The Voice of Germany/Staffel 3


















Staffel 3 von The Voice of Germany
Episoden17
Länge135–195 Minuten
Produktionsland
DeutschlandDeutschland Deutschland
Produktionsunternehmen
Talpa und Schwartzkopff TV-Productions
Erstausstrahlung17. Oktober 2013 – 20. Dezember 2013 auf ProSieben und Sat.1
Regelmäßigkeitdonnerstags und freitags (bis 29. Nov. 2013)

freitags (ab 6. Dez. 2013)
Besetzung
ModerationThore Schölermann
weitere Mitwirkende
Backstage
  • Doris Golpashin
Coaches
  • Nena

  • The BossHoss

  • Max Herre

  • Samu Haber



◀  Staffel 2Staffel 4  ▶

Die dritte Staffel der Gesangs-Castingshow The Voice of Germany wurde vom 17. Oktober 2013 bis 20. Dezember 2013 ausgestrahlt. Wie die zweite Staffel wurde sie von Thore Schölermann und backstage von Doris Golpashin moderiert.
Die Jury bestand aus der Popsängerin Nena, dem Duo Alec Völkel und Sascha Vollmer von der Countryband The BossHoss, dem Rapper und Musikproduzenten Max Herre sowie dem Songwriter, Gitarristen und Sänger Samu Haber.[1] Sieger wurde Andreas Kümmert.




Inhaltsverzeichnis





  • 1 Erste Phase: Die Blind Auditions


  • 2 Zweite Phase: Die Battle Round


  • 3 Dritte Phase: Der Showdown


  • 4 Vierte Phase: Die Liveshows

    • 4.1 Ergebnistabelle


    • 4.2 Erste Liveshow


    • 4.3 Zweite Liveshow


    • 4.4 Halbfinale


    • 4.5 Finale



  • 5 Einschaltquoten


  • 6 Weblinks


  • 7 Einzelnachweise




Erste Phase: Die Blind Auditions |


Die Castings zur dritten Staffel fanden von April bis Juni 2013 statt,[2] wurden aber nicht im Fernsehen gezeigt. Die Blind Auditions wurden vom 21. bis 24. Juli 2013 im Studio Adlershof in Berlin aufgezeichnet[3] und vom 17. Oktober bis zum 1. November 2013 in sechs Fernsehsendungen ausgestrahlt. Die Jury wählte 71 Kandidaten in die zweite Phase, in die Samu Haber, Nena und The BossHoss mit je 18 sowie Max Herre mit 17 Kandidaten einzogen.


Alle vier Jurystimmen erhielten die Kandidaten Nico Gomez, Dolo Lee, Andreas Kümmert, Katharina Schoofs, Thorunn Egilsdottir, Katja Aujesky, David Whitley, Annika Kron, Aalijah Tabatha Hahnemann, Jazz Akkar und Holger Brokmann. Von diesen elf entschieden sich fünf für Max Herre, drei für The BossHoss, zwei für Nena und einer für Samu Haber als Coach.











































Folge
Die Coaches und ihre Kandidaten

Samu Haber

Nena

The BossHoss

Max Herre
01
Nilima Chowdhury
Laura Kattan
Ashonte „Dolo“ Lee
Jonas Pütz
Nader Rahy
Albulena Krasniqi
Debbie Schippers
Nico Gomez
Peer Richter
Andreas Kümmert
02
Agatino Sciurti
Chris Schummert
Isaac Roosevelt
Thorunn Egilsdottir
Norisha Campbell
Tiana Kruskic
Philip Bölter
Anina Schibli
Katharina Schoofs
Larissa Evans
Hanna Iser
03
Tabea Elkarra
Judith van Hel
Joy Masala
Tesirée Priti
Katja Aujesky
Pascal Diederich
Mario Gegner
Fredrik
Hafdis Hallgrimsdottir
David Whitley
Violeta Kokollari
04
Sibell
Madlen Böhm
Margit Silay
Marco Musca

