Burgbrunnen




Brunnen auf der Festung Königstein (152 Meter Tiefe)




Querschnitt durch die Festung Königstein mit Burgbrunnen


Ein Burgbrunnen oder Festungsbrunnen war oftmals der sowohl hinsichtlich der Erbauungszeit als auch der Errichtungskosten aufwändigste Bauabschnitt einer Burganlage oder Festung. Sein Bau konnte zum Teil mehrere Jahrzehnte dauern.


Der Brunnen diente – neben Zisternen – sowohl in friedlichen Zeiten als auch in Belagerungsfällen der Burgbesatzung und gegebenenfalls auch der dort in Kriegszeiten Schutz suchenden Zivilbevölkerung als sichere Trinkwasserquelle. Sie konnte auch im Belagerungsfall nicht „von außen“ vergiftet werden (Brunnenvergiftungen zum Beispiel durch verwesende Kadaver waren im Mittelalter ein oft angewandtes Mittel, um eine Burgbesatzung zur Aufgabe zu zwingen).


Je nach Höhe der Burg über dem Grundwasserstand war, insbesondere bei Höhenburgen, oft ein beträchtlicher Höhenunterschied zu überwinden, um zur nächsten ausreichend wasserführenden geologischen Schicht zu gelangen. Außerdem trat beim Brunnenbau das Problem auf, die den Brunnen von Hand in den Felsen vortreibenden Arbeiter mit ausreichend Sauerstoff zu versorgen.




Inhaltsverzeichnis





  • 1 Errichtungsweise


  • 2 Liste mit sehr tiefen Burgbrunnen


  • 3 Literatur


  • 4 Weblinks


  • 5 Einzelnachweise




Errichtungsweise |


Um die Brunnenbauer mit Frischluft zu versorgen, wurde oft mittig im Brunnenschacht eine meist hölzerne Trennwand fast bis zur Sohle eingebaut, deren Ritzen mit Stroh und Pech möglichst luftundurchlässig verschlossen wurden. Über der einen Hälfte wurde sodann eine Feuerstelle errichtet, die ihre Luftzufuhr durch den entstandenen U-förmigen Kamin im Schacht erhielt, und damit einen kontinuierlichen Frischluftstrom durch die Schachtsohle bewirkte.



Liste mit sehr tiefen Burgbrunnen |


In Deutschland gibt es einige der tiefsten Burgbrunnen der Welt. Sie finden sich auf der Reichsburg Kyffhausen (176 Meter Tiefe), der Festung Königstein (152 Meter Tiefe) und der Hohenburg in Homberg (150 Meter Tiefe).


Laut historischen Quellen soll sich ein Burgbrunnen mit einer Tiefe von über 197 Meter einst auf der Burg Regenstein bei Blankenburg befunden haben. Dieser ist bereits seit längerer Zeit verschüttet.




























































































































































































































































































































































































































































































Tiefe in m
Burg
Land
Region
Gestein
Bemerkung
197

Burg Regenstein
Deutschland
Sachsen-Anhalt

Der Brunnen ist komplett verschüttet.
176

Reichsburg Kyffhausen
Deutschland
Thüringen
Sandstein
Der Brunnen war lange Zeit verschüttet. 1934 bis 1936 wurde er freigelegt. Der Durchmesser beträgt 2 m. Sickerwasser aus dem umliegenden Gestein hält den Wasserpegel auf konstant 9 m.
163
Schloss Zbiroh
Tschechien
Pilsner Region

Bei der Erforschung 2006 fand man einen doppelten Boden aus Stahlbeton am Grund des Burgbrunnens; man vermutete einen Nazi-Schatz darunter.[1][2]
152,5

Festung Königstein
Deutschland
Sachsen
Sandstein
Es ist der tiefste Burgbrunnen in Sachsen.
150

Hohenburg in Homberg
Deutschland
Hessen
Basalt
Hierbei handelt es sich um den tiefsten, komplett ausgemauerten Brunnen; er wurde von 1997 bis 2001 freigelegt.
150

