Bezirk Lichtenberg Lichtenberg 11. Bezirk von Berlin.Koordinaten52° 32′ 0″ N, 13° 30′ 0″ O52.53333333333313.5Koordinaten: 52° 32′ 0″ N, 13° 30′ 0″ O.Fläche52,29 km²Einwohner288.320 (31. Dez. 2017)Bevölkerungsdichte5514 Einwohner/km²Ausländeranteil14,3[1] % (31. Dez. 2016)Arbeitslosenquote6,6[2] % (30. Okt. 2017)Postleitzahl10315, 10317, 10318, 10319, 10365, 10367, 10369, 13051, 13053, 13055, 13057, 13059Vorwahl030Adresse derVerwaltungRathaus LichtenbergMöllendorffstraße 6 10367 BerlinWebsitewww.lichtenberg.berlin.deDurchschnittsalter42,7 Jahre[1](31. Dez. 2016)GliederungBezirksschlüssel11Gliederung des Bezirks10 OrtsteilePolitikBezirksbürgermeisterMichael Grunst (Die Linke Berlin)Stellvertretende BezirksbürgermeisterinBirgit Monteiro (SPD)Sitzverteilung (Bezirksverordnetenversammlung Stand:Oktober 2018[3])LinkeSPDAfDCDUGrünefraktionslos201312721Lichtenberg ist der elfte[4]Verwaltungsbezirk von Berlin. Am 31. Dezember 2017 hatte er 288.320 Einwohner. Er entstand 2001 durch die Fusion der bis dahin eigenständigen Bezirke Lichtenberg und Hohenschönhausen.Alle Ortsteile des heutigen Bezirks gehören seit der Gründung von Groß-Berlin im Jahr 1920 zum Berliner Stadtgebiet, darunter der namensgebende Ortsteil Lichtenberg.Inhaltsverzeichnis1 Geographie1.1 Natur1.2 Ortsteile1.3 Kieze (LOR)2 Geschichte2.1 Früheste Besiedlung2.2 Lichtenberg als Berliner Bezirk (1920–2000)2.3 Nach der Wiedervereinigung (seit 2001)3 Bevölkerung3.1 Überblick3.2 Bevölkerungsgruppen4 Wirtschaft4.1 Struktur4.2 Gewerbe und medizinische Einrichtungen5 Verkehr5.1 Bahnverkehr5.2 Individualverkehr5.3 Öffentlicher Personennahverkehr5.4 Fahrradverkehr6 Politik6.1 Bezirksverordnetenversammlung6.2 Bürgermeister6.3 Bürgerbeteiligung6.4 Wappen6.5 Städtepartnerschaften6.6 Polizei und Feuerwehr7 Bildung7.1 Hochschulen7.2 Grundschulen7.3 Oberschulen7.4 Weitere Schulen und Bibliotheken8 Sport9 Kultur9.1 Öffentliche Einrichtungen9.2 Veranstaltungen9.3 Der Bezirk in der Kunst10 Literatur11 Weblinks12 EinzelnachweiseGeographie | Natur | (Ausgewählte Beispiele)Der Landschaftspark Herzberge ist ein Landschaftsschutzgebiet im Bezirk Lichtenberg. Die Parkanlage wird landwirtschaftlich genutzt durch die Beweidung der Flächen mit Rauwolligen Pommerschen Landschafen.Der Stadtpark Lichtenberg, im 18. Jahrhundert von General Möllendorff mit seltenen und exotischen Pflanzen gestaltet, gehört seit 1908 der Gemeinde Lichtenberg. Für seine Besucher gibt es einen Rodelhang, Sportplätze, ein Planschbecken und Liegewiesen.Der Rummelsburger See ist eine Spreebucht mit einer Länge von 1,6 Kilometer. Historisch waren am Ufer zahlreiche Industrieunternehmen angesiedelt, wodurch der See noch immer (Stand: in den 2010er Jahren) stark kontaminiert ist und nicht zum Baden genutzt wird.Der Fennpfuhlpark, etwa 12,5 Hektar groß, wurde Anfang der 1970er Jahre zusammen mit dem Bau der umliegenden Großwohnsiedlung geplant und angelegt. Die zwei etwa 20.000 Jahre alten Pfühle sind Relikte aus der letzten Eiszeit und wurden bei einer Sanierung zwischen 1978 und 1981 durch einen Kanal verbunden.Auf der Grenze zwischen den Berliner Ortsteilen Weißensee und Alt-Hohenschönhausen befinden sich Fauler See, Orankesee und Obersee mit sie umgebenden Parks. 1933 wurde der Faule See als Naturschutzgebiet gesichert. Durch die Bildung einer großen Faulschlammschicht verlandet der Faule See allmählich. Er ist Brut- und Raststätte für seltene Wasservogelarten und hier finden sich Röhrichte und typische Erlen- und Weidenbestände.[5]Die bedeutendste und flächenmäßig größte Naturanlage im Bezirk ist der Tierpark Berlin, der 1955 eröffnet wurde. Er entstand aus dem früheren Friedrichsfelder Schlosspark.→ Hauptartikel: Liste der Naturdenkmale im Bezirk LichtenbergOrtsteile | Der Bezirk besteht aus zehn Ortsteilen. Die heutigen Ortsteile Lichtenberg, Friedrichsfelde, Karlshorst, Rummelsburg und Fennpfuhl gehörten bis zur Bezirksfusion 2001 zum damals eigenständigen Stadtbezirk Lichtenberg. Die heutigen Ortsteile Alt-Hohenschönhausen, Neu-Hohenschönhausen, Wartenberg, Falkenberg und Malchow bildeten von 1985 bis 2001 den eigenständigen Berliner Bezirk Hohenschönhausen.Innerhalb der amtlichen Ortsteile werden durch Tradition auch einzelne Gebiete unterschieden. Diese sind unter dem Ortsteilnamen gesondert angegeben.Berlin-RummelsburgHochhäuser in Berlin-Neu-HohenschönhausenHaus Lemke (Mies van der Rohe Haus) in Alt-HohenschönhausenSchloss FriedrichsfeldeSchafsherde im Landschaftspark HerzbergeOrtsteileFläche(km²)Einwohner[6]30. Juni 2018Einwohnerpro km²Lage1101 FriedrichsfeldeAlt-FriedrichsfeldeFriedrichsfelde Süd (Sewanviertel)5,5552.5029.4601102 Karlshorst6,5527.0764.1341103 LichtenbergFreiaplatzHerzbergstraßeLoeperplatzRoedeliusplatzStadtpark Lichtenberg7,2240.7595.6451104 Falkenberg3,061.5295001106 MalchowVolkspark Malchower See1,546184011107 Wartenberg6,922.4833591109 Neu-Hohenschönhausen5,1656.46910.9441110 Alt-Hohenschönhausen9,3348.4585.1941111 FennpfuhlRoederplatzFennpfuhlparkAnton-Saefkow-Platz (Ortsteilzentrum)2,1233.50015.8021112 RummelsburgVictoriastadt (Kaskelkiez)Weitlingkiez4,5224.9265.515Kieze (LOR) | Die kleinräumige Gliederung für Berlin sind die Lebensweltlich orientierten Räume (LOR) mit Abgrenzung nach fachlichen Kriterien. Diese werden für sozialräumliche Planungszwecke genutzt und haben das Raumbezugssystem der „Statistischen Gebiete / Verkehrzellen“ ersetzt.[7] Daten zu den Bevölkerungsstrukturen in diesen Planungsgebieten sind im Kiezatlas der Sozialraumdaten online zugänglich.