Electronic Arts




















Electronic Arts, Inc.


Logo


Rechtsform

Corporation

ISIN

US2855121099

Gründung
28. Mai 1982

Sitz

Redwood City, Kalifornien,
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten

Leitung
Andrew Wilson (CEO)
Larry Probst (Chairman)
Blake Jorgensen (COO)

Mitarbeiterzahl
9.300 (2013)[1]

Umsatz
4,8 Milliarden USD (Fiskaljahr 2017)[2]

Branche

Softwareentwicklung

Website

www.ea.com

Electronic Arts (EA) ist ein börsennotierter, weltweit operierender Hersteller und Publisher von Computer- und Videospielen. Das Unternehmen wurde vor allem für seine Sportspiele (Madden NFL, FIFA) bekannt, publiziert aber auch zahlreiche andere Titel in weiteren Themengebieten. Ab Mitte der 1990er, bis zu der im Jahr 2008 erfolgten Fusion von Vivendi Games und Activision zu Activision Blizzard, war das Unternehmen nach Umsatz Marktführer im Bereich Computerspiele. Bei einem Jahresumsatz von etwa drei Milliarden Dollar hat das Unternehmen 2007 einen Marktanteil von etwa 25 Prozent auf dem nordamerikanischen und europäischen Markt.[3] Die Aktien des Unternehmens sind im Nasdaq Composite und im S&P 500 gelistet.




Inhaltsverzeichnis





  • 1 Geschichte


  • 2 Vertriebsplattform „Origin“


  • 3 Electronic Arts Deutschland


  • 4 Kritik


  • 5 Beteiligungen und Übernahmen


  • 6 Studios


  • 7 Labels


  • 8 EA Partners

    • 8.1 Aktuelle EA-Partner (Auszug)



  • 9 Gesellschaftliche Debatte


  • 10 Spiele von Electronic Arts (Auszug)


  • 11 EA-Classics


  • 12 Auszeichnungen


  • 13 Weblinks


  • 14 Einzelnachweise




Geschichte |




Konzernzentrale in Redwood City


Laut seiner eigenen Darstellung beschloss Unternehmensgründer Trip Hawkins im Sommer 1975, als er von der Entwicklung des Mikroprozessors erfuhr, dass er im Jahr 1982 sein eigenes Computerspielunternehmen gründen würde. Solange würde es seiner Schätzung nach dauern, bis ein ausreichend großer Markt entstanden sei und die Computertechnik genügend Leistung für seine Vorstellung von Computerspielen bereitstellen würde. Nach seinem Studium an den Universitäten Harvard und Stanford nahm er 1978 eine Tätigkeit bei Apple an. Im April 1982 verließ er das Unternehmen, um mit seinem aus dem Börsengang von Apple verdienten Geld am 28. Mai 1982 seine neue Softwarefirma zu gründen, die zunächst den Namen Amazin’ Software trug. Hawkins finanzierte das Unternehmen für die nächsten sechs Monate aus eigener Tasche und arbeitete von zuhause aus. Im August 1982 bezog er vorübergehend Büroräume bei Sequoia Capital, bevor das Unternehmen schließlich sein langjähriges Hauptquartier in San Mateo (Kalifornien) errichtete. Da Hawkins den Kunstaspekt von Computerspielen stärker betonen wollte, spielte er mit dem Gedanken einer Umbenennung in SoftArt. Auf Bitten von Dan Bricklin, Gründer des Unternehmens Software Arts, verwarf er diese Namen jedoch wieder. Nach einem Brainstorming unter den ersten Mitarbeitern und unter Einbeziehung einer Marketingagentur fiel schließlich im Oktober 1982 die Entscheidung zugunsten von Electronic Arts.[4]


Electronic Arts trat mit dem Anspruch an, Computerspiele als Kunstform zu betrachten und den Designern und Softwareentwicklern angemessene Wertschätzung entgegenzubringen. Dies stand teilweise im Kontrast zu gängigen Praktiken u. a. bei Atari und Intellivision, die ihren Mitarbeitern zu Anfang eine Anerkennung in Form von Namensnennung als Autoren oder Umsatzbeteiligungen verweigert hatten, teils auch aus Angst vor Abwerbeversuchen durch die Konkurrenz (vgl. etwa Entstehung des Spieleherstellers Activision). Nach längerem Vorlauf und Vertragsabschlüssen mit mehreren externen Entwicklerunternehmen trat EA 1983 als Publisher mit sechs Titeln in den Markt ein: Hard Hat Mack, Pinball Construction Set, Archon, M.U.L.E., Worms? und Murder on the Zinderneuf. Auffällig war die Veröffentlichung in aufwändig gestalteten Kartons mit aufklappbarem Cover, die an Schallplattenhüllen erinnerten und auf der Vorderseite prominent den Namen des jeweiligen Designers trugen.[4]


Die ersten Jahre über entwickelte EA seine Spiele noch nicht selbst und bediente anfangs auch nur den Heimcomputer-Markt. Erst ab den späten 1980er-Jahren entwickelte das Unternehmen eigene Spiele, in den frühen 1990er-Jahren weitete es das Geschäft auf den Videospiele-Markt aus.


1991 verließ Gründer Trip Hawkins das Unternehmen, sein Nachfolger wurde Larry Probst. In den 1990er Jahren entwickelte sich das Unternehmen von einem starken US-amerikanischen Publisher zum globalen Marktführer im Bereich Unterhaltungssoftware mit Niederlassungen und Distributoren in 75 Ländern. 1998 wurde die Firmenzentrale nach Redwood City verlegt. Die Vermarktung der jährlich rund 100 neuen Produkte erfolgt seit Anfang 2000 unter den Labels EA Games, EA Sports, EA Sports Big sowie der separaten Geschäftseinheit EA Partners. Im Jahr 2005 wurde die Marke EA Games durch das schlichte EA ersetzt. Darüber hinaus stellt das Unternehmen seine globale Marketing- und Vertriebsstruktur anderen namhaften Herstellern wie den Computerspiele-Abteilungen bekannter Medienunternehmen – beispielsweise Time Warners Warner Bros. Interactive und Disneys Buena Vista Interactive – zur Verfügung.


