15. Dezember
Der 15. Dezember ist der 349. Tag des gregorianischen Kalenders (der 350. in Schaltjahren), somit bleiben 16 Tage bis zum Jahresende.
Historische Jahrestage November · Dezember · Januar | |||||||||||||||||||||||||||||||
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Inhaltsverzeichnis
1 Ereignisse
1.1 Politik und Weltgeschehen
1.2 Wirtschaft
1.3 Wissenschaft und Technik
1.4 Kultur
1.5 Gesellschaft
1.6 Religion
1.7 Katastrophen
1.8 Sport
2 Geboren
2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
2.2 19. Jahrhundert
2.3 20. Jahrhundert
2.3.1 1901–1925
2.3.2 1926–1950
2.3.3 1951–1975
2.3.4 1976–2000
3 Gestorben
3.1 Vor dem 20. Jahrhundert
3.2 20. Jahrhundert
3.3 21. Jahrhundert
4 Feier- und Gedenktage
Ereignisse |
Politik und Weltgeschehen |
1640: Johann IV.
0533: Der Sieg der oströmischen Truppen unter Belisar in der Schlacht bei Tricamarum besiegelt das Ende des Vandalenreiches in Nordafrika. Das vormals weströmische Gebiet fällt dem Byzantinischen Reich unter Kaiser Justinian I. zu.
1387: Nachdem Herzog Friedrich von Bayern den Salzburger Erzbischof im Zuge des Städtekrieges festgesetzt hat und damit dessen Verlassen des Bundes erzwingen will, erklärt der Schwäbische Städtebund dem Herzogtum Bayern den Krieg.
1467: In der Schlacht von Baia besiegt die Armee des Fürstentums Moldau, angeführt von Fürst Ștefan III. cel Mare, die Streitkräfte des ungarischen Königs Matthias Corvinus.
1516: Gaspard I. de Coligny, seigneur de Châtillon wird vom französischen König Franz I. zum Marschall von Frankreich ernannt.
1576: Der spanische Statthalter in den Niederlanden, Don Juan de Austria, und die Generalstaaten schließen das Ewige Edikt, mit dem der Statthalter die Genter Pazifikation anerkennt. Das Edikt wird jedoch keine acht Monate halten.
1640: Herzog Johann II. von Braganza wird als Johann IV. König von Portugal, wodurch die seit 1580 währende Personalunion mit Spanien beendet wird.
1745: Leopold I. von Anhalt-Dessau
1745: In der Schlacht bei Kesselsdorf im Zweiten Schlesischen Krieg siegen die preußischen Truppen des Alten Dessauers über österreichisch-sächsische Verbände unter dem Kommando Rutowskis. Die Sieger rücken zwei Tage später in Dresden ein.
1791: Die Bill of Rights wird als Zusatzartikel eins bis zehn in die Verfassung der Vereinigten Staaten aufgenommen.
Preußen 1801–1807
1805: Im Vertrag von Schönbrunn zwischen Preußen und Frankreichs Herrscher Napoleon Bonaparte werden Gebietsveränderungen geregelt. Preußen überlässt Frankreich das Fürstentum Ansbach, Kleve und das Fürstentum Neuenburg und erhält dafür das Kurfürstentum Hannover, das allerdings zum englischen Königshaus gehört.
1806: Die napoleonische Armee besetzt im Vierten Koalitionskrieg das preußische Warschau. Aus Preußen wieder abgenommenen Teilen entsteht im Juni 1807 das Herzogtum Warschau.
1840: Napoléons Sarkophag im Invalidendom
1840: Napoleon Bonapartes sterbliche Überreste werden im Invalidendom in Paris aufgebahrt.
1848: Der ungarische Reichstag unter der Führung von Lajos Kossuth erklärt die Abdankung Kaiser Ferdinands I. für ungültig und protestiert gegen die Thronbesteigung Kaiser Franz Josephs I.
1862: Die Schlacht von Fredericksburg im Amerikanischen Bürgerkrieg endet mit dem Abzug der Unionstruppen, die in den Tagen zuvor den von der Südstaatenarmee gehaltenen Ort in Virginia völlig verwüstet haben.
1890: Sitting Bull
1890: Indianerhäuptling Sitting Bull wird in North Dakota von einem Reservatspolizisten erschossen.
1899: Großbritannien erleidet in der Schlacht von Colenso die dritte Niederlage innerhalb von einer Woche im zweiten Burenkrieg. Die Woche geht als Black Week in die Geschichte Großbritanniens ein.
1916: Nach dem Verlust aller zuvor gemachten Geländegewinne wird der am 21. Februar begonnene deutsche Angriff auf das französische Verdun im Ersten Weltkrieg durch die Oberste Heeresleitung abgebrochen. Die Schlacht um Verdun hat insgesamt 350.000 französischen und 335.000 deutschen Soldaten das Leben gekostet.
1925: Reza Pahlavi legt vor dem iranischen Parlament (Madschles) den Amtseid als Schah ab.
1944: Das Flugzeug mit dem amerikanischen Bandleader Glenn Miller verschwindet im Zweiten Weltkrieg auf dem Weg von London nach Paris spurlos über dem Ärmelkanal.
1945: General Douglas MacArthur verbietet als Supreme Commander for the Allied Powers in einer an die japanische Regierung gerichteten Direktive den Staats-Shintō unter dem Aspekt der Trennung von Religion und Staat.
1947: Die Londoner Konferenz der Außenminister der vier Siegermächte im Zweiten Weltkrieg wird beendet, weil sich die Alliierten über die Deutschland-Frage uneins sind und es zum Bruch zwischen der Sowjetunion und den USA kommt.
