Pfeffer (Gattung)
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| Pfeffer | ||||||||||||
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Schwarzer Pfeffer (Piper nigrum), Illustration | ||||||||||||
Systematik | ||||||||||||
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Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
Piper | ||||||||||||
L. |
Pfeffer (Piper) ist eine Gattung der Familie der Pfeffergewächse (Piperaceae). Sie umfasst mehr als tausend Arten unterschiedlicher Größe und Gestalt. Vertreter dieser Gattung sind fast überall in den Tropen beheimatet. Alle Arten benötigen ein warmes Klima, feuchten, humusreichen Boden und vertragen keinen Frost.
Inhaltsverzeichnis
1 Beschreibung
1.1 Vegetative Merkmale
1.2 Blütenstände, Blüten und Früchte
2 Systematik und Verbreitung
3 Nutzung
4 Quellen
4.1 Einzelnachweise
5 Weblinks
Beschreibung |
Vegetative Merkmale |
Die Arten der Gattung Pfeffer sind Sträucher oder Bäume, die gelegentlich auch halbkrautig, selten kletternd sind; sie sind oftmals an den Nodien verdickt. Die wechselständig stehenden Laubblätter sind einfach, bis auf wenige Ausnahmen ganzrandig, meist gestielt und in wenigen Arten sind sie schildförmig. Oftmals setzt die Verwachsung der Blattspreite mit dem Blattstiel auf einer Seite einige Millimeter tiefer als auf der gegenüberliegenden Seite an. Die Blattoberseite ist glatt bis runzelig oder blasig, die Blattunterseite ist grubig. Die Blätter sind unbehaart oder kaum bis dicht behaart, die Behaarung ist oftmals rau. Häufig treten spärlich bis dicht stehende, drüsige Punkte auf den Blättern auf. Die Nervatur ist entweder handflächenartig oder häufiger fiedernervig aus der unteren Hälfte bis zu den unteren zwei Dritteln entspringend, manchmal auch komplett fiedernervig. Oft bilden sich feine kreuzende Verbindungen zwischen den Nerven oder ineinander mündende Nervenbahnen. Die Blattstiele können unterschiedliche Längen haben, selten fehlen sie auch. Für gewöhnlich sind sie zumindest an der Basis, oftmals auch bis zur Blattspreite mehr oder weniger scheidenartig-gekerbt. Die Ränder dieser Kerben sind mit einem schmalen oder auffällig breitem Flügel geflügelt, teilweise scheint er ganz zu fehlen.[1] Die Nebenblätter sind mit den Blattstielen verwachsen.
Blütenstände, Blüten und Früchte |
Früchte des Schwarzen Pfeffer (Piper nigrum)
Die ährigen Blütenstände stehen den Blättern gegenüber und sind zylindrisch oder selten auch kugelförmig oder fast kugelförmig. Sie haben einen Durchmesser von 1 bis 10 mm, können gelegentlich auch dicker sein und haben eine Länge von bis zu 50 cm und mehr. Die Länge der Blütenstandstiele kann zwischen weniger als 5 mm bis hin zu einigen Zentimeter betragen. Zwischen den Blüten ist die Blütenstandsachse meist etwas gerillt, die Rillen sind flach und glatt oder warzig bis ausgefranst. Die Blüten stehen oftmals gedrängt in den Achseln verschiedenartig geformter Tragblätter, die manchmal unbehaart, aber meist filzig oder fransig behaart sind. Die aufsitzenden Blüten sind in den amerikanischen Arten zwittrig, in den altweltlichen Arten unvollständig (eingeschlechtig) ausgebildet. Meist sind die Arten zweihäusig (diözisch), seltener einhäusig (monözisch), getrenntgeschlechtig. In den männlichen und zwittrigen Blüten sind zwei bis fünf Staubblätter vorhanden. Zwei bis fünf Fruchtblätter sind zu einem oberständigen Fruchtknoten mit zwei bis fünf Narben verwachsen. Diese sind rundlich bis fadenförmig, aufsitzend oder auf einem kurzen und dicken bis länglichen und schlanken Griffel stehend. Die steinfruchtartigen, ungestielten Früchte sind unterschiedlich geformt und einsamig. Sie besitzen ein dünnes Perikarp und ein etwas verhärtetes Endokarp.[1]
Systematik und Verbreitung |
Gebogener Pfeffer (Piper aduncum)
Piper amalago
Makulan (Piper auritum)
Piper chaba
Piper colubrinum
Kubeben-Pfeffer (Piper cubeba)
Piper excelsum
Piper kadsura
Piper lanceifolium
Piper macgillivrayi
Piper magnificum
Piper mullesua
Piper ornatum
Java-Pfeffer (Piper retrofractum)
Piper schmidtii
Piper umbellatum
Die Gattung Piper wurde 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum, 1, S. 28 und Genera Plantarum, 5. Auflage, 1754 aufgestellt. Als Lectotypusart wurde 1923 Piper nigrum .mw-parser-output .Personfont-variant:small-capsL. durch Albert Spear Hitchcock in American Journal of Botany, Volume 10, S. 513 festgelegt.[2]
In der Gattung Piper gibt es 1000 bis 2000 Arten. In China gibt es etwa 60 Arten.
