Austin (Texas)


































Austin

Spitzname: ATX, Live Music Capital of the World

Downtown Austin, Texas
Downtown Austin, Texas
Lage in Texas


Austin (Texas)


Austin

Austin

Basisdaten

Gründung:
1835

Staat:

Vereinigte Staaten

Bundesstaat:

Texas

Countys:

Travis County
Williamson County

Koordinaten:

30° 16′ N, 97° 46′ W30.267222222222-97.763888888889149Koordinaten: 30° 16′ N, 97° 46′ W

Zeitzone:
Central (UTC−6/−5)

Einwohner:
– Metropolregion:
947.890 (Stand: 2016)
2.056.405

Bevölkerungsdichte:
1.455,2 Einwohner je km2

Fläche:
767,28 km2 (ca. 296 mi2)
davon 651,4 km2 (ca. 252 mi2) Land

Höhe:
149 m

Postleitzahlen:
78701–78705, 78708–78728, 78730–78739, 78741–78742, 78744–78769

Vorwahl:

+1 512, 737

FIPS:

48-05000

GNIS-ID:

1384879

Website:

www.austintexas.gov

Bürgermeister:

Steve Adler (D)

TexasStateCapitol-2010-03.JPG
Texas State Capitol


Lake Austin


Austin [.mw-parser-output .IPA atext-decoration:noneˈɔːstɪn] ist die Hauptstadt und die viertgrößte Stadt des US-Bundesstaates Texas. Sie liegt am Colorado River. Der überall präsente Slogan „Keep Austin Weird“ (halte Austin eigenartig) gilt als besonders treffendes Motto für die studentisch geprägte Atmosphäre der Stadt. Zudem gilt Austin als die amerikanische Hauptstadt der Livemusik: In keiner anderen Stadt der USA findet sich eine vergleichbare Dichte an Musikclubs und Konzerten.














































































Bevölkerungswachstum
Census
Einwohner

± in %

1850
629



1860
3494

455,5 %

1870
4428

26,7 %

1880
11.013

148,7 %

1890
14.575

32,3 %

1900
22.258

52,7 %

1910
29.860

34,2 %

1920
34.876

16,8 %

1930
53.120

52,3 %

1940
87.930

65,5 %

1950
132.459

50,6 %

1960
186.545

40,8 %

1970
251.808

35 %

1980
345.496

37,2 %

1990
472.020

36,6 %

2000
656.562

39,1 %

2010
790.390

20,4 %

Schätzung 2014
865.504

9,5 %
1850–2000[1] 2010–2012[2]


Inhaltsverzeichnis





  • 1 Geschichte


  • 2 Demografie


  • 3 Wirtschaft und Infrastruktur


  • 4 Wissenschaft und Forschung


  • 5 Medien


  • 6 Freizeit


  • 7 Umgebung


  • 8 Sport


  • 9 Partnerstädte


  • 10 Söhne und Töchter der Stadt


  • 11 Siehe auch


  • 12 Einzelnachweise


  • 13 Weblinks




Geschichte |


1835 wurde die Stadt unter dem Namen Waterloo ([ˈwɔːtəɹˌluː]) gegründet, 1838 jedoch zu Ehren von Stephen F. Austin, dem Gründer der damals unabhängigen Republik Texas, umbenannt. Seit 1839 ist Austin Hauptstadt von Texas. Von 1882 bis 1888 wurde das Texas State Capitol erbaut und galt seinerzeit als siebtgrößtes Gebäude der Welt. Es ist sechs Meter höher als das Kapitol in Washington, D.C.





Governor’s Mansion (2014)


Der National Park Service weist für Austin zwei National Historic Landmarks aus (Stand Dezember 2016), das Texas State Capitol und das Governor’s Mansion.[3] 187 Bauwerke und Stätten der Stadt sind im National Register of Historic Places (NRHP) eingetragen (Stand 12. November 2018).[4]



Demografie |


Die Bevölkerung bestand laut dem Zensus von 2010 zu 48,7 Prozent aus Weißen und zu 8,1 Prozent aus Afroamerikanern; 6,3 Prozent waren asiatischer Herkunft. 35,1 Prozent der Bevölkerung waren Hispanics. Der Median des Einkommens je Haushalt lag 2015 bei 57.689 US-Dollar. 18,0 Prozent der Bevölkerung lebten unterhalb der Armutsgrenze.