1957: Die Stadt München erreicht eine Million Einwohner.
1961: Der frühere SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann, im Reichssicherheitshauptamt zuständig für die bürokratische Abwicklung der „Endlösung der Judenfrage“, wird im Eichmann-Prozess vom Bezirksgericht Jerusalem nach dem Schuldspruch vom 11. Dezember zum Tode verurteilt.
1964: Die Ahornblattflagge Kanadas
1964: Kanada erhält seine Ahornblatt-Flagge.
1975: Günter Guillaume und seine Frau Christel Boom werden in der Bundesrepublik Deutschland im Zuge der Guillaume-Affäre wegen Landesverrats zu 13 bzw. 8 Jahren Gefängnis verurteilt.
1977: Das deutsche Bundesverfassungsgericht stoppt die Abschaffung der Gewissensprüfung für Kriegsdienstverweigerer.
1981: Der peruanische Diplomat Javier Pérez de Cuéllar wird von der UNO-Vollversammlung zum UNO-Generalsekretär gewählt und somit Nachfolger des Österreichers Kurt Waldheim.
1981: Der UN-Sicherheitsrat erklärt die im Rahmen der Homeland-Politik Südafrikas behauptete Unabhängigkeit der Ciskei für nichtig.
1983: In seinem Volkszählungs-Urteil erklärt das deutsche Bundesverfassungsgericht das 1982 erlassene Volkszählungsgesetz für verfassungswidrig und etabliert das Recht auf Informationelle Selbstbestimmung als Grundrecht.
1983: Argentiniens Präsident Raúl Alfonsín beruft die Comisión Nacional sobre la Desaparición de Personas. Sie soll für die Zeit der Militärdiktatur von 1976 bis 1983 das Schicksal verschwundener Personen und Verletzungen der Menschenrechte untersuchen.
1988: Die USA nehmen den Dialog mit der PLO auf.
1989: Vor dem Haus des ungarisch-reformierten Pfarrers László Tőkés in Timișoara, Rumänien, versammeln sich rund 200 Personen, um seine Deportation zu verhindern. Damit beginnt die Rumänische Revolution gegen Diktator Nicolae Ceaușescu.
1990: Kirgisistan proklamiert seine Souveränität und damit seinen Austritt aus der Sowjetunion.
1993: Der britische Premier John Major und der irische Ministerpräsident Albert Reynolds unterzeichnen die sog. Downing-Street-Declaration, ein Abkommen, das eine Friedenslösung für den Nordirlandkonflikt ermöglichen soll.
1999: In einem Referendum wird in der seitherigen Bolivarischen Republik Venezuela mit einem überwältigenden Votum von über zwei Dritteln der Stimmen die neue von Hugo Chávez erarbeitete Bolivarische Verfassung angenommen.
2002: Der seit 1979 regierende Teodoro Obiang Nguema Mbasogo wird für weitere sieben Jahre als Präsident von Äquatorialguinea bestätigt.
2014: Die Räumung von Causeway Bay durch die Polizei markiert das äußere Ende der Proteste in Hongkong 2014.
Wirtschaft |
1858: Die Österreichische Westbahn geht feierlich eröffnet auf dem Teilstück von Wien Westbahnhof nach Linz in Betrieb.
1906: In London wird die Great Northern, Piccadilly & Brompton Railway, eine U-Bahn-Linie zwischen Hammersmith und Finsbury Park, eröffnet.
1908: Melitta Bentz gründet zusammen mit ihrem Mann Hugo das Unternehmen Melitta, das die für die Erfinderin als Gebrauchsmuster geschützte Filtertüte wirtschaftlich verwerten soll.
1949: Die Bundesrepublik Deutschland tritt dem Marshallplan bei.
1996: Boeing und McDonnell-Douglas geben die Fusion ihrer Konzerne zu einem Industriegiganten mit 200.000 Beschäftigten und einem Umsatz von 48 Milliarden Dollar im Jahr bekannt, um der Konkurrenz des europäischen Airbus entgegenzutreten.
2000: Der letzte noch in Betrieb befindliche Reaktorblock III des Kernkraftwerks Tschernobyl in der Ukraine wird stillgelegt.
Wissenschaft und Technik |
1654: In Florenz wird mit der regelmäßigen Messung und Aufzeichnung der Lufttemperatur begonnen.
1917: Der erste Zug passiert die neugebaute Metropolis Bridge über den Ohio.
1939: Der Chemiekonzern E. I. du Pont de Nemours and Company in Seaford, Delaware, stellt erstmals Nylonfäden kommerziell her.
1965: Blick von Gemini 6 auf Gemini 7
1965: Mit Walter Schirra und Tom Stafford an Bord startet das Raumschiff Gemini 6A in den Weltraum. Wenige Stunden später erfolgt das erste Treffen zweier bemannter Raumschiffe im Weltraum mit dem seit 4. Dezember im All befindlichen Gemini 7.
1965: Der französische Astronom Audouin Dollfus entdeckt den inneren Saturnmond Janus.
1965: Die über fünf Kilometer lange Zeeland-Brücke über die Oosterschelde wird von Königin Juliana eröffnet. Es ist die längste Brücke in den Niederlanden.
1970: Die sowjetische Raumsonde Venera 7 erreicht die Venus und kann 23 Minuten lang Daten zur Erde senden.
1984: Die sowjetische Raumsonde Vega 1 wird zur Erforschung des Planeten Venus und des Kometen Halley gestartet.