Hier eine Auswahl der Arten:
Piper achupallasense
Yuncker
Gebogener Pfeffer (Piper aduncum
L.): Er ist von Mexiko über Zentralamerika sowie auf Karibischen Inseln bis ins tropische Südamerika weitverbreitet.[3] Er ist in Florida, Hawaii, Fidschi, Java, den Salomonen und in Papua-Neuguinea ein Neophyt.[3]
Piper aequale
Vahl
Piper andreanum
C.DC.
Piper angamarcanum
Sodiro
Piper angustifolium
Ruiz & Pav.: Er kommt nur in Französisch-Guayana vor.[3]
Piper arborescens
Roxb. (Syn.: Piper arborescens var. angustilimbum
Quisumbing, Piper kotoense
Yamamoto): Er ist in Taiwan, Malaysia sowie auf den Philippinen verbreitet.[3][4]
Piper arunachalensis
P.R.Garunel, P.Rethy & Y.Kumar: Sie wurde 2001 aus Tibet erstbeschrieben.[4]
Piper asperiusculum
Kunth
Piper attenuatum
Buch.-Ham. ex Miq.: Er ist von Indien bis Bhutan und in der chinesischen Provinz Yunnan verbreitet.[4]
Makulan (Piper auritum
Kunth): Er ist von Mexiko über Zentralamerika bis Kolumbien weitverbreitet.[3] In Kuba ist er ein Neophyt.[3]
Piper austrosinense
Y.Q.Tseng: Er gedeiht auf Bäumen oder Felsen in Wäldern in Höhenlagen von 200 bis 600 Metern in den chinesischen Provinzen östliches sowie südwestliches Guangdong, südöstliches Guangxi und Hainan.[4]
Piper azuaiense
Yuncker
Piper bambusifolium
Y.Q.Tseng: Er gedeiht auf Bäumen oder Felsen in Wäldern in Höhenlagen von 300 bis 1200 Metern in den chinesischen Provinzen Guizhou, südöstliches Hubei, Jiangxi sowie Sichuan.[4]
Piper barbatum
Kunth
Piper begoniicolor
Trel. & Yuncker
Betelpfeffer oder Kau-Pfeffer[5] (Piper betle
L.): Er wird in Madagaskar, Sri Lanka, Indien, China, Vietnam, Malaysia, Indonesien und auf den Philippinen angebaut. Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet ist unbekannt.[4]
Piper boehmeriifolium
(Miq.) Wall. ex C.DC.: Er ist vom nordöstlichen Indien über Bhutan, Sikkim, Myanmar, Thailand, nördliches Vietnam bis Malaysia und in den chinesischen Provinzen Guangdong, Guangxi, Guizhou sowie Yunnan weitverbreitet.[4]
Piper bogotense
C.DC.
Piper bonii
C.DC.: Er ist in den chinesischen Provinzen Guangxi, Hainan sowie Yunnan und nördlichen Vietnam verbreitet.[4]
Piper brachypodon
(Benth.) C.DC.
Piper brevispicum
C.DC.
Piper bullatifolium
Sodiro
Piper calceolarium
C.DC.
