The Voice of Germany/Staffel 1


















Staffel 1 von The Voice of Germany
Episoden17
Länge120–185 Minuten
Produktionsland
DeutschlandDeutschland Deutschland
Produktionsunternehmen
Talpa und Schwartzkopff TV-Productions
Erstausstrahlung24. November 2011 – 10. Februar 2012 auf ProSieben und Sat.1
Regelmäßigkeitdonnerstags und freitags (bis 6. Jan. 2012)

freitags (ab 13. Jan. 2012)
Besetzung
ModerationStefan Gödde
weitere Mitwirkende
Backstage
  • Doris Golpashin
Coaches
  • Nena

  • The BossHoss

  • Rea Garvey

  • Xavier Naidoo



Staffel 2  ▶

Die erste Staffel der deutschen Gesangs-Castingshow The Voice of Germany wurde vom 24. November 2011 bis zum 10. Februar 2012 im Fernsehen ausgestrahlt, wobei sechs Folgen beim Sender ProSieben und elf Folgen bei Sat.1 zu sehen waren. Moderiert wurde die erste Staffel von Stefan Gödde und backstage von Doris Golpashin. Die Jury bestand aus der Popmusikerin Nena, dem Soulsänger Xavier Naidoo, dem Sänger und Gitarristen Rea Garvey und aus dem Duo Alec Völkel und Sascha Vollmer von der Band The BossHoss.[1] Die Gewinnerin der ersten Staffel war Ivy Quainoo mit ihrem Song Do You Like What You See.




Inhaltsverzeichnis





  • 1 Erste Phase: Die Blind Auditions


  • 2 Zweite Phase: Die Battle Round


  • 3 Dritte Phase: Die Liveshows

    • 3.1 Ergebnistabelle


    • 3.2 Erste und zweite Liveshow


    • 3.3 Dritte und vierte Liveshow


    • 3.4 Fünfte Liveshow


    • 3.5 Halbfinale


    • 3.6 Finale



  • 4 Nachwirkung


  • 5 Einschaltquoten


  • 6 Einzelnachweise




Erste Phase: Die Blind Auditions |


Die Castings zur ersten Staffel fanden im Juni und Juli 2011 statt, wurden aber nicht im Fernsehen gezeigt.[2] Etwa 150 der Sängerinnen und Sänger – mehr als drei Viertel von ihnen mit Bühnenerfahrung[3] – wurden zu den Blind Auditions eingeladen. Diese wurden Ende August und Anfang September 2011 in Berlin aufgezeichnet und vom 24. November bis zum 9. Dezember 2011 in sechs Fernsehsendungen ausgestrahlt. Die Jury wählte 64 Kandidaten in die zweite Phase, in die Nena und Rea Garvey mit je 16, The BossHoss mit 15 und Xavier Naidoo mit 17 Kandidaten einzogen.


Die sieben Kandidaten Pamela Falcon, Charles Simmons, Max Giesinger, Kim Sanders, Mic Donet, Elen Wendt und Stefan Zielasko erhielten alle vier Jurystimmen. Von diesen sieben entschieden sich vier für Xavier Naidoo, zwei für Rea Garvey und eine für Nena als Coach.











































Folge
Die Coaches und ihre Kandidaten

Nena

Xavier Naidoo

Rea Garvey

The BossHoss
01
Nina Kutschera
Verena Putzer
Sharron Levy

Dominic Sanz
Rino Galiano

Percival Duke
Pamela Falcon
Charles Simmons
Josef Prasil

Vera Luttenberger („Charlee“)
02
Alicia Emmi Berg
Benjamin Martell
Max Giesinger
Giovanni Costello
Patricia Meeden
Mikey Cyrox
Heiko Schmidt
Ramona Nerra
Butch Williams
Andy Hermes
03

Kim Sanders
Behnam Moghaddam
Lisa Martine Weller
Dilan Koshnaw
Rüdiger Skoczowsky
Laura Martin
Vinicius Gomes
Mic Donet
Arcangelo Vigneri
Colin Rich („C. Jay“)[4]
Shari Fanio
04

