31. Mai
Der 31. Mai ist der 151. Tag des gregorianischen Kalenders (der 152. in Schaltjahren), somit verbleiben noch 214 Tage bis zum Jahresende.
Historische Jahrestage April · Mai · Juni | |||||||||||||||||||||||||||||||
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Inhaltsverzeichnis
1 Ereignisse
1.1 Politik und Weltgeschehen
1.2 Wirtschaft
1.3 Wissenschaft und Technik
1.4 Kultur
1.5 Gesellschaft
1.6 Religion
1.7 Katastrophen
1.8 Sport
2 Geboren
2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
2.2 19. Jahrhundert
2.3 20. Jahrhundert
2.3.1 1901–1925
2.3.2 1926–1950
2.3.3 1951–1975
2.3.4 1976–2000
3 Gestorben
3.1 Vor dem 19. Jahrhundert
3.2 19. Jahrhundert
3.3 20. Jahrhundert
3.4 21. Jahrhundert
4 Feier- und Gedenktage
Ereignisse |
Politik und Weltgeschehen |
455: Solidus des Petronius Maximus
0455: Römische Einwohner töten den erst seit März regierenden weströmischen Kaiser Petronius Maximus, vermutlich bei dessen Versuch, aus dem von den Vandalen unter Geiserich belagerten Rom zu fliehen. Chaos und Führungslosigkeit begünstigen die folgende Eroberung der Stadt.
0989: Die Gottesfriedensbewegung beginnt in Frankreich.
1223: Die Mongolen besiegen die Ruthenen und die mit ihnen verbündeten Kyptschaken in der Schlacht an der Kalka.
1307: Markgraf Friedrich I. von Meißen besiegt in der Schlacht bei Lucka den römisch-deutschen König Albrecht I.
1689: Im Pfälzischen Erbfolgekrieg plündern französische Truppen die Königsgräber im Speyerer Dom und stecken den im Dom vermeintlich sicher eingelagerten Hausrat von Bürgern in Brand. Der Kirchenbau wird vom Feuer schwer zerstört.
1740: Friedrich II., später Friedrich der Große und Alter Fritz genannt, tritt als König in Preußen die Nachfolge seines verstorbenen Vaters Friedrich Wilhelm I. an.
1795: Das Revolutionstribunal in der Französischen Revolution, ein Gerichtshof für politische Prozesse, wird abgeschafft.
1809: In der Schlacht von Čegar nahe der Stadt Niš werden Rebellen im Ersten Serbischen Aufstand von osmanischen Truppen besiegt.
1849: In der Frankfurter Paulskirche hält die deutsche Nationalversammlung ihre letzte Sitzung ab.
1861: Das Allgemeine Deutsche Handelsgesetzbuch (ADHGB) wird von der Bundesversammlung des Deutschen Bundes zur Einführung in den Einzelstaaten empfohlen. Zwischen Adria und Nordsee gilt somit ein Handelsrecht.
1861: Im Zuge des Basler Stadterweiterungsgesetzes von 1859 wird das Aeschentor abgerissen.
1864: Die bis zum 12. Juni dauernde Schlacht von Cold Harbor im Sezessionskrieg beginnt.
1875: Während der Zeit des Kulturkampfes wird in Preußen das Klostergesetz publik, das alle geistlichen Orden und Kongregationen, ausgenommen die sich der Krankenpflege widmenden, aufhebt.
1889: Das britische Parlament verabschiedet den Naval Defence Act und schreibt damit den Two-Power-Standard fest.
1902: Der Frieden von Vereeniging beendet den Zweiten Burenkrieg in Südafrika.
1906: Bei einem Attentat auf die Hochzeit des spanischen Königs Alfons XIII. sterben mehr als zwanzig Menschen.
1910: In der Geschichte Südafrikas entsteht mit der Südafrikanischen Union ein Dominion.
1911: Das Gesetz über die Verfassung Elsaß-Lothringens, das dem Reichsland Elsaß-Lothringen eine Verfassung gibt, tritt in Kraft.
1916: Skagerrakschlacht
1916: Beim Versuch, die alliierte Seeblockade zu durchbrechen, trifft die deutsche Hochseeflotte vor Jütland auf die britische Grand Fleet. Die folgende Skagerrakschlacht ist das größte Seegefecht zwischen Kaiserlicher Marine und Royal Navy im Ersten Weltkrieg.
1921: Rassenunruhen in Tulsa (Oklahoma) fordern 300 Menschenleben.
1940: Trümmer des Chopin-Denkmals
1940: Deutsche Behörden lassen das Chopin-Denkmal in Warschau sprengen, um das polnische Nationalgefühl zu beschädigen.
