Landkreis Ludwigsburg WappenDeutschlandkarte48.8902777777789.2011111111111Koordinaten: 48° 53′ N, 9° 12′ OBasisdatenBundesland:Baden-WürttembergRegierungsbezirk:StuttgartRegion:StuttgartVerwaltungssitz:LudwigsburgFläche:686,84 km2Einwohner:542.630 (31. Dez. 2017)[1]Bevölkerungsdichte:790 Einwohner je km2Kfz-Kennzeichen:LB, VAIKreisschlüssel:08 1 18NUTS:DE115Kreisgliederung:39 GemeindenAdresse derKreisverwaltung:Hindenburgstraße 4071638 LudwigsburgWebpräsenz:www.landkreis-ludwigsburg.deLandrat:Rainer Haas (parteilos)Lage des Landkreises Ludwigsburg in Baden-WürttembergDer Landkreis Ludwigsburg ist ein Landkreis in Baden-Württemberg. Er gehört zur Region Stuttgart im Regierungsbezirk Stuttgart. Sitz des Landkreises ist die ehemalige württembergische Residenzstadt Ludwigsburg, zugleich seine größte Stadt.Der Landkreis Ludwigsburg ist, gemessen an der Einwohnerzahl, der sechstgrößte Landkreis Deutschlands.Inhaltsverzeichnis1 Geographie1.1 Lage1.2 Orte1.3 Nachbarkreise1.4 Flächenaufteilung1.5 Naturschutzgebiete2 Geschichte3 Einwohnerentwicklung4 Politik4.1 Kreistag4.2 Landrat4.3 Wappen4.4 Kreispartnerschaften5 Wirtschaft und Infrastruktur5.1 Straßenverkehr5.2 Schienenverkehr5.3 Kreiseinrichtungen6 Gemeinden6.1 Kommunale Kooperationen6.2 Gemeinden seit der Kreisreform6.3 Gemeinden vor der Kreisreform7 Kfz-Kennzeichen8 Literatur9 Weblinks10 EinzelnachweiseGeographie | Der HohenaspergLage | Der Landkreis Ludwigsburg liegt größtenteils im Neckarbecken. Der Neckar fließt von Stuttgart im Süden her ins Kreisgebiet ein, durchquert es in vielen Schleifen und teilt es dabei in einen etwas größeren Westteil und einen kleineren Ostteil. Das westliche Kreisgebiet wird durch die Flusstäler des Enz und ihres Zuflusses Glems gegliedert. Nördlich der Enz erstreckt sich der Stromberg, zu beiden Seiten der Glems das Strohgäu. Von Stuttgart nach Norden laufend, bilden Kornwestheim, Ludwigsburg, Freiberg am Neckar und Bietigheim-Bissingen eine stark besiedelte Verdichtungsachse im und am Neckartal. Dieser Mittelteil des Kreisgebiets wird vom geschichtlich bedeutsamen Hohenasperg überblickt. Der Ostteil des Landkreises umfasst das untere Murr- und einen Großteil des Bottwartals und hat im Norden noch Anteil an den Löwensteiner Bergen.Orte | Die Liste der Orte im Landkreis Ludwigsburg enthält die ungefähr 210 Orte (Städte, Dörfer, Weiler, Höfe und Wohnplätze) des Landkreises Ludwigsburg im geographischen Sinne.Nachbarkreise | Der Landkreis grenzt im Norden an den Landkreis Heilbronn, im Osten an den Rems-Murr-Kreis, im Südosten an den Stadtkreis Stuttgart, im Südwesten an den Landkreis Böblingen und im Westen an den Enzkreis. Außer dem letztgenannten, der Teil des Regierungsbezirks Karlsruhe ist, gehören alle ebenfalls zum Regierungsbezirk Stuttgart.Flächenaufteilung | Nach Daten des Statistischen Landesamtes, Stand 2015.[2]Naturschutzgebiete | → Hauptartikel: Liste der Naturschutzgebiete im Landkreis LudwigsburgNachtreiher im Naturschutzgebiet Pleidelsheimer WiesentalDer Landkreis Ludwigsburg besitzt die nachfolgenden 20 Naturschutzgebiete. Nach der Schutzgebietsstatistik der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW)[3] stehen 646,40 Hektar der Kreisfläche unter Naturschutz, das sind 0,94 Prozent.Oftmals erstrecken sich die Naturschutzgebiete über die Gemarkungen mehrerer Gemeinden. Teilweise auch über das Gebiet anderer Landkreise (Buchenbachtal, Gerlinger Heide, Greutterwald und Unteres Remstal). Die Verwaltung der Naturschutzgebiete im Regierungsbezirk Stuttgart ist Aufgabe des Regierungspräsidiums Stuttgart.NaturschutzgebietGröße (in ha)Kreisanteil (in ha)GemarkungAltneckar37,237,2Pleidelsheim, Ingersheim und Freiberg am NeckarBuchenbachtal118,493,5Affalterbach, Burgstetten (Rems-Murr-Kreis)Enzaue bei Roßwag und Burghalde70,470,4Vaihingen an der EnzFavoritepark72,072,0LudwigsburgGerlinger Heide14,914,5Leonberg (Landkreis Böblingen), GerlingenGreutterwald151,31,9Stuttgart (Stadtkreis Stuttgart), Korntal-MünchingenGroßglattbacher Riedberg0,80,8Vaihingen an der EnzHessigheimer Felsengärten5,05,0HessigheimHeulerberg5,65,6Vaihingen an der EnzKirchheimer Wasen17,617,6Kirchheim am NeckarLeudelsbachtal117,9117,9Markgröningen, Bietigheim-BissingenNeckarhalde28,128,1Besigheim, HessigheimOberes Tal17,817,8IngersheimPleidelsheimer Wiesental6,86,8PleidelsheimRoter Rain und Umgebung8,68,6Vaihingen an der