13. Dezember
Der 13. Dezember ist der 347. Tag des gregorianischen Kalenders (der 348. in Schaltjahren), somit bleiben 18 Tage bis zum Jahresende.
Historische Jahrestage November · Dezember · Januar | |||||||||||||||||||||||||||||||
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Inhaltsverzeichnis
1 Ereignisse
1.1 Politik und Weltgeschehen
1.2 Wirtschaft
1.3 Wissenschaft und Technik
1.4 Kultur
1.5 Religion
1.6 Katastrophen
1.7 Sport
2 Geboren
2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
2.2 19. Jahrhundert
2.3 20. Jahrhundert
2.3.1 1901–1925
2.3.2 1926–1950
2.3.3 1951–1975
2.3.4 1976–2000
3 Gestorben
3.1 Vor dem 19. Jahrhundert
3.2 19. Jahrhundert
3.3 20. Jahrhundert
3.4 21. Jahrhundert
4 Feier- und Gedenktage
Ereignisse |
Politik und Weltgeschehen |
1247: Wilhelm von Holland, der Gegenkönig zu Kaiser Friedrich II., beginnt mit seiner Streitmacht die Belagerung von Kaiserswerth, einer bedeutenden staufischen Stadt mit Kaiserpfalz am Niederrhein.
1250: Mit dem Tod Friedrichs II. beginnt im Heiligen Römischen Reich das Interregnum. Die kaiserlose Zeit dauert bis zum Jahr 1273.
1474: Von ihrer Residenz Alcázar von Segovia bricht Isabella I. auf, um sich in der Stadt Segovia zur Königin Kastiliens proklamieren zu lassen.
1570: Das Schwedische Wappen
1570: Mit dem Frieden von Stettin wird der nordische Dreikronenkrieg beendet, der im Rahmen des Livländischen Krieges als Teil des ersten Nordischen Krieges zwischen den eigentlich Verbündeten Schweden und Dänemark stattgefunden hat.
1577: Francis Drakes Flaggschiff (Nachbau)
1577: Sir Francis Drake bricht von Plymouth aus mit der Pelican und vier weiteren Schiffen zu seiner Weltumsegelung auf.
1642: Auf der Suche nach dem Großen Südkontinent entdeckt Abel Tasman als erster Europäer die Südinsel von Neuseeland.
1645: Mit dem Linzer Frieden zwischen Kaiser Ferdinand III. und Siebenbürgens Fürst Georg I. Rákóczi gelingt es dem Kaiser, die Gefahr eines gemeinsamen Angriffs von schwedischen und siebenbürgischen Truppen während des Dreißigjährigen Kriegs auf Wien abzuwenden.
1675: Die Stadt Wismar, die sich unter schwedischer Oberhoheit befindet, wird im Schonischen Krieg von dänischen Truppen angegriffen.
1810: Durch ein Dekret Napoleon Bonapartes werden die norddeutschen Küstengebiete annektiert, um die Wirksamkeit der Kontinentalsperre zu erhöhen. Unter anderem werden das Herzogtum Oldenburg und die Hansestädte Bremen, Hamburg und Lübeck ein Teil des französischen Kaiserreichs.
1845: Generalgouverneur Henry Hardinge erklärt dem Punjab den Krieg. Der Erste Sikh-Krieg beginnt.
1856: Preußen bricht die diplomatischen Beziehungen zur Schweiz wegen des Streits um das Fürstentum Neuenburg ab und ordnet die Mobilmachung von Truppen an. Erst im Vertrag von Paris wird der Konflikt beigelegt.
1861: Das Gefecht um Camp Allegheny im Amerikanischen Bürgerkrieg endet unentschieden, jedoch gelingt es den Unionstruppen, die Konföderierten endgültig aus dem Territorium West Virginias zu vertreiben.
1864: Paraguay erklärt Brasilien den Krieg und löst damit den Tripel-Allianz-Krieg in Südamerika aus.
1902: Der Reichstagsabgeordnete Otto Antrick hält mit insgesamt 8 Stunden Dauer die bis heute längste Rede in einem deutschen Parlament.
1906: Der Deutsche Reichstag wird aufgelöst, weil zuvor Zentrum und SPD einen Nachtragshaushalt abgelehnt haben, mit dem erhebliche Geldausgaben für die koloniale Schutztruppe in Deutsch-Südwestafrika hätten gebilligt werden sollen. Die Reichstagswahl findet am 25. Januar des Folgejahres statt.
1919: Marie Juchacz gründet in Deutschland unter dem Namen Hauptausschuss für Arbeiterwohlfahrt in der SPD die Arbeiterwohlfahrt.
1919: In Deutschland wird die Reichsabgabenordnung verabschiedet. Das Mantelgesetz fasst die verschiedenen Steuerregelungen zusammen, bringt die Einführung der Finanzgerichte und schafft ein einheitliches Steuerstrafrecht.
1934: Die deutsche Reichsregierung verschärft die Ahndung von „verleumderischen Äußerungen“ gegen Regierung, NSDAP oder Reich per Änderung des so genannten Heimtückegesetzes.