Yasmina Hunzinger
Tessa Sunniva
Fanel Cornelius

Katja Friedenberg
Elen Wendt

Benny Fiedler
Laura und Victoria Maas

Ole Feddersen
Charlie Waldschmidt
05
Katja Georgas-Spanos
Bobby Bobbs’n
Erwin Köhler und Daniela Gruber
Leslie Jost
Jeannette Dalia Curta
Tiziana Belmonte
Michael Schulte
Ken Miyao
Sahar Haluzy
Ivy Quainoo
Ramona Rotstich
Bennie McMillan
06
Herman Muralev
Marijana Vuckovic
Julius Olschowski
Laura Bellon
Stefan Zielasko
Lena Sicks
Jasmin Graf
Rola Mardirose Hinterbichler
Monique Wragg
Natascha Bell
Lukas Kempf
Annika Yasemin Röken
Total
16
17
16
15


Zweite Phase: Die Battle Round |


Die Battle Round wurde im September 2011 in Berlin aufgezeichnet und vom 15. bis zum 23. Dezember 2011 in vier Fernsehsendungen ausgestrahlt.[5]


Die Coaches bereiteten die Teilnehmer zusammen mit Beratern aus ihrem musikalischen Umfeld auf die Gesangsduelle vor. Nena wurde unterstützt von Musikproduzent und Keyboarder Derek von Krogh, Rea Garvey von der Singer-Songwriterin Nerina Pallot, The BossHoss von Musikproduzent und Songwriter Jan Löchel, Xavier Naidoo von Musikproduzent und Songwriter Michael Herberger.[6]


In Nenas und Rea Garveys Gruppe fanden acht Eins-gegen-Eins-Duelle mit je einem Sieger statt. In den Gruppen mit ungerader Teilnehmerzahl fand neben den Zweikämpfen auch jeweils ein Dreier-Battle statt. So hatten die fünfzehn Teilnehmer von The BossHoss sechs Eins-gegen-Eins-Battles und einen Dreikampf, aus dem zwei Kandidaten weiterkamen. Aus den siebzehn Kandidaten von Xavier Naidoos Gruppe wurden sieben Sieger aus Eins-gegen-Eins-Duellen und ein weiterer Sieger aus einem Dreier-Battle ermittelt.








































































































































































Folge
Battle
Gegner[7]Song
Coach
07
1
Butch Williams
Ramona Nerra

Ain’t No Mountain High Enough von Marvin Gaye und Tammi Terrell
The BossHoss
2
Kim Sanders
Alicia Emmi Berg

Only Girl (In the World) von Rihanna
Nena
3
Rüdiger Skoczowsky
Giovanni Costello

What a Wonderful World von Louis Armstrong
Xavier Naidoo
4
Ole Feddersen
Andy Hermes
Bennie McMillan

Valerie von The Zutons
The BossHoss
5
Michael Schulte
Laura und Victoria Maas

Falling Slowly von The Swell Season
Rea Garvey
6
Sharron Levy
Katja Georgas-Spanos

Are You Gonna Be My Girl von Jet
Nena
7
Pamela Falcon
Percival Duke

Purple Rain von Prince
Rea Garvey
08
8
Leslie Jost
Nina Kutschera

Superstition von Stevie Wonder
Nena
9
Julius Olschowski
Katja Friedenberg

Krieger des Lichts von Silbermond
Xavier Naidoo
10
Vera Luttenberger
Ramona Rotstich

Love Long Distance von Gossip
The BossHoss
11
Rino Galiano
Stefan Zielasko

Jesus to a Child von George Michael
Xavier Naidoo
12
Heiko Schmidt
Lena Sicks

Eisberg von Andreas Bourani
Rea Garvey
13
Ivy Quainoo
Annika Yasemin Röken

Viva la Vida von Coldplay
The BossHoss
14
Marijana Vuckovic
Lisa Martine Weller

Another Way to Die von Jack White und Alicia Keys
Nena
15
Arcangelo Vigneri
Charles Simmons

Everybody Hurts von R.E.M.
Rea Garvey
09
16
Dominic Sanz
Vinicius Gomes

Dance with Somebody von Mando Diao
Xavier Naidoo
17
Colin „C. Jay“ Rich
Charlie Waldschmidt

Kids von Kylie Minogue und Robbie Williams
The BossHoss
18
Behnam Moghaddam
Fanel Cornelius

Tears in Heaven von Eric Clapton
Nena
19
Benny Fiedler
Ken Miyao

Wonderful Life von Hurts
Rea Garvey
20
Shari Fanio
Natascha Bell

You Got the Love von Candi Staton
The BossHoss
21
Max Giesinger
Laura Martin

Radioactive von Kings of Leon
Xavier Naidoo
22
Josef Prasil
Mikey Cyrox

New Shoes von Paolo Nutini
Rea Garvey
23
Yasmina Hunzinger
Erwin Köhler und Daniela Gruber