Im Oktober 2005 wurde bekannt, dass sich Electronic Arts mit Steven Spielberg auf einen Exklusivvertrag über die Entwicklung dreier Spiele geeinigt hat. Die Übernahme der französischen Firma Ubisoft war im Gespräch, wurde aber von dieser heftigst bekämpft, sie bat sogar andere Studios und die französische Regierung um Hilfe. 2006 verlegte das Unternehmen seinen europäischen Hauptsitz von Chertsey, Großbritannien nach Genf, Schweiz.


EA erzielte im am 30. März 2007 abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz von 3,091 Milliarden US-Dollar und 76 Millionen US-Dollar Gewinn.[5] Im April 2007 übergab Larry Probst seinen Posten als Vorstandsvorsitzender des Unternehmens an John Riccitiello, der bis zu diesem Zeitpunkt als Managing Director von Elevation Partners und bereits von Oktober 1997 bis April 2004 als Chief Operating Officer und President für EA tätig war.[6] Im selben Jahr verkündete EA, den unternehmerischen Fokus von lizenzierten Sportspielen und Filmadaptionen auf Spielemarken zu verlegen, deren Rechte komplett beim Unternehmen liegen. Als Gründe dafür gibt es die Präferenzen sowohl der hausinternen Entwickler als auch des Publikums an. Bei den Verhandlungen nach einer 2005 begonnenen Sammelklage von EA-Entwicklern gegen die Firma war dies eines der Kompromissangebote.[3] Im Oktober 2007 übernahm EA für 860 Millionen US-Dollar die Entwicklungsstudios BioWare und Pandemic Studios von Elevation Partners.[7]


Im Geschäftsjahr 2008 konnte EA seinen Umsatz leicht steigern, hatte aber Verluste in Höhe von 454 Millionen US-Dollar zu verkraften.[8] Am 3. Februar 2009 wurde bekannt, dass EA im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen Verlust von 641 Millionen US-Dollar hinnehmen musste. Daraufhin wurden 1.100 Arbeitsplätze gestrichen, was rund elf Prozent aller Stellen des Unternehmens entspricht.[9]




Messestand von EA auf der Gamescom 2015 mit Werbung für „Star Wars: Battlefront“.


2010 führte Electronic Arts im Zuge des Project Ten Dollar für alle seine Spiele offiziell den sogenannten Online Pass ein. Diese Maßnahme richtet sich vor allem gegen den Gebrauchthandel von Computerspielen und sollte der Firma einen Anteil am Second-Hand-Markt verschaffen. Erstkäufer eines Spiels werden durch beigelegte Gutscheincodes mit zusätzlichen Spielinhalten im Gegenwert von ca. 10 Dollar belohnt.[10] Diese sind nach Einlösung des Gutscheins an einen persönlichen Benutzeraccount des Spielers gebunden und können daher bei Verkauf nicht weitergegeben werden. Möchte der Käufer einer gebrauchten Version diese zusätzlichen Inhalte ebenfalls nutzen, muss er sie entsprechend zusätzlich direkt von Electronic Arts oder über einen von EA genutzten offiziellen Vertriebskanal (z. B. die Online-Vertriebsplattformen der Konsolenhersteller) erwerben.[11] Bereits im November 2009 wurde dieses System erstmals mit Dragon Age: Origins und im Januar 2010 schließlich mit Mass Effect 2 angewendet.[12] Seit 2010 benötigen alle Simulationen der Reihe EA Sports, beginnend mit Tiger Woods PGA Tour 2011, den Online Pass, um im Multiplayer online gegen andere Spieler antreten zu können.[13][14] Dieses Konzept wurde in der Folge von vielen Mitbewerbern übernommen, darunter Sony, THQ, Warner Bros. und Ubisoft.[15][16] Im Mai 2013 gab EA jedoch bekannt wegen Kundenunzufriedenheit zukünftig auf den Online-Pass zu verzichten.[17]


Ende Oktober 2010 wurde durch einen EA-Mitarbeiter bestätigt, dass kurzfristig eine nicht näher genannte Anzahl an Mitarbeitern entlassen wird. Laut unbestätigten Angaben sollen aber mehr als 100 Mitarbeiter betroffen sein.[18]


Zum 30. März 2013 trat CEO Riccitiello zurück.[19] Nach einer Übergangsphase, in der Larry Probst als Executive Chairman kommissarisch die Geschäftsführung übernahm, wurde im September 2013 Andrew Wilson zum neuen CEO ernannt.[20] Im Juli 2014 kündigte EA an, einen Abo-Dienst unter dem Namen EA Access mit den erfolgreichsten Spielen zur Verfügung stellen zu wollen.[21]



Vertriebsplattform „Origin“ |




Origin-Logo



Im Juni 2011 startete EA seine Onlinevertriebsplattform Origin. Origin ist eine Zusammenfassung und Weiterentwicklung der Onlineservices EA Store und EA Download Manager.[22][23] Es trägt den Namen des 1992 übernommenen Entwicklerstudios und Publishers Origin Systems. Neben der Funktion als Onlinevertriebskanal bietet Origin für Nutzer die Communityfunktionen eines sozialen Netzwerks. Mit diesem Konzept orientiert sich der Onlineservice an etablierten Vertriebsplattformen wie bspw. Valves Onlineangebot Steam, als deren direkter Konkurrent Origin auftritt. Während sich das Angebot zu Beginn auf Eigenproduktionen beschränkte,[24][25] gab Electronic Arts am 27. Oktober 2011 bekannt, dass weitere Spielepublisher Origin für die Veröffentlichung ihrer Spiele nutzen werden.[26] Das Origin-System stand insbesondere in Deutschland seit seiner Einführung vor allem wegen seiner Art und Weise, Daten an EA zu übermitteln, massiv in der Kritik.



