Kreis Steinburg






























Wappen
Deutschlandkarte

Wappen des Kreises Steinburg

Deutschlandkarte, Position des Kreises Steinburg hervorgehoben53.929.51Koordinaten: 53° 55′ N, 9° 31′ O
Basisdaten

Bundesland:

Schleswig-Holstein

Verwaltungssitz:

Itzehoe

Fläche:
1.056,13 km2
Einwohner:
131.613 (31. Dez. 2017)[1]

Bevölkerungsdichte:
125 Einwohner je km2

Kfz-Kennzeichen:
IZ

Kreisschlüssel:
01 0 61
Kreisgliederung:
111 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Viktoriastraße 16–18
25524 Itzehoe

Website:

www.steinburg.de

Landrat:

Torsten Wendt (parteilos)
Lage des Kreises Steinburg in Schleswig-Holstein


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Über dieses Bild


Der Kreis Steinburg ist ein Kreis im Land Schleswig-Holstein. Er gehört zur Metropolregion Hamburg.
Wichtigste Stadt und Verwaltungssitz ist Itzehoe. Dem Kreis wurde 2017 als erstem Kreis in Deutschland von der Deutschen Energie-Agentur das Zertifikat Energieeffizienz-Kommune verliehen.[2][3]




Inhaltsverzeichnis





  • 1 Geographie

    • 1.1 Landschaft



  • 2 Geschichte


  • 3 Kontroverse um den Neubau der Kreisverwaltung


  • 4 Einwohnerentwicklung

    • 4.1 Jeweiliges Kreisgebiet


    • 4.2 Heutiger Gebietsstand



  • 5 Politik

    • 5.1 Kreistag


    • 5.2 Landräte


    • 5.3 Kreispräsidenten


    • 5.4 Wappen


    • 5.5 Flagge



  • 6 Wirtschaft und Verkehr

    • 6.1 Wichtige Straßenverbindungen


    • 6.2 Wichtige Fähren


    • 6.3 Schienenverkehr


    • 6.4 Häfen



  • 7 Gemeinden

    • 7.1 Gemeinde- und Ämterkarte


    • 7.2 Ehemalige Gemeinden



  • 8 Schutzgebiete


  • 9 Kfz-Kennzeichen


  • 10 Literatur


  • 11 Weblinks


  • 12 Einzelnachweise




Geographie |


Der Kreis Steinburg grenzt im Norden an den Kreis Rendsburg-Eckernförde, im Osten an den Kreis Segeberg, im Südosten an den Kreis Pinneberg, im Südwesten an die Elbe und das Land Niedersachsen (mit dem Landkreis Stade) und im Westen an den Nord-Ostsee-Kanal, die Grenze zum Kreis Dithmarschen. Die höchste Erhebung im Kreis ist die Itzespitze mit 83,4 m ü. NN. Weitere Erhebungen sind der Moränenkamm bei Itzehoe mit einer Höhe von 72 m ü. NN und die Münsterdorfer Geestinsel mit einer Höhe von 32 m ü. NN.


Im Kreisgebiet liegt in der Wilstermarsch bei Neuendorf-Sachsenbande zudem die tiefste Landstelle Deutschlands (3,54 m unter Normalnull).



Landschaft |


Bestimmende Landschaftselemente sind die Marsch in einem 10 bis 15 Kilometer breiten Streifen im Südwesten entlang der Elbe und die durch Moränen geprägte wellige und waldreiche Geest, hier besonders die Heide-Itzehoer Geest. Im Nordosten beginnt der Naturpark Aukrug. Die Stör, der drittlängste Fluss Schleswig-Holsteins, fließt durch den Kreis Steinburg und mündet dort in die Elbe.



Geschichte |


Der Name „Steinburg“ rührt von der 1307 zum ersten Mal urkundlich erwähnten, von den holsteinischen Grafen errichteten Schutz- und Trutzburg, der Steinburg her, die bis ins 17. Jahrhundert Sitz des Vogtes, der dieses Amt als erbliches Lehen innehatte, und somit Verwaltungssitz des Amtes Steinburg war. Die Vögte Steinburgs, die im eigenen Interesse ihre Stellung weiter ausbauten, gerieten jedoch zunehmend in Konflikt mit den gräflichen Landesherren. Nach dem Abbruch der Burg ca. 1630 wurde das Amt Steinburg dann zunächst von Glückstadt und sodann von Itzehoe aus verwaltet.