Wirtschaft und Infrastruktur |


Große Arbeitgeber der Stadt sind Dell, Facebook, Google, AMD, Freescale Semiconductor (eine Ausgründung von Motorola), IBM, Wincor Nixdorf, Apple, National Instruments, Hewlett-Packard, Samsung und eBay.


Wegen dieser Häufung wird Austin, in Anlehnung an das Silicon Valley und in Anspielung auf die hügelige Landschaft, Silicon Hills genannt. Zudem befinden sich viele Videospiel-Entwickler in näherer Umgebung wie zum Beispiel Electronic Arts und Blizzard Entertainment.


Der größte Flughafen in Austin ist der 1999 eröffnete Flughafen Austin-Bergstrom International, der etwa acht Kilometer südöstlich der Innenstadt liegt.


Austin gilt als sehr junge und dynamische Stadt, die eine der größten Wachstumsraten der USA aufweist. Die Metropolregion von Austin erbrachte 2016 ein Bruttoinlandsprodukt von 135,0 Milliarden US-Dollar und belegte damit Platz 27 unter den Großräumen der USA.[5] Die Arbeitslosenrate in der Metropolregion betrug 2,8 Prozent und lag damit weit unter dem nationalen Durchschnitt von 3,8 Prozent (Stand: März 2018).[6]



Wissenschaft und Forschung |


Bekannt ist vor allem die Universität von Texas. Sie ist mit rund 50.000 Studenten auf dem Campus eine der größten Universitäten der Vereinigten Staaten und zählt zu den besten öffentlichen Hochschulen des Landes. Daneben sind in Austin noch etliche kleinere Privatuniversitäten angesiedelt, darunter Concordia University und Saint Edward's, beides christliche Colleges.



Medien |


Die Tageszeitung für Austin ist der Austin-American Statesman. Außerdem wird auf dem Campus der University of Texas die Studentenzeitung The Daily Texan herausgegeben. Das lokale Veranstaltungsmagazin ist der wöchentlich erscheinende Austin Chronicle. Hier werden auch öffentliche Projekte durchaus kritisch beleuchtet.


Ebenfalls in Austin heimisch ist der rechte Verschwörungstheoretiker, Radiomoderator und Filmemacher Alex Jones, der von hier sein Radioprogramm The Alex Jones Show ausstrahlt.



Freizeit |


Zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten gehört im Sommer ein Besuch von Barton Springs, einem Freibad, das aus einer natürlichen Quelle gespeist wird. In der Innenstadt ist die Sixth Street (6. Straße) wegen ihrer zahlreichen (Musik-)Kneipen einer der Hauptanziehungspunkte für jüngere Leute. Die Fourth Street (4. Straße) bietet eher Unterhaltung für die etwas Älteren. Die genannten Orte liegen so nahe beieinander, dass alles zu Fuß erreichbar ist – eine Besonderheit für eine amerikanische Stadt.


Die größte Attraktion in Austin ist ein Naturschauspiel, das sich fast jeden Abend in den Sommermonaten an der Congress Bridge abspielt: Etwa 1,5 Mio Fledermäuse starten urplötzlich bei Sonnenuntergang aus dem Inneren der Brücke zur gemeinsamen Insektenjagd und verdunkeln den Himmel. Die Kolonie ist die größte urbane Fledermauspopulation der Welt, tausende Zuschauer genießen den Anblick.


Mehrere Seen in der näheren Umgebung bieten Bademöglichkeiten und Möglichkeiten für Wassersport. Direkt in der Stadt ist dies der Lady Bird Lake, langgestreckt direkt an der Innenstadt. Der Lake Austin ist deutlich größer. In der Nähe der Staumauer am Lake Austin Blvd ist das „Oyster Landing“. Hier gibt es verschiedene Speiselokale und Cafés.