1987: Die von der niederländischen Firma Gusto Engineering entworfene Micoperi 7000, der zweitleistungsfähigste Schwimmkran und eines der größten Arbeitsschiffe der Welt, wird nach zweijähriger Bauzeit vom italienischen Dienstleister Micoperi in Dienst gestellt.
2006: Das US-amerikanische Mehrzweckkampfflugzeug Lockheed Martin F-35 absolviert seinen Erstflug.
2009: Boeing 787
2009: Die Boeing 787 startet zu ihrem Erstflug.
Kultur |
1807: Die Oper La vestale von Gaspare Spontini wird an der Pariser Oper uraufgeführt.
1832: Die französische Satirezeitschrift Le Charivari druckt die erste Karikatur des Künstlers Honoré Daumier ab, der in den folgenden vierzig Jahren etwa 3.900 Lithografien und Holzstiche aus seiner Hand folgen.
1858: Franz Liszt als Dirigent in Weimar
1858: Bei der Uraufführung der komischen Oper Der Barbier von Bagdad von Peter Cornelius am Weimarer Hoftheater kommt es zu einem Eklat, als Gegner des am Dirigentenpult stehenden Franz Liszt die Aufführung stören. Liszt beendet daraufhin seine Tätigkeit als Dirigent in Weimar.
1860: Die Bürger-Sänger-Zunft München präsentiert in München erstmals die Bayernhymne, heute die Hymne des Freistaats Bayern.
1903: Die erste Ausgabe der Wochenzeitschrift Neue Rundschau erscheint im S. Fischer Verlag in Berlin.
1903: Der Deutsche Künstlerbund wird durch die Berliner Secessionisten unter der Präsidentschaft von Leopold Graf von Kalckreuth gegründet.
1904: Isadora Duncan eröffnet in Berlin eine Barfuß-Tanzschule.
1913: Am Teatro alla Scala di Milano in Mailand erfolgt die Uraufführung der Oper Parisina von Pietro Mascagni.
1939: In Atlanta wird mit dem vierstündigen Liebesdrama Vom Winde verweht der bis dahin teuerste Film aller Zeiten uraufgeführt, welcher in der Folge zehn Oscars erhielt und sich zum inflationsbereinigt kommerziell erfolgreichsten Film aller Zeiten entwickelte.
1944: In Prag wird der Film Große Freiheit Nr. 7 von Helmut Käutner mit Hans Albers, Ilse Werner und Hans Söhnker uraufgeführt. Eine Aufführung für Deutschland ist 3 Tage zuvor von der nationalsozialistischen Prüfstelle verboten worden.
1979: Bei einer Partie Scrabble entsteht bei Scott Abbott und Chris Haney in Montreal die Idee, selbst ein eigenes Brettspiel zu entwickeln. Die Grundkonzeption von Trivial Pursuit wird geboren.
1984: Das von George Michael komponierte Stück Last Christmas der Popgruppe Wham!, einer der meistgespielten Popsongs in der Weihnachtszeit, wird bei Epic Records veröffentlicht.
1994: Die Völklinger Hütte
1994: Quedlinburg
1994: Die Altstadt von Quedlinburg in Sachsen-Anhalt und die Eisenhütten von Völklingen im Saarland kommen auf die UNESCO-Weltkulturerbe-Liste.
1995: Der US-amerikanische Spielfilm Heat des Regisseurs Michael Mann kommt in den USA in die Kinos.
2000: In Paris wird die Oper El Niño von John Adams uraufgeführt.
2001: Nach über elf Jahre dauernden Arbeiten zur Bauwerksicherung wird der Schiefe Turm von Pisa wieder für das Publikum zur Besteigung geöffnet.
Gesellschaft |
1809: Napoléon gibt die Scheidung von Kaiserin Joséphine bekannt. Diese wird am 10. Januar 1810 vollzogen.
1960: Der belgische König Baudouin I. heiratet die spanische Adlige Fabiola de Mora y Aragón.
Religion |
0687: Der vom Volk in Rom und vom einfachen Klerus gewählte Sergius I. wird Papst.
1124: Coelestin II. wird in Rom als Gegenpapst zu Honorius II. gewählt, verzichtet aber schon tags darauf auf die päpstlichen Würden, woraufhin Honorius II. in einer erneuten kanonischen Wahl endgültig in seinem Amt bestätigt werden kann.
1433: Papst Eugen IV.
1433: Mit der Bulle Dudum sacrum erkennt Papst Eugen IV. auf Druck von Kaiser Sigismund das Konzil von Basel als rechtmäßig an, das er mit seiner Bulle Quoniam alto 1431 zu untersagen versucht hat. Der Text der Bulle beruht in seinen Grundzügen auf dem Vorschlag des Kardinals Giuliano Cesarini.
Katastrophen |
1881: Die Staumauer El Habra in Algerien bricht. Die Wassermassen verursachen bis zu 250 Todesopfer.
1945: Ein Zusammenstoß zwischen einer S-Bahn und einem Güterzug zwischen den Berliner Bahnhöfen Spindlersfeld und Betriebsbahnhof Berlin-Schöneweide fordert 4 Tote und 9 Schwerverletzte. Der zuständige Fahrdienstleiter wird im Januar 1946 von der sowjetischen Besatzungsmacht zum Tode verurteilt und hingerichtet.
1967: Eingestürzte Silver Bridge
1967: In den USA stürzt die Silver Bridge, eine Hängebrücke über den Ohio River, ein. 46 Menschen sterben, 9 werden schwer verletzt.