Im Dreißigjährigen Krieg wurde Steinburg zwar mehrfach mit Einquartierungen belegt und geplündert, größere Zerstörungen blieben jedoch meist aus. 1657 im Dänisch-Schwedischen Krieg (1657–1658) kam es indessen zu großen Brandschatzungen durch schwedische Soldaten.


In den napoleonischen Kriegen war Steinburg nur indirekt durch Transit und Einquartierungen sowie finanzielle Belastungen betroffen. Ab 1807 wurde Itzehoe jedoch kurzzeitig die Residenz des vor Napoléon ins Exil geflohenen Kurfürsten Wilhelm I. von Hessen-Kassel.


Vor der Schleswig-Holsteinischen Erhebung, an der ein großer Teil der Einwohner Steinburgs für die deutsch-gesinnte Schleswig-Holsteinische-Bewegung Partei nahm, tagte von 1835 bis 1848 und später erneut von 1852 bis 1863 in Itzehoe die Holsteinische Ständeversammlung und begründete hierdurch die Geschichte des Parlamentarismus in Schleswig-Holstein. Nach dem Deutsch-Dänischen Krieg fiel das Herzogtum Holstein und somit auch Steinburg zunächst an Österreich, dessen Statthalter Ludwig Karl Wilhelm von Gablenz am 11. Juni 1866 die holsteinische Ständeversammlung schließlich ein letztes Mal zusammen rief. Eine Tagung wurde jedoch durch die Begleiterscheinungen des Deutsch-Deutschen Krieges verhindert. Nach Ende des Krieges fiel das Herzogtum Holstein, einschließlich Steinburgs, schließlich an Preußen.


Durch die „Verordnung, betreffend die Organisation der Kreis- und Distriktbehörden, sowie die Kreisvertretung in der Provinz Schleswig-Holstein“ vom 22. September 1867[4] wurden das Amt Steinburg, die Städte Itzehoe, Wilster, Crempe und Glückstadt sowie zahlreiche weitere Ortschaften zum Kreis Steinburg zusammengeschlossen. Die Grenzfestlegung von 1867 hatte bis zur Verabschiedung des zweiten Gesetzes über die Neuordnung von Gemeinde- und Kreisgrenzen sowie Gerichtsbezirken vom 23. Dezember 1969 Bestand.


Mit Wirkung vom 26. April 1970 wurden die Gemeinden Aasbüttel, Agethorst, Besdorf, Bokelrehm, Bokhorst, Gribbohm, Holstenniendorf, Nienbüttel, Nutteln, Oldenborstel, Puls, Schenefeld, Siezbüttel, Vaale, Vaalermoor, Wacken und Warringholz des aufgelösten Kreises Rendsburg in den Kreis Steinburg eingegliedert und dem Amt Schenefeld zugeordnet. Hierdurch wuchs das Kreisgebiet um rd. 120 km² auf die heutige Größe.




Kontroverse um den Neubau der Kreisverwaltung |


Die Kreisverwaltung ist zurzeit (2018) in verschiedenen Gebäuden in Itzehoe untergebracht, unter anderem im ehemaligen Bahnhofshotel, im Bollhardt’schen Gebäude und im ehemaligen Landratsamt in der Viktoriastraße.
Der Kreis plante einen Abriss und einen Neubau moderner Gebäude an dieser Stelle, nur das denkmalgeschützte Landratsamt sollte bestehen bleiben.


  • Im ersten Bürgerentscheid des Kreises wurde dies 2014 verhindert.[5]

  • Die Fassaden und Dächer der Viktoriastraße wurde im Sommer 2016 vom Landesamt für Denkmalpflege Schleswig-Holstein als Gesamtheit unter Denkmalschutz gestellt.[6][7]

  • Im Juni 2017 reichte der Kreis Steinburg Klage gegen den Denkmalschutz ein.[7]

  • Im April 2018 stimmte der Kreistag dem Erhalt der Fassaden zu.[8]


Einwohnerentwicklung |




Einwohnerentwicklung nach jeweiligem Kreisgebiet (blau) und aktuellem Gebietsstand (rot) von 1871 bis 2016 nach nebenstehenden Tabellen



Jeweiliges Kreisgebiet |









































Jahr
Einwohner
Quelle
189067.439[9]
190078.836[9]
191083.108[9]
192581.422[9]
193982.999[9]
1950156.045[9]
1960122.300[9]
1970131.800[10]
1980128.900[11]
1990128.600[9]
2000136.027[12]
2010132.897[12]