Emily Intsiful
Lilith Wieland
David Hanselmann
Astrid „Chilli“ Rusznyak
Romina Amann
Aalijah Tabatha Hahnemann
Marc Motzer
Annika Kron
Rasmus Hoffmeister
05
Akina Ingold
Yvonne Rüller
Manuel Storz
Tal Ofarim
Msoke Mhina
Anja Lerch
Caro Trischler
Gentiana Merturi
Lisette Whitter
Cathrin Joksch
Léon Rudolf
Janine Hecht
Yasemin „Jazz“ Akkar
06
Alexandra „Alex“ Radloff
Johny Fraser
John Noville
Georgina Mettbach
Astrid Lonergan
John Eid
Holger Brokmann
Juri Rother
Sara Koell
Zsuzsa Magyar
Ines Koch
Karen Firlej
Nonhle Beryl
Gesamt
18
18
18
17


Zweite Phase: Die Battle Round |


Die Battle Round wurde am 30. und 31. August 2013 in Berlin aufgezeichnet[4] und vom 7. bis zum 15. November 2013 in vier Fernsehsendungen ausgestrahlt.
Die Coaches bereiteten die Teilnehmer zusammen mit Beratern aus ihrem musikalischen Umfeld auf die Gesangsduelle vor. Wie in den ersten beiden Staffeln wurden The BossHoss von Musikproduzent und Songwriter Jan Löchel unterstützt, Nena von Musikproduzent und Keyboarder Derek von Krogh; zusätzlich wurde Nena von Gitarrist John Andrews beraten. Max Herre wurde von Rapper und Sänger Sékou unterstützt, Samu Haber von Musikproduzent und Songwriter Brix.


In den Gruppen von Samu Haber, Nena und The BossHoss trugen die 18 Kandidaten jeweils sechs Eins-gegen-Eins-Duelle und zwei Dreier-Battles aus; in der 17 Kandidaten umfassenden Gruppe von Max Herre fanden sieben Eins-gegen-Eins-Duelle und ein Dreier-Battle statt. Aus jedem Eins-gegen-Eins-Duell bestimmte der jeweilige Coach einen der beiden Kandidaten, der direkt in die nächste Phase kam; aus jedem Dreier-Battle kamen zwei der drei Kandidaten direkt weiter.
Anders als in den ersten beiden Staffeln konnte auch der unterlegene Kandidat eines Battles in die nächste Phase kommen, und zwar wenn ihn einer der anderen Coaches übernahm. Falls dies mehr als einer der anderen Coaches tun wollte, wählte der Kandidat einen von ihnen zu seinem neuen Coach. Samu Haber, Nena und The BossHoss übernahmen je zwei Kandidaten anderer Coaches, Max Herre tat dies dreimal. Damit gingen alle vier Coachinggruppen mit je zwölf Teilnehmern in die nächste Phase.




















































































































































































































Folge
Coach
Battle
Direkt weitergewählte
Kandidaten
Song
Unterlegener
Kandidat
Neuer Coach des
unterlegenen Kandidaten
07
Max Herre
1
Andreas Kümmert

To Love Somebody von den Bee Gees
Janine Hecht
The BossHoss
Samu Haber
2
Dolo Lee
Tesirée Priti

All the Right Moves von OneRepublic
Marco Musca

The BossHoss
3
Anina Schibli

Stay von Rihanna
Lisette Whitter

Nena
4
John Noville

All Along the Watchtower von Bob Dylan
Anja Lerch
Max Herre
Samu Haber
5
Chris Schummert

Follow Me von Uncle Kracker
Agatino Sciurti

Nena
6
Tiana Kruskic

Mercedes Benz von Janis Joplin
Astrid Lonergan

The BossHoss
7
Aalijah T. Hahnemann
Debbie Schippers

Black Cat von Janet Jackson
Romina Amann
Samu Haber
08
Max Herre
8
Nico Gomez

Blame It on the Boogie von The Jackson Five
Marc Motzer

The BossHoss
9
Caro Trischler

Thinking of You von Katy Perry
Sara Koell
Max Herre
Samu Haber
10
Judith van Hel
Sibell

Wherever You Will Go von The Calling
Alex Radloff

Nena
11
David Hanselmann

Over the Rainbow von Judy Garland
Katja Aujesky

Samu Haber
12
Yvonne Rüller

Ironic von Alanis Morissette
Tabea Elkarra

The BossHoss
13
Fredrik

Lonely Boy von The Black Keys
Holger Brokmann

Max Herre
14
Katharina Schoofs

Ohne dich von Selig
Cathrin Joksch

Nena
15
Emily Intsiful
Jonas Pütz

Nights in White Satin von The Moody Blues
Isaac Roosevelt
Max Herre
09
Max Herre
16
Léon Rudolf
Peer Richter