1937: Japan erobert im Zweiten Japanisch-Chinesischen Krieg die chinesische Stadt Nanjing. Nach dem Einmarsch werden im Massaker von Nanking mehr als 100.000 Menschen umgebracht und mindestens 20.000 Frauen vergewaltigt.
1945: Der Dachau-Hauptprozess in Dachau wird mit der Urteilsverkündung beendet. Es wurden 36 Todesurteile ausgesprochen, sowie eine lebenslange und drei zeitliche Haftstrafen.
1948: In der Sowjetischen Besatzungszone wird die Organisation der Jungen Pioniere gegründet, später dann in Pionierorganisation Ernst Thälmann umbenannt.
1950: Schlacht um das Chosin-Reservoir
1950: Nach der Schlacht um den Changjin-Stausee im Koreakrieg müssen sich die Amerikaner aus Nordkorea zurückziehen, fügen den chinesischen Truppen jedoch schwere Verluste zu.
1959: Bei den ersten Wahlen nach Abschluss des Zürcher und Londoner Abkommens sowie des Londoner Garantievertrags entscheiden sich die Zyprioten für Erzbischof Makarios III. als Präsidenten Zyperns.
1960: Die Europäische Organisation für Flugsicherung (Eurocontrol) mit Sitz in Brüssel wird von sechs europäischen Staaten gegründet.
1964: Das 1961 geschlossene internationale Einheitsabkommen über die Betäubungsmittel tritt in Kraft.
1967: Der griechische König Konstantin II. wagt gegen das Obristen-Regime einen Putsch. Nach dessen Scheitern geht er am Tag darauf ohne Abdankung ins Exil nach Rom.
1972: Annemarie Renger (SPD) wird am Beginn der 7. Wahlperiode des Deutschen Bundestages als erste Frau Bundestagspräsidentin.
1974: In Malta, bisher konstitutionelle Monarchie mit der britischen Königin als Staatsoberhaupt, wird die Republik ausgerufen. Der letzte Generalgouverneur Anthony Mamo wird erster Präsident.
1981: Kriegsrecht in Polen
1981: General Wojciech Jaruzelski verhängt das Kriegsrecht über Polen, das bis zum 22. Juli 1983 Bestand haben soll. Die Gewerkschaft Solidarność wird gleichzeitig verboten.
1990: Nach mehr als 30 Jahren Exil kehrt Oliver Tambo, ANC-Präsident von 1967 bis 1991, nach Südafrika zurück.
1991: 38 Jahre nach dem Ende des Koreakrieges schließen Nord- und Südkorea einen Nichtangriffspakt.
1996: Der Ghanaer Kofi Annan wird vom UN-Sicherheitsrat als Nachfolger von Boutros Boutros-Ghali zum UN-Generalsekretär gewählt.
2001: Auf das Indische Parlament in Neu-Delhi wird ein terroristischer Anschlag verübt, dem 14 Menschen einschließlich der Täter zum Opfer fallen.
2003: Saddam Hussein nach seiner Festnahme
2003: Der irakische Diktator Saddam Hussein wird im Irakkrieg durch das US-amerikanische Militär in der Nähe seines Geburtsortes Tikrit in einem Erdloch gefunden und festgenommen.
2005: Trotz internationaler Proteste wird der wegen vierfachen Mordes rechtskräftig verurteilte Stanley Williams, nachdem der kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger eine Begnadigung abgelehnt hat, durch die Giftspritze hingerichtet.
2007: Im Vertrag von Lissabon einigen sich die Mitgliedsstaaten auf Reformen im politischen System der Europäischen Union. Das Vertragswerk tritt am 1. Dezember 2009 in Kraft.
2008: Der Leiter der Polizei von Passau, Alois Mannichl, wird in Fürstenzell bei einem Attentat schwer verletzt. Täter und Tathintergrund harren vorerst einer Aufklärung.
2009: In insgesamt 165 katalanischen Gemeinden findet ein (rechtlich nicht bindendes) Referendum zur Unabhängigkeit Kataloniens statt.
Wirtschaft |
1889: Der Deutsche Reichstag verabschiedet ein Gesetz, nach dem Handwerker zur Eröffnung eines Gewerbebetriebs eine einschlägige Ausbildung nachweisen müssen.
1903: Der italienische Immigrant Italo Marcioni in Hoboken, New Jersey, erhält das US-Patent Nummer 746.971 für die von ihm erfundene Maschine zur Herstellung von Eistüten aus Waffelteig.
1945: In Österreich beginnt anlässlich der Währungsreform der Umtausch von maximal 150 Reichsmark pro Person in die Währung Schilling.
Wissenschaft und Technik |
1762: Kaiserin Maria Theresia gründet die Bergakademie Schemnitz für Zwecke der montanwissenschaftlichen Ausbildung.
1769: Mit Spendengeldern wird in Hanover (New Hampshire) das Dartmouth College gegründet.
1888: Heinrich Hertz informiert in seinem Bericht „Über Strahlen elektrischer Kraft“ die Berliner Akademie der Wissenschaften über die Existenz elektromagnetischer Wellen. Seine Entdeckung liefert den entscheidenden Impuls für die Entwicklungen in Richtung drahtloser Telegrafie und Rundfunk.
