49° 54′ N, 2° 27′ O49.90252.45Koordinaten: 49° 54′ N, 2° 27′ O
Höhe
22–96 m
Fläche
8,65 km2
Einwohner
831 (1. Januar 2015)
Bevölkerungsdichte
96 Einw./km2
Postleitzahl
80800
INSEE-Code
80234
Website
http://www.commune-daours.fr/article.do&id=1672
Die Kirche
Daours (picardisch: Dour, niederländisch: Dors[1]) ist eine nordfranzösische Gemeinde mit 831 Einwohnern (Stand 1. Januar 2015) im Département Somme in der Region Hauts-de-France. Die Gemeinde liegt im Arrondissement Amiens und im Kanton Amiens-3 und ist Teil der Communauté de communes du Val de Somme.
Inhaltsverzeichnis
1Geographie
2Geschichte
3Einwohner
4Verwaltung
5Sehenswürdigkeiten
6Weblinks
7Einzelnachweise
Geographie |
Die Gemeinde liegt unterhalb von Corbie ganz überwiegend am rechten Ufer der Somme an der Einmündung der Hallue. Im Nordosten besitzt das Tal der Somme ein ausgeprägtes Steilufer (La Falaise) mit größeren Mooren (Marais de Daours und Marais des Hallettes) im Tal. Im Süden gehören auch Moorgebiete südlich der kanalisierten Somme zu Daours; die Nachbargemeinde Vecquemont bildet nahezu eine Enklave innerhalb von Daours. Der Haltepunkt Daours an der Bahnstrecke Paris–Lille liegt außerhalb des Gemeindegebiets in der Gemeinde Aubigny (Somme). Auch die nordwestlich gelegene Nachbargemeinde Bussy-lès-Daours am Westufer der Hallue schnürt das Gemeindegebiet stark ein. Daours wird von der Départementsstraße D1 durchzogen und bildet mit Vecquemont einen Siedlungskomplex.
Geschichte |
Daours, ein Ort mit prähistorischen und gallo-romanischen Funden, entstand an einem alten Flussübergang entlang der Landstraßen von Corbie nach Amiens und der Straße nach Port-Noyelles. Seit dem Frühmittelalter besaß die Abtei Corbie hier Rechte, u. a. Zollrechte. Auf den Falaises stand das untergegangene Dorf Wagny, an das noch ein Flurname erinnert, mit einem Priorat. Daours besaß im Mittelalter ein Leprosenhaus. 1597 besiegte König Heinrich IV. hier das spanische Heer. 1615 wurde der Ort durch den Marschall d’Ancre befestigt. 1636 wurde Daours durch spanische Truppen geplündert und gebrandschatzt. Die Somme wurde zwischen 1821 und 1827 kanalisiert und eine Schleuse wurde errichtet. Nach der Errichtung einer Holzbrücke über die Somme in den Jahren 1831 bis 1832 begann die Industrialisierung. 1843 erreichte die Eisenbahn Daours. Von 1860 bis 1865 wurde die Kirche als Ziegelbau errichtet. Während des Ersten Weltkriegs bestand ein britisches Feldlazarett. 1940 sprengten französische Truppen die Eisenbahnbrücke, die die Wehrmacht als Holzkonstruktion wieder aufführen ließ.
Einwohner |
Entwicklung der Einwohnerzahl
1962
1968
1975
1982
1990
1999
2006
2010
709
718
788
762
789
768
776
773
Verwaltung |
Bürgermeister (maire) ist seit 1981 Gérard Holleville.
Sehenswürdigkeiten |
Die neugotische Kirche Saint-Jacques von Victor Delefortrie.
Der britische Soldatenfriedhof.
Weblinks |
Commons: Daours – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Einzelnachweise |
↑De Nederlanden in Frankrijk, Jozef van Overstraeten, 1969
Diese Tabelle zeigt den Medaillenspiegel der Olympischen Winterspiele 1968 . Die Platzierungen sind nach der Anzahl der gewonnenen Goldmedaillen sortiert, gefolgt von der Anzahl der Silber- und Bronzemedaillen. Weisen zwei oder mehr Länder eine identische Medaillenbilanz auf, werden sie alphabetisch geordnet auf dem gleichen Rang geführt. Dies entspricht dem System, das vom IOC verwendet wird. Medaillenspiegel Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt 1 Norwegen Norwegen 6 6 2 14 2 Sowjetunion 1955 Sowjetunion 5 5 3 13 3 Frankreich Frankreich 4 3 2 9 4 Italien Italien 4 – – 4 5 Osterreich Österreich 3 4 4 11 6 Niederlande Niederlande 3 3 3 9 7 Schweden Schweden 3 2 3 8 8 Deutschland BR BR Deutschland 2 2 3 7 9 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1 5 1 7 10 Deutschland Demokratische Republik 1968 DDR 1 2 2 5 Finnland Finnland 1 2 2 5 12 Tschechoslowakei Tschechoslowakei 1 2 1 4 13 Kanada ...
Kleinkühnau Stadt Dessau-Roßlau 51.839444444444 12.184444444444 57 Koordinaten: 51° 50′ 22″ N , 12° 11′ 4″ O Höhe: 57 m Fläche: 9,93 km² Einwohner: 1649 (31. Dez. 2011) Bevölkerungsdichte: 166 Einwohner/km² Eingemeindung: 1. Oktober 1923 Eingemeindet nach: Dessau Postleitzahl: 06846 Vorwahl: 0340 Rathaus (Amtshaus Kühnau e. V.) Ev. Kirche Kleinkühnau Kleinkühnau ist ein Stadtteil von Dessau-Roßlau, einer kreisfreien Stadt im Bundesland Sachsen-Anhalt. Er liegt ungefähr vier Kilometer westlich des Stadtzentrums. Südlich der Kühnauer Straße befinden sich der Flugplatz Dessau, das Technikmuseum Hugo Junkers sowie der Standort der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Ost. Kleinkühnau hat 1649 Einwohner (Stand 31. Dezember 2011). Inhaltsverzeichnis 1 Geschichte 1.1 Bevölkerungsentwicklung 2 Siehe auch 3 Weblinks 4 E...
Makov Wappen Karte Makov Basisdaten Staat: Slowakei Kraj: Žilinský kraj Okres: Čadca Region: Kysuce Fläche: 46,052 km² Einwohner: 1.720 (31. Dez. 2017) Bevölkerungsdichte: 37 Einwohner je km² Höhe: 583 m n.m. Postleitzahl: 023 56 Telefonvorwahl: 0 41 Geographische Lage: 49° 22′ N , 18° 29′ O 49.366666666667 18.483333333333 583 Koordinaten: 49° 22′ 0″ N , 18° 29′ 0″ O Kfz-Kennzeichen: CA Kód obce: 509299 Struktur Gemeindeart: Gemeinde Verwaltung (Stand: November 2014) Bürgermeister: Martin Pavlík Adresse: Obecný úrad Makov 60 02356 Makov Webpräsenz: www.makov.sk Statistikinformation auf statistics.sk Makov (ungarisch Trencsénmakó – älter auch Makó , polnisch Maków ) ist eine Gemeinde in der Nordwestslowakei. Inhaltsverzeichnis 1 Geographie 1.1 Bevölkerung 2 Ge...