Am Abend öffnen die unzähligen Musik-Bars. Traditionell wird Blues-Rock und Country von den vielen einheimischen und den mehr oder weniger bekannten Stars geboten. Lange Jahre war das „Armadillo“ eine für die USA wichtige Besucherstätte für Musikveranstaltungen. Jetzt befindet sich auf dem Gelände ein Parkplatz. Die selbsternannte „Live Music Capital of the World“ (Welt-Hauptstadt der Live-Musik) behauptet von sich, dass dort mehr Live-Bands zu sehen sind als beispielsweise in Nashville, Memphis, Los Angeles, Las Vegas oder New York. Demzufolge ist eine der wichtigsten Veranstaltungen, die jährlich in Austin stattfinden, das „South by Southwest“-Festival (SXSW) im März.


Bei Kinogängern sind die auf mehrere Standorte verteilten Alamo Drafthouse Cinemas äußerst beliebt, in denen hauptsächlich anspruchsvollere Filme gezeigt werden und die häufig besondere Themenabende anbieten. Quentin Tarantino und Richard Linklater sind, wohl auf Grund der besonderen Atmosphäre, Stammgäste und halten hier ein alle zwei Jahre stattfindendes Filmfestival ab.


Die Austin Music Hall, in der zahlreiche Größen des Musikgeschäftes aufgetreten sind, wurde inzwischen abgerissen.



Umgebung |


Entgegen landläufiger Meinung ist Texas nicht überall trocken. Der östliche Teil ist sogar recht grün und feucht, und die Umgebung von Austin ist durch viele Flüsse und Seen sowie eine beinahe das ganze Jahr über grüne Landschaft geprägt. In der Freizeit betätigt man sich dementsprechend mit Schwimmen, Wassersport, Kanufahren oder „Tubing“ (sich auf aufgepumpten Autoreifen einen Fluss hinuntertreiben lassen). Da der Sommer lang und die Temperaturen hoch sind, kann man das fast das ganze Jahr über machen.


Die Landschaft östlich von Austin ist relativ flach, während das westliche Umland treffend Hill Country genannt wird. Die rund 100 Meter hohen Hügel dieser Gegend, überwiegend mit niedrigen Bäumen bewachsen, sind nur sehr dünn besiedelt, und gelten als eines der schönsten Gebiete in Texas. Im Herzen des Hill Country, rund 160 km westlich von Austin, befindet sich Enchanted Rock, ein aus der Landschaft herausragender 150 Meter hoher, halbrunder Granitfels – ein beliebtes Ausflugsziel.


In der Umgebung finden sich viele Orte, deren Namen auf deutsche Gründung hinweisen, z. B. New Braunfels, Luckenbach, Gruene oder Fredericksburg. Hält man in den kleineren Orten der Umgebung an, so erfährt man oft, dass die Vorfahren der Einwohner tatsächlich aus Deutschland kamen. Die deutschen Einwanderer haben damals die Umgebung entscheidend mitgeprägt und so findet man heute noch zahlreiche Hinweise auf die deutsche Kultur.





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360°-Panorama





Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Austin




























































































Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez


Max. Temperatur (°C)
14,9
17,4
22,2
26,3
29,3
32,8
35,0
35,3
32,5
27,8
22,1
16,7

Ø

26,1
Min. Temperatur (°C)
3,7
5,6
10,6
15,4
19,2
21,9
23,3
23,3
21,0
15,6
9,9
5,1

Ø

14,6


Niederschlag (mm)
43,4
55,1
47,5
65,0
121,4
94,5
51,8
52,1
83,8
87,1
60,2
47,8

Σ

809,7


Sonnenstunden (h/d)
4,8
5,3
6,1
6,9
7,9
10,5
11,8
10,9
8,1
6,9
5,8
5,1

Ø

7,5


Regentage (d)
5,2
5,1
5,5
4,9
7,3
5,8
4,0
3,8
5,9
5,7
5,1
5,0

Σ

63,3

























T
e
m
p
e
r
a
t
u
r


14,9

3,7


17,4

5,6


22,2

10,6


26,3

15,4


29,3

19,2


32,8

21,9


35,0

23,3


35,3

23,3


32,5

21,0


27,8

15,6


22,1

9,9


16,7

5,1
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez


























N
i
e
d
e
r
s
c
h
l
a
g
43,4

55,1

47,5

65,0

121,4

94,5

51,8

52,1

83,8

87,1

60,2

47,8

 
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Quelle: WMO


Sport |


Austin ist die bevölkerungsreichste Stadt der USA ohne eigene Profimannschaft in den großen US-amerikanischen Sportligen (NFL, MLB, NBA und NHL). Dafür ist der College-Sport sehr beliebt. Zu nennen sind hier die Texas Longhorns, die ihre Spiele im Darrell K Royal-Texas Memorial Stadium spielen und zur University of Texas gehören.