Heutiger Gebietsstand |


Die Einwohnerzahlen bis 1970 beziehen sich auf den Gebietsstand am 27. Mai 1970.[13]





















Jahr
Einwohner
1871 (1. Dez.)
64.706
1885 (1. Dez.)
66.033
1895 (2. Dez.)
77.111
1905 (1. Dez.)
84.576
1925 (16. Juni)
86.711
1939 (17. Mai)
91.078
1950 (13. Sep.)
165.255

















Jahr
Einwohner
1961 (6. Juni)
128.507
1970 (27. Mai)
131.836
1987 (25. Mai)
125.620
2002 (30. Juni)
136.784
2007 (31. Dez.)
134.664
2012 (31. Dez.)
130.135
2016 (31. Dez.)
131.875


Politik |




Kreiswahl Steinburg 2018[14]

Wahlbeteiligung: 49,3 % (2013: 49,4 %)




 %

40

30

20


10

0








39,3 %



21,2 %



14,3 %



7,4 %



6,1 %



3,9 %



2,0 %




2,0 %



1,7 %



2,1 %




CDU

SPD

Grüne

FDP

AfD

Linke

BLSg


FWh

WISti

Sonst.j



Gewinne und Verluste


im Vergleich zu 2013


 %p

   8

   6

   4


   2

   0


  -2

  -4

  -6

  -8





-0,8 %p



-6,5 %p



+2,9 %p



+1,8 %p



+6,1 %p



+1,9 %p



-3,5 %p



-0,6 %p



-0,7 %p



+0,4 %p



CDU

SPD

Grüne

FDP

AfD

Linke

BLSg


FWh

WISti

Sonst.j



Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen


Anmerkungen:

gBürgerliste Steinburg


hFREIE WÄHLER


i Wählerinitiative Steinburg


j2013:
Piratenpartei Deutschland: 2,7 %
Radunski, Helmut: 0,0 %
2018:
Blasberg, Gerhard: 0,8 %
Dr. Hansen, Siegfried: 0,8 %
Frauen für Steinburg: 0,6 %



Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Altes Ergebnis nicht 100%



Sitzverteilung im Kreistag Steinburg 2018













         













Insgesamt 54 Sitze

  • Linke: 2


  • Grüne: 8


  • SPD: 12


  • BLS: 1


  • FW: 1


  • WISt: 1


  • FDP: 4


  • CDU: 22


  • AfD: 3





Kreishaus des Kreises Steinburg in Itzehoe, Viktoriastraße


Direkt gewählter Abgeordneter im Deutschen Bundestag aus dem Kreis Steinburg ist der CDU-Politiker Mark Helfrich. In den ländlichen Gemeinden des Kreises liegt der Stimmenanteil der CDU weit über dem Landesdurchschnitt, bei der letzten Bundestagswahl wurde in einer Gemeinde die SPD drittstärkste Kraft, hinter CDU und FDP. Insgesamt ist der Kreis eher bürgerlich geprägt.



Kreistag |


Die Kommunalwahl am 6. Mai 2018 führte zu folgender Sitzverteilung im Kreistag:















































































































































ParteiProzent 2003Prozent 2008Mandate 2008Prozent 2013Mandate 2013Prozent 2018Mandate 2018

CDU
54,5 %
43,9 %
24
40,1 %
18
39,3 %
22

SPD
27,7 %
25,0 %
13
27,7 %
13
21,2 %
12

GRÜNE
8,2 %
9,4 %
5
11,4 %
5
14,3 %
8

FDP
5,5 %
9,3 %
5
5,6 %
3
7,4 %
4

AfD
-
-
-
-
-
6,1 %
3

DIE LINKE.
-
6,1 %
3
2,0 %
1
3,9 %
2
Bürgerliste Steinburg (BLS)
-
-
-
5,5 %
2
2,0 %
1

FREIE WÄHLER
-
-
-
2,6 %
1
2,0 %
1
WählerInitiative Steinburg (WISt)
4,1 %
5,4 %
2
2,4 %
1
1,7 %
1
Blasberg, Gerhard
-
-
-
-
-
0,8 %
-
Dr. Hansen, Siegfried
-
-
-
-
-
0,8 %
-
Frauen für Steinburg
-
-
-
-
-
0,6 %
-

PIRATEN
-
-
-
2,7 %
1
-
-
Radunski, Helmut
-
-
-
0,0 %
-
-
-
Demokraten
-
0,8
-
-
-
-
-
Gesamt
100
100
52
100
45
100
54
Wahlbeteiligung in Prozent
k. A.
49.8
49.6
49.3

[15][16][17][18][19]


Nach der Kommunalwahl 2018 bilden die Kreistagsmitglieder von FREIE WÄHLER und BLS eine gemeinsame Fraktion. Das Kreistagsmitglied der WISt bleibt als einziges fraktionslos.