EnzSommerberg15,915,9SachsenheimUnterer Berg14,814,8SachsenheimUnterer See und Umgebung61,561,5Sersheim, Vaihingen an der EnzUnteres Remstal158,334,6Remseck am Neckar, Waiblingen (Rems-Murr-Kreis)Unteres Tal/Haldenrain18,518,5Mundelsheim, IngersheimInsgesamt941,4643,0Geschichte | Ältestes Zeugnis menschlicher Präsenz im Kreisgebiet ist der 250.000 Jahre alte Schädel des Homo steinheimensis, der 1933 bei Steinheim an der Murr gefunden wurde. Ab der Jungsteinzeit lässt sich durch zahlreiche archäologische Funde eine kontinuierliche Besiedlung nachweisen. Der Hohenasperg war Sitz keltischer Fürsten, von deren Macht die reich ausgestatteten Gräber am Kleinaspergle und in Hochdorf an der Enz künden.Ab 85 nach Chr. eroberten die Römer das Land und hinterließen ihre Spuren u. a. mit den Kastellen von Walheim und Benningen. Im 3. Jahrhundert erfolgte die Landnahme der Alamannen. Nach deren Unterwerfung durch die Franken verlief die fränkisch-schwäbische Stammesgrenze durch das heutige Kreisgebiet, etwa entlang einer Linie von der Glems über den Hohenasperg zum Lemberg bei Affalterbach.Gröninger Amtsgebiet um 1605Das Residenzschloss um 1705Im 14. Jahrhundert begannen die Grafen von Württemberg, mehr und mehr Teile der Region an sich zu ziehen, zunächst im Süden und Osten. So erwarben sie 1302 Marbach, 1308 die Grafschaft Asperg mit dem Glemsgau, 1322 die Herrschaft Wolfsölden und 1336 die vormalige Reichsstadt Grüningen, heute Markgröningen. Mit dem Erwerb der Herrschaft Lichtenberg 1357 setzten sie sich im Bottwartal fest, 1360 beerbten sie die Grafen von Vaihingen im Enzgau, 1561 gelangte die Herrschaft Sachsenheim in ihre Hand, 1564 das Kloster Mariental samt dem reichsunmittelbaren Marktort Steinheim an der Murr. Als die nunmehrigen Herzöge 1595 den badischen Markgrafen die Herrschaft Besigheim abkauften, war mit Ausnahme Bönnigheims und einzelner ritterschaftlicher Dörfer das gesamte heutige Kreisgebiet in ihrer Hand.Im 17. Jahrhundert hatte die Region schwer unter Kriegen zu leiden. Der Dreißigjährige Krieg dezimierte die Bevölkerung. Wiederholte Einfälle französischer Truppen im Zuge der Erbfolgekriege zwischen 1688 und 1707 sorgten für weitere Verwüstungen und wirtschaftliche Schäden.Ein bedeutender Einschnitt war die Errichtung von Schloss und Stadt Ludwigsburg ab 1704. Ludwigsburg wuchs zum neuen Mittelpunkt der Region heran, auf Kosten von Markgröningen und Marbach, die ihre zentralörtlichen Funktionen mehr und mehr einbüßten. Zur Keimzelle des heutigen Landkreises sollte das 1718 auf Markgröninger Amtsgebiet eingerichtete Oberamt Ludwigsburg werden. 1805 gewann Württemberg die Hoheit über die letzten verbliebenen reichsritterschaftlichen Gebiete; von nun an gehörte das gesamte heutige Kreisgebiet zum 1806 errichteten Königreich Württemberg und teilte dessen Geschicke.Im heutigen Kreisgebiet bestanden ganz oder teilweise die Ämter und ab 1758 meist Oberämter Brackenheim, Sachsenheim, Besigheim, Bietigheim, Marbach, Waiblingen, Ludwigsburg, Asperg, Gröningen, Leonberg, Vaihingen und Maulbronn. Die Oberämter wurden 1806 und wieder 1810 neu eingeteilt, einige dabei aufgelöst. Nachdem 1816 eine Petition an den neuen König Wilhelm gescheitert war, musste Markgröningen den nahezu hundertjährigen Widerstand gegen die Neugliederung endgültig einstellen.[4]1938 wurde das Oberamt zum „Kreis Ludwigsburg“ und dabei um den Großteil der Oberämter Besigheim und Marbach sowie um einzelne Gemeinden der neuen Kreise Waiblingen und Vaihingen erweitert. Zum „Kreis Vaihingen“ kamen das Oberamt Maulbronn sowie einige Gemeinden des Oberamts Brackenheim.Bei der Kreisreform wurde der Landkreis Ludwigsburg am 1. Januar 1973 neu gebildet, dabei um etwa die Hälfte des Landkreises Vaihingen (die andere Hälfte kam zum Enzkreis) sowie um einige Gemeinden des Landkreises Leonberg und um die Gemeinde Affalterbach des Landkreises Backnang auf seinen heutigen Umfang vergrößert.