Alsbach (Westerwald)


































Wappen
Deutschlandkarte

Wappen der Ortsgemeinde Alsbach



Alsbach (Westerwald)

Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Alsbach hervorgehoben

50.4641137.661984289Koordinaten: 50° 28′ N, 7° 40′ O
Basisdaten

Bundesland:

Rheinland-Pfalz

Landkreis:

Westerwaldkreis

Verbandsgemeinde:

Ransbach-Baumbach

Höhe:
289 m ü. NHN

Fläche:
4,76 km2
Einwohner:
610 (31. Dez. 2017)[1]

Bevölkerungsdichte:
128 Einwohner je km2

Postleitzahl:
56237

Vorwahl:
02601

Kfz-Kennzeichen:
WW

Gemeindeschlüssel:
07 1 43 001
Adresse der Verbandsverwaltung:
Rheinstraße 50
56235 Ransbach-Baumbach

Website:

www.alsbach.de

Ortsbürgermeister:
Ralf Scheyer
Lage der Ortsgemeinde Alsbach im Westerwaldkreis

Karte

Alsbach ist eine Ortsgemeinde im Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach an.




Inhaltsverzeichnis





  • 1 Geographie


  • 2 Geschichte


  • 3 Politik

    • 3.1 Gemeinderat


    • 3.2 Wappen



  • 4 Wirtschaft und Infrastruktur


  • 5 Persönlichkeiten


  • 6 Siehe auch


  • 7 Weblinks


  • 8 Einzelnachweise




Geographie |




Blick über Alsbach aus Nordosten


Die Gemeinde liegt im Westerwald, etwa acht Kilometer östlich von Bendorf, drei Kilometer nördlich von Höhr-Grenzhausen und elf Kilometer westlich von Montabaur. Im Südosten bildet der Masselbach die Grenze zur benachbarten Gemeinde Kammerforst. Rund 55 Prozent der Gemarkungsfläche sind bewaldet und 36 Prozent werden landwirtschaftlich genutzt.[2]


Zu Alsbach gehören auch die Wohnplätze Gut Hof Rembs und Hüttenmühle.[3]




Gut Hof Rembs, Luftaufnahme (2018)



Geschichte |




Evangelische Pfarrkirche


Alsbach wurde 1143 erstmals erwähnt. 1564 wurde im Kirchspiel Alsbach unter der wiedischen Herrschaft die Reformation eingeführt. Aufgrund des Beitritts der beiden nassauischen Fürsten zum Rheinbund und der gleichzeitigen Mediatisierung der wiedischen Fürsten gehörte Alsbach ab 1806 zum Herzogtum Nassau (Amt Selters) und kam 1866 zum Königreich Preußen. Unter der preußischen Verwaltung gehörte Alsbach zum Unterwesterwaldkreis im Regierungsbezirk Wiesbaden. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam Alsbach zum neu gebildeten Land Rheinland-Pfalz. Der Unterwesterwaldkreis und damit Alsbach war nun dem neuen Regierungsbezirk Montabaur zugeordnet. Nach dessen Auflösung kam 1968 Unterwesterwaldkreis zum Regierungsbezirk Koblenz, seit 1972 gehört Alsbach der Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach und seit 1974 dem Westerwaldkreis an.


Bevölkerungsentwicklung

Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Alsbach, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[2]



















JahrEinwohner
1815214
1835228
1871251
1905340
1939346
1950400















JahrEinwohner
1961397
1970506
1987577
1997568
2005588
2017610


Politik |



Gemeinderat |


Der Gemeinderat in Alsbach besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.[4]



Wappen |





Wappen von Alsbach (Westerwald)


Blasonierung: „In Silber drei schwarze Balken belegt mit einem links hinschreitenden, rot bewehrten und geschwänzten goldenen Pfau“

Wappenbegründung: Es basiert auf dem Wappen der Grafen von Wied, den ehemaligen Landesherren von Alsbach.


Wirtschaft und Infrastruktur |


Südlich von Alsbach verläuft die Bundesautobahn 48. Die nahegelegene Brexbachtalbahn wurde stillgelegt.


Alsbach verfügt über ein Dorfgemeinschaftshaus.



Persönlichkeiten |



  • Bernd Lang (* 1950), Politiker


  • Andreas Noga (* 1968), Schriftsteller


Siehe auch |


  • Liste der Kulturdenkmäler in Alsbach


Weblinks |



 Commons: Alsbach (Westerwald) – Sammlung von Bildern

  • Alsbach auf den Seiten der Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach

  • Alsbach in der Fernsehsendung Hierzuland

  • Private Seite über Alsbach


Einzelnachweise |



  1. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2017, Gemeindeebene (Hilfe dazu).


  2. ab Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten


  3. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile. Stand: Januar 2018, S. 49 (PDF; 2,2 MB).


  4. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen


.mw-parser-output div.BoxenVerschmelzenborder:1px solid #AAAAAA;clear:both;font-size:95%;margin-top:1.5em;padding-top:2px.mw-parser-output div.BoxenVerschmelzen div.NavFrameborder:none;font-size:100%;margin:0;padding-top:0

.mw-parser-output div.NavFrameborder:1px solid #A2A9B1;clear:both;font-size:95%;margin-top:1.5em;min-height:0;padding:2px;text-align:center.mw-parser-output div.NavPicfloat:left;padding:2px.mw-parser-output div.NavHeadbackground-color:#EAECF0;font-weight:bold.mw-parser-output div.NavFrame:afterclear:both;content:"";display:block.mw-parser-output div.NavFrame+div.NavFrame,.mw-parser-output div.NavFrame+link+div.NavFramemargin-top:-1px.mw-parser-output .NavTogglefloat:right;font-size:x-small











Popular posts from this blog

Kleinkühnau

Makov (Slowakei)

Deutsches Schauspielhaus