Electronic Arts Deutschland |




Deutschlandzentrale im Rheinauhafen, Köln


In Deutschland ist EA seit dem 1. Juli 1993 zunächst mit Standort Gütersloh vertreten. Mit der Akquisition des Aachener Distributors Kingsoft im Februar 1995 zog das deutsche EA-Team in dessen Firmensitz um. Im Oktober 2001 verlagerte Electronic Arts Deutschland seinen Hauptsitz von Aachen nach Köln. Im Dezember 2006 wurde der Grundstein für ein neues Gebäude im Rheinauhafen in Köln gelegt, das inzwischen bezogen wurde. Von dort aus wird das deutsche, österreichische und Schweizer Geschäft gesteuert, in dem Electronic Arts mit einem Marktanteil von über 20 Prozent führend ist. Electronic Arts Deutschland war Gründungsmitglied des Bundesverbandes Interaktive Unterhaltungssoftware (inzwischen game – Verband der deutschen Games-Branche) im Jahr 2005 und stellte mit Jens-Uwe Intat eines der drei Vorstandsmitglieder.[27] Seit 2014 ist Jens Kosche Geschäftsführer von Electronic Arts GSA, er ist seit 2018 Mitglied des Vorstands des game.



Kritik |


EA steht häufig unter Kritik, ein geldgieriges Geschäftsmodell zu besitzen. Das Unternehmen nutze die Spieler durch "Microtransactions" (dt. Kleinbetragzahlungen) aus, die dem Käufer in kompetitiven Spielen einen strategischen Vorteil gegenüber anderen Spielern verschaffen (z. B. Sim City BuildIt[28][29]) – selbst, wenn das Spiel für einen festen Preis erwerbbar sei (FIFA 18[30]). Auch in Star Wars Battlefront II beschwerte sich die Community über ein solches "pay-to-win"-System im Spiel. Im März 2018 reagierte EA daraufhin mit einem Patch, welcher das Loot-System überarbeitete und alle Charaktere im Spiel kostenlos verfügbar machte.[31] Eigenen Angaben zufolge hat EA allein durch Microtransactions im Jahre 2017 insgesamt 1,68 Milliarden Dollar eingenommen.[32]



Beteiligungen und Übernahmen |


Electronic Arts hat mit der Zeit einige bekannte Computerspiel-Entwickler und -Distributoren aufgekauft oder die Mehrheit übernommen, darunter:



  • Origin – 1992 übernommen, 2004 de facto geschlossen


  • Bullfrog – 1995 übernommen, mittlerweile geschlossen


  • Westwood – 1998 übernommen, mittlerweile geschlossen


  • Maxis – 1999 übernommen, Maxis in Emeryville 2015 geschlossen


  • DreamWorks Interactive – 2000 übernommen, 2013 geschlossen


  • Pogo.com (Webspiele) – 2001 übernommen


  • Criterion Games – 2004 übernommen


  • Jamdat (Handy-Spiele) – 2005 übernommen


  • Digital Illusions CE – 2006 übernommen


  • Headgate Studios – 2006 übernommen


  • Mythic Entertainment – 2006 übernommen, 2014 geschlossen


  • Phenomic – 2006 übernommen, 2013 geschlossen

  • VG Holding Corp.: Besitzer der Studios BioWare und Pandemic – 2007 übernommen, Pandemic mittlerweile geschlossen[33]


  • Playfish – 2009 übernommen[34], 2013 geschlossen


  • PopCap – 2011 übernommen[35], zwei von vier Niederlassungen mittlerweile geschlossen (Dublin und Vancouver)

Daneben gibt oder gab es Beteiligungen an:



  • Neowiz – 19 Prozent Beteiligung seit 2007


  • NovaLogic – 40 Prozent Beteiligung


  • The9 – 15 Prozent Beteiligung seit 2007


  • Ubisoft – 15 Prozent Beteiligung 2010 verkauft[36]

Von 1994 bis 1999 entwickelte Electronic Arts unter der Bezeichnung Jane’s Series eine Reihe von militärischen Simulationen. Verantwortlich für die Namensgebung war eine Lizenz des Fachblattes Jane’s Defence Weekly, welches im Gegenzug die Spiele mit umfassenden Datenbanken um detaillierte Hintergrundinformationen versorgte. An der Entwicklung der Spiele selbst waren viele ehemalige Mitarbeiter von Origin und MicroProse beteiligt.


Electronic Arts erfreut sich vor allem dank vieler zugstarker Lizenzsporttitel (z. B. Fußball Manager, FIFA Football, Madden NFL, Spielen zu der Major League Baseball, der NBA und der NHL) großer Gewinne.


Am 24. Februar 2008 veröffentlichte Electronic Arts ein Übernahmeangebot für den Wettbewerber Take 2 Interactive (Grand-Theft-Auto-Reihe). Das Angebot in Höhe von knapp zwei Milliarden US-Dollar wurde zunächst vom Take-Two-Aufsichtsrat abgelehnt, weshalb sich EA entschloss, es in einer Pressemitteilung zu veröffentlichen und so die Aktionäre direkt anzusprechen. Da die Aktionäre das Angebot jedoch nicht annahmen, kam es zu keiner Übernahme.


Ein Versuch der Übernahme der schwedischen Mojang AB, die für ihr Spiel Minecraft bekannt ist, scheiterte 2011 an der Ablehnung der Geschäftsleitung seitens Mojang.



Studios |



  • Australien
    • EA Pandemic in Brisbane (übernommen 2007/08; aufgelöst 2009)


  • China
    • EA China in Shanghai (gegründet 2005)


  • Deutschland

    • EA Phenomic in Ingelheim (übernommen 2006; aufgelöst 2013)


  • Großbritannien
    • EA Bright Light in Guildford (gegründet 2006, geschlossen 2011[37])


    • Criterion Games in Guildford (übernommen 2004)

    • EA UK in Guildford

    • Ghost Games UK in Guildford


Die beiden Studios EA UK und EA Criterion teilen sich seit 2007 ein Gebäude in Guildford.