Zu schnell vorbei von Clueso
Rasmus Hoffmeister
Samu Haber
Nena
17
Lilith Wieland

La La La von Snoop Dogg
Msoke Mhina

Samu Haber
18
Nilima Chowdhury

Lights von Ellie Goulding
Madlen Böhm

Nena
19
Thorunn Egilsdottir
Nader Rahy

Kiss from a Rose von Seal
Tal Ofarim
The BossHoss
The BossHoss
20
Philip Bölter

I Will Wait von Mumford & Sons
Mario Gegner

Max Herre
21
Jazz Akkar

Love on Top von Beyoncé
Nonhle Beryl

Samu Haber
22
Joy Masala

You Know I’m No Good von Amy Winehouse
Margit Silay

The BossHoss
23
David Whitley

Treasure von Bruno Mars
Hafdis Hallgrimsdottir

10
The BossHoss
24
Zsuzsa Magyar
Albulena Krasniqi

Sweet Nothing von Calvin Harris feat. Florence Welch
Gentiana Merturi
Nena
Max Herre
25
Violeta Kokollari

Sleep von Allen Stone
Hanna Iser

Samu Haber
26
Manuel Storz

Hall of Fame von The Script
Johny Fraser

Nena
27
Norisha Campbell

Sign o’ the Times von Prince
Georgina Mettbach

Max Herre
28
Karen Firlej

La La La von Naughty Boy
Larissa Evans

The BossHoss
29
Juri Rother

Next to Me von Emeli Sandé
Chilli Rusznyak

Max Herre
30
Annika Kron

Wake Me Up von Aloe Blacc
Ines Koch

Nena
31
Pascal Diederich

Weil das morgen noch so ist von Grossstadtgeflüster
John Eid

Samu Haber
32
Akina Ingold

Wings von Birdy
Laura Kattan
Nena















Die Coaches und ihre Kandidaten nach den Battles


Samu Haber

Nena

The BossHoss

Max Herre

Ashonte „Dolo“ Lee
Tesirée Priti
Chris Schummert
Judith van Hel
Sibell
Yvonne Rüller
Nilima Chowdhury
Joy Masala
Manuel Storz
Akina Ingold
Romina Amman
Rasmus Hoffmeister
John Noville
Tiana Kruskic
David Hanselmann
Emily Intsiful
Jonas Pütz
Lilith Wieland
Thorunn Egilsdottir
Nader Rahy
Norisha Campbell
Pascal Diederich
Gentiana Merturi
Laura Kattan
Anina Schibli
Aalijah Tabatha Hahnemann
Debbie Schippers
Caro Trischler
Fredrik
Philip Bölter
David Whitley
Zsuzsa Magyar
Albulena Krasniqi
Juri Rother
Janine Hecht
Tal Ofarim
Andreas Kümmert
Nico Gomez
Katharina Schoofs
Léon Rudolf
Peer Richter
Yasemin „Jazz“ Akkar
Violeta Kokollari
Karen Firlej
Annika Kron
Anja Lerch
Sara Koell
Isaac Roosevelt
Gesamt
12 (10+2)
12 (10+2)
12 (10+2)
12 (9+3)


Dritte Phase: Der Showdown |


Die neu eingeführte dritte Phase, der sogenannte Showdown, wurde Mitte September 2013 in Berlin aufgezeichnet[5] und vom 21. bis 28. November 2013 in drei Fernsehsendungen ausgestrahlt. Jeder der 48 verbliebenen Teilnehmer bereitete ein selbst gewähltes Lied vor, danach entschied jeder Coach, welche zwei seiner Kandidaten mit ihrem Liedvortrag gegeneinander antreten. Nach dem Vortrag beider Kandidaten wählte der Coach einen von ihnen für die Liveshow-Phase aus, in die alle vier Coaches mit je sechs Teilnehmern einzogen.






























































































































































Folge
Coach
Gesangs-
duell
Erster Vortrag
Zweiter Vortrag
Kandidat
Song
Kandidat
Song
11
Nena
1
Norisha Campbell