Bring Me to Life von Evanescence
Nena
24
Patricia Meeden
Mic Donet
Dilan Koshnaw

It’s a Man’s Man’s Man’s World von James Brown
Xavier Naidoo
10
25
Benjamin Martell
Elen Wendt

Dieses Leben von Juli
Xavier Naidoo
26
Rola Mardirose Hinterbichler
Tiziana Belmonte

Little Numbers von Boy
Rea Garvey
27
Verena Putzer
Tessa Sunniva

She Will Be Loved von Maroon 5
Nena
28
Jasmin Graf
Monique Wragg

Shut Up and Drive von Rihanna
Rea Garvey
29
Sahar Haluzy
Lukas Kempf

Champagne Supernova von Oasis
The BossHoss
30
Bobby Bobbs’n
Herman Muralev

Allein Allein von Polarkreis 18
Nena
31
Laura Bellon
Jeannette Dalia Curta

Survivor von Destiny’s Child
Xavier Naidoo

Jeder Coach wählte von seinen verbliebenen acht Kandidaten zunächst fünf für die Liveshows aus. Die restlichen drei Teilnehmer trugen in einem sogenannten „Sing-off“ nochmals ihren Song aus den Blind Auditions vor. Anschließend bestimmte der jeweilige Coach den sechsten Liveshow-Teilnehmer seiner Gruppe.




















Coach
Sing-Off-Kandidaten
Nena
Bobby Bobbs’n
Tessa Sunniva
Yasmina Hunzinger
Xavier Naidoo
Benjamin Martell
Max Giesinger
Laura Bellon
Rea Garvey
Josef Prasil
Tiziana Belmonte
Jasmin Graf
The BossHoss
Vera Luttenberger
Bennie McMillan
Natascha Bell


Dritte Phase: Die Liveshows |


Die sieben Liveshows fanden vom 5. Januar bis zum 10. Februar 2012 in Berlin statt, wobei die erste Sendung von ProSieben und die weiteren sechs Sendungen von Sat.1 übertragen wurden. In der ersten und dritten Liveshow traten sowohl die Kandidaten von Xavier Naidoo als auch diejenigen von The BossHoss auf. In der zweiten und vierten Liveshow sangen die Kandidaten von Nena sowie diejenigen von Rea Garvey. In den ersten beiden Liveshows schieden zwei der sechs Teilnehmer jedes Coaches aus. In der dritten und vierten Sendung verließ ein weiterer Kandidat pro Gruppe die Show. In den darauffolgenden zwei Runden schied jeweils ein weiterer Teilnehmer jedes Coaches aus, so dass sich für das Finale am 10. Februar ein Kandidat aus jeder der vier Coachinggruppen qualifizierte.[8]



Ergebnistabelle |


















































































































Coach: The BossHoss
Name

1. Liveshow

3. Liveshow

5. Liveshow

Halbfinale

Finale
Ivy Quainoo
Weiter
durch Zuschauer
Weiter
durch Zuschauer
Weiter
durch Zuschauer
Weiter
durch Zuschauer und Coach

Platz 1
Ole Feddersen
Weiter
durch Coach
Weiter
durch Zuschauer
Weiter
durch Coach
Ausgeschieden
Ramona Nerra
Weiter
durch Zuschauer
Weiter
durch Coach
Ausgeschieden
Bennie McMillan
Weiter
durch Coach
Ausgeschieden
Colin „C. Jay“ Rich
Ausgeschieden
Sahar Haluzy
Ausgeschieden
Coach: Nena
Name

2. Liveshow

4. Liveshow

5. Liveshow

Halbfinale

Finale
Kim Sanders
Weiter
durch Coach
Weiter
durch Zuschauer
Weiter
durch Zuschauer
Weiter
durch Zuschauer
Platz 2
Sharron Levy
Weiter
durch Coach
Weiter
durch Coach
Weiter
durch Coach
Ausgeschieden
Behnam Moghaddam
Weiter
durch Zuschauer
Weiter
durch Zuschauer
Ausgeschieden
Yasmina Hunzinger
Weiter
durch Zuschauer
Ausgeschieden
Nina Kutschera
Ausgeschieden
Lisa Martine Weller
Ausgeschieden
Coach: Rea Garvey
Name