  • Indien
    • EA Mobile India in Hyderabad


  • Japan
    • EA Japan in Tokio (gegründet 2004)


  • Kanada

    • BioWare in Edmonton (übernommen 2007/08)

    • BioWare Montreal in Montreal (gegründet 2009)


    • EA Black Box in Vancouver (übernommen 2002)


    • EA Canada in Vancouver (übernommen 1991)


    • EA Montreal in Montreal (gegründet 2004)



  • Korea
    • EA Korea in Seoul (gegründet 2005)


  • Rumänien
    • EA Mobile Romania in Bukarest


  • Schweden
    • EA Digital Illusions CE in Stockholm (übernommen 2006)

    • EA Easy in Stockholm (gegründet 2008)

    • Ghost Games in Göteborg (gegründet 2011 als EA Gothenburg)



  • Singapur
    • EA Southeast Asia in Singapur (gegründet 2005)


  • Spanien
    • European Integration Studio in Madrid (gegründet 2007)


  • Vereinigte Staaten
    • BioWare Austin in Austin, Texas (übernommen 2007/08)

    • EA Byrnest in Brookhaven, New York


    • EA Los Angeles in Los Angeles, Kalifornien (übernommen 2000, aufgelöst 2013)

    • EA Maxis in Emeryville und Redwood City, Kalifornien (übernommen 1997, Emeryville geschlossen 2015)

    • EA Morrisville in Raleigh, North Carolina (gegründet 2007)


    • Mythic Entertainment in Fairfax, Virginia (übernommen 2006, geschlossen 2014)

    • EA Pandemic in Los Angeles, Kalifornien (übernommen 2007/08, aufgelöst 2009)


    • Visceral Games in Redwood City, Kalifornien (gegründet 1982, aufgelöst 2017)


    • EA Salt Lake in Salt Lake City, Utah (übernommen 2006)


    • EA Tiburon in Maitland, Florida (übernommen 1998)

    • EA Digital Illusions CE in Los Angeles (gegründet 2013)



Labels |




EA-Games-Logo




EA-Sports-Logo




Logo von EA Sports


2007 wurde EA restrukturiert und in vier zu weiten Teilen unabhängig operierende Labels aufgeteilt.


  • EA Games Label – 2005 wurde die Marke EA Games durch die Marke EA ersetzt. Das neu gegründete Label EA Games ist nicht mit der früheren Marke zu verwechseln.
    • EA (alle Titel, die sich nicht den anderen Labels zuordnen lassen)

    • EA Mythic (Multiplayer-Rollenspiele)

    • EA Partners (externe Entwicklungsstudios)


  • EA Sports Label
    • EA Sports (realistische Sportsimulationen)

    • EA Sports Freestyle (bis Mai 2008 EA Sports BIG; nicht realistische Sportspiele, Extremsport)

  • EA Casual Entertainment Label
    • EA Bright Light (Harry Potter, EA Playground, Boogie etc.)

    • EA Mobile (Handy- und iPod-Spiele)

    • Pogo.com (Online Minispiele)

  • The Sims Label
    • Lebenssimulationen, die den Begriff Sim beziehungsweise Sims im Namen tragen wie SimCity oder Die Sims.


EA Partners |


Neben einer Vielzahl an Eigenentwicklungen veröffentlicht Electronic Arts auch eine Reihe von fremdentwickelten Spielen. Dieser Geschäftsbereich wird unter dem Namen „EA Partners“ zusammengefasst. Die Art der Kooperation mit externen Entwicklungsstudios und Publishern kann höchst unterschiedlich geregelt sein. Ein weltweites Publishingabkommen umfasst in der Regel die Vorfinanzierung und personelle Unterstützung der Entwicklung sowie eine Übernahme der Marketing-, PR- und Vertriebsaktivitäten durch EA. Teilweise gibt es aber auch regional begrenzte Verträge oder beispielsweise reine Vertriebsabkommen. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass diese Form der Zusammenarbeit auch genutzt wird um zu prüfen, ob ein externes Entwicklungsstudio mit der Arbeit von EA kompatibel ist. Wie zum Beispiel im Fall des schwedischen Studios Dice kann dies zu einer Übernahme des Entwicklers seitens EA führen.



Aktuelle EA-Partner (Auszug) |



  • Bright Future: Fußball Manager


  • Crytek: Crysis


  • Harmonix und MTV Games: Rock Band


  • Insomniac Games[38]


  • Kuju Entertainment: Rail Simulator


  • Nunchuck Games: Ninja Reflex

  • Respawn Entertainment

  • Starbreeze Studios


  • Valve: unter anderem Half-Life, Portal, Counter-Strike, Team Fortress 2


Gesellschaftliche Debatte |


Die deutsche Niederlassung von Electronic Arts engagiert sich zunehmend in der gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Debatte um Computer- und Videospiele.


  • In der seit 2004 vierteljährlich erscheinenden Zeitschrift EA – Das Magazin werden regelmäßig aktuelle Themen wie die Gewalt in Computerspielen oder die Generation silver Gamer, die „Generation 50 Plus“, aufgegriffen. Diese war 2005 und 2006 Preisträger des Best of Corporate Publishing Awards.

  • Im Frühjahr 2006 richtete Electronic Arts in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Köln die Veranstaltung Clash of Realities – Computer und soziale Wirklichkeit in Köln aus. Vom 5. bis zum 7. März 2008 fand eine Nachfolgeveranstaltung in Köln statt.

  • Auf der Unternehmens-Website wird eine Datenbank mit einer Übersicht zu allen wichtigen Studien zum Thema Wirkungsforschung zusammengestellt.

  • Im November 2006 richtete Electronic Arts eine Berliner Diskussionsrunde zum Thema Gewalt in Computer- und Videospielen mit prominenten Forschern und Politikern aus.