Piper capense
L. f.: Er ist in Afrika verbreitet.
Piper cathayanum
M.G.Gilbert & N.H.Xia (Syn.: Piper sinense
(Champion ex Benth.) C.DC. non Piper sinense
Miq.): Er gedeiht auf Bäumen in Wäldern entlang von Fließgewässern in Höhenlagen von etwa 400 Metern in den chinesischen Provinzen Guangdong, Guangxi, südöstliches Guizhou, Hainan sowie Sichuan (Emei Xian).[4]
Piper chaudocanum
C.DC.: Sie ist in Laos, südlichen Vietnam und Yunnan verbreitet.[4]
Piper chinense
Miq.: Er ist nur von der Typusaufsammlung, vermutlich aus Guangdong, bekannt und wahrscheinlich ist er ausgestorben.[4]
Piper clathratum
Sodiro
Piper clusii
(Miq.) C.DC.: Er ist in Westafrika verbreitet.
Piper crocatum
Ruiz & Pav.: Er ist ein Endemit in Peru.[3]
Kubeben-Pfeffer oder Schwanzpfeffer[5] (Piper cubeba
L. f.): Er kommt in Indonesien vor.[3]
Piper damiaoshanense
Y.Q.Tseng: Er gedeiht an feuchten Standorten in Höhenlagen von etwa 700 Metern nur im nördlichen Guangxi.[4]
Piper densiciliatum
Yuncker
Piper dolichostachyum
M.G.Gilbert & N.H.Xia: Dieser Endemit gedeiht an feuchten Standorten in Wäldern nur in Xishuangbanna Daizu Zizhizhou im südlichen Yunnan.[4]
Piper echinocaule
Yuncker
Piper eriocladum
Sodiro
Piper flaviflorum
C. DC.: Er gedeiht auf großen Bäumen in Höhenlagen von 500 bis 1800 Metern nur im zentralen sowie südlichen Yunnan.[4]
Aschanti-Pfeffer (Piper guineense
Schumach. & Thonn.): Er ist im tropischen Afrika verbreitet.[3]
Piper hainanense
Hemsl.: Er ist in den chinesischen Provinzen Guangdong, Guangxi sowie Hainan verbreitet.[4]
Piper hancei
Maxim.: Er ist in den chinesischen Provinzen Fujian, Guangdong, Guangxi, Guizhou, Hunan, Yunnan, Zhejiang verbreitet.[4]
Piper hastularum
Yuncker
Piper hispidum
Sw.: Er ist von Mexiko über Zentral- bis Südamerika weitverbreitet.[3]
Piper hochiense
Y.Q.Tseng: Sie kommt nur im chinesischen Autonomen Gebiet Guangxi vor.[4]
Piper hongkongense
C.DC.: Er ist in den chinesischen Provinzen Guangdong, Guangxi sowie Hainan verbreitet.[4]
Piper hylebates
C.DC.
Piper hypoleucum
Sodiro
Piper infossibaccatum
A.Huang: Sie kommt nur auf der Insel Hainan vor.[4]
Piper infossum
Y.Q.Tseng: Er kommt nur in Tibet vor.[4]
Piper interruptum
Opiz: Er ist auf den Philippinen, in Indonesien und in Taiwan verbreitet.[4]
Piper kadsura
(Choisy) Ohwi: Er ist in Japan, im südlichen Korea und auf Taiwan verbreitet.[3]
Piper kawakamii
Hayata: Sie kommt nur auf den nördlichen Philippinen und im südlichen Taiwan vor.[4]
Piper kwashoense
Hayata: Sie kommt nur im südlichen Taiwan vor.[4]
Piper lacunosum
Kunth
Piper laetispicum
C.DC.: Er ist in den chinesischen Provinzen Guangdong sowie Hainan verbreitet.[4]
Piper laguna-cochanum
Trel. & Yuncker
Piper lanceifolium
Kunth
Piper lenticellosum
C.DC.
Piper leticianum
C.DC.
Piper lineatum
Ruiz & Pavón
Piper lingshuiense
Y.Q.Tseng: Sie kommt nur auf Hainan vor.[4]
Langer Pfeffer[5] (Piper longum
L.): Die Heimat liegt im chinesischen Yunnan, in Indien und Nepal[3]. Sie ist in Sri Lanka und auf den Philippinen ein Neophyt.[3] Sie wird in China und in anderen Ländern des tropischen Asien angebaut.[3]
Piper lunulibracteatum
C.DC.