1967: Die US-amerikanische Raumsonde Pioneer 8 startet auf dem Weg zur Sonne.
1971: Höhleneingang kurz nach der Entdeckung
1971: Bei Sprengarbeiten im Bauland des Buchener Stadtteils Ebenwald in der Nähe des Odenwaldes wird der Eingang zu einer Tropfsteinhöhle entdeckt. Die Eberstadter Tropfsteinhöhle wird am 9. September 1973 für den Publikumsverkehr freigegeben.
Kultur |
1732: Erste Ausgabe Then Swänska Argus
1732: Die anonym verfasste erste Ausgabe der neuen Wochenzeitschrift Then Swänska Argus ist in Stockholm zu bekommen. Das Blatt markiert für die schwedische Sprache eine Trennlinie zwischen älterem und neuerem Sprachgebrauch.
1794: Am Théâtre Feydeau in Paris erfolgt die Uraufführung der Oper Eliza ou Le Voyage au glaciers du Mont Saint-Bernard (Elisa oder Die Reise auf den Großen St. Bernhard) von Luigi Cherubini.
1803: In Paris findet die Uraufführung der Oper Les Sabots et le cerisier von François-Joseph Gossec statt.
1918: Karl Kraus veröffentlicht den Epilog seiner Tragödie Die letzten Tage der Menschheit in einem Sonderheft seiner Zeitschrift Die Fackel.
1928: Ein Amerikaner in Paris von George Gershwin wird in der Carnegie Hall in New York City uraufgeführt.
1934: Die erste Geschichte von e.o.plauens Vater und Sohn erscheint in der Berliner Illustrirten Zeitung
1934: In Zürich wird Ödön von Horváths Posse Hin und Her uraufgeführt.
1946: Thomas Mann erhält die Ehrendoktorwürde der Universität Bonn zurück, die ihm 1936 entzogen worden ist.
1969: Am Cuvilliés-Theater in München erfolgt die Uraufführung der Oper Die Geschichte von Aucassin und Nicolette von Günter Bialas.
1969: Der erste deutsche abendfüllende Zeichentrickfilm Die Konferenz der Tiere, basierend auf dem gleichnamigen Buch Erich Kästners, kommt in die bundesdeutschen Kinos.
1972: Radio Bremen zeigt im Deutschen Fernsehen die erste Folge der für jüngeres Publikum gedachten Musikshow Musikladen.
1992: In Frankfurt am Main findet das Konzert Heute die – morgen du! als Antwort auf die rechtsextremistischen Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen sowie die Mordanschläge von Mölln vor mehr als 150.000 Zuschauern statt; am gleichen Abend wird in Hamburg eine Lichterkette gegen den rechtsextremen Terror veranstaltet.
2004: Robert Gernhardt
2004: Der Dichter, Zeichner und Maler Robert Gernhardt erhält den alle zwei Jahre verliehenen und mit 25.000 Euro dotierten Düsseldorfer Heinrich-Heine-Preis.
2014: Mit der 215. Ausgabe endet die Ausstrahlung von Wetten, dass..?, der größten Fernsehshow Europas.
Religion |
0872: Johannes VIII. wird als Nachfolger von Hadrian II. zum Papst gewählt.
1294: Der überforderte Pietro del Murrone dankt als Papst Coelestin V. ab. Als Gründe gibt er Unwissenheit, Krankheit und den Wunsch, als Einsiedler zu leben, an.
1545: Konzil von Trient
1545: Papst Paul III. eröffnet das Konzil von Trient. Das 19. Ökumenische Konzil hat als Ziel die katholische Reform und die Abgrenzung gegen den Protestantismus.
1862: Katholische Sorben um Pfarrer Michał Hórnik gründen anlässlich des 1000. Jahrestages der Ankunft der Slawenapostel Kyrill und Method in Mähren den Sankt-Cyrill-Methodius-Verein.
Katastrophen |
0115: Antiochia wird durch ein Erdbeben zerstört. Da sich der römische Kaiser Trajan wegen des Partherkriegs zu dem Zeitpunkt gerade in der Stadt befindet, erhöht sich die Opferzahl, die in die Tausende geht, noch zusätzlich.
1939: Der Zerstörer Duchess sinkt westlich von Schottland nach einer Kollision mit dem Schlachtschiff Barham. 129 Besatzungsmitglieder finden dabei den Tod.
1941: Ein Gletscherabbruch in den Palcacocha-See der peruanischen Anden bewirkt den Zerfall des den See aufstauenden Moränenwalls. Eine rasend ins Tal stürzende Schlammlawine tötet in der 23 Kilometer entfernten Stadt Huaraz etwa 6.000 Menschen.