2. Liveshow

4. Liveshow

5. Liveshow

Halbfinale

Finale
Michael Schulte
Weiter
durch Zuschauer
Weiter
durch Coach
Weiter
durch Zuschauer
Weiter
durch Zuschauer
Platz 3
Jasmin Graf
Weiter
durch Coach
Weiter
durch Zuschauer
Weiter
durch Coach
Ausgeschieden
Percival Duke
Weiter
durch Zuschauer
Weiter
durch Zuschauer
Ausgeschieden
Benny Fiedler
Weiter
durch Coach
Ausgeschieden
Lena Sicks
Ausgeschieden
Charles Simmons
Ausgeschieden
Coach: Xavier Naidoo
Name

1. Liveshow

3. Liveshow

5. Liveshow

Halbfinale

Finale
Max Giesinger
Weiter
durch Zuschauer
Weiter
durch Zuschauer
Weiter
durch Zuschauer
Weiter
durch Coach
Platz 4
Mic Donet
Weiter
durch Coach
Weiter
durch Coach
Weiter
durch Coach
Ausgeschieden
Rino Galiano
Weiter
durch Zuschauer
Weiter
durch Zuschauer
Ausgeschieden
Katja Friedenberg
Weiter
durch Coach
Ausgeschieden
Rüdiger Skoczowsky
Ausgeschieden
Dominic Sanz
Ausgeschieden


Erste und zweite Liveshow |


Die ersten beiden Liveshows fanden am 5. und 6. Januar 2012 statt. Von den sechs Kandidaten jeder Gruppe kamen vier weiter. Zwei von ihnen wurden per Televoting bestimmt und zwei weitere anschließend vom jeweiligen Coach benannt.


Zu Beginn der ersten Show traten alle Coaches gemeinsam mit dem Lied 99 Luftballons der Band Nena auf. Während der Abstimmphase sang Xavier Naidoo mit seinen sechs Kandidaten sein Lied Ich kenne nichts (das so schön ist wie du). Anschließend trug die Band Snow Patrol ihren Song This Isn’t Everything You Are vor.


Zu Beginn der zweiten Show sang Rea Garvey mit seinen sechs Kandidaten sein Lied Can’t Stand the Silence. Während der Abstimmphase trugen die Söhne Mannheims ihr aktuelles Lied Für dich vor. Zum musikalischen Abschluss der Show sang Nena mit ihren sechs Kandidaten den Song Kill Your Heroes der Band Awolnation.




























1. Liveshow
Coach: Xavier Naidoo
Kandidat
Song
Televoting
Entscheid der Zuschauer
Max Giesinger

Fix You von Coldplay

Rino Galiano

How Deep Is Your Love von den Bee Gees

Entscheid des Coaches
Mic Donet

Ain’t No Sunshine von Bill Withers

Katja Friedenberg

Turning Tables von Adele

Ausgeschieden
Rüdiger Skoczowsky

Without You von David Guetta featuring Usher

Dominic Sanz

With or Without You von U2



























1. Liveshow
Coach: The BossHoss
Kandidat
Song
Televoting
Entscheid der Zuschauer
Ramona Nerra

Firework von Katy Perry

Ivy Quainoo

Toxic von Britney Spears

Entscheid des Coaches
Ole Feddersen

No Diggity von BLACKstreet featuring Dr. Dre

Bennie McMillan

Marry You von Bruno Mars

Ausgeschieden
Sahar Haluzy

Teenage Dirtbag von Wheatus

Colin „C. Jay“ Rich

Let’s Stay Together von Al Green



























2. Liveshow
Coach: Nena
Kandidat
Song
Televoting
Entscheid der Zuschauer
Yasmina Hunzinger

Heavy on My Heart von Anastacia

Behnam Moghaddam

The Sound of Silence von Simon & Garfunkel

Entscheid des Coaches
Kim Sanders

All That She Wants von Ace of Base

Sharron Levy

Ordinary World von Duran Duran

Ausgeschieden
Nina Kutschera

Free Your Mind von En Vogue

Lisa Martine Weller

Junimond von Rio Reiser



























2. Liveshow
Coach: Rea Garvey
Kandidat
Song
Televoting
Entscheid der Zuschauer
Percival Duke

Hedonism (Just Because You Feel Good) von Skunk Anansie

Michael Schulte

Creep von Radiohead

Entscheid des Coaches
Benny Fiedler

Eiserner Steg von Philipp Poisel

Jasmin Graf

Wovon sollen wir träumen von Frida Gold

Ausgeschieden
Lena Sicks

Elektrisches Gefühl von Juli

Charles Simmons

Closer to the Edge von 30 Seconds to Mars


Dritte und vierte Liveshow |


Die dritte und vierte Liveshow fanden am 13. und 20. Januar 2012 statt. Von den vier Kandidaten jeder Gruppe kamen je drei in die nächste Runde. Zwei von ihnen wurden per Televoting gewählt, zwischen den beiden verbliebenen entschied sich der jeweilige Coach.


