The Voice of Germany/Staffel 5


















Staffel 5 von The Voice of Germany
Episoden17
Länge135–185 Minuten
Produktionsland
DeutschlandDeutschland Deutschland
ProduktionsunternehmenTalpa Germany
Erstausstrahlung15. Oktober 2015 – 17. Dezember 2015 auf ProSieben und Sat.1
Regelmäßigkeitdonnerstags und freitags (bis 27. Nov. 2015)

donnerstags (ab 3. Dez. 2015)
Besetzung
Moderation
  • Thore Schölermann

  • Lena Gercke

weitere Mitwirkende
Coaches
  • Rea Garvey

  • Stefanie Kloß


  • Michi Beck und Smudo

  • Andreas Bourani



◀  Staffel 4Staffel 6  ▶

Die fünfte Staffel der Gesangs-Castingshow The Voice of Germany wurde vom 15. Oktober 2015 bis 17. Dezember 2015 ausgestrahlt. Sie wurde von Thore Schölermann und Lena Gercke moderiert. Die Jury bestand aus Stefanie Kloß, dem Jurorenduo Michi und Smudo, Rea Garvey sowie Andreas Bourani. Siegerin wurde Jamie-Lee Kriewitz aus der Coachinggruppe von Michi und Smudo.




Inhaltsverzeichnis





  • 1 Moderation und Jury


  • 2 Erste Phase: Die Blind Auditions


  • 3 Zweite Phase: Die Battle Round


  • 4 Dritte Phase: Die Knockouts


  • 5 Vierte Phase: Die Live-Sendungen

    • 5.1 Ergebnistabelle


    • 5.2 Erste Liveshow


    • 5.3 Halbfinale


    • 5.4 Finale



  • 6 Einschaltquoten


  • 7 Weblinks


  • 8 Einzelnachweise




Moderation und Jury |


Wie die drei vorangegangenen Staffeln wurde die Sendung von Thore Schölermann moderiert. Anstatt der Backstage-Moderation früherer Staffeln gab es erstmals eine Co-Moderation, diese Rolle übernahm Lena Gercke.
Zur Jury gehörten wie im Vorjahr die Sängerin Stefanie Kloß, die Hip-Hop-Musiker Michi und Smudo, der Gitarrist und Sänger Rea Garvey sowie erstmals der Liedermacher Andreas Bourani.[1]



Erste Phase: Die Blind Auditions |


Die Castings zur fünften Staffel fanden im Februar und März 2015 statt,[2] wurden aber nicht im Fernsehen gezeigt. Die Blind Auditions wurden vom 6. bis 9. Juli 2015 im Studio Adlershof in Berlin aufgezeichnet und vom 15. Oktober bis zum 6. November 2015 in acht Fernsehsendungen ausgestrahlt. Die Jury wählte 68 Kandidaten – davon vier Duos und zwei Trios – in die zweite Phase, in die alle Coaches mit je 17 Teilnehmern einzogen.


Alle vier Jurystimmen erhielten die Kandidaten Ayke Witt, Matthias Nzola Zanquila, Natascha Herrmann, Jamie-Lee Kriewitz, Denise Beiler, Mishka Mackova, Marc Huschke, Cheryl Vorsterman van Oijen, Tiffany Kemp, Dimi Rompos, Konstantin Kuhn, Anny und Lissy Klein, Rachelle Jeanty, Tobias Vorwerk, Alicia-Awa Beissert, Isabel Ment und Jonny-Lee Möller. Von diesen siebzehn entschieden sich sechs für Stefanie Kloß, sechs für Rea Garvey, drei für Michi und Smudo und zwei für Andreas Bourani als Coach.





















































Folge
Die Coaches und ihre Kandidaten

Rea Garvey

Stefanie Kloß

Michi und Smudo

Andreas Bourani
01
Sabrina Gerard
Denise Beiler
Natascha Herrmann
Linus Bruhn
Matthias Nzola Zanquila
Jamie-Lee Kriewitz