Burg Hukvaldy
Tschechien
Mährisch-Schlesische Region

Erst 1581 gelang es, im Burginneren einen Burgbrunnen zu bohren, der 150 Meter tief und mit einem durch Menschenkraft betriebenen Schöpfrad ausgestattet war. 1738 brannte die Vorrichtung ab, was den Niedergang der Burg einleitete.
147

Château de Joux
Frankreich
Franche-Comté

Der Brunnen wurde 1690 von Vauban mit einem Durchmesser von 3,70 Meter und einer Tiefe von 147 m erbaut. Heute beträgt die Tiefe nur noch 120 m.
143,2

Wülzburg
Deutschland
Bayern

Der Brunnen hat einen Durchmesser von 2,5 Meter.
142

Burg Forchtenstein
Österreich
Burgenland


140
Bauernburg in Râșnov
Rumänien
Siebenbürgen


136,5

Burg Seebenstein
Österreich
Niederösterreich

Der Burgbrunnen soll eine Tiefe von 78 Klaftern haben (entspricht 136,5 Metern). Auf halber Tiefe gibt es einen Verbindungsgang zur inneren Burg, wodurch deren Wasserversorgung auch bei feindlicher Besetzung der äußeren Burg gewährleistet werden konnte.[3]
132
Zitadelle von Besançon
Frankreich
Franche-Comté


130,6

Jagdschloss Augustusburg
Deutschland
Sachsen
Porphyr
Dies ist der zweittiefste Burgbrunnen in Sachsen.
129

Burg Harburg
Deutschland
Bayern

Heute ist er nur noch rund 50 Meter tief, da der Tunnel der Bundesstraße 25 direkt unter der Burg verläuft.
126

Schloss Spangenberg
Deutschland
Hessen


120

Burg Neuhaus (Igersheim)
Deutschland
Baden-Württemberg

Der Brunnen war vermutlich 120 Meter tief und ist heute teilweise verschüttet.[4]
120

Schloss Waldeck
Deutschland
Hessen

Der Brunnen ist etwa 120 m tief.[5]
114

Veste Heldburg
Deutschland
Thüringen

In den 1560ern unter der Leitung von Nikolaus Gromann entstanden. Der Brunnenschacht ist in den Felsen geschlagen und mit sauber gehauenen Sandsteinen verkleidet.[6]
113

Beeston Castle
Großbritannien


Die Tiefe wird mit 400 Fuß angegeben.[7]
112

Festung Špilberk
Tschechien


Der obere Teil des Brunnens ist aus Naturstein und Ziegeln gemauert, während der untere Teil nur aus Felsen besteht. Der durchschnittliche Durchmesser beträgt 3,5 m. Der Wasserstand beträgt 90 m, sodass das Volumen über 1.000 m³ ausmacht. Am Grund des Brunnens befinden sich zwei horizontale Stollen mit 17 m bzw. 26 m Länge.
107

Dover Castle
Großbritannien


Die Tiefe wird mit 350 Fuß angegeben.[7]
105

Festung Marienberg
Deutschland
Bayern
Kalkstein

104

Burg Berwartstein
Deutschland
Rheinland-Pfalz
Sandstein

103

Homburg
Deutschland
Niedersachsen

Die Tiefe ist nicht bekannt. Der Brunnen ist verschüttet, und nur wenige Meter sind freigelegt. 1736 will der Amelungsborner Klosterschüler Johann Christian Dünnhaupt mit einem 60 Klafter (103 Meter) langen, mit einer Bleikugel beschwerten Faden den Grund des Brunnens nicht erreicht haben.[8]
100

Vorwerk Deppoldshausen der Burg Plesse
Deutschland
Niedersachsen

Der Brunnen wurde 1937 von 100 auf 130 m vertieft.
98

Marburger Schloss
Deutschland
Hessen

Der Brunnen wurde 2011/2012 freigelegt.
98

Schloss Rhoden
Deutschland
Hessen

Im Jahr 1651 wurde ein 160 Ellen (ca. 98 Meter) tiefer und etwa drei Meter im Durchmesser breiter Schlossbrunnen gegraben.
97

Veste Wachsenburg
Deutschland
Thüringen

Der Brunnen ist komplett ausgemauert. Wasser wurde mit Hilfe eines Tretrades geschöpft, das von einer Person oder einem Bernhardinerhund angetrieben wurde.
96