[8] Die Schlüsselnummern der LOR setzen sich jeweils aus den zwei Ziffern des Bezirks (Lichtenberg=11), dem Prognoseraum, der Bezirksregion (ungefähr an den Ortsteilen ausgerichtet) und den eigentlichen Planungsräumen zusammen.Lebensweltlich orientierte Räume des Bezirks – KiezeLOR[9]Schlüsselnummer[10]Name (Planungsraum)Bezirksregion(~ Ortsteil)Anzahl Einwohner[11]Deutsche[12]Bürger mit MGH[13]Ausländer[14]Anteil Deutsche[15]0111010101Dorf MalchowMalchow/ Wartenberg/ Falkenberg00059200053500002400003390 %0211010102Dorf WartenbergMalchow/ Wartenberg/ Falkenberg00255700244000007200004595 %0311010103Dorf FalkenbergMalchow/ Wartenberg/ Falkenberg00160400119800007800032875 %0411010204Falkenberg OstNeu-Hohenschönhausen Nord00890700656700107000127074 %0511010205Falkenberg WestNeu-Hohenschönhausen Nord00671300505600084700081075 %0611010206Wartenberg SüdNeu-Hohenschönhausen Nord00599700488200047900063681 %0711010207Wartenberg NordNeu-Hohenschönhausen Nord00711300590400053100067883 %0811010308Zingster Straße OstNeu-Hohenschönhausen Süd01177100881300136300159575 %0911010309Zingster Straße WestNeu-Hohenschönhausen Süd00967000746400091200129477 %1011010310MühlengrundNeu-Hohenschönhausen Süd00523800470500027000026390 %1111020411Malchower WegAlt-Hohenschönhausen Nord00924200715200057900151177 %1211020412HauptstraßeAlt-Hohenschönhausen Nord00641000532900045600062583 %1311020513OrankeseeAlt-Hohenschönhausen Süd00401400325000013900062581 %1411020514Große-Leege-StraßeAlt-Hohenschönhausen Süd00907400745400037400124682 %1511020515Landsberger AlleeAlt-Hohenschönhausen Süd01452901140900133800178279 %1611020516Weiße TaubeAlt-Hohenschönhausen Süd00372500336300020600015690 %1711030617Hohenschönhauser StraßeFennpfuhl00604400431900067100105471 %1811030618Fennpfuhl WestFennpfuhl01595401238000151400206078 %1911030619Fennpfuhl OstFennpfuhl01078400785900125500167073 %2011030720HerzbergstraßeLichtenberg00585800214300028800342737 %2111030721RüdigerstraßeLichtenberg02532701868500165400498874 %2411030824Frankfurter Allee SüdFrankfurter Allee Süd01001900687800128400185769 %2511040925VictoriastadtNeu-Lichtenberg00381700308700026100046981 %2611040926WeitlingstraßeNeu-Lichtenberg02802202297700172600331982 %2211041022Rosenfelder RingFriedrichsfelde Nord00544800379600049600115670 %2311041023Gensinger StraßeFriedrichsfelde Nord00598000426200077000094871 %2711041027TierparkFriedrichsfelde Nord00303300215600024600063171 %2811041128SewanstraßeFriedrichsfelde Süd02510802018600199200293080 %2911051229RummelsburgRummelsburger Bucht00349400299600026100023786 %3011051330Karlshorst WestKarlshorst00933600778300044300111083 %3111051331Karlshorst NordKarlshorst01107300912200045700149482 %3211051332Karlshorst SüdKarlshorst00666800599200036800030890 %Geschichte | Früheste Besiedlung | Die frühesten archäologischen Funde auf dem Gebiet des heutigen Bezirks datieren aus der mittleren Steinzeit, aber auch Funde aus der Bronzezeit, Eisenzeit und dem Frühmittelalter zeugen von einer wiederkehrenden Besiedelung vor der mittelalterlichen deutschen Landnahme.[16]Der Verwaltungsbezirk Lichtenberg entstand durch Zusammenlegung von mehreren historisch lange Zeit voneinander unabhängigen Dörfern und Stadtteilen. Das eigentliche Dorf Lichtenberg, seit dem 21. Jahrhundert auch als Alt-Lichtenberg bezeichnet, ist nur eine dieser Siedlungen. Zu den weiteren ehemaligen Dörfern im Bezirk Lichtenberg zählen Friedrichsfelde, Hohenschönhausen, Falkenberg und Malchow. Viele Ortsteile des Verwaltungsbezirks Lichtenberg tragen die Namen dieser Dörfer.OrtsteileFalkenbergFalkenberg wird in der Schreibung Valkenberg 1370 erstmals in einer Urkunde des Markgrafen Otto V. genannt. Marie-Elisabeth von Humboldt, Mutter von Alexander und Wilhelm von Humboldt, erhielt 1791 das Rittergut Falkenberg. Nach ihrem Tod wurde sie in der Falkenberger Kirche beigesetzt.FriedrichsfeldeDer erste historische Nachweis für das Dorf Rosenfelde (1699 in Friedrichsfelde umbenannt) stammt aus dem Jahr 1265.HohenschönhausenDie Nennung von Henricus bilrebeke (Heinrich Billerbeck) als Pfarrer der Kirche von Hohenschönhausen im Jahr 1352 war der erste direkte Nachweis dieses späteren Ortsteils.KarlshorstIm Kaiserreich entstand auf dem Vorwerk Carlshorst (seit 1901: Karlshorst) die gleichnamige Villenkolonie. Im Offizierskasino der Pionierschule I wurde in der Nacht vom 8. auf den 9. Mai 1945 die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht unterzeichnet. In Andenken an dieses Ereignis befindet sich dort das Deutsch-Russische Museum.LichtenbergDas Dorf Lichtenberg entstand im Zuge der deutschen Kolonisation des Barnim um 1230. Es wurde allerdings erst am 24. Mai 1288 urkundlich in einem Grenzvertrag erwähnt.Malchow1344 wurde Malchow in einer Schenkungsurkunde von Ludwig dem Älteren an (Markgraf von Brandenburg) erstmals genannt. 1684 ließ der Gutsbesitzer Paul von Fuchs in Malchow ein zweigeschossiges Herrenhaus, das Schloss Malchow sowie ein Brauhaus und weitere Gebäude errichten.WartenbergDas Dorf Wartenberg wurde 1270 erstmals in einer brandenburgischen Urkunde genannt. Im Jahr 1783 erwarb der spätere preußische Staatsminister Otto von Voß Dorf und Gut Wartenberg. Er errichtete ein Herrenhaus mit Wirtschaftsgebäuden, die seit den 1980er Jahren unter Denkmalschutz stehen.[17]Lichtenberg als Berliner Bezirk (1920–2000) | Bei der Gründung von Groß-Berlin im Jahr 1920 wurde die Stadt Lichtenberg zusammen mit der Landgemeinde sowie dem Gutsbezirk Biesdorf, den Landgemeinden Friedrichsfelde, Kaulsdorf, Mahlsdorf, Marzahn und Hellersdorf einschließlich des Gutsbezirks Wuhlgarten zum neu gegründeten 17. Berliner Verwaltungsbezirk, der den Namen Lichtenberg erhielt.Hauptgebäude des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit, seit den 1990er Jahren Stasi-MuseumFriedrichsberg und der Westteil der ehemaligen Gemeinde Boxhagen-Rummelsburg, die innerhalb des S-Bahn-Rings liegen, wurden 1938 dem Verwaltungsbezirk Friedrichshain zugeschlagen. Dadurch verminderte sich die Bevölkerungszahl des Bezirks, die im Oktober 1937 noch knapp 247.000 betragen hatte, auf rund 184.000 im Oktober 1938.[18]Im Jahr 1965 wies Lichtenberg 168.897 Einwohner auf, deren Zahl sich bis 1979 verringerte, weil die Ortsteile Marzahn, Mahlsdorf, Kaulsdorf, Biesdorf und Hellersdorf ausgegliedert worden waren. Der Magistrat schuf daraus den eigenständigen Stadtbezirk Marzahn, der 1986 in die Stadtbezirke Marzahn und Hellersdorf geteilt und 2001 unter dem neuen Namen Marzahn-Hellersdorf wiederhergestellt wurde.Zwischen der Normannenstraße und der Frankfurter Allee siedelte sich in den späten 1960er Jahren die Zentrale des Ministeriums für Staatssicherheit an, wozu vorhandene Gebäude genutzt aber auch neue errichtet wurden. In einigen Räumen befindet sich seit 1990 die Forschungs- und Gedenkstätte Normannenstraße.Nach der Wiedervereinigung (seit 2001) | Die im Jahr 2001 vom Senat beschlossene Verwaltungsreform führte zur Fusion von Lichtenberg mit dem zuvor eigenständigen Stadtbezirk Hohenschönhausen. Der so entstandene elfte Berliner Bezirk trägt weiterhin den Namen Lichtenberg.Im Jahr 2008 erhielt der Bezirk den von der Bundesregierung verliehenen Titel Ort der Vielfalt.Bevölkerung | Überblick | Bevölkerungspyramide des Bezirks Lichtenberg 2010Am 30. Juni 2016 zählte der Bezirk Lichtenberg 288.320 Einwohner auf einer Fläche von 52,3 Quadratkilometern. Somit lag am Stichtag die Bevölkerungsdichte bei 5.514 Einwohnern pro Quadratkilometer. Die Arbeitslosenquote bezifferte sich am 30. Juni 2016 auf 8,2 Prozent.