Ayke Witt
SameDay Records
02
Marc Huschke
Sarah Trumpfheller
Mishka Mackova
Cheryl Vorsterman van Oijen
Azim Touré und Robin Carpe
Elly Vardanian
Nicole Basan
Anina Sara Baumgartner
03
Gella Scheven
Tiffany Kemp
Konstantin Kuhn
Dimi Rompos
Milos Malesevic
Anny und Lissy Klein

Michael Bauereiß
Markus Buck
04
Rachelle Jeanty
Clara Rothländer
Oscar Ivo Ackermann
Cihan Morsünbül
Lisa Carter
Ute Ullrich
Carl Ellis
Andrea Zug
05
Die Ladys
Josephine Seehawer
Mimi Elsässer
Mitchy und André Katawazi
Tobias Vorwerk
Jazzy Gudd
Samuel Türksoy
Alicia-Awa Beissert
Debby van Dooren
06
Jonas Stuch
Isabel Ment
Marlene Wieser
Norman Strauss
Anja Backus
Dany Fernandez Peralta und Steve vom Wege
Mary Summer
Aitana Zienert Navas
Lamin Chaib
07
Joshua Harfst
Jonny-Lee Möller
Jaqueline Stürmer
Markus Bremm
Meike Rosendahl
Cuba Stern Junior
Julian Adler
Can Yalin
Sarah-Ann Stenglein
08
Roma Schneider
Alexander Wolff
Daniela Hertje
Nastassja Andrearczyk
Alegra Weng
Johannes Leis-Bendorff
Rebecca Strumpen
Anna Zuegg
Dijana Jashari
Gesamt
17
17
17
17


Zweite Phase: Die Battle Round |


Die Battle Round wurde am 1. und 2. September 2015 in Berlin aufgezeichnet[3] und vom 12. bis 20. November 2015 in vier Fernsehsendungen ausgestrahlt. In allen vier Gruppen trugen die 17 Kandidaten jeweils sieben Eins-gegen-Eins-Duelle und ein Dreier-Battle aus. Der jeweilige Coach bestimmte einen der Battle-Teilnehmer, der direkt in die nächste Phase kam. Wie in der dritten und vierten Staffel konnten auch die unterlegenen Battle-Kandidaten in die nächste Phase kommen, und zwar wenn einer der anderen Coaches sie übernahm. Alle vier Coaches übernahmen je zwei Kandidaten aus anderen Gruppen, so dass alle vier Coachinggruppen mit zehn Teilnehmern in die nächste Phase gingen.

















































































































































































































Folge
Coach
Battle
Direkt weitergewählter
Kandidat
Song
Unterlegener
Kandidat
Neuer Coach des
unterlegenen
Kandidaten
09
Rea Garvey
1
Denise Beiler

Hedonism (Just Because You Feel Good) von Skunk Anansie
Rachelle Jeanty
Stefanie Kloß
Andreas Bourani
2
Can Yalin

9 Crimes von Damien Rice
Debby van Dooren

Stefanie Kloß
3
Dimi Rompos

Changing von Sigma und Paloma Faith
Marlene Wieser
Andreas Bourani
Michi und Smudo
4
Carl Ellis

The World’s Greatest von R. Kelly
Cuba Stern Junior

Stefanie Kloß
5
Isabel Ment

Hero von Family of the Year
Norman Strauss

Andreas Bourani
6
Alicia-Awa Beissert

1 Thing von Amerie
Dijana Jashari
Michi und Smudo
Rea Garvey
7
Alexander Wolff

My Way von Frank Sinatra
Marc Huschke

10
Stefanie Kloß
8
Cheryl Vorsterman van Oijen

Don’t Let Go (Love) von En Vogue
Jaqueline Stürmer
Michi und Smudo
Andreas Bourani
9
Michael Bauereiß