1945: Im Brünner Todesmarsch werden 27.000 Deutsche aus Brünn vertrieben und zu einem Fußmarsch zur etwa 55 km entfernten österreichischen Grenze gezwungen; dabei kommen rund 5.200 von ihnen ums Leben.
1952: General Dwight D. Eisenhower scheidet aus dem Militärdienst für die USA aus.
1961: Die Republik Südafrika wird ausgerufen, nachdem das Land auf Druck der anderen Mitglieder aus dem britischen Commonwealth ausgetreten ist.
1961: Nach einem Volksentscheid im Februar tritt der muslimische Nordteil des Treuhandgebiets Britisch-Kamerun dem benachbarten Nigeria bei. Der Südteil wächst am 1. Oktober Kamerun zu.
1980: In Zürich setzen sich die am Vorabend begonnenen Jugendunruhen fort
1982: Der konservative Belisario Betancur Cuartas wird als Nachfolger des liberalen Julio César Turbay Ayala zum Präsidenten von Kolumbien gewählt.
1991: Die Bürgerkriegsparteien Angolas stimmen in Bicesse, Portugal, dem Waffenstillstand, der Schaffung von gemeinsamen Streitkräften und der Abhaltung freier Wahlen unter internationaler Beobachtung zu.
2003: Der russische Präsident Wladimir Putin und der deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder weihen in Sankt Petersburg (Russland) eine Rekonstruktion des Bernsteinzimmers ein.
2003: Birmas Militärführung lässt die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi erneut festnehmen.
Die Mavi Marmara 2010
2010: Beim Ship-to-Gaza-Zwischenfall entert die Israelische Marine in internationalen Gewässern sechs Schiffe, mit denen verschiedene Gruppen rund 10.000 Tonnen Hilfsgüter in den Gazastreifen bringen und damit eine Seeblockade brechen wollen, die Israel seit 2007 nach der gewaltsamen Machtübernahme der Hamas eingerichtet hat. Bei der Enterung des Schiffes Mavi Marmara werden neun auf dem Schiff befindliche Personen getötet.
2010: Der deutsche Bundespräsident Horst Köhler erklärt aufgrund der Kritik an seinen Äußerungen zum Einsatz der Bundeswehr zur Sicherung der Außenhandelsinteressen der Bundesrepublik seinen sofortigen Rücktritt vom höchsten Staatsamt.
Wirtschaft |
1578: In Paris legt der französische König Heinrich III. den Grundstein für die Pont Neuf, auf der im Gegensatz zu den vier bisherigen Pariser Brücken keine Bauten stehen sollen.
1846: Göltzschtalbrücke
1846: Für die Göltzschtalbrücke wird der Grundstein gelegt. Die weltgrößte Ziegelbrücke ermöglicht im Vogtland den Eisenbahnverkehr auf der Strecke zwischen Nürnberg und Leipzig.
1855: Die Albertsbahn AG schließt mit dem Hänichener Steinkohlenbauverein einen Vertrag, der die Einrichtung einer Zweigbahn zu deren Schächten bei Hänichen vorsieht. Die daraus entstandene Windbergbahn bei Dresden gilt als die erste Gebirgsbahn Deutschlands.
1884: John Harvey Kellogg lässt die von ihm erfundenen Cornflakes patentieren.
1911: Der Stapellauf der R.M.S Titanic findet statt.
Wissenschaft und Technik |
1811: Der „Schneider von Ulm“, Albrecht Ludwig Berblinger, stürzt bei einem Flugversuch von der Adlerbastei in die Donau.
1873: Schatz des Priamos
1873: Heinrich Schliemann gräbt im früheren Troja den von ihm so genannten Schatz des Priamos aus.
1879: Elektrische Lokomotive von Siemens
1879: Werner Siemens präsentiert auf einem 300 Meter langen Rundkurs auf der Berliner Gewerbeausstellung die bei Siemens & Halske entwickelte erste praxistaugliche Elektrolokomotive.
1965: In Pforzheim wird von der Deutschen Bundespost die weltweit erste elektronische Briefsortieranlage eingesetzt. Der Zielcode wird mittels Matrixcodierung ermittelt und als Strichcode auf die Sendung aufgetragen.
1990: Von Baikonur aus wird Kristall, ein Forschungsmodul für die sowjetische Raumstation Mir, in den Weltraum befördert.
Kultur |
1783: Erstmals wird eine begrenzte Anzahl von Malerinnen in die französische königliche Akademie für Malerei und Skulptur, unter anderem auch Élisabeth Vigée-Lebrun und Adélaïde Labille-Guiard, aufgenommen.
1802: Uraufführung der Oper Le concert interrompu von Henri Montan Berton an der Opéra-Comique in Paris.