Piper macgillivrayi
C.DC. ex Seem.
Piper macropodum
C.DC.: Er kommt nur in Yunnan vor.[4]
Kava-Kava (Piper methysticum
G.Forst.): Die Heimat sind wohl Inseln im westlichen Pazifik.[3] Auf weiteren Inseln in Ozeanien ist die Art ein Neophyt.[3]
Piper mischocarpum
Y.Q.Tseng: Die Heimat ist China (Yunnan).[4]
Piper mullesua
Buch.-Ham. ex D.Don: Er ist Indien, Nepal, Bhutan und in den chinesischen Provinzen Hainan, Sichuan, Yunnan sowie in Tibet verbreitet.[4]
Piper mutabile
C.DC.: Er ist in Nordvietnam und in den chinesischen Provinzen Guangdong sowie Guangxi verbreitet.[4]
Schwarzer Pfeffer oder Echter Pfeffer[5] (Piper nigrum
L.); Heimat: vielleicht Indiens Malabarküste.[3]
Piper novogranatense
C.DC.
Piper nubigenum
Kunth
Piper nudibaccatum
Y.Q.Tseng: Er kommt nur in Yunnan vor.[4]
Piper obliquum
Ruiz & Pavón
Piper ornatum
N.E.Br.; Heimat: Sulawesi.[3]
Piper papillicaule
Trel. & Yuncker
Piper pedicellatum
C.DC.: Er ist von Indien, Bangladesch, Bhutan, Sikkim, Nordvietnam bis Yunnan verbreitet.[4]
Piper pingbienense
Y.Q.Tseng: Die Heimat ist das südöstliche Yunnan.[4]
Piper pinguifolium
C.DC.
Piper pleiocarpum
C.C.Chang ex Y.Q.Tseng: Die Heimat ist das südwestliche Yunnan.[4]
Piper polysyphonum
C.DC.: Er ist in Laos und in den chinesischen Provinzen Guizhou sowie Yunnan verbreitet.[4]
Piper ponesheense
C.DC.: Die Heimat ist Myanmar und Yunnan.[4]
Piper porphyrophyllum
(Lindl.) N.E.Br.; Heimat: Malaiische Halbinsel, Kalimantan
Piper prunifolium
C.DC.
Piper pseudolindenii
C. DC. (Syn.: Piper magnificum
Trel.): Sie kommt von Mexiko bis Panama vor.[3]
Piper puberulilimbum
C.DC.: Die Heimat ist das südliche Yunnan.[4]
Piper puraceanum
Trel. & Yuncker
Piper quitense
C.DC.
Java-Pfeffer[5] (Piper retrofractum
Vahl): Sie kommt ursprünglich in Indonesien, Malaysia, auf den Philippinen, in Indochina und in Guangdong vor.[3]
Piper rhytidocarpum
Hook. f.: Er ist von Indien und Bangladesch bis Tibet verbreitet.[4]
Piper rubrum
C.DC.: Er ist in Nordvietnam und im südlichen Yunnan verbreitet.[4]
Piper saigonense
C.DC.; Heimat: Vietnam
Piper sarmentosum
Roxb.; Heimat: Indien, Indonesien, Philippinen, Malaysia, Kambodscha, Laos, Vietnam, China.[3]
Piper semiimmersum
C.DC.: Er ist in Nordvietnam und in den chinesischen Provinzen Guangxi, Guizhou sowie Yunnan verbreitet.[4]
Piper senporeiense
Yamam.: Sie kommt nur auf Hainan vor.[4]
Piper silvarum
Trel. & Yuncker
Piper sintenense
Hatus.: Sie kommt nur auf Taiwan vor.[4]
Piper sodiroi
C.DC.