You Get What You Give von New Radicals
Markus Buck

Rea Garvey
10
Clara Rothländer

Hold My Hand von Jess Glynne
Gella Scheven
Jonny-Lee Möller

Michi und Smudo
11
Elly Vardanian

Glory Box von Portishead
Ute Ullrich

Stefanie Kloß
12
Milos Malesevic

Cryin’ von Aerosmith
Natascha Herrmann

Andreas Bourani
13
Samuel Türksoy

Photograph von Ed Sheeran
Anna Zuegg

Stefanie Kloß
14
Mitchy und André Katawazi

Uptown Funk von Mark Ronson featuring Bruno Mars
Nastassja Andrearczyk

Rea Garvey
15
Konstantin Kuhn

Back to Black von Amy Winehouse
Tiffany Kemp
Andreas Bourani
11
Stefanie Kloß
16
Cihan Morsünbül

Ich will nur von Philipp Poisel
Mimi Elsässer
Markus Bremm

Michi und Smudo
17
Matthias Nzola Zanquila

Am I Wrong von Nico & Vinz
Mary Summer
Rea Garvey
Andreas Bourani
18
Lamin Chaib

Nichts geht mehr von Johannes Oerding
Sarah-Ann Stenglein

Rea Garvey
19
Joshua Harfst

Hold Back the River von James Bay
Roma Schneider

Stefanie Kloß
20
Linus Bruhn

Riptide von Vance Joy
Anny und Lissy Klein

Michi und Smudo
21
Jazzy Gudd

Fühlt sich wie fliegen an von Max Herre featuring Cro und Clueso
Julian Adler
Stefanie Kloß
Andreas Bourani
22
Aitana Zienert Navas

Little Talks von Of Monsters and Men
SameDay Records

Michi und Smudo
23
Alegra Weng

Stadt von Cassandra Steen featuring Adel Tawil
Anja Backus
Johannes Leis-Bendorff

Rea Garvey
24
Sarah Trumpfheller

Angels von Within Temptation
Sabrina Gerard

12
Michi und Smudo
25
Tobias Vorwerk

Hey Ya! von OutKast
Lisa Carter

Andreas Bourani
26
Ayke Witt

Keinen Zentimeter von Clueso
Anina Sara Baumgartner

Rea Garvey
27
Oscar Ivo Ackermann

Venus von Shocking Blue
Die LADYs

Michi und Smudo
28
Azim Touré und Robin Carpe

Like I Love You von Justin Timberlake
Dany Fernandez Peralta und Steve vom Wege

Stefanie Kloß
29
Daniela Hertje

Lovefool von The Cardigans
Mishka Mackova
Rea Garvey
Andreas Bourani
30
Rebecca Strumpen

The Best von Bonnie Tyler
Nicole Basan
Andrea Zug

Rea Garvey
31
Josephine Seehawer

Counting Stars von OneRepublic
Jonas Stuch

Michi und Smudo
32
Jamie-Lee Kriewitz

Royals von Lorde
Meike Rosendahl













Die Coaches und ihre Kandidaten nach den Battles

Rea Garvey

Stefanie Kloß

Michi und Smudo

Andreas Bourani
Denise Beiler
Alexander Wolff
Clara Rothländer
Konstantin Kuhn
Joshua Harfst
Sarah Trumpfheller
Oscar Ivo Ackermann
Josephine Seehawer
Mary Summer
Mishka Mackova
Dimi Rompos
Isabel Ment
Cheryl Vorsterman van Oijen
Milos Malesevic
Mitchy und André Katawazi
Cihan Morsünbül
Linus Bruhn
Daniela Hertje
Rachelle Jeanty
Julian Adler
Carl Ellis
Elly Vardanian
Matthias Nzola Zanquila
Jazzy Gudd
Alegra Weng
Tobias Vorwerk
Azim Touré und Robin Carpe
Jamie-Lee Kriewitz
Dijana Jashari
Jaqueline Stürmer
Can Yalin
Alicia-Awa Beissert
Michael Bauereiß
Samuel Türksoy
Lamin Chaib
Aitana Zienert Navas
Ayke Witt
Rebecca Strumpen
Marlene Wieser
Tiffany Kemp
10 (8+2)
10 (8+2)
10 (8+2)
10 (8+2)


