Oberfrankenhalle
















Oberfrankenhalle

Logo der Oberfrankenhalle

Der Haupteingang der Oberfrankenhalle

Der Haupteingang der Oberfrankenhalle
Daten

Ort

DeutschlandDeutschland Bayreuth, Bayern

Koordinaten

49° 56′ 40″ N, 11° 35′ 6″ O49.94444444444411.585Koordinaten: 49° 56′ 40″ N, 11° 35′ 6″ O

Eigentümer
Stadt Bayreuth

Betreiber
Stadt Bayreuth

Eröffnung
29. Oktober 1988

Oberfläche

Parkett
PVC-Bodenbelag

Kapazität
4.000 Plätze (Basketball)
6.100 Plätze (maximal)
Verein(e)


  • medi bayreuth (BBL, seit 1999)

Die Oberfrankenhalle in Bayreuth ist eine Multifunktionshalle für Sportveranstaltungen, Konzerte und Kongresse. Sie ist Teil des Bayreuther Sportparks, zu dem neben der Oberfrankenhalle auch ein Fußballstadion, ein Eisstadion und ein Hallenbad gehören.




Inhaltsverzeichnis





  • 1 Geschichte


  • 2 Veranstaltungen

    • 2.1 Sport


    • 2.2 Weitere Veranstaltungen



  • 3 Weblinks


  • 4 Einzelnachweise




Geschichte |


Die Eröffnung der mehr als 26 Millionen D-Mark teueren Halle fand am 29. Oktober 1988 statt.[1] Die Halle fasst maximal 6.100 Zuschauer, bei Spielen der Basketball-Bundesliga beträgt die Kapazität 4.000 Zuschauer. Im nahegelegenen Parkhaus P1 „Oberfrankenhalle/Sportpark“ (Albrecht-Dürer-Straße 1) stehen über 750 Parkplätze bereit. Im Jahr zählt die Oberfrankenhalle rund 50.000 Besucher.[2] Um insbesondere die Akustik der Halle zu verbessern, sollte nach 2012 650.000 Euro in die Halle investiert werden.[3]



Veranstaltungen |



Sport |


Die Halle ist Austragungsort der Heimspiele der Basketball-Bundesliga-Mannschaft medi bayreuth. Neben den Spielen der Basketball-Bundesliga fanden bisher auch Box-Weltmeisterschaftskämpfe, Handball-Bundesligaspiele, Volleyball-Länderspiele und diverse weitere Sportveranstaltungen statt.



Weitere Veranstaltungen |


Bereits seit ihrer Eröffnung wird die Oberfrankenhalle auch für kulturelle Zwecke und Konzerte genutzt. Unter anderem traten bereits Herbert Grönemeyer (1992),[4]Fats Domino (1993), Bryan Adams (1997), die Backstreet Boys (1997) und Joe Cocker (2000) in der Oberfrankenhalle auf.[5]



Weblinks |



 Commons: Oberfrankenhalle – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

  • Oberfrankenhalle Bayreuth


Einzelnachweise |



  1. Allgemeines über Bayreuth bei bayreuth.de, abgerufen am 14. November 2017


  2. http://www.nordbayerischer-kurier.de/nachrichten/1309691/details_8.htm (Memento vom 14. Januar 2012 im Internet Archive)


  3. http://www.nordbayerischer-kurier.de/nachrichten/1307127/details_8.htm (Memento vom 18. Januar 2012 im Internet Archive)


  4. Stephan-H. Fuchs: Bayreuth Chronik 1992. 1. Auflage. Gondrom, Bindlach 1992, ISBN 3-8112-0793-8, S. 112. 


  5. http://www.bayreuth.de/oberfrankenhalle/referenzen_1006.html (Memento vom 1. April 2015 im Internet Archive)


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