans de Bruyn Kops, niederländischer Fußballspieler
1979: George Froeschel, österreichisch-US-amerikanischer Schriftsteller und Drehbuchautor
1980: Mae West, US-amerikanische Schauspielerin
1981: Hans Adolf Krebs, britischer Mediziner und Biochemiker, Nobelpreisträger
1983: Leonard Wibberley, irisch-US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist
1986: Scatman Crothers, US-amerikanischer Sänger und Schauspieler
1987: Helmut Aris, deutscher Politiker
1987: Plácido Domingo Ferrer, spanischer Zarzuelasänger (Bariton)
1988: Raymond Dart, australischer Anatom und Paläoanthropologe
1988: Janet Ertel, US-amerikanische Sängerin
1988: Erich Fried, österreichischer Schriftsteller
1993: Anthony Burgess, britischer Schriftsteller
1993: Karl Scheit, österreichischer Gitarrist, Lautenist und Musikpädagoge
1996: Ray Blanton, US-amerikanischer Politiker
1996: Maria Casarès, französische Schauspielerin
1996: Erich Pizka, österreichischer Hornist
1997: Michael Hutchence, australischer Sänger (INXS)
1998: Rolando Laserie, kubanischer Sänger
1998: Harry Lehmann, deutscher Physiker
1998: Stu Ungar, US-amerikanischer Pokerspieler
2000: Kenneth Peacock, kanadischer Komponist, Musikwissenschaftler und Pianist
21. Jahrhundert |
2001: Norman Granz, US-amerikanischer Jazzproduzent
2005: Frank Gatski, US-amerikanischer American-Football-Spieler
2006: Michel Hakim, libanesischer Erzbischof
2007: Maurice Béjart, französischer Balletttänzer und Choreograf
2007: Wend von Kalnein, deutscher Kunsthistoriker und Schriftsteller
2008: MC Breed, US-amerikanischer Rapper
2008: Ibrahim Nasir, maledivischer Politiker, Premierminister und Präsident
2009: Juan Carlos Muñoz, argentinischer Fußballspieler und -trainer
2010: Julien Guiomar, französischer Schauspieler
2011: Swetlana Iossifowna Allilujewa, Tochter von Josef Stalin
2011: Sena Jurinac, jugoslawisch-österreichische Opernsängerin
2011: Georg Kreisler, österreichischer Musiker, Kabarettist, Komponist und Autor
2011: Lynn Margulis, US-amerikanische Biologin
2011: Danielle Mitterrand, französische Widerstandskämpferin und Autorin
2014: Fiorenzo Angelini, italienischer Kardinal
2014: Horst Fügner, deutscher Motorradrennfahrer
2015: Kim Young-sam, südkoreanischer Politiker und Staatspräsident
2017: George Mesrop Avakian, US-amerikanischer Musikproduzent
2017: Dmitri Hvorostovsky, russischer Opernsänger
2017: Otto Luttrop, deutscher Fußballspieler und -Trainer
Feier- und Gedenktage |
- Kirchliche Gedenktage
- Hl. Cäcilia von Rom, römische Jungfrau, Märtyrerin und Schutzpatronin (anglikanisch, evangelisch, katholisch, orthodox)
- Namenstage
- Cäcilie
- Staatliche Feier- und Gedenktage
Libanon: Unabhängigkeit von Frankreich (1943)
Einzelnachweise |
↑ https://www.youtube.com/watch?v=I_QQYb2Qppg tagesthemen 22:15 Uhr, 22.11.2018
↑ https://www.youtube.com/watch?v=I_QQYb2Qppg tagesthemen 22:15 Uhr, 22.11.2018
Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.