[5]Zuvor wurde am 1. Januar 1972 die Gemeinde Gronau des Landkreises Heilbronn aufgenommen und in die Gemeinde Oberstenfeld eingegliedert. Am 1. Juli 1972 kam Rielingshausen aus dem Landkreis Backnang hinzu und wurde in die Stadt Marbach am Neckar eingemeindet.Nach Abschluss der Gemeindereform umfasst der Landkreis Ludwigsburg noch 39 Gemeinden, darunter 18 Städte und hiervon wiederum sechs Große Kreisstädte (Bietigheim-Bissingen, Ditzingen, Kornwestheim, Ludwigsburg, Remseck am Neckar und Vaihingen an der Enz). Mit Abstand einwohnerreichste Stadt und Gemeinde des Kreises ist Ludwigsburg, kleinste Gemeinde nach Einwohnerzahl ist Hessigheim, flächengrößte Stadt und Gemeinde ist Vaihingen, flächenkleinste Gemeinde ist Freudental (Stand: 31. Dezember 2013).Einwohnerentwicklung | Die Einwohnerzahlen sind Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamts Baden-Württemberg (nur Hauptwohnsitze).DatumEinwohner31. Dezember 1973426.89731. Dezember 1975423.80531. Dezember 1980435.64931. Dezember 1985434.25425. Mai 1987¹442.389DatumEinwohner31. Dezember 1990465.42931. Dezember 1995485.83131. Dezember 2000497.76431. Dezember 2005513.31731. Dezember 2010517.98531. Dezember 2015534.074Mit einem Bevölkerungszuwachs um 20.200 Einwohner von Ende 2000 bis Ende 2010 war der Landkreis Ludwigsburg der Landkreis mit dem größten Gewinn an Einwohnern in ganz Baden-Württemberg.[6]Politik | Kreistag | Der Kreistag wird von den Wahlberechtigten auf fünf Jahre gewählt und hat mindestens 84 Mitglieder. Die zusätzlichen Mandate sind Ausgleichsmandate nach § 22 Abs. 6 Landkreisordnung. Die Wahl des Kreistags am 25. Mai 2014 ergab bei einer Wahlbeteiligung von 50,1 % folgende Sitzverteilung (103 Sitze, vorher 98):[7]418166263214 18 16 6 26 32 1 Insgesamt 103 Sitze Linke: 4 SPD: 18 Grüne: 16 FDP: 6 FW: 26 CDU: 32 REP: 1 Kreistagswahl 2014Wahlbeteiligung: 50,10 % %40302010030,61 %24,31 %18,04 %15,72 %5,95 %3,88 %1,5 %n. k.CDUFWSPDGrüneFDPLinkeREPÖDPGewinne und Verlusteim Vergleich zu 2009 %p 4 2 0 -2 -4+2,07 %p+0,55 %p-0,48 %p+1,58 %p-3,58 %p+0,95 %p-0,52 %p-0,6 %pCDUFWSPDGrüneFDPLinkeREPÖDPParteien und Wählergemeinschaften201420092004199919941989%[8]Sitze%[9]Sitze[10]%Sitze%Sitze%Sitze%SitzeCDUChristlich Demokratische Union Deutschlands30,613228,542932,83537,03932,33533,641FWFreie Wählervereinigung Kreisverband Ludwigsburg e. V.24,312623,7626--------WGWählervereinigungen----23,92522,82119,32017,322SPDSozialdemokratische Partei Deutschlands18,041818,521819,71921,22122,42424,030GRÜNEBündnis 90/Die Grünen15,721614,141312,1119,4913,91413,015FDPFreie Demokratische Partei5,9569,5396,365,145,967,89LinkeDie Linke3,8842,932--------REPDie Republikaner1,5012,0213,334,545,044,33ÖDPÖkologisch-Demokratische Partei--0,6---------Sonst.Sonstige----1,41--1,2---gesamt100,0103100,098100,0100100,098100,0103100,0120Wahlbeteiligung50,10 %52,20 %52,8 %53,1 %68,3 %61,2 %WG: Wählervereinigungen, da sich die Ergebnisse von 1989 bis 2004 nicht auf einzelne Wählergruppen aufschlüsseln lassen.Landrat | Der Kreistag wählt den Landrat für eine Amtszeit von acht Jahren. Der Landrat ist gesetzlicher Vertreter und Repräsentant des Landkreises sowie Vorsitzender des Kreistags und seiner Ausschüsse. Er leitet das Landratsamt und ist Beamter des Kreises. Zu seinem Aufgabengebiet zählen die Vorbereitung der Kreistagssitzungen sowie seiner Ausschüsse. Er beruft Sitzungen ein, leitet diese und vollzieht die dort gefassten Beschlüsse. In den Gremien hat er kein Stimmrecht. Sein Stellvertreter ist der Erste Landesbeamte.Die Landräte des Landkreises Ludwigsburg ab 1938:1938–1945: Hermann Thierfelder1945–1947: Hellmuth Jaeger1948–1960: Hermann Ebner1961–1967: Karl Stolz1967–1996: Ulrich Hartmannseit 1996: Rainer Haas (im Oktober 2003 und im Oktober 2011 wiedergewählt)Die Landräte des ehemaligen Landkreises Vaihingen von 1945 bis 1972 sind unter Landkreis Vaihingen dargestellt.Die Oberamtmänner des ehemaligen Oberamts sind unter Oberamt Ludwigsburg dargestellt.Wappen | Württemberger HirschstangenMarkgröninger StadtwappenWappen des LandkreisesDas Wappen des Landkreises Ludwigsburg zeigt in Gold unter einer liegenden schwarzen Hirschstange einen rot bewehrten und rot bezungten schwarzen Adler. Das Wappen wurde am 28. Januar 1939 angenommen und nach der Kreisreform 1973 am 30. August 1974 neu verliehen.Die Hirschstange steht für das Herzogtum Württemberg, dessen Herzöge die Stadt Ludwigsburg gründeten und nahezu das ganze heutige Kreisgebiet schon sehr früh beherrschten. Der Adler steht für die bis 1336 freie Reichsstadt Grüningen, heute Markgröningen, welche Hüterin der Reichssturmfahne und Ludwigsburgs Vorgängerin als württembergische Oberamtsstadt war. Die Reichssturmfahne mit dem Adler bildet auch das Wappen der Kreisstadt.Siehe auch: Liste der Wappen im Landkreis LudwigsburgKreispartnerschaften | Der Landkreis Ludwigsburg unterhält seit 1983 mit der Region Oberes Galiläa in Israel eine Partnerschaft. Seit 1990 wird eine Kreispartnerschaft mit dem Landkreis Chemnitzer Land in Sachsen und mit der Stadt Yichang in China und seit 1992 mit dem Komitat Pest in Ungarn gepflegt. Seit 2002 bestehen auch Verbindungen zur Provinz Bergamo in Italien, welche 2005 durch einen Kooperationsvertrag gefestigt wurden.Wirtschaft und Infrastruktur | Der Landkreis Ludwigsburg bietet rund 170 000 Arbeitsplätze. Die Arbeitslosigkeit ist mit 3,1 %[11] (Stand: November 2017) weitaus geringer als im Bundesgebiet. Rund 37 % der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Arbeitnehmer sind im verarbeitenden Gewerbe beschäftigt, in Handel, Gastgewerbe und Verkehr sind rund 24 % und mit sonstigen Dienstleistungen rund 39 % beschäftigt. In Landwirtschaft und Forstwirtschaft arbeitet nur noch (aufgerundet) ein Prozent aller Beschäftigten, wobei in zwei Dritteln der Gemeinden Weinbau betrieben wird.[12] Die Schwerpunktindustrie in Ludwigsburg ist der Fahrzeugbau, die Metallverarbeitung und die Kunststoffverarbeitung. Der Dienstleistungssektor ist ein schon seit Jahren wachsender Bereich. Der Landkreis Ludwigsburg gehört zu den erfolgreichsten Wirtschaftsstandorten in Deutschland. Im Zukunftsatlas 2016 belegte der Landkreis Ludwigsburg Platz 12 von 402 Landkreisen, Kommunalverbänden und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Regionen mit „sehr hohen Zukunftschancen“.[13]Straßenverkehr | Durch das Kreisgebiet führt die A 81 Stuttgart–Heilbronn–Würzburg. Ferner wird es durch Bundes-, Landes- und Kreisstraßen erschlossen. Die wichtigsten sind die B 10 Stuttgart–Pforzheim und die B 27 Stuttgart–Ludwigsburg–Heilbronn.In Umweltzonen ist der zentrale bis südliche Teil des Landkreises eingebunden. Die Umweltzone Ludwigsburg und Umgebung besteht sein Anfang 2013 und die Umweltzone Leonberg/Hemmingen und Umgebung seit Dezember 2013 (Übersicht).Schienenverkehr | Bahnstreckennetz im Landkreis LudwigsburgBahnstrecken, die das Kreisgebiet durchqueren, sind die Frankenbahn (Stuttgart–Würzburg), von deram Eisenbahnknotenpunkt Bietigheim-Bissingen die Bahnstrecke Richtung Mühlacker abzweigt, sowie die Bahnstrecke Backnang–Ludwigsburg und die Strohgäubahn. Teile der Bahnlinien werden vom Netz der S-Bahn Stuttgart benutzt. Die Linie S4 führt von Stuttgart über Ludwigsburg nach Marbach am Neckar. Die Linie S5 führt ebenfalls über Ludwigsburg nach Bietigheim-Bissingen. Das südwestliche Kreisgebiet wird von der Linie S6 Stuttgart–Weil der Stadt berührt. Ferner sind die Städte Gerlingen durch die Stadtbahnlinie U6 und Remseck am Neckar durch die Linie U14 mit Stuttgart-Mitte verbunden. Die sogenannte „Schusterbahn“ (R11) verbindet Kornwestheim mit Untertürkheim.Quer durch den Landkreis führt auch die NBS Mannheim–Stuttgart. Einzige Haltestelle im Kreisgebiet ist Vaihingen an der Enz. Am Westrand von Kornwestheim liegt der 1918 bis 1920 entstandene Rangierbahnhof Kornwestheim, der zweitgrößte Rangierbahnhof Baden-Württembergs.Die historische Entwicklung des Schienenverkehrs im Kreis begann mit der Nordbahn der Württembergischen Staatsbahn, die von Stuttgart 1846 bis Ludwigsburg und 1847 bis Bietigheim verlief. Hier teilte sich die Strecke und führte 1848 nach Heilbronn bzw. 1853 (als Westbahn) nach Mühlacker und Bruchsal weiter. Die Strecke der heutigen Linie S6 mit den Stationen Korntal und Ditzingen entstand 1868/69 im Zuge der Schwarzwaldbahn, die Bahnstrecke Backnang–Bietigheim 1879 bzw. 1881, als die Zweiglinie von Freiberg – damals Beihingen-Heutingsheim – nach Ludwigsburg eröffnet wurde. In Marbach schloss sich 1894 die schmalspurige Bottwartalbahn nach Beilstein und Heilbronn Süd an. 1896 entstand die Güterstrecke von Untertürkheim nach Kornwestheim zur Umgehung des Stuttgarter Hauptbahnhofs.Die Oberamtsstadt Vaihingen erhielt 1904 durch die Württembergische Eisenbahn-Gesellschaft einen Bahnanschluss an ihre weit außerhalb liegende Hauptbahnstation. Umfangreiche Änderungen im Stadtbereich brachte 1990 die Eröffnung der Neubaustrecke Mannheim–Stuttgart der Deutschen Bundesbahn. Im Jahre 1906 nahmen die Württembergische Nebenbahnen die Strohgäubahn Korntal–Weissach in Betrieb. Die letzte Strecke der Württembergischen Staatsbahn im Kreis kam 1916 mit der Nebenbahn Ludwigsburg–Markgröningen hinzu.Von