1982: Ein Erdbeben der Stärke 6,0 in Arabien fordert an die 2.800 Tote.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Sport |
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren |
Vor dem 19. Jahrhundert |
Erik XIV. von Schweden (* 1533)
1484: Paul Speratus, deutscher Theologe, Reformator und Liederdichter
1521: Sixtus V., Papst
1533: Erik XIV., König von Schweden
1553: Heinrich IV., französischer König
1609: Isbrand van Diemerbroeck, niederländischer Mediziner
1615: Gottfried Suevus der Ältere, polnischer Rechtswissenschaftler
1678: Yongzheng, chinesischer Kaiser
1683: Bernardo De Dominici, italienischer Maler und Kunsthistoriker
1684: Ludvig Holberg, dänisch-norwegischer Dichter
1721: Johann Ulrich Sponsel, deutscher evangelischer Theologe
1724: Franz Ulrich Theodor Aepinus, deutscher Astronom, Mathematiker, Physiker und Naturphilosoph
1743: Christian David Jani, deutscher Philologe und Pädagoge
1761: Karl Wilhelm Ferdinand von Funck, sächsischer General und Historiker
1767: August Eberhard Müller, deutscher Komponist und Thomaskantor
1779: Sophie Barat, französische Gründerin des katholischen Frauenordens der Sacré-Cœur-Schwestern
1780: Johann Wolfgang Döbereiner, deutscher Chemiker
1786: Marianna Clara Auernhammer, österreichische Sängerin, Pianistin und Komponistin
1790: Joseph Fieschi, korsisch-französischer Attentäter auf den französischen König
Heinrich Heine (* 1797)
1797: Heinrich Heine, deutscher Dichter
19. Jahrhundert |
1804: Joseph Howe, kanadischer Politiker und Journalist
1811: Maximilian Joseph Bernhard von Arco-Zinneberg, deutscher Adeliger, bekannt auch als Adlergraf
1815: Johann Gottfried Steffan, Schweizer Landschaftsmaler
1816: Werner von Siemens, deutscher Erfinder und Unternehmer
1823: Emil Carl Friedrich Wilhelm Annecke, deutscher Revolutionär und US-amerikanischer Journalist und Jurist
1828: Albert Suckow, württembergischer Kriegsminister
1833: Petre Sebeşanu Aurelian, rumänischer Politiker
1834: Leonhard Kohl von Kohlenegg, österreichischer Schriftsteller und Schauspieler
Franz von Lenbach (* 1836)
1836: Franz von Lenbach, deutscher Maler
1844: John Atkinson, irisch-britischer Jurist und Politiker
1847: Carl de Ahna, deutscher Mediziner und Politiker
1849: Otto Lenel, deutscher Rechtshistoriker
1850: Iver Holter, norwegischer Komponist
1852: Emanuel Schreiber, österreichischer Rabbiner und Publizist
1856: Svetozar Boroević von Bojna, österreichischer Feldmarschall
1859: Joseph Turmel, französischer Theologe und Historiker
1863: Eugen Gradmann, deutscher Pfarrer und Landeskundler
1863: Johannes Weiß, deutscher Theologe
1867: Kristian Birkeland, norwegischer Physiker
1868: Mario Sammarco, italienischer Sänger
1871: Emily Carr, kanadische Malerin und Schriftstellerin
1871: Albin Camillo Müller, deutscher Architekt, Pädagoge und Gestalter
1873: Cesare Orsenigo, apostolischer Nuntius in Deutschland
1874: Ludwig Curtius, deutscher Klassischer Archäologe
1874: Josef Lhévinne, russisch-US-amerikanischer Pianist
1877: Edmond Locard, französischer Kriminalist
1880: John Stenhouse, schottischer Chemiker
1882: Fritz Strich, deutsch-schweizerischer Literaturwissenschaftler
1887: George Pólya, US-amerikanischer Mathematiker
1888: Ernst Schlapper, deutscher Politiker, MdL, Oberbürgermeister von Baden-Baden
1889: Karl Peter Anspach, deutscher Kaufmann
1890: Stanley Gardner, kanadischer Pianist und Musikpädagoge
1891: Mita von Ahlefeldt, deutsche Schauspielerin
1891: Agnes Asche, deutsche Sozialistin und Widerstandskämpferin
1894: Fernando de Fuentes, mexikanischer Filmregisseur
1896: Fritz Horn, deutscher Luftfahrtpionier
1897: Erich Gutenberg, deutscher Betriebswirt
1898: Gholamali Bayandor, iranischer Konteradmiral
1900: Albrecht Appelhans, deutscher Maler, Grafiker und Illustrator
20. Jahrhundert |
1901–1925 |
1902: Paul Kurzbach, deutscher Komponist
1902: Talcott Parsons, US-amerikanischer Soziologe
1906: Hendrik Brugmans, niederländischer Politiker
1906: Ingmar Liljefors, schwedischer Komponist
1906: Laurens van der Post, südafrikanischer Schriftsteller
1906: Josef Maria Reuss, Weihbischof in Mainz und Titularbischof von Sinope
1907: Ebba-Margareta von Freymann, österreichische Dichterin und Übersetzerin