1817: Uraufführung der Oper La gazza ladra (Die diebische Elster) von Gioachino Rossini am Teatro alla Scala in Mailand.
1855: Georg Büchners 1836 verfasstes Lustspiel Leonce und Lena wird erstmals aufgeführt.
1859: Big Ben
1859: Big Ben ertönt mit dem Westminsterschlag erstmals vom Uhrturm des Palace of Westminster.
1884: Uraufführung der Oper Le Villi von Giacomo Puccini am Teatro Dal Verme in Mailand.
1976: The Who spielen das lauteste Rockkonzert der Welt – mit insgesamt 76.000 Watt erzeugt das PA-System eine Lautstärke von 120 Dezibel.
Gesellschaft |
1669: Samuel Pepys
1669: Wegen seiner nachlassenden Sehkraft macht Samuel Pepys, als secretary of the Admirality ein hoher Beamter im britischen Schatz- und Flottenamt, den letzten Eintrag in seinem Tagebuch.
2011: Vor dem Landgericht Mannheim wird der Wettermoderator Jörg Kachelmann vom Vorwurf der Vergewaltigung und gefährlichen Körperverletzung freigesprochen.
Religion |
1578: Die jahrhundertelang vergessenen Katakomben in Rom werden zufällig entdeckt.
1653: Mit der Bulle Cum occasione verdammt Papst Innozenz X. fünf Sätze des Jansenismus.
1660: Mary Dyers Hinrichtung
1660: Die Quäkerin Mary Dyer wird in Boston zum zweiten Mal zum Tode verurteilt, weil sie die Stadt betreten hat, um gegen die Verbannung der Quäker zu protestieren. Am folgenden Tag wird sie gehängt.
1665: Der jüdische Religionsgelehrte Schabbtai Zvi erklärt sich selbst zum Messias. Seine Anhänger werden in der Folge Sabbatianer genannt.
1890: Ulmer Münsterturm
1890: Das Ulmer Münster erhält die Kreuzblume aufgesetzt und ist damit vollendet.
1934: Die erste Bekenntnissynode der Deutschen Evangelischen Kirche verabschiedet die Barmer Erklärung, das theologische Fundament der Bekennenden Kirche.
1970: Die vom Architekten Oscar Niemeyer kreisrund geplante Kathedrale von Brasilia wird eingeweiht.
Katastrophen |
1892: Unvorsichtiges Handhaben einer Grubenlampe verursacht in der Příbramer Grube Marie einen Grubenbrand auf der 29. Sohle in 950 m Tiefe. Dabei kommen 319 Bergleute ums Leben. Es ist das bis dato weltweit schwerste Grubenunglück.
1889: Bei einem Sturm bricht der South-Fork-Damm oberhalb von Johnstown im US-Bundesstaat Pennsylvania – über 2000 Menschen kommen ums Leben.
1935: Die Stadt Quetta an der Westgrenze Britisch-Indiens (heute Pakistan) wird durch ein Erdbeben von etwa 7.5 Magnituden auf der Richterskala weitgehend zerstört. Das Beben fordert etwa 30–40.000 Todesopfer.
1946: Ein Erdbeben der Stärke 6.0 in der Türkei bewirkt rund 1.200 Tote.
1970: Erdbeben in Nord-Chile und Peru verursachen an die 66.000 Tote. In der Hauptstadt Huaraz der Region Ancash sind etwa 10.000 Opfer zu verzeichnen. Alleine in der nordperuanischen Stadt Yungay sterben bis zu 20.000 Menschen bei einem Bergsturz. Vom Huascarán-Massiv stürzt mit etwa 220 km/h eine Schlamm-, Eis- und Gerölllawine herab, die erst nach 14 Kilometern zur Ruhe kommt.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Sport |
1868: In Paris findet das weltweit erste Bahn-Radrennen statt.
1903: In Altona, damals bei Hamburg, findet das erste Endspiel um die deutsche Fußballmeisterschaft statt: Der VfB Leipzig besiegt den DFC Prag mit 7:2 und erhält den Pokal Victoria.
1970: Mit dem Spiel zwischen Mexiko und der Sowjetunion beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer in Mexiko. Das Auftaktspiel endet mit 0:0.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Einträge zu Fußballweltmeisterschaftsspielen finden sich in den Unterseiten von Fußball-Weltmeisterschaft. Das Gleiche gilt für Fußball-Europameisterschaften.