Im Mai 2010 gab Formel-1-Geschäftsführer Bernie Ecclestone bekannt, einen Vertrag mit der Stadt Austin über ein Formel-1-Rennen ab dem Jahr 2012 abgeschlossen zu haben. Die Rennstrecke ist die erste reine Formel-1-Strecke in der Geschichte des US-Motorsports.[7] Gefahren wird seit 2012 auf dem Circuit of The Americas nahe Austin. Außerdem konnte der Veranstalter der Motorrad-Weltmeisterschaft einen Zehnjahresvertrag mit dem Streckenbetreiber abschließen, so dass ab 2013 in Austin auch Rennen zur Motorrad-WM stattfinden.[8]



Partnerstädte |


Austin hat Partnerschaften mit folgenden Städten geschlossen:[9]






  • MexikoMexiko Saltillo (Mexiko), seit 1968


  • LesothoLesotho Maseru (Lesotho), seit 1978


  • PeruPeru Lima (Peru), seit 1981


  • AustralienAustralien Adelaide (Australien), seit 1983


  • TaiwanRepublik China (Taiwan) Taichung (Taiwan), seit 1986


  • JapanJapan Ōita (Japan), seit 1990


  • DeutschlandDeutschland Koblenz (Deutschland, Rheinland-Pfalz), seit 1992



  • China VolksrepublikVolksrepublik China Xishuangbanna (VR China), seit 1997


  • TurkeiTürkei Antalya (Türkei), seit 1998


  • NigeriaNigeria Orlu (Nigeria), seit 2000


  • Korea SudSüdkorea Gwangmyeong (Südkorea)


  • FrankreichFrankreich Angers (Frankreich)


  • Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich London Borough of Hackney, (Vereinigtes Königreich)

Freundschaftsstädte Austins sind



  • KambodschaKambodscha Siem Reap, Kambodscha


  • MexikoMexiko Tehuacán (Mexiko)


  • FrankreichFrankreich Villefranche-sur-Mer (Frankreich)