1907: Bill Holland, US-amerikanischer Autorennfahrer
1908: Van Heflin, US-amerikanischer Schauspieler
1908: Fritz Schröder-Jahn, deutscher Hörspielregisseur, Schauspieler und Sprecher
1909: George Christensen, US-amerikanischer American-Football-Spieler
1911: Emmy Albus, deutsche Leichtathletin
1911: Trygve Haavelmo, norwegischer Ökonom, Nobelpreisträger
1912: Dušan Antonijević, jugoslawischer Schauspieler
1912: Franz Bachem, deutscher Verleger
1912: Luiz Gonzaga, brasilianischer Sänger, Akkordeonspieler und Komponist
1914: Alan Bullock, britischer Historiker
1914: Ludwig Kaindl, deutscher Leichtathlet
1915: Curd Jürgens, deutscher Bühnen- und Filmschauspieler
1915: Balthazar Johannes Vorster, südafrikanischer Politiker, Staatspräsident
1918: Liviu Comes, rumänischer Komponist
1918: Bill Vukovich, US-amerikanischer Autorennfahrer
1919: Hans-Joachim Marseille, deutscher Jagdflieger
1920: Max Scheifele, deutscher Forstbeamter und -wissenschaftler
1920: George Shultz, US-amerikanischer Politiker
1922: Robert Veyron-Lacroix, französischer Cembalist und Pianist
1923: Philip Warren Anderson, US-amerikanischer Physiker
1923: Edward Bede Clancy, Erzbischof von Sydney, Kardinal
1923: Antoni Tàpies, spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer, Theoretiker der katalanischen Kunst, bedeutender Künstler des Informel
1924: Hector-Neri Castañeda, guatemaltekischer Philosoph
1924: Maria Riva, US-amerikanische Schauspielerin
Dick van Dyke (* 1925)
1925: Dick Van Dyke, US-amerikanischer Schauspieler
1926–1950 |
1926: George Rhoden, jamaikanischer Leichtathlet, Olympiasieger
1928: Nati Mistral, spanische Sängerin und Schauspielerin
1928: Jutta Müller, deutsche Eiskunstläuferin und -trainerin
1928: Jack Tramiel, polnisch-US-amerikanischer Unternehmer und Computerpionier
1929: Christopher Plummer, kanadischer Schauspieler
1930: Geneviève Page, französische Schauspielerin
1930: Erich Schumann, deutscher Verleger, Geschäftsführer der WAZ-Mediengruppe
1931: Giorgio Ardisson, italienischer Schauspieler
1931: George Fortune, US-amerikanischer Opernsänger
1931: Carl-Heinz Janson, deutscher Politiker und Parteifunktionär
1931: Wolfgang Stockmeier, deutscher Komponist und Organist
1933: Lou Adler, US-amerikanischer Produzent, Manager und Geschäftsführer
1933: Borah Bergman, US-amerikanischer Jazzpianist
1935: Hogan Wharton, US-amerikanischer American-Football-Spieler
1936: Karim Aga Khan IV., Oberhaupt der Ismailiten
1937: Robert Gernhardt, deutscher Schriftsteller und Künstler
1937: Rob Houwer, niederländischer Filmproduzent, -regisseur und Drehbuchautor
1937: Jutta Lampe, deutsche Schauspielerin
1937: Paul Maar, deutscher Kinderbuchautor
1937: Yvan Pestalozzi, Schweizer Eisenplastiker
1938: Joachim Dorfmüller, deutscher Musikwissenschaftler und Organist
Heino (* 1938)
1938: Heino, deutscher Sänger volkstümlicher Musik
1939: Yvon Tapy, französischer Autorennfahrer
1938: Samuel Santos López, nicaraguanischer Politiker
1940: Gabriel Edgardo Aguilera Peralta, guatemaltekischer Botschafter
1940: Edith Clever, deutsche Schauspielerin
1940: Jutta Wachowiak, deutsche Schauspielerin
1942: Klaus-Dieter Arlt, deutscher Politiker
1942: Urs Bührer, Schweizer Komponist, Organist und Musikpädagoge
1942: Johann Hahlen, deutscher Verwaltungsjurist, Präsident des Statistischen Bundesamtes
1942: Ludwig-Holger Pfahls, deutscher Politiker
1943: Ignacio Calderón, mexikanischer Fußballtorwart
1943: Johan Reinhard, US-amerikanischer Archäologe
1943: Arturo Ripstein, mexikanischer Regisseur, Produzent und Drehbuchautor
1944: Marti Webb, britische Musicalsängerin
1945: Reinhold Schäfer, deutscher Informatiker
1946: Pierino Prati, italienischer Fußballspieler und -trainer
1947: Luis Ángel González Macchi, Staatspräsident von Paraguay
1948: Jeff Baxter, US-amerikanischer Musiker (Doobie Brothers)
1948: Ted Nugent, US-amerikanischer Musiker, Sänger und Songschreiber (Van Halen)
1949: Tarık Akan, türkischer Schauspieler
1949: Tom Verlaine, US-amerikanischer Sänger, Gitarrist und Songschreiber (Television)
1950: Rainer Rappmann, deutscher Verleger und Beuys-Schüler
1951–1975 |
1951: Jirō Asada, japanischer Schriftsteller
1952: Jean Rouaud, französischer Schriftsteller
1953: Ben Bernanke, US-amerikanischer Ökonom