Geboren |
Vor dem 19. Jahrhundert |
1149: al-Fa’iz, 13. Kalif der Fatimiden
1443: Margaret Beaufort, englische Adelige und Mutter von Heinrich VII. von England
Manuel I. (* 1469)
1469: Manuel I., König von Portugal
1491: Ignatius von Loyola, Gründer des Jesuiten-Ordens
1527: Agnes, Kurfürstin von Sachsen
1557: Fjodor I., russischer Zar
1618: Johann IV., Graf von Rietberg
1650: Johann Jakob Müller, deutscher Moralphilosoph
1656: Marin Marais, französischer Gambist und Komponist
1659: Adam Herold, deutscher Pädagoge und evangelischer Theologe
1738: Johann Timotheus Hermes, deutscher Dichter und Romanschriftsteller
1744: Richard Lovell Edgeworth, englischer Aufklärer und Erfinder
1750: Karl August Fürst von Hardenberg, preußischer Staatsmann
1766: Johann Philipp Beck, deutscher Geistlicher und Pädagoge
1769: Johann Traugott Leberecht Danz, deutscher lutherischer Kirchenhistoriker und Theologe
1773: Ludwig Tieck, deutscher Schriftsteller und Übersetzer
1791: John Brown Francis, US-amerikanischer Politiker
1793: Charles Vignoles, britischer Eisenbahningenieur
19. Jahrhundert |
1802: Johann Ludwig Anderwert, Schweizer Politiker
1804: Émile Chevé, französischer Musiktheoretiker und -pädagoge
1817: Edouard Deldevez, französischer Komponist, Violinist und Dirigent
1817: Georg Herwegh, deutscher Dichter des Vormärz und Revolutionär
1818: John Albion Andrew, US-amerikanischer Politiker
1819: Walt Whitman, US-amerikanischer Lyriker, Essayist und Journalist (Leaves of Grass)
1822: Edward Dembowski, polnischer Philosoph, Publizist und Revolutionär
1825: Domenico Agostini, italienischer Kardinal
1827: Frederic Augustus Thesiger, britischer General und Oberbefehlshaber der Briten im Zulukrieg
1835: Hijikata Toshizō, japanischer Vize-Kapitän einer Schutztruppe
1852: Perito Moreno, argentinischer Geograph, Anthropologe und Entdecker
1852: Julius Richard Petri, deutscher Bakteriologe
1857: Pius XI., Papst
1860: Walter Sickert, britischer Maler
1866: Karl Lohmann, deutscher Jurist und Politiker
1866: Wladimir Iwanowitsch Rebikow, russischer Komponist
1869: Walter Folger Brown, US-amerikanischer Politiker
1869: Josef Mesk, österreichischer Altphilologe
1872: Charles Greeley Abbot, US-amerikanischer Astrophysiker
1879: Samuel Guyer, Schweizer Kunsthistoriker
1880: Richard Kuöhl, deutscher Bildhauer
1881: Barry Conners, US-amerikanischer Schauspieler, Dramatiker und Drehbuchautor
Saint-John Perse (* 1887)
1887: Saint-John Perse, französischer Lyriker, Diplomat und Nobelpreisträger für Literatur
1891: Erich Walter Sternberg, israelischer Komponist
1892: Louis Fourestier, französischer Komponist und Dirigent
1892: Gregor Strasser, deutscher Politiker, Teilnehmer am Hitlerputsch
1893: Elizabeth Coatsworth, US-amerikanische Schriftstellerin
1896: Ines Alfani-Tellini, italienische Opernsängerin (Sopran) und Musikpädagogin
1896: Erich R. Döbrich, deutscher Militärmaler
1896: Ernest Haller, US-amerikanischer Kameramann
1898: Georg Singer, deutscher Politiker und Widerstandskämpfer
1900: Hans Mögel, deutscher Ingenieur
20. Jahrhundert |
1901–1925 |
1903: Cyril Paul, britischer Autorennfahrer
1907: Paul Meissner, österreichischer Maler
1908: Don Ameche, US-amerikanischer Schauspieler
1909: Milt Gantenbein, US-amerikanischer American-Football-Spieler
Maurice Allais (* 1911)
1911: Maurice Allais, französischer Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger
1912: Alfred Amstad, Schweizer Bergsteiger
1912: Alfred Deller, britischer Sänger und Dirigent
1912: Dave O’Brien, US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur
1912: Otto Kurth, deutscher Schauspieler und Regisseur
1912: Chien-Shiung Wu, chinesisch-US-amerikanische Physikerin
1913: Peter Frankenfeld, deutscher Showmaster
1913: Constantin Silvestri, rumänischer Dirigent