Söhne und Töchter der Stadt |



  • Gertrude Abercrombie (1909–1977), Künstlerin des Surrealismus


  • Casey Abrams (* 1991), Sänger


  • Marshall Allman (* 1984), Schauspieler


  • Steve Austin (* 1964), Wrestler und Schauspieler


  • Angela Bettis (* 1973), Schauspielerin


  • Bart Bowen (* 1967), Radrennfahrer


  • Carmen Bradford (* 1960), Jazzsängerin und Hochschullehrerin


  • Drew Brees (* 1979), American-Football-Spieler


  • Mehcad Brooks (* 1980), Schauspieler


  • Joe Celko, Datenbank-Experte und Mitgestalter von SQL


  • Ricardo Chavira (* 1971), Schauspieler


  • Ciara (* 1985), R&B-Sängerin


  • Bryan Clay (* 1980), Zehnkämpfer


  • Kenneth Dale Cockrell (* 1950), Astronaut


  • Dabney Coleman (* 1932), Schauspieler


  • Ben Crenshaw (* 1952), Profigolfer


  • Lella Cuberli (* 1945), Sopranistin


  • Dawn Dunlap (* 1963), Fotomodell und Schauspielerin


  • Carly Fiorina (* 1954), 1999 bis 2005 CEO von Hewlett-Packard


  • Nick Foles (* 1989), American-Football-Spieler


  • Michelle Forbes (* 1965), Schauspielerin


  • Tom Ford (* 1961), Modedesigner und Filmregisseur


  • Steven M. Girvin (* 1950), Physiker


  • Sarah Hagan (* 1984), Schauspielerin


  • Ethan Hawke (* 1970), Schauspieler und Schriftsteller


  • Amber Heard (* 1986), Schauspielerin


  • Tobe Hooper (1943–2017), Regisseur, Produzent und Drehbuchautor


  • Sindee Jennings (* 1986), Pornodarstellerin


  • Eric Johnson (* 1954), Bluesgitarrist und Grammy-Gewinner


  • Alex Jones (* 1974), Journalist


  • Angus T. Jones (* 1993), Schauspieler


  • Steven Kloves (* 1960), Drehbuchautor


  • Harry Knowles (* 1971), Filmkritiker


  • Dick Lane (1928–2002), Footballspieler


  • Larry Laudan (* 1941), Wissenschaftstheoretiker


  • Paul London (* 1980), Wrestler


  • Gabriel Luna (* 1982), Schauspieler


  • Baker Mayfield (* 1995), American-Football-Spieler


  • Scott McClellan (* 1968), ehemaliger Pressesprecher von George W. Bush


  • Matt McCoy (* 1958), Schauspieler


  • Benjamin McKenzie (* 1978), Schauspieler


  • Justin Mentell (1982–2010), Schauspieler


  • Oscar Moore (1916–1981), Jazz-Gitarrist


  • Christina Murphy (* 1981), Schauspielerin


  • Georgia Napolitano, Sängerin


  • Nelly (* 1974), Rapper


  • Bruce Palmer (1913–2000), General


  • Jillion Potter (* 1986), Rugbyspielerin


  • Glen Powell (* 1988), Schauspieler, Autor und Produzent


  • Cactus Pryor (1923–2011), Rundfunkmoderator und Komiker


  • Gene Ramey (1913–1984), Jazz-Bassist


  • Dusty Rhodes (1945–2015), Wrestler


  • Virgil Runnels III (* 1969), Wrestler


  • Calvin Russell (1948–2011), Vertreter des Roots Rock


  • Jay O. Sanders (* 1953), Schauspieler


  • Bob Schieffer (* 1937), Journalist


  • Zachary Scott (1914–1965), Schauspieler


  • Susann Stoss (* 1964), deutsches Fotomodell sowie Schönheitskönigin (Miss Germany und Queen of the World)


  • Homer Thornberry (1909–1995), Jurist und Politiker


  • Jesse Tobias (* 1972), Rockgitarrist


  • Rick Trevino (* 1971), Country-Sänger mexikanischer Abstammung


  • Kleio Valentien (* 1986), Pornodarstellerin


  • Townes Van Zandt (1944–1997), Liedermacher (Country, Folk, Blues)


  • John Varley (* 1947), Science-Fiction-Autor


  • Christian Waldvogel (* 1971), Schweizer Künstler und Architekt


  • Rhoshii Wells (1976–2008), Boxer


  • Wiley Wiggins (* 1976), Schauspieler


  • Teddy Wilson (1912–1986), Jazz-Pianist


  • Ann Wolfe (* 1971), Boxerin


Siehe auch |


  • Liste der Einträge im National Register of Historic Places im Travis County

  • Texas Archive War

  • Texas State Capitol


Einzelnachweise |



  1. Texasalmanac (PDF; 1,2 MB). Abgerufen am 4. Oktober 2012


  2. US Census-Daten für 2012. Abgerufen 24. August 2013


  3. List of NHLs by State. National Park Service, abgerufen am 12. November 2018.


  4. Suchmaske Datenbank im National Register Information System. National Park Service, abgerufen am 12. November 2018.


  5. US Department of Commerce, BEA, Bureau of Economic Analysis: Bureau of Economic Analysis. Abgerufen am 4. Juli 2018 (amerikanisches Englisch). 


  6. Austin-Round Rock-San Marcos, TX Economy at a Glance. Abgerufen am 5. Juli 2018. 


  7. „Offiziell: US-Grand-Prix ab 2012 in Texas!“ Motorsport-Total.com am 25. Mai 2010


  8. Motorrad-WM macht ab 2013 in Texas Station (Memento vom 15. April 2011 im Internet Archive), Financial Times Deutschland


  9. Website Austin: Sisterand Friendship Cities Program, abgerufen am 19. November 2016


Weblinks |



 Commons: Austin – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

  • Offizielle Website des Fremdenverkehrsamts von Austin







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