  • Im August 2006 startete Electronic Arts mit Nintendo die Weiterbildungsinitiative „Spielraum“ für mehr Medienkompetenz, angesiedelt an der Fachhochschule Köln.[39][40][41]

  • 2011 sorgte die Veröffentlichung von Battlefield 3 in Deutschland für einen Skandal. So konnte die PC-Version von Battlefield 3 nur nach vorheriger Installation des Origin-Clients und Aktivierung des Programms über den dazugehörigen Onlineshop genutzt werden. Der Origin-Lizenzvertrag enthielt zu diesem Zeitpunkt mehrere Passagen, die nach Ansicht von Datenschützer gegen deutsches Verbraucher- und Datenschutzrecht verstießen.[42] Als Reaktion auf Kundenproteste[43] und kritische Berichterstattung wurden die Geschäftsbedingungen und die Funktionsweise des Origin-Clients in einigen der strittigen Punkten überarbeitet (siehe hierzu auch Origin (Vertriebsplattform)). Weiterhin lud der Konzern in Deutschland Kunden und Fachpresse zu einem Runden Tisch[44] in seine Deutschlandzentrale in Köln ein.[45]

  • 2017 stieß die Veröffentlichung von "Star Wars: Battlefront II" die "Lootbox"-Debatte erneut an, da man, zu dem Vollpreistitel, erst durch Mikrotransaktionen im Spiel das komplette Spielerlebnis erhalten konnte. Um dieses zu erhalten, hätte man 2100 Euro oder 4528 Stunden investieren müssen.[46] Durch einen riesigen Shitstorm war EA dazu gezwungen worden, die Lootboxen aus dem Spiel zu entfernen und in Europa wurde diskutiert, ob Lootboxen unter Glücksspiel fallen.[47][48][49] Inzwischen hat EA diese komplett entfernt und es können nur noch kosmetische Zusatzinhalte gekauft werden.[50]


Spiele von Electronic Arts (Auszug) |


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0–9



  • 688 Attack Sub (1989: PC; 1990: Amiga; 1991: Mega Drive)

  • 688(i) Hunter-Killer (Jane’s, PC, 1997)

A


  • Abrams Battle Tank (1988: PC; 1991: Mega Drive)

  • Advanced Tactical Fighters (Jane’s, 1996)


  • Adventure Construction Set (1985: Apple II, C64; 1986: Amiga, PC)

  • Age of Adventure (1986: Apple II, C64)

  • AH-64D Longbow (Jane’s, PC, 1996)

  • Alarm für Cobra 11 – Vol. 3 (2005)

  • Ali Baba and the Forty Thieves (1986: C64)

  • Alien Fires: 2199 AD (1986: PC; 1988: Amiga)


  • American McGee’s Alice (2000: PC)


  • Amnesia (1986: Apple II, PC; 1987: C64)


  • Archon: The Light and the Dark (1983: Atari 8-bit; 1984: Apple II, C64, PC; 1985: Amstrad CPC, ZX Spectrum; 1986: Amiga; 1989: NES)


  • Archon II: Adept (1984: C64; Atari 8-bit, Apple II; 1986: Amiga; 1989: Amstrad CPC, ZX Spectrum)

  • Arcticfox (1986: Amiga, Apple II, Atari ST, C64, PC; 1987: ZX Spectrum)


  • Armies of Exigo (2004: PC)


  • Army of Two (2008: Xbox 360, PS3)

  • Avatar – Aufbruch nach Pandora (PS3, Xbox 360, PC)

B


  • Batman Begins (2005: Xbox, PS2, GameCube, GBA)


  • Battlefield-Reihe (10 Spiele und diverse Erweiterungen, für PC, Xbox, Xbox 360, Xbox One, PlayStation 2, PlayStation 3, PlayStation 4 sowie iPhone und iPad. Erstveröffentlichung 2002)


  • BattleForge (2009: PC)

  • Beetle Adventure Racing! (1999: N64)


  • BLACK (2006: PS2, Xbox)


  • Black-&-White-Reihe (2 Spiele & 1 Add-on für PC)

  • Boogie (2007: Wii, Ds)

  • Budokan: The Martial Spirit (1989: Amiga, PC; 1990: Amstrad CPC, Saturn; 1991: C64, ZX Spectrum)


  • Bulletstorm (2011 PC, PS3, Xbox 360)

  • Bundesliga Stars 2001 (2000: PC)


  • Burnout-Reihe (5 Spiele für diverse Konsolen)

C


  • Cartooners (1989: PC)

  • Catwoman (2004: PC, PS2, Xbox, GameCube, GBA)

  • Caveman Ugh-Lympics (1988: C64; 1989: PC; 1990: NES)

  • Cel Damage (2002: Xbox, GameCube)


  • Centurion: Defender of Rome (1990: PC; 1991: Amiga, Mega Drive)

  • Chuck Yeager’s Advanced Flight Trainer (2 Titel für PC und diverse Heimcomputer)


  • Clive Barker’s Undying (2001: PC)


  • Command-&-Conquer-Reihe (nur Titel ab 2003 von EA: 3 Spiele und 3 Add-ons für PC; 2 Spiele und 1 Add-on für Xbox 360)

  • Create (November 2010)[51]

D



  • Dead-Space-Reihe (3 Titel für PC, Xbox 360 und PS3)

  • Deathlord (1987: C64, Apple II)


  • Def-Jam-Reihe (4 Spiele für diverse Konsolen)

  • Demon Stalkers (1987: C64; 1988: PC)

  • Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs (2003: PS2, Xbox, GameCube, GBA, PC)


  • Der Herr der Ringe: Die Schlacht um Mittelerde (2 Spiele und 1 Add-on für PC und Xbox 360 seit 2004)

  • Der Herr der Ringe: Die zwei Türme (2002: PS2, Xbox, GameCube)


  • Der Pate – Das Spiel (2006: PC und Konsolen)

  • Dr. J and Larry Bird Go One on One (1983: Apple II, Atari 8-bit; 1984: C64, PC; 1985: Amiga; 1987: Atari 7800)


  • Dragon-Age-Reihe (3 Titel für PC, Xbox 360, Xbox One, PS3, PS4)

E



  • Earl Weaver Baseball (1987: Amiga; 1989: PC)

  • Earth Orbit Stations (1987: C64, PC)


  • Emperor: Schlacht um Dune (2001: PC)

  • Escape From Hell (1990: PC)

F


  • F1 Challenge 1999–2002


  • F/A-18 Interceptor (1988: Amiga)

  • F-22 Interceptor (1990: Sega Mega Drive)

  • F-16 Combat Pilot (1989: Amiga, Atari ST, PC; 1990: Amstrad CPC, C64; 1991: ZX Spectrum)

  • Ferrari Formula One (1988: Amiga; 1989: Atari ST, PC; 1990: C64)