1914: Ifukube Akira, japanischer Komponist
1915: Bernard Schultze, deutscher Maler
1915: Heinz Zahrnt, deutscher evangelischer Theologe, Schriftsteller und Publizist
1918: Alf Marholm, deutscher Schauspieler und Sprecher
1921: Alida Valli, italienische Filmschauspielerin
1922: Denholm Elliott, britischer Schauspieler
1922: Bernhard Hassenstein, deutscher Verhaltensbiologe
Fürst Rainier Grimaldi III. (* 1923)
1923: Rainier Grimaldi III., Fürst von Monaco
1924: Gisela May, deutsche Sängerin und Schauspielerin
1925: Donn A. Starry, US-amerikanischer General der US-Army und Militärhistoriker
1926–1950 |
1926: Willi Erzgräber, deutscher Anglist
1926: Stefan Kaminsky, deutscher Bankmanager
1926: James Krüss, deutscher Schriftsteller und Dichter
1927: Wolfgang Gasser, österreichischer Schauspieler
1927: Koreyoshi Kurahara, japanischer Filmregisseur und Drehbuchautor
1929: Menahem Golan, israelischer Regisseur, Filmproduzent und Drehbuchautor
Clint Eastwood (* 1930)
1930: Clint Eastwood, US-amerikanischer Produzent, Filmregisseur und Schauspieler
1931: John Robert Schrieffer, US-amerikanischer Physiker, Nobelpreisträger
1932: Jay Miner, US-amerikanischer Chipdesigner, Vater des Amiga
1934: Karl-Erik Welin, schwedischer Pianist, Organist und Komponist
1935: Karlmann Geiß, deutscher Jurist, Präsident des Bundesgerichtshofs
1935: Jim Bolger, neuseeländischer Politiker, Premierminister
1936: Héctor Demarco, uruguayischer Fußballspieler
1936: Joachim Ehlers, deutscher Historiker
1937: Gerd Hergen Lübben, deutscher Schriftsteller und Dichter
1937: Louis Hayes, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger
1937: Winfried Schlepphorst, deutscher Musikwissenschaftler, Organist und Orgeldenkmalpfleger
1939: John S. Herrington, US-amerikanischer Politiker
1940: Augie Meyers, US-amerikanischer Musiker
1941: Roland Girtler, Österreichischer Soziologe und Kulturanthropologe
1942: Jo Vonlanthen, Schweizer Autorennfahrer
1941: Wolfgang Fahrian, deutscher Fußballspieler
1941: Karin Tietze-Ludwig, deutsche Journalistin, Lottofee der ARD
1943: Jonis Agee, US-amerikanische Schriftstellerin
1943: Helge Jung, deutscher Komponist
1943: Antje Vollmer, deutsche Politikerin, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages
1944: Peter Mattli, Schweizer Unternehmer, Politiker und Autorennfahrer
1944: Volker Reiche, deutscher Comic-Zeichner
1945: Laurent Gbagbo, ivorischer Politiker, Staatspräsident
Rainer Werner Fassbinder (* 1945)
1945: Rainer Werner Fassbinder, deutscher Regisseur, Filmproduzent und Bühnenautor
1946: Agnes Schierhuber, österreichische Politikerin und Mitglied des EU-Parlaments
1946: Gabriele Goettle, deutsche Journalistin und Schriftstellerin
1947: Greg Abate, US-amerikanischer Jazzmusiker (Saxophon, Flöte), Arrangeur und Komponist
1947: Gabriele Hinzmann, deutsche Leichtathletin, Olympiamedaillengewinnerin
1947: Volker Panzer, deutscher Journalist
1948: Swetlana Alexijewitsch, weißrussische Schriftstellerin, Nobelpreisträgerin
1948: Otto Altenbach, deutscher Autorennfahrer
1948: John Bonham, britischer Schlagzeuger (Led Zeppelin)
1948: Paulinho da Costa, brasilianischer Perkussionist
1948: Jürgen Stark, Vize-Präsident der Deutschen Bundesbank
1949: Tom Berenger, US-amerikanischer Schauspieler
1950: Vivienne Olive, britisch-australische Komponistin
1950: Jorge Taiana, argentinischer Politiker
1951–1975 |
1951: Karl-Hans Riehm, deutscher Leichtathlet, Olympiamedaillengewinner
1954: Petra Gerstenkorn, Mitglied des Bundesvorstandes von ver.di
1955: Marty Ehrlich, US-amerikanischer Jazzmusiker
1955: Tommy Emmanuel, australischer Gitarrist
1955: Sebastian Vogel, deutscher Übersetzer
1956: Waleri Nikolajewitsch Bragin, russischer Eishockeyspieler
1956: Rolf Hübler, deutscher Endurosportler
1956: Bernd Niquet, deutscher Schriftsteller
Gerd Weber (* 1956)