All the Man That I Need von Whitney Houston
Laura Kattan

Against All Odds von Phil Collins
The BossHoss
2
Philip Bölter

Come Together von The Beatles
Tal Ofarim

Alive von Pearl Jam
Samu Haber
3
Sibell

Work It Out von Beyoncé
Tesirée Priti

Firework von Katy Perry
Max Herre
4
Nico Gomez

Superstition von Stevie Wonder
Isaac Roosevelt

A Real Mother for Ya von Johnny Guitar Watson
The BossHoss
5
Debbie Schippers

Don’t Stop von Gin Wigmore
Janine Hecht

One Life von James Morrison
Max Herre
6
Léon Rudolf

Little Lion Man von Mumford & Sons
Peer Richter

Ich will nur von Philipp Poisel
Nena
7
Thorunn Egilsdottir

Please Sister von The Cardigans
Jonas Pütz

Shoulda von Jamie Woon
Samu Haber
8
Dolo Lee

Soul’s on Fire von Anthony Hamilton
Yvonne Rüller

Heartbeat von Nneka
12
The BossHoss
9
Aalijah T. Hahnemann

Soulmate von Natasha Bedingfield
Zsuzsa Magyar

Don’t Let Go (Love) von En Vogue
Nena
10
David Hanselmann

Papa Was a Rollin’ Stone von The Undisputed Truth
John Noville

No Woman, No Cry von Bob Marley
Max Herre
11
Katharina Schoofs

You Got the Love von Candi Staton
Sara Koell

Sex on Fire von Kings of Leon
Samu Haber
12
Rasmus Hoffmeister

Kraniche von Bosse
Chris Schummert

Fast Car von Tracy Chapman
Nena
13
Gentiana Merturi

No More Drama von Mary J. Blige
Emily Intsiful

Home von Michael Bublé
Samu Haber
14
Joy Masala

Red von Daniel Merriweather
Judith van Hel

The First Cut Is the Deepest von Cat Stevens
Max Herre
15
Violeta Kokollari

Talkin’ ’bout a Revolution von Tracy Chapman
Annika Kron

One and Only von Adele
The BossHoss
16
Albulena Krasniqi

Nobody’s Perfect von Jessie J
David Whitley

A Song for You von Leon Russell
13
The BossHoss
17
Juri Rother

Walking in Memphis von Marc Cohn
Caro Trischler

I Knew You Were Trouble von Taylor Swift
Max Herre
18
Jazz Akkar

Heaven von Emeli Sandé
Karen Firlej

Thinkin Bout You von Frank Ocean
Nena
19
Pascal Diederich

Bei meiner Seele von Xavier Naidoo
Nader Rahy

Nutshell von Alice in Chains
Samu Haber
20
Akina Ingold

We Found Love von Rihanna featuring Calvin Harris
Nilima Chowdhury

Autumn Leaves (Les feuilles mortes) von Yves Montand
The BossHoss
21
Fredrik

Personal Jesus von Depeche Mode
Anina Schibli

Hard Knocks von Marc Broussard
Nena
22
Lilith Wieland

Tears Dry on Their Own von Amy Winehouse
Tiana Kruskic

Proud Mary von Creedence Clearwater Revival
Samu Haber
23
Manuel Storz

Save Room von John Legend
Romina Amman

Nasty Naughty Boy von Christina Aguilera
Max Herre
24
Anja Lerch

I’d Rather Go Blind von Etta James
Andreas Kümmert

A Whiter Shade of Pale von Procol Harum


Vierte Phase: Die Liveshows |


Die vier Liveshows fanden vom 29. November bis zum 20. Dezember 2013 in Berlin statt. In den ersten beiden Liveshows traten jeweils 12 der verbliebenen 24 Teilnehmer auf: Drei Kandidaten des gleichen Coaches trugen nacheinander einen Song vor, wonach der Coach 50, 30 und 20 Punkte auf die drei Teilnehmer verteilen musste. Unabhängig davon erhielten die drei Kandidaten ihr Televoting-Prozentergebnis als Punkte. Aus jedem der acht Dreikämpfe kam der Teilnehmer mit der höchsten Punktesumme ins Halbfinale. Die vier Halbfinalduelle trugen jeweils zwei Kandidaten unterschiedlicher Coaches aus. Ins Finale kamen zwei Schützlinge von Samu Haber, einer von Max Herre, einer von The BossHoss und keiner von Nena.