  • FIFA-Reihe (seit 1994 jedes Jahr ein Spiel für PC und Konsolen)

  • FIFA-Street-Reihe

  • Fleet Command (Jane’s, PC, 1999)

  • Flood (1990: Amiga, Atari ST)

  • Fountain of Dreams (1990: PC)

  • Fusion (1988: Amiga, Atari ST)


  • Fußball-Manager-Reihe (seit 2001 jedes Jahr ein Spiel für PC und bis 2005 für Konsolen)

  • Future Cop: LAPD

H


  • Hard Mat Attack (1983: Apple 2, C64; 1984: Amstrad CPC, PC)

  • Hard Nova (1990: PC; 1991: Amiga, Atari ST)


  • Harry Potter (alle Teile)

  • Haunting (1993: Mega Drive)

  • Heart of Africa (1985: C64)

  • Hound of Shadow (1989: Amiga, Atari ST, PC)

I


  • Imperium (1990: Amiga, Atari ST, PC)

  • Indianapolis 500: The Simulation (1989: PC; 1990: Amiga)

  • Israeli Air Force (Jane’s, PC, 1998)

J



  • James-Bond-Reihe (8 Spiele seit 1999)


  • John Madden Football (1988: Apple II; 1989: PC, C64)

K


  • Keef the Thief (1989: Amiga, PC)

  • Kings of the Beach (1988: PC; 1989: C64; 1990: NES)

L


  • Lakers vs. Celtics and the NBA Playoffs (1989: PC; 1990: Mega Drive)

  • Legacy of the Ancients (1987: C64; 1989: PC)

  • LHX: Attack Chopper (1990: PC; 1992: Mega Drive)


  • Little-Big-Adventure-Reihe (2 Titel für PlayStation)

  • Longbow 2 (Jane’s, PC, 1998)

  • Lords of Conquest (1985: PC; 1986: Apple II, Atari 8-bit, C64; 1988: Atari ST)

  • Low Blow (1990: PC)

M



  • Madden NFL (2007: PS2, Xbox 360, PC, Wii)


  • Mail Order Monsters (1985: C64; 1986: Atari 8-bit)

  • Make Your Own Murder Party (1986: C64* Marble Madness; 1986: Amiga, Apple II, Atari ST, C64, PC; 1991: Mega Drive)

  • Mars Saga (1988: Apple II, C64; 1989: PC)


  • Mass-Effect-Reihe (drei Spiele für PC und Konsolen seit 2007, der Abschluss der Trilogie ist 2012 erschienen)


  • Medal-of-Honor-Reihe (11 Spiele und 2 Add-ons für PC und Konsolen seit 1999)

  • Mike Edwards’ Realm of Impossibility (1983: Apple II; 1984: C64, Atari 8-bit)


  • Mirror’s Edge (2008: PS3, Xbox 360)(2009: PC)


  • Modem Wars (1988: C64, PC)


  • Moto-Racer-Reihe (3 Titel für PC und Playstation)


  • M.U.L.E. (1983: Atari 8-bit; C64; 1990: NES)


  • Murder on the Zinderneuf (1983: Atari 8-bit; 1984: C64, PC, Apple II)


  • Music Construction Set (1984: Apple II, PC; 1987: Atari ST)

N



  • NBA-Live-Reihe (seit 2000 jedes Jahr ein Spiel für PC und Konsolen)

  • NBA-Street-Reihe


  • Need-for-Speed-Reihe (22 Spiele für PC und Konsolen seit 1994, Stand 2017)

  • NFL-Street-Reihe

  • Neuromancer (1988: Amiga, C64, Apple II; 1989: PC)


  • NHL-Reihe (seit 1996 jedes Jahr ein Spiel für PC und Konsolen)

P


  • Patton vs. Rommel (1987: PC)

  • PGA Tour Golf (1990: PC; 1991: Amiga, Mega Drive, SNES; 1993: Game Gear, Master System)

  • Phantis (1987: PC, C64, MSX, ZX Spectrum; 1988: Amstrad CPC, Atari ST)

  • PHM Pegasus (1987: Amstrad CPC, Apple II, C64; 1988: PC, ZX Spectrum)


  • Pinball Construction Set (1983: Atari 8-bit; C64; 1985: PC)


  • Populous-Reihe (3 Spiele für Amiga, Atari ST, PC u. a. seit 1989)


  • Powermonger (1990: Amiga, Atari ST; 1992: PC, Mega Drive; 1993: SNES; 1994: Mega CD)

  • Powerplay Hockey (1988: C64)

  • Project Firestart (1989: C64)

  • Projectyle (1990: Amiga, Atari ST)

R



  • Racing Destruction Set (1985: C64, Atari 8-bit)


  • Realm of the Impossibility (C64)

  • Richard Petty’s Talladega (1984: Atari 8-bit; 1985: C64)

  • Robot Rascals (1986: C64; 1987: PC)

S


  • Sentinel Worlds I: Future Magic (1988: PC; 1989: C64)


  • Seven Cities of Gold (1984: Apple II, Atari 800, C64; 1985: Amiga; 1987: PC)

  • Shox (2003: PS2, NGC)


  • SimCity-Reihe (1989)


  • Sims-Reihe (ab 2000; 4 Spiele und mehrere Add-Ons für PC sowie Umsetzungen für mehrere Konsolen)


  • Skate-Reihe (4 Titel für PS3, Xbox360, Wii)


  • Skate or Die! (3 Titel für PC, C64, NES und Heimcomputer)


  • Ski or Die (1990: Amiga, C64, PC, NES)


  • Skyfox-Reihe (2 Titel für PC, C64 und diverse Heimcomputer)


  • Spore (2008: PC, Mac, Nintendo DS, Handy)

  • SSN-21 Seawolf (PC, 1994)


  • SSX-Reihe (seit 2000)


  • Starflight-Reihe (2 Titel für PC, Mega Drive und diverse Heimcomputer)

  • Star Saga: Two – The Clathran Menace (1989: Apple II, PC)

  • Star Wars: Battlefront

  • Star Wars: Battlefront II

  • Stormovik SU-25 Soviet Attack Fighter by Rick Tiberi (1990: PC)

