Accles-Turrell Autocars war ein britischer Automobilhersteller.[1][2]
Inhaltsverzeichnis
1Unternehmensgeschichte
2Fahrzeuge
3Motoren
4Weblinks
5Literatur
6Einzelnachweise
Unternehmensgeschichte |
Charles McRobie Turrell trat 1899 in das bestehende Unternehmen Accles Limited ein und konstruierte Automobile. Für diesen Produktionszweig wurde das separate Unternehmen Accles-Turrell Autocars Ltd in Perry Bar in Birmingham gegründet. 1901 lebte Turrell in Ashton-under-Lyne. Er entwarf ein moderneres Modell. Dieses Modell entstand in Zusammenarbeit mit Pollock Engineering Company zwischen 1901 und 1902 und wurde als Turrell vermarktet. Eine Quelle gibt an, dass Pollock Engineering den Entwurf übernahm,[2] während eine andere Quelle von einer Fusion zwischen Accles-Turrell und Pollock Engineering berichtet.[1] Die Fertigung bei Accles-Turrell endete 1902. Die Autocar Construction Company aus Manchester setzte die Fertigung bis 1903 fort. Sie verwendete den Markennamen Hermes.
Fahrzeuge |
Erstes Modell war der 3 ½ HP. Ein Einzylindermotor war unter den Sitzen montiert und trieb über einen Riemen die Hinterachse an. Die Höchstgeschwindigkeit war mit 32 km/h angegeben. Die offene Karosserie bot Platz für zwei Personen.
Der 10/15 HP erschien 1901. Ein Zweizylindermotor war unter den vorderen Sitzen montiert. Die Tonneaukarosserie bot Platz für vier Personen.[2]
Motoren |
Accles-Turrell bot anderen Automobilherstellern den Motor aus dem ersten Modell an. Ebenso war ein Motor mit 1,75 PS Leistung im Angebot, der für Tricycles und Quadricycles geeignet war. Abnehmer dieser Motoren war u. a. Regent aus Birmingham.[1]
Weblinks |
Commons: Accles-Turrell Autocars – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Literatur |
David Culshaw, Peter Horrobin: The Complete Catalogue of British Cars. 1895–1975. New edition, reprint. Veloce Publishing plc., Dorchester 1999, ISBN 1-874105-93-6.
Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8.
George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 1: A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1. (englisch)
Einzelnachweise |
↑ abcHarald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8.
↑ abcGeorgano: The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile.
Diese Tabelle zeigt den Medaillenspiegel der Olympischen Winterspiele 1968 . Die Platzierungen sind nach der Anzahl der gewonnenen Goldmedaillen sortiert, gefolgt von der Anzahl der Silber- und Bronzemedaillen. Weisen zwei oder mehr Länder eine identische Medaillenbilanz auf, werden sie alphabetisch geordnet auf dem gleichen Rang geführt. Dies entspricht dem System, das vom IOC verwendet wird. Medaillenspiegel Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt 1 Norwegen Norwegen 6 6 2 14 2 Sowjetunion 1955 Sowjetunion 5 5 3 13 3 Frankreich Frankreich 4 3 2 9 4 Italien Italien 4 – – 4 5 Osterreich Österreich 3 4 4 11 6 Niederlande Niederlande 3 3 3 9 7 Schweden Schweden 3 2 3 8 8 Deutschland BR BR Deutschland 2 2 3 7 9 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1 5 1 7 10 Deutschland Demokratische Republik 1968 DDR 1 2 2 5 Finnland Finnland 1 2 2 5 12 Tschechoslowakei Tschechoslowakei 1 2 1 4 13 Kanada ...
Diese Tabelle zeigt den Medaillenspiegel der Olympischen Sommerspiele 2004 von Athen. Die Platzierungen sind nach der Anzahl der gewonnenen Goldmedaillen sortiert, gefolgt von der Anzahl der Silber- und Bronzemedaillen. Weisen zwei oder mehr Länder eine identische Medaillenbilanz auf, werden sie alphabetisch geordnet auf dem gleichen Rang geführt. Dies entspricht dem System, das vom IOC verwendet wird. Medaillenspiegel (301 Wettbewerbe) Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt 1 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 36 39 27 102 2 China Volksrepublik Volksrepublik China 32 17 14 63 3 Russland Russland 28 26 36 90 4 Australien Australien 17 16 17 50 5 Japan Japan 16 9 12 37 6 Deutschland Deutschland 13 16 20 49 7 Frankreich Frankreich 11 9 13 33 8 Italien Italien 10 11 11 32 9 Korea Sud Südkorea 9 12 9 30 10 Vereinigtes Konigreich Großbritannien 9 9 12 30 11 Kuba Kuba 9 7 11 27 12 Ungarn Ungarn 8 6 ...
Kleinkühnau Stadt Dessau-Roßlau 51.839444444444 12.184444444444 57 Koordinaten: 51° 50′ 22″ N , 12° 11′ 4″ O Höhe: 57 m Fläche: 9,93 km² Einwohner: 1649 (31. Dez. 2011) Bevölkerungsdichte: 166 Einwohner/km² Eingemeindung: 1. Oktober 1923 Eingemeindet nach: Dessau Postleitzahl: 06846 Vorwahl: 0340 Rathaus (Amtshaus Kühnau e. V.) Ev. Kirche Kleinkühnau Kleinkühnau ist ein Stadtteil von Dessau-Roßlau, einer kreisfreien Stadt im Bundesland Sachsen-Anhalt. Er liegt ungefähr vier Kilometer westlich des Stadtzentrums. Südlich der Kühnauer Straße befinden sich der Flugplatz Dessau, das Technikmuseum Hugo Junkers sowie der Standort der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Ost. Kleinkühnau hat 1649 Einwohner (Stand 31. Dezember 2011). Inhaltsverzeichnis 1 Geschichte 1.1 Bevölkerungsentwicklung 2 Siehe auch 3 Weblinks 4 E...