Burg Ronneburg
Deutschland
Hessen


95

Burg Nideggen
Deutschland
Nordrhein-Westfalen

Der Burgbrunnen folgte teilweise einer natürlichen Felsspalte und war einst 95 Meter tief. Seit 1945 reicht er jedoch nur noch bis in etwa 30 Meter Tiefe.
94

Grazer Schloßberg
Österreich
Steiermark

Der Brunnen wird als Türkenbrunnen bezeichnet.
90

Schloss Fénelon
Frankreich
Dordogne


85

Burg Breuberg
Deutschland
Hessen
Sandstein
Der obere Teil ist ausgemauert. Am unteren Ende des gemauerten Teils des Brunnenschachtes befindet sich eine Nische, die möglicherweise zur Anlage eines Geheimganges aus der Burg vorgesehen war.
85

Kloster Limburg
Deutschland
Rheinland-Pfalz

Das Kloster war früher eine Burg.[9]
85

Zitadelle von Saladin
Ägypten
Kairo

Joseph's Well oder Bir Yusuf oder „Schneckenbrunnen“ genannt, ist ein Schöpfbrunnen mit spiralförmigem Treppenhaus, der ursprünglich der Wasserversorgung der Zitadelle diente.
84,39

Burg Stolpen
Deutschland
Sachsen
Basalt
Dieser gilt als tiefster in Basalt getriebener Brunnen der Welt.
84,2

Siegesburg
Deutschland
Schleswig-Holstein
Gipsgestein
Durch den jahrhundertelangen Abbau des Kalkberges nach Zerstörung der Burg (1644) misst die erhaltene untere Hälfte des Brunnens heute nur noch 43 Meter. Dieser einzige in Fels geschlagene Brunnen Schleswig-Holsteins wurde 1806/07 und 1955 ausgeräumt und ist seitdem von einer Plattform aus zu besichtigen.[10]
83

Plassenburg
Deutschland
Bayern

Der Brunnen soll bei seiner Fertigstellung knapp 140 Meter tief gewesen sein.[11]
80

Burg Karlštejn
Tschechien
Mittelböhmische Region

Hier wurde kein Wasser gefunden, deshalb gibt es eine Zisterne und Zuleitung aus einem Bach. Dieser Schwachpunkt im Falle einer Belagerung wurde geheim gehalten.
80

Leuchtenburg
Deutschland
Thüringen
Kalkstein
Er ist der zweittiefste Burgbrunnen in Thüringen.
80

Burg Trenčín
Slowakei


Es gibt eine Brunnenlegende, die sehr bekannt ist in der Slowakei.
80

Burg Königsberg (Bayern)
Deutschland
Bayern


79

Reichsburg Trifels
Deutschland
Rheinland-Pfalz


78

Schloss Hellenstein
Deutschland
Baden-Württemberg

Der „Kindlesbrunnen“ heißt so, weil die Heidenheimer Babys nicht vom Storch gebracht werden, sondern – so eine Sage – aus dem Brunnen herausgeholt werden. Der Brunnen wurde von 1666 bis 1670 von Königsbronner Bergknappen gegraben. Ein sehr teures und aufwändiges Unternehmen, das etwa 6.750 Gulden (nach heutiger Kaufkraft grob 500.000 €) kostete.
76,5

Willibaldsburg
Deutschland
Bayern


72

Burg Raabs an der Thaya
Österreich
Niederösterreich


70

Burg Fleckenstein
Frankreich
Unterelsass

Der Brunnen ist verschüttet. Es gibt eine Legende zum Burgbrunnen.[12]
65

Burg Zusameck
Deutschland
Bayern

1999/2000 erneuerte der Heimatverein den Burgbrunnen. Der Schacht wurde bis in die Tiefe von 29 Metern vom Schutt befreit. 36 Meter sind weiterhin verschüttet.
62

Schloss Auerbach
Deutschland
Hessen


62

Schloss Rochefort
Belgien
Namur

2002 von lokalem Höhlenverein beräumt[13]
62

Haut-Kœnigsbourg
Frankreich
Elsass


60

Heidecksburg
Deutschland
Thüringen

1512 erfolgte die erste Erwähnung, 1790 wurde er geschlossen und 1973 freigelegt.
60