Ergebnistabelle |






























































































































Coach: Max Herre
Name

1. Liveshow

2. Liveshow

Halbfinale

Finale
Andreas Kümmert
Weiter

Weiter

1. Platz
Peer Richter

Weiter
Ausgeschieden

Violeta Kokollari
Ausgeschieden


Katharina Schoofs
Ausgeschieden


Nico Gomez

Ausgeschieden

Jazz Akkar

Ausgeschieden

Coach: Samu Haber
Name

1. Liveshow

2. Liveshow

Halbfinale

Finale
Chris Schummert

Weiter
Weiter
2. Platz
Judith van Hel
Weiter

Weiter
3. Platz
Tesirée Priti
Ausgeschieden


Nilima Chowdhury
Ausgeschieden


Yvonne Rüller

Ausgeschieden

Romina Amman

Ausgeschieden

Coach: The BossHoss
Name

1. Liveshow

2. Liveshow

Halbfinale

Finale
Debbie Schippers
Weiter

Weiter
4. Platz
Caro Trischler

Weiter
Ausgeschieden

David Whitley
Ausgeschieden


Anina Schibli
Ausgeschieden


Tal Ofarim

Ausgeschieden

Aalijah T. Hahnemann

Ausgeschieden

Coach: Nena
Name

1. Liveshow

2. Liveshow

Halbfinale
Finale
Tiana Kruskic
Weiter

Ausgeschieden

Emily Intsiful

Weiter
Ausgeschieden

Nader Rahy
Ausgeschieden


Laura Kattan
Ausgeschieden


Thorunn Egilsdottir

Ausgeschieden

John Noville

Ausgeschieden


Erste Liveshow |


In der ersten Liveshow am 29. November 2013 kam jeweils einer von drei auftretenden Kandidaten jeder Gruppe weiter.


Zu Beginn der Show sang Ivy Quainoo zusammen mit den zwölf Liveshow-Teilnehmern ihren Song Atomic. Nena führte ihr Lied Solange Du Dir Sorgen machst zusammen mit ihren sechs Kandidaten auf. Zum Schluss trug Samu Habers Band Sunrise Avenue ihren Song Lifesaver vor.














































































Voting
#
Coach
Kandidat
Song
Punktevergabe
Coach
Zuschauer
Gesamt
1.
Samu Haber
Tesirée Priti

Wrecking Ball von Miley Cyrus
30
13,0

043,0

Judith van Hel

The Power of Love von Frankie Goes to Hollywood
50
73,9

123,9
Nilima Chowdhury

Symphonie von Silbermond
20
13,1

033,1

2.
The BossHoss
David Whitley

When Love Takes Over von Kelly Rowland feat. David Guetta
30
33,0

063,0
Anina Schibli

Seven Nation Army von The White Stripes
20
21,7

041,7

Debbie Schippers

Nobody Knows von Pink
50
45,3

095,3

3.
Nena
Nader Rahy

Kashmir von Led Zeppelin
30
36,7

066,7
Laura Kattan

Sunrise von Norah Jones
20
24,7

044,7

Tiana Kruskic

Bad von Michael Jackson
50
38,6

088,6

4.
Max Herre
Violeta Kokollari

Strong von London Grammar
30

09,0

039,0
Katharina Schoofs

Meine Worte von Maxim
20

04,8

024,8

Andreas Kümmert

If You Don’t Know Me By Now von Harold Melvin and the Blue Notes
50
86,2

136,2


Zweite Liveshow |


Auch in der zweiten Liveshow am 6. Dezember 2013 kam jeweils einer von drei auftretenden Kandidaten jeder Gruppe weiter.


Zu Beginn der Show sang die Blue Man Group zusammen mit den zwölf Liveshow-Teilnehmern den Lady-Gaga-Song Applause. Die Band OneRepublic trug zusammen mit den zwölf Kandidaten ihren Song Counting Stars vor. Nick Howard sang zusammen mit Judith van Hel, Debbie Schippers, Tiana Kruskic und Andreas Kümmert seinen Song Untouchable. The BossHoss führten ihren aktuellen Song Do It auf.














































































Voting
#
Coach
Kandidat
Song
Punktevergabe
Coach
Zuschauer
Gesamt
1.
The BossHoss
Tal Ofarim