Piper stipitiforme
C.C.Chang ex Y.Q.Tseng: Sie kommt nur in Yunnan vor.[4]
Piper stipulosum
Sodiro
Piper submultinerve
C.DC.: Er ist in den chinesischen Provinzen Guangxi sowie Yunnan verbreitet.[4]
Piper suipigua
Buch.-Ham. ex D.Don: Er ist von Indien über Nepal und Bhutan bis Yunnan verbreitet.[4]
Piper sylvaticum
Roxb.: Es gedeiht im östlichen Himalaja von Indien, Bhutan, Bangladesch, Myanmar bis Tibet und dem südlichen Yunnan.[4][3]
Piper taiwanense
Lin & Lu: Die Heimat ist Taiwan.[4]
Piper thomsonii
(C.DC.) Hook. f.: Er ist von Indien über Bhutan bis Vietnam und Yunnan verbreitet.[4]
Piper tricolor
Y.Q.Tseng: Sie kommt nur in Yunnan vor.[4]
Piper tsangyuanense
P.S.Chen & P.C.Zhu: Sie kommt nur in Yunnan vor.[4]
Piper tsengianum
M.G.Gilbert & N.H.Xia: Er gedeiht in Mischwäldern auf großen Bäumen in Höhenlagen zwischen 2000 und 2300 Metern nur in Yunnan.[4]
Piper tumidum
Kunth
Piper umbellatum
L.: Er ist von Mexiko, den Inseln der Karibik und über Zentral- bis Südamerika weitverbreitet.[3] Sie kommt aber auch in Afrika und Asien als Neophyt vor.[3][4]
Piper unguiculatum
Ruiz & Pav.; Heimat: Peru
Piper valladolidense
Yuncker
Piper wallichii
(Moq.) Hand.-Mazz.: Er ist von Indien, Bangladesch und Nepal bis China verbreitet.[4][3]
Piper wangii
M.G.Gilbert & N.H.Xia: Die Heimat ist Yunnan.[4]
Piper yinkiangense
Y.Q.Tseng: Er kommt nur im westlichen Yunnan vor.[4]
Piper yui
M.G.Gilbert & N.H. Xia: Die Heimat ist Yunnan.[4]
Piper yunnanense
Y.Q.Tseng: Die Heimat ist Yunnan.[4]
Piper zarumanum
Trel.
Nutzung |
Genutzt werden beispielsweise die Arten: Betelpfeffer oder Kau-Pfeffer (Piper betle), Kubeben-Pfeffer oder Schwanzpfeffer (Piper cubeba), Langer Pfeffer (Piper longum), Kava Kava (Piper methysticum), Schwarzer Pfeffer oder Echter Pfeffer (Piper nigrum).[5]
Quellen |
- Yung-chien Tseng, Nianhe Xia, Michael G. Gilbert: Piperaceae.: Piper, S. 110 - textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China. Volume 4: Cycadaceae through Fagaceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 1999. ISBN 0-915279-70-3 (Abschnitte Beschreibung und Verbreitung)
Einzelnachweise |
↑ ab T. G. Yuncker: Piper. In: Robert E. Woodson Jr., Robert W. Schery (Hrsg.): Flora of Panama, Annals of the Missouri Botanical Garden, Volume XXXVII, Nummer 1, 1950. Seiten 3–71.
↑ Piper bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. Louis, abgerufen am 8. August 2014.
↑ abcdefghijklmnopqrstuvwxy Piper im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland.
↑ abcdefghijklmnopqrstuvwxyzaaabacadaeafagahaiajakalamanaoapaqarasatauavawaxayazbabbbcbd Yung-chien Tseng, Nianhe Xia, Michael G. Gilbert: Piperaceae.: Piper, S. 110 - textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China. Volume 4: Cycadaceae through Fagaceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 1999. ISBN 0-915279-70-3
↑ abcdef Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Enzyklopädie der Pflanzennamen. 2. Band, Arten und Sorten. Eugen Ulmer, Stuttgart (Hohenheim) 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
Weblinks |
Beschreibung in der Gehölzflora der Anden Ecuadors. (span.)
Eintrag in der Flora of Zimbabwe. (engl.)
Piper bei Tropicos.org. In: Flora of Panama (WFO). Missouri Botanical Garden, St. Louis
Piper bei Tropicos.org. In: Catalogue of the Vascular Plants of Madagascar. Missouri Botanical Garden, St. Louis
Piper bei Tropicos.org. In: IPCN Chromosome Reports. Missouri Botanical Garden, St. Louis