  • Strike Fleet (1987: C64; 1988: PC; 1991: Amiga, Atari ST)

  • Super Boulder Dash (1986: C64, Apple II, PC)

  • Swords of Twilight (1989: Amiga)


  • Syndicate-Serie (2012: PS3, PC, Xbox 360)

T



  • The-Bard’s-Tale-Reihe (3 Spiele für PC, Apple II, C64, Amiga u. a. seit 1985)

  • The Immortal (Entwickler: Sandcastle; 1990: Amiga, Apple IIGS, Atari ST; NES; 1991: Mega Drive, PC)


  • Theme-Park-Reihe (3 Titel für PC und diverse Konsolen)

  • Timothy Leary’s Mind Mirror (1985: PC, C64)

  • TKO (1988: C64; 1989: PC)

  • Touchdown Football (1984: PC; 1986: C64; 1988: Atari 7800)

U



  • UEFA Euro 2004 (2004: PC, PS2, Xbox)


  • UEFA Euro 2008 (2008: PC, PS2, PS3, Xbox 360, PSP)

  • Ultimate Wizard (1986: C64)


  • U.S.-Navy-Fighters-Reihe (Jane’s, 3 Spiele für PC seit 1994)

W


  • Warhammer Online: Age of Reckoning

  • Will Harvey’s Zany Golf (Entwickler: Sandcastle; 1988: Amiga, Apple IIGS, Atari ST, PC; 1990: Mega Drive)

  • Wizard (1984: C64)

  • World Tour Golf (1985: PC; 1987: C64, Apple IIGS; 1988: Amiga)

  • WW II Fighters (Jane’s, 1988: PC)


  • Wing Commander 4: The Price of Freedom (1995 PC, DOS)



EA-Classics |


EA-Classics ist eine Sammlung diverser PC-Computerspiele, die am 15. Mai 2009 von Electronic Arts veröffentlicht wurde und welche einige Spiele von EA vereint. Die Auswahl der Titel findet durch eine EA-interne Jury statt, die in regelmäßigen Abständen die PC-Spiele für diese Reihe auswählt. Erkennbar ist die EA-Classics Reihe durch eine auffallend gelbe Farbe.



Auszeichnungen |


  • The Consumerist: Worst Company In America (deutsch: schlechteste amerikanische Firma des Jahres) 2012[52] und 2013[53] (deutsch: schlechteste amerikanische Firma des Jahres 2013, The Consumerist)


  • Human Rights Campaign: Best Places to Work for LGBT Equality (deutsch: die besten Arbeitgeber für die Gleichstellung von Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle und Transgender) 2012, 2013, 2014[54]


  • Mass Effect 3 – Take Earth Back wurde beim Trickfilmfestival Stuttgart 2013 mit dem Animated Com Award, dem Wettbewerb für angewandte Animation, in der Kategorie Technologie ausgezeichnet.


Weblinks |



 Commons: Electronic Arts – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

  • Offizielle Website


  • Electronic Arts bei MobyGames (englisch)


  • Interview zu „Killerspielen“ (JUcast.de, 19. Dezember 2006; MP3-Datei; 7,98 MB)


  • Vorstellung der Firma im September 1983 durch ANTIC-Magazine

  • Video zur Geschichte von Electronic Arts


Einzelnachweise |



  1. Electronic Arts: About EA. Offizielle Unternehmenswebseite, abgerufen am 31. Dezember 2013.


  2. Electronic Arts: About EA. Offizielle Unternehmenswebseite, abgerufen am 7. August 2017.


  3. ab Looking forward to the next level. The world’s biggest games publisher sees good times ahead. In: The Economist. 8. Februar 2007, S. 66.


  4. ab We See Farther – A History of Electronic Arts. (gamasutra.com [abgerufen am 2. Dezember 2016]). 


  5. EA Reports Fourth Quarter and Fiscal Year 2007 Results. (Memento des Originals vom 27. September 2007 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.presse.electronic-arts.de In: EA. 8. Mai 2007 (Pressemeldung von Electronic Arts zu den Ergebnissen des Fiskaljahres 2007).


  6. Forbes.com: Profile: John S. Riccitiello (Memento des Originals vom 22. Oktober 2011 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/people.forbes.com (englisch), abgerufen am 4. Oktober 2011.


  7. Tor Thorsen: EA buying BioWare/Pandemic for $860M (englisch) In: GameSpot. CNET. 11. Oktober 2007. Abgerufen am 4. Oktober 2011.


  8. Peter Steinlechner: Electronic Arts mit neuem Rekord-Umsatz. In: golem.de. 14. Mai 2008, abgerufen am 8. Januar 2017. 


  9. Electronic Arts streicht 1100 Jobs In: Heise Online 4. Februar 2009.


  10. Cliff Edwards & Adam Satariano: Electronic Arts: Lost in an Alien Landscape (Englisch) In: Businessweek. Bloomberg. 10. Februar 2010. Abgerufen am 17. Juli 2011.


  11. Daniel Raumer: Electronic Arts – ...kämpft gegen gebrauchte Spiele. In: GameStar. IDG. 18. Februar 2010. Abgerufen am 11. Juli 2011.


  12. Luke Plunkett: Electronic Arts’ "Project Ten Dollar" Isn't As Ominous As It Sounds (Englisch) In: Kotaku. 10. Februar 2010. Abgerufen am 17. Juli 2011.


  13. Sebastian Thöing: Electronic Arts: Onlinepass bittet Fans von gebrauchten Spielen nochmal zur Kasse. In: PC Games. Computec Media Group. 11. Mai 2010. Abgerufen am 17. Juli 2011.


  14. Informationen zum Online Pass für EA Sports (Memento des Originals vom 13. Juli 2011 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.easports.com


  15. Peter Steinlechner: Playstation 3: Sony-Spiele künftig immer mit Onlinepass. In: Golem.de. Computec Media Group. 4. Oktober 2011. Abgerufen am 4. Oktober 2011.