[2] Am 31. Dezember 2016 betrug das Durchschnittsalter der Bevölkerung 42,7 Jahre.[1]Einwohnerentwicklung von 1900 bis 2017 zum jeweiligen Gebietsstand – siehe dazu auch Anmerkungen bei der TabelleAufgelistet sind die Einwohnerzahlen des Berliner Verwaltungsbezirks Lichtenberg seit seiner Gründung im Jahr 1920 sowie in einigen Jahren davor in den entsprechenden Gebietsgrenzen.[19] Historisch weiter zurückreichende Einwohnerzahlen des Dorfes und der Stadt Lichtenberg vor ihrer Eingemeindung nach Berlin finden sich im Artikel über den Ortsteil Lichtenberg.Die Zahlen ab 2001 (Stand jeweils 31. Dezember) basieren auf Daten des Einwohnermelderegisters des Berliner Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten.[20][21]JahrEinwohner1900 158.0301910 1164.2211919 1183.7061925198.8321932232.2091933241.1861939 2196.8111945145.3881946157.7211947158.7001949162.500JahrEinwohner1950163.3751961157.6681965168.8971970170.1331981186.6051987 3178.1871990167.3621993167.2611994168.1351995168.2801997163.200JahrEinwohner2000154.3752001 4254.6912002253.7542003252.2672004251.2022005252.4012006252.0422007250.8112008251.0592009251.6262010253.539JahrEinwohner2011256.2802012260.5052013264.8582014268.4652015275.1422016283.1212017286.2461auf dem Territorium des erst 1920 gebildeten Berliner Verwaltungsbezirks Lichtenberg2nach der Neuabgrenzung der Berliner Verwaltungsbezirke am 1. April 193831987 wurden Teile Lichtenbergs den Bezirken Hohenschönhausen und Marzahn zugeordnet4nach der 2001 erfolgten Fusion mit dem Bezirk HohenschönhausenBevölkerungsgruppen | Am 31. Dezember 2016 lag der Ausländeranteil bei 14,3 %, während der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund bei 22,2 % lag.[1] Die Anzahl der Migranten variiert jedoch zwischen den verschiedenen Ortsteilen: So hatten 2010 im nördlich gelegenen Hohenschönhausen 3,5 % einen Migrationshintergrund, während im südlichen Ortsteil Lichtenberg rund 25 % der Einwohner einen Migrationshintergrund aufwiesen.[22] Die größten ausländischen Herkunftsländer stellen die Staaten der ehemaligen Sowjetunion dar, von denen die meisten Aussiedler bzw. Russlanddeutsche sind. Die zweitgrößte Gruppe bilden Südostasiaten, vornehmlich Vietnamesen. Rund 15 % der Schüler an Lichtenberger Gymnasien haben einen vietnamesischen Migrationshintergrund.[23] Des Weiteren gibt es einen vermehrten Zuzug von Menschen mit muslimischen Wurzeln. So entstammten am 30. Juni 2011 rund 8.800 Einwohner (3,3 % der Bevölkerung des Bezirks) einem muslimischen bzw. nahöstlichen Land.[24]Infrastruktur der ostasiatischen Zuwanderer; das Dong Xuan CenterEinwohnerzahlen von 2011 zu 2016[24]Kategorie20012011[25]2017[26]Deutsche und ausländische Einwohner254.691256.280283.334Durchschnittsalter40,943,342,7Deutsche Staatsangehörige (gesamt)235.863236.561242.997Deutsche Staatsangehörige ohne Migrationshintergrund217.737219.983Deutsche Staatsangehörige mit Migrationshintergrund018.824023.014Ausländische Staatsangehörige019.719040.337Ausländer und Einwohner mit Migrationshintergrund038.543063.351Deutsche (Staatsangehörige) insgesamt236.561242.997Anteil Deutsche ohne Migrationshintergrund (%)092,3 %085,8 %Anteil Deutsche mit Migrationshintergrund (%)007,3 %008,1 %Anteil der Einwohner mit ausländischer Staatsangehörigkeit (%)007,7 %014,2 %Gesamtzahl Deutsche mit Migrationshintergrund (im Bezirk)018.824023.014-* aus der EU003.421003.637-* aus dem ehemaligen Jugoslawien000601001.270-* aus der ehemaligen Sowjetunion009.919010.618-* aus islamischen Ländern005.709006.864-* aus Vietnam001.476002.260– aus den USA000079000170Ausländische Einwohner (im Bezirk)019.719040.337-- aus der EU004.810011.517-- aus dem ehemaligen Jugoslawien002.347003.578-- aus der ehemaligen Sowjetunion004.002005.509-- aus islamischen Ländern003.222011.871-- aus Vietnam004.456005.661-- aus den USA000137000288Wirtschaft | Die Wirtschaft Lichtenbergs ist geprägt von einer Vielzahl kleiner und mittlerer Unternehmen im Handel, Handwerk und Dienstleistungsbereich.Struktur | Ebenso prägend für die Wirtschaftsstruktur des Bezirks sind moderne und exportintensive Industrie- und Technologieunternehmen der Metallverarbeitung, des Werkzeug- und Fahrzeugbaus, des wissenschaftlichen Gerätebaus und der Elektrotechnik. Darüber hinaus finden sich Druckereien und Lebensmittelhersteller sowie industrienahe Dienstleister.[27]Der Bezirk hat zehn Gewerbegebiete mit insgesamt über 460 Hektar Fläche. 2015 konnten rund 20.000 Betriebe registriert werden. Im Gewerbegebiet um die Herzbergstraße nahm der Bestand im Jahr 2015 um 97 Betriebe zu.[28]In Würdigung des gesellschaftlichen und ökonomischen Engagements der Lichtenberger Unternehmerschaft für den Standort wird in jedem Jahr ein „Lichtenberger Unternehmen des Jahres“[29] ausgezeichnet. Als einziges Berliner Bezirksamt bietet Lichtenberg als Serviceleistung ein Unternehmensportal (UPL)[30] als Informations- und Kommunikationsplattform für die Unternehmen der Region an und gestaltet jährlich mehrere Netzwerktreffen der Portalmitglieder.