Zu Beginn der dritten Show sangen The BossHoss mit ihren vier Kandidaten den Song Word Up! von Cameo. Während der Sendung trug James Morrison zusammen mit Xavier Naidoos vier Kandidaten sein aktuelles Lied Up vor.


Die vierte Liveshow eröffneten Nenas und Rea Garveys acht verbliebene Kandidaten mit einem Medley aus den Liedern Get the Party Started von P!nk und Moves like Jagger von Maroon 5 featuring Christina Aguilera. Während der Sendung präsentierten The BossHoss ihre Single Don’t Gimme That.






















3. Liveshow
Coach: Xavier Naidoo
Kandidat
Song
Televoting
Entscheid der Zuschauer
Max Giesinger

I’ll Be Waiting von Lenny Kravitz

Rino Galiano

Über sieben Brücken mußt du gehn von Karat

Entscheid des Coaches
Mic Donet

Killer / Papa Was a Rollin’ Stone von George Michael, separat ursprünglich von Adamski bzw. von The Undisputed Truth

Ausgeschieden
Katja Friedenberg

Flugzeuge Im Bauch von Herbert Grönemeyer





















3. Liveshow
Coach: The BossHoss
Kandidat
Song
Televoting
Entscheid der Zuschauer
Ole Feddersen

Cello von Udo Lindenberg

Ivy Quainoo

Hard to Handle von Otis Redding

Entscheid des Coaches
Ramona Nerra

One von U2

Ausgeschieden
Bennie McMillan

Fast Car von Tracy Chapman





















4. Liveshow
Coach: Nena
Kandidat
Song
Televoting
Entscheid der Zuschauer
Kim Sanders

Killing Me Softly with His Song von Roberta Flack

Behnam Moghaddam

Hurt von Trent Reznor

Entscheid des Coaches
Sharron Levy

Burning Down the House von den Talking Heads

Ausgeschieden
Yasmina Hunzinger

Baby Love von Mother’s Finest





















4. Liveshow
Coach: Rea Garvey
Kandidat
Song
Televoting
Entscheid der Zuschauer
Percival Duke

Seven Nation Army von The White Stripes

Jasmin Graf

Stark von Ich + Ich

Entscheid des Coaches
Michael Schulte

Human von The Killers

Ausgeschieden
Benny Fiedler

Wenn Worte meine Sprache wären von Tim Bendzko


Fünfte Liveshow |


Die fünfte Liveshow fand am 27. Januar 2012 statt. Von den drei Kandidaten jeder Gruppe kamen zwei in die nächste Runde. Einer von ihnen wurden per Televoting gewählt, zwischen den beiden anderen entschied sich der jeweilige Coach. Taio Cruz eröffnete die Sendung gemeinsam mit den zwölf verbliebenen Kandidaten mit seiner Single Troublemaker. Während der Sendung trug Rea Garvey seine Single Colour Me In vor.



















5. Liveshow
Coach: Xavier Naidoo
Kandidat
Song
Televoting
Entscheid der Zuschauer
Max Giesinger

Vom selben Stern von Ich + Ich

Entscheid des Coaches
Mic Donet

I Believe I Can Fly von R. Kelly

Ausgeschieden
Rino Galiano

All Night Long (All Night) von Lionel Richie


















5. Liveshow
Coach: The BossHoss
Kandidat
Song
Televoting
Entscheid der Zuschauer
Ivy Quainoo

Dream a Little Dream of Me von Ozzie Nelson

Entscheid des Coaches
Ole Feddersen

Weinst Du von Echt

Ausgeschieden
Ramona Nerra

Domino von Jessie J


















5. Liveshow
Coach: Nena
Kandidat
Song
Televoting
Entscheid der Zuschauer
Kim Sanders

Empire State of Mind (Part II) Broken Down von Alicia Keys

Entscheid des Coaches
Sharron Levy

Somebody That I Used to Know von Gotye featuring Kimbra

Ausgeschieden
Behnam Moghaddam

Eleanor Rigby von The Beatles


















5. Liveshow
Coach: Rea Garvey
Kandidat
Song
Televoting
Entscheid der Zuschauer
Michael Schulte

Video Games von Lana Del Rey

Entscheid des Coaches
Jasmin Graf

Hungriges Herz von MIA.