Dritte Phase: Die Knockouts |


Die Knockouts wurden am 29. und 30. September 2015 in Berlin aufgezeichnet[3] und in zwei Fernsehsendungen am 26. und 27. November 2015 ausgestrahlt. Jeder Coach teilte seine zehn Kandidaten in zwei Fünfergruppen ein, in denen alle Teilnehmer nacheinander einen selbstgewählten Song vortrugen. Der Coach wählte einen Kandidaten jeder Fünfergruppe sowie einen weiteren seiner Kandidaten für die Liveshows aus. Damit gingen alle vier Coaches mit je drei Teilnehmern in die Liveshow-Phase.[4] Von diesen zwölf Kandidaten hatten neun in den Blind Auditions alle vier Jurystimmen erhalten, nämlich Denise Beiler, Cheryl Vorsterman van Oijen, Dimi Rompos, Isabel Ment, Tobias Vorwerk, Jamie-Lee Kriewitz, Matthias Nzola Zanquila, Ayke Witt und Tiffany Kemp.





































































































































Folge
Coach
Auftritt
Kandidat
Song
13
Rea Garvey
1
Konstantin Kuhn

Deeper Underground von Jamiroquai
2
Mary Summer

Put Your Records On von Corinne Bailey Rae
3
Denise Beiler

Eye of the Needle von Sia
4
Alexander Wolff

Rule the World von Take That
5
Sarah Trumpfheller

Broken von Seether featuring Amy Lee
6
Josephine Seehawer

Brother von Mighty Oaks
7
Clara Rothländer

Stop! von Sam Brown
8
Oscar Ivo Ackermann

Insekten im Eis von Jennifer Rostock
9
Mishka Mackova

Grow von Frances
10
Joshua Harfst

I Know von Tom Odell
Michi und Smudo
11
Jaqueline Stürmer

I’ll Be There von The Jackson Five
12
Jazzy Gudd

Elektrisches Gefühl von Juli
13
Azim Touré und Robin Carpe

Roses von OutKast
14
Elly Vardanian

Gravity von DJ Fresh featuring Ella Eyre
15
Tobias Vorwerk

Oft gefragt von AnnenMayKantereit
16
Dijana Jashari

Say My Name von Destiny’s Child
17
Carl Ellis

Love’s Devine von Seal
18
Jamie-Lee Kriewitz

Berlin von Ry X
19
Alegra Weng

Niemand (was wir nicht tun) von Joy Denalane
20
Matthias Nzola Zanquila

Without You von David Guetta featuring Usher
14
Andreas Bourani
21
Ayke Witt

So oder so von Bosse
22
Aitana Zienert Navas

I’m Not the Only One von Sam Smith
23
Rebecca Strumpen

Halt dich an mir fest von Revolverheld
24
Tiffany Kemp

Teardrops von Womack & Womack
25
Can Yalin

Home von Michael Bublé
26
Lamin Chaib

Bye Bye von Cro
27
Marlene Wieser

Don’t Speak von No Doubt
28
Samuel Türksoy

New Shoes von Paolo Nutini
29
Alicia-Awa Beissert

Cool for the Summer von Demi Lovato
30
Michael Bauereiß

Ohne Dich von Alexander Knappe
Stefanie Kloß
31
Mitchy und André Katawazi

Hot Fudge von Robbie Williams
32
Milos Malesevic

Have I Told You Lately von Van Morrison
33
Rachelle Jeanty

Kiss von Prince
34
Isabel Ment

Fragile von Sting
35
Cheryl Vorsterman van Oijen

I Have Nothing von Whitney Houston
36
Daniela Hertje

Seven Nation Army von The White Stripes
37
Julian Adler

Zuhause von Adel Tawil featuring Matisyahu
38
Linus Bruhn

Little Things von One Direction
39
Dimi Rompos

Real Love von Clean Bandit und Jess Glynne
40
Cihan Morsünbül