Landräte |


  • 1868–1889: Ernst Christian von Harbou

  • 1889–1891: Ferdinand Berg

  • 1891–1903: Franz Karl Konstantin Hermann Jungé

  • 1903–1904: Konrad von Rittberg

  • 1904–1923: Reinhard Pahlke

  • 1923–1932: Konrad Göppert

  • 1932–1936: Wilhelm Ide

  • 1936–1945: Friedrich Karl von Lamprecht

  • 1945–1946: Adolf Rohde

  • 1946–1946: Carl Stein

  • 1946–1947: Wilhelm Käber, (SPD)

  • 1947–1948: Willi Steinhörster, (SPD)

  • 1948–1950: Adolf Rohde

  • 1950–1954: Georg Pahlke

  • 1955–1972: Peter Matthiessen

  • 1972–1982: Helmut Brümmer

  • 1982–2009: Burghard Rocke, (CDU)

  • 2009–2010: Heinz Seppmann, (CDU)

  • 2010–2012: Jens Kullik, (parteilos) (abgewählt am 14. Mai 2012)[20]

  • 2012–2013: Heinz Seppmann (CDU) (als ehrenamtlicher Stellvertreter des abgewählten Landrates Kullik)

  • seit 2013: Torsten Wendt (parteilos)[21]


Kreispräsidenten |


  • 1950–1950: Hans Frese

  • 1950–1951: Emil Staben, SPD

  • 1951–1962: Peter Dohrn, CDU

  • 1962–1966: Emil Staben, SPD

  • 1966–1970: Peter Dohrn, CDU

  • 1970–1974: Alfred von Rosenberg

  • 1974–1982: Annemarie Degkwitz, CDU

  • 1982–1990: Georg Rösler, CDU

  • 1990–1994: Doris Reich, CDU

  • 1994–2003: Klaus-Peter Wenzlaff, SPD

  • 2003–2013: Hans-Friedrich Tiemann, CDU

  • Seit 2013: Peter Labendowicz, CDU[22]


Wappen |


Blasonierung: „In Rot über blauen Wellen eine silberne Burg mit drei blau bedachten Zinnentürmen; unter dem Zinnenkranz aufgelegt drei Schilde: 1. in Blau der silbern und golden gekleidete Christus mit zum Segen erhobener Rechten, in der Linken die rote Weltkugel haltend; 2. in Rot ein silbernes Nesselblatt; 3. in Rot ein flugbereiter silberner Schwan mit einer goldenen Krone um den Hals.“[23]



Flagge |


Blasonierung: „Die Flagge des Kreises Steinburg trägt im ersten Drittel des weißen Fahnentuches das Kreiswappen. Das Fahnentuch ist oben und unten durch einen blauen Rand begrenzt, der symbolisch die Flüsse Stör und Elbe darstellt.“[23]



Wirtschaft und Verkehr |


Im Zukunftsatlas 2016 belegte der Kreis Steinburg Platz 277 von 402 Landkreisen, Kommunalverbänden und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Regionen mit „ausgeglichenem Chancen-Risiko Mix“ für die Zukunft.[24]



Wichtige Straßenverbindungen |


  • Itzehoe–Hamburg (A 23)

  • Itzehoe–Kiel

  • Itzehoe-Lübeck (B 206)

  • Itzehoe–Heide (A 23)

  • Itzehoe–Brunsbüttel

  • Itzehoe–Glückstadt


Wichtige Fähren |


  • Elbfähre Glückstadt–Wischhafen


  • Störfähre Else in Beidenfleth

  • Fähren über den Nord-Ostsee-Kanal: Brunsbüttel, Ostermoor, Kudensee, Burg, Hochdonn, Hohenhörn


Schienenverkehr |


  • Hamburg–Itzehoe–Westerland (Sylt)

  • Hamburg–Elmshorn–Horst–Wrist–Kiel


  • Bahnstrecke Wrist–Itzehoe, 1975 im Personenverkehr eingestellt und heute (2016) vollständig abgebaut.