[31]Gewerbe und medizinische Einrichtungen | Evangelisches Krankenhaus Königin Elisabeth HerzbergeGewerbegebiet Berlin eastsideZementwerk BerlinKraftwerk KlingenbergBetriebsbahnhof Berlin-RummelsburgZwischenpumpwerk LichtenbergGewerbegebiet HerzbergstraßeKinderklinik LindenhofOskar-Ziethen-KrankenhausEvangelisches Krankenhaus Königin Elisabeth HerzbergeVerkehr | Bahnverkehr | Im Bezirk Lichtenberg liegen der Fern- und Regionalbahnhof Lichtenberg sowie die Regionalbahnhöfe Hohenschönhausen und Karlshorst. Der Bahnhof Ostkreuz gehört zu einem kleinen Teil zu Lichtenberg.Individualverkehr | Durch den Bezirk führt eine der längsten Straßen Berlins, die Landsberger Allee. Sie war bis zur Bezirksfusion 2001 die Grenze zwischen dem Bezirk Lichtenberg (südlich der Straße) und Hohenschönhausen (nördlich der Straße). Ein längeres Teilstück der – auf gemeinsamer Trasse geführten – Bundesstraßen B 1/B 5, die den Bezirk in Ost-West-Richtung durchquert, ist ein Abschnitt der Frankfurter Allee und die Straße Alt-Friedrichsfelde. Die Bundesstraße B2 führt ebenfalls durch Lichtenberg. Die Fertigstellung der Tangentiale Verbindung Ost (TVO), deren dritter Bauabschnitt durch Lichtenberg verläuft, wurde 2011 beschlossen und befindet sich gegenwärtig (Stand:2017) in der Planungsphase.Öffentlicher Personennahverkehr | Ehemalige Arkaden an der Landsberger Allee, seit Beginn der 2000er Jahre Hotel l’Andels, davor eine Mehrfachhaltestelle der StraßenbahnIm Nahverkehr ist der Bezirk durch die S-Bahn-Linien S3, S41, S42, S5, S7, S75, S8, S85 und S9 sowie die U-Bahn-Linie U5 erschlossen. Mehrere Straßenbahn- und Omnibuslinien führen durch den Bezirk. Der größte Teil des Berliner Straßenbahnnetzes befindet sich in Lichtenberg. In der Siegfriedstraße gibt es darüber hinaus einen Betriebshof für Straßenbahn und Omnibus, der bis 1973 den einzigen Ost-Berliner Obus-Fuhrpark beherbergte.Fahrradverkehr | Zahlreiche größere Straßen weisen getrennte Radwege auf, die nicht immer im guten Zustand sind. Ende der 2010er Jahre werden weitere breitere und deutlicher gekennzeichnete Fahrradstreifen angelegt, die dem Ziel einer Fahrradgerechten Stadt besser entsprechen.Zusammen mit dem Bezirk Spandau ist Lichtenberg Vorreiter bei der Bereitstellung von kostenlos ausleihbaren Lastenfahrrädern.[32] Außerdem haben sich hier außerhalb des Stadtzentrums viele Fahrradverleiher etabliert.Politik | Wahl zur Bezirksverordnetenversammlung 2016[33]Wahlbeteiligung: 60,1 % %302010029,821,719,212,68,22,92,92,7LinkeSPDAfDCDUGrünePiratenFDPSonst.Gewinne und Verlusteim Vergleich zu 2011[33] %p 20 18 16 14 12 10 8 6 4 2 0 -2 -4 -6 -8-4,4-7,6+19,2+0,6+0,7-6,3+2,1-4,4LinkeSPDAfDCDUGrünePiratenFDPSonst.Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu langBezirksverordnetenversammlung | Die Politik im Bezirk Lichtenberg war nach 1990 durch eine absolute Mehrheit der PDS in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) bestimmt. Lichtenberg war auch einer der drei Bundestagswahlkreise, die die PDS bei der Bundestagswahl 2005 direkt gewinnen konnte. Kritiker argumentieren, die starke Position der heutigen Linkspartei in Lichtenberg begründe sich in der noch aus DDR-Zeiten stammenden Sozialstruktur.Bei der Wahl zur BVV 2006 verlor die PDS (nun: Linkspartei.PDS) neun Sitze und damit ihre absolute Mehrheit, blieb jedoch stärkste Fraktion. Zweitstärkste Fraktion wurde die SPD mit 17 Sitzen.Bürgermeister | Die BVV bestimmt regelmäßig nach der Wahl einen Bezirksbürgermeister aus den Reihen der neu gewählten Abgeordneten. Dieser hat seinen Verwaltungssitz im Rathaus in der Möllendorffstraße. Ein weiterer Sitz großer Teile der BVV befindet sich im Komplex Alt-Friedrichsfelde 60.→ Hauptartikel: Rathaus Lichtenberg#Liste der Bürgermeister von LichtenbergBürgerbeteiligung | Seit 2005 gibt es einen Bürgerhaushalt, der erstmals für das Haushaltsjahr 2007 aufgestellt wurde.[34]Am 17. September 2006 fand mit der Wahl auch der erste Bürgerentscheid Berlins auf Bezirksebene statt. Konkret konnten die Wahlberechtigten Lichtenbergs über die Fusionspläne der drei südlichen Gymnasien des Bezirks abstimmen. Eingebracht wurde der Bürgerentscheid von Eltern, Schülern und Lehrern des Hans-und-Hilde-Coppi-Gymnasiums, die eine geplante Fusion mit dem Immanuel-Kant-Gymnasium ablehnten und alternativ eine Fusion zwischen Immanuel-Kant-Gymnasium und Georg-Forster-Gymnasium bewirken wollten. Der letztere Vorschlag wurde dann umgesetzt.Wappen | → Hauptartikel: Wappen des Bezirks LichtenbergDas Wappen des Bezirks Lichtenberg wurde nach der Fusion der ehemaligen Bezirke Lichtenberg und Hohenschönhausen neugestaltet. Während der Name für den Bezirk schnell feststand, zog sich der Prozess der Wappenfindung knapp über fünf Jahre hin. Es gab bereits 2004 einen Entwurf, der den heraldischen Anforderungen durch den Senatsbeauftragten nicht genügte und deshalb überarbeitet werden musste. Das seitdem gültige Wappen wurde am 28. Februar 2006 durch den Senat von Berlin verliehen.Blasonierung: Das obere grüne Feld des geteilten Schildes zeigt einen silbernen Berg, der zu beiden Seiten jeweils mit einem kleinen silbernen Hügel verbunden ist. Hinter dem Berg zeigt sich eine wachsende goldene strahlende Sonne. Die Sonne wird von zwei silbernen Laubbäumen mit schwarzen Ästen und schwarz-silbernem Stamm begleitet, die auf den kleinen Hügeln stehen. Im unteren blauen Feld befinden sich nebeneinander drei schwebende goldene Ähren, die Mittlere etwas tiefer. Auf dem Schild ruht eine rote dreitürmige Mauerkrone, deren mittlerer Turm mit dem Berliner Wappenschild belegt ist.[35]Wappenbegründung: Das quergeteilte Schild zeigt im oberen Feld Elemente aus dem ehemaligen Bezirkswappen Lichtenbergs und im unteren Feld Elemente aus dem Bezirkswappen Hohenschönhausens. Das obere Feld mit der Sonne hinter dem Berg verweist auf die erhöht gelegene helle Lichtung, die dem Bezirk den Namen gab. Das untere Feld mit den drei Ähren symbolisiert die mit dem Bezirk Hohenschönhausen eingebrachten drei historischen Dörfer Malchow, Wartenberg und Falkenberg. Das Blau des unteren Feldes greift das blaue Wellenband des alten Lichtenberger Wappens auf und verweist damit auf die Lage am Rummelsburger See und dem Spreeufer. Das Grün und die Bäume im oberen Feld sind Ausdruck des Waldreichtums. Die Mauerkrone ist das verbindende Element aller Berliner Bezirke.Städtepartnerschaften | Der Bezirk Lichtenberg verfolgt mit seinen Städtepartnerschaften das Ziel, einen Beitrag zur Völkerverständigung und friedlichen Miteinander zu leisten. Lichtenberg unterhält sieben Partnerschaften mit Städten in sechs verschiedenen Ländern.Besonders die Kooperationen mit den folgenden Institutionen und Vereinen haben dazu beigetragen, die Kontakte zu Lichtenbergers