1970: Der Untergang der südkoreanischen Fähre Namyong Ho in der Koreastraße kostet 308 Menschenleben.
1999: In Venezuela kommt es aufgrund wochenlanger, ungewöhnlich intensiver Regenfälle in der Küstenregion zu katastrophalen Erdrutschen. Vor allem in dem vor Caracas gelegenen Bundesstaat Vargas werden mehrere Ortschaften zum Teil völlig von Schlamm begraben. In ganz Venezuela fordern die andauernden Unwetter 15.000 bis 50.000 Tote und mindestens 150.000 werden obdachlos.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Sport |
1895: BTSV Eintracht Braunschweig wird als Cricket- und Fußball-Club Eintracht Braunschweig gegründet.
1935: Der Niederländer Max Euwe wird fünfter Weltmeister im Schach. Er schlägt seinen Vorgänger, den Exilrussen Alexander Aljechin, in der Schachweltmeisterschaft 1935 mit 15,5 zu 14,5.
1990: Durch Beitritt des Deutschen Turn- und Sportbunds (DTSB) der DDR zum Deutschen Sportbund (DSB) entsteht ein gesamtdeutscher Sport-Dachverband mit zu dieser Zeit rund 24 Mio. Mitgliedern.
1995: Der Europäische Gerichtshof verkündet die sogenannte Bosman-Entscheidung, bei der das bisherige Transfersystem im europäischen Profi-Fußball für rechtswidrig erklärt wird. Das Urteil verbietet Ablösesummen nach Vertragsende für Profisportler innerhalb der EU und erklärt Ausländerrestriktionen für ungültig.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren |
Vor dem 19. Jahrhundert |
Albrecht IV. (* 1447)
0037: Nero, römischer Kaiser
0130: Lucius Verus, römischer Mitkaiser
1242: Munetaka, sechster Shōgun Japans
1250: al-ʿAllāma al-Hillī, schiitischer Theologe
1273: Aymon (Savoyen), Graf von Savoyen
1447: Albrecht IV. („der Weise“), Herzog von Bayern
1485: Katharina von Aragón, Königin von England, erste Gemahlin Heinrichs VIII.
1567: Christoph Demantius, deutscher Komponist
1588: Adolf Friedrich I., Herzog zu Mecklenburg
1654: Johann Theodor Jablonski, deutscher Pädagoge und Lexikograf
1657: Michel-Richard Delalande, französischer Komponist
1721: Johann Samuel Diterich, deutscher Kirchenlieddichter
1732: Carl Gotthard Langhans, deutscher Architekt
1734: George Romney, britischer Maler
1736: Johann Georg Zierenberg, Stadtvogt im Herzogtum Bremen
1744: Eberhard von der Recke, deutscher Jurist und Politiker
1752: André da Silva Gomes, brasilianischer Komponist
1775: Sir Phineas Riall, britischer General
1777: Agostino Aglio, italienischer Maler, Kupferstecher und Lithograph
1783: Ahmad ibn Said, Imam Omans und Begründer der Said-Dynastie
1784: Ludwig Devrient, deutscher Schauspieler
1788: Georg Ludwig Friedrich Laves, deutscher Architekt, Bauingenieur und Stadtplaner
1793: Jakob von Albertini, Schweizer Politiker
1793: Henry Charles Carey, US-amerikanischer Nationalökonom
1796: Johann Franz Ahn, deutscher Lehrer
1797: Johann Konrad Irmischer, deutscher evangelischer Theologe und Bibliothekar
19. Jahrhundert |
Antoine Henri Becquerel (* 1852)
Ferdinand Hardekopf (* 1876)
1802: János Bolyai, ungarischer Mathematiker
1804: Wiktor Jakowlewitsch Bunjakowski, russischer Mathematiker
1804: Ernst Rietschel, deutscher Bildhauer des Spätklassizismus
1810: Peter Andreas Munch norwegischer Historiker
1815: Garnett Bowditch Adrain, US-amerikanischer Politiker
1815: David Atwood, US-amerikanischer Politiker
1827: Henri d’Arbois de Jubainville, französischer Keltologe und Historiker
1827: Joseph Halévy, französischer Orientalist und Afrikareisender
1830: Rudolph Anton, deutscher Jurist und Politiker
1832: Alexandre Gustave Eiffel, französischer Ingenieur
1834: Joseph Ignaz von Ah, Schweizer katholischer Priester, Zeitungsmann und Schriftsteller
1834: Gijsbert Hendrik Lamers, niederländischer reformierter Theologe
1834: Charles A. Young, US-amerikanischer Astrophysiker
1840: Jules Danbé, französischer Dirigent und Geiger
1842: Armes Beaumont, australischer Sänger
1843: Heinrich Josef Maria Abel, katholischer Priester und Jesuit
1843: Heinrich Schaumberger, deutscher Dichter und Erzähler
1845: Johann Auderer, deutscher Zigarrenarbeiter und Politiker
1851: Felix Kardinal von Hartmann, deutscher Theologe, Bischof von Münster, Erzbischof von Köln
1852: Antoine Henri Becquerel, französischer Physiker und Nobelpreisträger
1853: Theodor von Frimmel, österreichischer Kunsthistoriker und Musikwissenschaftler
1857: Eugeniusz Pankiewicz, polnischer Komponist und Pianist
1859: Ludwik Lejzer Zamenhof, polnischer Arzt, Begründer der Plansprache Esperanto