dem einst 141 km langen Schienennetz sind 34 km für den Personenverkehr stillgelegt worden:1958 Bietigheim–Heutingsheim 6 km1966 Marbach–Oberstenfeld–Heilbronn Süd 13 km (Spur: 750 mm)1975 Ludwigsburg–Markgröningen 8 km2002 Vaihingen Nord–Vaihingen Stadt–Enzweihingen 7 kmDie heutigen Stadtbahnlinien entstanden 1926, als die Gemeinde Gerlingen durch die Städtische Straßenbahn Feuerbach eine Bahnverbindung mit Stuttgart erhielt, sowie 1999 durch den Anschluss Remsecks an das Stuttgarter Stadtbahnnetz.Kreiseinrichtungen | Der Landkreis Ludwigsburg ist Schulträger folgender Beruflichen Schulen: Gewerbliche und Kaufmännische Schule Bietigheim-Bissingen, Oscar-Walcker-Schule (Gewerbliche Schule) Ludwigsburg, Carl-Schaefer-Schule (Gewerbliche Schule) Ludwigsburg, Robert-Franck-Schule (Kaufmännische Schule) Ludwigsburg, Mathilde-Planck-Schule (Hauswirtschaftliche Schule) Ludwigsburg sowie Erich-Bracher-Schule (Kaufmännische Schule) Kornwestheim-Pattonville.Ferner ist der Landkreis Träger der Schulen für Geistigbehinderte mit Schulkindergarten in Ludwigsburg (Schule am Favoritepark) und Steinheim an der Murr (Stadtteil Kleinbottwar – Paul-Aldinger-Schule), der Schule für Sprachbehinderte und Kranke in längerer Krankenhausbehandlung mit Schulkindergarten für Sprachbehinderte in Ludwigsburg (Fröbelschule) und des Schulkindergartens für Körperbehinderte Ludwigsburg-Hoheneck. Zusammen mit der Stadt Markgröningen ist der Landkreis Träger des Helene-Lange-Gymnasiums in Markgröningen mit musisch-künstlerischem Schwerpunkt und Ganztagsbetreuung.Der Landkreis Ludwigsburg ist mit 75 % Gesellschafter (25 % liegen bei der Stadt Bietigheim-Bissingen) der Kliniken Ludwigsburg-Bietigheim gGmbH, welche die Krankenhäuser in Ludwigsburg, Bietigheim-Bissingen, Marbach am Neckar und Vaihingen an der Enz sowie die Klinik für geriatrische Rehabilitation Ludwigsburg betreibt. Die Kliniken in Ludwigsburg und Bietigheim-Bissingen sind akademische Lehrkrankenhäuser der Universität Heidelberg.Der Landkreis ist alleiniger Träger der Kreissparkasse Ludwigsburg.Gemeinden | Kommunale Kooperationen | Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaften und GemeindeverwaltungsverbändeGemeindeverwaltungsverband Besigheim mit Sitz in Besigheim; Mitgliedsgemeinden: Stadt Besigheim und Gemeinden Freudental, Gemmrigheim, Hessigheim, Löchgau, Mundelsheim und WalheimVereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Bietigheim-Bissingen mit den Gemeinden Ingersheim und TammGemeindeverwaltungsverband Bönnigheim mit Sitz in Bönnigheim; Mitgliedsgemeinden: Stadt Bönnigheim und Gemeinden Erligheim und Kirchheim am NeckarVereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Freiberg am Neckar mit der Gemeinde PleidelsheimGemeindeverwaltungsverband Marbach am Neckar mit Sitz in Marbach am Neckar; Mitgliedsgemeinden: Stadt Marbach am Neckar und Gemeinden Affalterbach, Benningen am Neckar und ErdmannhausenGemeindeverwaltungsverband Schwieberdingen-Hemmingen mit Sitz in Schwieberdingen; Mitgliedsgemeinden: Schwieberdingen und HemmingenGemeindeverwaltungsverband Steinheim-Murr mit Sitz in Steinheim an der Murr; Mitgliedsgemeinden: Stadt Steinheim an der Murr und Gemeinde MurrVereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Vaihingen an der Enz mit der Stadt Oberriexingen und den Gemeinden Eberdingen und SersheimGemeinden seit der Kreisreform | Städte im Landkreis LudwigsburgStadtWappenFlächekm²Einwohner31. Dezember 2017EW-DichteEW je km²Höheüber NNAsperg000000000000005.80000000005,80000000000013529.000000000013.529000000000002333.00000000002.333000000000000270.0000000000270Besigheim000000000000016.830000000016,83000000000012404.000000000012.404000000000000737.0000000000737000000000000202.0000000000202Bietigheim-Bissingen, Große Kreisstadt000000000000031.290000000031,29000000000043266.000000000043.266000000000001383.00000000001.383000000000000211.0000000000211Bönnigheim000000000000020.140000000020,14000000000007868.00000000007.868000000000000391.0000000000391000000000000221.0000000000221Ditzingen, Große Kreisstadt000000000000030.400000000030,40000000000024942.000000000024.942000000000000820.0000000000820000000000000303.0000000000303Freiberg am