Partnerstädten zu intensivieren und lebendig zu halten:Verein Solidaritätsdienst International (SODI), Verein für Solidarität und Entwicklung von Selbsthilfe in Mosambik (Associação de Solidariedade e Desenvolvimento de Auto-Ajuda, ASDA),[36] Evangelisches Jugend- und Fürsorgewerk (EJF), Verein Osteuropa Zentrum Berlin (OEZB), Alexander-Puschkin-Schule, Barnim-Gymnasium, Verein der Vereinigung der Vietnamesen in Berlin & Brandenburg (VdVBB e. V.), Verein für ambulante Versorgung Hohenschönhausen, Bürgerverein Fennpfuhl und Berliner Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (BGZ).Rathaus Lichtenberg, Sitz des Bezirksbürgermeisters und des BezirksamtsDer Bezirk Lichtenberg unterhält Partnerschaftsbeziehungen[37] mit:Mosambik Kamubukwana, Stadtbezirk von Maputo in Mosambik, seit 22. August 1995: Im Jahr 2015 wurde der 20. Jahrestag dieser Städtepartnerschaft begangen. Dazu besuchte eine Delegation aus dem bevölkerungsreichsten Bezirk (ca. 280.000 Menschen) der mosambikanischen Hauptstadt Maputo den Berliner Bezirk.[38] Im Herbst 2015 startete der Bezirk Lichtenberg mit seiner Partnerkommune Kamubukwana das Projekt Nachhaltige Kommunalentwicklung durch Partnerschaftsprojekte (NAKOPA) mit einem Förderzeitraum vom 1. November 2015 bis 30. Oktober 2018.[39]Polen Białołęka, Stadtbezirk von Warschau in Polen, seit 8. März 2000: Am 2. November 2016 unterzeichneten die ehemalige Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro und ihre Amtskollegin Ilona Soja-Kozlowska die neuen Schwerpunkte der polnisch-deutschen partnerschaftlichen Zusammenarbeit für die Jahre 2016–2018.[40]Russland Kaliningrad, Stadt in Russland, seit 26. April 2001:Die beiden Partnerstädte verständigten sich im Herbst 2011 auf eine engere Zusammenarbeit, vor allem auf dem Gebiet des Tourismus und dem damit verbundenen Marketing. Des Weiteren sollen Schulpartnerschaften abgeschlossen und der Jugend- und Sportleraustausch intensiviert werden.[41] Erfahrungsaustausche, gegenseitige Besuche zum Kaliningrader Stadtfest oder zu den Deutsch-Russischen Festtagen in Karlshorst prägen die Partnerschaft. Zusammen mit dem Verein Osteuropazentrum Berlin organisierte das Bezirksamt auch Veranstaltungen zu Vergangenheit und Gegenwart der Stadt unter dem Titel Königsberg-Kaliningrad im Kulturhaus Lichtenberg.[42]Polen Hajnowka, Stadt in Polen, seit 21. September 2001: Der am 1. Dezember 2014 gewählte Landrat Miroslaw Romaniuk der Partnergemeinde Hajnowka, Region empfing am 2. Oktober 2015 Andreas Prüfer, den damaligen stellvertretenden Bezirksbürgermeister, Mitarbeiterin Karin Strumpf, Beauftragte für Städtepartnerschaften und Bezirksverordnete Jutta Feige. In Anwesenheit des Vorstandes des Kreises Hajnowka wurde der Partnerschaftsvertrag 2015–2017 unterzeichnet. Ein Schwerpunkt liegt auf inklusive Jugendbegegnungen.[43]Litauen Jurbarkas, Stadt in Litauen, seit 29. Oktober 2003:Aus Anlass des zehnjährigen Bestehens dieser Partnerschaft wurde beim Fennpfuhlfest Wir von hier im Oktober 2013 ein Erinnerungsbäumchen in Anwesenheit von Vertretern beider Verwaltungen gepflanzt.[44]Jurbarkas beging 2014 sein 755-jähriges Stadtjubiläum. Eine Lichtenberger Delegation angeführt vom damaligen stellvertretenden Bezirksbürgermeister Andreas Prüfer hatte den Feierlichkeiten beigewohnt.[45]Osterreich Margareten, Stadtbezirk von Wien in Österreich, seit 20. April 2015:[46]Im Rahmen der Wiener Wochen für Beruf und Weiterbildung besuchten Birgit Monteiro, der damalige Baustadtrat Wilfried Nünthel, der ehemalige BVV-Vorsteher Rainer Bosse und Karin Strumpf, Beauftragte für Städtepartnerschaften, vom 19. bis 21. April 2015 den 5. Wiener Gemeindebezirk Margareten. Beide Partner hatten sich darüber verständigt, auch weiterhin Erfahrungen auszutauschen hinsichtlich der Themen Klimaschutz, Wirtschaftsplattform für lokale Unternehmen, familienfreundlicher Bezirk, Kunst und Kultur sowie Jugendarbeit.[47]Vietnam Hoan Kiem, Stadtbezirk von Hanoi in Vietnam: Im Herbst 2015 wurde die Partnerschaft mit dem Stadtteil Hoan Kiem der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi durch die ehemalige Bürgermeisterin Birgit Monteiro bei einem Vor-Ort-Besuch besiegelt.[48] Verstärkt wurde die Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen wie Soziales und wirtschaft sowie die Kooperation der Verwaltungsämter angestrebt.[49]Polizei und Feuerwehr | Zuständig für die innere Sicherheit im Bezirk Lichtenberg ist die Direktion 6 der Berliner Landespolizei. Sie hat ihren Sitz im Nachbarbezirk Marzahn-Hellersdorf in der Poelchaustraße 1.[50]In der Josef-Orlopp-Straße befindet sich der Standort der Lichtenberger Berufsfeuerwehr. In einigen Ortsteilen gibt es darüber hinaus ebenfalls Berufsfeuerwachen wie in Karlshorst in der Dönhoffstraße und Freiwillige Feuerwehren wie in der Ferdinand-Schultze-Straße 128 in Alt-Hohenschönhausen.Bildung | Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin in KarlshorstHochschulen | Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW)Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin (KHSB)Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR) – Campus Friedrichsfelde (Alt-Friedrichsfelde 60)Hochschule für Gesundheit & Sport, Technik & Kunst (H:G)Institut für Sportwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin mit rund 500 StudentenGrundschulen | Robinson-GrundschuleAdam-Ries-Grundschule im Ortsteil FriedrichsfeldeBernhard-Grzimek-Grundschule im Ortsteil FriedrichsfeldeBIP-Kreativitäts-Schule, im Ortsteil KarlshorstBrodowin-Grundschule im Ortsteil Alt-HohenschönhausenBürgermeister-Ziethen-Grundschule im Ortsteil FriedrichsfeldeEvangelische Schule Lichtenberg, im Ortsteil FriedrichsfeldeFeldmark-Schule, im Ortsteil Neu-HohenschönhausenFriedrichsfelder Grundschule im Ortsteil FriedrichsfeldeGrundschule am Roederplatz im Ortsteil FennpfuhlGrundschule am Wäldchen im Ortsteil Neu-HohenschönhausenGrundschule am Wilhelmsberg im Ortsteil Alt-HohenschönhausenGrundschule auf dem lichten Berg im Ortsteil LichtenbergGrüner Campus Malchow im Ortsteil MalchowGrundschule im Gutspark im Ortsteil LichtenbergHermann-Gmeiner-Grundschule im Ortsteil LichtenbergKarlshorster Grundschule im Ortsteil KarlshorstKatholische