Ausgeschieden
Percival Duke

Beautiful von Christina Aguilera


Halbfinale |


Die sechste Liveshow, das Halbfinale, fand am 3. Februar 2012 statt. Jeder Teilnehmer trat erstmals mit einem Lied auf, an dessen Komposition er selbst beteiligt war. Zudem sangen – ähnlich wie in der Battle-Round – die Kandidatenduos jeder Gruppe ein Lied im Duett. Die vier Finalisten bestimmten die jeweiligen Coaches und die Zuschauer zusammen: Jeder Coach teilte 100 Punkte zwischen seinen beiden Kandidaten auf, unabhängig davon erhielten die beiden Kandidaten ihr Televoting-Prozentergebnis als Punkte. Der Teilnehmer mit der höheren Punktesumme kam ins Finale.


Während der Sendung trug Nena ihr Lied Liebe ist vor.






















Halbfinale
Coach: Xavier Naidoo
Punktevergabe[9]
Kandidat
Eigener Song
Song im Duett
Coach
Zuschauer
Gesamt
Max Giesinger

Dach der Welt

Bitter Sweet Symphony von The Verve
65
43,23
108,23
Mic Donet

Losing You
35
56,77

091,77




















Halbfinale
Coach: The BossHoss
Punktevergabe[9]
Kandidat
Eigener Song
Song im Duett
Coach
Zuschauer
Gesamt
Ivy Quainoo

Do You Like What You See

Under the Bridge von Red Hot Chili Peppers
60
77,55
137,55
Ole Feddersen

Butterfly
40
22,45

062,45




















Halbfinale
Coach: Nena
Punktevergabe[9]
Kandidat
Eigener Song
Song im Duett
Coach
Zuschauer
Gesamt
Kim Sanders

Haunted

Under Pressure von Queen und David Bowie
50
54,59
104,59
Sharron Levy

Drowning
50
45,41

095,41




















Halbfinale
Coach: Rea Garvey
Punktevergabe[9]
Kandidat
Eigener Song
Song im Duett
Coach
Zuschauer
Gesamt
Michael Schulte

Carry Me Home

Rolling in the Deep von Adele
50
54,12
104,12
Jasmin Graf

So schwer
50
45,88

095,88


Finale |


Die siebte Liveshow, das Finale, fand am 10. Februar 2012 statt. Im Jahr 2011 war angekündigt worden, dass die Fernsehzuschauer aus den vier Finalisten per Televoting den Sieger bestimmen. Anfang Februar 2012 wurde mitgeteilt, dass zusätzlich bis am 9. Februar 2012 im iTunes Store oder anderen Downloadportalen verkaufte Lieder in die Wertung einfließen; für jeden der vier Finalteilnehmer zählte ein Download seines im Halbfinale präsentierten eigenen Songs so viel wie zwei Televotingstimmen.[10]
In der Finalshow trug jeder Finalteilnehmer den eigenen Song vor, sang außerdem ein Duett mit seinem Coach und ein weiteres Duett mit einem Gastkünstler. Michael Schulte sang mit Ed Sheeran, Kim Sanders mit Marlon Roudette, Max Giesinger mit Katie Melua und Ivy Quainoo mit Florence + the Machine. Die meisten Downloads vor Beginn der Finalshow hatte Michael Schulte, doch nach Abschluss des Televotings hatte Ivy Quainoo die höchste Gesamtwertung.















