Neckar000000000000013.140000000013,14000000000016024.000000000016.024000000000001219.00000000001.219000000000000240.0000000000240Gerlingen000000000000017.540000000017,54000000000019815.000000000019.815000000000001130.00000000001.130000000000000336.0000000000336Großbottwar000000000000025.510000000025,51000000000008516.00000000008.516000000000000334.0000000000334000000000000215.0000000000215Korntal-Münchingen000000000000020.710000000020,71000000000019631.000000000019.631000000000000948.0000000000948000000000000304.0000000000304Kornwestheim, Große Kreisstadt000000000000014.640000000014,64000000000033766.000000000033.766000000000002306.00000000002.306000000000000297.0000000000297Ludwigsburg, Große Kreisstadt000000000000043.330000000043,33000000000093593.000000000093.593000000000002160.00000000002.160000000000000293.0000000000293Marbach am Neckar000000000000018.060000000018,06000000000015850.000000000015.850000000000000878.0000000000878000000000000224.0000000000224Markgröningen000000000000028.160000000028,16000000000014804.000000000014.804000000000000526.0000000000526000000000000281.0000000000281Oberriexingen000000000000008.17000000008,17000000000003280.00000000003.280000000000000401.0000000000401000000000000203.0000000000203Remseck am Neckar, Große Kreisstadt000000000000022.820000000022,82000000000026174.000000000026.174000000000001147.00000000001.147000000000000212.0000000000212Sachsenheim000000000000057.920000000057,92000000000018594.000000000018.594000000000000321.0000000000321000000000000246.0000000000246Steinheim an der Murr000000000000023.190000000023,19000000000012190.000000000012.190000000000000526.0000000000526000000000000200.0000000000200Vaihingen an der Enz, Große Kreisstadt000000000000073.410000000073,41000000000029308.000000000029.308000000000000399.0000000000399000000000000217.0000000000217Weitere Gemeinden im Landkreis LudwigsburgGemeindeWappenFlächekm²Einwohner31. Dezember 2017EW-DichteEW je km²Höheüber NNAffalterbach000000000000010.150000000010,15000000000004501.00000000004.501000000000000443.0000000000443000000000000317.0000000000317Benningen am Neckar000000000000004.87000000004,87000000000006483.00000000006.483000000000001331.00000000001.331000000000000210.0000000000210Eberdingen000000000000026.210000000026,21000000000006740.00000000006.740000000000000257.0000000000257000000000000272.0000000000272Erdmannhausen000000000000008.71000000008,71000000000005004.00000000005.004000000000000575.0000000000575000000000000269.0000000000269Erligheim000000000000006.19000000006,19000000000002837.00000000002.837000000000000458.0000000000458000000000000259.0000000000259Freudental000000000000003.07000000003,07000000000002487.00000000002.487000000000000810.0000000000810000000000000284.0000000000284Gemmrigheim000000000000008.23000000008,23000000000004207.00000000004.207000000000000511.0000000000511000000000000182.0000000000182Hemmingen000000000000012.340000000012,34000000000007920.00000000007.920000000000000642.0000000000642000000000000327.0000000000327Hessigheim000000000000005.03000000005,03000000000002467.00000000002.467000000000000490.0000000000490000000000000189.0000000000189Ingersheim000000000000011.550000000011,55000000000006303.00000000006.303000000000000546.0000000000546000000000000254.0000000000254Kirchheim am Neckar000000000000008.53000000008,53000000000005890.00000000005.890000000000000691.0000000000691000000000000178.0000000000178Löchgau000000000000010.950000000010,95000000000005667.00000000005.667000000000000518.0000000000518000000000000260.0000000000260Möglingen000000000000009.93000000009,93000000000011395.000000000011.395000000000001148.00000000001.148000000000000297.0000000000297Mundelsheim000000000000010.200000000010,20000000000003313.00000000003.313000000000000325.0000000000325000000000000195.0000000000195Murr000000000000007.80000000007,80000000000006459.00000000006.459000000000000828.0000000000828000000000000203.0000000000203Oberstenfeld000000000000021.100000000021,10000000000008035.00000000008.035000000000000381.0000000000381000000000000246.0000000000246Pleidelsheim000000000000010.180000000010,18000000000006422.00000000006.422000000000000631.0000000000631000000000000197.0000000000197Schwieberdingen000000000000014.870000000014,87000000000011406.000000000011.406000000000000767.0000000000767000000000000274.0000000000274Sersheim000000000000011.480000000011,48000000000005585.00000000005.585000000000000486.0000000000486000000000000217.0000000000217Tamm000000000000008.78000000008,78000000000012691.000000000012.691000000000001445.00000000001.445000000000000259.0000000000259Walheim000000000000006.14000000006,14000000000003264.00000000003.264000000000000532.0000000000532000000000000183.0000000000183Gemeinden