Weil du mich liebst? von J-Luv


Vierte Phase: Die Live-Sendungen |


Es fanden drei Live-Sendungen am 3., 10. und 17. Dezember 2015 in Berlin statt. Damit wurde die Anzahl der Liveshows gegenüber früheren Staffeln weiter reduziert: in Staffel 1 wurden noch sieben Shows live übertragen, in Staffel 2 sechs Shows und in Staffel 3 und 4 noch jeweils vier Shows. Erstmals wurden alle Live-Sendungen vom Fernsehsender ProSieben übertragen. Anders als in früheren Staffeln verteilten die Coaches keine Prozentpunkte, sondern wählten lediglich in der ersten Liveshow einen ihrer drei Kandidaten für die zweite Liveshow aus. Alle weiteren Entscheidungen fielen per Televoting durch die Zuschauer. Das Finale erreichten zwei Schützlinge von Andreas Bourani, einer von Stefanie Kloß, einer von Michi und Smudo und keiner von Rea Garvey. Ab dem 2. Dezember konnten die zwölf eigenen Songs, welche die zwölf Kandidaten im Studio eingesungen hatten, als Downloads heruntergeladen werden.[5]



Ergebnistabelle |






























































Coach: Michi und Smudo
Name

Erste Liveshow

Halbfinale

Finale

Jamie-Lee Kriewitz
Weiter
Weiter

1. Platz
Tobias Vorwerk
Weiter
Ausgeschieden

Matthias Nzola Zanquila
Ausgeschieden

Coach: Andreas Bourani
Name

Erste Liveshow

Halbfinale

Finale

Ayke Witt
Weiter
Weiter
2. Platz
Tiffany Kemp
Weiter
Weiter
3. Platz
Michael Bauereiß
Ausgeschieden

Coach: Stefanie Kloß
Name

Erste Liveshow

Halbfinale

Finale
Isabel Ment
Weiter
Weiter
4. Platz
Dimi Rompos
Weiter
Ausgeschieden

Cheryl Vorsterman van Oijen
Ausgeschieden

Coach: Rea Garvey
Name

Erste Liveshow

Halbfinale

Finale
Denise Beiler
Weiter
Ausgeschieden

Mary Summer
Weiter
Ausgeschieden

Joshua Harfst
Ausgeschieden


Erste Liveshow |


In der ersten Liveshow am 3. Dezember 2015 kamen acht der zwölf Kandidaten weiter. In jeder Coachinggruppe trugen die drei Teilnehmer hintereinander einen Song vor, wonach der Coach einen seiner Kandidaten in die nächste Runde wählte. Von den restlichen acht Teilnehmern aller Gruppen kamen die im Televoting vier Bestplatzierten ebenfalls weiter. Es hätten also alle drei Kandidaten eines Coaches in die nächste Runde kommen können. Tatsächlich kamen schließlich aus jeder der vier Gruppen zwei Kandidaten ins Halbfinale. Bis auf Mary Summer hatte jeder Halbfinalist in den Blind Auditions vier Jurystimmen erhalten.


Sarah Connor führte ihr Lied Deutsches Liebeslied mit den zwölf Kandidaten auf.



























































Coach
Auftritt
Kandidat
Song
Entscheidung
Rea Garvey
1
Denise Beiler

Waiting All Night von Rudimental
durch Coach
2
Joshua Harfst

Bad Blood von Taylor Swift
ausgeschieden
3
Mary Summer

Hello von Adele
durch Zuschauer
Andreas Bourani
4
Michael Bauereiß

Tage wie diese von Die Toten Hosen
ausgeschieden
5
Tiffany Kemp

Writing’s on the Wall von Sam Smith
durch Zuschauer
6
Ayke Witt

Du trägst keine Liebe in dir von Echt
durch Coach
Stefanie Kloß
7
Cheryl Vorsterman van Oijen