Festung Kufstein
Österreich
Tirol

Das Brunnenrad in Form einer Tretmühle ist komplett erhalten.
60

Burgstelle Neu Raderach
Deutschland
Baden-Württemberg

Im Keller des Gasthauses Krone ist heute noch der Tiefbrunnen zu sehen, der die Burg ganzjährig mit Wasser versorgte und einst außerhalb der Burg lag. Nach neueren Untersuchungen wurde der Brunnen etwa 60 Meter tief ausgebaut und erreicht fast Seeniveau.
59
Burg Rupea
Rumänien
Siebenbürgen

Erbaut im Jahr 1623
59
Burg Montépilloy
Frankreich
Picardie


59

Château de Logne
Belgien
Liège

Der Brunnen ist 56 m tief und hat einen Durchmesser von 2,5 m. Von 1990 bis 2002 wurde der Brunnen beräumt. Dabei wurden circa 235 m³ Unrat herausgeholt, aber auch viele Gegenstände der letzten 480 Jahre entdeckt.[14]
58

Festung Ehrenbreitstein
Deutschland
Rheinland-Pfalz

3 Jahre Bauzeit
58

Regensberg
Schweiz
Kanton Zürich
Kalkstein
Einer der tiefsten Sodbrunnen der Schweiz.[15]
57

Burg Lichtenberg (Salzgitter)
Deutschland
Niedersachsen


57
Bauernburg Saschiz
Rumänien
Siebenbürgen

In einer Tiefe von 20 Metern beginnt ein unterirdischer Gang, welcher nach Westen in den Burggraben geführt haben soll. Das Vorhandensein dieses (inzwischen verschütteten) Ganges wurde inzwischen belegt. Noch bis 1950 konnte mit Hilfe eines Wellenrades Wasser geschöpft werden. 1952 fiel das über dem Brunnen (welcher bis in eine Tiefe von 80 Metern ausgemauert sein soll) sinnloser Zerstörungswut zum Opfer.[16]
57,6

Ruine Kastelen
Schweiz
Kanton Luzern


55

Burg Devín
Slowakei



54

Burg Bouillon
Belgien



54

Burg Vianden
Luxemburg
Elsass


53

Rochsburg
Deutschland
Sachsen

Drei Jahre Bauzeit wurden benötigt, um den Brunnen von 22 Meter auf 53 Meter zu vertiefen.
53

Nürnberger Burg
Deutschland
Bayern
Sandstein
Der „Tiefe Brunnen“ in der Kaiserburg ist 53 m tief, es gibt noch einen zweiten Brunnen mit 20 Meter Tiefe.
52

Burg Vlotho
Deutschland
Nordrhein-Westfalen

Aktuell sind 52 Meter freigelegt. Die tatsächliche Tiefe ist nicht bekannt, wobei 60 oder 80 sogar 120 Meter für möglich gehalten werden, da das Gelände 100 Meter über der Weser liegt.[17]
50

Reichsburg Cochem
Deutschland
Rheinland-Pfalz


50

Windsor Castle
Großbritannien


Die Tiefe wird mit 165 Fuß angegeben.[7]
49

Carisbrooke Castle
Großbritannien


Eine Touristenattraktion sind die Esel der Burg. Diese ziehen seit den Zeiten Elisabeth I. mit Hilfe eines Tretrades Wasser aus dem 49 Meter tiefen Burgbrunnen.
46

Bergfeste Dilsberg
Deutschland
Baden-Württemberg

Die Brunnensohle ist durch einen Fluchtstollen erreichbar, der am Hang unterhalb der Burg versteckt ins Freie führt. Stollen und Brunnensohle können touristisch besichtigt werden (Stand: Juli 2015).
46

Tomburg
Deutschland
Nordrhein-Westfalen

Der Brunnen wurde 1883 vom örtlichen Heimatverein freigelegt. Dabei wurden zahlreiche archäologische Funde, wie steinerne Kanonenkugeln, gemacht.
45