vor der Kreisreform | Vor der Kreisreform 1973 bzw. vor der Gemeindereform gehörten zum (alten) Landkreis Ludwigsburg seit 1938 insgesamt 50 Gemeinden, darunter 11 Städte. Am 1. April 1942 wurde die Gemeinde Stammheim in die Stadt Stuttgart eingemeindet, so dass es nur noch 49 Gemeinden gab.Am 7. März 1968 stellte der Landtag von Baden-Württemberg die Weichen für eine Gemeindereform. Mit dem Gesetz zur Stärkung der Verwaltungskraft kleinerer Gemeinden war es möglich, dass sich kleinere Gemeinden freiwillig zu größeren Gemeinden vereinigen konnten. Den Anfang im Landkreis Ludwigsburg machte am 1. September 1971 die Gemeinde Ottmarsheim, die sich mit der Stadt Besigheim vereinigte. In der Folgezeit reduzierte sich die Zahl der Gemeinden stetig. Am 1. Januar 1972 wurde die Gemeinde Gronau in die Gemeinde Oberstenfeld eingegliedert und kam dadurch zum Landkreis Ludwigsburg. Alle verbliebenen Gemeinden des alten Landkreises Ludwigsburg gingen am 1. Januar 1973 im neuen vergrößerten Landkreis Ludwigsburg auf.Die größte Gemeinde des alten Landkreises Ludwigsburg war die Kreisstadt Ludwigsburg, die seit dem 1. April 1956 Große Kreisstadt ist. Die kleinste Gemeinde war Hofen.Der alte Landkreis Ludwigsburg umfasste zuletzt eine Fläche von 424 km² und hatte bei der Volkszählung 1970 insgesamt 303.158 Einwohner.In der Tabelle wird die Einwohnerentwicklung des alten Landkreises Ludwigsburg bis 1970 angegeben. Alle Einwohnerzahlen sind Volkszählungsergebnisse:DatumEinwohner17. Mai 1939135.35113. September 1950186.007DatumEinwohner6. Juni 1961243.84927. Mai 1970303.158In der Tabelle stehen die Gemeinden des alten Landkreises Ludwigsburg vor der Gemeindereform. Alle Gemeinden gehören auch heute noch zum Landkreis Ludwigsburg.[5]Landkreis Ludwigsburg vor der Kreisreformfrühere Gemeindeheutige GemeindeEinwohneram 6. Juni 1961AldingenRemseck am Neckar3.362Asperg, StadtAsperg8.565Beihingen am NeckarFreiberg am Neckar3.020Benningen am NeckarBenningen am Neckar2.821Besigheim, StadtBesigheim6.774Bietigheim, Stadt (1967 Große Kreisstadt)Bietigheim-Bissingen16.649Bissingen an der EnzBietigheim-Bissingen7.396Bönnigheim, StadtBönnigheim4.348ErdmannhausenErdmannhausen2.744ErligheimErligheim1.121FreudentalFreudental955Geisingen am NeckarFreiberg am Neckar1.378GemmrigheimGemmrigheim2.562Großbottwar, StadtGroßbottwar3.391GroßingersheimIngersheim2.304Großsachsenheim, StadtSachsenheim4.358HessigheimHessigheim1.381HeutingsheimFreiberg am Neckar2.626HochbergRemseck am Neckar1.506HochdorfRemseck am Neckar857Hof und LembachGroßbottwar441HofenBönnigheim419HohensteinBönnigheim448HöpfigheimSteinheim an der Murr862Kirchheim am NeckarKirchheim am Neckar3.639KleinbottwarSteinheim an der Murr986KleiningersheimIngersheim631KleinsachsenheimSachsenheim1.820Kornwestheim, Große KreisstadtKornwestheim26.296LöchgauLöchgau2.754Ludwigsburg, Große KreisstadtLudwigsburg73.512Marbach am Neckar, StadtMarbach am Neckar9.492Markgröningen, StadtMarkgröningen7.002MöglingenMöglingen3.753MundelsheimMundelsheim2.135MurrMurr2.199NeckargröningenRemseck am Neckar1.350NeckarremsRemseck am Neckar1.804NeckarweihingenLudwigsburg3.658OberstenfeldOberstenfeld2.205OttmarsheimBesigheim641PleidelsheimPleidelsheim2.282PoppenweilerLudwigsburg2.217SchwieberdingenSchwieberdingen3.511Steinheim an der Murr, StadtSteinheim an der Murr3.496TammTamm3.935UnterriexingenMarkgröningen1.385WalheimWalheim1.987WinzerhausenGroßbottwar871Kfz-Kennzeichen | Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen LB zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben. Seit dem 14. Juli 2014 ist auch das Unterscheidungszeichen VAI (Vaihingen an der Enz) erhältlich.Literatur | Das Land Baden-Württemberg – Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden (in acht Bänden); Hrsg. von der Landesarchivdirektion Baden-Württemberg; Band III: Regierungsbezirk Stuttgart – Regionalverband Mittlerer Neckar, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004758-2Der Kreis Ludwigsburg, hrsg. von Ulrich Hartmann. 