Imagine von John Lennon
ausgeschieden
8
Isabel Ment

I Want You Back von The Jackson Five
durch Zuschauer
9
Dimi Rompos

Flugzeuge im Bauch von Herbert Grönemeyer
durch Coach
Michi und Smudo
10
Matthias Nzola Zanquila

What Do You Mean? von Justin Bieber
ausgeschieden
11
Jamie-Lee Kriewitz

Lights Will Guide Me von Fahrenhaidt
durch Coach
12
Tobias Vorwerk

I Don’t Care as Long as You Sing von Beatsteaks
durch Zuschauer


Halbfinale |


Im Halbfinale am 10. Dezember 2015 kamen vier der acht Kandidaten weiter. Jeder Teilnehmer trug einen Song vor, außerdem sang jeder Coach zusammen mit seinen beiden Kandidaten einen aktuellen eigenen Song. Da die vier bestplatzierten Teilnehmer ausschließlich durch Televoting ermittelt wurden, hatte kein Coach einen Finalplatz sicher. Schließlich schieden die beiden Kandidatinnen von Rea Garvey aus, dagegen erreichten beide Teilnehmer von Andreas Bourani das Finale.


Robin Schulz führte ein Medley (Sun Goes Down, Headlights, Show Me Love und Sugar) mit den acht Halbfinalisten auf.






























Coach
Kandidat
Song
Song mit Coach
Andreas Bourani
Ayke Witt

Bauch und Kopf von Mark Forster

Hey von Andreas Bourani
Tiffany Kemp

Girl on Fire von Alicia Keys
Stefanie Kloß
Dimi Rompos

Ich kenne nichts (das so schön ist wie du) von Xavier Naidoo

Leichtes Gepäck von Silbermond
Isabel Ment

Try von Nelly Furtado
Michi und Smudo
Jamie-Lee Kriewitz

Warriors von Imagine Dragons

Name drauf von Die Fantastischen Vier featuring Seven
Tobias Vorwerk

Lila Wolken von Marteria, Yasha und Miss Platnum
Rea Garvey
Denise Beiler

Can’t Feel My Face von The Weeknd

Fire von Rea Garvey
Mary Summer

Stole the Show von Kygo featuring Parson James


Finale |


Die dritte Liveshow, das Finale, fand am 17. Dezember 2015 statt. Jeder Finalteilnehmer trug seinen eigenen neuen Song vor und sang außerdem ein Duett mit einem Gastkünstler: Tiffany Kemp sang gemeinsam mit James Morrison, Isabel Ment mit Ellie Goulding, Ayke Witt mit Cro und Jamie-Lee Kriewitz mit Jess Glynne. Alle vier Finalisten sangen zudem mit Elle King deren Hit Ex’s & Oh’s. Außerdem trat die Band Coldplay mit ihrem Song Adventure of a Lifetime auf.[6] Die per Televoting ermittelte Siegerin war Jamie-Lee Kriewitz. Damit gewann wie in Staffel 4 ein Schützling von Michi und Smudo den Wettbewerb.







































Rang
Kandidat
Coach
Songs
Televoting
1

Jamie-Lee Kriewitz
Michi und Smudo

eigener Song

Ghost
38,29 %

Duett mit Gastkünstlerin

Take Me Home von Jess Glynne

2

Ayke Witt
Andreas Bourani

eigener Song

Bis gleich
22,95 %

Duett mit Gastkünstler

Melodie von Cro

3
Tiffany Kemp
Andreas Bourani

eigener Song

Have You Ever Been In Love
21,88 %

Duett mit Gastkünstler

Stay Like This von James Morrison

4
Isabel Ment
Stefanie Kloß

eigener Song

In Reverse
16,89 %

Duett mit Gastkünstlerin

Army von Ellie Goulding


Einschaltquoten |


Im Durchschnitt sahen 3,21 Millionen Zuschauer die fünfte Staffel von The Voice of Germany auf ProSieben und Sat.1, der Marktanteil beim Gesamtpublikum betrug 11,0 Prozent. In der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen sahen im Durchschnitt 1,97 Millionen Zuschauer zu, was einem Marktanteil von 18,8 Prozent entsprach.[7]








































































































































