A Thousand Years von Christina Perri
30
41,2

071,2
Aalijah Tabatha Hahnemann

Roar von Katy Perry
20
11,2

031,2

Caro Trischler

The Boys of Summer von Don Henley
50
47,5

097,5

2.
Samu Haber
Romina Amman

Sway von Dean Martin
20
15,3

035,3

Chris Schummert

Hey Brother von Avicii
50
65,9

115,9
Yvonne Rüller

Weak von Skunk Anansie
30
18,8

047,8

3.
Max Herre
Jazz Akkar

Umbrella von Rihanna
30
14,1

044,1
Nico Gomez

LoveStoned von Justin Timberlake
20
33,7

053,7

Peer Richter

Sie sieht mich nicht von Xavier Naidoo
50
52,2

102,2

4.
Nena
John Noville

Wonderful Life von Hurts
20
13,7

033,7

Emily Intsiful

Walzer für Niemand von Sophie Hunger
50
40,4

090,4

Thorunn Egilsdottir

The Scientist von Coldplay
30
45,9

075,9


Halbfinale |


Im Halbfinale am 13. Dezember 2013 traten jeweils zwei Kandidaten unterschiedlicher Coaches gegeneinander an. Die vier Gesangsduelle wurden ausschließlich durch die Stimmen der Zuschauer entschieden. Da die vier Sieger nun nicht mehr innerhalb der einzelnen Gruppen ermittelt wurden, hatte kein Coach einen Finalplatz sicher. Schließlich schieden die beiden Kandidatinnen von Nena aus, dagegen erreichten beide Teilnehmer von Samu Haber das Finale.


Alle acht Halbfinalteilnehmer hatten vor der Sendung ein eigenes, neu komponiertes Lied aufgenommen. Nach jedem der vier Duelle sang der jeweilige Sieger sein Lied live in der Show. Die Studioaufnahmen aller acht Songs, auch die der vier nicht live vorgestellten, wurden nach Ende der Sendung in den Downloadshops zum Kauf angeboten.


Zu Beginn der Show sang Katy Perry zusammen mit Peer Richter, Chris Schummert, Debbie Schippers und Caro Trischler ihrem Song Unconditionally. Später trug Perry ihren aktuellen Hit Dark Horse vor. Michael Bublé sang zusammen mit den anderen vier Halbfinalisten seinen Song After All. Max Herre führte mit Joy Denalane und Gentleman die Lieder A-N-N-A und Tabula Rasa auf.




















































Gesangs-
duell
Coach
Kandidat
Song
Televoting
(in %)
Eigener Song
des Finalteilnehmers
1.
Max Herre

Peer Richter

Unter die Haut von Tim Bendzko featuring Cassandra Steen
28,7

Samu Haber

Chris Schummert

Every Breath You Take von The Police
71,3

The Singer

2.
Samu Haber

Judith van Hel

Chasing Cars von Snow Patrol
73,1

Fucking Beautiful
Nena

Emily Intsiful

Hey Jude von The Beatles
26,9


3.
Nena
Tiana Kruskic

Ja Nisam Tu von Jasmin Kruskic[6]
42,3

The BossHoss

Debbie Schippers

With or Without You von U2
57,7

Skin and Bones

4.
The BossHoss
Caro Trischler

Your Song von Elton John
21,1

Max Herre

Andreas Kümmert

With a Little Help from My Friends von The Beatles
78,9

Simple Man


Finale |


Die vierte Liveshow, das Finale, fand am 20. Dezember 2013 statt. Wie in den ersten beiden Staffeln wurde der Sieger durch eine Kombination aus Anzahl Song-Downloads und Televoting-Ergebnis ermittelt. Die im Halbfinale präsentierten eigenen Songs der vier Finalteilnehmer standen im iTunes Store und anderen Portalen zum kostenpflichtigen Download bereit. Für jeden der vier Finalisten zählte ein bis zum 19. Dezember 2013 verkaufter Download so viel wie zwei Televotingstimmen am Finalabend.


In der Finalshow trug jeder Finalteilnehmer seinen eigenen Song vor, sang außerdem ein Duett mit seinem Coach und ein weiteres Duett mit einem Gastkünstler. Andreas Kümmert sang gemeinsam mit Rebecca Ferguson, Chris Schummert mit James Blunt, Judith van Hel mit Tom Odell und Debbie Schippers mit Ellie Goulding. Die meisten Downloads vor Beginn der Finalshow hatte Andreas Kümmert, nach Abschluss des Televotings hatte er auch die höchste Gesamtwertung.















































Rang
Kandidat
Coach
Songs
Televoting und Downloads
1

Andreas Kümmert
Max Herre

eigener Song

Simple Man
47,44 %[7]