1953: Pat Torpey, US-amerikanischer Musiker
1954: John Anderson, US-amerikanischer Country-Sänger
1954: Tamora Pierce, US-amerikanische Schriftstellerin
1955: Mark Dean Andrus, US-amerikanischer Drehbuchautor
1955: Marie-Bernadette Thomas, französische Fußballspielerin
1956: Juan Fernández, lateinamerikanischer Schauspieler
Steve Buscemi (* 1957)
1957: Steve Buscemi, US-amerikanischer Film- und Bühnenschauspieler
1958: Lurrie Bell, US-amerikanischer Bluesmusiker
1958: Yūichi Seirai, japanischer Schriftsteller
1959: Johnny Whitaker, US-amerikanischer Schauspieler
1960: José Eduardo Agualusa, angolanischer Schriftsteller
1960: Trey Gunn, US-amerikanischer Musiker
1961: Harry Gregson-Williams, britischer Filmkomponist
1961: Gary Zimmerman, US-amerikanischer American-Football-Spieler
1962: Andreas Müller, deutscher Fußballspieler
1962: Orlando Poleo, venezolanischer Perkussionist
1963: Conny Dachs, deutscher Pornodarsteller
1963: Jouni Kannisto, finnischer Jazzsaxophonist und -flötist
1964: Dieter Eilts, deutscher Fußballspieler und -trainer
1964: Hideto Matsumoto, japanischer Musiker
1965: Kristiane Backer, deutsche Fernsehjournalistin
1966: Bret Curtis, US-amerikanischer Unternehmer und Autorennfahrer
1966: Marcus Marin, deutscher Fußballspieler
1967: Jamie Foxx, US-amerikanischer Schauspieler, Musiker und Comedian
1967: Maria Mathis, österreichische Sängerin und Moderatorin
1969: Dragan Adžić, montenegrinischer Handballspieler und -trainer
1969: Sergei Fjodorow, russischer Hockeyspieler
1970: Tonja Buford-Bailey, US-amerikanische Leichtathletin
1970: Gerlinde Kaltenbrunner, österreichische Bergsteigerin
1970: Danny Lohner, US-amerikanischer Musiker
1973: Emre Aşık, türkischer Fußballspieler und -trainer
1974: Mika Ahola, finnischer Endurosportler
1974: Gerit Winnen, deutscher Handballspieler
1975: Tom DeLonge, US-amerikanischer Sänger und Gitarrist
1976–2000 |
1976: Paavo Arhinmäki, finnischer Politiker
1976: Viola Bauer, deutsche Skilangläuferin
1977: Kerstin Kramer, deutsche Schauspielerin und Moderatorin
1980: Alan Alborn, US-amerikanischer Skispringer
1980: Patrik Antonius, finnischer Pokerspieler
1980: Nathalia Holt, US-amerikanische Autorin
1981: Amy Lee, US-amerikanische Sängerin
1982: Tuka Rocha, brasilianischer Rennfahrer
1983: Tanya van Graan, südafrikanische Schauspielerin
1983: Richard Hibbard, walisischer Rugbyspieler
1983: Otylia Jędrzejczak, polnische Schwimmerin
1984: Michal Kadlec, tschechischer Fußballspieler
1984: Santi Cazorla, spanischer Fußballspieler
1985: Laurence Leboeuf, kanadische Schauspielerin
1985: Raimund Widra, deutscher Schauspieler
1986: Christian Engelhart, deutscher Autorennfahrer
1986: Miranda Schmidt-Robben, niederländische Handballspielerin
1987: Michael Socha, britischer Schauspieler
1988: Rassul Abduraim, kirgisischer Taekwondoin
1988: Riker Hylton, jamaikanischer Leichtathlet
Taylor Swift (* 1989)
1989: Taylor Swift, US-amerikanische Sängerin
1990: Niklas Ruß, deutscher Handballspieler
1993: Patrick Zieker, deutscher Handballspieler
1994: Millene, brasilianische Fußballspielerin
1995: Emilee Anderson, US-amerikanische Skispringerin
1995: Marvin Friedrich, deutscher Fußballspieler
2000: Simona Waltert, Schweizer Tennisspielerin
Gestorben |
Vor dem 19. Jahrhundert |
1121: Ulrich von Eppenstein, Abt von St. Gallen und Patriarch von Aquileia
1124: Calixt II., Papst
1126: Heinrich der Schwarze, Herzog von Bayern
1204: Maimonides, jüdischer Religionsphilosoph, Arzt und Rechtsgelehrter
Friedrich II. († 1250)
1250: Friedrich II., deutscher König und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches
1277: Johann I., Herzog zu Braunschweig und Lüneburg
1516: Johannes Trithemius, deutscher Abt und Mystiker
1521: Manuel I., portugiesischer König
1557: Niccolò Tartaglia, italienischer Mathematiker
1559: Michael Caelius, deutscher Theologe und Reformator
1561: Johann III., letzter Graf von Nassau-Beilstein
1584: Jean d’Amboise, französischer Chirurg
1603: François Viète, französischer Advokat und Mathematiker
1626: Adriaen de Vries, niederländischer Bildhauer und Maler
1634: Johann Suevus, deutscher Rechtswissenschaftler
1641: Johanna Franziska von Chantal, französische Ordensgründerin