Rang
Kandidat
Coach
Songs
Televoting und Downloads
1

Ivy Quainoo
The BossHoss

eigener Song

Do You Like What You See
33,65 %

Duett mit Coach

I Say a Little Prayer von Dionne Warwick

Duett mit Gastkünstlerin

Shake It Out von Florence + the Machine

2

Kim Sanders
Nena

eigener Song

Haunted
24,58 %

Duett mit Coach

Love Shack von The B-52s

Duett mit Gastkünstler

Anti Hero (Brave New World) von Marlon Roudette

3

Michael Schulte
Rea Garvey

eigener Song

Carry Me Home
23,78 %

Duett mit Coach

Feeling Good von Cy Grant

Duett mit Gastkünstler

The A Team von Ed Sheeran

4

Max Giesinger
Xavier Naidoo

eigener Song

Dach der Welt
17,99 %

Duett mit Coach

Paint It, Black von The Rolling Stones

Duett mit Gastkünstlerin

Nine Million Bicycles von Katie Melua


Nachwirkung |


Von den vier Finalisten war anschließend nur Ivy Quainoo in den Charts vertreten. Auch der im Halbfinale ausgeschiedene Mic Donet brachte ein eigenes Album in die Charts. Ein halbes Jahr nach Ende der Staffel versammelte Xavier Naidoo 14 Mitglieder seiner Coachinggruppe für das Projekt Sing um dein Leben. Am 11. Oktober 2012 wurde zum Auftakt der zweiten Staffel eine von Naidoo moderierte Fernsehshow mit dem Projekt ausgestrahlt. Vom 18. Oktober bis zum 14. Dezember 2012 wurde mit den gleichen Coaches wie bei der ersten Staffel die zweite Staffel von The Voice of Germany ausgestrahlt.



Einschaltquoten |


Im Durchschnitt sahen 4,16 Millionen Zuschauer die erste Staffel von The Voice of Germany auf ProSieben und Sat.1, der Marktanteil beim Gesamtpublikum betrug 13,4 Prozent. In der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen sahen im Durchschnitt 2,96 Millionen Zuschauer zu, was einem Marktanteil von 24,3 Prozent entsprach.[11]






















































































































































Folge
Sendung
Sender
Datum
Zuschauer
Marktanteil
Gesamt
14 bis 49 Jahre
Gesamt
14 bis 49 Jahre
01[12]Blind Auditions
ProSieben
Do, 7785745980024. Nov. 2011
3,89 Mio.
3,06 Mio.
12,4 %
23,8 %
02[13]Blind Auditions
Sat.1
Fr, 7785755282525. Nov. 2011
4,36 Mio.
3,05 Mio.
14,3 %
26,6 %
03[14]Blind Auditions
ProSieben
Do, 7785829702501. Dez. 2011
4,58 Mio.
3,51 Mio.
14,9 %
27,8 %
04[15]Blind Auditions
Sat.1
Fr, 7785839005002. Dez. 2011
4,89 Mio.
3,37 Mio.
15,8 %
28,2 %
05[16]Blind Auditions
ProSieben
Do, 7785894820008. Dez. 2011
5,21 Mio.
3,96 Mio.
16,8 %
30,9 %
06[17]Blind Auditions
Sat.1
Fr, 7785904122509. Dez. 2011
4,53 Mio.
3,17 Mio.
15,3 %
28,2 %
07[18]Die Battles
ProSieben
Do, 7785959937515. Dez. 2011
4,86 Mio.
3,68 Mio.
15,1 %
28,4 %
08[19]Die Battles
Sat.1
Fr, 7785969240016. Dez. 2011
5,02 Mio.
3,47 Mio.
16,4 %
30,2 %
09[20]Die Battles
ProSieben
Do, 7786025055022. Dez. 2011
4,89 Mio.
3,60 Mio.
15,7 %
28,6 %
10[21]Die Battles
Sat.1
Fr, 7786034357523. Dez. 2011
4,39 Mio.
3,02 Mio.
14,1 %
24,4 %
11[22]1. Liveshow
ProSieben
Do, 7786462272505. Jan. 2012
4,18 Mio.
3,02 Mio.
14,1 %
25,8 %
12[23]2. Liveshow
Sat.1
Fr, 7786471575006. Jan. 2012
4,00 Mio.
2,82 Mio.
13,1 %
23,7 %
13[24]3. Liveshow
Sat.1
Fr, 7786536692513. Jan. 2012
3,42 Mio.
2,37 Mio.
10,5 %
18,8 %
14[25]4. Liveshow
Sat.1
Fr, 7786601810020. Jan. 2012
2,85 Mio.
1,90 Mio.

08,7 %
15,5 %
15[26]5. Liveshow
Sat.1
Fr, 7786666927527. Jan. 2012
3,44 Mio.
2,36 Mio.
11,1 %
19,9 %
16[27]Halbfinale
Sat.1
Fr, 7786741347503. Feb. 2012
3,18 Mio.
2,12 Mio.
10,1 %
17,5 %
17[28]Finale
Sat.1
Fr, 7786806465010. Feb. 2012
4,01 Mio.
2,64 Mio.
12,9 %
22,2 %


Einzelnachweise |



  1. Alexander Krei: „The Voice of Germany“: Die Coaches sind komplett. In: dwdl.de. 25. August 2011, abgerufen am 3. Dezember 2011. 


  2. The Voice Of Germany: Alle Infos zur Show & zum Casting. In: starflash.de. Abgerufen am 3. Dezember 2011. 


  3. The Voice of Germany: Immer mit Live-Band und Publikum. In: showbiz.de. 24. November 2011, abgerufen am 5. Dezember 2011. 