Festung Rosenberg
Deutschland
Bayern

Ein etwa 45 m tiefer Brunnen, der von mehreren Quellen gespeist wird.
43

Falak-ol-Aflak Castle
Iran



42,60

Harzburg
Deutschland
Niedersachsen

Bis in 42,60 Meter Tiefe wurde der Brunnen freigelegt. In 12 Meter Tiefe befindet sich ein Wasserzuleitungsstollen, durch den bei der Belagerung der Harzburg durch die aufständischen Sachsen im Jahre 1073 der Überlieferung nach König Heinrich IV. entfliehen konnte.[18]
36,05

Burg Kriebstein
Deutschland
Sachsen

Der Brunnen wurde 1981 zufällig wiederentdeckt und bis 1990 freigelegt.[19]
30

Burg Gisors
Frankreich
Haute-Normandie

Roger Lhomoy befreite 1941 illegal den alten Burgbrunnen vom Schutt (bis rund 30 m Tiefe) und trieb Querstollen vom Brunnenboden aus voran, um nach einem Templerschatz zu suchen. Er fand nach eigenen Angaben eine romanische Grabkapelle mit Steinsarkophagen und Metalltruhen.


Literatur |


  • Michaela Aufleger (Red.): Wasser auf Burgen im Mittelalter. von Zabern, Mainz 2007 (Geschichte der Wasserversorgung 7) ISBN 978-3-8053-3762-5.

  • Axel W. Gleue: Wie kam das Wasser auf die Burg? Vom Brunnenbau auf Höhenburgen und Bergvesten. Verlag Schnell und Steiner, Regensburg 2008, ISBN 978-3-7954-2085-7.

  • Nina Günster: Von Brunnen, Eseln und anderem: Wasserversorgung auf Höhenburgen am Beispiel des Karstgebietes Nördliche Frankenalb. Veröffentlichungen der Deutschen Burgenvereinigung, Reihe A, Band 16. Braubach 2013, ISBN 978-3-927558-37-3.

  • Axel W. Gleue: Ohne Wasser keine Burg. Die Versorgung der Höhenburgen und der Bau der tiefen Brunnen. Verlag Schnell und Steiner, Regensburg 2014, ISBN 978-3-7954-2746-7. Blick ins Buch


Weblinks |



 Commons: Burgbrunnen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien


Einzelnachweise |



  1. Radio Prag: Nazi wartime secrets revealed in castle well


  2. Hunt continues for SS loot


  3. Karl August Schimmer: Geschichte der Wildensteiner Ritterschaft zur blauen Erde auf Burg Sebenstein, Seite 6


  4. Burg Neuhaus Brunnen (sic) auf YouTube


  5. Schloss Waldeck: Informationstafel Burgbrunnen


  6. Besonderheiten der Veste Heldburg


  7. abc Lise Hull: Understanding the Castle Ruins of England and Wales, Seite 122


  8. Förderverein Burgruine Homburg – Geschichte


  9. Geschichte der Limburg


  10. Jürgen Hagel: Der Brunnen der Siegesburg in dem Segeberger Kalkberg. In: Die Heimat. Monatsschrift des Vereins zur Pflege der Natur- und Landeskunde in Schleswig-Holstein und Hamburg Nr. 8 (62. Jg.), Neumünster 1955, S. 205–209.


  11. Der Tiefe Brunnen auf der Plassenburg


  12. Die Legende des Brunnen (sic), Ein ungewöhnlicher Brunnenbauer. Archiviert vom Original am 13. März 2016; abgerufen am 28. November 2014. 


  13. Rochefort, Histoire, Faits et divers, Légendes, ragots, rumeurs, cancans et potins. Abgerufen am 28. November 2014 (französisch). 


  14. The origin of Logne and the Merovingian period. Abgerufen am 28. November 2014 (englisch). 


  15. Stadtbefestigung Regensberg. In: burgenwelt.org. Abgerufen am 8. November 2016. 


  16. www.dickemauern.de: Bauernburg Saschiz (Cetatea Saschiz) / Saschiz (Keisd) – Rumänien


  17. Geschichtswerkstatt Exter e. V.: Fotodokumentation zur Abfahrt in den Vlothoer Burgbrunnen


  18. Die Burgruine Harzburg – Der legendäre Burgbrunnen


  19. Sächsische Zeitung: „Die Schatzsucher von Kriebstein“ vom 30. Januar 2012


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