1860: Elisabeth Aspe, estnische Schriftstellerin
1860: Niels Ryberg Finsen, dänischer Arzt, Nobelpreisträger
1863: Wilhelm Schulze, deutscher Altphilologe und Indogermanist
1867: Edith Lucy Austin, britische Tennisspielerin
1870: Josef Hoffmann, österreichischer Architekt und Designer
1870: Alexander Lion, deutscher Arzt, Mitbegründer der deutschen Pfadfinderbewegung
1870: Richard McBride, kanadischer Politiker
1875: Friedrich Niggli, Schweizer Komponist und Musikpädagoge
1875: Luigi Pigarelli, italienischer Jurist und Komponist
1876: Ferdinand Hardekopf, deutscher Journalist, Schriftsteller, Lyriker und Übersetzer
1878: Hans Carossa, deutscher Lyriker und Autor
1879: Rudolf von Laban, ungarischer Tänzer und Choreograph
1880: Erwin Ackerknecht, deutscher Volksbibliothekar
1880: Maria Ansorge, deutsche Politikerin, MdR, MdB
Eugen Bolz (* 1881)
1881: Eugen Bolz, deutscher Politiker und Widerstandskämpfer
1883: Gioacchino Armano, italienischer Fußballspieler
1883: Leonhard Grebe, deutscher Physiker
1884: Karl Wilhelm Rosenmund, deutscher Chemiker
1884: Paul Schmitthenner, deutscher Architekt
1885: Hans Wehberg, deutscher Völkerrechtslehrer
1887: Oswald Kroh, deutscher Pädagoge und Psychologe
1888: Maxwell Anderson, US-amerikanischer Dramatiker
1888: Aloys Heuvers, deutscher Maschinenbau-Ingenieur
1889: Kurt Adams, deutscher Politiker
1889: Kai Senstius, dänischer Komponist
1890: Gerhard Arndt, deutscher Landwirt und Politiker
1891: Alvin Pleasant Carter, US-amerikanischer Country-Sänger
1891: Karl Wilhelm Meissner, deutsch-US-amerikanischer Physiker
1891: David Wijnveldt, niederländischer Fußballspieler
1892: José María Castro, argentinischer Komponist
1892: J. Paul Getty, US-amerikanischer Unternehmer
1894: Albert Siebenmorgen, deutscher Fotograf, Maler, Heimatforscher
1894: Jost Trier, deutscher Germanist
1894: Ellen Widmann Schweizer Schauspielerin
1895: Ottomar Anton, deutscher Maler, Graphiker und Hochschullehrer
1895: William Katz, deutscher Lehrer und Theologe jüdischen Glaubens
1897: Theodor Busse, deutscher General
1897: Kamura Isota, japanischer Schriftsteller
1897: Zenta Mauriņa, lettische Schriftstellerin
1898: Ernst Goldenbaum, deutscher Politiker, Minister für Land- und Forstwirtschaft der DDR
1899: Harold Abrahams, britischer Leichtathlet
1899: Alfred Ahrens, deutscher Politiker
1900: Otto Schmirgal, deutscher Kommunist und Widerstandskämpfer
20. Jahrhundert |
1901–1925 |
1902: Bernard Lige Austin, US-amerikanischer Vizeadmiral
1904: Herbert Blankenhorn, deutscher Diplomat
1905: Ferenc Farkas, ungarischer Komponist
1906: George Whelan Anderson junior, US-amerikanischer Admiral
1906: Yamamuro Shizuka, japanischer Literatur- und Kulturkritiker
Oscar Niemeyer (* 1907)
1907: Oscar Niemeyer, brasilianischer Architekt
1907: Nikolai Nikitin, russischer Architekt
1908: Karl Ackermann, deutscher Journalist und Verleger
1908: Walter Glöckler, deutscher Automobil- und Motorradrennfahrer und Automobilkonstrukteur
1909: Alfred Neumann, deutscher Politiker und Minister für Materialwirtschaft der DDR
1909: Hans Ernst Schneider, deutscher Literaturwissenschaftler
1910: John Hammond, US-amerikanischer Plattenproduzent, Musiker und Musikkritiker
1911: Stan Kenton, US-amerikanischer Pianist und Komponist
1912: Ray Eames, US-amerikanische Designerin
1913: Walt Ader, US-amerikanischer Autorennfahrer
1914: Gheorghe Dumitrescu, rumänischer Komponist
1916: Kenshiro Abe, japanischer Jūdō-Lehrer
1916: Maurice Hugh Frederick Wilkins, neuseeländischer Physiker
1917: Hilde Zadek, deutsch-österreichische Sopranistin und Gesangspädagogin
1918: Jeff Chandler, US-amerikanischer Schauspieler
1919: Gustav Niermann, deutscher Landwirt und Politiker, MdL, Landesminister
1920: Vlastimil Brodský, tschechischen Schauspieler
1920: Howard Cable, kanadischer Dirigent, Arrangeur und Komponist
1920: Albert Memmi, tunesischer Schriftsteller und Soziologe
1921: Alan Freed, US-amerikanischer Discjockey
1921: Evelyn Künneke, deutsche Sängerin und Schauspielerin
1922: Angelika Hauff, österreichische Schauspielerin
1922: Kurt Weidemann, deutscher Autor und Grafikdesigner, Lehrer und Typograf
1923: Uzi Gal, israelischer Waffentechniker
1923: Inge Keller, deutsche Schauspielerin
1923: Leon Niemczyk, polnischer Schauspieler
1923: Harri Parschau, deutscher Karikaturist
1924: Quido Adamec, tschechischer Eishockeyschiedsrichter
