Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen
Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen – MKW NRW –
Staatliche Ebene
Nordrhein-Westfalen
Stellung
Oberste Landesbehörde
Gründung
1970 (als Ministerium für Wissenschaft und Forschung Nordrhein-Westfalen)
Hauptsitz
Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen
Behördenleitung
Isabel Pfeiffer-Poensgen, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen
Website
http://www.mkw.nrw
Ministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen
Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen (Abkürzung: MKW NRW) ist eines von zwölf Ministerien in der Landesverwaltung des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen. Es wurde in jetziger Form im Juni 2017 errichtet (Gründung ursprünglich 1970).
Inhaltsverzeichnis
1Sitz und Leitung
2Aufgaben
3Geschäftsbereich
4Geschichte
5Minister seit 1970
6Weblinks
Sitz und Leitung |
Das Ministerium hat seinen Sitz in Düsseldorf, bis auf Weiteres in der Völklinger Straße 49.
Amtsleiterin des Ministeriums im Kabinett Laschet ist seit dem 30. Juni 2017 die Ministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen (parteilos). In ihrem Geschäftsbereich arbeiten Klaus Kaiser als parlamentarischer Staatssekretär insbesondere für den Bereich politische Bildung sowie Weiterbildung und Annette Storsberg als beamtete Staatssekretärin.
Aufgaben |
Der Kernauftrag des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft ist die Stärkung des Kultur- und Hochschulstandortes Nordrhein-Westfalen.
Geschäftsbereich |
Das Ministerium ist zuständig für
die Kulturpolitik und -förderung,
die Universitäten und (Fach-)Hochschulen,
die Kunst- und Musikhochschulen,
die Universitätskliniken,
außeruniversitäre Forschungseinrichtungen,
die politische Bildung und
die Weiterbildung
in Nordrhein-Westfalen.
Geschichte |
Das Ministerium wurde 1970 geschaffen. Zwischen 1998 und 2002 war es mit dem heutigen Ministerium für Schule und Weiterbildung zusammengefasst.
Diese Tabelle zeigt den Medaillenspiegel der Olympischen Winterspiele 1968 . Die Platzierungen sind nach der Anzahl der gewonnenen Goldmedaillen sortiert, gefolgt von der Anzahl der Silber- und Bronzemedaillen. Weisen zwei oder mehr Länder eine identische Medaillenbilanz auf, werden sie alphabetisch geordnet auf dem gleichen Rang geführt. Dies entspricht dem System, das vom IOC verwendet wird. Medaillenspiegel Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt 1 Norwegen Norwegen 6 6 2 14 2 Sowjetunion 1955 Sowjetunion 5 5 3 13 3 Frankreich Frankreich 4 3 2 9 4 Italien Italien 4 – – 4 5 Osterreich Österreich 3 4 4 11 6 Niederlande Niederlande 3 3 3 9 7 Schweden Schweden 3 2 3 8 8 Deutschland BR BR Deutschland 2 2 3 7 9 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1 5 1 7 10 Deutschland Demokratische Republik 1968 DDR 1 2 2 5 Finnland Finnland 1 2 2 5 12 Tschechoslowakei Tschechoslowakei 1 2 1 4 13 Kanada ...
Diese Tabelle zeigt den Medaillenspiegel der Olympischen Sommerspiele 2004 von Athen. Die Platzierungen sind nach der Anzahl der gewonnenen Goldmedaillen sortiert, gefolgt von der Anzahl der Silber- und Bronzemedaillen. Weisen zwei oder mehr Länder eine identische Medaillenbilanz auf, werden sie alphabetisch geordnet auf dem gleichen Rang geführt. Dies entspricht dem System, das vom IOC verwendet wird. Medaillenspiegel (301 Wettbewerbe) Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt 1 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 36 39 27 102 2 China Volksrepublik Volksrepublik China 32 17 14 63 3 Russland Russland 28 26 36 90 4 Australien Australien 17 16 17 50 5 Japan Japan 16 9 12 37 6 Deutschland Deutschland 13 16 20 49 7 Frankreich Frankreich 11 9 13 33 8 Italien Italien 10 11 11 32 9 Korea Sud Südkorea 9 12 9 30 10 Vereinigtes Konigreich Großbritannien 9 9 12 30 11 Kuba Kuba 9 7 11 27 12 Ungarn Ungarn 8 6 ...
Diese Tabelle zeigt den Medaillenspiegel der Olympischen Winterspiele 2014 . Die Platzierungen sind nach der Anzahl der gewonnenen Goldmedaillen sortiert, gefolgt von der Anzahl der Silber- und Bronzemedaillen. Dies entspricht dem System, das vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) verwendet wird. Inhaltsverzeichnis 1 Medaillenspiegel 2 Aberkennung von Medaillen durch Doping-Affäre 3 Siehe auch 4 Einzelnachweise Medaillenspiegel | Die Tabelle zeigt den Stand 29. März 2019 nach der nachträglichen Aberkennung von Medaillen und nachfolgender Entscheidung des Internationalen Sportgerichtshofs. Ursprünglich war Russland mit 13 Gold-, elf Silber- und neun Bronzemedaillen auf Platz 1, nach Aberkennung von drei Gold-, fünf Silber- und einer Bronzemedaillen jedoch zwischenzeitlich auf dem dritten Platz. Ein Großteil der Russland aberkannten Medaillen sind den Sportlern nach Entscheidung des Internationalen Sportgerichtshofs vom 1. Februar 2018 wieder zuer...