Häfen |


  • Glückstadt (Außenhafen), Wassertiefe 6,00 m bei MHw (mittleres Hochwasser)

  • Glückstadt (Binnenhafen), Wassertiefe 4,50 m bei Nw (Niedrigwasser)

  • Itzehoe (Suder Hafen), Wassertiefe 3,80 m bei MThw (mittleres Tidehochwasser)


Gemeinden |


(Einwohner am 31. Dezember 2017[25])



Amtsfreie Gemeinden


  • 1. Glückstadt, Stadt (11.143)


  • 2. Itzehoe, Stadt (31.848)


  • 3. Wilster, Stadt (4383)

Ämter mit amtsangehörigen Gemeinden (* = Sitz der Amtsverwaltung)






  • 1. Amt Breitenburg (8655)

  1. Auufer (136)


  2. Breitenberg (342)


  3. Breitenburg * (1191)


  4. Kollmoor (32)


  5. Kronsmoor (172)


  6. Lägerdorf (2706)


  7. Moordiek (109)


  8. Münsterdorf (1857)


  9. Oelixdorf (1550)


  10. Westermoor (395)


  11. Wittenbergen (165)

  • 2. Amt Horst-Herzhorn (15.870)

  1. Altenmoor (230)


  2. Blomesche Wildnis (662)


  3. Borsfleth (730)


  4. Engelbrechtsche Wildnis (875)


  5. Herzhorn (1111)


  6. Hohenfelde (894)


  7. Horst (Holstein) * (5659)


  8. Kiebitzreihe (2169)


  9. Kollmar (1705)


  10. Krempdorf (224)


  11. Neuendorf b. Elmshorn (852)


  12. Sommerland (759)


  • 3. Amt Itzehoe-Land (10.352)
    (Sitz: Itzehoe)

  1. Bekdorf (101)


  2. Bekmünde (150)


  3. Drage (241)


  4. Heiligenstedten (1538)


  5. Heiligenstedtenerkamp (731)


  6. Hodorf (209)


  7. Hohenaspe (1963)


  8. Huje (269)


  9. Kaaks (437)


  10. Kleve (555)


  11. Krummendiek (91)


  12. Lohbarbek (743)


  13. Mehlbek (439)


  14. Moorhusen (75)


  15. Oldendorf (1097)


  16. Ottenbüttel (748)


  17. Peissen (261)


  18. Schlotfeld (223)


  19. Silzen (154)


  20. Winseldorf (327)


  • 4. Amt Kellinghusen (22.766)

  1. Brokstedt (2027)


  2. Fitzbek (411)


  3. Hennstedt (607)


  4. Hingstheide (80)


  5. Hohenlockstedt (6160)


  6. Kellinghusen, Stadt * (8059)


  7. Lockstedt (144)


  8. Mühlenbarbek (296)


  9. Oeschebüttel (174)


  10. Poyenberg (406)


  11. Quarnstedt (431)


  12. Rade (93)


  13. Rosdorf (375)


  14. Sarlhusen (450)


  15. Störkathen (92)


  16. Wiedenborstel (11)


  17. Willenscharen (175)


  18. Wrist (2396)


  19. Wulfsmoor (379)

  • 5. Amt Krempermarsch (9379)

  1. Bahrenfleth (556)


  2. Dägeling (1043)


  3. Elskop (151)


  4. Grevenkop (315)


  5. Krempe, Stadt * (2384)


  6. Kremperheide (2338)


  7. Krempermoor (560)


  8. Neuenbrook (718)


  9. Rethwisch (570)


  10. Süderau (744)


  • 6. Amt Schenefeld (10.568)

  1. Aasbüttel (145)


  2. Agethorst (196)


  3. Besdorf (237)


  4. Bokelrehm (147)


  5. Bokhorst (141)


  6. Christinenthal (67)


  7. Gribbohm (446)


  8. Hadenfeld (144)


  9. Holstenniendorf (405)


  10. Kaisborstel (78)


  11. Looft (394)


  12. Nienbüttel (123)


  13. Nutteln (261)


  14. Oldenborstel (117)


  15. Pöschendorf (264)


  16. Puls (581)


  17. Reher (730)


  18. Schenefeld * (2576)


  19. Vaale (1202)


  20. Vaalermoor (133)


  21. Wacken (1877)


  22. Warringholz (304)


  • 7. Amt Wilstermarsch (6649)
    (Sitz: Wilster)