  4. Colin Rich („X Factor“): „Mein Herz ist noch Jungfrau“


  5. Birgitt Eltzel: Musikalische Geschwister. In: Berliner Zeitung Online. 10. Dezember 2011, abgerufen am 10. Dezember 2011 (zweitletzter Absatz). 


  6. Für die Battles erhalten die Coaches Berater zur Unterstützung. Castingshow Infos, 14. Dezember 2011, abgerufen am 18. Dezember 2011. 


  7. Die Battles von The Voice of Germany. the-voice-of-germany.de, abgerufen am 18. Dezember 2011. 


  8. Michael Brandes: „The Voice“: So geht es in den Liveshows weiter. In: wunschliste.de. 21. Dezember 2011, abgerufen am 22. Dezember 2011. 


  9. abcd Die Finalisten stehen fest


  10. Linda Amberger: The Voice of Germany: Mit eigenen Songs ins Halbfinale. In: prominent24.de. 2. Februar 2011, abgerufen am 5. Februar 2011. 


  11. Timo Niemeier: Quotencheck: «The Voice of Germany» (Staffel 1). In: Quotenmeter.de. 13. Februar 2012, abgerufen am 13. Februar 2012. 


  12. Manuel Weis: „The Voice“: Starke Quoten für starke Show. In: quotenmeter.de. 25. November 2011, abgerufen am 3. Dezember 2011. 


  13. Timo Niemeier: „The Voice“ legt in Sat.1 sogar noch zu. In: quotenmeter.de. 26. November 2011, abgerufen am 3. Dezember 2011. 


  14. Jan Schlüter: „The Voice“ legt ohne Bohlen deutlich zu. In: quotenmeter.de. 2. Dezember 2011, abgerufen am 3. Dezember 2011. 


  15. Alexander Krei: „The Voice“ legt weiter zu, auch Sturm sehr stark. In: dwdl.de. 3. Dezember 2011, abgerufen am 3. Dezember 2011. 


  16. Jan Schlüter: Wieder ein Rekord für „The Voice“. In: quotenmeter.de. 9. Dezember 2011, abgerufen am 9. Dezember 2011. 


  17. Manuel Nunez Sanchez: «The Voice» schlägt Jubiläums-«Chart Show». In: quotenmeter.de. 10. Dezember 2011, abgerufen am 10. Dezember 2011. 


  18. Jan Schlüter: «The Voice» bleibt ein Quotengarant. In: quotenmeter.de. 16. Dezember 2011, abgerufen am 16. Dezember 2011. 


  19. Manuel Nunez Sanchez: «The Voice» wieder über fünf Millionen. In: quotenmeter.de. 17. Dezember 2011, abgerufen am 17. Dezember 2011. 


  20. Manuel Weis: «The Voice» bleibt unschlagbar. In: quotenmeter.de. 23. Dezember 2011, abgerufen am 23. Dezember 2011. 


  21. Fabian Riedner: «The Voice» baute mit letztem Battle ab. In: quotenmeter.de. 24. Dezember 2011, abgerufen am 24. Dezember 2011. 


  22. Jan Schlüter: Live-Auftakt für «The Voice» etwas schwächer. In: quotenmeter.de. 6. Januar 2012, abgerufen am 6. Januar 2012. 


  23. Daniel Sallhoff: Na sowas: «The Voice» gibt bei Sat.1 leicht ab. In: quotenmeter.de. 7. Januar 2012, abgerufen am 7. Januar 2012. 


  24. Timo Niemeier: Neuer Tiefstwert für «The Voice». In: quotenmeter.de. 14. Januar 2012, abgerufen am 14. Januar 2012. 


  25. Manuel Nunez Sanchez: Primetime-Check: Freitag, 20. Januar 2012. In: quotenmeter.de. 21. Januar 2012, abgerufen am 21. Januar 2012. 


  26. Timo Niemeier: «The Voice» berappelt sich wieder. In: quotenmeter.de. 28. Januar 2012, abgerufen am 28. Januar 2012. 


  27. Manuel Nunez Sanchez: Kein großer Hype um «The Voice». In: quotenmeter.de. 4. Februar 2012, abgerufen am 4. Februar 2012. 


  28. Daniel Sallhoff: «The Voice»: Zum Finale Sprung nach oben. In: quotenmeter.de. 11. Februar 2012, abgerufen am 11. Februar 2012. 


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