1677: Thomas Howard, 5. Duke of Norfolk, englischer Adeliger
1682: Aegidius Strauch II., deutscher lutherischer Theologe
1683: Anna Sophia II., Prinzessin von Hessen-Darmstadt und Äbtissin des Stifts Quedlinburg
1696: Georg Matthäus Vischer, österreichischer Topograph und Geistlicher
1718: Johann Arnoldi, stolbergischer Hofrat
1732: Christian Heinrich Aschenbrenner, deutscher Komponist und Violinist
1737: Tobias Eckhard, deutscher Pädagoge, Theologe und Philologe
1762: Jonathan Krause, deutscher Theologe und Kirchenliederdichter
1768: Johann Christoph von Dreyhaupt, deutscher Historiker
1769: Christian Fürchtegott Gellert, deutscher Dichter
1776: Karl Franz Henisch, deutscher Schauspieler und Librettist
1782: Carl Friedrich Aichinger, deutscher Sprachwissenschaftler
Samuel Johnson († 1784)
1784: Samuel Johnson, britischer Gelehrter, Lexikograf, Schriftsteller, Dichter und Kritiker
19. Jahrhundert |
1812: Marianna Martines, österreichische Komponistin
1817: Paul Kitaibel, ungarischer Botaniker und Naturforscher
1832: Christian Daniel Beck, deutscher Philologe
1834: Charles Goldsborough, US-amerikanischer Politiker
1840: José Güemes, argentinischer Unabhängigkeitskämpfer und Politiker
1849: Johann Centurius von Hoffmannsegg, deutscher Botaniker, Entomologe und Ornithologe
1852: Karl Baldamus, deutscher Jurist und Publizist, Lyriker, Erzähler und Dichter
1852: Edward Seguin, US-amerikanischer Opernsänger und Impresario
1854: Andreas Buchner, deutscher Historiker und Theologe
1856: Otto von der Groeben, preußischer Rittergutbesitzer und Politiker
Friedrich Hebbel († 1863)
1863: Friedrich Hebbel, deutscher Dramatiker und Lyriker
1867: Artur Grottger, polnischer Maler und Zeichner
1868: Mario Sammarco, italienischer Sänger
1875: Georg Friedrich Daumer, deutscher Religionsphilosoph und Lyriker, Erzieher von Kaspar Hauser
1880: Martin Gropius, deutscher Architekt, Großonkel des Architekten und Bauhausgründer Walter Gropius
1881: August Šenoa, kroatischer Schriftsteller
1883: Victor de Laprade, französischer Dichter
1884: Lars Anton Anjou, schwedischer Kirchenhistoriker, Politiker und Geistlicher
1898: George Frederick Bristow, US-amerikanischer Komponist
20. Jahrhundert |
1905: Anna von der Asseburg, deutsche Adelige
1909: Innokenti Fjodorowitsch Annenski, russischer Dichter, Literaturkritiker, Dramatiker und Übersetzer
1911: Eugen von Kahler, tschechischer Maler
1912: Armand d’Artois, französischer Schriftsteller
1917: Ebe Walter Tunnell, US-amerikanischer Politiker
1918: Hermann Erler, deutscher Musikverleger, Komponist und Schriftsteller
1922: Arthur Wesley Dow, US-amerikanischer Landschaftsmaler
1922: Hannes Hafstein, isländischer Schriftsteller und Politiker
1924: Samuel Gompers, US-amerikanischer Gewerkschaftsführer
1926: Rudolf Eisler, österreichischer Erkenntnistheoretiker
1928: Jacob McGavock Dickinson, US-amerikanischer Politiker
1930: Fritz Pregl, österreichischer Chemiker, Nobelpreisträger
1933: Hendrik Barend Greven, niederländischer Wirtschaftswissenschaftler und Statistiker
1935: Victor Grignard, französischer Chemiker, Nobelpreisträger
1939: Gildardo Magaña, mexikanischer Autor, Politiker, Revolutionär und Anarchosyndikalist
1944: Engelbert Brinker, deutscher Widerstandskämpfer
Wassily Kandinsky († 1944)
1944: Wassily Kandinsky, russischer Maler und Graphiker
1944: Lupe Vélez, mexikanische Schauspielerin
1945: Johanna Bormann, deutsche Wärterin in Konzentrationslagern
1945: Wilhelm Dörr, deutscher SS-Unteroffizier, stv. KZ-Lagerkommandant, Kriegsverbrecher
1945: Leopold Jessner, deutscher Theaterregisseur
1945: Galka Scheyer, deutsch-US-amerikanische Malerin, Kunsthändlerin und Kunstsammlerin
1947: Nicholas Roerich, russischer Maler, Schriftsteller, Archäologe, Wissenschaftler, Reisender und Philosoph
1948: Frans Drion, niederländischer Lehrer, Politiker und Anarchist
1950: Abraham Wald, US-amerikanischer Mathematiker
1955: António Caetano de Abreu Freire Egas Moniz, portugiesischer Neurologe und Politiker
1957: Georg Pahl, deutscher Schauspieler und Hörspielsprecher
1959: Peter Platzer, österreichischer Fußballspieler
1961: August Högn, deutscher Lehrer, Schulrektor, Komponist und Heimatforscher
1961: Grandma Moses, US-amerikanische Malerin