1924: Esther Béjarano, letzte deutsche Überlebende des Mädchenorchesters von Auschwitz
1925: Rose Maddox, US-amerikanische Sängerin
1925: Günther Ungeheuer, deutscher Schauspieler
1926–1950 |
1926: Emmanuel Wamala, ugandischer Priester, Erzbischof von Kampala und Kardinal
1926: Karl Wienand, deutscher Politiker, MdB, Agent der DDR-Staatssicherheit
1928: Ernie Ashworth, US-amerikanischer Country-Musiker
Friedensreich Hundertwasser (* 1928)
1928: Friedensreich Hundertwasser, österreichischer Maler und Architekt
1928: Jerry Wallace, US-amerikanischer Pop- und Country-Sänger
1929: Herfried Apel, deutscher Wirtschaftsmanager
1930: Ueli Beck, Schweizer Schauspieler und Radiomoderator
1930: Erich Hauser, deutscher Bildhauer
1930: Henri Kagan, französischer Chemiker
1930: Antonietta Meo, italienisches Mädchen und Ehrwürdige Dienerin Gottes
1930: Edna O’Brien, irische Schriftstellerin
1931: Klaus Rifbjerg, dänischer Schriftsteller
1931: Peter Schmidhuber, deutscher Jurist, MdB, MdL, Landesminister, Mitglied der EU Kommission
1932: Jesse Belvin, US-amerikanischer Sänger und Pianist
1933: Donald Woods, südafrikanischer Journalist und Anti-Apartheid-Aktivist
1934: Abdullahi Yusuf Ahmed, somalischer Politiker
1934: Mohamed Farah Aidid, somalischer Führer
1934: Curtis Fuller, US-amerikanischer Jazzposaunist
1934: Oleg Golowanow, sowjetischer Ruderer und russischer Rudertrainer, Olympiasieger
1934: Raina Kabaivanska, bulgarische Sängerin
1934: Stanislau Schuschkewitsch, weißrussischer Politiker und Wissenschaftler
1936: Joe D’Amato, italienischer Filmregisseur
1936: Eddie Palmieri, US-amerikanischer Pianist und Orchesterleiter
1937: Sotìr Ferrara, italienischer Bischof der Eparchie Piana degli Albanesi
1937: Andreas Klaus, deutscher Motorradrennfahrer
1938: Michael Bogdanov, britischer Regisseur
1938: Manfred Lautenschläger, deutscher Unternehmer und Mäzen
1938: Billy Shaw, US-amerikanischer American-Football-Spieler
1938: Juan Carlos Wasmosy, paraguayischer Unternehmer und Staatspräsident
1939: Nicolaus A. Huber, deutscher Komponist
1940: Irmgard Karwatzki, deutsche Politikerin, MdB
1940: Barbara Valentin, deutsche Schauspielerin
1942: Dave Clark, britischer Musiker und Songschreiber
1943: Edmundo Luis Flavio Abastoflor Montero, bolivianischer Erzbischof
1944: Chico Mendes, brasilianischer Kautschukzapfer, Gründer der Kautschukzapfergewerkschaft
1946: Carmine Appice, US-amerikanischer Musiker, Sänger und Songschreiber
1946: Comunardo Niccolai, italienischer Fußballspieler und -trainer
1946: Žarko Puhovski, kroatischer Philosoph, Mitgründer der ersten unabhängigen politischen Organisation Jugoslawiens
1947: Erwin Ortner, österreichischer Chorleiter und Dirigent
1947: Wahei Tatematsu, japanischer Schriftsteller
1948: Patricia Cowings, amerikanische Raumfahrt-Psychophysiologin
1948: Cassandra Harris, australische Filmschauspielerin
1949: Irineu Andreassa, brasilianischer Bischof von Lages
1949: Don Johnson, US-amerikanischer Sänger und Schauspieler
1950: Alain Flotard, französischer Autorennfahrer
1950: Boris Gryslow, russischer Politiker
1950: Stjepko Gut, serbischer Jazztrompeter und -flügelhornist
1950: Sophy, puerto-ricanische Sängerin
1951–1975 |
1952: Lee Aronsohn, US-amerikanischer Fernsehproduzent und -drehbuchautor
1952: Allan Simonsen, dänischer Fußballspieler
1952: Julie Taymor, US-amerikanische Regisseurin
1954: Jürgen Reinholz, deutscher Politiker, MdL, Landesminister
1954: Mark R. Warner, US-amerikanischer Politiker
1955: Norbert Ballhaus, deutscher Kommunalpolitiker
Renate Künast (* 1955)
1955: Renate Künast, deutsche Politikerin, MdL, MdB, Bundesministerin
1955: Paul Simonon, britischer Musiker, Sänger und Songschreiber
1956: Mark Hummel, US-amerikanischer Mundharmonikaspieler
1956: William Orbit, britischer Musikproduzent
1958: Aziza Jalal, marokkanische Sängerin
1958: Stephan Weil, deutscher Politiker, Ministerpräsident von Niedersachsen
1958: Alfredo Ormando, italienischer Theologe und Schleifer
1959: Ariel Auslender, deutscher Bildhauer und Maler
1961: Sylvie Andrieux, französische Politikerin
1961: Karin Resetarits, österreichische Journalistin und Politikerin
1962: Ingo Schulze, deutscher Schriftsteller
1963: Lilija Nurutdinowa, russische Mittelstreckenläuferin
1963: Helen Slater, US-amerikanische Schauspielerin
1965: Clayton Nemrow, deutscher Schauspieler
1966: Katja von Garnier, deutsche Filmregisseurin