1956: Gerd Weber, deutscher Fußballspieler
1957: Gabriel Barylli, österreichischer Schriftsteller, Schauspieler und Regisseur
1957: Bertram Beierlorzer, deutscher Fußballspieler und -trainer
1958: Charles Mitchell Amundsen, US-amerikanischer Kameramann
1958: Mario Frank, deutscher Verlagsmanager
1959: Florian Bramböck, österreichischer Komponist, Professor und Saxophonist
1959: Andrea de Cesaris, italienischer Formel-1-Fahrer
1959: Uwe Meyeringh, deutscher Gewerkschafter
1959: Sabine Wils, deutsche Politikerin
1961: Lea Thompson, US-amerikanische Schauspielerin
1962: Philippe Gache, französischer Autorennfahrer und Rennstallbesitzer
1962: Corey Hart, kanadischer Sänger
1962: Sebastian Koch, deutscher Schauspieler
1963: Réal Andrews, US-amerikanischer Schauspieler
1963: Viktor Orbán, ungarischer Politiker, Ministerpräsident
1964: Kid Frost, US-amerikanischer Rapper
1964: Thomas Schwartz, deutscher Geistlicher und Autor
Brooke Shields (* 1965)
1965: Brooke Shields, US-amerikanische Schauspielerin
1965: Isabell Zacharias, deutsche Politikerin
1966: Frank Goosen, deutscher Kabarettist und Roman-Autor
1967: Sandrine Bonnaire, französische Schauspielerin
1967: Johnny Diesel, australischer Rockmusiker
1967: Eric Revis, US-amerikanischer Jazzbassist
1968: John Connolly, irischer Schriftsteller
1969: Mindi Abair, US-amerikanische Saxophonistin
1970: Dominik Finkelde, deutscher Jesuitenpater, Philosoph und Dramatiker
1971: Diana Damrau, deutsche Sopranistin
1972: Heidi Astrup, dänische Handballspielerin
1972: Christian McBride, US-amerikanischer Jazzbassist
1974: Kenan Doğulu, türkischer Sänger
1975: Emmanuel Jonnier, französischer Skilangläufer
1975: Toni Nieminen, finnischer Skispringer
1976–2000 |
Colin Farrell (* 1976)
1976: Colin Farrell, irischer Schauspieler
1976: Steve Jenkner, deutscher Motorradrennfahrer
1976: Tanja Mairhofer, österreichische Schauspielerin und Moderatorin
1977: Andreas Biernat, deutscher Rapper
1977: Karim Chérif, französisch-schweizerischer Schauspieler
1978: Alen Orman, österreichischer Fußballspieler
1979: Said Saif Asaad, bulgarischer Gewichtheber
1979: Jean-François Gillet, belgischer Fußballspieler
1980: Johnny Aubert, französischer Motocross- und Endurosportler
1980: Dirk Caspers, deutscher Fußballspieler
1980: Andrew John Hurley, US-amerikanischer Schlagzeuger
1981: Mikael Antonsson, schwedischer Fußballspieler
1981: Daniele Bonera, italienischer Fußballspieler
1981: Marlies Schild, österreichische Skirennläuferin
1982: Ananda Everingham, laotisch-australischer Filmschauspieler und Model
1982: Maja Sokač, kroatische Handballspielerin
1983: Kim Engel Aabech, dänischer Fußballspieler
1983: Leon Haslam, britischer Motorradrennfahrer
1983: Zana Marjanović, bosnische Schauspielerin
1986: Jordan Leigh Angeli, US-amerikanische Fußballspielerin
1986: Sopho Chalwaschi, georgische Sängerin
1987: tyDi, australischer Trance-DJ und -Produzent
1988: Pilt Arnold, deutscher Hockeyspieler
1988: Lisa Bund, deutsche Popsängerin
1989: Marco Reus, deutscher Fußballspieler
1992: Michaël Bournival, kanadischer Eishockeyspieler
1992: Jessica King, englische Fußballspielerin
1992: Jesper Munk, deutscher Musiker
1992: Jonathan Schmude, deutscher Fußballspieler
1992: Gary Thompson, irisch-japanischer Automobilrennfahrer
1993: Joel Armia, finnischer Eishockeyspieler
1995: Timothé Buret, französischer Autorennfahrer
1997: Marharyta Fjafilawa, weißrussische Poolbillardspielerin
Gestorben |
Vor dem 19. Jahrhundert |
0455: Petronius Maximus, weströmischer Kaiser
0601: Rekkared I., König der Westgoten
1089: Sigewin von Are, von 1078 bis 1089 Erzbischof von Köln
1160: Mathilde von Andechs, Äbtissin von Edelstetten
1162: Géza II., König von Ungarn, Kroatien, Dalmatien und Rama
1326: Maurice de Berkeley, 2. Baron Berkeley, englischer Adeliger und Rebell