Folge
Sendung
Sender
Datum
Zuschauer
Marktanteil
Quelle
Gesamt
14 bis 49 Jahre
Gesamt
14 bis 49 Jahre
01
Blind Auditions
ProSieben
Do, 7800843937515. Okt. 2015
3,81 Mio.
2,41 Mio.
12,6 %
22,3 %
[8]
02
Blind Auditions
Sat.1
Fr, 7800853240016. Okt. 2015
3,90 Mio.
2,38 Mio.
13,0 %
22,8 %
[9]
03
Blind Auditions
ProSieben
Do, 7800909055022. Okt. 2015
3,57 Mio.
2,25 Mio.
11,7 %
21,1 %
[10]
04
Blind Auditions
Sat.1
Fr, 7800918357523. Okt. 2015
3,73 Mio.
2,08 Mio.
12,4 %
20,2 %
[11]
05
Blind Auditions
ProSieben
Do, 7800974172529. Okt. 2015
3,72 Mio.
2,33 Mio.
12,2 %
21,7 %
[12]
06
Blind Auditions
Sat.1
Fr, 7800983475030. Okt. 2015
3,89 Mio.
2,13 Mio.
12,8 %
20,5 %
[13]
07
Blind Auditions
ProSieben
Do, 7801048592505. Nov. 2015
3,56 Mio.
2,26 Mio.
11,8 %
21,0 %
[14]
08
Blind Auditions
Sat.1
Fr, 7801057895006. Nov. 2015
3,97 Mio.
2,21 Mio.
13,1 %
21,5 %
[15]
09
Battle Round
ProSieben
Do, 7801113710012. Nov. 2015
3,10 Mio.
2,13 Mio.
10,4 %
20,3 %
[16]
10
Battle Round
Sat.1
Fr, 7801123012513. Nov. 2015
2,97 Mio.
1,72 Mio.

09,5 %
15,8 %
[17]
11
Battle Round
ProSieben
Do, 7801178827519. Nov. 2015
3,07 Mio.
2,00 Mio.
10,9 %
19,9 %
[18]
12
Battle Round
Sat.1
Fr, 7801188130020. Nov. 2015
3,32 Mio.
1,76 Mio.
11,1 %
17,6 %
[19]
13
Knockouts
ProSieben
Do, 7801243945026. Nov. 2015
2,81 Mio.
1,75 Mio.

09,1 %
16,0 %
[20]
14
Knockouts
Sat.1
Fr, 7801253247527. Nov. 2015
2,84 Mio.
1,56 Mio.

09,6 %
15,0 %
[21]
15
Liveshow
ProSieben
Do, 7801327667503. Dez. 2015
2,52 Mio.
1,52 Mio.

09,0 %
15,4 %
[22]
16
Liveshow
ProSieben
Do, 7801392785010. Dez. 2015
2,44 Mio.
1,45 Mio.

08,4 %
13,8 %
[23]
17
Finale
ProSieben
Do, 7801457902517. Dez. 2015
2,92 Mio.
1,78 Mio.
10,2 %
17,0 %
[24]


Weblinks |


  • Website von The Voice of Germany


Einzelnachweise |



  1. „The Voice Of Germany“: Andreas Bourani ist das neue Jury-Gesicht. rollingstone.de, 29. Mai 2015, abgerufen am 22. August 2015. 


  2. Casting-Start für fünfte Staffel der Talent-Show. In: news.de. 20. Februar 2015, abgerufen am 22. August 2015. 


  3. ab The Voice of Germany: Termine. In: tvtickets.de. Abgerufen am 22. August 2015. 


