Longuyon































Longuyon

Wappen von Longuyon

Longuyon (Frankreich)


Longuyon



Region

Grand Est

Département

Meurthe-et-Moselle

Arrondissement

Briey

Kanton

Mont-Saint-Martin

Gemeindeverband

Terre Lorraine du Longuyonnais

Koordinaten

49° 27′ N, 5° 36′ O49.4469444444445.6005555555556Koordinaten: 49° 27′ N, 5° 36′ O

Höhe
203–389 m
Fläche
29,70 km2

Einwohner
5.386 (1. Januar 2016)

Bevölkerungsdichte
181 Einw./km2

Postleitzahl
54260

INSEE-Code

Website

www.longuyon.fr


Am Fluss Chiers in Longuyon

Longuyon ist eine französische Gemeinde mit 5386 Einwohnern (Stand 1. Januar 2016) im Département Meurthe-et-Moselle in der Region Grand Est (bis 2015 Lothringen). Sie gehört zum Arrondissement Briey und war bis 2015 Hauptort des Kantons Longuyon und gehört seither zum Kanton Mont-Saint-Martin.




Inhaltsverzeichnis





  • 1 Geografie


  • 2 Geschichte


  • 3 Bevölkerungsentwicklung


  • 4 Sehenswürdigkeiten


  • 5 Städtepartnerschaften


  • 6 Einzelnachweise


  • 7 Weblinks




Geografie |


Die Kleinstadt Longuyon liegt im Nordwesten des Départements Meurthe-et-Moselle an der Grenze zum Département Meuse, nahe dem Dreiländereck Frankreich-Belgien-Luxemburg. In Longuyon mündet die Crusnes in die Chiers, einen Nebenfluss der Maas.



Geschichte |




Feldpostkarte (ca. 1914):
Westlicher Kriegsschauplatz – Longuyon


Der Ort wurde während des Ersten Weltkriegs von deutschen Truppen weitgehend zerstört.



Bevölkerungsentwicklung |




















Jahr1962196819751982199019992007
2014
Einwohner8.2666.4607.4046.9936.0645.8765.7115.394


Sehenswürdigkeiten |


Zu den markanten Bauwerken in Longuyon zählen die Stiftskirche St. Agatha aus dem 13. Jahrhundert, die 1906 errichtete Pfarrkirche der Heiligen Jungfrau und die Kapelle Notre-Dame-de-Bon-Secours im südwestlich des Kernortes liegenden Ortsteil Noërs.



Städtepartnerschaften |


Longuyon unterhält Partnerschaften seit 1971 mit den auch untereinander verschwisterten Gemeinden Schmitshausen in Rheinland-Pfalz, Limana im italienischen Veneto (Italien) und Walferdingen in Luxemburg. Weitere Partnerschaften bestehen mit Żary in Polen, seit 1999 mit Tizi Rached in Algerien und seit 1980 mit Pirna in Sachsen, die nach der Wende 1989 am 20. Juni 1998[1] offiziell erneuert wurde.



Einzelnachweise |



  1. Seite der Gemeinde


Weblinks |


  • Offizielle Seite der Stadt

 Commons: Longuyon – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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