1961: Richard Zöller, deutscher Richter
1962: Rudolf Wissell, deutscher Politiker, MdR, Reichsminister
1963: Filippo Anfuso, italienischer Diplomat, Staatssekretär und Politiker
1963: Josef Keil, österreichischer Historiker, Epigraphiker und Archäologe
1966: Fritz Grantze, deutscher Politiker, MdL, MdB
1966: Bruno Karl August Jung, deutscher Lokalpolitiker
1966: Stanisław Mikołajczyk, polnischer Exilpremier
1967: Georg Dix, deutscher Politiker und Widerstandskämpfer
1968: Siegfried Reda, deutscher Komponist und Organist
1969: Shishi Bunroku, japanischer Schriftsteller
1971: François Augiéras, französischer Autor
1973: Giuseppe Beltrami, italienischer Geistlicher, vatikanischer Diplomat und Kardinal
1976: Eduard Claudius, deutscher Schriftsteller
1976: Lambert Schill, deutscher Verbandsfunktionär und Politiker, MdB
1977: Oğuz Atay, türkischer Schriftsteller
1978: Heinrich Kautz, deutscher Pädagoge und Schriftsteller
1979: Alfred Kardinal Bengsch, deutscher Geistlicher, Bischof von Berlin
1979: Thomas Braut, deutscher Schauspieler
1982: Jan Anderle, tschechischer Testpilot
1986: Heather Angel, britische Schauspielerin
1987: Herbert Tiede, deutscher Schauspieler
1988: André Jaunet, Schweizer Flötist
1989: Robert Blue, US-amerikanischer Politiker, Gouverneur von Iowa
1991: Jan Hendriks, deutscher Schauspieler
1991: Emil Zbinden, Schweizer Zeichner, Xylograph und Kunstmaler
1992: Wilhelm von Ammon, deutscher Jurist
1992: Ellis Arnall, US-amerikanischer Politiker
1993: Kenneth Bliss Anderson, US-amerikanischer Drehbuchautor und Animator
1994: Glenn Malcolm Anderson, US-amerikanischer Politiker
1994: Olga Nikolajewna Rubzowa, russische Schachspielerin
1995: Klaus Enderlein, deutscher Motorradrennfahrer
1996: Otto Kurth, deutscher Schauspieler und Regisseur
21. Jahrhundert |
2001: Elsbeth Plehn, deutsche Sängerin, Gesangspädagogin und Hochschullehrerin
2001: Chuck Schuldiner, US-amerikanischer Gitarrist und Sänger
2002: Jurgis Kunčinas, litauischer Schriftsteller
2004: August Graf Kageneck, deutscher Journalist
2004: Eduard Ohlinger, deutscher Gewichtheber
2004: David Wheeler, britischer Computerpionier
2005: Stanley „Tookie“ Williams, US-amerikanischer Mörder, Mitbegründer der Jugendbande Crips, Kinderbuchautor
2006: Henry Beachell, US-amerikanischer Agrarwissenschaftler
2006: Lamar Hunt, US-amerikanischer Sportfunktionär
2006: Robert Long, niederländischer Liedermacher
2006: Homesick James, US-amerikanischer Bluesmusiker
2007: Floyd „Red Crow“ Westerman, US-amerikanischer Sänger, Schauspieler und indianischer Aktivist (AIM)
2007: Sybille Schloß, deutsche Schauspielerin
Horst Tappert († 2008)
2008: Horst Tappert, deutscher Schauspieler
2009: Paul A. Samuelson, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler
2009: Larry Sultan, US-amerikanischer Künstler und Fotograf
2010: Richard Holbrooke, US-amerikanischer Diplomat
2010: Woolly Wolstenholme, US-amerikanischer Musiker
2011: Anthony Amato, US-amerikanischer Operndirektor, Gründer und Leiter der Amato Opera
2011: Russell Hoban, US-amerikanischer Schriftsteller
2011: Klaus-Dieter Sieloff, deutscher Fußballspieler
2013: Horst Tomayer, deutscher Autor und Schauspieler
2014: Ernst Albrecht, deutscher Politiker
2014: Claus Küchenmeister, deutscher Schriftsteller
2014: Roger Masson, französischer Autorennfahrer und Landwirt
2014: Andreas Schockenhoff, deutscher Politiker
2015: Benedict Anderson, US-amerikanischer Politologe
2016: Thomas Schelling, US-amerikanischer Ökonom und Nobelpreisträger
2016: Alan Thicke, kanadischer Schauspieler
Feier- und Gedenktage |
- Kirchliche Gedenktage:
- Hl. Lucia von Syrakus, römische Jungfrau und Märtyrerin (evangelisch, anglikanisch, katholisch, orthodox, armenisch)
- Hl. Odilia, Adelige, Äbtissin und Schutzpatronin (evangelisch, katholisch, orthodox)
Christian Fürchtegott Gellert, deutscher Theologe und Liederdichter (evangelisch)- Hl. Jodok, französischer Einsiedler, Geistlicher und Klostergründer (katholisch)
- Namenstage
- Jodok
- Staatliche Feier- und Gedenktage
Malta: Republic Day (1974)
- Brauchtum
Nordeuropa: Luciafest
- Weitere Informationen zum Tag
DDR: Pionierorganisation Ernst Thälmann
Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.