1968: Garrett Wang, US-amerikanischer Schauspieler
1969: Rick Law, US-amerikanischer Comiczeichner
1970: Michael Shanks, kanadischer Schauspieler
1972: Sete Gibernau, spanischer Motorradrennfahrer
1973: Ryoo Seung-wan, südkoreanischer Regisseur und Schauspieler
1975: Werner Lupberger, südafrikanischer Autorennfahrer
1975: Thomas Schürmann, deutscher Fernsehmoderator
1976–2000 |
1977: Marco Aurélio Brito Dos Prazeres, türkischer Fußballspieler
1977: Gong Zhichao, chinesische Badmintonspielerin, Olympiasiegerin
1979: Adam Brody, US-amerikanischer Schauspieler
1981: Brendan Fletcher, kanadischer Schauspieler
1981: Hossam Ghaly, ägyptischer Fußballspieler
1982: Christina Nimand Hansen, dänische Handballspielerin
1983: Komlan Amewou, togoischer Fußballspieler
1983: Zlatan Ljubijankič, slowenischer Fußballspieler
1983: Viran Morros, spanischer Handballspieler
1983: Wolfgang Strobel, deutscher Handballspieler
1984: Martin Škrtel, slowakischer Fußballspieler
1985: Adi Rocha, brasilianischer Fußballspieler
1986: Sören Gonther, deutscher Fußballspieler
1986: Keylor Navas, costa-ricanischer Fußballspieler
1986: Boris Pandža, bosnisch-herzegowinischer-kroatischer Fußballspieler
1987: Júlia Orban-Smidéliusz, ungarische Handballspielerin
1988: Alicia Endemann, deutsche Schauspielerin
1989: Edgar Prib, deutsch-russischer Fußballspieler
1990: Xenia Georgia Assenza, deutsche Schauspielerin
1990: Juliane Wurm, deutsche Sportkletterin
1991: Conor Daly, US-amerikanischer Rennfahrer
1991: Pierre-Michel Lasogga, deutscher Fußballspieler
1992: Jesse Lingard, englischer Fußballspieler
1995: Felicia Lu Kürbiß, deutsche Sängerin
1997: Manuela Malsiner, italienische Skispringerin
1997: Lina Larissa Strahl, deutsche Schauspielerin
Gestorben |
Vor dem 20. Jahrhundert |
1025: Basileios II., byzantinischer Kaiser
1072: Alp Arslan, zweiter Sultan der Seljuk-Türken
1112: Gottschalk, Bischof von Minden
1158: Friedrich II. von Berg, Erzbischof von Köln
1190: Arnold von Berg-Altena, Bischof von Osnabrück
1230: Ottokar I. Přemysl, König von Böhmen
1263: Håkon Håkonsson, König von Norwegen
1359: Johann I., Graf von Ziegenhain, Graf von Nidda und Hochvogt des Klosters Fulda
1379: John Arundel, englischer Militär
1598: Philips van Marnix, niederländischer Politiker, Schriftsteller und Übersetzer
1618: Anna, Kaiserin des Heiligen Römischen Reichs
1651: Virginia Centurione Bracelli, italienische Wohltäterin, Ordensgründerin und Mystikerin
1653: Paris von Lodron, Erzbischof von Salzburg
1672: Johann Brunnemann, deutscher Jurist
1692: Georg Adam Struve, deutscher Jurist
1738: Pedro de Arrieta, spanischer Baumeister
1748: Joseph Winkler, österreichischer Bildhauer und Steinmetz
1783: Ahmad ibn Said, Imam von Oman
1792: Joseph Martin Kraus, deutsch-schwedischer Komponist
1796: Anthony Wayne, US-amerikanischer General und Politiker
1817: Johann von Andrássy, ungarischer Militär
1824: Thomas Henderson, US-amerikanischer Politiker
1848: Franz Sinesius Weissenbach, Schweizer Jurist und Politiker
1852: Józef Damse, polnischer Komponist
1855: Frederik Meltzer, norwegischer Kaufmann und Politiker
1885: Ferdinand II., König von Portugal
1887: Adolf von Arnim-Boitzenburg, deutscher Politiker
1888: Alexander von Hessen-Darmstadt, Prinz von Hessen und bei Rhein, Begründer des Hauses Battenberg
Sitting Bull († 1890)
1890: Sitting Bull, indianischer Stammeshäuptling und Medizinmann der Hunkpapa-Lakota-Sioux
1898: Wilhelm Franz Speer, deutscher Komponist, Organist und Chordirigent
1899: Numa Droz, Schweizer Politiker
20. Jahrhundert |
1901: Elias Álvares Lôbo, brasilianischer Komponist
1907: Carola von Wasa-Holstein-Gottorp, letzte Königin von Sachsen
1909: Emil Strub, Schweizer Konstrukteur, Ingenieur, Bahnbauer und Erfinder
1909: Francisco Tárrega, spanischer Gitarrist und Komponist
1913: Karl Wilhelm Diefenbach, deutscher Maler und Sozialreformer
1913: Moltke Moe, norwegischer Volkskundler
1921: John Nixon, britischer General
1924: T. Frank Appleby, US-amerikanischer Politiker
1924: Franz Friedrich Kohl, österreichischer Entomologe und Volksliedforscher
1929: Marie Hankel, erste deutsche Esperanto-Dichterin
1931: Hannah Adams, US-amerikanische Schriftstellerin
1931: Gustave Le Bon, französischer Arzt und Soziologe
1939: Bernd von Arnim, preußischer Politiker, Staats- und Landwirtschaftsminister
1940: Clara Southern, australische Malerin