2. Auflage, Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1994.Die Naturschutzgebiete im Regierungsbezirk Stuttgart. Hrsg. von Reinhard Wolf. Jan Thorbecke Verlag, Stuttgart 2002. ISBN 3-7995-5173-5Weblinks | Commons: Landkreis Ludwigsburg – Sammlung von Bildern, Videos und AudiodateienOffizielle Internetseite des LandkreisesLiteratur von und über Landkreis Ludwigsburg im Katalog der Deutschen NationalbibliothekEinzelnachweise | ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).↑ Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung@1@2Vorlage:Toter Link/www.statistik-bw.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven) Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. für den Landkreis Ludwigsburg.↑ Schutzgebietsstatistik der LUBW (Memento des Originals vom 20. Januar 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.lubw.baden-wuerttemberg.de↑ Der Petitionstext findet sich bei Gerhard Liebler, Markgröningen - Kurzweilige Begegnungen mit der Stadt und ihrer Geschichte, hrsg. v. Arbeitskreis Geschichtsforschung und Denkmalpflege Markgröningen, Markgröningen 2011, S. 97 f.↑ ab Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 452 f. und 462 f. ↑ Landkreis Ludwigsburg mit höchstem Bevölkerungszuwachs seit Ende 2000. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, 20. Juli 2010, archiviert vom Original; abgerufen am 20. Juli 2010 (Pressemitteilung Nr. 229/2010). ↑ Wahlergebnis Kreistagswahl 2014. 27. Mai 2014, abgerufen am 8. Juni 2014. ↑ [1] Ergebnis der Kreistagswahl 2014↑ [2] Stimmenverteilung der Kreistagswahlen 1989–2009↑ [3] Sitzverteilung der Kreistagswahlen 1989–2009↑ Ludwigsburg, Agentur für Arbeit. Abgerufen am 28. Dezember 2017. ↑ landkreis-ludwigsburg.de: Landratsamt Ludwigsburg: Bevölkerungszahlen. Abgerufen am 28. Dezember 2017. ↑ Zukunftsatlas 2016. Archiviert vom Original am 2. Oktober 2017; abgerufen am 23. März 2018. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.prognos.com .mw-parser-output div.BoxenVerschmelzenborder:1px solid #AAAAAA;clear:both;font-size:95%;margin-top:1.5em;padding-top:2px.mw-parser-output div.BoxenVerschmelzen div.NavFrameborder:none;font-size:100%;margin:0;padding-top:0.mw-parser-output div.NavFrameborder:1px solid #A2A9B1;clear:both;font-size:95%;margin-top:1.5em;min-height:0;padding:2px;text-align:center.mw-parser-output div.NavPicfloat:left;padding:2px.mw-parser-output div.NavHeadbackground-color:#EAECF0;font-weight:bold.mw-parser-output div.NavFrame:afterclear:both;content:"";display:block.mw-parser-output div.NavFrame+div.NavFrame,.mw-parser-output div.NavFrame+link+div.NavFramemargin-top:-1px.mw-parser-output .NavTogglefloat:right;font-size:x-smallLandkreise und Stadtkreise in Baden-WürttembergAlb-Donau-Kreis |Baden-Baden |Biberach |Bodenseekreis |Böblingen |Breisgau-Hochschwarzwald |Calw |Emmendingen |Enzkreis |Esslingen |Freiburg im Breisgau |Freudenstadt |Göppingen |Heidelberg |Heidenheim |Heilbronn (Land) |Heilbronn (Stadt) |Hohenlohekreis |Karlsruhe (Land) |Karlsruhe (Stadt) |Konstanz |Lörrach |Ludwigsburg |Main-Tauber-Kreis |Mannheim |Neckar-Odenwald-Kreis |Ortenaukreis |Ostalbkreis |Pforzheim |Rastatt |Ravensburg |Rems-Murr-Kreis |Reutlingen |Rhein-Neckar-Kreis |Rottweil |Schwäbisch Hall |Schwarzwald-Baar-Kreis |Sigmaringen |Stuttgart |Tübingen |Tuttlingen |Ulm |Waldshut |ZollernalbkreisLandkreise und kreisfreie Städte (1938–1972) in Baden-WürttembergAalen |Backnang |Baden-Baden |Balingen |Biberach |Böblingen |Bruchsal |Buchen |Bühl |Calw |Crailsheim |Donaueschingen |Ehingen |Emmendingen |Esslingen |Freiburg (Stadt) |Freiburg (Land) |Freudenstadt |Friedrichshafen |Göppingen |Hechingen |Heidelberg (Stadt) |Heidelberg (Land) |Heidenheim |Heilbronn (Stadt) |Heilbronn (Land) |Hochschwarzwald |Horb |Karlsruhe (Stadt) |Karlsruhe (Land) |Kehl |Konstanz (Stadt) |Konstanz (Land) |Künzelsau |Lahr |Leonberg |Lörrach |Ludwigsburg |Mannheim (Stadt) |Mannheim (Land) |Mergentheim |Mosbach |Müllheim |Münsingen |Neustadt |Nürtingen |Offenburg |Öhringen |Pforzheim (Stadt) |Pforzheim (Land) |Rastatt |Ravensburg |Reutlingen |Rottweil |Säckingen |Saulgau |Schwäbisch Gmünd |Schwäbisch Hall |Sigmaringen |Sinsheim |Stockach |Stuttgart |Tauberbischofsheim |Tettnang |Tübingen |Tuttlingen |Überlingen |Ulm (Stadt) |Ulm (Land) |Vaihingen |Villingen |Villingen-Schwenningen |Waiblingen |Waldshut |Wangen |WolfachNormdaten (Geografikum): GND: 4036470-7 (AKS) | LCCN: n80132194 | VIAF: 242529750 This page is only for reference, If you need detailed information, please check here Get link Facebook X Pinterest Email Other Apps