Schule Sankt Mauritius, im Ortsteil LichtenbergKirsten-Boie-Grundschule im Ortsteil RummelsburgLew-Tolstoi-Grundschule im Ortsteil KarlshorstMartin-Niemöller-Grundschule im Ortsteil Neu-HohenschönhausenMatibi-Grundschule im Ortsteil Neu-HohenschönhausenObersee-Grundschule im Ortsteil Alt-HohenschönhausenPaul-und-Charlotte-Kniese-Schule, im Ortsteil FriedrichsfeldeRandow-Grundschule im Ortsteil Neu-HohenschönhausenRichard-Wagner-Grundschule im Ortsteil KarlshorstRobinson-Grundschule im Ortsteil RummelsburgSchule Am Faulen See, im Ortsteil Alt-HohenschönhausenSchule an der Victoriastadt, im Ortsteil RummelsburgSchule im Ostseekarree, im Ortsteil Neu-HohenschönhausenSonnenuhr-Grundschule im Ortsteil FennpfuhlSelma-Lagerlöf-Schule (Sprachheilschule) im Ortsteil FennpfuhlOberschulen | Barnim-Gymnasium in FalkenbergAlexander-Puschkin-Schule im Ortsteil Friedrichsfelde, seit 2003: Schule ohne Rassismus – Schule mit CourageBarnim-Oberschule (Gymnasium), Latein ab der 5. Klasse,[51] im Ortsteil FalkenbergKreativitätsgymnasium (Privatschule)Fritz-Reuter-Oberschule im Ortsteil WartenbergHans-und-Hilde-Coppi-Gymnasium im Ortsteil KarlshorstGeorge-Orwell-Oberschule im Ortsteil FriedrichsfeldeGrüner Campus Malchow im Ortsteil MalchowGutenberg-Oberschule (UNESCO-Projektschule) im Ortsteil Alt-HohenschönhausenImmanuel-Kant-Gymnasium, 1904 gegründet, älteste Schule des Bezirks, im Ortsteil RummelsburgJohann-Gottfried-Herder-Gymnasium im Ortsteil FennpfuhlKeith-Haring-Oberschule im Ortsteil Neu-HohenschönhausenManfred-von-Ardenne-Gymnasium im Ortsteil Alt-HohenschönhausenMildred-Harnack-Oberschule, Sekundarschule und Europaschule im Ortsteil LichtenbergOberschule am Rathaus im Ortsteil LichtenbergPaul-Schmidt-Oberschule im Ortsteil Alt-HohenschönhausenPhilipp-Reis-Oberschule im Ortsteil Alt-HohenschönhausenVincent-van-Gogh-Schule im Ortsteil Neu-HohenschönhausenWerner-Seelenbinder-Schule (Schul- und Leistungssportzentrum Berlin) im Ortsteil Alt-HohenschönhausenWeitere Schulen und Bibliotheken | Max-Taut-Schule (Oberstufenzentrum)Carl-von-Linné-Schule Berlin, eine der größten Schulen für Körperbehinderte und Preisträger des Deutschen Schulpreises 2007Nils-Holgersson-Schule Berlin, Schule mit Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung; im 21. Jahrhundert neu gebautOberstufenzentrum Max-Taut-Schule im Ortsteil RummelsburgSchostakowitsch-Musikschule Berlin-Lichtenberg, Musikschule, die auch eine Ausbildung in traditioneller vietnamesischer Musik bietetVolkshochschule Berlin-Lichtenberg im Gebäude der MusikschuleIm Bezirk befinden sich verschiedene Bibliotheken wie die Anna-Seghers-Bibliothek (Bezirkszentralbibliothek),[52] die Anton-Saefkow-Bibliothek (Mittelpunktbibliothek), die Bodo-Uhse-Bibliothek (Mittelpunktbibliothek) und die Egon-Erwin-Kisch-Bibliothek (Mittelpunktbibliothek).Sport | Empfang der Eisbären Berlin im Roten Rathaus nach dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft im Jahr 2005Im Bezirk Lichtenberg sind 93 Sportvereine mit 112 Standorten ansässig, das Angebot umfasst 66 Sportarten (Stand: 2004). Insgesamt sind etwa 23.000 Vereinsmitglieder in Lichtenberg registriert.Zu den bekanntesten Sportvereinen im Bezirk gehören der mehrmalige deutsche Eishockey-Meister EHC Eisbären Berlin, der frühere DDR-Serienmeister im Fußball BFC Dynamo sowie der SC Berlin (Leichtathletik und Schwimmsport), die allesamt auf dem Gelände des Sportforums Hohenschönhausen beheimatet sind.Weitere bekannte Vereine des Bezirks sind die Fußballvereine SV Lichtenberg 47, der seine Heimspiele im Hans-Zoschke-Stadion austrägt, SV Sparta Lichtenberg und der Wartenberger SV mit den Sportarten Fußball, Gymnastik, Volleyball und Laufen.[53]Das Sportforum ist Teil des Olympiastützpunktes Berlin und war bzw. ist Trainingsstätte für zahlreiche bekannte deutsche Sportler (wie die Eisschnelllauf-Weltmeisterin Claudia Pechstein oder die ehemalige Schwimm-Welt- und -Europameisterin Franziska van Almsick).Kultur | Theater an der Parkaue für junges Publikum in LichtenbergSkulptur im Tierpark BerlinÖffentliche Einrichtungen | Lichtenberger BibliothekenTierpark Berlin in Friedrichsfelde (mit dem Schloss Friedrichsfelde)Mies van der Rohe HausTheater an der Parkaue: Kinder- und Jugendtheater des Landes BerlinDeutsch-Russisches Museum Berlin-KarlshorstForschungs- und Gedenkstätte NormannenstraßeGedenkstätte Berlin-HohenschönhausenKinder- und Jugendparlament LichtenbergAlternatives Jugendzentrum WB13Unabhängiges Jugendzentrum Karlshorst (UJZ)Kulturhaus KarlshorstVeranstaltungen | Seit 2007 findet jährlich die Lange Nacht der Bilder in den Bezirken Lichtenberg und Friedrichshain-Kreuzberg statt. An verschiedenen Standorten in den Bezirken werden bei dieser Veranstaltung Ausstellungen präsentiert, offene Ateliers gezeigt sowie Konzerte, Lesungen und Gesprächsrunden veranstaltet.[54]Im Ortsteil Rummelsburg befindet sich der überregional rezipierte Techno-Club Sisyphos.Siehe auch: Liste der Kinos im Berliner Bezirk LichtenbergDer Bezirk in der Kunst | Das Tierheim Berlin in Falkenberg diente mehrmals als Film- und Fotokulisse, z. B. im Science-Fiction-Film Aeon Flux (2005).[55][56]Siehe auch: Liste der Brunnen im Berliner Bezirk LichtenbergSiehe auch: Kunst im öffentlichen Raum in Berlin-KarlshorstLiteratur | Jan Feustel: Spaziergänge in Lichtenberg. Haude und Spener, Berlin 1996, ISBN 3-7759-0409-3.Bezirksamt Lichtenberg von Berlin (Hrsg.): Lichtenberger Wanderungen. 4. Auflage, Berlin Oktober 2017.Bezirksamt Lichtenberg von Berlin (Hrsg.): Rathaus Lichtenberg. Nicolaische Verlagsbuchhandlung, Berlin 1994, ISBN 3-87584-532-3 (Geschichte Lichtenbergs und viel altes Kartenmaterial, Schwerpunkt auf dem Rathaus Lichtenberg).Museum Lichtenberg im Stadthaus (Hrsg.): 725 Jahre Lichtenberg – Große Geschichten der kleinen Dörfer. Ausstellungskatalog (Berlin 2013).Bezirksamt Lichtenberg von Berlin (Hrsg.): Lust auf Lichtenberg. Berlin 2004.Jürgen Hofmann: Lichtenberg – Kurze Geschichte eines Berliner Bezirks. Bezirksamt Lichtenberg von Berlin (Hrsg.), Berlin 2013, ISBN 978-3-00-043170-8.Museum Lichtenberg im Stadthaus (Hrsg.): Faszination Archäologie. Funde aus Ur- und Frühgeschichte in Lichtenberg und Hohenschönhausen. Begleitbroschüre zur Ausstellung (Berlin 2012).Weblinks | Commons: Bezirk Lichtenberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien Wiktionary: Lichtenberg – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, ÜbersetzungenOffizielle Webseite des Bezirksamts Lichtenberg von BerlinEinzelnachweise | ↑ abcd Statistischer Bericht – Einwohnerinnen und Einwohner im Land Berlin am 31. Dezember 2016 (PDF; 3,1 MB). Amt für Statistik Berlin-Brandenburg. Abgerufen am 25. Juni 2016.