  16. Frank Moers: Uplay Passport: Publisher und Spieleentwickler Ubisoft bestätigt Online-Pass. In: PC Games. Computec Media Group. 17. Juli 2011. Abgerufen am 4. Oktober 2011.


  17. Peter Steinlechner: Project Ten: Dollar EA schafft Onlinepass wieder ab. In: Golem.de. Computec Media Group. 16. Mai 2013. Abgerufen am 17. Mai 2013.


  18. Erneute Entlassungen bei EA@1@2Vorlage:Toter Link/gameinsider.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven) i Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. In: GameInsider. 28. Oktober 2010.


  19. March 18, 2013, Electronic Arts Announces Change in Executive Leadership


  20. Andrew Wilson named EA CEO. In: Gamespot. Abgerufen am 18. September 2013.


  21. Electronic Arts kündigt Spiele-Abo an, 30. Juli 2014


  22. Electronic Arts: EA startet Onlineservice Origin. 2011-06-031. Abgerufen am 17. Juli 2011.


  23. Electronic Arts: Origin Frequently Asked Questions (Englisch) 2011-06-031. Abgerufen am 17. Juli 2011: „Q: What is Origin? – A: Origin is the new name of the EA Store, as well as the new name of the EA Download Manager.“@1@2Vorlage:Toter Link/support.ea.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven) i Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.


  24. James Brightman: EA 'Would Absolutely Welcome' Other Publishers’ Content on Origin (Englisch) In: Industrygamers. 6. Juli 2011. Archiviert vom Original am 11. Juli 2011. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.industrygamers.com Abgerufen am 17. Juli 2011.


  25. Max Falkenstern: Electronic Arts über Origin und Steam: „Keine Entweder-oder-Entscheidung“. In: PC Games. Computec Media Group. 6. Juni 2011. Abgerufen am 17. Juli 2011.


  26. Electronic Arts: Origin Expands to Offer Games from Major Publishers – Warner Bros., THQ and Capcom Bringing Top Titles to EA's Direct Download Platform. 27. Oktober 2011. Abgerufen am 21. November 2011.


  27. Christian Klaß: Deutsche Spielebranche mit neuer Interessenvertretung. In: Golem.de. Computec Media Group. 7. April 2005. Abgerufen am 4. Oktober 2011.


  28. Stephen Totilo: SimCity Purists Are Understandably Upset About The Newest SimCity. In: Kotaku. 26. Dezember 2014, abgerufen am 5. November 2018 (englisch). 


  29. Matt Liebl: SimCity BuildIt Review. In: Gamezone. 22. Dezember 2014, abgerufen am 5. November 2018 (englisch). 


  30. Maximilian Eichgrün: FIFA18: Zoff um Bezahlsystem. In: sport1. sport1, 13. November 2017, abgerufen am 5. November 2018. 


  31. Brian Bell: Every Hero is Now Unlocked in Star Wars Battlefront II. In: Paste Magazine. 21. März 2018, abgerufen am 5. November 2018 (englisch). 


  32. Electronic Arts Inc. Q4 FY 2017 Results. In: Shareholder. Electronic Arts, 9. Mai 2017, abgerufen am 5. November 2018 (englisch). 


  33. Carlos Bergfeld: EA Acquires BioWare, Pandemic for $860M. In: shacknews. 11. Oktober 2007.


  34. Devin Coldewey: Not Playing Around. EA Buys Playfish For $300 Million, Plus a $100 Million Earnout. (Englisch) In: TechCrunch. 9. November 2009. Abgerufen am 17. Juli 2011.


  35. Electronic Arts kauft Online-Anbieter. In: welt.de. 14. Juli 2011, abgerufen am 8. Januar 2017. 


  36. EA verkauft seine Anteile an Ubisoft. 16. Juli 2010, abgerufen am 5. August 2016. 


  37. EA schließt Studio der Harry Potter-Entwickler


  38. Electronic Arts veröffentlicht neuen Titel der Resistance-Macher. In: EA. 26. Mai 2010, abgerufen am 27. Mai 2010. 


  39. EA und Nintendo schaffen Spielraum (Memento des Originals vom 12. November 2012 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kino.de


  40. Danny Kringiel: Games in der Schule: Lehrer bringen Schülern das Spielen bei. In: Spiegel Online. 4. Mai 2008, abgerufen am 8. Januar 2017. 


  41. Spielraum


  42. Konrad Lischka: Electronic Arts: Spiele-Gigant will Kunden ausspionieren. In: Spiegel Online. 28. Oktober 2011, abgerufen am 8. Januar 2017. 


  43. Offener Brief an Electronic Arts.. 


  44. Ein Weg entsteht wenn man ihn geht.. 


  45. Michael Graf: Runder Tisch zu EA Origin – »Das war ein Scheiß, und das wissen wir auch.« In: gamestar.de. 2. Dezember 2011, abgerufen am 8. Januar 2017. 


  46. Von Yannik Ströbel: 4528 Stunden oder 2100 Euro um alles in Star Wars Battlefront 2 freizuschalten. 15. November 2017, abgerufen am 5. März 2019. 


  47. r/StarWarsBattlefront - Seriously? I paid 80$ to have Vader locked? Abgerufen am 5. März 2019 (englisch). 


  48. heise online: Battlefront 2: EA entfernt alle Mikrotransaktionen – vorübergehend. Abgerufen am 5. März 2019. 


  49. Sind Lootboxen Glücksspiel? Europäische Behörden ermitteln - derStandard.de. Abgerufen am 5. März 2019 (österreichisches Deutsch). 


  50. heise online: Star Wars Battlefront 2: Die Rückkehr der Mikrotransaktionen. Abgerufen am 5. März 2019. 


  51. Jinny Gudmundsen: New game offers chance to 'Create' and tinker. usatoday.com, 18. November 2010, abgerufen am 30. November 2010. (englisch)


  52. The Voters Have Spoken: EA Is Your Worst Company In America For 2012!, consumerist.com, 4. April 2012


  53. EA Makes Worst Company In America History, Wins Title For Second Year In A Row!, consumerist.com, 9. April 2013@1@2Vorlage:Toter Link/consumerist.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven) i Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.


  54. EA scores top marks for LGBT equality in the workplace


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