Duett mit Coach

So Wundervoll von Max Herre featuring Aloe Blacc

Duett mit Gastkünstlerin

Nothing’s Real But Love von Rebecca Ferguson

2

Chris Schummert
Samu Haber

eigener Song

The Singer
27,54 %[8]

Duett mit Coach

Faith von George Michael

Duett mit Gastkünstler

Bonfire Heart von James Blunt

3

Judith van Hel
Samu Haber

eigener Song

Fucking Beautiful
17,51 %

Duett mit Coach

Enjoy The Silence von Depeche Mode

Duett mit Gastkünstler

Another Love von Tom Odell

4

Debbie Schippers
The BossHoss

eigener Song

Skin And Bones

07,51 %

Duett mit Coach

Are You Gonna Go My Way von Lenny Kravitz

Duett mit Gastkünstlerin

Burn von Ellie Goulding


Einschaltquoten |


Im Durchschnitt sahen 3,67 Millionen Zuschauer die dritte Staffel von The Voice of Germany auf ProSieben und Sat.1, der Marktanteil beim Gesamtpublikum betrug 12,2 Prozent. In der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen sahen im Durchschnitt 2,33 Millionen Zuschauer zu, was einem Marktanteil von 20,7 Prozent entsprach.[9]








































































































































































Folge
Sendung
Sender
Datum
Zuschauer
Marktanteil
Quelle
Gesamt
14 bis 49 Jahre
Gesamt
14 bis 49 Jahre
01
Blind Auditions
ProSieben
Do, 7793122862517. Okt. 2013
4,03 Mio.
2,73 Mio.
13,5 %
24,1 %
[10]
02
Blind Auditions
Sat.1
Fr, 7793132165018. Okt. 2013
4,57 Mio.
2,79 Mio.
15,2 %
25,9 %
[11]
03
Blind Auditions
ProSieben
Do, 7793187980024. Okt. 2013
4,16 Mio.
2,89 Mio.
13,6 %
23,8 %
[12]
04
Blind Auditions
Sat.1
Fr, 7793197282525. Okt. 2013
4,12 Mio.
2,54 Mio.
14,0 %
23,7 %
[13]
05
Blind Auditions
ProSieben
Do, 7793253097531. Okt. 2013
3,77 Mio.
2,44 Mio.
13,0 %
23,1 %
[14]
06
Blind Auditions
Sat.1
Fr, 7793271702501. Nov. 2013
4,13 Mio.
2,63 Mio.
13,1 %
22,6 %
[15]
07
Die Battles
ProSieben
Do, 7793327517507. Nov. 2013
4,08 Mio.
2,77 Mio.
13,4 %
23,4 %
[16]
08
Die Battles
Sat.1
Fr, 7793336820008. Nov. 2013
4,06 Mio.
2,60 Mio.

23,9 %
[17]
09
Die Battles
ProSieben
Do, 7793392635014. Nov. 2013
3,44 Mio.
2,38 Mio.
11,0 %
19,4 %
[18]
10
Die Battles
Sat.1
Fr, 7793401937515. Nov. 2013
3,15 Mio.
1,93 Mio.
10,5 %
16,6 %
[19]
11
Der Showdown
ProSieben
Do, 7793457752521. Nov. 2013
3,51 Mio.
2,39 Mio.
11,2 %
20,2 %
[20]
12
Der Showdown
Sat.1
Fr, 7793467055022. Nov. 2013
3,34 Mio.
2,06 Mio.
11,0 %
18,2 %
[21]
13
Der Showdown
ProSieben
Do, 7793522870028. Nov. 2013
3,12 Mio.
2,10 Mio.
10,1 %
17,6 %
[22]
14
1. Liveshow
Sat.1
Fr, 7793532172529. Nov. 2013
2,99 Mio.
1,71 Mio.
10,9 %
17,3 %
[23]
15
2. Liveshow
Sat.1
Fr, 7793615895006. Dez. 2013
2,80 Mio.
1,68 Mio.
10,1 %
16,5 %
[24]
16
Halbfinale
Sat.1
Fr, 7793681012513. Dez. 2013
2,72 Mio.
1,63 Mio.

09,7 %
16,3 %
[25]
17
Finale
Sat.1
Fr, 7793746130020. Dez. 2013
3,60 Mio.
2,12 Mio.
12,5 %
19,8 %
[26]


Weblinks |


  • the-voice-of-germany.de


  • The Voice of Germany auf fernsehserien.de


Einzelnachweise |



  1. David Grzeschik: «The Voice»: Naidoo geht, Herre kommt. In: quotenmeter.de. 14. Juli 2013, abgerufen am 14. Juli 2013. 