↑ ab Jochen Knoblach: Arbeitslosigkeit sinkt – Das Paradoxon des Berliner Arbeitsmarktes. In: Berliner Zeitung, 2. November 2017, abgerufen am 2. November 2017.↑ Fraktionsstatus verloren: Nächster Austritt aus der BVV-Fraktion der Grünen. In: Berliner Woche, Ausgabe Lichtenberg, 19. Januar 2018↑ Nummerierung gemäß Bezirksschlüssel↑ Ober- und Orankesee (Memento vom 7. März 2018 im Internet Archive) auf umweltbüro-lichtenberg.de; abgerufen im März 2018.↑ Melderechtlich registrierte Einwohner im Land Berlin am 30. Juni 2018, Daten des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg, abgerufen am 26. November 2018 (PDF-Datei) (Hilfe dazu).↑ statistik-berlin-brandenburg.de Bedeutung der LOR und Adressverzeichnisse der Lebensweltlich orientierten Räume.↑ Der Zugang zu den Daten der einzelnen Kiezen erfolgt durch Zusatz der Schlüsselnummern zur Webadresse. Die Daten von 2008 und 2009 sind als PDF, die späteren als HTML-Liste zugänglich.↑ Nummer im LOR: Auf der unteren Detailebene ist das Stadtgebiet Berlins flächendeckend in 447 Planungsräume untergliedert, die keine Blöcke schneiden. Innerhalb der Bezirke sind die zweistelligen Nummern der Planungsräume charakteristisch.↑ Die Nummern sind mit den Webadressen zu den Sozialraumdaten der Kieze (Planungsräume im LOR-System) verlinkt. Darunter finden sich auch die Kartenausschnitte der Kieze auf Basis „OpenStreetMap.org Kartenmaterial CC-BY-SA“.↑ In den verlinkten Sozialraumdaten sind weitere Angaben zur Altersstruktur aufgenommen.↑ Deutsche ohne Migrationshintergrund.↑ Deutsche mit Migrationshintergrund sind hier: (1) Deutsche mit ausländischem Geburtsland oder Einbürgerungskennzeichen oder Optionskennzeichen (im Inland geborene Kinder ausländischer Eltern erhalten seit dem 1. Januar 2000 unter den in § 4 Abs. 3 Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG) genannten Voraussetzungen zunächst die deutsche Staatsangehörigkeit (Optionsregelung)). (2) Deutsche unter 18 Jahren ohne eigene Migrationsmerkmale mit ausländischem Geburtsland oder Einbürgerungskennzeichen zumindest eines Elternteils, wenn die Person an der Adresse der Eltern/des Elternteils gemeldet ist.↑ Ausländische Staatsangehörigkeit. In den verlinkten Sozialraumdaten ist die Staatsangehörigkeit nach Herkunftsgebiet weiter aufgeschlüsselt.↑ Deutsche ohne Migrationshintergrund. Der Berliner Durchschnitt liegt für den Anteil Deutscher ohne Migrationshintergrund bei 67.7 %, bei jenen mit Mitgrationshintergrund bei 12,4 % und ausländische Staatsbürger sind berlinweit mit 17,9 % nach Stand vom 31. Dezember 2016 angegeben.↑ Joachim Krüger/Reena Perschke/Thomas Thiele: Faszination Archäologie. Funde aus Ur- und Frühgeschichte in Lichtenberg und Hohenschönhausen. In: MuseumsJournal Berlin, 26. Jg., Nr. 3, Juli–September 2012 (Berlin 2012) 62–63.↑ Baudenkmalsensemble Dorfstraße Wartenberg↑ Bevölkerungsstand der Reichshauptstadt Berlin. In: Berliner Adreßbuch, 1939, Teil 1, S. 18.↑ Statistisches Landesamt Berlin: Statistisches Jahrbuch der Stadt Berlin. 27. Jg. (1900–1902); Statistisches Taschenbuch der Stadt Berlin. 1. Jg. 1924; Statistisches Jahrbuch der Stadt Berlin. 9. Jg. 1933 und 11. Jg. 1935; Berlin in Zahlen. 1942, 1946/1947 und 1948/1949; Statistisches Jahrbuch. des Statistischen Landesamtes Berlin 1988, 1995 und 1996; Statistisches Jahrbuch der Deutschen Demokratischen Republik. 1988.↑ Einwohnerinnen und Einwohner im Land Berlin am 31. Dezember 2012. Statistischer Bericht A I 5 – hj 2 / 12 des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg, S. 7.↑ Einwohnerinnen und Einwohner im Land Berlin am 31. Dezember 2017. (PDF) Statistischer Bericht A I 5 – hj 2 / 17 des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg, S. 5.↑ Einwohner sowie Personen mit Migrationshintergrund im Bezirk Lichtenberg am 31. Dezember 2010. (Memento vom 10. Januar 2016 im Internet Archive) (PDF) Bezirksamt Lichtenberg von Berlin, abgerufen am 17. Juni 2013.↑ Strenge Erziehung – Die besten deutschen Schüler stammen aus Vietnam. In: Die Welt, 6. Februar 2011, abgerufen am 17. Juni 2013.↑ ab Einwohnerinnen und Einwohner im Land Berlin am 30. Juni 2011 (PDF; 2,6 MB). Statistik Berlin-Brandenburg, abgerufen am 17. Juni 2013.↑ Statistischer Bericht A I 5 – hj 2 / 11 – Einwohnerinnen und Einwohner im Land Berlin am 31. Dezember 2011↑ Statistischer Bericht A I 5 – hj 1 / 17 Einwohnerinnen und Einwohner im Land Berlin am 30. Juni 2017↑ Wirtschaftsstandort Lichtenberg. Abgerufen am 25. Oktober 2016. ↑ Bezirksamt Lichtenberg von Berlin Abteilung Wirtschaft, Personal und Finanzen – Büro für Wirtschaftsförderung (Hrsg.): Wirtschaftsbericht 2015. Februar 2016, S. 3. ↑ Unternehmen des Jahres 2016 auf meinostberlin-tv.de. Abgerufen am 1. November 2016. ↑ Unternehmensportal Lichtenberg. Abgerufen am 1. November 2016. ↑ Bezirksamt Lichtenberg von Berlin Abteilung Wirtschaft, Personal und Finanzen – Büro für Wirtschaftsförderung (Hrsg.): Wirtschaftsbericht 2015. Februar 2016, S. 6. ↑ Dein Freies Lastenrad in Berlin – fLotte, abgerufen am 24. Oktober 2018.↑ ab Die Landeswahlleiterin für Berlin, abgerufen am 28. Oktober 2016↑ Berlin-Lichtenberg – Bürgerhaushalt↑ Hoheitszeichen von Berlin – Bezirkswappen↑ Verein für Solidarität und Entwicklung von Selbsthilfe in Mosambik. Abgerufen am 16. April 2017. ↑ Städtepartnerschaften neu besiegelt. Pressemitteilung des Bezirksamts Lichtenberg vom 15. November 2017.↑ Partnerstadt Maputo. Abgerufen am 16. April 2017. ↑ Landkarte zu NAKOPA-Projekten. Abgerufen am 16. April 2017. ↑ Bürgermeisterinnen verlängern Partnerschaft. Abgerufen am 16. April 2017. ↑ Zusammenarbeit: Städtepartnerschaft wird ausgebaut. In: Berliner Morgenpost. Wochenend-Extra, Ausgabe Lichtenberg, 12./13. November 2011.