1943: Fats Waller, US-amerikanischer Musiker
1944: Glenn Miller, US-amerikanischer Jazz-Posaunist, Bandleader, Komponist und Arrangeur
Karl Stanka († 1947)
1945: Emerson Harrington, US-amerikanischer Politiker
1945: Tobias Matthay, englischer Musikpädagoge, Pianist und Komponist
1947: Karl Stanka, deutscher Maler, Zeichner und Chronist
1948: João Tamagnini de Sousa Barbosa, portugiesischer Militär und Politiker, Ministerpräsident
1951: Eric Drummond, britischer Politiker und Diplomat, erster Generalsekretär des Völkerbundes
1953: Kishio Hirao, japanischer Komponist
1954: Papa Celestin, US-amerikanischer Bandleader und Jazz-Trompeter, Kornettist und Sänger
1955: Otto Braun, deutscher Politiker, Ministerpräsident
Wolfgang Pauli († 1958)
1957: Peter Kintgen, deutscher Pädagoge und Mundartdichter
1958: Wolfgang Pauli, österreichischer Physiker, Nobelpreisträger
1960: Véra Clouzot, französisch-brasilianische Schauspielerin
1962: Charles Laughton, britischer Schauspieler
1966: Walt Disney, US-amerikanischer Trickfilmzeichner und -regisseur
1971: Paul Lévy, französischer Mathematiker
1972: Herbert Eimert, deutscher Komponist und Musiktheoretiker
1972: Wolfgang Jacobi, deutscher Komponist
1973: Willem Hesselink, niederländischer Fußballspieler
1974: Heinz-Joachim Heydorn, deutscher Pädagoge
1974: Anatole Litvak, russisch-französischer Regisseur
1974: Erich Walter Sternberg, israelischer Komponist
1975: Muchtar Aschrafowitsch Aschrafi, usbekisch-sowjetischer Komponist
1975: Karl Pündter, deutscher Schauspieler, Regisseur, Hörspielsprecher und nach 1945 Leiter der Abteilung Schulfunk beim NWDR in Hamburg
1980: Peter Gregg, US-amerikanischer Autorennfahrer
1981: Max Steenbeck, deutscher Physiker
1983: Willie Bobo, US-amerikanischer Jazz-Perkussionist
1983: Andrzej Bieżan, polnischer Komponist und Pianist
1986: Seymour Lipton, US-amerikanischer Bildhauer
1987: Elisabeth Zaisser, deutsche Politikerin, Ministerin für Volksbildung der DDR
1988: Leonid Andrussow, deutscher Chemieingenieur
1989: Anders Andersson, schwedischer Eishockeyspieler
1990: Hans Fruck, deutscher Politiker, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus, Stellvertretender Minister für Staatssicherheit der DDR
1990: Julio Gutiérrez, kubanischer Komponist, Dirigent und Pianist
1991: Reidar Andersen, norwegischer Skispringer
1991: Wassili Saizew, russischer Scharfschütze im Zweiten Weltkrieg
1992: Ennio Morlotti, italienischer Maler
1995: Mano Dayak, nigrischer Politiker, Unternehmer und Schriftsteller der Tuareg
1997: Hans Joachim Ihle, deutscher Bildhauer
1998: Eugen Stadelmann, österreichischer Lehrer und Heimatschriftsteller
1999: Georges Aeby, Schweizer Fussballspieler
1999: Rune Andréasson, schwedischer Comic-Zeichner und Trickfilmer
1999: Georges Aeby, Schweizer Fussballspieler
1999: Gerhard Audorf, deutscher Leichtathlet und Bauingenieur
2000: Helen Kotas Hirsch, US-amerikanische Hornistin
21. Jahrhundert |
2001: Rufus Thomas, US-amerikanischer Blues- und Soul-Sänger
2004: Vassal Gadoengin, nauruischer Politiker
2004: Sidonie Goossens, britische Harfenistin
2005: James Ingo Freed, deutsch-US-amerikanischer Architekt
2006: Clay Regazzoni, Schweizer Rennfahrer
2007: John Berg, US-amerikanischer Schauspieler
2007: St. Clair Bourne, US-amerikanischer Filmemacher
2007: Julia Carson, US-amerikanische Politikerin
2007: Diane Middlebrook, US-amerikanische Autorin
2007: Giuseppe Rinaldi, italienischer Schauspieler und Synchronsprecher
2007: Fernando Romo Gutiérrez, mexikanischer Priester, Bischof von Torreón
2008: Carlo Caracciolo, italienischer Verleger
2008: Anne-Catharina Vestly, norwegische Schriftstellerin
2009: C. D. B. Bryan, US-amerikanischer Autor und Journalist
2010: Peter O. Chotjewitz, deutscher Schriftsteller, Übersetzer und Jurist
2010: Blake Edwards, US-amerikanischer Filmregisseur
2010: Hans-Joachim Rauschenbach, deutscher Sportreporter
2011: Walter Giller, deutscher Schauspieler
2011: Christopher Hitchens, britisch-US-amerikanischer Autor und Kritiker
2013: Joan Fontaine, US-amerikanische Filmschauspielerin
2013: Harold Camping, US-amerikanischer Radioprediger
2015: Stella Doufexis, deutsche Opernsängerin
2015: Licio Gelli, italienischer Verschwörer
Feier- und Gedenktage |
- Kirchliche Gedenktage
Gerhard Uhlhorn, deutscher Theologe (evangelisch)- Hl. Nino, Heilerin (katholisch)
- Namenstage
- Nina
Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.