  1. Aebtissinwisch (53)


  2. Beidenfleth (846)


  3. Brokdorf (981)


  4. Büttel (48)


  5. Dammfleth (287)


  6. Ecklak (304)


  7. Kudensee (123)


  8. Landrecht (109)


  9. Landscheide (265)


  10. Neuendorf-Sachsenbande (462)


  11. Nortorf (870)


  12. Sankt Margarethen (844)


  13. Stördorf (120)


  14. Wewelsfleth (1337)


Gemeinde- und Ämterkarte |


Übersicht



Ehemalige Gemeinden |


Die folgende Liste enthält alle ehemaligen Gemeinden des Kreises Steinburg:[9][26][27][28]






























































Gemeinde
eingemeindet
nach
Datum der
Eingemeindung
BekhofOldendorf1. Januar 1976
EdendorfItzehoe1. Juni 1963
EversdorfKaaks1. April 1939
GrönhudeKellinghusen19. März 1900
Groß KollmarKollmar1. September 1974
Itzehoer KlosterhofItzehoe1. April 1936
Klein KollmarKollmar1. September 1974
MoordorfWestermoor1. März 2008
MühlenbekKellinghusen19. März 1900
Neuendorf bei WilsterNeuendorf-Sachsenbande1. Januar 2003
OverndorfKellinghusen19. März 1900
RahdeKleve1. Januar 1978
RensingKellinghusen1. April 1960
SachsenbandeNeuendorf-Sachsenbande1. Januar 2003
SiebenecksknöllWulfsmoor1. April 1970
SiezbüttelSchenefeld1. Januar 2013
StellauWrist1. April 1938
SudeItzehoe1. November 1911
VorbrüggeKellinghusen19. März 1900

Die Gemeinde Lockstedter Lager wurde 1956 in Hohenlockstedt umbenannt.



Schutzgebiete |


Im Kreis befinden sich acht ausgewiesene Naturschutzgebiete (Stand Februar 2017).




Kfz-Kennzeichen |


Am 1. Juli 1956 wurde dem Kreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen IZ (Itzehoe) zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben. Die Kombination IZ-AN xx wird nicht ausgegeben (NAZI rückwärts gelesen).[29]



Literatur |


  • Paul Holtorf: Chronik des Kreises Steinburg 1307 bis 1967. Itzehoe 1967.


Weblinks |



 Commons: Kreis Steinburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

  • Offizielle Website des Kreises Steinburg


Einzelnachweise |



  1. Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2017 (XLSX-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011) (Hilfe dazu).


  2. Im Klimaschutz die Nummer eins


  3. Kreis Steinburg erhält Auszeichnung für Engagement im Klimaschutz


  4. PrGS 1867, 1587


  5. Kreishaus-fassade : Bürgerentscheid erfolgreich, shz.de, Norddeutsche Rundschau, 6. Juli 2014


  6. Denkmalschutz in der Viktoriastraße, steinburg.de, abgerufen am 21. August 2018


  7. ab Kreishaus-Neubau: Klage gegen Denkmalschutz, shz.de, Norddeutsche Rundschau, 9. Juni 2017


  8. Kreishaus-Fassaden bleiben erhalten, shz.de, Norddeutsche Rundschau, 6. April 2018


  9. abcdefghi Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. steinburg.html. Abgerufen im September 2018 (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006). 


  10. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1972


  11. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1981


  12. ab Statistikamt Nord


  13. Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein (Hrsg.): Die Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 1867–1970. Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein, Kiel 1972, S. 21. 


  14. http://www.steinburg.de/politik/wahlen.html


  15. [1]


  16. [2]


  17. [3]


  18. [4]


  19. [5]


  20. Steinburgs Landrat abgewählt


  21. Torsten Wendt zum Landrat gewählt (Memento des Originals vom 26. Dezember 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.steinburg.de


  22. Peter Labendowicz ist neuer Kreispräsident


  23. ab Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein


  24. Zukunftsatlas 2016. Archiviert vom Original am 2. Oktober 2017; abgerufen am 23. März 2018. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.prognos.com 


  25. Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2017 (XLSX-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011) (Hilfe dazu).


  26. Gemeindeverzeichnis Kreis Steinburg


  27. territorial.de: Kreis Steinburg


  28. Gemeindelexikon für den Freistaat Preußen: Provinz Schleswig-Holstein Verlag des Preußischen Statistischen Landesamts, 1930


  29. Wunschkennzeichen


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