↑ Partnerstadt Kaliningrad. Abgerufen am 16. April 2017. ↑ Bezirksamt Lichtenberg von Berlin (Hrsg.): Jahresbericht 2015. S. 17. ↑ Monika Arnold: Ein bunter Kulturnachmittag bei „Wir von hier“, dem 11. Fennpfuhlfest. (Memento vom 13. Oktober 2013 im Internet Archive) Auf morgenpost.de/leserreporter; abgerufen am 1. November 2013↑ Jurbarkas feiert. Delegation aus dem Bezirk gratuliert. In: Lichtenberger Rathausnachrichten. 4. Oktober 2014, S. 8. ↑ Städtepartnerschaft mit Margareten (Wien). Abgerufen am 2. August 2016. ↑ Margareten von Wien. Abgerufen am 16. April 2017. ↑ Sabine Deckwerth: Auf nach Vietnam! In: Berliner Zeitung, 15. Oktober 2015, S. 15.↑ Partnerschaft mit Hoàn Kiếm von Hanoi. Abgerufen am 16. April 2017. ↑ Homepage der Polizeidirektion 6, abgerufen am 7. März 2018.↑ Monika Arnold: Inklusion – kein leeres Wort am Barnim-Gymnasium. (Memento vom 9. Dezember 2014 im Internet Archive) In: Berliner Morgenpost Online, 10. Oktober 2013↑ Stadtbibliothek Berlin-Lichtenberg↑ Website Wartenberger Sportverein, abgerufen am 26. Februar 2019.↑ Lange Nacht der Bilder in Lichtenberg. Abgerufen am 2. August 2016. ↑ Aeon Flux Pictures: Aeon Flux Images. Szenenbild mit Haupteingang des Tierheims Berlin. IGN, archiviert vom Original am 23. Februar 2014; abgerufen am 23. Dezember 2010. ↑ Aeon Flux Pictures: Image 81 of 117. Szenenbild mit Außenfassade der Hundehäuser des Tierheims Berlin. (Nicht mehr online verfügbar.) IGN, ehemals im Original; abgerufen am 13. Januar 2014.@1@2Vorlage:Toter Link/uk.movies.ign.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven) Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. .mw-parser-output div.BoxenVerschmelzenborder:1px solid #AAAAAA;clear:both;font-size:95%;margin-top:1.5em;padding-top:2px.mw-parser-output div.BoxenVerschmelzen div.NavFrameborder:none;font-size:100%;margin:0;padding-top:0.mw-parser-output div.NavFrameborder:1px solid #A2A9B1;clear:both;font-size:95%;margin-top:1.5em;min-height:0;padding:2px;text-align:center.mw-parser-output div.NavPicfloat:left;padding:2px.mw-parser-output div.NavHeadbackground-color:#EAECF0;font-weight:bold.mw-parser-output div.NavFrame:afterclear:both;content:"";display:block.mw-parser-output div.NavFrame+div.NavFrame,.mw-parser-output div.NavFrame+link+div.NavFramemargin-top:-1px.mw-parser-output .NavTogglefloat:right;font-size:x-smallBezirke von BerlinMitte Mitte (1)Friedrichshain-Kreuzberg Friedrichshain-Kreuzberg (2)Pankow Pankow (3)Charlottenburg-Wilmersdorf Charlottenburg-Wilmersdorf (4)Spandau Spandau (5)Steglitz-Zehlendorf Steglitz-Zehlendorf (6) Tempelhof-Schöneberg Tempelhof-Schöneberg (7)Neukölln Neukölln (8)Treptow-Köpenick Treptow-Köpenick (9)Marzahn-Hellersdorf Marzahn-Hellersdorf (10)Lichtenberg Lichtenberg (11)Reinickendorf Reinickendorf (12)Bezirke von Berlin bis zur Verwaltungsreform 2001Mitte (1) |Tiergarten (2) |Wedding (3) |Prenzlauer Berg (4) |Friedrichshain (5) |Kreuzberg (6) |Charlottenburg (7) |Spandau (8) |Wilmersdorf (9) |Zehlendorf (10) |Schöneberg (11) |Steglitz (12) |Tempelhof (13) |Neukölln (14) |Treptow (15) |Köpenick (16) |Lichtenberg (17) |Weißensee (18) |Pankow (19) |Reinickendorf (20) |Marzahn (21) |Hohenschönhausen (22) |Hellersdorf (23)Ortsteile Berlins im Bezirk LichtenbergAlt-Hohenschönhausen |Falkenberg |Fennpfuhl |Friedrichsfelde |Karlshorst |Lichtenberg |Malchow |Neu-Hohenschönhausen |Rummelsburg |WartenbergNormdaten (Geografikum): GND: 126890-9 (AKS) This page is only for reference, If you need detailed information, please check here Get link Facebook X Pinterest Email Other Apps
Kleinkühnau Kleinkühnau Stadt Dessau-Roßlau 51.839444444444 12.184444444444 57 Koordinaten: 51° 50′ 22″ N , 12° 11′ 4″ O Höhe: 57 m Fläche: 9,93 km² Einwohner: 1649 (31. Dez. 2011) Bevölkerungsdichte: 166 Einwohner/km² Eingemeindung: 1. Oktober 1923 Eingemeindet nach: Dessau Postleitzahl: 06846 Vorwahl: 0340 Rathaus (Amtshaus Kühnau e. V.) Ev. Kirche Kleinkühnau Kleinkühnau ist ein Stadtteil von Dessau-Roßlau, einer kreisfreien Stadt im Bundesland Sachsen-Anhalt. Er liegt ungefähr vier Kilometer westlich des Stadtzentrums. Südlich der Kühnauer Straße befinden sich der Flugplatz Dessau, das Technikmuseum Hugo Junkers sowie der Standort der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Ost. Kleinkühnau hat 1649 Einwohner (Stand 31. Dezember 2011). Inhaltsverzeichnis 1 Geschichte 1.1 Bevölkerungsentwicklung 2 Siehe auch 3 Weblinks 4 E... Read more
Makov (Slowakei) Makov Wappen Karte Makov Basisdaten Staat: Slowakei Kraj: Žilinský kraj Okres: Čadca Region: Kysuce Fläche: 46,052 km² Einwohner: 1.720 (31. Dez. 2017) Bevölkerungsdichte: 37 Einwohner je km² Höhe: 583 m n.m. Postleitzahl: 023 56 Telefonvorwahl: 0 41 Geographische Lage: 49° 22′ N , 18° 29′ O 49.366666666667 18.483333333333 583 Koordinaten: 49° 22′ 0″ N , 18° 29′ 0″ O Kfz-Kennzeichen: CA Kód obce: 509299 Struktur Gemeindeart: Gemeinde Verwaltung (Stand: November 2014) Bürgermeister: Martin Pavlík Adresse: Obecný úrad Makov 60 02356 Makov Webpräsenz: www.makov.sk Statistikinformation auf statistics.sk Makov (ungarisch Trencsénmakó – älter auch Makó , polnisch Maków ) ist eine Gemeinde in der Nordwestslowakei. Inhaltsverzeichnis 1 Geographie 1.1 Bevölkerung 2 Ge... Read more
Deutsches Schauspielhaus Deutsches Schauspielhaus Hamburg Aktie über 1000 Mark der Deutsche Schauspielhaus AG vom 20. Juni 1899 Das Deutsche Schauspielhaus im Hamburger Stadtteil St. Georg ist mit 1200 Plätzen das größte Sprechtheater Deutschlands. Entstanden ist es durch eine private Initiative von Bürgern und der 1899 gegründeten „Aktiengesellschaft Deutsches Schauspielhaus“. Die Pläne stammen von dem Wiener Architekturbüro Fellner und Helmer, die das neobarocke Gebäude nach dem Vorbild des Wiener Volkstheaters gestalteten. Am 15. September 1900 wurde das Theater mit einer Aufführung der Iphigenie auf Tauris feierlich eröffnet. Der Name Deutsches Schauspielhaus knüpft an die Tradition des Hamburger Nationaltheaters an, das Mitte des 18. Jahrhunderts durch Hamburger Bürger betrieben wurde und an dem Gotthold Ephraim Lessing als Dramaturg tätig war. Das Schauspielhaus hat die Theatergeschichte der Stadt im 20. Jahrhundert entsc... Read more