  2. «The Voice of Germany»: Castingtour startet im April. In: quotenmeter.de. Abgerufen am 17. August 2013. 


  3. The Voice of Germany Tickets. In: tvtickets.de. Abgerufen am 17. August 2013. 


  4. The Voice of Germany Terminauswahl. In: tvtickets.de. Abgerufen am 17. August 2013. 


  5. The Voice of Germany. Die neue Phase "SHOWDOWN" ab sofort buchbar! In: tvtickets.de. Abgerufen am 8. September 2013. 


  6. The Voice Tiana ist ausgeschieden


  7. The-Voice-of-Germany-Sieger Andreas Kümmert ist Woodstock pur. WAZ.com, 21. Dezember 2013, abgerufen am 21. Dezember 2013. 


  8. Chris Schummert belegt Platz 2 bei The Voice of Germany 2013. countrymusicnews.de, 20. Dezember 2013, abgerufen am 21. Dezember 2013. 


  9. Manuel Nunez Sanchez: Quotencheck: «The Voice of Germany» (Staffel 3). In: Quotenmeter.de. 24. Dezember 2013, abgerufen am 24. Dezember 2013. 


  10. Manuel Weis: «The Voice of Germany» gewinnt den Donnerstag. In: quotenmeter.de. 18. Oktober 2013, abgerufen am 7. November 2013. 


  11. Daniel Sallhoff: Sat.1-Shows: «The Voice» stark, Cindy solide. In: quotenmeter.de. 19. Oktober 2013, abgerufen am 7. November 2013. 


  12. Manuel Weis: «The Voice of Germany»: Mehr Zuschauer, niedrigere Quote. In: quotenmeter.de. 25. Oktober 2013, abgerufen am 7. November 2013. 


  13. Manuel Nunez Sanchez: «The Voice» bleibt deutlich über vier Millionen. In: quotenmeter.de. 26. Oktober 2013, abgerufen am 7. November 2013. 


  14. Sidney Schering: «The Voice of Germany» bleibt stark. In: quotenmeter.de. 1. November 2013, abgerufen am 7. November 2013. 


  15. David Grzeschik: «The Voice» klettert über vier Millionen. In: quotenmeter.de. 2. November 2013, abgerufen am 7. November 2013. 


  16. Kevin Kyburz: Primetime-Check: Donnerstag, 07. November 2013. In: quotenmeter.de. 8. November 2013, abgerufen am 22. November 2013. 


  17. Daniel Sallhoff: Primetime-Check: Freitag, 08. November 2013. In: quotenmeter.de. 9. November 2013, abgerufen am 22. November 2013. 


  18. Kevin Kyburz: „The Voice“ mit Staffeltief. In: quotenmeter.de. 15. November 2013, abgerufen am 22. November 2013. 


  19. Manuel Nunez Sanchez: „The Voice“: Große Verluste, aber kein Allzeittief. In: quotenmeter.de. 16. November 2013, abgerufen am 22. November 2013. 


  20. Sidney Schering: „Voice Of Germany“ im leichten Aufschwung. In: quotenmeter.de. 22. November 2013, abgerufen am 22. November 2013. 


  21. Manuel Nunez Sanchez: „The Voice“ fällt erneut zurück. In: quotenmeter.de. 23. November 2013, abgerufen am 23. November 2013. 


  22. Manuel Weis: «Apartment 23» hat’s auch nachts schwer. In: quotenmeter.de. 29. November 2013, abgerufen am 29. November 2013. 


  23. Manuel Weis: «The Voice» markiert Staffeltief. In: quotenmeter.de. 30. November 2013, abgerufen am 2. Dezember 2013. 


  24. Daniel Sallhoff: „Voice of Germany“ verschlechtert sich weiter und bietet RTL dennoch Paroli. In: quotenmeter.de. 7. Dezember 2013, abgerufen am 7. Dezember 2013. 


  25. Daniel Sallhoff: «The Voice» geht die Luft aus. In: quotenmeter.de. 14. Dezember 2013, abgerufen am 15. Dezember 2013. 


  26. David Grzeschik: «Voice»-Finale legt kräftig zu. In: quotenmeter.de. 21. Dezember 2013, abgerufen am 21. Dezember 2013. 


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