  4. Das „The Voice of Germany“-Finale läuft 2015 zum ersten Mal auf ProSieben. In: presseportal.de. 21. Oktober 2015, abgerufen am 23. Oktober 2015. 


  5. “The Voice of Germany 2015”: Talents bringen erste Singles raus. In: prosieben.de. 1. Dezember 2015, abgerufen am 3. Dezember 2015. 


  6. “The Voice of Germany 2015”: Mega-Finale mit Ellie Goulding und “Coldplay”. In: ProSieben.de. 15. Dezember 2015, abgerufen am 16. Dezember 2015. 


  7. Kevin Kyburz: Quotencheck: «The Voice of Germany» (Staffel 5). In: quotenmeter.de. 18. Dezember 2015, abgerufen am 31. Oktober 2016. 


  8. Kevin Kyburz: „The Voice“-Start leicht unter Vorjahreszahlen. In: quotenmeter.de. 16. Oktober 2015, abgerufen am 17. Oktober 2015. 


  9. Robert Meyer: Sat.1 dominiert die Primetime. In: quotenmeter.de. 17. Oktober 2015, abgerufen am 17. Oktober 2015. 


  10. Kevin Kyburz: „The Voice“ muss Zuschauer abgeben. In: quotenmeter.de. 23. Oktober 2015, abgerufen am 23. Oktober 2015. 


  11. Manuel Nunez Sanchez: Gegen „The Voice“: Gottschalk und Jauch schwach wie nie. In: quotenmeter.de. 24. Oktober 2015, abgerufen am 26. Oktober 2015. 


  12. Manuel Weis: „The Voice“ legt bei ProSieben wieder zu. In: quotenmeter.de. 30. Oktober 2015, abgerufen am 30. Oktober 2015. 


  13. Marcel Pohlig: „5 gegen Jauch“ gegen „The Voice“ chancenlos. In: dwdl.de. 31. Oktober 2015, abgerufen am 31. Oktober 2015. 


  14. Kevin Kyburz: ProSieben: „The Voice“ bleibt stabil. In: Quotenmeter.de. 6. November 2015, abgerufen am 7. November 2015. 


  15. Manuel Nunez Sanchez: Gegen „The Voice“: „5 gegen Jauch“ verbessert sich auf mäßigem Niveau. In: quotenmeter.de. 7. November 2015, abgerufen am 7. November 2015. 


  16. TV-Quoten: RTL-Film „Starfighter“ verliert den Luftkampf gegen „The Voice“. In: Horizont.net. 13. November 2015, abgerufen am 13. November 2015. 


  17. Robert Meyer: TV-Quoten: Staffeltief für „The Voice of Germany“. In: quotenmeter.de. 14. November 2015, abgerufen am 14. November 2015. 


  18. Manuel Weis: XL-„The Voice“ schlägt den Jauch. In: quotenmeter.de. 20. November 2015, abgerufen am 20. November 2015. 


  19. Daniel Sallhoff: „The Voice of Germany“ weiter unter 20 Prozent, aber... In: quotenmeter.de. 21. November 2015, abgerufen am 21. November 2015. 


  20. Manuel Weis: „The Voice“ verteidigt Marktführung gegen neue RTL-Serie. In: quotenmeter.de. 27. November 2015, abgerufen am 27. November 2015. 


  21. Robert Meyer: Trotz Staffeltief: „The Voice“ Primetime-Sieger. In: quotenmeter.de. 28. November 2015, abgerufen am 28. November 2015. 


  22. Kevin Kyburz: „The Voice“: Live mit leichten Verlusten. In: quotenmeter.de. 4. Dezember 2015, abgerufen am 4. Dezember 2015. 


  23. Kevin Kyburz: „The Voice“ verliert weiterhin Zuschauer. In: quotenmeter.de. 11. Dezember 2015, abgerufen am 12. Dezember 2015. 


  24. Kevin Kyburz: Quotencheck: „The Voice of Germany“. In: quotenmeter.de. 18. Dezember 2015, abgerufen am 19. Dezember 2015. 


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