Das Unternehmen Hozier Engineering Co Limited begann 1899 in Bridgeton bei Glasgow mit der Produktion von Automobilen. 1905 erfolgte eine Umbenennung in Argyll Motors Limited. 1906 zog das Unternehmen nach Alexandria um, und 1914 zog es zurück nach Bridgeton.
1928 wurde die Produktion eingestellt.
Fahrzeuge |
Modell
Bauzeit
Zylinder
Hubraum cm³
2 ¾ HP
1900
1
318
5 HP
1900–1901
1
864
6 HP
1902
1
950
10 HP
1903
2
1244
14 HP
1903–1905
3
2294
9 HP
1904
1
942
10 HP
1904
2
1105
10 HP
1904
2
1459
12/14 HP
1905–1907
4
2438
10/12 HP
1905–1907
2
1985
16 HP
1905
4
3163
14/16 HP
1905–1910
4
3053
16/20 HP
1905–1908
4
3686
26/30 HP
1906–1907
4
4849
40 HP
1908–1909
4
6333
12/14 HP
1909–1910
4
2212
10 HP
1910–1911
2
1781
30 HP
1910–1911
6
5344
15 HP
1910–1912
4
2413
20 HP
1910–1912
4
3563
12 HP
1911–1912
4
1955
25 HP
1912
4
4084
12/18 HP
1913–1914
4
1955
15/30 HP
1913–1915
4
2614
25/50 HP
1913–1915
4
4084
12/18 HP Camp
1914
4
4084
14 HP
1915
4
2120
15.9 HP
1920–1922
4
2614
12 HP
1922
4
1496
12 HP
1922
4
1496
12/40 HP
1922–1927
4
1631
18/50 HP
1922
6
2396
Mehrere Fahrzeuge dieser Marke sind im Museum of Transport in Glasgow zu besichtigen.
Verwaltungsgebäude in Alexandria |
Verwaltungsgebäude
Vor dem Umzug nach Alexandria wurden am neuen Standort Fabrikanlagen errichtet. Mit der Planung des Hauptgebäudes entlang der Main Street wurde das Architekturbüro Halley & Neil betraut. Zwischen 1905 und 1906 entstand ein längliches Bauwerk mit barocken Details. Das symmetrische Gebäude besteht aus rotem Sandstein. Der mittige Eingangsbereich ist von einem Architrav, getragen von marmornen Säulen bekrönt. Darüber ragt ein Turm mit Uhr und Kuppeldach auf. An den mittleren Gebäudeteil schließen beidseitig langgezogene, zweistöckige Flügel an. Die dort zu findenden Zwillingsfenster sind auf jeweils neun vertikalen Achsen angeordnet. 1971 wurde das Bauwerk in die schottischen Denkmallisten in der höchsten Kategorie A aufgenommen.[1]
Literatur |
Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die große Automobil-Enzyklopädie. BLV, München 1986, ISBN 3-405-12974-5
G. N. Georgano: Autos. Encyclopédie complète. 1885 à nos jours. Courtille, 1975 (französisch)
David Culshaw, Peter Horrobin: The Complete Catalogue of British Cars 1895–1975. Veloce Publishing, Dorchester 1997, ISBN 1-874105-93-6 (englisch)
Weblinks |
Commons: Argyll Motors – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH (abgerufen am 22. Dezember 2013)
Argyll Motors (englisch)
Geschichte der Argyll Motors. Motoring Heritage Centre, dessen Sitz die alte Fabrik von Argyll ist. (englisch)
Einzelnachweise |
↑Listed Building – Eintrag bei Historic Scotland. In: Historic Scotland.
Diese Tabelle zeigt den Medaillenspiegel der Olympischen Winterspiele 1968 . Die Platzierungen sind nach der Anzahl der gewonnenen Goldmedaillen sortiert, gefolgt von der Anzahl der Silber- und Bronzemedaillen. Weisen zwei oder mehr Länder eine identische Medaillenbilanz auf, werden sie alphabetisch geordnet auf dem gleichen Rang geführt. Dies entspricht dem System, das vom IOC verwendet wird. Medaillenspiegel Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt 1 Norwegen Norwegen 6 6 2 14 2 Sowjetunion 1955 Sowjetunion 5 5 3 13 3 Frankreich Frankreich 4 3 2 9 4 Italien Italien 4 – – 4 5 Osterreich Österreich 3 4 4 11 6 Niederlande Niederlande 3 3 3 9 7 Schweden Schweden 3 2 3 8 8 Deutschland BR BR Deutschland 2 2 3 7 9 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1 5 1 7 10 Deutschland Demokratische Republik 1968 DDR 1 2 2 5 Finnland Finnland 1 2 2 5 12 Tschechoslowakei Tschechoslowakei 1 2 1 4 13 Kanada ...
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