1408: Angelo Acciaioli, italienischer Bischof und Kardinal der katholischen Kirche
1408: Ashikaga Yoshimitsu, japanischer Shogun
1491: Philippe Basiron, französischer Komponist, Organist und Kleriker
1495: Cecily Neville, Herzogin von York
1503: Barbara Gonzaga, Herzogin von Württemberg
1520: Johannes Aesticampianus, deutscher Theologe und Humanist
1594: Tintoretto, italienischer Maler
1601: Gebhard I. von Waldburg, Kurfürst und Erzbischof von Köln
1607: Philipp Jakob Schröter, deutscher Mediziner
1680: Joachim Neander, deutscher Pastor, Kirchenlieddichter und -komponist
1696: Peter Müller, deutscher Rechtswissenschaftler
1740: Friedrich Wilhelm I. König von Preußen
1747: Heinrich Johann Friedrich Ostermann, russischer Diplomat und Staatsmann
19. Jahrhundert |
1806: Urban Bruun Aaskow, dänischer Mediziner
1809: Ferdinand von Schill, preußischer Offizier
Joseph Haydn († 1809)
1809: Joseph Haydn, österreichischer Komponist, führender Vertreter der Wiener Klassik
1809: Jean Lannes, französischer General, Marschall von Frankreich
1825: George Chalmers, englischer politischer Schriftsteller
1827: Pierre Louis Prieur, französischer Politiker
1832: Évariste Galois, französischer Mathematiker
1846: Philipp Konrad Marheineke, deutscher Theologe
1847: Thomas Chalmers, Schriftsteller und Begründer der Freien Kirche Schottlands
1854: Vatroslav Lisinski, kroatischer Komponist
1867: Théophile-Jules Pelouze, französischer Chemiker
1870: Caspar Kummer, deutscher Flötist, Komponist und Musikpädagoge
1872: Friedrich Gerstäcker, deutscher Abenteurer und Schriftsteller
1875: Éliphas Lévi, französischer Diakon, Schriftsteller und Okkultist
1876: Rudolph Apponyi von Nagy-Appony, österreichisch-ungarischer Diplomat
1881: Hugh Johnston Anderson, US-amerikanischer Politiker
1883: Georg Achleitner, österreichischer Jurist und Politiker
1884: Bethel Henry Strousberg, deutscher Unternehmer der Gründerzeit
1887: Christian Friedrich Ehrlich, deutscher Komponist, Pianist und Musikpädagoge
1887: Moritz Wagner, deutscher Reisender, Geograph und Naturforscher
1891: Anton Springer, deutscher Kunsthistoriker
1892: Heinrich Auer, deutscher Industrieller
1899: Elisha Baxter, US-amerikanischer Politiker
20. Jahrhundert |
1902: Bernhard Loose, Bremer Bankier
1905: Emil Arnoldt, deutscher Philosoph und Privatgelehrter
1905: Franz Strauss, deutscher Hornist und Komponist
1908: Alexander Wilhelm Gottschalg, thüringischer Kantor, Organist und Komponist
1908: Anton Lux, österreichischer Artillerieleutnant und Afrikareisender
1910: Elizabeth Blackwell, englische Ärztin
Gorch Fock († 1916)
1916: Gorch Fock, deutscher Dichter
1918: Alexander Mitscherlich, deutscher Chemiker
1920: Nasrullah Khan, Emir von Afghanistan
1931: Willy Stöwer, deutscher Marinemaler der Kaiserzeit
1938: Ludwig Hermann, deutscher Chemiker und Unternehmer
1941: Rodolfo Amoedo, brasilianischer Maler
1945: Odilo Globocnik, am Holocaust beteiligter Nationalsozialist
1945: Oskar Heinroth, deutscher Ornithologe und Leiter des Berliner Aquariums
1945: Curt von Gottberg, deutscher SS-Obergruppenführer, General der Waffen-SS, Kriegsverbrecher
1947: Adrienne Ames, US-amerikanische Schauspielerin
1951: Denis Joseph Dougherty, US-amerikanischer Geistlicher, Erzbischof von Philadelphia
1952: Manmohandas Soparkar, indischer Mediziner und Parasitologe
1953: Wladimir Jewgrafowitsch Tatlin, russischer Bildhauer
1957: Peeter Sink, estnischer Pfarrer, Lyriker, Maler und Photograph
1959: Ede Zathureczky, ungarischer Geiger und Musikpädagoge
Walther Funk († 1960)
1960: Walther Funk, deutscher Journalist und NS-Minister
1960: Willem Elsschot, niederländischsprachiger Schriftsteller aus Belgien
1962: Henry Fountain Ashurst, US-amerikanischer Politiker
1962: Adolf Eichmann, deutscher SS-Obersturmbannführer
1963: Edith Hamilton, deutsch-US-amerikanische Schriftstellerin
1964: Nikolai Andrejewitsch Orlow, russisch-britischer Pianist und Musikpädagoge
1964: Franz Schauwecker, deutscher Schriftsteller
1965: Dankwart Ackermann, deutscher Physiologe und Chemiker
1965: Earl Johnson, US-amerikanischer Country-Musiker
1967: Billy Strayhorn, US-amerikanischer Jazzmusiker
1967: Wilhelm Rath, deutscher Politiker
1969: Hilde Körber, österreichische Schauspielerin
1970: Terry Sawchuk, kanadischer Eishockeyspieler
1971: Massimo Campigli, italienischer Maler
1971: Max Trapp, deutscher Komponist
1973: Paul White, US-amerikanischer Komponist, Dirigent, Geiger und Musikpädagoge
1976: Jacques Monod, französischer Biochemiker
1977: William Castle, US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent
1977: Floyd Davis, US-amerikanischer Autorennfahrer
1978: Maja Berezowska, polnische Künstlerin
1978: Hannah Höch, deutsche Collagekünstlerin
1978: József Bozsik, ungarischer Fußballspieler und -trainer
1979: Gebhard Amann, österreichischer Politiker
1981: Gyula Lóránt, ungarischer Fußballspieler und -trainer
1983: Jack Dempsey, US-amerikanischer Boxer
1984: Manuel Enrique Pérez Díaz, venezolanischer Gitarrist, Komponist und Musikpädagoge
1986: Harry Westermann, deutscher Jurist
1988: Ömer Lütfi Akadlı, türkischer Jurist
1988: Wilhelm Aschka, deutscher Politiker
1989: Raissa Orlowa-Kopelewa, russische Schriftstellerin
1990: José d’Angelo Neto, brasilianischer Erzbischof
1990: Johannes Paul (Historiker), deutscher Historiker
1990: Willy Spühler, Schweizer Politiker, Bundesrat
1991: Carlos Suffern, argentinischer Komponist
1992: Karl-Erik Welin, schwedischer Pianist, Organist und Komponist
1995: Albert Kapr, Kalligraf, Typograf, Hochschullehrer
1995: Pavel Šivic, slowenischer Komponist
1996: Timothy Leary, US-amerikanischer Psychologe und Autor
1996: Ton de Leeuw, niederländischer Komponist und Musikpädagoge
1997: Karl Flach, deutscher Unternehmer
1997: Günter Luther, deutscher Admiral
1998: Lotti Huber, deutsche Schauspielerin
1998: Stanisław Wisłocki, polnischer Komponist, Dirigent und Musikpädagoge
21. Jahrhundert |
2003: Francesco Kardinal Colasuonno, italienischer Geistlicher und vatikanischer Diplomat
2005: Herbert Junck, deutscher Schlagzeuger
Raymond Davis jr. († 2006)
2006: Raymond Davis junior, US-amerikanischer Chemiker, Nobelpreisträger für Physik
2007: Gerhard Ambros, deutscher Politiker
2007: Helmut Emil Richard Arntz, deutscher Indogermanist und Runologe
2007: Fritz Swoboda, österreichischer Waffen-SS-Angehöriger und Kriegsverbrecher
2008: Detlev Albers, deutscher Politologe und Politiker
2009: Millvina Dean, letzte Überlebende des „Titanic“-Untergangs
2009: Wolfgang Giloi, deutscher Informatiker und Hochschullehrer
2010: Louise Bourgeois, französische Bildhauerin
2011: Hans Keilson, deutsch-niederländischer Arzt, Psychoanalytiker und Schriftsteller
2011: Andy Robustelli, US-amerikanischer American-Football-Spieler
2012: Roger Fournier, kanadischer Schriftsteller und Filmregisseur
2012: Paul Pietsch, deutscher Automobilrennfahrer und Verleger
2013: Horacio Armani, argentinischer Journalist und Lyriker
2014: Martha Hyer, US-amerikanische Filmschauspielerin
2015: Karl Wlaschek, österreichischer Unternehmer
2016: Mohamed Abdelaziz, marokkanisch-saharauischer Politiker
2016: Corry Brokken, niederländische Sängerin
2016: Rupert Neudeck, deutscher Journalist und Menschenrechtsaktivist
2017: Hilde Sochor, österreichische Schauspielerin
Feier- und Gedenktage |
- Kirchliche Gedenktage
Joachim Neander, deutscher Liederdichter (evangelisch)
Johann Friedrich Flattich, deutscher Pfarrer (evangelisch)
- Namenstage
- Mechthild
- Gedenktage internationaler Organisationen
Weltnichtrauchertag (UNO)
Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.